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Einheitlicher Zinssatz für Mieten

Ab sofort ist der einheitliche Referenzzins für Mieten in Kraft. Damit sagen nicht mehr die Kantonalbanken, ob die Mieten steigen.

Einheitlicher Zinssatz für Mieten

Bislang war der Mietzins an die variablen Hypothekarzinssätze der Kantonalbanken gebunden. Stieg dieser Satz, wurden auch die Mieten teurer. Neu gilt nun ein schweizweit verbindlicher Referenzzinssatz, der vierteljährlich von der Nationalbank festgelegt wird. Er befindet sich derzeit bei 3,5 Prozent. Dies entspricht dem durchschnittlichen Zinssatz der Hypotheken in der Schweiz. Wer einen Mietzins hat, der auf einem höheren Satz beruht, kann eine Mietzinsreduktion verlangen.

Da in den Kantonen Bern, Genf und Freiburg der bislang bestimmende Hypozins aber tiefer lag, sind die Vermieter in den drei Kantonen nun berechtigt, eine Mietzinserhöhung vorzunehmen. Dies allerdings nur, wenn sie in der Vergangenheit auch die Senkungen des variable Hypothekarzinssatzes weitergegeben haben. Mieter sollten dies auf jeden Fall überprüfen.

10. September 2008 | Daniel Jaggi


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Kommentare (1)

 
  • RobinHood | 11.09.2008, 14:53

    Einheitszinssatz für Hypothekardarlehen - Vorspeise für den fatalen, fehlbaren Hautgang

    Der Hauptgang ist die fatal fehlbare Idee des Hauseigentümer-
    sowie des Mieterverbandes.
    Der Markt spielt nicht mehr. Eine Bank kann den Hypothekarsatz nicht
    mehr günstiger und damit konkurrenzfähiger anbieten.
    Wenn dann im nächsten Jahr der Hypothekarsatz der allgemeinen
    Teuerung angepasst wird, dann geht es den Mietern und Mieterinnen so
    wie Mitte der 90er Jahre, wo die Krankenkasse unter Vorspiegelung
    falscher Tatsachen für alle obligatorisch erklärt wurde und
    1998, wo dem Volk auch von den Politikern, dem National- und
    Ständerat sowie dem Bundesrat vorgegaukelt wurde, die AHV brauche
    dringenst ein Mehrwertsteuerprozent und das grosse Loch im
    Ausgleichsfond der AHV zu stopfen.
    Jeder und jede Schweizer und Schweizerin hat es in der Vergangenheit
    am eigenen Portemonaie erleben können. Die Prämien der KK
    sind um hunderte von Prozenten gestiegen, die Leistungen wurden dazu
    noch gekürzt. Der Ausgleichsfond der AHV, welcher die Funktion
    hat, Ausfälle der Einzahlenden Bevölkerung für die in
    diesem Umlageverfahren vorgesehenen Auszahlungen an die Rentner
    für ein Jahr sicherzustellen. Dies kann der Fond seit über
    12 Jahren nicht mehr, da die vorhandenen und neuen angesammelten
    Kapitalien wie in diesem Jahr (Januar-Mitte August 2008: -1,3
    Miliiarden= -1'300 Millionen Schweizerfranken) auch in den vergangenen
    Jahren (über CHF100 Milliarden Verluste)das ersparte Geld der
    Rentner und arbeitenden Bevölkerung via den Banken an den
    Börsen mit Derivaten, Aktien und anderen riskanten Anlagen
    verspekuliert haben.
    Wenn der Hyposatz nun der allgemeinen Teuerungangepasst wird, dann
    können die Mieter jährlich mit schmerzhaften
    Mietzinsaufschlägen rechnen. Denn schauen Sie sich die Teuerung
    in den letzten 10 Jahren an. Da gab es höchst selten eine
    Nullsituation. Es wurde alles teuerer. Nun werden auch die Mieten
    entsprechend der Teuerung steigen. Wann fallen die Schweizer und
    Schweizerinnen nicht mehr auf die Lügen und falschen, fehlbaren
    Versprechen der Behörden, diesen Betrügern von Politikern
    und anderen Marionetten der Mächtigen herein und stimmen einmal
    in der richtigen Richtung ab?
    Schauen Sie sich unter www.ahv-ch.info meinen Vortrag und die Fakten,
    Beweise an und erwachen Sie!
    Bin auf Ihre Reaktionen gespannt. Sie können mich auch
    telefonisch erreichen unter der Nr. 079/6515447.
    Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit und das interesse.
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