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Das Solatera Sonnenlicht scheint im Totalverlust zu verlöschen. Die AG verlor am gestrigen Tage ihren designated Sponsor an der Frankfurter Xtra Börse. Nur noch one auction Handel möglich.
Aber das Ende war schon im Anfang angelegt.: keine Substanz, kein Geschäftsmodell und ein Kapital, das einzig und allein aus der Hoffnung auf bessere Zeiten nach der Zertifizierung einer fragwürdigen, aber “omnipotenten“ Solarwunderzelle und 10 Mio, später dann sogar 100 Mio Aktien bestand.
Das ausgerechnet die Wibex- Treuhand, bzw. deren Verantwortliche, dem Gründerkonsortium angehörten, oder zumindest sehr nahe standen, im Wissen um die Extremrisiken dieser AG, den eigenen Kunden, mit höchst fragwürdigen Verleitungstechniken, diesen Schrott angedreht hat, verstehe, wer kann und will.
Mit Treuhand hat das auf jeden Fall nichts mehr zu tun. . .
Aber auch die Bafin, die Börse selbst und insbesondere die Börsenaufsicht müssen sich schwere Amts- und Aufsichtspflichtverletzungen vorwerfen lassen. Die Solatera Energy AG ,
deren Erstnotiz am 28. September 2008 an der Wertpapiehrbörse zu Frankfurt am Main zu 2,40€ / Aktie erfolgte, hatte zum damaligen Zeitpunkt ein nominales Stammkapital von sage und schreibe 70.000.-€ ( in Worten: ganze siebzigtausend Euro, oder einhunderttausend Schweizer Franken ). Kennt noch jemand eine in Ffm notierte AG mit einem solchen Stammkapital ? Das dürfte wohl einzig, aber wahrlich nicht artig sein. Kein Einführungsprospekt, keine öffentl. zugängigen Kennziffern, keine offiziellen Zwischenberichte, geschweige denn, eine einzige Bilanz. Und das über zwei lange Jahre, ohne das eine der vorgenannten „ Tugendwächter „ auch nur einen einzigen Finger gekrümmt hätten, obwohl die ARD Börse und das Schweizer Fernsehen (SF1 ) öffentl. vor Solatera gewarnt hatten. Was muss eigentlich noch passieren, bis diese Institutionen in die Hufe kommen. . . . .???
Die tun immer noch so, als zähle dieser Fake zur honorigen Listinggemeinde !
Der Schaden dürfte beträchtlich sein, sodass deren Verursacher ebenso zur Rechenschaft gezogen gehören, wie die vorgenannten Institutionen, die durch ihre Untätigkeit nolens - volens, die eingetretenen Verluste begünstigt haben. An Meldungen und/oder frei zugänglichen Informationen hat es jedenfalls nie gemangelt.
In Ansehen der Kurskatastrophe Geschädigte retten, was zu retten ist und hierzu ggfls. anwaltliche, oder gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen. Sie wissen ja,
wer zu spät kommt . . . . . . .
Dies empfiehlt, Hiob7
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