|
(28) |
Wurden heute von Primacall reingelegt am telefon !!! finde das eine Sauerei was die Firma da treibt, zum Glück hab ich gleich bei Swisscom angerufen, musste jetzt ne Kündigung schreiben. Das sowas in der schweiz überhaupt möglich ist finde ich gar nicht gut. Habt ihr schon solche Erfahrungen gemacht mit Primacall ?
Antworten (28) |
|
Auch ich gehöre zu den " Opfern". Dachte ich doch, Primacall
arbeite mit Swisscom zusammen, was ein Mitarbeiter von Primacall mit
erst noch mündlich bestätigt hatte und Creditform
dementierte dass das nicht stimme. X Anrufe bei Primacall und
Creditform habe ich betätigt. Natürlich war es mein Fehler
mich von Primacall täuschen zu lassen. Die sind Gerissen und
Arbeiten unseriös!!!! Ich frage mich immer, wie kann diese Firma
mit ihrem Verhalten immer noch existieren? Aufjedefall rate ich euch,
sofort einen Rechtsberater oder einen Anwalt einzuschalten. Laut
Creditform genügt es, das ein Anwalt ein Schreiben der Creditform
zusendet und die Sache istz erledigt!!
Ich bekomme seit September auch immer Rechnungen , Mahnungen usw.
Aber das beste an der Sache ist das ich seit September kein
Haustelefon mehr habe. Da ich umgezogen bin und mein Internet
übers Handy läuft. Aber sie geben einfach nicht auf vor
kurzem haben die mir sogar angedroht sie stellen mein Haustelefon ab
(sollen nur besteht ja kein Anschluss mehr). Aber was kann ich machen
damit ich entlich ruhe hab?
Wie schnell die Zeit vergeht. Mein letzter Eintrag ist vom Juli
2011 und seither haben wir von primacall bzw. von der Creditreform
mehrere Mahnungen mit Androhung von rechtlichen Schritten erhalten.
Bis Ende 2011 kamen die monatlich, wir haben sie einfach ignoriert.
Dann wars 2-3 Monate ruhig und jetzt kam vor 2 Wochen wieder eine
Mahnung mit genau dem gleichen Standard-Text. Ich kann das ganze ja
schon gar nicht mehr ernst nehmen. Wenn primacall wirklich betreiben
wollte, hätten sie das schon lange einleiten können. Ich
gehe mal davon aus, dass sie es einfach weiter mit der
Einschüchterungsmasche versuchen. Zum Glück habe ich die
Sache von Anfang an in die Hände genommen, sonst hätte meine
Grossmutter schon lange gezahlt. Darauf spekuliert primacall
natürlich, klar dass sie deshalb auch gezielt ältere Leute
anruft. Wir werden weiterhin alles ignorieren oder, wenn wirklich mal
nötig, Rechtsvorschlag erheben.
Ich werde nun eine Strafanzeige einreichen. Gestern war ich beim
Friedensrichter und es ist niemand erschienen, weder von der Primacall
noch von der Netstream. Ich gehe auch gegen die Netstream vor, denn
sie stellt der Primacall widerrechtlich ihre technische Infrastruktur
zur Verfügung. Widerrechtlich deshalb, weil sich die Primacall
nicht an die Gesetze hällt und somit gegen die
Vertragsbestimmungen der Netstream verstösst. Die Netstream
scheint dies aber aus finanziellen Interessen zu dulden und macht sich
somit zum Mittäter!! Die Klagebewilligung werde ich nun auch noch
einreichen. Die sollen sich dorthin zurückziehen wo sie
hergekommen sind!!
Die Antwort von pasci ist richtig. ich würde noch
zusätzlich Strafanzeige erstatten und bei Primacall sofort
schriftlich und eingeschrieben kündigen und zwar per sofort. Auch
begründen warum sie kündigen. Und vorallem nichts bezahlen
und auf gar keinen fall sich von primacall einschüchtern
lassen.auch dann nicht wenn das schreiben von einem angeblichen anwalt
unterzeichnet ist.
Ab 1. April 2012 sind Werbeanrufe bei *-Eintrag gesetzeswidrig
(Missachtung von Opt Out, Art. 3 Abs 1 lit. u UWG). Siehe z.B.
http://www.news.admin.ch/NSBSubscriber/message/attachments/12274.pdf
oder http://www.admin.ch/ch/d/ff/2011/4925.pdf. Ich freue mich auf den
nächsten Primacall-Anruf im April.
Wenn Ihnen sowas passiert, dann rufen Sie beim Bakom an und
verlangen den zuständigen Juristen. Die Bakom möchte
Juristisch gegen diese Firmen vorgehen, braucht aber noch mehr
Schilderungen von Fällen, welche dem Gericht vorgelegt werden
können. Also bitte sofort dort anrufen und den Vorfall
melden!!!
Kaum sind wir von Talkeasy weg sind wir jetzt bei Primacall. Mein
Vater hat sich zum zweiten Mal am Telefon überreden lassen.
Absolut unverständlich das mit einem einfache JA ein neuer
Telefonvertrag abgeschlossen werden kann. Also ich gebe es auf.
Schlussendlich brauchen wir einen Telefonanschluss der funktioniert
und günstig ist. Wahrscheinlich sind wir in ein paar Monaten
schon wieder bei einem anderen Telefonanbieter wenn der
Vertragsabschluss so einfach ist. Mich nimmt nur wunder wie viele
„Preselect“ Telefonfirmen es in der Schweiz gibt.
Die haben echt riesengrosse Eier bei dieser Firma: Nach allem was
bisher vorfiel, getrauten die sich tatsächlich auch noch meinen
Swisscomanschluss zu blockieren. Das ist ein unrechtmässiges
Eingreifen in mein Privatleben!! Ich habe nun ein Schlichtungsbegehren
mit entsprechend hohen Schadenersatzbeträgen bei der Ombudsstelle
für Telekommunikation ombudscom.ch erstellt. Das ist die Adresse
an die Sie sich auch wenden sollten bei derartigen Problemen. Leider
dürfen die erst aktiv werden nach einer Frist von 30 Tagen. Diese
Frist gilt allerdings ab dem ersten Versuch, das Problem mit der
betreffenden Firma selber zu regeln. In meinem Fall ist dies zum
Glück der Widerrufsbrief vom 5.januar, was bald vor 30 Tagen war
:) Sollte ich einen entsprechend hohen Schadenersatz erhalten, werde
ich dieses Geld in ein internationales Gerichtsverfahren investieren
gegen die Primacall. Es besteht also ein Hoffnungsschimmer, dass der
ganze Spuck in absehbarer Zeit ein Ende nimmt!! Grüsse
Pascal
Ein lieber Herr Schmid der Firma Primacall hat mich anfangs Jahr an
der Haustüre reingelegt. "Sie seien Partner der Swisscom und
bräuchten eine Unterschrift für die Zustellung eines Modems
mit welchem wir künftig die VDSL Technologie nutzen könnten.
Wir hätten noch kein VDSL, die Leitungen seien aber bereits
verlegt." Erst nach der Unterschrift, als er mir das Doppel
aushändigte, konnte ich sehen, dass da noch zwei Seiten
Kleingedrucktes dranhängen!! Und, wie ich später rausfand,
hatten wir bereits VDSL. Wenn hier nicht der Tatbestand der
arglistigen Täuschung besteht, wo dann? Ich recherchierte und
liess mich auf dem örtlichen Polizeiposten beraten. Schliesslich
schrieb ich ein Rücktrittsbrief mit samt einer Rechnung für
den mir entstandenen Zeitschaden. Natürlich kostet meine Zeit
12.- pro angebrochene fünf Minuten. Das ist mein
Belästigungstariv!! Im Schreiben drohte ich mit der Einklagung
bei nicht Begleichung des Betrags bis Monatsende. Nun ist Monatsende
und statt dass die meinen Schaden beglichen haben, hatten die noch die
Eier mir das Modem zuzuschicken. Ich rief bei denen an und verlangte
ein Rücknahmeschein, aber dem Mitarbeiter war das Modem weniger
wert als das Rückporto, denn ich solle es doch entsorgen.
Ausserdem hätten sie nie eine Kündigung von mir erhalten. Da
ich den Brief eingeschrieben schickte ist das zum Glück nicht
mein Problem!! Ich glaube, ich werde die mal betreiben, das
dürfte ja ein Kinderspiel sein, wenn die Betreibung im selben
Briefkasten landet wie mein erster Brief, denn wenn Sie nicht innert
paar Tagen Rechtsvorschlag erheben, dann müssen sie zahlen oder
die bude macht Konkurs, egal ob die Forderung rechtens war. Ich sehs
kommen: die Primacall wird Bluten und aus unserer Schweiz verjagt
werden!! Sind Sie auch von dieser Firma belästigt worden?
Schreiben Sie auch eine Rechnung mit dem entstandenen Zeitschaden und
betreiben Sie diese Firma. Ich sehe leider keinen anderen Weg wie wir
uns wehren können. Wir müssen uns wehren, denn wenn wir dies
unterlassen, machen wir uns fast schon mitschuldig für all die
alten und hilflosen Menschen, die sich nicht adäquat wehren
können. Diese Firma will ich nicht in meinem Land!! Grüsse
Pascal
Ja die "lieben" Vertreter. Wir hatten einen Primacallvertreter
sogar vor unserer Haustüre. Auch dieser verdrehte alles im Mund.
Somit sind wir auch darauf reingefallen. Leider bemerkten wir erst
nach 10 Tagen das die eigentlich nichts mit Swisscom am Hut haben.
Habe dann dem Vertreter angerufen und unter anderem auch gefragt wie
er eigentlich auf uns gekommen sei. Darauf meinte er: "Och ich bin da
in der Gegend rumgelaufen und dann sah ich das Namensschild am
Briefkasten und habe somit gedacht das Sie von dem günstigen
Angebot auch profitieren können. Und somit habe ich geklingelt."
Im Block habe ich mich erkundigt ob sonst noch wer Besuch am selben
Tag gekriegt hat. Wir waren aber die einzigen. Finde ich sehr suspekt.
Die ganze angelegenheit ist jetzt mal beim Rechtsschutz. Mal
schauen.
Nun hat sich wieder einer von denen gemeldet, aber ich habe relativ
klar gesagt, dass ich nichts von Primacall will. Da hat er dann
relativ schnell aufgehängt. Erst wollte er mir noch das Wort im
Munde umdrehen. Als er dann aber merkte, dass ich relativ
"hässig" war, hat er schnell aufgegeben. Ich warte nun mal und
harre der Dinge, die da kommen werden. Ich gehe aber davon aus, dass
nichts passieren wird. Besten Dank für eure Inputs.
Sicherheitshalber würde ich Ihren derzeitigen Anbieter
anrufen, dass Sie bei ihm bleiben wollen. Hab ich auch gemacht, als
ich fast von Sunrise übers Kreuz gelegt wurde. Man hat hat mir
dann gesagt, dass täglich unzählige Leute aus dem gleichen
Grund anrufen :). 100 Freiminuten sind den Aerger bestimmt nicht
wert...
Guten Tag Mitte Juli hatte ich auch einen Anruf von Primacall.
Ebenfalls eine höfliche Dame am Telefon aber auch mit seltsamen
Fragestellungen. Zu Anfang des Gesprächs, so erinnere ich mich,
hat die Dame auch von 100 Freiminuten gesprochen. Auch hatte sie
erwähnt, dass mich in ein paar Tagen ein Kollege anrufen werde.
Warum auch immer. Aber das war für mich ein weiterer Punkt, der
mir sehr suspekt schien. Ich an Ihrer Stelle Inferno, würde
diesen Primacall-Anruf der Swisscom melden.
Hallo zusammen, gerade hat auch mich ein netter Mann von der
Primacall angerufen. Er hat mir gesagt, dass er mir kostenlos 100
Freiminuten gutschreiben wird. Von Vertrag war nur am Anfang die Rede,
da habe ich aber relativ schnell abgeblockt. Ich bin nun aber doch
etwas unsicher, ob ich bereits einen Vertrag mit der Primacall
eingegangen bin, ich glaube zwar eher nicht, aber würde noch
gerne die Meinung hier hören. Mich wird in zwei Tagen ein
anderer Typ der Primacall anrufen. Ich bin sehr gespannt wie das dann
weitergeht. Den Namen des ersten Anrufers habe ich mir notiert, er hat
ihn mir seltsamerweise sogar buchstabiert. Wurden auch schon jemandem
100 Freiminuten (einfach so und kostenlos) versprochen?
Guten Tag - das Fräulein spricht hochdeutsch - bin ich hier
richtig beim Swisscom-Anschluss von YX und Z. Ja sind sie. Sie haben
doch einen Swisscom-Anschluss. Ja habe ich. Anmerk. Sodele bereits
erwischt - ich telefoniere doch gar nicht mit Swisscom. Also versucht
sie mich zu bequatschen. Meine Reaktion: vielen Dank wir bleiben bei
Swisscom und sind an ihrem Angebot nicht interessiert. Schönen
Tag und Danke dass sie mich gestört haben. Telefon
abgehängt.
Sowas habe ich noch nie erlebt. Schade, lese ich diese
Einträge erst jetzt. Hätte ich schon früher von
Primacall gelesen oder gehört, hätte ich das Gespräch
mitgezeichnet und Swisscom zukommen lassen. Ich würde es
begrüssen, wenn ein Gerichtsprozess angestrengt wird. Ich
erhielt am 1. August, also an einem Sonntag und mittags einen Anruf.
An der Leitung war ein hochdeutschsprechender Mann, der sogleich
pausenlos und mit Wiederholungen auf mich einzureden begann. In meiner
Erinnerung behauptete der Mann, von Swisscom aus anzurufen. Es kann
aber auch sein, dass er in seinem Redeschwall absichtlich immer wieder
das Wort Swisscom erwähnte, um mich so auf eine falsche
Fährte zu bringen. Des weiteren glaubte ich zu verstehen, dass er
mir ein Sparangebot anbot, mit dem ich für nur 19 Franken im
Monat telefonieren kann. Erst nach dem Telefonat erfuhr ich, dass es
sich beim Mann um einen Angestellten der Firma Primacall handelte. Ich
überprüfte dies durch einen Rückruf auf die Nummer,
über die ich kontaktiert wurde: 044 580 63 30. Ebenfalls erst
nach dem Telefonat wurde mir klar, dass das Angebot nicht darin
bestand, zukünftig für 19 Franken monatlich zu telefonieren,
sondern dass diese 19 Franken zu den 25 Franken Grundgebühr
für Swisscom hinzugekommen wären. Ich bin eigentlich nicht
schwer von Begriff. Offenbar wird aber hier mit einer unglaublichen
Dreistigkeit Werbung gemacht, die absichtlich irreleitet, wichtige
Informationen verschweigt. Ich frage mich, wie es älteren Leuten
ergeht... Der Mann wiederholte sich mehrmals und versuchte mir immer
wieder ein Ja abzuringen, ohne mir Zeit für Gegenfragen zu geben
bzw. ohne mir wirklich zuzuhören. Stutzig wurde ich, als der Mann
mich fragte, ob er in der Annahme richtig sei, mit der Kundin der
Adresse soundso zu telefonieren. Er nannte mir eine Adresse, die seit
Mitte Mai nicht mehr gültig ist. Es kann ja nicht sein, dass
Swisscom immer noch meine alte Adresse im System führt? Ebenfalls
stutzig wurde ich, als nach meinem Geburtsdatum gefragt wurde. Ich
ging davon aus, dass Swisscom im Besitz meines Geburtsdatums ist.
Ebenfalls zu diesem Zeitpunkt kam mir in den Sinn, dass eigentlich
Sonntag ist... Trotzdem gab ich meine richtige Adresse und mein
Geburtsdatum zögernd an. Es kann sein, dass ich auf irgendeine
Frage des Mannes mit einem Ja antwortete. Sei es auf die Frage, ob ich
gerne zu einem Sparpreis telefonieren wolle, oder auch die Frage, ob
mein Geburtsdatum richtig notiert wurde. Jedenfalls bat mich der Mann
um einen kurzen Moment, damit er das Gespräch mitzeichnen
könne. Am Tonfall der nächsten zusammenfassenden Frage und
auch an der Tatsache, dass das Gespräch mitgezeichnet werden
sollte, merkte ich, dass ich eben daran war, einen Vertrag
abzuschliessen. Ich fragte mich, warum für eine Preisreduktion zu
meinen Gunsten ein Vertrag abgeschlossen werden muss, und dies
telefonisch und auf solch überstürzte Weise. Auch irritierte
es mich, dass der Mitschnitt erst begann, nachdem die falschen oder
unvollständigen Informationen zum Angebot gefallen waren. Ich
beharrte daher darauf, dass mir der Mann die Bedingungen nochmals klar
und deutlich sagt, damit sich auch diese auf dem Mitschnitt befinden
und damit ich weiss, wozu genau ich ja sage. Der Mann wurde darauf
ungeduldig und stellte mich blöd hin: Das hätte er mir doch
eben vorhin alles erklärt und ich bekäme ja alles noch
schriftlich.... Ich war nicht bereit, mein Ja zum Angebot zu geben und
hängte genervt auf. Wie kann man es wagen, jemandem ein Ja
aufzudrängen, ohne explizit zu sagen, dass er/sie so einen
verbindlichen Vertrag eingeht und ohne die Bedingungen und gegebenen
Informationen offenzulegen! Ich brachte noch am gleichen Tag einen
eingeschriebenen Brief an Primacall zur Post, in dem ich mich für
das Vorgehen beschwerte und sicherstellte, dass ich ihr Angebot nicht
nutzen möchte. Ich zweifelte nicht mehr daran, dass es Primacall
an Dreistigkeit fehlen würde, irgendein Ja von mir aus dem
Kontext zu lösen und in einen neuen Kontext, den ich nie
gehört habe, zu stellen... Zudem telefonierte ich sofort Swisscom
und informierte sie darüber, was Primacall treibt. Ich bereue es
nicht, dies getan zu haben....
Vor einer Woche erhielten wir von Primacall einen Anruf. Schon zu
Beginn war mir dieser Anruf suspekt. Die Anruferin war aber dermassen
hartnäckig, dass ich wohl bei ihrem Mitschnitt, der sog. der
Qualitätskontrolle dienen sollte, irgendwann einmal ja gesagt
habe! Ich hatte immer das Gefühl, ich werde mich nicht reinlegen
lassen bei einem derartigen Anruf. Wer hat Erfahrung? Laut Swisscom
soll ich die schriftlichen Unterlagen sofort eingeschrieben
zurücksenden, sonst werde Primacall aufgeschaltet!
hallo zusammen auch bei uns... primacall's
überrumpelungsaktion hat eingeschlagen. offenbar haben wir die
widerrufsfrist verpasst (wir wussten nicht mal, dass wir einen vertrag
eingegangen sind) jetzt folgen rechnungen, mahnungen, etc. hat
jemand erfahrung mit dieser situation gemacht? erwähnenswert: das
abo der swisscom lautet auf den ehemann, das telefonat hat aber die
ehefrau geführt (falls das einen unterschied macht, ehe?)
Auch meine Grossmutter (75) wurde Ende letztes Jahr von primacall
getäuscht. In der Annahme, es handle sich um die Swisscom, sagte
sie am Ende des Gesprächs verunsichert zu. Natürlich spricht
auf dem Telefonmitschnitt von primacall die Dame sehr langsam, sehr
deutlich und zum ersten Mal von primacall sowie einem 24 monatigem
Vertrag. All das hatte sie vorher natürlich nicht erwähnt.
Aber... auf dem 1 minütigen Mitschnitt ist's natürlich
drauf, wie clever. Auf unsere eingeschriebene Kündigung nach der
ersten Rechnung (vorher wusste meine Grossmutter gar nicht, dass sie
einen "Vertrag" abgeschlossen hatte), reagierte primacall mit
Unverständnis. Nach einem halben Jahr sind wir soweit, dass ein
Schreiben vom Inkassobüro ins Haus flatterte. Da sind nicht nur
die bisher unbezahlten Rechnungen aufgeführt, sondern auch gleich
der ganze offene Grundbetrag für die 24 Monate inkl. 158.-
Verzugsschaden. Der ist so oder so nicht gerechtfertigt, OR Artikel
hin oder her, das bestätigt mir das Betreibungsamt. Manchmal
denke ich, am besten einfach die knapp 480.- für die 24 Monate
auf einmal einzahlen. Handkehrum lässt mein Rechtsempfinden das
nicht zu! In diversen Foren liest man erboste Kommentare von anderen
Leuten, die auch reingelegt wurden und jedes mal läuft’s
gleich ab. Und auch der Kassensturz hat schon darüber berichtet,
siehe
http://www.kassensturz.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/03/18/Themen/Kons
um/Primacall-Aggressiv-auf-Kundenfang Primacall soll nur eine
Betreibung einreichen, wir werden den Rechtsvorschlag nutzen!
Heute Vormittag um 08.30 Uhr hat auch bei mir Primacall angerufen.
Manchmal wurden auf meine Fragen recht dreiste Antworten gegeben. Am
Ende des "Fragekatalogs" der Dame habe ich gesagt, dass ich von dem
"Angebot" keinen Gebrauch machen möchte. Heute Abend habe ich
trotzdem Swisscom kontaktiert, da es mir keine Ruhe gelassen hat und
das war eine gute Entscheidung. Ich würde jeder Person raten so
oder so Swisscom zu kontaktieren, sollten Sie einen Anruf der Firma
Primacall erhalten. Ich persönlich habe Freunde und Bekannte
schriftlich vor solchen Anrufen der Firma Primacall gewarnt.
Das mit dem Karfreitag könnte daran liegen, dass der Anruf aus
einem katholischen Kanton (oer Frankreich...) kam, wo der Karfreitag
kein Feiertag ist. Ich hatte auch einmal am Bettagmontag einen Anruf
von offizieller Stelle bekommen :). — Hingegen frage ich mich,
ob man den Call-Fritzen nicht das Handwerk legen könnte, wenn man
sich aus dem Telephonbuch komplett streichen lässt und nur noch
auf Facebook... seine Nummer für selbstgewählte Leute
zugänglich macht. Oder hinschreibt, dass die Nummer auf Anfrage
gegeben wird. Da kann man dazu gratis nach Wunsch Zusatzeintragungen
machen. Selbst wer selber keinen Internetanschluss hat, kann bei einem
Bekannten ein *Telephonbuchkonto* eröffnen. Wer aus irgend einem
Grund (Arbeitslosigkeit...) in eine Liste aufgenommen werden muss,
sollte von den Telephonanbietern das Recht auf eine Wegwerfnummer
bekommen. Schliesslich werden unsere Natel easy auch abgestellt, wenn
wir sie ein Jahr lang nicht benutzen humm.
Gerade wurden wir von dieser Firma angerufen. Auch hier wurde lange
behauptet sie sei von Swisscom, der Name Primacall wurde nicht genannt
und dann fast unverständlich. Ich brauchte selber einige Zeit,
bis ich begriffen hatte, was da abläuft. Es wurde behauptet die
Swisscom stelle ihre Tarife um. Gerade ältere Personen
hätten den Betrug kaum bemerkt. Als ich sagte ich will nichts von
ihnen, ihre Nummer und den Vorgesetzten verlangte, hat die Dame
aufgehängt. Ich habe den Vorfall auch Swisscom gemeldet.
Hoffentlich wird denen das Handwerk gelegt!
Heute erhielt ich ebenfalls einen Telefonanruf der Firma Primacall,
die gezielt Swisscom-Kunden anruft und sehr aggressiv und mit
Falschaussagen Werbung macht. Gleich nach dem Frau Rado sich
vorgestellt hatte, fragte ich, ob es sich um ein Verkaufsgespräch
handeln würde. Sie verneinte oder redete weiter. Sie verlangte
immer wieder Daten und Auskünfte von mir, angeblich um sicher zu
gehen, dass ich wirklich bei der Swisscom Kunde bin und damit ihr Chef
überprüfen könne, ob sie mich richtig beraten hat. Ich
verweigerte die Auskünfte und fragte immer wieder nach, ob es
sich um einen zusätzlichen Vertrag handelte, was ständig
verneint wurde. Andererseits hiess es, ich könne "es" jederzeit
wieder rückgängig machen. Weil ich ihr zu viel fragte, legte
Frau Rado wütend auf. Ich habe diesen Text der Swisscom
gemailt.
Trotz Stern im Telephonbuch, dass ich keine Werbeanrufe
wünsche, vergeht keine Woche, wo ich nicht trotzdem (mindestens)
einen bekomme. Ich sag Nur *Nein Danke* und hänge gleich wieder
auf. Ich finde mühsam, dass die sich nie spontan vorstellen,
sondern sich erst genau erkundigen wer ich sei, bevor ich beschwatzt
werde. Ich glaub ich werd vielleicht dazu übergehen, zu
antworten, dass ich mich nicht für Leute interessiere, die nicht
einmal wissen, wen sie anrufen hihi.
Habe heute auch so ein Anruf bekommen, bei dem schön subtil
und unter Einsatz von vielen „Ja!?“ versucht wurde, ein
Zusatzabo zum swisscom Festnetzanschluss zu verkaufen. Man wird nach
dem Geburtsdatum gefragt und dass man nun ein
„Freiguthaben“ aufschalten wird. Sagt man im Gespräch
irgendeinmal Ja oder OK - hat man aus der Sicht von Primacall schon
ein Vertrag abgeschlossen... Schade, dass man die Personen nicht zur
Rechenschaft ziehen kann, die die glorreiche Idee hatten, dass Herr
und Frau Schweizer an Stelle der volkseigenen PTT nun eine Sunrise,
Orange, swisscom, Talk Easy, yallo, lyca, lebara, Primacall,
Prontocall, Supercall, Miocall, Nanocall, Lidlcall, Aldicall,
freecall, allwayscall, endlesscall, nevercall etc. haben müssen.
Ich will doch nur einfach telefonieren – mehr nicht!
Formular für die Kündigung:
http://www.swisscom.ch/FxRes/Files/Kunde_werden/Kuendigungsvorlage_DE.
pdf CPS Formular(Aufhebung Carrier Preselection):
http://www.swisscom.ch/FxRes/Files/CPS/AMF_CPS_Vollmacht_DE.pdf
Auch ich wurde heute von Primacall von einer Dame in forschem bis
aggressivem Tonfall angerufen. Sie erwähnte oft swisscom, wie
wenn die Firmen miteinander zu tun hätten. Ein Kollege werde mich
in einigen Tagen nochmals anrufen. (Man soll also von 2 Leuten
bearbeitet werden). Fragen wies sie barsch ab und sagte in
zurechtweisendem Ton, ich höre ihr gar nicht zu. Die Forderung,
meine Telefonnummer zu löschen und mich nicht mehr anzurufen,
akzeptierte sie nicht. Erst als ich ausdrücklich sagte: nein,
nein, ich wolle mit ihrer Firma nichts zu tun haben und würde
keinen Vertrag eingehen, beendete sie das Gespräch abrupt. Dieser
Druck im Gespräch war schon enorm. Es war ein Weisungen erteilen,
kein Anbieten. Von allen Werbeanrufen die ich erhalte, war dieser
einer der heftigsten! Einmal mehr: ein ausdrückliches "NEIN! ich
will nichts von ihrer Firma", und das Gespräch beenden, ist immer
noch das beste!