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Zahlungen ins Ausland: Grosse Gebührenunterschiede

Die Gebühren für Ausland-Zahlungen sind gesunken. Noch profitieren allerdings nicht alle Kunden davon.

Zahlungen ins Ausland: Grosse Gebührenunterschiede

Alleine die Postfinance wickelt jährlich 2,6 Millionen Einzahlungen ins europäische Ausland ab. Dazu gehören auch private Kunden, die im Internet eingekauft haben oder ausländische Zeitschriftenabos bezahlen.

Aufgrund eines neuen, einheitlichen Zahlungssystems innerhalb Europas haben die Banken die Gebühren für grenzüberschreitende Überweisungen gesenkt.

Für die Kunden bedeutet dies: Die Zürcher Kantonalbank verlangt nichts mehr. Und bei der Post werden ab 1. Mai elektronische Überweisungen neu kostenlos.

Die meisten anderen Banken haben angekündigt, dass sie die neuen Gebühren erst zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgeben würden.

Aufgepasst: Massiv teurer wird es, wenn man die Kontonummer und/oder die Bankennummer beim Überweisungsformular nicht vollständig angibt. Die Raiffeisenbank beispielsweise verlangt dafür Fr. 15.-.

 

Finanzinstitut

Private (in Fr.)

Firmen (in Fr.)

 

Coop
4.-*/10.-
4.-*/10.-
 

Credit Suisse

2.-
Kostenlos
 
Migros
5.-
5.-
 
Post
2.-*/5.-
2.-*
 
Raiffeisen
5.-
5.-
 
UBS
5.-
0.30
 
ZKB Gratis Gratis 


*Online-Banking statt schriftlicher Auftrag

Stand: 14. Februar 2008

14. Februar 2008 | Philipp Schwarz


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Das ist Unsinn. Beim Kauf von leeren CDs und DVDs ist die Gebühr schon enthalten.
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