SternSternSternStern (863)Antworten lesen  Tags  Drucken  Beitrag weiterempfehlen

moonlight | 20.05.2010, 15:40

WWW.LYONESS.CH

 

Ich möchte mich über die Seriosität der Firma: LYONESS HOLDING EUROPE AG | Bahnhofstrasse 12 | CH-9470 Buchs informieren. Da diese schon europaweit verbreitet ist und es auch ziemlich viel Aufruhr in z. B. Ungarn, Slowakei und Österreich gab. Jetzt sind sie auch in der Schweiz. Man wird auch oft darauf angesprochen, ob man denn mitmachen wolle. Anscheindend kriegt man bei jedem Einkauf Geld zurück und wenn man noch mitmacht kann man sogar Geld verdienen. Ich kann die Firma nicht einschätzen. Kann jemand diese Fragen beantworten oder diese Firma durchleuchten? Vielen Dank für die Antworten

SternSternSternStern Artikel bewerten Stichwort hinzufügen
Artikel weiterempfehlen Artikel drucken

Antworten (863)

 
  • sparefroh | 15.05.2012, 10:49

    Red Bull2

    An alle Kritiker, kennt ihr die 3 B´s? B1=man wird
    belächelt B2=man wird bekämpft B3=man wird bewundert!!
    Lyoness befindet sich gerade beim B2, in2-3 Jahren sind wir dann beim
    B3 !!!! Ich gebe zu das bei Lyoness auch Fehler gemacht wurde, aber du
    die Kritik(zum Glück) hat sich Lyoness weiterentwickelt, das
    beiweist die neuen AGB´s die ab 1.4.2012 in Kraft getreten
    sind!!! Wird jemand registriert ist er für 30Tage Testmitglied,
    wird in dieser Zeit kein Umsatz von CHF 7,50 gemacht wird er wieder
    aus dem System gelöscht!!! Zudem hat er die Möglichkeit
    innerhalb von 8Tagen ohne Angaben von Gründen die Registrierung
    zu stornieren!!! Wo liegt jetzt das Problem?? :-) Seht ihr, Lyoness
    ist auch in einem Entwicklungprozess, wie auch jedes Unternehmen!!!
    Jede Firma ist so gut wie sein Vertreter ist und da versteh ich auch
    manche Kritik in diesem Forum!!! Ich kann nur von mir sprechen, bei
    meinen Präsentationen leg ich großen Wert das jeder alle
    Informationen erhält(!!!) und beim zweiten Mal alle offenen
    Fragen beantwortet wird!!! Somit hat jeder die Möglichkeit sich
    Gedanken zu machen und dann kann er sich entscheiden ob er die blaue
    Karte will oder auch nicht, oder aber auch ein Geschäft daraus
    machen will! Ich sag immer, es ist kein muß sondern nur ein kann
    und mehr nicht!! Wenn die Kritiker die Energie für was
    konstruktives einsetzen würden, statt immer nur zu kritisieren
    würden Sie erfolgreicher und glücklicher durchs Leben gehen!
    Denn ständiges kritisieren kann auch zur Sucht und depressiv
    machen, für das ist das Leben einfach zu kurz!! So nun zu meinem
    Titel (Red Bull2)! So meine lieben schweizer Freunde, ich hab langsam
    das Gefühl das ihr eine chronische Abneigung gegenüber
    österreichischen Ideen habt!!! Es erinnert mich sehr an Red Bull,
    auch Red Bull war anfangs in der Schweiz verboten und jetzt bekommst
    du Red Bull fast in jedem Geschäft!!! :-) Da müssen die
    Österreicher durch :-D Zuletzt, schaut euch mal den Lyonessstart
    in Hongkong an, da waren sogar 3 Regierungsmitglieder bei der
    Eröffnung von Lyoness!!!! In Hongkong wurde Lyoness zum besten
    Startup Firma des Jahres gekürt!!! So das war mein erster Eintrag
    und zugleich mein letzter Eintrag in diesem Forum, weil ich finde es
    gut das es so viele Kritiker gibt, dann ich genügend Zeit um mein
    Geschäft in der Schweiz aufzubauen!!!! :-) Aktuell sind schon 653
    Unternehmen in der Schweiz bei Lyoness!!! Liebe Grüße an
    den Ktipp und an die Kritiker PS: Ich hab jetzt genügend Zeit
    verschwendet, das Lyonessgeschäft ruft, die Zeit läuft!!!
    :-)

  • openeye | 13.05.2012, 23:06

    Lyoness, seriöses Unternehmen?

    Zu den zum Teil despektierlichen Einträgen die bisher gemacht
    wurden möchte ich nicht weiter eingehen. Zu der Anfrage von
    moonlight habe ich allerdings doch was zu sagen: Klar klingt es
    interessant Rabatte zu erhalten, oder Geld zurückerstattet zu
    bekommen, denn alle rennen dem Geld hinterher. Doch... Zum Beispiel
    auf deren Hompage wird ein Laptop angeboten für sage und
    schreibe, anstatt 1500 CHF nur noch 999 CHF, und dann noch die 2 oder
    3% Cashback. Doch kann das gleiche Model bereits ab 750 CHF in
    diversen Stores erworben werden, sogar noch mit einer besseren CPU und
    effizienteren RAMs. Mir wurde diese Cashbackcard auch schon
    angepriesen, mit Verkaufsargumenten wie: "Ich könne dann im Coop
    oder der Migros einkaufen, die Karte zeigen und erhalte bis 10%
    Rabatt". Das wollte ich genau wissen. In meinem Wohnkanton gibt es
    gerademal 3 Lebensmittelläden die diese Karte akzeptieren, von
    welchen ich noch nie gehört habe, und in Quartieren sind, die
    ich, sagen wir mal so, eher meide. Weshalb sollte ich mieine
    Einkaufsgewohneiten, mit denen ich gut fahre, ändern, um dann in
    Läden einzukaufen in denen Produkte evtl. teurer sind, nur um
    dann 2 oder 3 % Cashback zu erhalten? Und so wie mir der
    "Verkäufer", "Berater" oder wie auch immer man die nennt,
    erklärte, gäbe es durch das anwerben von neuen
    Karteninhabern auch noch Prozente von deren Einkauf, und sogar von
    denen die sie dann anwerben auch noch irgend einen Prozentsatz derer
    Einkäufe, und das alles werde dann noch multipliziert. Das kann
    doch nur durch erhöhte Basispreise finanziert werden, oder? Klang
    in meinen Ohren wie eine Art Schneeball-Pyramiden- oder Kettensystem.
    Für mich klingt das Ganze einduetig nach Bauernfängerei.
    Aber die die es besser wissen, sollen sich solchen Firmen
    hingeben.(Mein Motto:Leben und leben lassen). Nur kurz zur FINMA: In
    der Schweiz kann man sich vieles leisten, bis Behörden wie die
    FINMA aktiv werden. Wer glaubt die FINMA würde nur so aus Spass
    eine Voruntersuchung einleiten, könnte sich irren. Allerdings
    kann auch ich mich irren!? Trotzdem würde ich mir das, liebe/r
    moonight, nochmals gut überlgen, einer solchen Firma Deine
    persönlichen Daten zu überlassen. Ich rate Dir: kaufe dort
    ein wo Du Deine Lieblingsprodukte des täglichen Leben findest,
    und bei "grösseren"Anschaffungen Preise zu vergleichen lohnt sich
    enorm! Übrigens auch andere solche Einkaufskarten werden benutzt
    um Einkaufsgewohnheiten zu analysieren um danach Verkaufsstrategien zu
    entwicklen.

  • sunshine73 | 30.01.2012, 15:52

    Kundenkarte ;))

    Twist, du und andere Negativ denker bestätigen mir jeden Tag
    immer mehr, warum ich anderst bin als ihr ;) Denn ich höre mir
    vorher immer alles an, und zwar von Leuten die sich auskennen, als von
    irgendeiner Zeitung oder Internet. Denk einmal über das nach!!
    Warum verdienen 5% der Weltbevölkerung ca 95% des gesamten Geldes
    dieser Welt!!?? Richtig weil sie ANDERST sind! Lass mich es für
    dich einfacher ausdrücken! Wenn du einen Wasserschaden in deiner
    Wohnung hast, wo gehst du hin a) Zuckerbäcker b) Installateur!!!
    Sie wie du schreibst, gehst du sicher zu a ;) So und jetzt schaue
    einmal in deine Geldörse, und schaust dir einmal an, wieviele
    verschiedene Kundenkarten du hast!! So und jetzt überlegst du
    einmal in RUHE, was bekommst du dafür, bzw was macht diese Karte
    im Hintergrund, oder ne andere Frage hast du dir die AGB´s von
    den anderen Karten durchgelesen!!?? So und jetzt eine kleine
    Lehrstunde!! Diese ach so böse Lyoness GRATIS Kundenkarte,
    funktionert bei zig 1000en Partnerunternehmen, in 92 Ländern,
    sprich du kannst, auch in ein anderes Land fahren, und mit dieser
    bösen Gratis Karte einkaufen, und du bekommst leider ein Geld
    zurück! Also erkläre mir jetzt was da so schlimm sein soll,
    das ich mit einem normalen Einkauf, den ich ja sowieso mache, einfach
    bezahle und die Karte vorweise, und statt deinen Punkten ich immer ein
    bischen Geld vom HÄNDLER zurück bekomme! HMMMMMM also ich
    sehe nichts schlimmes daran! Ich gebe dir ein anderes Beispiel, damit
    du es verstehst. Also DU willst ein Auto kaufen, und bekommst 10% wenn
    du sofort zahlst, du willst aber 15%, der Händler sagt zu dir,
    hmmmm ok ich gebe dir 15% wenn du mir mehr Leute bringst! So einmal
    kurz nachgedacht, glaubst du das Lyoness so funktioniert??? Ich
    schon!! Und hört mir auf mit den Anzahlungen, wenn man sich damit
    nicht auskennt! Denn Lyoness ist Kostenlos und MUSS los, du musst
    nicht mal einkaufen gehen mit der Karte wenn du nicht willst! Und
    Anzahlungen sind für Leute gedacht, die das System kennen und
    wissen was es ihnen bringt! Aja und eins noch am Schluss, bei Lyoness
    gibt es 10 Arten wie ich Geld zurück bekomme, aber das kann man
    wenn man will in den AGB´s nachlesen, oder man fragt Leute die
    sich auskennen ;) Lg aus Österreich

  • md1981 | 15.12.2010, 12:27

    FMA

    genau twist, bei den knapp 8 Mio Einwohnern von Österreich, wo
    wir auch einige Lyoness-Gegner haben (z.B. Oesi1), hat keiner solch
    blendenden Weitblick wie du.

    Aber du könntest mir ja erklären wie du auf die Idee kommst
    es handle sich um Punblikumsgelder bei den Anzahlungen.

    Verlier dabe aber nicht den Blick darauf, dass der Kunde oder
    Businesspartner die Anzahlungen für die Gutscheineinkäufe
    leistet. Die nachgelagerten Einkäufe mit den Gutscheinen selbst
    bei den Händlern tun dabei nämlich überhaupt nichts zur
    Sache. Denn der Kunde oder Businesspartner könnte die Gutscheine
    welche er in Zukunft auswählt ja auch weiterschenken.
  • twist | 15.12.2010, 11:16

    Lyoness

    Hallo MD1981

    Der Grund, weshalb die österreichische Finanzmarktaufsicht
    FMA offenbar noch nicht aktiv geworden ist, liegt wohl darin,
    dass (im Gegensatz zur Schweiz) noch niemand eine
    Beschwerde eingereicht hat. Dies ist die Voraussetzung dafür,
    dass die Aufsichtsbehörde eine Untersuchung einleitet.

    Vielleicht tut dies bald ein österreichischer Business Partner,
    der sich in unserem Forum schlau gemacht hat.

    Es ist übrigens sehr einfach, eine solche Beschwerde an
    die FMA zu senden. Man braucht lediglich das Beschwerdeformular
    auszufüllen, das man auf
    www.fma.at findet, und es online an die
    Finanzmarktaufsicht zu übermitteln.
  • md1981 | 15.12.2010, 10:12

    Lachnummer

    Tja twist genau mit so einer Reaktion von dir habe ich gerechnet. Du
    schreibst du willst nicht darauf eingehen? Ich sag dir du kannst nicht
    darauf eingehen. Du schnappst div. Phrasen auf und gibst diese in
    deinen Worten weiter. Du bist der Meinung Lyoness-Befürworter
    können nur "Lyoness-Propaganda" weitergeben und haben
    keine eigene Meinung, machen sich kein eigenes Bild. Ich werfe dir das
    Gleiche vor. Ungeprüft übernimmst du Phrasen aus Artikeln
    diverser Formate, bist absolut der Meinung nur das kann, nur das darf
    richtig sein.

    Wenn ich bei Lyoness eine Anzahlung auf einen späteren
    Gutschein-Einkauf mache dann braucht Lyoness das Geld nicht irgendwo
    hinüberweisen und es ist dann auch keine unerlaubte Entgegennahme
    von Publikumsgeldern.

    Auch wir in Österreich haben eine Finanzmarktaufsicht, oder
    willst du leicht behaupten die österreichische
    Finanzmarktaufsicht sei nicht fähig ein seit über 7 Jahren
    bestehendes Unternehmen zu prüfen und im Falle illegaler
    Machenschaften dies aufzuzeigen?
  • twist | 15.12.2010, 09:06

    Lyoness

    Hallo MD1981

    Mit deinem letzten Beitrag hast du dich definitiv zu Lachnummer
    in diesem Forum gemacht. Deine Argumente sind so unglaublich und
    widersprüchlich, dass ich nicht nicht weiter darauf eingehen
    will.

    Aber eigentlich ist es völlig irrelevant, ob wir zwei uns in
    dieser
    (zentralen) Frage einig werden.

    Es ist ja die Eidg. Finanzmarktaufsicht FINMA, die derzeit
    untersucht, ob Lyoness unerlaubt Publikumsgelder entgegennimmt.

    Allein die FINMA hat dann die rechtlichen Möglichkeiten dem
    unsäglichen Geschäftsmodell von Lyoness ein Ende zu
    bereiten,
    sollte sie zum Schluss kommen, dass Lyoness tatsächlich
    unerlaubt Publikumsgelder entgegennimmt.

    Ist wohl unnötig zu sagen, dass dies m.E. zweifelsfrei der Fall
    ist.
  • twist | 15.12.2010, 08:46

    Lyoness

    Dass die in diesem Forum geäusserte Kritik Wirkung
    zeigt, manifestiert sich an der Tatsache, dass
    Lyoness diese scheut wie der Teufel das Weihwasser.
    Nicht umsonst ist das Thema zu Chefsache erklärt worden.
    Nächstes Jahr wollen (wie im Forum erklärt wurde) Hubert
    Freidl und Werner Kaiser persönlich "die Kritiker zum
    Schweigen
    bringen".
  • md1981 | 15.12.2010, 07:20

    Twist und seine Systemunkenntnis.

    Die Unkenntnis unseres Twist läßt sich allein im Thema
    Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe aufzeigen.

    Ständig argumentiert er, das Geld der Anzahlungen fließe
    nicht an die Händler weiter und somit sei es seiner Ansicht nach
    ein Einlagengeschäft.

    Zur Erklärung der Anzahlungen sei folgendes angemerkt. Der Kunde
    oder Businesspartner macht eine Anzahlung bei Lyoness, nicht bei den
    Händlern. Er kauft ja auch bei Lyoness ein, nämlich die
    Original-Gutscheine. Zu diesem Zeitpunkt ist der Händler noch
    nicht mal einbezogen in das Geschäft, da der Kunde oder
    Businesspartner sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht entscheiden
    muß von welchem Händler er in weiterer Folge die
    Original-Gutscheine beziehen möchte. Also allein dadurch ist
    twist's Behauptung widerlegt. Aber das kommt eben raus wenn man nicht
    weiß wovon man schreibt.
  • trevilian | 14.12.2010, 22:18

    Leserschaft

    Ich kann mich zu Oberpfalz anschliessen. Oesi1 ist der einzige der
    sich twist seiner Meinung anschliesst, wobei oesi1 ist ein
    enttäuschender Business Partner. Er hat ein Business Paket
    gezeichnet und sich an der Werbekampagne beteiligt. Dadurch hat er
    sich ein Liegestuhl Job erhofft. Dass von seinen 100 geworbenen
    Partnern wenige regelmässig einkaufen ist möglich, dadurch
    kann er seine Positionen nicht so schnell erwirtschaften. Aus diesem
    Grund hat er Lyoness als schlecht verurteilt und verbreitet diese
    Botschaft in der virtuellen Welt. Obwohl es ihm einige Kenner versucht
    haben das System richtig zu erklären ist er immer noch der
    Meinung er wisse es selbst besser.

    Aber trotz allem hat er sich doch entschieden ein Lyoness day zu
    besuchen und sich das System richtig erklären zu lassen. Auf
    meine Frage wann das sein wird hat er keine Antwort geliefert, das
    heisst es besteht bei ihm die Möglichkeit immer noch dass er am
    Schluss doch nicht geht und sein Systemunkenntnis weiterhin in der
    virtuellen Welt vertreibt.

    Das gleiche könnte man von Twist auch behaupten was
    Systemkenntnis angeht. Im Gegensatz zum Oesi1 will er sich gar nichts
    erklären lassen. Ein Vergütungsplan basierend auf einem
    networkmarketing business mit mehreren Vergütungsarten lässt
    er nicht von einem verbotenem Pyramidengeschäft unterscheiden
  • twist | 14.12.2010, 20:48

    Lyoness

    Hallo Oberpfalz

    Ich mag mich nicht daran erinnern, je von eine
    "überwältigenden
    Leserschaft" dieses Forums gesprochen zu haben.

    Ich glaube jedoch, dass mitttlerweile ein recht grosse Zahl
    von Forumslesern im In- und Ausland gibt. Die Zahl derjenigen, die
    Beiträge schreiben ist zugegebenermassen
    verhältnismässig gering, was aber der Wirksamkeit des Forums
    keinen Abbruch tut. Wie ich deinem letzten Beitrag entnehmne, warst
    auch
    du monatelang nur Leser dieses Forums und hast erst
    kürzlich erstmals "zur Feder" gegriffen.

    Hier wird überaus wertvolle Aufklärungsarbeit geleistet.
    Ohne diese Aufklärungsarbeit würden viele Business Partner
    immer noch an die vollmundigen Versprechungen der
    Lyoness-Redner an Business-Infos und Seminaren glauben.
    Auch glaube ich, dass dank unserer Aufklärungsarbeit
    doch viele Leute darauf verzichtet haben, ein Business
    Paket zu kaufen.
    Dass dieses Forum verbreiteter ist und mehr Wirkung entfaltet
    als du vielleicht denkst, erkennt man an der Tatsache, dass
    Lyoness-Freaks unermüdlich aber vergeblich versuchen,
    uns Lyoness-Kritiker zu diskreditieren (indem man z.B. an
    unserem Geisteszustand zweifelt) und indem man uns
    Unkenntnis des Systems vorwirft.

  • 3000Franken | 14.12.2010, 20:24

    Armer Mensch

    Ja, wie schon öfters erwähnt in diesem Forum, twist
    muß ein Trauma erlebt haben..
  • oberpfalz | 14.12.2010, 18:55

    hmmm

    Twist,
    es gab viele Überprüfungen die viele Unternehmen nicht
    machen.
    Du läßt diese wie auch viele aber viele Argumente gar nicht
    zu oder blendest diese voll aus.
    Du sprichst imemr von einer überwältigenden
    Forumsleserschaft....
    Hmmm, weiß nicht warum, aber wieso schreibt außer Oesi1
    keiner der dich in deinen Argumenten unterstützt oder auch mal
    angebliche Fragen hat!?!
    Twist, ich denke du lebst hier in einer eigenen Welt.
    Warum schreiben dir viele Lyoness"Freaks" hier nicht mehr,
    weil sie es nicht mehr möchten, weil du eben in deiner Scheinwelt
    dieses Forums lebst.

    Achja, habe diese Diskussion nicht erst seit meinen ersten Beitrag
    sondern seit Anfang an als Leser verfolgt.
  • twist | 14.12.2010, 16:53

    Hallo Trevilian

    Grundsatzdiskussion zu Lyoness
    Meine 13 Fragen zu Lyoness vom 11.12.2010
    ----------------------------

    Hallo Trevilian

    Nun ist das Waterloo für Lyoness komplett.

    Nun hast du endgültig bewiesen, dass du dich nicht getraust,
    konkrete Antworten auf meine konkreten Fragen zu geben.

    Einmal mehr wiederholst du Behauptungen, die im Forum längst
    wiederlegt wurden.
    (Lyoness betreibe keine Finanzgeschäfte, eine Anzahlung sei
    eine zweckgebundene Anzahlung auf einen zukünftigen
    Einkauf, Qualtiy Austria und Tüv Rheinland habe die umstrittenen
    Geschäftsmethoden von Lyoness geprüft)


    Du hast recht, dass man Antworten auf meine Fragen in den
    AGB's finden kann, allerdings nicht, wie du sagst, auf alle meine
    Fragen. Ich gehe davon aus, dass du diejenigen Fragen, die
    durch das Lesen der AGB's beantwortet werden können,
    nun ebenfalls bejahst. Das ist doch schon ein Fortschritt!

    Dass ich dabei bleibe, dass jede meiner 13 Fragen mit einem
    klaren Ja beantwortet werden muss, brauche ich wohl nicht
    zu betonen.
  • trevilian | 14.12.2010, 16:28

    Antworten

    Hallo Twist, da ich jetzt keine Lust habe die Agb,s von Lyoness hier
    abzukopieren, kann sich jeder, der sie lesen möchte hier mit
    diesem Link aufmachen:

    http://www.lyoness.net/CH/agb.aspx

    Hier sind nämlich auch alle Antworten auf Deine Fragen, die Du
    gestellt hast.




    Das Thema Anzahlungen für zukünftige Einkäufe haben wir
    mehrfach schon behalndelt.

    Lyoness betreibt keinerlei Art von Finanzgeschäften. Weder im
    Investitionsbereich noch im Anlagengeschäft - daher auch kein
    Bankgeschäft. Eine Anzahlun stellt wie gesagt eine zweckgebundene
    Anzahlung auf einen zukünftigen Einkauf dar.

    Eine solche Anzahlung auf einen zweckgebundenen zukünftigen
    Einkauf, hat weder etwas mit einer Investition zu tun noch mit
    irgendeiner Verpflichtung weitere Kunden anzuwerben. Der eigene
    Rabattvorteil bei Lyoness Einkäufen differiert nicht. Für
    jeden Kunden gibt es, unabhängig ob er ein
    Empfehlungsgeschäft aufbaut oder nicht, seine Einkaufsvorteile
    sowie seine daraus resultierenden Vergütungen im gleichen
    Ausmass.

    Es gibt keine "Kopfgeldprämien", so wie es in einem
    verbotenen Geschäftsmodell üblich ist. Vergütungen
    werden nicht für das Anwerben von neuen Kunden, sondern nur bei
    entstehenden Einkaufsumsätzen ausbezahlt. Bei einem legalen

    Empfehlungsgeschäft steht der Absatz von Produkten oder
    Dienstleistungen an vorderster Stelle. Hier verdient der Partner nicht
    durch den Einstieg eines neuen Partners, sondern durch die Nutzung der
    Lyoness Einkaufsvorteile durch den jeweiligen Partner. Lyoness
    trägt seit Herbst das von Quality Austria verliehene ISO 9001:
    2008 Zertifikat und erhielt als weltweit erste Einkaufsgemeinschaft in
    den zertifizierten Gesellschaften vom TÜV Rheinland das
    Zertifikat "Servicegeprüfte Einkaufsgemeinschaft mit
    nachgewiesenem Preisvorteil/CASHBACK".

  • Oesi1 | 14.12.2010, 09:31

    Trevilian

    Hallo Trevilian,

    bitte beantworte auch meine Fragen -

    LG!
  • twist | 14.12.2010, 08:29

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Da bin ich ja gespannt......

  • trevilian | 13.12.2010, 23:13

    Lyoness

    Twist Du wirst Antworten auf Deine Fragen erhalten. Sobald ich Zeit

    habe werde ich sie Dir liefern

  • twist | 13.12.2010, 21:18

    Lyoness

    Hallo Oberpfalz

    Warum beantwortest du nicht (anstelle von Trevilian)
    die 13 von mir gestellten Fragen?
    Müsste doch für einen Lyoness-Experten wie dich
    kein Problem sein. Vielleicht hast du ja auch etwas mehr Zeit
    als Trevilian..........................

    Dies zu tun wäre für die anderen Forumsteilnehmer weit
    informativer, als wenn du die "beleidigte Leberwurst"
    spielst.

    Das Wort "Propaganda" hat übrigens hier in der Schweiz
    nicht
    jenen Beigeschmack, den er vielleicht in Deutschland einmal
    hatte.

    Die Umschreibung des Wortes "freak" bei Wipikedia:

    "Eine Person, die eine bestimmte Sacher über ein normales
    Mass hinaus betreibt, diese Sache zum Lebensinhalt macht
    oder sich zumindest besser als andere darin auskennt"

    ist für euch Lyoness-Jünger durchaus zutreffend.



  • twist | 13.12.2010, 20:41

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Du sagst, du hättest leider keine Zeit, die dir gestellten 13
    Fragen zu beantworten.

    Damit lieferst du uns Lyoness-Kritikern den besten Beweis,
    dass du am Ende deines Lateins bist.

    Alle Forumsteilnemer werden sich nun selbst eine Antwort
    auf diese Fragen geben, was ja nicht allzu schwer ist,
    nämlich 13 x ja.

    Uebrigens: Bisher warst du einer der eifrigsten Verfassern
    von Forums-Beiträgen.


  • oberpfalz | 13.12.2010, 20:40

    Verschwörung

    Hallo Twist.

    Viele antworten dir hier nicht mehr, das stimmt.
    Kann es evtl auch sein, das du dich da in etwas versteifst.
    Ich glaub du wartest Tag und Nacht das hier Beiträge erscheinen
    um sofort den Teufel an die Wand malen zu können.

    Du sagst das die Lyoness-Befürworter beleidigen und es
    verschwinden dann Beiträge....
    Was machst du?
    Du bezeichnest sie u.a. als "Freaks". Für mich ist dies
    auch eine Beleidigung!

    Propaganda setze ich mit ganz anderen Sachen in Verbindung.
    Das hat hier nichts zu suchen!

    Der Stachel muß sehr tief bei die sitzen um ständig diese
    Verschwörungstheorien aufzustellen!!!

    Nach 7 Jahren und vielen Überprüfungen von sehr großen
    Partnern kommst du immer wieder mit dieser Schiene...
    Wenn jede Firma so oft durchleuchtet werden würde wie Lyoness,
    dann würde es weniger Abzocke geben.
    Wieso zertifizieren sich nicht alle Firmen wie Lyoness?
    Diese Zertifizierungen sind außerdem für sämtliche
    große Firmen Standart, also akzeptier es einfach mal!!!

    Ich empfehle dir gerne die Bücher von Dan Brown, da gibt es auch
    viele Verschwörungen. :-)
  • twist | 13.12.2010, 20:27

    Lyoness


    Lyoness Europe AG, Buchs
    (vormals Lyoness Europe Holding AG, Buchs)

    Dass obige Gesellschaft keinen (steuerpriviligierten)
    Holding-Status haben kann, ist klar.

    Ihre zahlreichen Tochtergesellschaften handeln ja als blosse
    "Erfüllungsgehilfen", können also selbst keine
    eigenen
    Verpflichtungen eingehen bzw. handeln immer für die
    Muttergesellschaft.

    Ein solche (einmaliges) Konstrukt widerspricht natürlich
    gänzlich der Holding-Idee.
    Dies dürfte dazu führen, dass die Tochtergesellschaften
    in keinem Land Steuern zahlen. Interessant wäre zu wissen,
    was die ausländischen Steuerbehörden dazu sagen.

  • trevilian | 13.12.2010, 18:24

    Ly

    Diese Fragen solltest Du unserem Teilnehmer Oesi1 stellen. Er ist
    derjenige nämlich, der sich an der Werbekampagne beteiligt hat.
    Zu Deinen anderen Fragen habe ich leider keine Zeit mich zu
    äussern, Lyoness Aufbau hier in der Schweiz beansprucht immer
    mehr Zeit.
  • Loenois | 13.12.2010, 17:46

    Twist

    Lyoness hat trotz Holding Status in der Schweiz in der Vergangenheit

    keinen steuerlichen Vorteil gehabt.
  • twist | 13.12.2010, 16:55

    Lyoness

    Hallo Oesi1

    Es sieht ganz danach aus, dass sich Lyoness-Sprachrohr
    Trevilian nicht getraut, die ihm am 11.12.2010 gestellten
    13 Fragen zu beantworten.

    Natürlich weiss er ganz genau, dass wenn er ehrlichsein will, er
    sämliche Fragen mit Ja beantworten müsste.

    Das wäre dann wohl das Kapitulierien der Lyoness-freaks.

    Man weiss sich seitens der Lyoness-freaks nur noch damit
    zu helfen, dass man sattsam bekannte Lyoness-Propaganda
    verbreitet, auf konrete Kritikpunkte erst gar nicht eingeht
    und auf Positionen beharrt, die längst unhaltbar sind.

    Fazit: die Lyoness-freaks sind mit ihrem Latein am Ende


    Obwohl ich keine allzu grosse Hoffung habe, dass
    folgende Frage beantwortet wird, stelle ich sie trotzdem:

    Lyoness hat ihren Business Partnern wiederholt (insgesamt 4 x)
    sog. Optionen zur Zeichung angeboten. Allein das Angebot
    "Premium Ranking Europe" erstreckte sich über 15000
    Optionen zu je EUR 1,000.- (= total EUR 15,000,000.- falls
    Optionen gezeichnet wurden). Diese Optionen haben eine
    Laufzeit vom 31.10.2008 bis 31.10.2015.
    Der Erlös aus den Optionen sollte zur Finanzierung
    von Werbekampagnen verwendet werden. Den Options-
    inhabern sollten min. 50% der durch die Werbekampagnen
    geworbenen Neukunden "zugeteilt" werden.

    Hat jemand im Forum Kenntnis davon, was die Inhaber
    solcher Optionen bisher erhalten haben bzw. was nach
    Ablauf der Option am 31.10.2015 passiert?
  • Oesi1 | 13.12.2010, 15:38

    Argumente

    Armer Mensch? Ist man seitens Lyoness nicht mehr in der Lage einfache
    Fragen sachlich zu beantworten? Meines Erachtens und von meiner Seite
    her werden Kritiken an Lyoness nicht aus Jux und Tollerei geschrieben,
    vielmehr wird versucht darauf aufmerksam zu machen, worauf man bei
    Lyoness acht geben soll, . Mittlerweile sollte jeder Businesspartner
    wissen, dass einmal viele Businesspartner übrig bleiben werden,
    vielleicht sogar er selbst, die auf ihrer Investition sitzen bleiben
    oder nur einen Teil davon zurück erhalten.

    Fakt ist, dass viele Kunden oder auch Businesspartner vermutlich nie
    etwas von ihren Restsrabatten sehen werden. Auf diesen und andere
    Punkte haben sich Ly-Befürworter nie eingelassen zu diskutieren.
    Beispielsweise wurde auch nie diskutiert wie es weiter geht, wenn eine
    Person 300 persönlich geworbene Mitlglieder mit je einer
    Folgepositionen hat, die Partner zwar einkaufen, selber aber keine
    weiteren Partner werben?

    Meiner Erkenntnis nach kann selbst eine Person die 100.000 Partner in
    ihrer Lifeline hat bald wieder beginnen ihre Matrixen allein zu
    befüllen, wenn kein stetes Werben neuer Mitglieder stattfindet,
    selbst wenn die 100.000 Partner Anzahlungen leisten und/oder gut
    einkaufen. Sogesehen sollte immer nur einer richtig verdienen und das
    ist Lyoness.

    Gern wird auch immer von einer Win Win Win - Sitiuation gesprochen,
    den vierten und grössten Winner hält man wie es aussieht im
    Hintergrund, ja wird sogar behauptet, dass sich das Unternehmen
    lediglich aus 1% der Umsätze finanziert.

    Sollte Lyoness für Kunden und Businesspartner wirklich so toll
    sein, dann sollte es kein Problem darstellen sachlich und Schritt
    für Schritt das System auf seine Möglichkeiten hin zu
    diskutieren, was übrigens im Interesse jedes Businesspartner oder
    jeder Person liegen sollte, die Geld investiert hat.

    LG!
  • twist | 13.12.2010, 11:48

    Lyoness


    Die Lyoness Holding Europe AG, Buchs (die Dachgesellschaft
    von Lyoness) hat am 13.12.2010 ihren Namen auf
    Lyoness Europe AG geändert, hat also das Wort
    "Holding"
    entfernt.

    Dies bedeutet wohl, dass Lyoness den steuerlich vorteilhaften
    Holding-Status verloren hat und somit in Buchs eine
    Betriebsstätte unterhalten und dann auch kantonale Steuern
    zahlen muss.

    Offenbar beginnen sich auch die Steuerbehörden für Lyoness
    zu interessieren ................
  • moonwalk | 11.12.2010, 22:47

    http://www.youtube.com/watch?v=u4Fjs3-ONH4

    -------------------------------------------------------
  • 3000Franken | 11.12.2010, 16:58

    Armer Mensch

    wie schon geschrieben....ein mit sich selbst nicht zufriedener Mensch.
    Verursacht Magengeschwüre!!
  • twist | 11.12.2010, 16:29

    Lyoness

    Hallo Loenois

    Anstatt (anstelle von Trevilian) auf die konkret gestellten Fragen
    einzugehen, verbreitest du wieder altbekannte Lyoness-
    Progaganda.

    Du schreibst, dass "wo früher medialer Widerstand und
    Ablehnung herrschten, man heute durchgehend Worte des Lobes
    liest."

    Die Uebertreibung des Jahres!

    Was ist mit dem selbst fabrizierten Interview von Hubert
    Freidl mit dem in Oesterreich erscheinenden Handels Blatt?

    Was ist mit der klar widerlegten Behauptung von Lyoness,
    sie sei vom Wirtschaftsbund Steiermark zur "Firma des Jahres
    2009" ausgezeichnet worden?

    Was ist mit den TüV und Quality Austria 9001:2008
    Zertififizerungen, bei denen nachweislich die umstrittenen
    Geschäftspraktiken von Lyoness nicht geprüft wurden?

    Kannst du uns vielleicht verraten, auf welche Weise Lyoness
    daran arbeitet, in der Schweizer Medienwelt künftig nicht
    mehr als eine Firma wahrgenommen wird, bei der man
    von der Aufnahme einer Geschäftsbeziehung dringend abraten
    muss? ("Lyoness - Hände weg")

    Mit deiner Medienschelte "Wie in der Presselandschaft heutzutage
    leider üblich, haben diese Berichte wenig mit den
    tatsächlich
    Fakten zu tun" wirst du dir keine Freunde machen.

    Sämtliche Artikel waren hervorragend recherchiert.
    Wären die darin geäusserten Vorwürfe nicht stichhaltig

    gewesen, hätte Lyoness längst Gegendarstellungen verlangt.

    Ich bin sicher, dass sich immer mehr Händler, Kunden und
    Business Partner erkennen werden, dass Lyoness keine
    Daseinsberechigung hat.

    WIN-WIN-WIN ? Nein. WIN gibt's nur einmal, nämlich für
    die mittlerweile bekannten Abzocker.

    Uebrigens: Es ist mir neu, dass es "tatächliche Fakten"
    gibt!
  • Loenois | 11.12.2010, 15:20

    Liebe Forumsteilnehmer



    Sicherlich gibt es Gegner unserer Idee und unseren Erfolges. Auch die
    Presse äusserte sich teilweise mit ihren Brichten gegen unsere
    Idee kritisch.

    Wie in der Presselandschaft heutzutage leider durchwegs üblich,
    hatten diese Berichte wenig mit den tatsächlichen Fakten zu tun.
    Jeder informierte Lyoness Händler und Mitglied hat die Meldungen
    sicherlich ebenso eingeordnet.
    Diese Art der Berichterstattung musste Lyoness in der Vergangenheit
    leider auch in anderen Ländern- SPEZIELL IN DER STARTPHASE-
    hinnehmen. Wo damals medialer Widerstand und Ablehung herrschten,
    liest man heute durchgehend Worte des Lobes.

    Dieser natürliche Widerstand auf dem Entwicklungs- und
    Wachstumsweg einer neuen Idee wird jedem sicherlich nur allzu gut
    bekannt sein. Jeder kann versichert sein, dass Lyoness mit hoher
    Konzentration und grosser Ansterngung daran arbeitet, dass Lyoness
    auch in der Schweizer Medienwelt als das wahrgenommen wird, was es
    immer schon war: eines der wenigen Geschäftsmodelle, das für
    alle beteiligten Vorteile und eine WIN WIN Situation bringt. Vorteile
    für Unternehmen im Bereich der Stammkundenbindung, Vorteile
    für jeden Kunden durch "Geld zurück bei jedem
    Einkauf" und darüber hinaus durch die Lyoness Child &
    Family Foundation Hilfe für diejenigen, die im Leben sonst wenig
    Chancen hätten.

    In ganz Europa, in Übersee wie auch im arabischen Raum geht es
    mit Lyoness rasant voran. Besonders stolz ist man auf die vor Kurzem
    erfolgreich bestandenen Zertifizierungen durch den TÜV Rheinland
    sowie durch ISO 9001:2008.
  • 3000Franken | 11.12.2010, 15:10

    Armer Mensch

    Hallo twist, jetzt bist du alleingelasen...
  • twist | 11.12.2010, 12:12

    Lyoness


    Grundsatzdiskussion über Lyoness
    ------------------------------
    Hallo Trevilian, Sprachrohr von Lyoness

    Wir haben jetzt über viele Monate hinweg unsere Meinungen
    zum Geschäftsmodell von Lyoness ausgetauscht.

    Ich glaube, die Zeit ist gekommen, wo wir Bilanz darüber
    ziehen sollten, in welchen Punkten wir uns einig geworden sind und in
    welchen (noch) nicht.

    Deshalb bitte ich dich, die untenstehenden Fragen zu
    beantworten. Bei denjenigen Fragen, die du mit Nein beantwortest,
    möchtest du bitte dein Nein kurz begründen.


    1. Trifft es zu, dass Lyoness unter dem Titel "Anzahlung für

    zukünftige Einkäufe" Gelder in Millionenhöhe
    von ihren
    Business Partnern entgegennimmt?

    2. Trifft es zu, dass diese Gelder bei Lyoness verbleiben, also
    nicht wie es der Titel vermuten lässt, an die Händler
    gehen,
    und somit das Geschäftsrisiko auf die Business Partner ab-
    gewälzt wird?

    3. Trifft es zu, dass es in der Schweiz mittlerweile mehr als
    1700 Business Partner gibt, womit Lyoness schon über
    Fr. 5,000,000.- zugeflossen sind?

    4. Trifft es zu, dass bei Geschäftsaufnahme der Lyoness
    Suisse GmbH, Cham, im Herbst 2009 bereits 300 Business-
    Partner rekrutiert waren?

    5. Trifft es zu, dass es die Absicht von Lyoness ist, in der
    Schweiz ca. 5000 Business Partner anzuwerben?

    6. Trifft es zu, dass es für Business Partner 10 verschiedene
    Vergütungsarten gibt, darunter die Möglichkeit, mit
    einer Anzahlung von Fr. 3,000.- Systemprovisionen und
    Einkaufsgutschriften von Fr. 24,858.- zu generieren und
    im 8-stufigen Karrierepunkteprogramm Vergütungen von
    bis zu Fr. 70,000.- im Monat zu erhalten?

    7. Trifft es zu, dass die Business Partner keinerlei Einblick
    in die finanziellen Verhältnisse von Lyoness erhalten
    und folglich auch nicht wissen, wir ihr Geld verwendet wird?

    8. Trifft es zu, dass Business Partner gemäss Allg.
    Geschäfts-
    bedingungen bei Vertragsaufkündigung
    folgende Möglichkeiten haben, ihre Anzahlung zurück-
    zuerhalten:

    a) vorherige masssive Aufzahlungen
    b) vorherige massive Eigeneinkäufe (Re-Cash)
    c) Verkauf ihrer "Positionen" an einen anderen Lyoness
    Kunden, wobei Lyoness ein Vorkaufsrecht zusteht und
    jedem Verkauf vorgängig schriftlich zustimmen muss?

    9. Trifft es zu, dass Lyoness unter den Varianten 8 a) und 6 b)
    (Aufzahlung und Re-Cash) Händlerrabatte an Lyoness
    fliessen, die der Höhe der von den Business Partnern
    geleisteten Anzahlung entspricht?

    10. Trifft es zu, dass beim Tode eines Lyoness Kunden/Business
    Partners Verwaltungsgebühren in Höhe von 25 % des
    Ansspruchs des Kunden belastet werden?

    11. Trifft es zu, dass bei einem Fehlverhalten eines Lyoness-
    Kunden (beispielsweise Rufschädigung durch geäusserte
    Kritik) das Vertragsverhältnis von Lyoness einseitig
    aufgelöst
    werden kann und der Kunde dann eine Frist von 4 Wochen
    hat, um seine "Positionen" an einen anderen
    Lyoness-Kunden
    zu verkaufen und wenn ihm das nicht gelingt, er maximal
    50 % seiner Anzahlungssumme zurückerhält?

    12. Trifft es zu, dass "Angebote über
    Vertragsänderungen" den
    Lyoness-Kunden auch per E-Mail bekanntgegeben werden
    können und solche Aenderungen als vom Kunden
    akzeptiert gelten, wenn nicht ein Widerspruch innerhalb
    einer Frist von 4 Wochen erfolgt oder wenn der Kunde
    das Lyoness-System weiter nutzt? Trifft es zu, dass ein
    derartiger Widerspruch als "Erklärung der sofortigen
    Vertragsbeendigung" gilt?

    13. Trifft es zu, dass die Lyoness Suisse GmbnH, Cham,
    keine eigenen vertraglichen Verpflichtungen eingehen kann,
    da sie als "Erfüllungsgehilfe" von Lyoness
    Management GmbH,
    Graz, handelt?


    Vielen Dank zum voraus für die Beantwortung dieser
    Fragen.

    Es scheint mir wichtig, dass einmal unter den Forumsteilnehmern ein
    Grundkonsens erreicht wird, denn dann muss nicht mehr
    über Dinge diskutiert werden, die eigentlich unbestritten sind.
  • Oesi1 | 10.12.2010, 15:26

    AW: Trevilian

    Hallo Trevilian,

    es ist schon interessant wie immer ausgewichen wird, wenn man
    grunsätzliche Fragen stellt. Auf der einen Seite tun Leute wie,
    die in Lyoness eine Chance sehen so wissend, auf der anderen Seite
    erzählen Sie, dass nur Lyoness gewisse Informationen hat. Mir ist
    bewusst, dass nur Lyoness gewisse Informationen haben wird, jedoch
    würde ich gerne von Dir wissen, wie viele Personen deiner Meinung
    nach nach 8 Jahren das erste mal 450,- Euro herausbekommen und somit
    das erste mal Geld von Lyoness gesehen hätten, wenn Sie alle
    Prozente auf das Positionskonto umgeleitet hätten.

    LG!
  • twist | 10.12.2010, 13:55

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Fühlst du dich nicht etwas einsam im Forum als bald
    einzig übriggebliebener Lyoness-freak?

    Ich habe nie behauptet, dass die Business Partner nichts
    erhalten.

    Meine Aussage ist die, dass die Business Partner bei
    Lyoness über den Tisch gezogen werden, weil sie mittels
    utopischen, nicht nachvollziehbaren Provisionsversprechungen
    (ist dir dieses Wort lieber als das Wort Gewinnverprechungen?)
    geködert werden, "Anzahlungen" zu leisten, ohne dass
    sie die
    finanzielle Lage von Lyoness kennen und ohne dass sie
    wissen, wofür ihre Geld verwendet wird.

    Sie tragen damit das Geschäftsrisiko von Lyoness, ohne
    dass dies vielen von ihnen wohl bewusst ist, denn sie geben
    ihr Geld ja nicht als Einlage an Lyoness, sondern unter
    dem irreführenden Titel "Anzahlung für zukünftige
    Einkäufe".

    Zu den Lyoness Massenveranstaltungen genannt
    Lyoness-Sensation:

    Grösse allein war noch nie ein Garant für Seriosität,
    dafür gibt es in jüngster Vergangenheit mehr als genug
    Beispiele. Wenn man einiges eingestehen muss, dann dies:
    Die Lyoness Marketing-Maschinerie läuft wie geschmiert
    und da scheut man auch die hohen Kosten für einen "High
    Performance Coach" nicht.
  • trevilian | 10.12.2010, 10:49

    Oesi1

    Tut mir leid aber diese Frage kann ich Dir nicht beantworten. Ich habe
    keinen Zugang zum System um diese Angaben zu überpfüfen.

    Ich weiss eines es reisen nicht 5000-6000 Leute nach Bratislava
    (Sensation) zum einem Ticketpreis von Fr. 150.- (ohne Anreisekosten)
    wenn Lyoness nicht so lukrativ wäre.

    Übrigens hast Du meine Frage nicht beantwortet wnn Du endlich
    Lyoness Day besuchst. Dieser Entscheid würde ich gerne
    begrüssen.


    @Twist

    Ja der Rubell rollt weiter aber nicht für Dich, sondern für
    uns Business Partner. So wiederspricht sich wieder Deine Aussage
    Business Partner werden über den Tisch gezogen. Wir erhalten such
    Rückvergütungen zurück, aber keine Gewinne.
  • twist | 10.12.2010, 10:15

    Lyoness

    Hallo Oesi1

    Gratulation zu deinem Beitrag.

    Mit der Frage :" Was nutzen dem Business Partner 5 % auf dem
    Postitionskonto, wenn er vermutlich nie etwas von seinen
    Restsrabatten zu spüren bekommt?" hast du d e n
    wunden Punkt bei Lyoness getroffen.

    Allerdings müsste man wohl einschränkend sagen, dass
    es ja nicht so ist, dass die Business Partner gar nichts
    kriegen, denn Lyoness muss sie bei Laune halten, damit
    sie aktiv bleiben und der Rubel weiter rollt ..............
  • Oesi1 | 10.12.2010, 09:01

    AW: Trevilian

    Hallo Trevilian,

    würdest Du uns ehrlich mitteilen, wieviel von den fleisßig
    einkaufenden Kunden nach bereits 8 Jahren Bstehen des Unternehmens das
    erste mal 450,- Euro aus dem System erhalten hätten, wenn Sie
    alle Prozente auf das Positionskonto umgeleitet hätten? Zudem
    schreibst Du:

    "Einkauf Müller Deutschland
    Beispiel Fr. 100.00

    2% Cash aufs Konto Fr. 2.00
    0.5% erhält mein Direkter Empfehlungsgeber Fr. 0.50
    0.5% erhält mein Indirekter Empfehlungsgeber Fr. 0.50
    5% Restrabatt Mein Positionskonto Fr. 5.00

    Mit diesem Einkauf wurden 8% zusätzlich vergütet mit
    Lyoness.

    Wenn das nicht SENSATIONELL ist dann weiss auch nicht mehr
    weiter..........."

    In Deutschland hat der Kunde schon mal 2% - was nützen Ihn
    allerdings 5% auf dem Positionskonto, wenn er vermutlich nie etwas von
    seinen Restrabatten zu spüren bekommen wird? Meinst Du nicht,
    dass in diesem Fall die Aussage ehrlicher wäre "für
    lange Zeit auf das Konto von Lyoness (sofern es für einen Kunden
    überhaupt einmal zu einer Auszahlung kommt)"?

    LG!
  • trevilian | 10.12.2010, 00:17

    Oesi1

    Du hast mich glaube ich nicht verstanden. Ich habe gesagt die Leute
    die Lyoness verstanden haben leiten Sofortvergütung auf
    Positionskonto. Du gehörst definitiv nicht zu denen. Das hast Du
    mehrmals bewiesen.
    Und weil Du das System nicht verstanden hast dann sollst Du auch die
    Sofortvergütung behalten. Musst Dich halt nicht wundern weil es
    wenig ist.

    Übrigens hast Du erwähnt Du gehst bald auf lyoness day und
    lässt Dich das System erklären. Weisst Du bereits wann das
    sein wird oder hast Du Dir doch anders überlegt und verbreist
    halt Dein Systemunkenntnis weiter in der virtuellen Welt
  • twist | 09.12.2010, 11:51

    Lyoness

    Lyoness Child & Family Foundation
    -------------------


    In meinen vorangegangenen Beitrag hat sich ein
    sinnstörender Fehler eingeschlichen.

    Der betreffende Satz sollte lauten:

    "Offenbar hat er auch ein paar Rest-Requisiten vom Lyoness
    Sensation-Day nach Zentralamerika mit genommen."
  • twist | 09.12.2010, 09:46

    Lyoness

    Lyoness Child & Family Foundation
    ----------------------

    Gestern hat Lyoness-freak "Sensation" einen
    Erfahrungsbericht
    der Schweizerin Doris Eggenberger, der Initiantin und Leiterin
    des Hilfswerks Medical Center La Ceiba, über das Projekt
    in Honduras ins Forum gestellt, welches Lyoness unterstützt.

    Der Moderator dieses Forums hat dann den Beitrag umgehend
    gelöscht, da er erkannt hat, dass es sich um nichts anderes
    handelte, als um verkappte Werbung für Lyoness.

    Natürlich freut sich Frau Eggenberger über jede Spende
    für
    ihr neues Schulprojekt in Honduras und ich wünsche ihr
    bei ihrer engagierten und selbstlosen Arbeit viel Erfolg.

    Der Begriff "selbstlos" ist leider für die
    Lyoness-Oberen
    ein Fremdwort. Wenn man sich ihr Geschäftsmodell näher
    anschaut, sieht man, dass sie nur ans eigene Portemonnaie denken und
    andere (die Business Partner) schamlos über den
    Tisch ziehen.

    Einem solchen Hilfswerk kann man natürlich nicht zumuten,
    dass es fragt, ob eine Spenderfirma seriös ist oder nicht bzw.
    ob ihre karitativen Aktivitäten vor allem dazu dienen
    könnten,
    sich aus rein kommerziellen Ueberlegungen ein
    "Wohltätigkeits-
    mäntelchen" überzulegen.

    Auf der Website der Foundation (www.lyonessfoundation.org)
    ist jedenfalls ein Filmchen zu sehen, in dem die armen Kinder
    medienwirksam in "Escuela-Lyoness" - Leibchen gekleidet
    werden. Hubert Freidl, auch im Lyoness-Leibchen, gefällt
    es sichtlich, sich als grossen Wohltäter aufzuspielen.
    Offenbar hat er auch ein paar Rest-Requisition von Lyoness
    Sensation-Day nach Afrika mitgenommen. So durften die
    Kinder mit Fähnchen, wie wir sie vom Sensation Day her
    kennen, artig winken. Natürlich durften auch die nicht
    zu übersehenden riesigen Lyoness-Plakate im Hintergrund
    nicht fehlen.

    Hat wohl jemand der Anwesenden bemerkt, dass sie
    instrumentalisiert wurden? Wohl kaum.

    Uebrigens: Lyoness zahlt auf ihren Umsätzen 1 Promille an
    die Foundation. (Fr. 1.- pro Fr. 1,000.- Umsatz). Der Satz von
    1 Promille wird jedoch in offiziellen Firmenverlautbarungen
    nie genannt, da man wohl befürchtet, er könnte von
    Lyoness-Kunden als zu mickrig empfunden werden.

    Auf der Homepage der Foundation wird hingegen grossmundig
    von einem "fixen Prozentanteil" gesprochen.

    Fazit: "Lyoness - Mehr Schein als Sein"
  • Oesi1 | 09.12.2010, 09:17

    Eine kleine Korrektur

    Hallo Twist,

    die Sofortrabatte geben nicht die Händler, sondern Lyoness
    verteilt Diese. So gesehen scheint das Unternehmen nicht in jedem Land
    gleich zu agieren.


    Trevilian,

    ich weiß nicht warum Du immer wieder versuchst den Leuten
    einzureden auch noch die Sofortvergütung auf das Positionskonto
    umzulegen? Ist denn Lyoness, wie wir in diesem Forum erfahren konnten,
    durch seinen wie es aussieht nicht gerade sparsamen Umgang mit den dem
    Unternehmen anvertrauten Geldern so in Engpass geraten, dass jetzt
    auch noch solche Dinge empfohlen werden?

    LG!
  • twist | 08.12.2010, 16:10

    Lyoness

    Hallo Schweizer Business Partner

    Trevilian gibt uns ein weiteres Beispiel, wir ihr von Lyoness
    hereingelegt werdet. Weil der in Schweiz laut Trevilian
    "vorwiegend nur" Business Partner einkaufen, meint man
    bei Lyoness, die Höhe der Sofortrabatte brauche euch nicht
    zu interessieren.
    Der gleiche Händler gibt in Deutschland einen um 100 %
    höheren Sofortrabatt als in der Schweiz, ohne dass dies
    Lyoness stört.

    Das Lyoness-System ist einfach "einmalig".

    Einen guten Rat möchte ich euch doch noch geben:


    Lasst eure Sofortvergütungen / Freundschaftsrabatte sofort
    auszahlen und belässt sie nicht auf dem Positionskonto.
    Sicher ist sicher.

    Uebrigens: Wenn in der Schweiz "vorwiegend nur" Business
    Partner einkaufen, was machen dann die "gewöhnlichen"
    Kunden?
    Sind sie kurz vor Weihnachten in einen Kaufstreik getreten
    oder hat Lyoness am Ende gar keine "gewöhnlichen"
    Kunden?
  • trevilian | 08.12.2010, 15:28

    Twist

    Lyoness wird auch in der Schweiz die Sofortvergütung anpassen,
    das ist im Moment aber noch nicht dringend weil wir uns nicht in Phase
    3 befinden. Im Moment kaufen vorwiegend nur Business Partner ein.

    Und solche die Lyoness verstanden haben, leiten auch die
    Sofortvergütung aufs Positionskonto.
  • twist | 08.12.2010, 15:19

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Einkaufen bei Drogerie Müller

    Offenbar behandelt Müller seine deutschen Kunden nicht
    nur beim Preis, sondern auch bei den Rabatten besser als die
    "Kuh-Schweizer", die man ungeniert melken kann.
    (In Deutschland gibt's 2 % Sofortrabatt, in der Schweiz nur
    1 %).
    Warum lässt sich Lyoness das bieten?

  • trevilian | 08.12.2010, 14:26

    Einkauf Müller Deutschland

    Beispiel Fr. 100.00

    2% Cash aufs Konto Fr. 2.00
    0.5% erhält mein Direkter Empfehlungsgeber Fr. 0.50
    0.5% erhält mein Indirekter Empfehlungsgeber Fr. 0.50
    5% Restrabatt Mein Positionskonto Fr. 5.00

    Mit diesem Einkauf wurden 8% zusätzlich vergütet mit
    Lyoness.

    Wenn das nicht SENSATIONELL ist dann weiss auch nicht mehr
    weiter...........
  • twist | 08.12.2010, 13:57

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Einkaufen bei Müller Drogerie
    ----------------------

    Ist ja wahnsinnig aufregend, wenn ich dank Lyoness bei
    Müller Drogerie einen Sofortrabatt von 1 % erhalte, also
    gleich viel wie bei Kreti und Pleti.
    Zuerst muss ich mir aber noch die Gutscheine bei Lyoness
    beschaffen, welche Lyoness zuvor mit einem viel grösseren
    Rabatt bei Müller erworben hat.
    Ueber das, was dann mit den "Restrabatten" passiert, wissen
    wir inzwischen bestens Bescheid.
    (Stichwort: intransparentes Vergütungssystem, Abzockerei)
  • trevilian | 08.12.2010, 13:28

    GBeri

    Das ist jetzt wieder einmal ein Vergleich das gar nichts bringt. Wenn
    jemand in Wädenswil wohnt geht er sicher nicht nach Konstanz
    Parfüm zu kaufen.


    Und wenn Du so gerne Witze erzählst, dann erzähle ich auch
    einen, nämlich Müller Drogerie ist in der ganzen Deutschland
    ist auch Lyoness Partner.

    In Konstanz sogar 2 Filialen:

    78462 Konstanz im Ort Filiale Konstanz auf dem Plan suchen...
    Konstanz Hussenstrasse, Hussenstraße 34
    Mo-Sa: 09:00-19:30 Uhr
    Drogerie, Schreibwaren, Handarbeit
    78462 Konstanz im Ort Filiale Konstanz auf dem Plan suchen...
    Konstanz Marktstätte, Marktstätte 13
    Mo-Sa: 09:00-20:00 Uhr
    Drogerie, Parfümerie, Schreibwaren, Spielwaren, Multi-Media,
    Haushalt



    Egal welchen Vergleich Du auch in Zukunft nimmst, ohne Lyoness zahlst
    Du einfach mehr, da gibt es nichts dagegen anzusetzen.
  • GBeri | 08.12.2010, 07:10

    @ Experte1951...

    zitat:"Mit diesem Beitrag verlasse ich das Forum jetzt und
    wünsche allen Lyoness Partner weiterhin viel Erfolg, Spass und
    vorallem gute, fette Rabatte wie ich sie Heute beim Kauf von 5
    Parfüms bei der Drogerie Müller in Wädenswil erhalten
    habe."

    Ich gehe jede Wette ein, dass ich dieses Parfum beim Müller
    Konstanz um einiges billiger kaufen kann, als hier in der Schweiz
    mitsamt den "grosszügigen" Ly- Rabatten. Wie auch schon
    der Tagesanzeiger rausgefunden hat, sind nämlich die Preise von
    Müller in der Schweiz um 70% teurer als in Deutschland. Da sind
    selbst 10% Rabatt ein Witz...
  • twist | 07.12.2010, 19:14

    Lyoness

    Hallo Experte1951

    " Nur das Glück, das man anderen zubereitet, führt
    zu eigenem Glück"

    Ein schöner Spruch, passt gut in die Vorweihnachtszeit.
    Ich werde sehr glücklich sein, wenn meine
    Aufklärungsarbeit (und natürlich die meiner Mitstreiter)
    dazu
    führt, dass Business Partner ihre wohlverdiente Freizeit wieder
    für sinnvollere, mehr Befriedigung gebende Tätigkeiten
    verwenden, anstatt sie für Abzockerei anderer zu vergeuden.

    In diesem Sinne werde ich Ihnen Glück
    zubereiten, davon bin ich überzeugt.

    Ich wünsche dir eine schöne Advents- und Weihnachtszeit.
  • twist | 07.12.2010, 17:29

    Lyoness

    Hallo Experte1951
    Gut, dass du das Forum verlässt denn ein Lyoness-Experte
    warst du in keiner Art und Weise.

    Du schreibst, dass die einzelnen Landesgesellschaften
    einzig und allein für ihr Tun und Handeln verantwortlich
    sind. Normalerweise stimmt das, nicht jedoch bei Lyoness.

    Nehmen wir den Schweizer (Sonder)-Fall.
    Schweizer Lyoness-Kunden / Business Partner haben gemäss
    Allg. Geschäftsbedingungen die Lyoness Management GmbH,
    Graz (Kapital EUR 35,000.-) als Vertragspartner.
    Lyoness Management ist jedoch berechtigt, ihre vertraglichen
    Leistungen durch ihre Tochtergesellschaft Lyoness
    Suisse GmbH, Cham, erbringen zu lassen, die dann
    als blosser "Erfüllungsgehilfe" tätig wird.

    Sämtliche vertraglichen Verpflichtungen bestehen aber
    ausschliesslich zu Lyoness Management GmbH, Graz und
    nicht zu deren Tochtergesellschaft Lyoness Suisse GmbH, Cham.

    Fazit: Lyoness Suisse GmbH kann gar keine eigenen vertraglichen
    Verpflichtungen eingehen! Es ist mir weltweit
    keine andere Firma bekannt, die eine solche Regelung kennt.

    Uebrigens: Es ist nicht Dr. Ruetschi vom Amt für Justiz,
    der hier aktiv werden wird, sondern die FINMA
    der Gesetzgeber, der nächstes Jahr die Revision
    des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb
    (UWG) beschliessen wird und das SECO, dass dann
    die Einhaltung des neuen Gesetzes überwachen wird.
  • twist | 07.12.2010, 15:39

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Du kannst getrost davon ausgehen, dass der Tag, an dem
    wir auf das Aus von Lyoness anstossen können, nicht mehr
    fern ist.

    Auch die Lyoness Business Partner werden Grund haben,
    anzustossen, denn sie werden daraus den grössten
    Nutzen ziehen, weil sie ihre wertvolle Freizeit dann wieder
    sinnvoll nutzen können, anstatt sie für die uns bekannten
    Abzocker zu verschwenden.
  • GBeri | 07.12.2010, 15:20

    Wirklich Tevilian?

    Damit wollte ich in gewisser Weise meine Abneigung gegen den Schreiber
    kundtun... man könnte es auch als Ironie bezeichnen.

  • trevilian | 07.12.2010, 15:12

    Gberi

    Das heisst übrigens Freidl nicht Fritzl.


    Twist, niemand hätte ausgesagt, dieses Schreiben sei ein
    Persilschein. Auch diese Stelle ist nicht wirklich das richtige
    Adressat.

    Bis heute hat sich aber niemand getraut so weit aus dem Fenster zu
    lehnen und zu sagen Lyoness wäre wirklich illegal und wird
    verboten.

    Darum kann angenommen werden dass es in Zukunft bestimmt keine
    Änderung gibt, die Lyoness auch betreffen würden.

    Wäre das der Fall hätte man schon lange eingegriffen.

  • twist | 07.12.2010, 13:54

    Lyoness


    Stellungnahme von Dr. David Ruetschi vom Bundesamt
    für Justiz, Bern
    ----------------------------

    Experte1951 behauptete in diesem Forum, ihm liege ein
    Schreiben des Bundesamtes für Justiz von 12.1.2010 vor,
    welches "klar und deutlich bescheinigt, dass Lyoness
    nicht Vebotenes tut oder gar illegal wäre".

    Ein Mitglied unserer Gruppe hat deshalb bei Dr. David Ruetschi,
    der das entprechende E-Mail an Experte1951 gesandt hat,
    zurückgefragt und folgende Antwort erhalten:

    "Ich habe in den letzten Tagen verschiedene Anfragen betreffend
    das E-Mail vom 12. Januar 2010 erhalten, in welchem ich zur
    rechtlichen Problematik des Lyoness-Systems kurz
    Stellung genommen habe.

    Aus der Website in der damaligen Fassung ergab sich nicht,
    dass das betreffende Geschäft probematisch sein könnte.
    Mehr konnte ich im vergangenen Januar auch nicht
    bestätigen. Dass nun das Schreiben offenbar auch zu
    anderen Zwecken, als mir damals gegenüber offengelegt,
    verwendet wird, ist unerfreulich. Solche Fälle gibt es aber
    immer wieder. Wir beantworten täglich eine grosse Zahl von
    Bürgeranfragen und es lässt sich nicht verhindern, dass
    diese anschliessend auch für weitere Zwecke eingesetzt
    werden.

    Sofern das praktizierte Geschäftsmodell tatsächlich
    unrechtmässig ist, werden sich die dafür zuständigen
    Behörden darum kümmern."

    Nun haben wir es schwarz auf weiss, dass das Bundesamt
    für Justiz Lyoness in keiner Art und Weise einen Persil-
    schein ausstellte.

    Was letzten Satz der Stellungnahme von Dr. Ruetschi betrifft, so
    können wir Gift darauf nehmen, dass die Aufsichtsbehörden
    ihre Verantwortung wahr nehmen werden.
  • twist | 07.12.2010, 10:10

    Lyoness

    Forumsmitglied "HubertFreidl"

    ---------------------------------------

    An alle Forumsteilnehmer:

    Wie ihr sicher schon bemerkt habt, mussten seine Beiträge vom
    Moderator gelöscht werden. Der Grund ist, dass er das Forum
    wiederholt für kommerzielle Zwecke (Lyoness Propaganda)
    missbraucht und zudem Persönlichkeitsrechte verletzt hat, indem
    er für sein Pseudonym HubertFreidl gewählt hat.

    (Hubert Freidl ist ja bekanntlich der spiritus rector und
    Hauptexponent von Lyoness)
  • twist | 07.12.2010, 09:59

    Lyoness

    Hallo Experte1951
    Ich bin absolut mit dir einverstanden, dass Lyoness höchst
    unlauter handelt und es deshalb zu begrüssen ist, wenn
    jemand klagt.

    Eine solche Klage müsste in erster Linie gegen die
    Lyoness Holding Europe AG, Buchs und deren Verwaltungsräte
    gerichtet sein, in zweiter Linie gegen die Hauptexponenten
    in Graz und dann meinetwegen gegen den heutigen und
    den ehemaligen Geschäftführer von Lyoness Suisse GmbH,
    Cham.

    Die Verwaltungsräte der Lyoness Holding Europe AG werden
    am ehesten mit einer Verurteilung rechnen müssen und zwar
    deshalb, weil sie die Einzigen sind, die den vollen Ueberblick
    über die Geschäftszahlen und die Machenschaften von
    Lyoness haben und (VR-Präsident) Urheber des Systems sind.

    Im übrigen sind ja auch die "Anzahlungen" (ausser CH)
    an die
    Lyoness Holding Europe AG geflossen.

    Es könnte aber auch sein, dass sich eine Klage erübrigt.
    Wenn nämlich die FINMA zum Schluss kommmt, dass Lyoness
    unerlaubt Publikumseinlagen entgegennimmt, werden die
    notwendigen Schritte von der FINMA veranlasst.
  • aceniro | 07.12.2010, 09:43

    Beiträge

    Ich habe schon mehrmals hingewiesen dass die Beiträge hier immer
    wieder gelöscht werden und zwar nicht nur von einem Teilnehmer
    sondern von mehreren. Auffallend ist auch dass sobald gewisse Namen
    ins Spiel kommen dass die Beiträge verschwinden.
  • GBeri | 07.12.2010, 07:52

    Da hat doch der Webmaster alle Beiträge von

    Hubert Fritzl gelöscht.. Bravo! Anscheinend gingen ihm diese
    blöden Parolen auch auf den Wecker...
  • twist | 06.12.2010, 18:30

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Du hast deinem Kollegen Hallodu Ratschläge erteilt, wie
    er sich künftig im Forum zu verhalten hat.

    Du schreibst ihm: "Du regst dich bestimmt auf, wenn jemand
    solche unwahre Tatsachen verbreitet, aber aus diesem Grund
    solltest du nicht gerade ausrasten."

    Lieber Trevilian, ich musste ob deiner Wortwahl herzlich
    lachen, denn es war mir neu, dass es "unwahre Tatsachen"
    gibt. Lassen wir also das "unwahr" weg und dann stimmt
    dein Satz wieder.

    Uebrigens: Ein weiteres Beispiel, dass Lyoness-freaks beginnen,
    Nerven zu zeigen. Würde ich auch, wenn ich an ihrer Stelle
    wäre.

  • Mirror | 06.12.2010, 13:30

    Das sagt die FINMA

    Auf eine entsprechende Nachfrage (die Presse erhält da jeweilen
    konkrete Aussagen), sagt die Finma:

    Die FINMA geht Hinweisen auf Abklärungen zu Unterstellungsfragen
    stets nach, kann aber im Einzelfall nicht darüber informieren.
    Wir können Ihnen daher keine Auskunft über Einsatz, Verlauf
    oder Abschluss eines allfälligen Verfahrens geben.
    Angaben und Spekulationen in Internetforen zu diesem Fall - und somit
    auch die Schlussfolgerungen, die Sie aus diesen
    Veröffentlichungen ziehen - können wir nicht kommentieren.


    Wir danken Ihnen für Ihre Kenntnisnahme.

    Freundliche Grüsse
    Christina Bürgi
    Kommunikation

    Parallel dazu läuft eine Anfrage via einzelne Parlamentarier der
    schweizerîschen Bundesversammlung.


  • twist | 06.12.2010, 10:56

    Lyoness

    Hallo Hallodu

    Ich nehme zur Kenntnis, dass du keine Antwort gegen willst
    auf meine Fragen betr. Vertragspartei von CH-Business
    Partnern.

    Warum wohl? Natürlich weil du genau weisst, dass die
    Beantwortung dieser Fragen für die Lyoness-Kritiker
    neuen Zündstoff liefern würde.

    Aber vielleicht gibt es ja einen anderen Forums-Teilnehmer,
    der Bescheid weiss und uns aufklären könnte.
  • twist | 06.12.2010, 10:36

    Lyoness

    Hallo Hallodu

    Ich nehme zur Kenntnis, dass du keine Antwort geben willst
    auf meine Fragen betr. Vertragspartei von CH-Business-
    Partnern.

    Worum wohl?

    Natürlich weil du genau weisst, dass die Beantwortung dieser
    Fragen den Lyoness-Kritikern neuen Zündstoff liefern würde.

    Vielleicht gibt ja es einen anderen Forumsteilnehmer, der
    hier Bescheid weiss.
  • hallodu | 06.12.2010, 10:08

    twist

    lesen ist für dich glücksache manchmal, oder? er hat gesagt,
    dass er mit taten die rkitiker zum schweigen bringen will, weil
    anscheinend lyoness alles übererollen soll. kein wort von
    fehlenden argumenten.
    deine fantasie im interpretieren hat keine grenzen, gell.

    wie ist es nun mit dem stammtisch zum aktuellen thema? in real
    natürlich. weil geschrieben ist bei vielen nicht zeurst gedacht.
    daher...

    warum und weshalb etwas so ist, hat für mich keine zentrale
    bedeutung. warum fragst du nicht direkt bei lyoness nach? es kann sich
    auch um einen rechtlichen unterschied handeln, dass man hier die so
    genannte anzahlung anders handhaben muss. wenns dich interesiert, frag
    halt konkret nach. ich meine, wenn du nciht zuviel blabla
    anhängst, wirst du auch eine antwort erhalten.

    @trevilian: mich hat nur das sinnlose geschwätz genervt, da alles
    erklärt wurde und nichts neues mehr dazu kam, sondern immer
    dieselbe längst erledigte leier.

    @twist: ist nicht so wichtig, was wer wie wann wo, oder? anscheinend
    ist für dich nun alles ok, ausser diese frage, stimmts? wir
    warteng eduldig auf das ergebnis deiner recherche, die für dich
    vielleicht entscheidend ist.
  • twist | 06.12.2010, 10:02

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Hubert Freidl und Werner Kaiser, die Super-Gurus von Lyoness, wollen,
    wie wir im Forum gehört haben, die Lyoness-Kritiker nächstes
    Jahr "zum Schweigen bringen."

    Tönt nicht gerade so, als dass man einfach weiterdiskutieren
    und durch Argumente überzeugen möchte, sondern eher
    nach unzimperlichen Methoden.
    Man gibt sich bei Lyoness der Illusion hin, dass nach
    Ausschaltung der Kritiker als wieder gut sei ..........
  • twist | 06.12.2010, 09:50

    Lyoness

    Hallo Hallodu

    Nein, es ist noch lange nicht alles gefragt.

    Da du offenbar recht nah bei Lyoness dran bist, beantworte
    bitte die folgenden Fragen:

    Weshalb haben nur die CH-Business Partner die Lyoness
    Management GmbH, Graz (Kapital EUR 35,000.-) als
    Vertragspartner, wogegen die Business Partner in allen
    übrigen Ländern die Lyoness Holding Europe AG, Buchs,
    (Kapital Fr. 1,000,000.-) als Vertragspartner haben?

    Weshab müssen die CH- Business Partner ihre
    "Anzahlung",
    die keine ist, an die die Lyoness Suisse GmbH, Cham, leisten,
    wogegen die Business Partner in allen anderen Ländern
    an die Lyoness Holding Europe AG, Buchs zahlen müssen?


    Zum voraus besten Dank für deine Erklärung.
  • trevilian | 06.12.2010, 09:44

    Guten Morgen an alle und einen guten Wochenstart

    Der Ton von Lyoness-Befürworter im Forum ist nicht gereizter und
    agressiver Natur weil uns Felle wegschwimmen würden. Endlich muss
    diesen nicht den Tatsachen entsprechenden Behauptungen ein Ende
    gesetzt werden.

    Twist, scheinbar der Ex-Lyoness Exponent ist im Stolz getroffen. Ihm
    bleibt nichts anderes übrig als die alte Anti-Lyoness Trommel
    immer wieder frisch aufzurühren.

    @Hallodu

    Wir von Lyoness müssen nicht den Ton so agressiv angeben, das
    geht auch anders, ich weiss Du regst Dich bestimmt auf wenn jemand
    solche unwahren Tatsachen verbreitet, aber aus diesem Grund solltest
    Du nicht gerade ausrasten. Hier in Forum wurden einige Sachen bereits
    geklärt und die Aufklärungsarbeit geht weiter. Die Zeit wird
    sowieso zeigen dass wir auf der richtigen Schiene fahren.

    Wir haben ein einzigartiges Instrument in der Hand, das wir auch mit
    Fakten und Anstand schön weitergeben können, und es werden
    immer mehr Leute begeistert darüber sein.

    Unser Produkt ist kostenlos und jeder wird es haben wollen, denn das
    Geld hat niemand zu verschenken.
  • twist | 06.12.2010, 09:37

    Lyoness

    Hallo Oberpfalz

    Ich habe nie behauptet, dass die Leute, die bei Lyoness
    mitmachen, Idioten sind.
    Ich habe nur aufgezeigt, dass Lyoness ihre wertvollsten
    Mitarbeiter, nämlich die Business Partner, täuscht und auf
    schamlose Art und Weise über den Tisch zieht.

    Wie sie das tut, ist im Forum mittlerweile mehrfach klar
    und nachvollziehbar beschrieben worden.

    Du brauchst es also nur noch nachzulesen ...............


  • oberpfalz | 06.12.2010, 09:21

    TWIST

    Wasser predigen, aber selbst Wein trinken, das paßt sehr gut zu
    dir.
    Hast du nicht was von den Forums-Regeln gepredigt?
    Also halte du dich auch daran!!!

    Wer von den Befürwortern hier ist gereizt?
    Einer hat nur etwas direkt geantwortet, alle anderen waren sehr
    konstruktiv, was man von dir leider nicht sagen kann.

    So wie du schreibst, scheinst du der allmächtige zu sein und
    1,5Mio Leute seien Idioten.

    Bei uns sagt man erst mal vor der eigenen Tür kehren und ich
    warte immer noch wie von dir über emhrere Monate angekündigt
    das Lyoness in der Schweiz verboten bzw. für illegal erklärt
    wird.
    Wo sind hier deine Infos? Warte seit September darauf!!!

    Würde mir wünschen das es hier weiter konstruktiv zu geht
    wie es auch mirror usw bewiesen haben.
    DANKE :-)
    Wäre auch nett wenn ein Herr Twist sich daran hält!
    Auch hier DANKE im voraus TWIST :-)

    Wünsche allen einen schönen aber vor allem erfolgreichen
    Wochenstart :-)
  • twist | 06.12.2010, 08:47

    Lyoness

    Hallo Mirror

    Für einmal bin ich nicht mit dir einig.

    Du glaubst, dass die Idee von Hubert Freidl bei Firmengründung
    von klaren, eindeutigen und nüchtern Absichten geprägt war.
    Daran mag ich nicht glauben.

    Meines Wissens ist das Lyoness-System schon seit Beginn so marode,
    d.h. es gab immer die "Anzahlungen", die keine sind,
    die utopischen Provisionsversprechungen, mit denen die
    Business Partner geködert werden und die katastrophalen
    Ausstiegsszenarien bei Vertragsaufkündigung.

    H.Freidl ist ein Abzocker erster Güte und er hat Lyoness
    von Beginn weg so strukturiert, dass er und seine Adlaten
    die Hauptprofiteure sind und zwar so, dass es niemand
    merken soll.

    Da hat er sich aber gewaltig getäuscht .......................
  • twist | 06.12.2010, 08:30

    Lyoness

    Hallo Fredy

    Dein Freund ist hochwillkommen, mir Fragen zu stellen.
    Ueber Lyoness gibt es noch unzählige Fragen, denn jedes Mal,
    wenn man sich etwas näher anschaut, wird man nicht klug.

    Es fällt auf, dass der Ton, den die Lyoness-freaks im Forum
    anschlagen, zunehmend gereizter und agressiver wird.
    Wohl ein Anzeichen dafür, dass sie der Verzweiflung nahe sind ,
    da sie ihre Felle wegschwimmen sehen.
  • Mirror | 06.12.2010, 00:07

    Schlecht? Nein, nicht - nur sehr intransparent.

    Die Idee des realen Hubert Freidl war am Anfang sicher von klaren,
    eindeutigen, nüchternen Absichten geprägt, ohne Zweifel. Und
    dass es im Osten besser läuft, hat ebenfalls mit Kaufkraftfragen
    zu tun. Und dass es im Westen etwas happert, ebenfalls. Und
    überdies haben hierzulande schon etliche Geld gesammelt - und die
    sehr begeisterten Mitglieder haben alles verloren. In einigen Punkten
    trägt Ly leider Züge des pompös zusammen gekrachten
    European Kings Klub.
    Aber das wurde auch schon oft debattiert. Stören tut man sich
    doch nur daran, dass n i e m a n d weiss, was mit dem Geld wirklich
    passiert. Und wer hier Vorhalte von schnellem Geld macht, der hat
    wahrscheinlich nie zugehört, wenn im Sommer 09 die Exponenten
    davon sprachen, dass man schon im Frühjahr 10 alles
    überrollt habe.. und wer jetzt nicht einsteigt, verpasst...
    und dann begannen die Hacken sich zu biegen... Und noch im
    Frühjahr 10 verkündete man auf Geheiss von Hubert Freidl,
    bis im Oktober 10 alles so top organisiert zu haben, dass ein tolles
    Weihnachtsgeschäft durchstarten könne..... Heute ist der
    zweite Adventssonntag. Gestern feierte man in Wien - LY-Weihnachten...
    und noch immer wollen keine nationalen Anbieter mit einsteigen.....
    warum wohl??? Man will absolut keine Reputation aufs Spiel setzen: Ein
    Blick ins Internet - und schon schreibt die Mamsell den Absagebrief.
    Aber Visionäre waren noch nie oder wenig Realisten... aber
    mittlerweilen hören die meisten auf den Takt und Puls der Zeit.
    Ohne Visionäre geht wenig, aber wehe, wenn Sie dann noch alles
    selber besser wissen. Schade eigentlich.
  • fredy | 05.12.2010, 22:00

    Lyones

    Ich habe "Hallodu" bei der Onelineredaktion gemeldet.Gruss
    Fredy
  • fredy | 05.12.2010, 21:58

    Lyones

    Hallo twist,ich selber bin nicht bei Lyoness,aber ein sehr guter
    Freund von mir.Ich werde ihn diesbezüglich fragen.Danke für
    die Antwort.Ich werde meinen Kollegen auffordern,über dieses
    Forum mit Dir Kontakt aufzunehmen.Gleich,ob für oder gegen
    Lyoness,Deine Kommentare sind fundiert.
  • twist | 05.12.2010, 21:46

    Lyoness

    Hallo Fredy

    Deine "Anzahlung für zukünftige Einkäufe"
    -------------------------

    Wenn du CH-Business Partner bist, hast du deine "Anzahlung"
    (die keine ist) höchstwahrscheinlich an die UBS AG, Buchs
    geleistet, zugunsten von Lyoness Suisse GmbH, Cham.

    Wie ich schon früher erklärt habe, kann Lyoness Suisse GmbH
    gemäss Allg. Geschäftsbedingungen aber gar keine eigenen
    Verpflichtungen eingehen..................

    Bitte überprüf, wie du gezahlt hast und gib mir Bescheid.

    Danke.
  • fredy | 05.12.2010, 21:45

    Lyones

    Hallodu,genau solche niveaulosen Schreiber wie dich kann Lyoness aber
    nicht brauchen.Jeder hat das Recht,seine Zweifel und Kritik
    anzubringen.Bleib in Zukunft sachlich,formell und anständig.
  • twist | 05.12.2010, 21:38

    Lyoness

    Hallo Hallodu

    Beachte bitte in Zukunft die Forumsregeln:

    1. Wahren Sie in den Diskussionen einen fairen und sachlichen
    Ton.

    2. Unterlassen Sie Beschimpfungen, Beleidigungen und
    Verleumdungen.

    Falls du es nicht bemerkt haben solltest:
    Mit deinem Beitrag vom 5.12.2010 20.50Uhr hast du
    sämtliche Forumsregeln missachtet.

    Hast du soviel Geld bei Lyoness investiert, dass du dich
    gleich so ins Zeug legen musst? Cool down baby!
  • fredy | 05.12.2010, 21:34

    Lyoness

    Soweit ich informiert bin,lautet das Konto bei der Bank auf den Namen
    des Inhabers,also des Buisness-Partners.Bitte korrigiere mich wenn ich
    da falsch liege.Die Einkäufe und Gutschriften des BP werden ja
    über dieses Konto abgewickelt.
  • twist | 05.12.2010, 21:20

    Lyoness

    Hallo Fredy

    Bitte erkläre mir, weshalb du glaubst, dass das an Lyoness
    einbezahlte Geld der Business Partner "absolut sicher"
    ist.

    Danke.
  • fredy | 05.12.2010, 21:03

    Lyoness

    Hallo twist,die Buisness-Partner werden in keiner Art und Weise
    über den Tisch gezogen.Ich kenne solche Partner,sie kaufen selber
    mit der Lyoness-Karte ein.Alles klappt immer bestens.Die Abrechnungen
    stimmen uimmer.Auch wenn sich Partner zurückziehen,klappt alles
    immer.Ich selber bin nicht beteiligt,war aber schon an Seminaren.(kein
    üppiges Fest.)Leute,die das schnelle Geld machen wollen,sind bei
    dieser Firma fehl am Platz.Das Geld liegt auch in der Schweiz nicht
    auf der Strasse.Harter Einsatz ist gefragt.Man kann auch mit kleineren
    Beträgen einsteigen.Es gibt verschiedene
    Modelle.ÜBRIGENS:Alle Preise werden in der Schweiz künstlich
    hochgehalten.Die Schweizn ist ein sogenanntes Hochpreisland.Und bei
    Lyoness ist das einbezahlte Geld absolut sicher.Es braucht aber sine
    Zeit,bis sich der Betrag ammortisiert hat.Gerade darum werde ich einen
    guten Kollegen unterstützen und in Zukunft bei Lyoness-Partnern
    einkaufen.UND:>>Es wird niemand gezwungen,bei Lyoness
    mitzumachen.Also lasst doch diese Firma in ruhe.......
  • | 05.12.2010, 20:39

    Thansk you......

    Hallo Mirror

    Jetzt haben Sie sich auch noch den Zorn, von Twist zugezogen. Wobei
    ich mit Ihrer verdeckten Aussage, Lyoness hätte unrechtes ( )
    Geld angenommen vorsichtig wäre, wenn Sie das nicht hieb und
    stichfest beweisen können. Schliesslich hat das damalige
    Management alles toleriert und gebilligt, sollte es diesbezüglich
    Abklärungen geben bin ich ja mal gespannt wer dafür die
    Verantwortung zu tragen hätte, die Einzahler oder die
    stillschweigenden Annehmer des damaligen Managements.

    Und an Twist, bitte keine Unterstellungen, ich habe weder Briefe an
    Ämter noch an andere Institutionen gesendet, dafür sind ja
    Sie zuständig und diesen Part werde ich Ihnen bestimmt nicht
    streitig machen. Dafür habe ich heute bei Kaiser Franz in Zug,
    gegessen und satte Fr. 1.75 Sofortrabatt dazu Fr. 7.00 Restrabatt
    erhalten, geschweige den die 2 x -.90 Rappen an meine
    Empfehlungsgeber, än gutä und bis bald in diesem Theater.
  • twist | 05.12.2010, 20:02

    Lyoness

    Bundesamt für Justiz / Lyoness

    Hallo Mirror

    Du fragst, ob die Antwort von Dr. David Ruetschi vom
    Bundesamt für Justiz nun als Persilschein für Lyoness
    gewertet werden kann.

    Ich stelle folgendes fest:

    1. Die Anfrage an das Bundesamt für Justiz wurde offenbar
    von Forumsteilnehmer Experte1951 (als Privatperson) an
    das Bundesamt gerichtet.

    2. Aus der Antwort von Dr. David Ruetschi vom Bundesamt für
    Justiz geht hervor, dass sich dieser vor der Auskunftserteilung
    die Website von Lyoness angeschaut hat. Er hat dort gesehen,
    dass Lyoness als Betreiber der Website von den Shops
    (Händlern) eine Provision erhält, "die er offenbar
    zum Teil
    an die Kunden weitergibt".

    Natürlich kann man mit blossem Betrachten der Lyoness-Website
    deren unlauteres Geschäftsgebaren nicht erkennen.
    Dessen war sich Dr. Ruetschi natürlich bewusst.

    Er war denn auch sehr vorsichtig, indem er sagte:

    "soweit (aus der Website) ersichtlich, handelt es sich nicht um
    eine Lotterie oder ähnliches und auch ein unlauteres Handeln
    ist für uns nicht erkennbar".

    Noch deutlicher wird er, indem er hinzufügt:

    "Selbstverständlich können wir nichts dazu sagen, ob es
    sich
    um einen seriösen Anbieter handelt oder nicht, ob beispielsweise

    die Prämien ausbezahlt werden, sondern lediglich, dass
    das praktizierte System, s o w e i t a u s d e r W e b s i t e
    e r s i c h t l i c h , grundsätzlich keine rechtlichen Probleme
    aufwirft."

    Wir haben hier ein weiteres Paradebeispiel dafür, wie Lyoness
    und deren Adlaten vergeblich versuchen, zu einem Persilschein
    zu kommen.

    Fazit: Die Aussage von Dr. David Ruetschi vom Bundesamt für
    Justiz hat keinerlei Aussagekraft, da er keine Analyse des Lyoness
    Geschäftsmodells vorgenommen hat . Abgesehen davon, dass solches
    nicht Aufgabe des Bundesamtes ist, würde
    ihm bestimmt auch die Zeit dazu fehlen.

    David Ruetschi wusste mit Bestimmtheit nichts von den
    "Anzahlungen", den utopischen Provisionsversprechungen,
    den katastrophalen Ausstiegsszenarien und den Optionen.

    So sagt er denn auch klar und unmissverständlich, dass
    "das praktizierte System, soweit aus der Website ersichtlich,
    grundsätzlich keine rechtlichen Probleme aufwirft."

    Wer möchte ihm da widersprechen?

  • Mirror | 05.12.2010, 19:09

    Jeder liest doch so wie er es gerne hören möchte..

    Es ist ganz klar kein Persilschein. Und zudem das Bundesamt für
    Justiz ist nur bedingt der richtige Adressat.
    Doch eben, den zweiten Absatz müsste man eben auch verstehen?
    Die Fragen zur Seriosität sind tatsächlich offen - und das
    ist auch die einleitende erste Frage von moonlight, gestellt am
    20.05.2010 - und hat bis heute noch niemand mit klaren Fakten positiv
    beantwortet. Es gibt nach wie vor keine öffentlichen
    Informationen zu Zahlen, Ergebnissen, Umsätzen, etc. Und nach wie
    vor weiss auch niemand so genau (ausser Top-Insider, wenn
    überhaupt), was mit dem einbezahlten Geld passiert. Warum
    brüstet sich Ly man benötige keine Bank? Na klar, weil das
    kommen soviele flüssige Mittel zusammen - eben darum reden viele
    Kritiker von Geldsammeln und anderen Methoden. Auch macht Ly keine
    Prüfung bei der Entgegennahme von Bargeld. Uns sind Vorgänge
    bekannt, wo BP LY-Exponenten sehr viel Geld bar in die Hand gegeben
    haben. Wenn man bei einer Bank 10'000 CHF einbezahlen will, machte
    jede seriöse Bank einen, wenn auch mündlichen Check und
    lässt sich den wirtschaftlich Berechtigten bestätigen? Gut
    wenn das über eine Bank erfolgt ist das kein Thema. Und gerade in
    solchen Fällen, lässt sich unversteuertes Geld sehr gut
    deponieren. Zumindest ein Fall ist unserer Gruppe persönlich
    bekannt - und da stellt sich ohne Frage, die Frage nach der
    Seriosität.
  • oberpfalz | 05.12.2010, 17:33

    Endlich konstruktiv :-)

    @Mirror
    Danke für diese Information.
    Möchte gerne auf deine Frage antworten ob dies ein Persilschein
    ist.
    Meine Antwort NEIN
    ABER
    Wie überall ergeben verschiedene Mosaiksteinchen ein Gesamtbild.
    Deine Beitrag macht deutlich das es keine rechtlichen Probleme gibt.
    Dazu kommt die ISO-Zertifizierung das dem Mangmant usw. nachweist das
    es nach den modernen Zertifizierungsstandarts arbeitet, das für
    mich wichtig ist sich Lyoness immer noch im WELTWEITEN Aufbau
    befindet.
    Weiterhin kommt die TÜV Zertifizierung das u.a. dem Cashback
    nachweist, das also der Kunde Geld zurück bekommt.
    Das auch jeder aller 1,3Mio. Kunden belegen kann so bald er einmal
    Lyoness nutzte.
    Auch ich kann dies bestätigen!
    Natürlich kommen die Argumente, diese Zertifizierungen wurden
    durch Lyoness in Auftrag gegeben, aber warum sollte Lyoess das tun
    wenn es etwas zu verbergen hätte!?!
    Es sei auch die Frage erwähnt, wieso es nicht alle unternehmen
    machen sich selbs zu zertifizieren um diesen Nachweis führen zu
    dürfen?
    Lyoness tut dies und ich finde das gut und wichtig.
    Auch sind wir uns einig das Lyoness für den Kunden kostenlos ist
    und der Händler die Rabatte gewährt bzw an Lyoness bezahlt.

    Auch zum Argument BP werden evrarscht möchte ich kurz Stellung
    beziehen.
    Das BP kostet mir 2000,-€ Anzahlung auf einen zukünftigen Einkauf
    um mich in den ersten 3 WK positionieren zu können um bei der
    Arbeit die jeder aktive BP nun mal hat auch etwas verdienen zu
    können. Mir ist durchaus bewußt das ich etwas dafür
    tun muß und sollte nicht frustriert sein wenn es auch mal etwas
    Zeit benötige wenn ich nichts oder wenig tue.
    Außerdem wenn ich bedenke, das eine heutige Firmengründung
    egal welche Sparte es ist, mehr als 2000,-€ bneötigt werden um
    mit dem Geschäft beginnen zu können finde ich diese
    Möglichkeit bei Lyoness billig und fair.
    Jeder kleine bzw normale Mensch hat die Möglichkeit BP bei
    Lyoness zu werden!
    Außerdem, wenn man bedenkt wie viel Umsatz bereits durch Lyoness
    passiert und dadurch die Foundation viele Projekte weltweit
    unterstützt finde ich es ebenfalls einfach nur noch Klasse.
    Auch finden viele das dies nur Alibi sei, aber wieso machen es nicht
    alle Firmen so wie bei den Zertifizierungen?

    Deshalb ist meine Antwort nach diesen Argumenten eindeutig JA auf
    deine Frage Mirror. :-)

    Ich wünsche allen noch einen schönen Sonntag abend.
    Viele Grüße aus good old Germany!
    Oberpfalz
  • Mirror | 05.12.2010, 16:41

    Bundesamt für Justiz!

    Hier der genaue Wortlaut dieses Schreibens vom 12. Januar 2010,
    welches uns ein Businesspartner weitergereicht hat. Bundesämter
    und Juristen formulieren in der Regel sehr vorsichtig, wenn der
    Sachverhalt nicht ganz klar ist:
    Sehr geehrter Herr B.....

    Ihre Anfrage wurde zur Beantwortung an mich weitergeleitet.

    Ich sehe zumindest aus rechtlicher Sicht keine Probleme mit diesem
    System. Der Betreiber der Webseite erhält von den betreffenden
    Shops eine Provision, die er offenbar zum Teil an den Kunden
    weitergibt. Soweit ersichtlich handelt es sich nicht um eine Lotterie
    oder ähnliches, und auch ein unlauteres Handels ist für uns
    nicht erkennbar.
    Selbstverständlich können wir nichts dazu sagen, ob es sich
    um einen seriösen Anbieter handelt oder nicht, ob die
    Prämien beispielsweise ausbezahlt werden, sondern lediglich, dass
    das praktizierte System soweit aus der Website ersichtlich
    grundsätzlich keine rechtlichen Probleme aufwirft.
    Mit freundlichen Grüssen,
    David Rüetschi

    Kann man das nun als Persilschein werten??
  • | 05.12.2010, 13:44

    peinliche unkenntnis

    wer so laut ruft muss sich nicht wundern, dass reaktionen
    daherfliegen. ich stelle fest, dass vor allem leute die keine ahnung
    haben sich negativ äussern. von aktiven lyoness-leute lese ich
    nie etwas. zwar verstecken sich ein paar halbschlaue hinter pseudos
    weil sie angst vor der realität haben! es passt, denn wir
    schweizer sind eben so, viel blabla aber keine ahnng worum es geht.

    fakt ist bislang, dass keine insitution die alles gebau geprüft
    hat, negatives feststellt. wenn, wäre schon lang etwas passiert.
    genial an lyoness ist, dass geld im handel bleibt, dass niemand etwas
    kaufen muss, der nicht will, und dass niemand zu irgend etwas
    gedrängt wird. wer mehr will, kann aktiv sein. das ist fakt - und
    lyoness ist als kunde gratis!

    wer als händler auftreten will kann gratis werbung haben - und es
    gernerieren sich neue kunden, was jeder geschäftsinhaber will.
    auch der händler muss nichts - und niemand muss irgendwelche
    positionen für vergütungen kaufen. wer sich ein standbein
    sichern will, kann einfach als händler mitmachen und so auf
    zusätzlichen kundenfang gehen, er muss aber nie irgend etwas.
    jeder der ein geschäft aufbaut, hat kosten und muss sien produkt
    vermakrten. ergo: mit dem kauf von positionen erhöhre ich meinen
    wert, mein geschäft. arbeiten muss ich sowieso immer.

    was also soll daran so falsch sein? all die neider die jeden
    buchstaben drehen weil sie es nicht verstehen, sollen doch weiter das
    machen, was sie immer tun: frustriert durch die welt gehen, alles
    besser wissen wollen und grösse töne spucken. das
    können sie sicher ganz gut.

    ich erwarte von mündigen und anständigen leuten, dass sie
    die fairness haben, etwas kennen zu lernen, bevor sie gift spucken.
    diese hasstyrannei entbehrt jedem anstand. aber wieso soll es anders
    sein als in der politik?

    erfolg hat, der etwas riskiert, tut und aktiv ist. auch bei lyoness.
    man kann ja ainfach nur einkaufen in der gemeinschaft da und gratis
    noch geld zurück bekommen. was ist daran so falsch? oder doch
    lieber cumulus und superpunkte oder lausige märkli, wo ich
    pfannen bekomme wo ich doch schon habe? dann lieber bares geld, dank
    lyoness. das ist einzigartig - und wahr. geld zurück bei jedem
    einkauf - eine super idee. wer da was dagegen hat, glaubts nicht,
    kennts auch nicht, und solls halt lassen.

    gruss von einem lebensnahen realist.
  • twist | 05.12.2010, 12:04

    Lyoness

    Hallo Experte1951


    Deine Aussage, dass dir ein Schreiben des "Eidg. Amtes für
    Justiz" vorliegt, welches klar und deutlich bescheinigt, dass
    Lyoness nichts Verbotenes tut oder gar illegal wäre,
    ist reiner Bluff.

    Deshalb bitte ich dich, das Datum, den Adressaten, den vollen Text und
    die Namen der Unterzeichnenden hier im Forum
    wiederzugeben.
    Ich wette darauf, dass du jetzt wieder eine faule Ausrede findest,
    dies nicht tun zu müssen, obwohl du gesagt hast,
    dass das Schreiben jederzeit bei dir angefordert werden kann.

    Reiner Bluff ist auch deine Behauptung, die FINMA hätte ihre
    Abklärungen eingestellt.
  • twist | 05.12.2010, 09:36

    Lyoness


    Eidg. Finanzmarktaufsicht FINMA und Lyoness
    ----------------------------------
    Hallo Trevilian

    Die Behauptung, die FINMA hätte Lyoness geprüft,
    kontrolliert und als absolut korrektes Geschäftsmodell zugelassen
    ist blanker Unsinn.

    Die Aufgabe der FINMA ist es Gläubiger (und damit auch
    Lyoness Business Partner) vor Verlusten zu schützen
    und Anbieter, die bankengesetzliche Vorschriften verletzen, aus dem
    Verkehr zu ziehen.

    Genau dies wird Lyoness passieren.

    "Als absolut korrektes Geschäftsmodell zugelassen"
    müsste
    heissen, dass es ein entsprechendes Schreiben der FINMA
    gibt. Warum also nennst du uns nicht das Datum, den Adressaten
    und den Text eines solchen FINMA-Schreibens?

    Natürlich weil es nicht existiert. Die FINMA würde
    übrigens
    einen Auftrag zur Durchleuchtung von Lyoness nie annehmen.
    Im Normalfall hat sie es mit Finanzinstituten zu tun, die
    von ihr überwacht werden.

    Fakt ist, dass Lyoness aufgrund von Anzeigen aus der Schweiz
    ins Visier der FINMA geraten ist. Dies wurde ja bei Rückfragen
    von Medienverantwortlichen vom Sprecher der FINMA ausdrücklich
    bestätigt.

    Da es sich bei Lyoness nicht um einen Bagatellfall handelt,
    sondern um einen Fall, wo Publikumsgelder in x-facher
    Millionenhöhe gefährdet sind, wird die FINMA die
    Angelegenheit mit der erforderlichen Dringlichkeit behandeln.

    Uebrigens: es ist nicht, wie du sagst, so, dass die Medien sich
    in ihren Aussagen wiederholt hätten. Jeder Artikel enthält
    neue Facetten des unsäglichen Lyoness-Systems.
  • schneeball | 05.12.2010, 09:34

    Drogerie Müller

    Das Preisniveau in der Schweiz ist nun mal höher als bei unseren
    Nachbarn in Deutschland. Schliesslich verdienen wir auch mehr.

    Ja Müller mag die hohe Kaufkraft in der Schweiz abschöpfen,
    aber dann tun das die anderen viel mehr.

    Ich bin seit Jahren Müller Kunde, aber kein Lyoness Kunde. Es ist
    noch nicht möglich sich zu registrieren. Müller ist immer
    noch günstiger als Coop, Manor usw. Beim Auktionsblatt das immer
    wieder kommt sind sämtliche Artikel immer günstiger als bei
    der Konkurrenz, und ich vergleiche Preise immer. Die anderen sahnen
    viel mehr ab. Ohne diese Discounter Ketten aus Deutschland (LIDL,
    ALDI, MÜLLER) usw. würden uns Migros unc CO weiterhin
    schön abzocken. Swisscom ist auch so ein Beispiel wobei sich in
    der Telefonie viel geändert hat.

    Ich weiss nicht warum die Leute z.B. ein Parfüm im Globus oder
    Jelmoli kaufen, wenn der gleiche Artikel beim OTTOS Online Shop 3-fach
    günstiger ist. Ach ja, vielleicht weil sie an der Bahnhofstrasse
    in Zürich stehen. Ok der ders hat soll auch bezahlen.

  • Mirror | 05.12.2010, 05:58

    Drogeriekette Müller - Gutscheinpartner bei Lyoness

    Hier ein Auszug aus dem Samstag-Tagesanzeiger:
    Die Drogeriekette Müller verlangt in der Schweiz bis zu 166
    Prozent mehr.

    Anders als in Deutschland, wo der Preiskampf mörderisch ist,
    schöpft die deutsche Ladenkette in der Schweiz die hohe Kaufkraft
    ab. Als Folge des tiefen Euro will Müller nun einige Preise
    senken.

    Wohl kann Lyoness konkret nichts dafür, dazu oder dagegen. Aber
    es zeigt immerhin, wie sorgfältig man seine Partner
    auswählt. Da nutzen natürlich alle Sofortvergütungen
    und alle Restrabatte wenig, wenn dann grundsätzlich das
    Preisniveau höher ist. Aber es kligt doch so: Man schöpft
    die hohe Kaufkraft der Schweizer ab.....
    Der Artikel ist gut recherchiert, aber ausgerechnet einer der ersten
    Partner von Lyoness hier in der Schweiz...! mit über 30
    Standorten... Zufall oder....
  • Mirror | 04.12.2010, 22:51

    Trotzdem nebulös, und intransparent

    Wiederholt wurden hier Namen kolportiert. Zufällig haben wir
    einige echte Schreiber kennen gelernt und die haben uns ihre Pseudos
    offen gelegt. Aber vielfach wird auch einfach mal gerätselt.
    Letztlich fehlen die klaren Beweise, selbst wenn man aus
    HR-Auszügen zitiert.
    Lyoness hat in der Schweiz bislang keinen einzigen Grosshändler
    verpflichten können. Und jene die gewillt waren, kurz vor dem
    Abschluss gestanden wären, haben kurz vorher rechts um kehrt
    gemacht, weil sie sich keinen Reputationsschaden leisten können.
    Woher die Information stammt, dass die Finma das Modell abgesegnet
    habe?? Es gibt diesbezüglich, zumindest bis heute, keine
    entsprechende Verlautbarung, weder von der Finma noch von Lyoness. Das
    würde man sich doch nicht entgehen lassen.
    Hier sind noch Anfragen bzw. Klagen anstehend, bezüglich der
    Entgegennahme von Publikumsgelder, nämlich den sog. Matrixen.

    Die Fehlerortung nur auf einer Seite zu suchen ist etwas müssig -
    gerade Ly hat nie für wahr halten wollen, dass hier in der
    Schweiz ein starker Wind weht. Und es sind nicht nur Cumulus und
    Supercard (die übrigens, gerade Supercard) ganz neue Konzepte und
    Dienstleistungen auf den Markt bringen wird und damit eine excellente
    Kundenbindung realiesieren wird.
    Dann das Lob aus der Tschechei.... die Dame gibt es anscheinend echt,
    aber die dort aufgetischten Dinge mögen scheinbar nicht den
    Tatsachen entsprechen. Auch hier mischt ein anonymer Schreiber, der
    sich, vielleicht ohne zu fragen, sich eines fremden Namens bedient,
    vielleicht weil er die Person sehr gut kennt? Aber zuviel Ungereimtes.

    Möge es doch wirklich mal losgehen, nicht nur mit
    zig-Kleinhändlern verstreut in der ganzen Schweiz.
    Man predigt zwar Klarheit und Sauberkeit, aber es gibt Leute, welche
    sich aus wenig klaren Quellen eingebracht haben und Mittel investiert
    haben, welche wahrscheinlich am Fiskus vorbei geschleust worden sind,
    bis zum Teil direkt nach Graz. Kann sich das ein seriöses
    Unternehmen leisten? Aber bekanntlich stinkt Geld nicht.

    Noch sind nicht alle Rechtsfälle offen gelegt und Ly ist
    wahrscheinlich bemüht, Leute zurfrieden zu stellen, bevor diese
    an direkte rechtliche Schritte denken - wohl verstanden, es geht nur
    gegen die Landesgesllschaften - aber irgendwann mal wird der ganze
    Laden, da ja in der Schweiz domiziliert (wegen Steuern und
    Sicherheit??) ins erneute Gerede kommen.

    Aber es gibt viele blauäugige Leute und solche welche geblendet
    waren/wurden, das schnelle Geld zu machen. Und erneut wird ein im
    Frühjahr gemachtes Versprechen nicht eingehalten....: Bis Oktober
    haben wir den Laden Schweiz im Griff - und rechtzeitig aufs
    Weihnachtsgeschäft läuft alles rund.
    Noch keine Lösung bezüglich Sozialversicherungsstatus, keine
    Steuerklarheiten.... man hat das ja in den AGB's abgwälzt.
    Könnte dann doch mal ein Bumerang werden für LY und
    insbesondere für den Ex-Rohstoffhändler Hüsler, der
    scheinbar alles im Griff hat, aber von Graz zurückgebunden worden
    ist (Ex-VRP)...
    Nun heute wird ja scheinbar Weihnachten gefeiert in Wien... Gross,
    aufwändig, teuer: klotze nicht kleckern, das ist H. Freidls
    Devise.

    Ly ist ein Unternehmen der Ankündigungen: Selten dass mal was
    zutrifft, doch was solls, solange die Kohlen in die Kasse fliessen?
    und das nicht zu bescheiden.

    So ist es ganz gut, wenn kritische Betrachter, selbst wenn sie mehr
    Insiderwissen hätten, das weiterhin kritisch begleiten.

    Mal sehen, wie das ausgeht, wenn der Nationalrat das Geschäft des
    UWG behandelt und verabschiedet. Und dann erst, wenn Finma und Seco
    und die Wettbewerbskommission entschieden haben - dann weiss Ly und
    alle Beteiligten, woran sie sind.

    Also warum nur immer nur schwarz weiss: Sonst fragt doch einfach
    einmal den umtriebigen Herrn mit seinem tschechischen Maserati, ein
    unsäglich guter Verkäufer - nur stimmen meist die Details
    dann nicht ganz so genau - etwa so wie seine finanziellen
    Verhältnisse: Würde das so gut laufen, dann könnte er
    doch die vielen Pumpgeschäfte schon längt ablösen??
    Solange Ly solchen Leuten viel vertraut - Trau, Schau, Wem.

    Und ein letzter Satz: Warum muss man sich so bedeckt halten, wenn man
    schon so innovativ ist. Aber das wird nicht aus dem Unternehmenserfolg
    finanziert, sondern einzig und allein aus den vereinnahmten
    Matrix-Geldern und über die legt man keine Rechenschaft ab - denn
    schliesslich sind das ja nur Business-Partner....

  • trevilian | 04.12.2010, 21:07

    Twist der erkennbare Ex-Lyoness Exponent


    Seit längerer Zeit verschickt jemand die Briefe an UBS, Migros
    und weitere Firmen. Darin sind Informationen erhalten, die Tatsachen
    nicht ensprechen.

    Darum muss hier Hass und Frustration erkennbar sein. Nicht umsonst
    gehen diese Informationen herum. Der Teilnehmer posty | 04.12.2010,
    12:51 hat mit seinem Beitrag endgültig die Klarheit gebarcht.
    Vielen Dank

    Namhafte Printmedien nennst Du, Tages Anzeiger hat im Jahr 2009 einen
    Artikel verfasst, alles andere ist eine Wiederholung. Wieder
    bestätigt ein Teilnehmer mit dieser Aussage: nun kommt es ganz
    dick für Euch, die FINMA hat Lyoness
    geprüft, kontrolliert und als ABSOLUT korrektes
    Geschäftsmodell zugelassen.

    Wenn Du auch selber etwas überlegen würdest, das
    Geschäftsmodell Lyoness gibt es lange, braucht Finma 10 um es zu
    beurteilen?!?

    Lyoness scheitert nicht, jetzt wo auch geklärt warum Lyoness a
    Anfang keinen Erfolg hatte sind wir auf dem Besten Weg hier den Fuss
    richtig zu fassen.

    Der Kampf ist verloren ja, aber für Dich, für uns geht es
    weiter.
  • twist | 04.12.2010, 17:50

    Lyoness

    Hallo Trevilian,
    hallo HubertFreidl, die Sprachrohre von Lyoness

    Ihr Lyoness-freaks habt eine sehr eigenartige Denkweise.

    Immer sucht ihr die Schuld bei denen, die "Lyoness schlecht
    machen" und versucht sogar, deren Identität ausfindig zu
    machen.

    Die Idee, dass die Schuld, dass Lyoness so heftig kritisiert wird,
    bei Lyoness selbst liegen könnte, hat offenbar keinen Platz
    in eurem Kopf.

    Es ist nicht so, dass aus den Forums-Beiträgen der
    Kritiker (wie du sagst) Hass und Frustration erkennbar sind.
    Ganz im Gegenteil. Ihre Beiträge sind sachlich, begründet
    und nachvollziehbar.

    Die Kritiker, die sich im Forum äussern, sind ja keine
    Einzelkämpfer. Sie verrichten ihre Aufklärungsarbeit
    häufig
    auch im Teamwork. Sie erhielten wertvolle Unterstützung
    durch namhafte Printmedien und andere Stellen (Tages-Anzeiger,
    Beobachter, K-Geld, K-tipp, Werdenberger und
    Obertoggenburger, Stiftung für Konsumentenschutz,
    Lotterie- und Wettkommission)

    Glaubt ihr wirklich, dass wenn die Kritik an Lyoness ungerechtfertigt
    wäre, diese Journalisten so kritische, gut
    recherchierte Artikel geschrieben hätten?

    Dass Lyoness in keinem Fall eine Gegendarstellung verlangt hat,
    beweist ja, dass die Aussagen korrekt waren.

    Wäre es nicht besser, sich jetzt einzugestehen, dass
    Lyoness an ihrem Scheitern ganz alleine die Schuld trägt
    und innerhalb Lyoness natürlich vor allem jene die Hauptverant-
    wortung tragen, die das unsägliche System ausgeheckt haben und
    sich auf unanständige Art und Weise bereichern wollten?

    Trevilian und HubertFreidl, einsame Rufer in der Wüste, gebt
    euren Kampf für Lyoness, der schon verloren ist, auf bevor es
    zu spät ist!
  • twist | 04.12.2010, 15:36

    Lyoness

    Hallo Fredy

    Du meinst, wenn Lyones unseriös wäre, würden nicht
    namhafte Firmen als Händler mitmachen.

    Der Bschiss bei Lyoness liegt nicht auf der Händlerseite,
    sondern bei den Business Partnern, die von Lyoness bös
    über den Tisch gezogen werden, wie dies in diesem Forum
    mehrfach erklärt wurde.
    Manche Firmen werden sich sagen, dass sie mit diesem
    dubiosen Teil von Lyoness nichts zu tun haben. Sie
    vergessen dabei, dass bei einem Scheitern von Lyoness
    ihr Ruf bei ihren Kunden beschädigt werden kann.
    Dies vor allem dann, wenn sie selbst neue Lyoness-Kunden
    angeworben haben.
  • Oesi1 | 04.12.2010, 15:22

    AW:

    Tut mir leid Trevilian,

    Du schreibst: "eine Anzahlung auf einen zukünftigen
    zweckgebundenen Einkauf zu leisten hat weder etwas mit einer
    Investition zu tun noch mit irgend einer Verpflichtung Kunden
    anzuwerben"

    Jetzt erklär mal bitte wie ein Businesspartner ohne Anwerben
    neuer Partner, die auch Geld investieren, seinen Einsatz von 2.000,-
    Euro zurück erwirtschaften soll?

    LG!
  • twist | 04.12.2010, 15:19

    Lyoness



    Hallo Trevilian

    Dein heutiger Beitrag ist über weite Strecken nichts anderes
    als die Wiederholung altbekannter Lyoness-Propaganda,
    abgeschrieben aus irgendwelchen Lyoness-Broschüren.

    Wie Hubert Freidl, der gelernte Grosshandelskaufmann
    (auf schweizerisch: kaufmännischer Angestellter in einer
    Grosshandelsfirma) auf die Idee gekommen ist, Lyoness
    zu gründen, ist mittlerweile bekannt und braucht nicht
    wiederholt zu werden.

    Eine Bemerkung zu Deiner Behauptung: "Eine Anzahlung auf einen
    zweckgebundenen zukünftigen Einkauf zu leisten, hat weder etwas
    mit einer Investition zu tun, noch mit irgend einer
    Verpflichtung, weitere Kunden anzuwerben."







    Da stehen mir und wohl vielen anderen Forumteilnehmern die
    Haare zu Berge.

    Erstens ist die "Anzahlung", wie wir alle wissen, keine
    Anzahlung, da das Geld nicht an die Händler fliesst.
    Zweitens ist sie nicht zweckgebunden, da das Geld von
    Lyoness nach ihrem Belieben verwendet werden kann,
    z.B. zur Deckung der hohen Betriebskosten in Cham
    oder zur Finanzierung des rasanten Aufbaus von neuen
    Landesgesellschaften.

    Wie kannst du nur behaupten, die Anzahlungen seien keine
    Investition, wenn doch auch du zugibst, dass die Gelder
    bei Lyoness verbleiben?

    Vollends unglaubwürdig machst du dich, wenn du behauptest,
    dass "Anzahlungen auf Einkäufe bzw. Produkte in der
    heutigen
    Wirtschaft alltäglich sind, obwohl mittlerweile alle wissen,
    dass das Geld der Business Partner nichts anderes sind,
    als ungesicherte Einlagen (Publikumseinlagen) bei Lyoness.

    Auch weisst du ganz genau, dass bei Karrierepunktesystem
    ein wirklicher Aufstieg nur möglich ist durch die Anwerbung
    weiterer Kunden/Business Partner. Eine vertragliche Verpflichtung,
    weitere Kunden anzuwerben besteht zwar nicht,
    doch sind sämtliche finanziellen Anreize darauf ausgerichtet,
    dass die Business Partner genau dies tun.


    Zum Thema "Lyoness - Firma des Jahres 2009" bist du
    weiterhin
    unehrlich.

    Im Juni 2010 fand ein E-Mail-Wechsel zwischen einem
    Forumsmitglied und dem Wirtschaftsbund Steiermark,
    statt.

    Er lautete wie folgt:

    Anfrage des Forumsteilnehmers:

    "Wir erarbeiten momentan einen Fachartikel über Lyoness.
    Laut Pressemitteilung der Lyoness Management GmbH
    vom 24.7.2009 wurde diese 2009 vom Wirtschaftsbund
    Steiermark zur FIRMA DES JAHRES 2009 gewählt. Auf
    Ihrer Webpräsenz habe ich leider keine Informationen
    gefunden.

    Wir haben diesbezüglich folgende Fragen und bitten um kurze
    Mail-Antwort:

    - aus wievielen Firmen wurde Lyoness als "einziger
    Gewinner"
    ausgewählt?

    - welche unternehmerischen Fähigkeiten waren für den
    Gewinner
    ausschlaggebend?

    - anhand welchen Bewertungspunkten hat die Jury die Firmen
    bewertet?

    - welchen Stellenwert hat dieser Preis/Titel "Firma des Jahres
    2009" in der österreichischen Wirtschaft?

    - wird dieser Preis jedes Jahr neu vergeben?"

    Die Antwort des Wirtschaftsbundes Steiermarkt
    lautete wie folgt:

    "Grundsätzlich gab es keine Wahl. Der Wirtschaftsbund
    Steiermark hat in wirtschaftlich turbulenten Zeiten ALLE
    FIRMEN ausgezeichnet - besser gesagt mit einer Postkarte
    beschickt, die im Jahre 2007 bis 2009 gegründet wurden.
    Aus diesem Anlass wurden Postkarten im A4 Format
    versendet. In der Beilage sehen Sie ein Musterbeispiel.
    Es gab also keinen Wettbewerb und keine feierliche
    Verteilung eines Titels. Alle Neugründer wurden mit dieser
    Karte beschickt - auf der Rückseite war ein Willkommens-
    gruss aus der grossen steirischen Unternehmerfamilie an
    die Neugründer zu lesen, es handelt sich also um einen
    Irrtum, d e r a l l e r d i n g s n u r v o n d e r
    F i r m a L y o n n e s s m i s s v e r s t a n d e n w u r d e.
    Von Seiten dieser Firma gab es auch niemals eine Anfrage,
    ob es denn tatsächlich einen Wettbewerb gegeben hätte.
    Die Postkartenaktion läuft auch weiterhin beim WB Steiermark
    weiter. Ein Preis wurde wie gesagt nicht vergeben.
    Bezüglich Lyoness gab es bei uns bereits zahlreiche
    Anfragen, d a d i e F i r m a i m m m e r w i e d e r
    E i g e n w e r b u n g d u r c h u n s e r e M a r k e t i n g
    -
    a k t i o n b e t r e i b t."

    Noch irgendwelche Fragen zum Thema "Firma des Jahres 2009"?

    Zum Thema ISO9001:2008 kannst du, Trevilian, behaupten
    was du willst. Fakt ist, dass die in diesem Forum angeprangerten
    unlauteren Geschäftsmethoden von Lyoness nicht Prüfungs-
    gegenstand waren und Lyoness sich einmal mehr mit
    etwas brüstet, das es bei näherem Hinsehen nicht gibt.

    Deshalb nochmals: Bei Lyoness baut man auf Lug und Trug!
  • oberpfalz | 04.12.2010, 14:39

    nochmal aha :-)

    @Ly-Sensation
    Auch dir besten Dank für die aufklärenden Worte.
    Dies macht die Sache nun endgültig zu 100% rund :-)

    Hoffe ebenfalls das alle Stammleser und -schreiber dies lesen
    können.
  • oberpfalz | 04.12.2010, 14:06

    AHA :-)

    @Posty
    Danke für die Aufklärung!

    @Trevilian
    Danke für die ausführliche und detailierte
    Erläuterung.

    @Oesi1
    Finde deine Entscheidung für einen Lyoenss Day super.
    Aber schreibe dir vorab alle Fragen auf, sonst vergißt mal bei
    vielen Erklärungen und Diskussionen schnell eine.
    Kenne es aus eigener Erfahrung. :-)
    So etwas ähnliches hatte mich ebenfalls mal beschäftigt,
    aber du solltest dich nicht von Anfang an mit einer Zeit festlegen,
    sonst kommst du bei deinen Hochrechungen ins unermeßliche.
    Den du hast dabei keine Bonuspositonen berücksichtigt usw.
    Schriftlich hier schwer zu erklären, und deshalb wie ich finde
    den Lyoness Day zu nutzen perfekt.
    Denke du wirst uns hier dann über deine Eindrücke
    berichten!?!
    Danke im voraus.

    Grüße aus good old Germany
  • Oesi1 | 04.12.2010, 13:38

    AW:

    Ungläubiger,

    eigentlich bin ich enttäuscht, dass Leute wie Du wie es aussieht
    nicht weiter denken. Du solltest bevor Du meinst, dass sich Leute mit
    dem System nicht gut genug auskennen, selbst versuchen heraus zu
    finden, ob was ich angegeben hab stimmt. Bei den
    Lyonessveranstaltungen wird meines Wissens nach lediglich das Beispiel
    mit den 300 Partnern gerechnet, wo einmal die ersten 7 Positione durch
    sind, wie es aber weiter geht, darüber hat sich scheinbar noch
    Niemand so richtig auseinander gesetzt.

    Du schreibst "Das System ist so ausgelegt dass sobald eine
    Position einen Übertritt gemacht hat, die nächste dran kommt
    bis auch diese
    35/35 hat"

    Was meinst du, warum ich von den Übertritten nicht überzeugt
    bin? Wenn sich bei einer person 35/35 ergeben haben und die erste
    Position fertig wird, so bleiben zwei Matrixen übrig, die 18/17
    Positionen aufweisen könnten. Um Diese Matrixen mit je wieder
    35/35 voll zu kriegen, müsste ich, wenn es beispielsweise 5 Jahre
    gedauert hat bis ich das erste mal 450,- Euro aus dem System erhalte,
    weitere 2,5 Jahre mit meinem Team einkaufen, bis ich das zweite mal
    450,- Euro heraus bekomm, also dauert es für einen Übertritt
    in diesem Beispiel das erst mal 5 Jahre und dann weitere 2,5 Jahre,
    bis eine Position von WK1 in WK2 übergetreten ist.

    In WK2 werden 60 Positionen benötigt und sollten dort bereits 30
    Positionen vorhanden sein, so würde es immer noch 75 Jahre daern,
    bis ich das erste mal aus WK2 396,- Euro Systemprovision erhalte,
    sofern ich die Berechtigung dafür habe. Durch deine Beiträge
    gehe ich davon aus, dass Du dir über solche Dinge noch keine
    Gedanken gemacht haben wirst und solltest Du auf einer Schulung
    gewesen sein, dann frag ich mich was Lyoness dort unterrichtet?

    Und ja, ich hab vor einmal so einen Lyonessday zu besuchen, mich
    interessiert unter anderem was dort gezeigt wird und ob dort auch
    offen auf alle Fragen eingegangen wird.

    LG!
  • trevilian | 04.12.2010, 13:18

    LYONESS


    Teilnehmer Twist erzählt Lyoness sei Lug und Trug, und verbreitet
    immer wieder Beiträge, die nicht den Tatsachen entsprechen.

    Forumsbeiträge seien unübersichtlich geworden behauptet er,
    das nur weil seine immer wiederkehrenden gleichen Behauptungen
    niemanden mehr interessieren und auch niemand auf seine falschen
    Behauptungen eingeht.

    Ich möchte aber trotzdem auf seinen Beitrag eingehen, denn was
    nicht Wahr ist darf und soll nicht verbreitet werden.



    Was ist Lyoness Idee überhaupt, kurze Zusammenfassung:

    Lyoness ist eine Einkaufsgemeinschaft, die allen Beteiligten zu
    besseren Konditionen verhilft
    und Kunden beim Einkauf Geld zurück in die eigene Tasche bringt.
    Die Idee dazu entstand
    2001, als Hubert Freidl, heutiger CEO der Lyoness Holding Europe AG
    und der Holding
    America AG und damals noch selbst im Vertrieb tätig, bei einem
    Einkauf nach besseren
    Konditionen fragte. Er wurde darauf aufmerksam gemacht, dass
    Preisnachlässe in dem
    gewünschten Ausmaß nur dann gewährt würden, wenn
    das Einkaufsvolumen ein wesentlich
    größeres wäre.

    Hubert Freidl machte sich diese Information auf der Stelle zunutze. Er
    begab sich auf die Suche
    nach Gleichgesinnten und schloss sich mit ihnen kurzfristig zu einer
    Einkaufsgemeinschaft
    zusammen. Eine geniale Geschäftsidee war geboren!

    Nun galt es, einen möglichst einfachen und effizienten Weg zu
    finden, die Einkaufsgemein-
    schaft schnell und unkompliziert zu formieren.

    Bereits in den ersten beiden Jahren des Unternehmensbestehens schaffte
    es Hubert Freidl,
    einen höchst effizienten Einkäuferpool und zahlreiche
    Partnerunternehmen für seine Idee zu
    begeistern. Durch das gemeinsame Vorgehen wurde mehr Umsatzvolumen
    generiert, sodass
    im Juli 2003 die Lyoness Holding Europe AG gegründet werden
    konnte.

    Die beste Werbung ist und bleibt noch immer die Empfehlung: So reifte
    durch freundschaftliche
    Referenzen der Ansatz des persönlichen, professionellen, fairen,
    transparenten und vor allem
    unbürokratischen Empfehlungsmarketings wie von selbst. Seitdem
    können sich Interessierte
    der Idee anschließen und nicht nur durch ihren Einkauf Geld
    zurückerhalten, sondern sie
    können zudem von Freundschaftswerbung profitieren.

    Registrierte Kunden können Originalgutscheine der Lyoness
    Partnerunternehmen kaufen,
    Gutscheine vom System downloaden oder durch die Benützung der
    Cashback Card 1-2% ihres
    Einkaufswertes auf ihrem persönlichen Vergütungskonto
    „ansparen“. Seit April 2009 kann jeder
    Kunde die Lyoness Vorteile auch beim Online Shopping genießen!

    Ab einem Guthaben von 15 Franken wird das Geld auf das eigene
    Bankkonto zurücküberwiesen.
    Für jeden weiteren direkten und indirekten zahlenden Kunden,
    der durch Freundschafts-
    werbung für Lyoness gewonnen wurde, erhält man
    zusätzlich je 0,5% des Einkaufswerts.

    Mit dem Lyoness Anwendungsprogramm auf Smartphone Handys, besser
    bekannt unter dem
    Begriff Applikation, können Lyoness Kunden ab dem 1. Juli 2010
    noch einfacher und bequemer
    shoppen. Dadurch besteht die Möglichkeit, sich weltweit unter
    m.lyoness.ag auf der Website
    einzuloggen. Neben den bisherigen Einkaufsarten – Cashback Card,
    Online Shopping und
    Original-Gutscheine – gibt es nun eine weitere attraktive
    Möglichkeit, beim Shoppen Geld
    zurückzubekommen: den elektronischen Gutschein.



    1. Behauptung von ihm, Lyoness nehme Anzahlungen entgegen für
    zukünftige Einkäufe. Das ist wahr, aber solche Anzahlungen
    auf Einkäufe bzw. Produkte sind in der heutigen Wirtschaft
    alltäglich. Eine Anzahlung auf einen zweckgebundenen
    zukünftigen Einkauf zu leisten, hat weder etwas mit einer
    Investition zu tun noch mit irgendeiner Verpflichtung weitere Kunden
    anzuwerben. Der eigene Rabattvorteil bei Lyoness Einkäufen
    differiert nicht. Für jeden Kunden gibt es, unabhängig ob er
    ein Empfehlungsgeschäft aufbaut oder nicht, seine
    Einkaufsvorteile sowie seine daraus resultierenden Vergütungen im
    gleichen Ausmass.
    Seine Behauptunge LYoness seien dadurch Millionenbeiträge
    geflossen ist wahr, er fügt aber nicht hinzu dass die Mitlgieder
    durch die Anzahlungen auch weitere Vergütungen erhalten haben,
    die sich auch in Millionen bewegen.

    Er spricht immer wieder von Gewinnversprechnugen. Das Wort Gewinn
    verwendet Lyoness nicht, weil es bei Lyoness nichts zu gewinnen gibt.
    Lyoness vergütet Rückvergütungen aus den Einkäufen
    bzw. Rabatte von den Händlern werden an Lyoness Mitglieder
    weitergegeben. Das ist ein enormer Unterschied. Auch das Wort
    Schneeballsystem spricht er an. Er kann zwischen einem Network
    Business und illegalen Schneeballsystem/Pyramiden System nicht
    unterscheiden. Es gibt keine "Kopfgeldprämien", so wie
    es in einem verbotenen Geschäftsmodell üblich ist.
    Vergütungen werden nicht für das Anwerben von neuen Kunden,
    sondern nur bei entstehenden Einkaufsumsätzen ausbezahlt. Bei
    einem legalen

    Empfehlungsgeschäft steht der Absatz von Produkten oder
    Dienstleistungen an vorderster Stelle. Hier verdient der Partner nicht
    durch den Einstieg eines neuen Partners, sondern durch die Nutzung der
    Lyoness Einkaufsvorteile durch den jeweiligen Partner.

    Er verweist auf ein Gesetz, das irgendwann kommen soll. Dieses Gesetz
    hat Direkt mit Lyoness nichts zu tun. Das gesetz betreffe illegalle
    Pyramiden/Schneeballsysteme.

    Sollte es aber irgedwann zu einer Gesetzänderung kommen und
    dieses Gesetz auch Lyoness betreffen würde, was man von der
    heutigen Sicht der Dinge nicht ausgeht, wird Lyoness auf jeden Fall
    das Geschäftsmodell an das neue Gesetz anpassen, denn gegen das
    Gesetz wird niemand handeln.

    Lyoness Firma des Jahres 2009
    -------------

    In der Tat wurden die Unternehmen in Steiermark mit diesem Titel
    ausgezeichnet. Hier wurde ber nicht Lyoness Holding Europe AG (das ist
    der Hauptsitz in der Schweiz) sondern die Lyoness Management GmbH. Die
    in
    Graz ansässige Firma ist die Kommandozentrale der länder-
    und
    branchenübergreifenden Einkaufsgemeinschaft, die mittlerweile in
    20
    europäischen Ländern tätig ist. Auch in Zeiten der
    Weltwirtschaftskrise wächst das Unternehmen und schafft immer
    wieder
    neue Arbeitsplätze. Das war der Grund der Auszeichnung. in
    schwierigen Zeiten neue Arbeitsplätze zu schaffen.

    Liebe Forumsteilnehemer, sie sehen hier wie Teilnehmer Twist versucht
    die Tatsachen umzudrehen und auf eigene Art zu beschreiben.

    In der Tat wurde diese Auszeichnung von einigen Business Partner
    "missbraucht" aber jeden Business Partner kann man nicht
    kontrollieren, das steht nicht in der Entscheidungsmacht von Lyoness.

    Lyoness ISO9001:2008 Zertifizierung durch Qualtiy Austria
    und Tüv
    -----------------------------------

    Im Rahmen der Lyoness Sensation in Bratislava gab es
    für das Unternehmen Grund zum Feiern. Sowohl die ISO 9001:2008
    Zertifizierungen durch die Quality Austria als auch die Zertifikate
    des TÜV Rheinland konnten entgegengenommen werden.

    Mit der ISO 9001:2008 Zertifizierung, durchgeführt von der
    Quality
    Austria GmbH, ist Lyoness ein wichtiger Schritt im internationalen
    Vergleich gelungen. Besonders erfreulich für CEO Hubert Freidl
    ist
    die Tatsache, dass die Zertifizierung in einem extrem kurzen Zeitraum
    durchgeführt werden konnte. Dies wurde vor allem durch die
    professionelle Unterstützung von Quality Austria und die aktive
    Mitwirkung aller Mitarbeiter bei den Audits ermöglicht.

    Seit 2006 wurde weltweit knapp eine Million Unternehmen und
    Organisationen nach ISO 9001 zertifiziert. Mit dieser Normreihe ist
    es gelungen, die Merkmale von Organisationsqualität
    branchenneutral
    und für alle Unternehmensgrößen als weltweiten
    Standard zu
    etablieren. Die ISO 9001 Norm zielt auf eine einheitliche
    Terminologie ab. Begriffe wie Anforderung, Kundenzufriedenheit,
    Produkt, Prozess, System, Qualität und Qualitätsverbesserung
    werden
    international definiert. Quality Austria, Trainings-,
    Zertifizierungs- und Begutachtungs GmbH, ist in Österreich
    Marktführer, Mitglied der wichtigsten internationalen
    Qualitätsorganisationen und in mehr als 50 Ländern
    vertreten. Die
    Zertifikate wurden an die offiziellen Vertreter der Lyoness Holding,
    der Child & Family Foundation, der Servicegesellschaften für
    alle
    Länder überreicht - an die Lyoness Management, an eBiz und
    Dataservice sowie an alle europäischen Landesgesellschaften:
    Österreich, Slowakei, Ungarn, Tschechien, Bulgarien,
    Rumänien,
    Kroatien, Deutschland, Polen, Italien, Serbien, Slowenien, die
    Schweiz, die Türkei, das Vereinigte Königreich, Irland, die
    Niederlande, Belgien und Griechenland.

    Außerdem konnte vom TÜV Rheinland die Zertifizierung
    für
    "Servicegeprüfte Einkaufsgemeinschaft mit nachgewiesenem
    Preisvorteil/CASHBACK" für die Lyoness Holding, die
    Servicegesellschaften für alle Länder - Lyoness Management,
    eBiz,
    Dataservice und die Landesbüros Lyoness Austria, Lyoness Suisse
    und
    Lyoness Deutschland - übernommen werden. TÜV Rheinland hat
    den
    versprochenen Preisvorteil für Lyoness Kunden geprüft und
    neutral
    zertifiziert. Diese unabhängige und freiwillige Prüfung von
    Lyoness
    umfasste unter anderem eine Analyse der
    Qualitätsmanagementprozesse,
    die gesamte Vertragsgestaltung mit Handelspartnern und
    Endverbrauchern sowie die Kundenzufriedenheit.

    Die Kontrolle von TÜV Rheinland bedeutet neben der Optimierung
    der
    Unternehmensprozesse selbst insbesondere für Kunden und Partner
    zusätzlich Verlässlichkeit und Orientierung. Die
    Zertifizierung von
    TÜV Rheinland zielt darauf ab, das Leistungsversprechen von
    Lyoness
    neutral zu prüfen und die Einhaltung regelmäßig zu
    kontrollieren.
    Auch dieses Prüfverfahren konnte in sehr kurzer Zeit positiv
    abgeschlossen werden. TÜV Rheinland ist ein international
    führender
    Dienstleistungskonzern an 490 Standorten in 61 Ländern auf allen
    Kontinenten mit dem Anspruch und der Leitidee, zur nachhaltigen
    Entwicklung von Sicherheit und Qualität beizutragen.

  • twist | 04.12.2010, 11:34

    Lyoness


    LYONESSS - ALLES LUG UND TRUG

    Wir Lyoness-Kritiker sagen schon lange, dass alles bei
    Lyoness Lug und Trug ist.

    Wir sagen es aber nicht nur, wir weisen es auch nach.

    Durch die in letzter Zeit gehäuften Forumsbeiträge ist das
    Forum etwas unübersichtlich geworden.

    Ich fasse deshalb die bisherigen Erkenntnisse bzw. Kritikpunkte wie
    folgt zusammen:

    1. Lyoness nimmt unter dem irreführenden Namen "Anzahlungen
    für zukünftige Einkäufe" von ihren Business
    Partnern x-fache
    Millionenbeträge entgegen. Allein in der Schweiz soll es
    schon über 1700 Business Partner geben(bei vielleicht gerade Mal
    200 Vertragshändlern!), womit Lyoness schon über
    5,000,000.- zugeflossen sind. Die Gelder verbleiben bei Lyoness,
    gehen also nicht an die Händler. Damit tragen die Business
    Partner das gesamte Geschäftsrisiko, wohl ohne dass ihnen
    das bewusst ist. Einen Einblick in die finanziellen Verhältnisse
    von Lyoness erhalten die Business Partner nicht und es wird
    ihnen auch nicht gesagt, wofür es verwendet wird.

    Die Business Partner werden mittels utopischen Gewinnversprechungen
    geködert, solche Anzahlungen zu
    leisten. Es werden Jenen hohne Erträge in Aussicht gestellt,
    die weitere Kunden, vor allem aber weitere Business Partner,
    die wiederum Geld ins System pumpen, anwerben. (Schneeball-
    system)

    Diejenigen, die eine "Anzahlung" geleistet haben, erhalten
    bei Vertragsaufkündigung ihr Geld nur zurück, wenn sie
    vorher riesige Aufzahlungen leisten oder riesige
    "Eigeneinkäufe"
    tätigen oder ihre "Positionen" an einen anderen
    Lyoness-Kunden verkaufen können, wobei Lyoness dann dem Verkauf
    vorher schriftlich zustimmem muss und überdies ein
    Vorkaufsrecht besitzt.

    Bei den ersten zwei Varianten (Aufzahlung und Eigeneinkäufe)
    führen dazu, dass Lyoness Händlerrabatte zufliessen,
    die der Höhe der vom Business Partner geleisteten Anzahlung
    entspricht. Unlauteres Handeln par excellence!

    2. Die Lyoness Holding Europe AG, Buchs hat ihren Business Partnern
    schon drei Mal sogenannte Optionen zur Zeichnung
    angeboten. Sind die angebotenen Optionen auch gezeichnet
    worden, sind Lyoness nicht weniger als EUR 29,000,000.-
    zugeflossen. Den Käufern dieser Optionen wurde gesagt,
    dass das Geld zur Finanzierung von Werbekampagnen
    verwendet wird und dass den Optionsinhabern dann eine
    bestimmte Zahl der durch die Werbekampagne geworbenen
    Neukunden "zugeteilt" wird.

    Diese "Papiere" Optionen zu nennen ist natürlich
    grundfalsch.
    Eine Option ist ein Recht (aber keine Pflicht), eine bestimmte
    Sache zu einem späteren Zeitpunkt zu einem vereinbarten
    Preis zu kaufen.

    Bei den Lyoness-Optionen haben die Business Partner kein
    Recht (aber auch keine Pflicht) etwas zu kaufen, es wird
    ihnen ungefragt eine Anzahl der durch die Werbekampagne
    gewonnenen Neukunden zugeteilt, wobei das Zuteilungs-
    prozedere, wie alles bei Lyoness, höchst undurchsichtig ist.

    Es wird interessant sein, zu sehen, wie die FINMA die
    Herausgabe dieser Optionen (die keine snd) im Sinne
    des Bankengesetztes beurteilen wird und zwar auch wieder
    unter dem Aspekt der "unerlaubten Entgegennahme von
    Publikumsgeldern".

    Ich habe einleitend von "Lug und Trug" von Lyoness
    gesprochen.

    Folgende Beispiele belegen, dass Lyoness immer und immer
    wieder versucht, ihre Business Partner in die Irre zu führen:

    Lyoness Firma des Jahres 2009
    -------------

    Lyoness hat dieses Jahr gross verkündet, sie sei vom
    Wirtschaftsbund Steiermark als Firma des Jahres 2009
    ausgezeichnet worden. Rückfragen von Lyonesss-Kritikern
    beim Wirtschaftsbund haben (nachweisbar) ergeben, dass alles
    nur Schall und Rauch war, will heissen, es gab schlicht
    und einfach keine solche Auszeichnung. Selbst eingefleischte
    Lyoness-freaks mussten dies anerkennen.

    Lyoness ISO9001:2008 Zertifizierung durch Qualtiy Austria
    und Tüv
    -----------------------------------

    Lyoness suchte mit dieser Zertifizierung einen Persilschein.
    Sie gab vor, ihre Geschäftspraktiken seien durch die
    Zertifizierungs-Firmen Quality Austria und Tüv in Ordnung
    befunden worden, was nachweislich nicht den Tatsachen
    entspricht. Eine Zertifizierungs-Firma überprüfte niemals
    die
    Legalität einer Geschäftsaktivität. Bei Lyoness haben
    sie
    nur festgestellt, dass die "gewöhnlichen" Kunden ihre
    Sofort- und Freundschaftsrabatte erhalten. (geprüfter Preis-
    vorteil)

    Interview Hubert Freidl mit öst. Handels Blatt
    ---------------------

    Recherchen von Forumsmitglied Wiener haben ergeben, dass
    gar kein Interview mit einem Redaktor dieser Zeitung geführt
    wurde und es von Lyoness selbst "fabriziert" wurde.
    Gemäss
    Nutzungsbedingungen von Handels Blatt "wird ein Grossteil
    der Inhalte von unabhängigen Anbietern angeboten".
    Deshalb lehnt Handels Blatt jeder Verantwortlichkeit
    für diese Inhalte ab.

    Die Bemühungen, dem unlauteren Geschäftsgebaren von
    Lyoness ein Ende zu setzen, gehen planmässig voran.

    Nach Annahme der Revision des Bundesgesetzes gegen den
    unlauteren Wettbewerb (UWG) durch den Nationalrat und
    Inkraftsetzung durch den Bundesrat werden Geschäftsmodelle
    wie dasjenige von Lyoness in der Schweiz wohl nicht
    mehr legal sein. (Aussage Lotterie- und Wettkommission)

    Lyoness ist ins Visier der Eidg. Finanzmarktaufsicht (FINMA)
    geraten. (unerlaubte Entgegennahme von Publikumsgeldern).
    Die FINMA setzt ihre Abklärungen fort und ich bin
    zuversichtlich,
    dass es bald zu einem eingreifenden Verwaltungsverfahren
    gegen Lyoness kommt.
  • unglaeubiger | 04.12.2010, 10:51

    Oesi1

    Fakt ist Du bist Dir nicht sicher, und endlich möchte ich Dir VOM
    GANZEM HERZEN gratulieren dass Du an Lyonessday geht und Dich richtig
    über das System und die Möglichkeiten informierst.

    Verspreche mir einfach eines gehe bitte unbedingt, dort wirst Du
    richtig aufgeklärt.

    Das System ist so ausgelegt dass sobald eine Position einen
    Übertritt gemacht hat, die nächste dran kommt bis auch diese
    35/35 hat.

    Jede Position in der WK1 braucht 70 Folgepositionen. Wenn Du 10 000
    Leute in Deiner Lifeline hast, die jährlich eine einzige Position
    erwirtschaften. Kreigts Du 10 000 Positionen im Jahr. Jetzt errechen
    mal selber wieviele Übertritte, Bonuspositionen usw. Du damit
    erwirtschaften kannst.

    Du kannst Positionen Deinen DIREKTEN Kunden nur beim ersten Mal
    beliebeig setzen. Folgepostionen von ihm folgen dann dieser.

    Wann ist Lyoness Day, wann gehst Du?
  • Oesi1 | 04.12.2010, 09:25

    AW:

    Hallo Ungläubiger,

    ja, ich bin mir nicht zu 100% sicher, aber zu 99%. Übrigens hat
    mir kein Forenteilnehmer das Gegenteil zeigen können, stattdessen
    sind mir Dinge erklärt worden, die mir längst bekannt sind.
    Meine Frage ist eigentlich einfach, jedoch scheint Sie so weit
    vorausgehend zu dein, dass sich, wie es für mich aussieht, noch
    Niemand Gedanken darüber gemacht hat und ich vermutlich deshalb
    bisher keine richtige Antwort darauf erhalten hab.

    Nochmals: auch wenn eine Person bereits 10.000 Partner in seiner
    Lifeline haben soll, aber kein weiteres Werben neuer Mitglieder
    stattfindet, so sollte sich es bald einmal ergeben, dass die Person
    selbst wieder ihre Matrix allein befüllen kann, auch wenn
    Personen gut einkaufen oder Anzahlungen leisten.

    Niemand konnte mir bisher das Gegenteil zeigen, dabei sollte das
    einfach sein heraus zu finden. Vielleicht hat Lyoness irgend etwas
    eingebaut, so dass diese Sache kompensiert wird, deshalb werde ich
    einmal wie ich in dem anderen Forum geschrieben, einen Lyonessday
    besuchen und ich hoffe dort offen über das System und die
    Möglichkeiten sprechen zu können.

    Auch wurde mir unterstellt, ich würde Milchmädchenrechnungen
    aufstellen, bei den Antworten der Befürworter in diesem Forum ist
    mir jedoch aufgefallen, dass zwar das Beispiel von den 300 Partnern
    und 7 angezahlten Positionen stimmt, aber wie es aussieht weiter
    voraus (noch) nicht gedacht wurde.

    Dass ein Mitglied jedes Mal und x-beliebig Positionen seiner
    persönlich geworbenen Partner setzen kann wie er will kann nicht
    gehen, diese Aussage wurde von Befürwortern im anderen Forum
    bereits als richtig erklärt und sollte in der Regel nur einmal
    möglich sein. Es ist lediglich möglich seine eigenen
    Positionen zu setzten wie man will.

    Um zu verstehen warum, empfehle ich sich eine Matrix mit 30
    Folgepositionen zu skizzieren (in Ebene1 eine Position, in Ebene2
    zwei Positionen, in Ebene3 vier Positionen, usw.). Diese Anzahl an
    Positionen sollte genügen, um das Prinzip zu verstehen.

    Danach sollte man versuchen Folgepositionen von den 30 Partnern zu
    setzen und beobachten, wo Sie sich anhängen können und wie
    hoch die Chancen sind, dass sich Folgepositionen meiner Partner an
    Meine hängen.

    Ich habe festgestellt, dass sich die Positionen so verstreuen
    müssten, dass man davon ausgehen sollte, seine Folgematrixen bald
    wieder einmal allein befüllen zu können und das selbst wenn
    man ein Team von 1000 Partnern hat, die einkaufen oder Anzahlung
    leisten, aber keine weiteren Personen werben.

    LG!
  • unglaeubiger | 03.12.2010, 18:41

    Oesi1 und Systemkenntnis


    Unser Forumsteilnehmer Oesi1 aus Österreich schreibt er
    hätte Erfahrung und die notwenidiger Kenntnisse über das
    Lyoness System.

    Hier ein Auszug aus seinem Beitrag in einem anderen Forum:




    """"Meinem Systemverständnis nach sollte das
    nicht möglich sein. Somit sollte die obere Hälfte übrig
    bleiben, wo sich Folgepositionen deines Teams anhängen
    können. Spielst Du das weiter und es gibt kein weiteres Werben
    deines Teams, so sollte es soweit kommen, dass Du bald wieder deine
    Positionen allein befüllen können solltest.

    Da ich mir mit meiner Darstellung des Systems nicht hundert prozentig
    sicher bin, wäre es ratsam dich einmal mit deinem Sponsor
    zusammensetzen und gemeinsam herausfinden, ob an der Sache was dran
    ist."""""





    Hier betont er er ist sich nicht sicher ob es richtig ist. Damit ist
    klar gesagt dass er sich nicht ganz mit System auskennt.

    Laut einem anderen Forumsteilnehmer, der ihn kennt hat er gesagt dass
    Oesi1 nur an Werbekampagne mitgemacht hat und so Endkunden zugeteilt
    bekommen hat. Seine Vorstellung war sich beteiligen und danach
    Liegestuhl Job zu haben.

    Das geht bei einer seriösen Firma wie Lyoness einfach nicht. Hier
    muss wie bei allen anderen Unternehmen hart gearbeitet werden um
    Erfolg zu haben.

    Man muss seine Lifeline betreuen und das Nötige Wissen
    weitergeben.
  • transparenz | 03.12.2010, 18:33

    Fragwürdige Firma Lyoness

    Der neueste negative Artikel im k-Tipp hat mich nun endgültig
    veranlasst über die Lyoness Holding Europe AG eine umfassende
    kostenpflichtige Wirtschaftsauskunft (D&B Switzerland) einzuholen.


    Die erhaltenen Informationen geben einige Rätsel auf!

    Wieso hat die Lyoness Holding Europe AG nur 3 Mitarbeiter?

    Wieso wird die Lyoness Holding Europa AG im NOGA 2008 des BFS unter
    642001 Finanzholdinggesellschaft geführt?

    642001 Finanzholding umfasst:
    Die Tätigkeit von Holding-Gesellschaften, d. h. von Einheiten,
    die die Aktiva einer Gruppe von Tochterunternehmen* halten
    (Kontrollmehrheit) und deren Hauptfunktion darin besteht,
    Eigentümer dieser Gruppe zu sein. Die zu dieser Art
    zählenden Holding-Gesellschaften erbringen keine andere
    Dienstleistung für die Unternehmen, deren Aktien sie halten, d.
    h. sie haben keine Funktion in der Verwaltung oder im Management
    anderer Einheiten. *aktiv im Finanzsektor, z. B. Banken

    Diese Art umfasst nicht:
    - aktives Management von Unternehmen, strategische Planung und
    Entscheidungsbefugnis in Unternehmen (s. 7010)
    - Tätigkeiten von anderen Holdinggesellschaften (s. 642002)

    Wie kann die Lyoness Holding Europa AG eine reine Finanzholding
    (642001) sein und gleichzeitig in über 20 Ländern (ausser
    CH) einer operativen Geschäftstätigkeit (Vertragspartner des
    Lyoness-System) nachgehen? Dies ist schlichtweg eine falsche
    Deklaration – will man etwas vor den Behörden verbergen?

    Die Lyoness Holding Europe AG wurde am 10.07.2003 mit einem
    Aktienkapital von nur 100‘000 CHF gegründet. Folgende Personen
    wurden eingetragen: Ackermann (Präsident), Meienberg (Mitglied),
    Proch (Mitglied) und Manser AG (Revisionsstelle). Ein Hubert Freidl
    als „angeblicher“ Erfinder von Lyoness wurde nicht eingetragen –
    über die Gründe kann nur spekuliert werden?

    Am 27.10.2004 – nach nur 15 Monaten und offenbar vor der 1.
    Rechnungsprüfung (Revision) eines verlängerten ersten
    Geschäftjahr – sind alle eingetragenen Personen und die
    Revisionsstelle gemeinsam aus der Unternehmung ausgetreten. Über
    die Gründe kann nur spekuliert werden (Eventuell kurz vor dem
    Konkurs, illegale Geschäftstätigkeit, usw.).

    Am 27.10.2004 wurde neu eingetragen Hüsler (Mitglied), Freidl
    (Direktor) und OBT AG (Revisionsstelle). Ein Hubert Freidl als
    „angeblicher“ Erfinder von Lyoness wurde nur als Direktor und nicht
    als Mitglied des Verwaltungsrat eingetragen – über die
    Gründe kann nur spekuliert werden?

    Bei Lyoness gibt es nur Fragenzeichen?

    Für mich ist klar, Lyoness kann keine saubere Firma sein. Einige
    meiner Bekannten – inzwischen überzeugte Lyoness-Jünger -
    können erzählen was sie wollen. Ich mache bei diesem System
    nicht mit!
  • Oesi1 | 03.12.2010, 15:51

    Kritiker?

    Also Leute, ich habe Erfahrung mit dem System und diese Erfahrung haut
    mich nicht von den Socken.

    Ich versteh immer noch nicht, warum Lyoness behauptet sich nur aus 1%
    der Umsätze zu finanzieren, wenn doch ersichtlich ist, dass sich
    Lyoness vorwiegend durch die Investitionen von Businesspartnern
    finanziert und das System so gestaltet ist, dass Lyoness immer
    genügend Volumen im System vorfinden müsste, das nicht
    ausbezahlt werden muss.

    Kritisiert wird auch nicht, dass es 1% bis 2% zurück gibt,
    sondern dass Leuten Investitionen empfohlen und Erträge in
    Aussicht gestellt werden, die zwar gut klingen, aber so schön
    nicht stattfinden.

    Es wird von den Befürwortern immer wieder das Thema
    Übertritte angeschnitten, also Leute, so attraktiv sind die
    Übertritte wirklich nicht. Ich meine, dass die verscheidenen
    Wirtschaftskategorien eher als Einnahmequelle für das
    Unternehmen, als als Auszahlungsquelle für
    systemprovisionsberechtigte Partner dienen.

    Es wird kritisiert, dass Lyoness Gelder entgegen nimmt, diese Gelder
    aber scheinbar nicht genügend abgesichert sind. In der Schweiz
    soll wie es aussieht nur eine Gmbh mit einer Einlagensicherung von
    35.000,- Euro haften, wärend es für andere Länder
    anders aussehen soll. Also frag ich mich, ob Lyoness davon ausgegangen
    ist, dass es in der Schweiz möglicherweise zu Schwierigkeiten
    kommen wird, oder hat Lyoness erst dann in eine Gmbh gewechselt, als
    die ersten kritischen Stimmen laut wurden?

    LG!
  • GBeri | 03.12.2010, 14:28

    Das Problem an Euch ist...

    dass ihr meint ihr müsst hier missionieren kommen! Mich
    persönlich interessiert diese Abrechnung einen feuchten K***.

    Richtig, da hat sich doch die Lenka wirklich ein bisschen ungeschickt
    ausgedrückt, ohje...
    Hat doch bei euch System, einfach mal so eine Behauptung ("ich
    spare 200 im Monat") in den Raum zu setzen. Falls es niemand
    merkt, gut... falls es jemand merkt: "Ach, das war doch anders
    gemeint..." Diese Art der Beeinflussung könnt ihr an euren
    Seminaren frönen, hier gibts halt bisschen Widerstand.

  • trevilian | 03.12.2010, 13:59

    Hallo an alle

    @Oberpfalz

    Vielen Dank für Deinen Beitrag. Das Problem bei vielen ist dass
    sie gar nicht wissen wie das System ausgelegt ist. Also reden hier
    viele, die keine Erfahrung mit Lyoness gemacht haben einfach vom
    Hörensagen oder Sammeln der Beiträge im Internet. Auf so
    einen Rat sollte man eigentlich verzichten.

    Durch die Einkäufe von mehreren Personen, Lenka hat angegeben
    12-13 können Vergütungen in dieser Höhe ausfallen.

    Sie hat sich bestimmt falsch ausgedrückt, durch Ihre
    Einkäufe alleine ist das auf jeden Fall nicht möglich. Sie
    hat angefügt das es 12-13 Personen sind. Ich bitte Lenka auch die
    Angaben in Zukunft präziser anzufügen damit man das
    nachvollziehen kann. Wie Oberpfalz erwähnt hat gibt es bei
    Lyoness nicht nur eine sondern 10 Vergütungsarten.

    @Gberi

    Um hier über das System zu diskutieren sollst Du vorher ein
    kostenloses Info anschauen.

    SYSTEMBEISPIEL

    Hier ein Beispiel Einkauf mit Lyoness im LIDL von Fr. 22 500 im Jahr:

    1% Sofortverrgütung Fr. 225.-
    1% Restrabatt/Positionskonto Fr. 225.-

    Positionenerhalt/Erwirtschaftung:

    3 Stück à Fr. 75.- in der WK1
    3 Systemprovisionen 3x198=Fr. 594.-
    3 Einkausgutschriften 3x675.-=Fr. 2025.-
    3 Übertritte in die WK2 3x225.-=Fr. 675.-

    Insgesamt kann ich mit diesen Einkäufen Fr. 3294.- plus Fr. 225.-
    Sofortvergütung erwirtschaften.

    Umleite ich die Sofortvergütung von Fr. 225.- auch auf mein
    Positionskonto dann verdopple ich meine Erwirtschaftung das heisst Fr.
    6588.-

    Ich weiss dass Kritiker das nicht glauben wollen/können (sie
    verfügen über keine Systemkenntnisse) aber es ist sicher
    jemand im Forum der Lyoness verstanden hat und kann meine Angaben
    bestätigen.



  • GBeri | 03.12.2010, 13:51

    Dies ist eigentlich ein kritisches Konsumentenforum...

    und keine Werbeplattform.

    Zitat Lenka1970:
    "Meine Kundenkarte habe ich gratis, jawohl GRATIS erhalten. Mit
    dieserKarte generiere ich ca. 150 - 200 Euro Rabatt pro Monat.
    Business Partner bin ich nicht muss auch niemand werden. Das ist
    für solche Personen gedacht welche sich am Umsatz und am
    Länderaufbau beteiligen wollen fertig."

    Anscheinend ist sie aber nicht Businesspartner, also dürfte der
    gesamte Rabatt auf eigene Konsumationen fallen.
    Und das ist halt schon bisschen unglaubwürdig... zumindest
    für uns Stammkritiker.
  • oberpfalz | 03.12.2010, 12:56

    Interessante Diskussion

    Hallo.
    Man sollte auch den FB von Lenka mit einberechnen.
    Außerdem könnte die ein oder andere Position gepurzelt
    sein.
    Evtl ist auch Systemprovison dabei.
    Wer weiß vielleicht macht sie es auch wie ich in good old
    Germany und kaufe für den ein oder anderen mit ein, der einfach
    nur ne blaue Karte haben möchte nach der Phase drei.

    Es gibt so viele Sachen die ihr Experten mit berücksichtigen
    solltet, den ihr habt ja das ganze System studiert und verstanden.
    :-)

    @Lenka
    Ich fahre jetzt dann mal rüber in das schöne Nachbarland
    Tschechei, um das ein oder andere einzukaufen und gemütlich essen
    zu gehen.
    Cashback gibts für mich :-)

    Allgemein sollte man nicht jedem, der hier seine positiven Erfahrungen
    mit Lyoness schildert nieder machen oder sogar beleidigen.
    Auch sollte der Moderator hier die Beiträge neutral bewerten und
    nicht immer nur für die Stammkritiker.

    Achja, im Oktober sollte doch Lyoness in der Schweiz verboten werden?
    Warte seitdem täglich hier auf die Bestätigung.
    Oder doch nur mal wieder eine Ankündigung eines Gerüchts
    ohne Hintergrund!?!
  • GBeri | 03.12.2010, 11:27

    Ohjeee, Lenka

    Zitat:"Wie schon gesagt Sie müssen ja nicht mitmachen, GBeri
    es ist
    freiwillig verstehen Sie das. Nur sollten Sie sich dann Ihrer
    Kommentare enthalten. Und wenn Sie über 100´000
    TschechInnen und 2000 Händler aus dumm und einfälltig
    bezeichnen. Sie haben recht, wir werden weiterhin Rabatt generieren
    wir sind ja auch freiwillig Mitglied und dumm sein wurde bis heute ja
    noch nie verboden. So lassen sie den unsere Probleme unsere sein, wir
    mischen uns ja auch nicht in Ihren Kram om...!!!"

    Wo bitte habe ich die Tschechen als dumm und einfältig
    bezeichnet? Nur weil man einen so bezeichnet, heisst das noch lange
    nicht, dass alle so sind... zumindest bei mir.

    Sie haben völlig unrealistische Zahlen gebracht und
    schlussendlich von einer Familie mit 13 Mitgliedern gesprochen, die
    alle den Rabatt auf ihre Karte verbuchen... auch nicht gerade eine
    ehrliche Art, Werbung zu machen.

    Übrigends lässt sich im Internet rausfinden, dass ein
    Durchschnittlicher Arzt in der Tschechei 50000 Kronen verdient, ihr
    Mann hat also gerade mal das doppelte eines Arztes, Gratuliere!
  • iso9001 | 03.12.2010, 11:02

    200€ Rabatt (1%) ensprechen 20'000€ Konsumausgaben pro Monat

    GBeri dies ist die Antwort auf deine Frage an Lenka1970! Ein Rabatt
    (1% Sofortrückvergütung) von monatlich 200€ durch reines
    Einkaufen ist in allen Lyoness-Ländern unrealistisch!

    In Prag ist dies sogar absolut unrealistisch und kann anahnd einer
    Studie der UBS "Preise und Löhne - ein Kaufkraftvergleich
    rund um die Welt" Ausgabe 2009 belegt werden.

    Resultate des Lohnniveauvergleich:
    100 % Zürich
    21.5 % Prag
    62.2 % Wien
    65.4 % Berlin

    Das Lohnniveau von Prag ist 1/5 von Zürich!
    Unter der Annahme ein durchschnittlicher Zürcher verdiene 7'000
    CHF pro Monat, entspricht dies 1'400 CHF (1'000 €) für einen
    Prager!

    GBeri, Du hast es richtig erkannt - blödes Gerede von Lenka 1970!
    Auch die Behauptung von wiener12 gehört in die gleiche Kategorie!
  • Lenka1970 | 03.12.2010, 10:54

    Überstürzen Sie sich mal nicht mit Ihren "Deutsch" Kenntnissen....!!

    Man kaufe für 2 Autos 8 Pneus bei einem Nettopreis mit 40%: CHF
    2100.-- zusätlicher Lyoness Rabatt 9% oder mtl CHF 1000.--
    Lebensmittel bei Tesco(analog Migros) Interspar (analog Coop) Rabatt
    2%, Benzin (ÖMV analog Avia o. Shell) mtl. 200 Liter, Rabatt 2%,
    von Kleidern, Möbel und Restaurants bei über 1000 Lyoness
    Partner in Prag ganz zu schweigen.

    Keine Ahnung was Ihnen Lyoness angetan hat. Ihre Zeilen zeugen von
    Frustration und.........???

    Hier gibt es Lyoness seit 7 Jahren, weitere 70 werden folgen, und dann
    ist mir nämlich egal. Solange ich kan werden ich noch davon
    profitieren.

    Wie schon gesagt Sie müssen ja nicht mitmachen, GBeri es ist
    freiwillig verstehen Sie das. Nur sollten Sie sich dann Ihrer
    Kommentare enthalten. Und wenn Sie über 100´000
    TschechInnen und 2000 Händler aus dumm und einfälltig
    bezeichnen. Sie haben recht, wir werden weiterhin Rabatt generieren
    wir sind ja auch freiwillig Mitglied und dumm sein wurde bis heute ja
    noch nie verboden. So lassen sie den unsere Probleme unsere sein, wir
    mischen uns ja auch nicht in Ihren Kram om...!!!
  • GBeri | 03.12.2010, 09:55

    eigentlich würde es ja heissen:

    Ein Tschechien-Experte.
    Wieviel müssen sie konsumieren um 200Euro Rabatt zu
    erwirtschaften?? Müsste sich doch eigentlich sagen lassen, aber
    sie können das aus irgendwelchen Gründen nicht.
    Alles nur blödes Gerede...

  • Lenka1970 | 03.12.2010, 09:37

    Aha....... ein Tschechenexperte...??

    Also mein Mann, byt the way Schweizer, arbeitet zufälligerweise
    im Gastrobereich in Prag und verdient über 100´000 CZK mtl
    und ist dort beileibe nicht der einzige. Ich weiss ja nicht wo Sie
    waren in CZ vielleicht in Ostrava..und selbst dort im Nirvana sind
    1000.-- Eur und mehr üblich. Und Als "profunder"
    Tschechenexperte wissen Sie natürlich auch, dass im Osten
    öfters mehrere Generation zusammenleben und vorallem
    zusammenhalten.

    Also Herr Gberi, 2 Personen = 20-30 Eur Rabatt mtl, wieviel kriegen
    dann 13 Personen....???

    Das Resultat dürfen Sie selbstverständlich zu Handen der
    Leser hier veröffentlichen. Budu vam rad pomoci na nohy...!!

    Ich möchte noch erwähnen, dass die Schreiberin studierte und
    geprüfte Übersetzrin ist und in beiden Kulturen lebt.

    Grüsse aus dem kalten Prag Lenka
  • GBeri | 03.12.2010, 07:18

    @ Lenka1970: 150-200Euro Rabatt pro MONAT!

    Erstaunlich, dass du in einem Land, wo z.B. ein Mitarbeiter in der
    Gastronomie etwa 600 Euro verdienen, Konsumationen für sage und
    schreibe 7500 Euro pro Monat tätigst. Dobry den!
  • wiener12 | 02.12.2010, 19:55

    In 3 Jahren 1´879.00 Euro gespart!!!

    Ich kapiere die ganze Lamentiererei hier sowieso nicht, was soll
    das??? Es ist ganz einfach. Es hole sich jeder eine GRATIS Lyoness
    Karte im Internet gehe zum einem der 18´000 Lyoness Partner und
    teste es selbst. Einziger Aufwand....... Anmeldung
    ausfüllen...wem das dann nicht passt, werfe die Karte einfach in
    den nächsten Kübel. Keine Verpflichtung, keine
    Kosten....thats it!!
  • trevilian | 02.12.2010, 19:51

    Hallo Lenka 1970

    Es freut mich auch für Dich dass Du mit Lyoness Geld sparen
    kannst.

    Ktipp kann/soll solche Artikel schreiben. Es ist ihr Recht und es ist
    auch richtig dass Konsumenten darüber informiert werden. Denn
    wenn Lyoness wirklich Konkurs gehen würde, was ja jedem
    Unternehmen passieren kann (Das ist einfach für Lyoness
    Unmöglich da wir uns auf dem Sektor des täglichen Bedarfs
    befinden, und Einkauf wird es immer geben)
    aber man muss alles in Betracht ziehen und das ist die Aufgabe des
    KTipp.

    Mich stört es nur dass Ktipp nicht vollständig recherchiert.
    In Ihrem letzten Artikel haben sie nur 1 Ausstiegsvariante angegeben
    und nur eine Vergütungsart in der Wirtschaftskategorie. Und das
    ist für mich schlechte Information/Recherche für Kunden.
  • trevilian | 02.12.2010, 19:03

    Hallo Wiener12

    Es freut mich dass Du beim Einkaufen mit Lyoness Geld sparen kannst.

    Bald wirst Du auch in der Schweiz Deine Karte immer an mehr Orten
    einsetzten können.

    Übrigens der Teilnehmer WIENER ist gar kein Österreicher
    sonderne ein Schweizer aus diesem Grund mischt er sich hier auch ein.


    Liebe Grüsse und weiterhin Freude mit Lyoness
  • trevilian | 02.12.2010, 18:53

    Fake oder nicht Fake

    das ist hier nicht die Frage. Wiederholt sage ich die HAUPTSACHE von
    Lyoness ist:

    ES GEHT UM DIE BETRÄGE DIE BEIM EINKAUFEN GESPART WERDEN
    KÖNNEN.

    Früher oder später wird jeder Hubert Freidl danken, denn
    ohne ihn würden wir einfach mehr bezahlen und heute hat niemand
    Geld zum verschenken
  • wiener12 | 02.12.2010, 18:42

    Wiener 12 an Wiener.....??

    Der Herr Freidl kann 1000 Interviews geben ob Fake oder nicht Fake.
    FAKT tönt ja ganz ähnlich nicht...!!!

    Also FAKT ist, ich und meine Familie kaufen seit 3 Jahren mit der
    Lyoness Karte bei einigen Lyonesspartner ein. Die versprochenen
    Rabatte zwischen 3% und 10% habe ich bis heute immer pünktlich
    und in bar erhalten.

    Für eine durchschnitts Familie wie wir 4, sind 60. / 70.- Euro
    pro Monat viel Geld, und 700.- - 800.- Euro im Jahr welche wir ohne
    Lyoness nicht hätten, können wir mehr als gut für
    anderes gebrauchen.

    Für die Lyoness Karte welche wir per Internet bestellt haben,
    haben wir keinen Cent bezahlt eine weiterer FAKT!!!

    Eine Frage hätte ich dann doch noch warum mischt sich ein Wiener
    so vehement bei Lyoness in der Schweiz ein. Ich arbeite 1 Woche im
    Monat in Zürich und ich hoffe, ich kann die Vorteile von Lyoness
    schon bald auch in der Schweiz nützen.

    An alle Leser, lasst Euch von solchen Dummschwätzern nicht
    beirren, holen Sie sich lieber im Internet eine Gratis Lyoness Karte
    und erleben Sie deren Vorteile selber, zu verlieren gibts ja wirklich
    nichts.

    Gruss aus Zürich, Walther F.
  • wiener | 02.12.2010, 17:46

    Interview mit Hubert Freidl im Wirtschaftsblatt von 02.12.2010 – IST EIN BIG FAKE

    Der Artikel "EINE WIN-WIN-WIN-SITUATION FÜR ALLE
    BETEILIGTEN!" wurde von Lyoness in Eigenregie verfasst und
    eigenständig auf die Website von wirtschaftsblatt. at gestellt!

    Den Beweis liefern die Nutzungsbedingungen (siehe
    www.wirtschaftsblatt.at/home/zeitung/2895/index.do)

    NUTZUNGSBEDINGUNGEN (Auszug)
    1.) WirtschaftsBlatt Verlag AG stellt Ihnen einen interaktiven
    Computer-Dienst zur Verfügung. Die WirtschaftsBlatt Verlag AG
    tritt hierbei nicht als Verleger, sondern als Anbieter auf. Die
    Teilnahme an der Website der Wirtschaftsblatt Verlag AG ist kostenlos.
    Sie kann jederzeit gekündigt werden, dazu bitte ein E-Mail an
    online@wirtschaftsblatt.at schicken.

    3.) Auf wirtschaftsblatt.at werden Informationen, Kommunikation,
    Software und andere Materialien (gemeinsam: "Inhalte")
    bereitgestellt. Ein Grossteil dieser Inhalte wird Ihnen von
    Wirtschaftsblatt Verlag AG unabhängigen Anbietern oder von
    anderen Lesern bzw. Usern angeboten. Alle Inhalte, die Ihnen von
    Dritten zugänglich gemacht werden, stammen von diesen Dritten
    bzw. den von diesen zugänglich gemachten Urhebern, Autoren oder
    Verbreitern und nicht Wirtschaftsblatt Verlag AG. Wirtschaftsblatt
    Verlag AG ist deshalb für die Genauigkeit oder
    Verlässlichkeit der Inhalte nicht verantwortlich. Unter keinen
    Umständen ist Wirtschaftsblatt Verlag AG für irgend welche
    Verluste oder Schäden haftbar, die Ihnen dadurch entstehen
    können, dass Sie auf eine Information vertrauen, die Sie im
    Rahmen der Nutzung von wirtschaftsblatt.at erhalten haben…..


    Lyoness und insbesondere Frau Silvia Weihs (Pressesprecherin von
    Lyoness) versuchen offenbar mit der Plattform www.wirtschaftsblatt.at
    neue Wege der Kommunikation zu finden um für Lyoness irgendwo
    einen positiven Artikel zu hinterlegen!

    LEIDER IST DIESE AKTION EIN BIG FAKE!
    FÜR DIE KUNDEN UND BUSINESS PARTNER VON LYONESS SOLLTE DIESE
    AKTION NUN ENTGÜLTIG EIN WECKRUF SEIN UM DIE SERIÖSITÄT
    VON LYONESS ZU HINTERFRAGEN!
  • fredy | 02.12.2010, 16:36

    Lyoness

    Warum hat Lyoness Schweiz einen steilen Aufwärtstrend?Nahmhafte
    Unternehmen machen mit.Abrufbar auf www.Lyoness.ch.Überlegen
    diese Firmen zu wenig?Wenn etwas unseriös wäre,würden
    diese Firmen nicht mitmachen.Viel Geld verdient man damit sicher
    nicht.Leute,die das schnelle Geld machen wollen,sind bei dieser Firma
    fehl am Platz.
  • Lenka1970 | 02.12.2010, 16:14

    Probleme hat die Schweiz......???

    Wo bitte ist der Unterschied zwischen Cumulus und CoopSupercard und
    Lyoness.???

    Bei uns in Tschechien gibt es Lyoness schon 7 Jahre, seit 5 Jahren
    profitieren ich und ich weiss nicht wieviele hundertausende Tschechen
    von Lyoness, bei Händlern wie InterSpar, Mac Donalds, Tesco,
    Bata, ÖMV-Benzin, Vögele, Kika Möbel etc etc.......die
    sind wohl alle bekloppt, dass solche Partner schon seit 7 Jahren mit
    Lyoness zusammenarbeiten. Und genau die Schweiz hat jetzt endeckt dass
    das ganze unglaublich unseriös ist, tja wer hats
    erfunden......???

    Die Rabattzahlungen erfolgen problemlos, wöchentlich in bar.
    Meine Kundenkarte habe ich gratis, jawohl GRATIS erhalten. Mit dieser
    Karte generiere ich ca. 150 - 200 Euro Rabatt pro Monat. Business
    Partner bin ich nicht muss auch niemand werden. Das ist für
    solche Personen gedacht welche sich am Umsatz und am Länderaufbau
    beteiligen wollen fertig.

    Also, was bei der Migros und dem Coop funktioniert ist meiner Meinung
    nach genau das gleiche wie bei Lyoness, nur kann ich mit Lyoness in
    ganz Europa von Rabatten profitiern. Keine Ahnug wie der K-Tipp auf
    eine solchen komischen Artikel kommt.

    Vielleicht sollten der Verfasser einmal nach CZ kommen und mit mir
    Einkaufen.....ich hoffe er überlässt mir dann wenigstens
    "seinen" Rabatt auf seinen Einkäufen, danke im voraus,
    ich kanns gut gebrauchen.

    Gruss aus CZ Lenka Kremerova
  • twist | 02.12.2010, 16:10

    Lyoness

    Hallo LY-VISION

    Da sind wir Lyoness-Kritiker Hubert Freidl und Werner Kaiser
    aber unendlich dankbar, dass wir erst nächstes Jahr zum
    Schweigen gebracht werden sollen.

    Ueberall frohe Advents- und Weihnachtszeit!
  • twist | 02.12.2010, 16:03

    Lyoness

    Interview Hubert Freidl (der Wahrhaftige) mit
    dem österreichischen Wirtschafts Blatt
    -------------------------------------

    Nun hat sich doch tatsächlich ein Redaktor des Wirtschafts Blatts
    dazu hergegeben, ein solch unkritisches Interview zu führen
    und Lyoness eine Gratis-Werbeplattform zu geben.

    In der Schweiz würde sich keine Zeitung, die etwas auf sich
    hält, derart prostituieren.

    Vielleicht kannst du Oesi1 den zuständigen Redaktor aus-
    findig machen (warum wird sein Name nicht genannt?) und
    ihn auf unser Forum hinweisen. Besten Dank.
  • LY-Vision | 02.12.2010, 16:00

    Hubert Freidl Interview

    Da meldet sich Hubert Freidl wieder einmal mit einem Interview. Das
    wusste ich gar nicht.

    Auf jeden Fall sollen die Kritiker nun noch nicht in diesem Jahr zum
    Schweigen gebracht werden, sondern erst im nächsten. Gemäss
    Infos H.F. und W.K. ist man durch die schnelle Expansion total
    ausgelastet.
  • GBeri | 02.12.2010, 15:51

    Toll...

    Zitat:"Das ist eine Hilfe die für immer geschaffen wird.
    Täglicher
    Bedarf, ständiger Einkauf und den Menschen ist es geholfen"

    JA, wie Verena Pooth schon immer sagte: Hier werden Sie geholfen!

    Das Deutsch von Trevi find ich auch sensationell und das pseudo
    -soziale Engagement ist einfach lächerlich... Der älteste
    Trick seit es Marketing gibt...
  • trevilian | 02.12.2010, 14:52

    Interview

    Hallo Hubert

    Vielen Dank für Dein neues Interview von unserem CEO Hubert
    Freidl. Dieses Interview ist heute von der Wirtschaftszeitung in
    Österreich erschienen.

    Was gibt es mehr dazu zu sagen. Auch die Kritiker werden einmal
    begreifen wie das ganze Sensationell ist.

    Ich möchte vor allem diese Wörter hervorheben:

    Ja, aktive Nutzer der Lyoness Cashback Card, des Online Shoppings,
    von
    Original-Gutscheinen und Mobile Cashback aus der Lyoness Gruppe
    unterstützen mit jedem Einkauf bedürftige Menschen, indem
    ein fixer Prozentanteil dieser Umsätze automatisch an die
    Lyoness
    Child & Family Foundation geht. Die Foundation realisiert damit
    soziale nationale und internationale Projekte.


    Das ist eine Hilfe die für immer geschaffen wird. Täglicher
    Bedarf, ständiger Einkauf und den Menschen ist es geholfen.

    Sensationell.


  • twist | 02.12.2010, 14:27

    Lyoness

    Hallo Wiener

    Wahrscheinlich wirst du keine Presseaussendung finden.
    Das Ganze ist ein Elaborat von HubertFreidl, dem Virtuellen
    und Sprachrohr von Lyoness.
    Allerdings ist Alles, was er bringt, wiederum altbekannte
    Lyoness-Propaganda, wie sie in jeder Lyoness-Broschüre
    zu finden ist. Frage: Wer mag kalten Kaffee?
  • wiener | 02.12.2010, 13:00

    Neue Presseaussendung von Lyoness?

    Den Beitrag von HubertFreidl – 02.12.2010 – 10.56 Uhr – habe ich

    gelesen und auf der Homepage von Lyoness nachgesehen ob ich dieser

    Beitrag als neueste Presseaussendung auf die Lyoness-Website gestellt

    wurde.

    Leider habe ich nichts gefunden!

    Kann mir jemand mitteilen wo ich diesen Beitrag als offizielles

    Dokument / Mitteilung aus dem Hause Lyoness finde?
  • twist | 02.12.2010, 11:13

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Deine Starrköpfigkeit kennt keine Grenzen.

    Ich hätte gedacht, dass Thema Ausstiegsmöglichkeiten sei
    abgehandelt, nachdem du zugegeben hattest, dass es nur
    die 3 von mir genannten Varianten gibt.

    Die zwei weiteren von dir genannten "Varianten" gibt es
    schlicht
    und einfach nicht, weil in den Allg. Geschäftsbedingungen
    nicht beschrieben.
    Lyoness hat solche "Varianten" offenbar aus
    Kulanzgründen
    in einigen Fällen erlaubt, um nicht noch mehr Unruhe unter
    den bereits verunsicherten Business Partnern auszulösen.

    Wieso sollten ISO9001 und der Ktipp von Varianten sprechen,
    die es rechtlich gesehen gar nicht gibt?
  • trevilian | 02.12.2010, 10:51

    Lyoness

    Auch folgendes haben die Kritiker nicht begriffen.

    Teilnahme am Lyoness System ist für jeden KOSTENLOS.
    Geld zurück bei jedem Einkauf will jeder.
    Händler Liste wird immer länger, die Idee ist zu gut. Durch
    das Wachstum der Mitglieder steigen auch die Umsätze bei den
    Händlern.

    Dass Lyoness keine Einkaufsgemeinschaft ist kann man als Wtz des Tages
    auffassen. Wäre dem nicht so würde man keine Händler
    seit 8 Jahren verpflichten können.
  • trevilian | 02.12.2010, 10:41

    iso9001

    Nun sollst Du wie auch der Ktipp auch weitere
    Ausstiegsmöglichkeiten hier beschreiben.

    Du hast lediglich nur eine beschrieben, und das ist Aufzahlung wie
    bereits beschrieben gibt es mehrere davon.

    Hände Weg, ja warum nicht, die Leute die diese Vision und das
    System nicht verstehen wollen, brauchen wir auch nicht, sie sollen nur
    einkaufen und Geld zurück erhalten.

    Wir brauchen nur fähige Leute, die mit uns gemeinsam ein
    grandioses Geschäft aufbauen.



  • iso9001 | 02.12.2010, 10:08

    HÄNDE WEG VON LYONESS!!!

    So funktioniert das dubiose Lyoness Geschäftsmodell «Geld
    zurück bei jedem Einkauf» in Wirklichkeit. Wer bei einer
    Lyoness Partnerfirmen einkauft, erhält 1 % der Einkaufssumme als
    Sofortrückvergütung innerhalb von 2 Wochen auf sein
    Bankkonto ausbezahlt. 0.5 % der Einkaufssumme gehen immer als
    Freundschaftsbonus an die Person die den Kunden für Lyoness
    angeworben hat und weitere 0.5 % an dessen Anwerber. 1 % gehen an
    Lyoness als Administrationsgebühr. Die restlichen Rabatte,
    mindestens 1 %, ist Restrabatt der nicht ausbezahlt, sondern auf einem
    Kundenkonto gutgeschrieben wird.

    HAT LYONESS VON DER FINMA (Finanzmarktaufsicht) EINE BANKLIZENZ UM
    KUNDENGUTHABEN VERWALTEN ZU DÜRFEN????

    Somit zahlt die Partnerfirma Lyoness mindestens 4 % vom Einkaufsbetrag
    als Provision. Sobald der Kunde durch Umsatz CHF 75.00 Restrabatt als
    Guthaben erreicht, wird ihm im binären Lyoness Verrechnungssystem
    eine Position im Wert von CHF 75.00 gesetzt. Danach erhält man
    angeblich zeitverzögert CHF 675.00 ausbezahlt. Folgt man den
    Angaben in der Lyoness Broschüre, wären hierfür jedoch
    70 Folgepositionen durch Restrabatte im Wert von jeweils CHF 75.00
    notwendig, also total Restrabatt von CHF 5‘250.00. Dies entspricht bei
    einem durchschnittlichen Kundenrabatt von 5 Prozent, gleich 3 Prozent
    Restrabatt, einem Warenumsatz von CHF 175‘000.00!

    Eine weitere Mogelpackung von Lyoness ist das angepriesene
    «Business Paket» das unter der täuschenden
    Bezeichnung «Anzahlung auf künftige Einkäufe»
    für CHF 3000.00 verkauft wird. Wem es dann gelingt, neue
    Business Kunden für Lyoness zu gewinnen die Anzahlungen leisten,
    der wird zusätzlich zu den Rabatten mit zusätzlichen ca. 8
    Provisionsarten belohnt. Dank dieses völlig undurchsichtigen
    Provisionssystems soll ein Ertrag von mindestens CHF 24‘858.00
    entstehen für den Kunden.

    Der Ertrag von CHF 24‘858.00 besteht aus Einkaufsgutschriften von CHF
    15‘750.00 und Systemprovisionen von CHF 9‘108.00. Eine Systemprovision
    wird erst ausbezahlt ab dem Zeitpunkt an dem der Kunde für
    Lyoness mindestens 4 direkte Neukunden angeworben hat und diese
    mindestens eine Position von CHF 75.00 durch Restrabatte oder
    Anzahlung im binären Lyoness Verrechnungssystem haben.

    Um den Ertrag von CHF 24‘858.00 zu erhalten müssen durch den
    Kunden mindestens 4 direkte Neukunden angeworben werden und neue
    Positionen im Gesamtbetrag von mindestens CHF 108‘000.00 durch
    Restrabatte von Einkäufen oder Anzahlungen hinter dem Kunden
    (eigene Lifeline) ins binäre Lyoness Verrechnungssystem gelangen.
    Durch Einkauf entspricht dies bei einem durchschnittlichen
    Kundenrabatt von 5 Prozent, gleich 3 Prozent Restrabatt, einem
    Warenumsatz von CHF 3‘600‘000.00 (= 3.6 Millionen Franken!!!) bei
    Partnerunternehmen.

    Es ist somit offensichtlich, dass der Kunde aus eigener Kraft, ohne
    Anwerbung neuer Kunden und den aktiven Verkauf von Business Paketen
    und Anzahlungen, nicht in der Lage ist durch reines Einkaufen bei
    Partnerunternehmen den Ertrag von CHF 24‘858.00 zu erwirtschaften.

    HANDELT ES SICH DA NICHT UM EIN GETARNTES ILLEGALES
    SCHNEEBALLSYSTEM?????

    AUSSTEIGEN MIT GUTSCHEIN VON MÖBELHÄNDLER:
    Wer wieder aussteigen und die CHF 3‘000.00 nicht verlieren will, muss
    massive weitere Einzahlungen leisten. Wie viel genau, legt Lyoness in
    einer Tarifliste fest. Nach Berechnungen müsste ein Aussteiger
    rund CHF 30‘333 Aufzahlung leisten und erhielte dann Gutscheine
    gültig für ein Möbelhaus (Möbel Märki) mit 9
    % Lyoness Kundenrabatt im Wert von rund CHF 33‘333.00.

    Bilanz Kunde: Anzahlung CHF 3‘000.00 + Aufzahlung CHF 30‘333.00 =
    Zahlung CHF 33‘333.00 für Gutscheine im Wert von CHF 33‘333.00!

    Bilanz Lyoness: Kauf Gutscheine mit Wert von CHF 33‘333.00 mit 10 %
    Rabatt für CHF 30‘000.00!

    FAZIT: Lyoness kauft die Gutscheine mit der Aufzahlung vom Kunden von
    CHF 30‘333.00 beim Möbelgeschäft mit 10 % Provision für
    CHF 30‘000.00! Der Kunde leistet eine Aufzahlung damit Lyoness SEINE
    EIGENEN Gutscheine für den Ausstieg beim Partnerunternehmen
    kaufen kann!!!

    AUSSTEIGEN MIT GUTSCHEIN VON LEBENSMITTELHÄNDLER:
    Möchte er die einbezahlten CHF 3‘000.00 für ein
    Lebensmittelgeschäft mit 3 % Lyoness Kundenrabatt beziehen,
    müsste er CHF 97‘000.00 aufzahlen und erhält dafür
    Gutscheine im Wert von CHF 100‘000.00.

    Bilanz Kunde: Anzahlung CHF 3‘000.00 + Aufzahlung CHF 97‘000.00 =
    Zahlung CHF 100‘000.00 für Gutscheine im Wert von CHF
    100‘000.00!

    Bilanz Lyoness: Kauf Gutscheine mit Wert von CHF 100‘000 mit 4 %
    Rabatt für CHF 96‘000.00!

    FAZIT: Lyoness kauft die Gutscheine mit der Aufzahlung vom Kunden von
    CHF 97‘000.00 beim Lebensmittelgeschäft mit 4 % Provision
    für CHF 96‘000.00! Der Kunde leistet eine Aufzahlung damit
    Lyoness SEINE EIGENEN Gutscheine für den Ausstieg beim
    Partnerunternehmen kaufen kann!!!

    Da stellt sich die Frage: Wo ist die vom Kunden geleistete
    «ANZAHLUNG» unter der täuschenden Bezeichnung
    «Anzahlung auf künftige Einkäufe» für CHF
    3‘000.00 und sein Lyoness Kundenrabatt GEBLIEBEN??????

    Es ist nun offensichtlich, dass LYONESS nichts mit einer
    Einkaufgemeinschaft zu tun hat! Die getätigten «Anzahlungen
    auf zukünftige Einkäufe» gehen NIE an die
    Handelspartner, sondern verschwinden im undurchsichtigen Lyoness
    System und bleiben zum grössten Teil bei Lyoness!

    Die Partnerunternehmen, Kunden und insbesondere Business Partner
    werden von Lyoness gezielt und absichtlich getäuscht. Sie werden
    von Lyoness MISSBRAUCHT zum Geldeinsammeln und zur eigenen
    Bereicherung im grossen Stil!

    Dazu kann man nur festhalten, dass Lyoness mit dem Verkauf von
    «Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe» offenbar
    dubiose Geschäftspraktiken und vermutlich gewerbsmässigen
    Betrug betreibt!

    ALSO, WIE DER K-TIPP RÄT: HÄNDE WEG VON LYONESS!!!!!!
  • twist | 02.12.2010, 08:56

    Lyoness

    KONKURS LYONESS
    ------------------------

    Hallo HubertFreidl

    Zuerst: Jede Firma kann konkurs gehen, sogar die grösste
    Schweizer Bank wäre konkurs gegangen, wenn nicht der
    Staat eingegriffen hätte.

    Mit welchen Firmen Lyoness zusammenarbeitet, hat auf
    die Möglichkeit, dass Lyoness konkurs gehen könnte,
    keinerlei Einfluss.

    Die höchst unlauteren Geschäftsmethoden von Lyoness
    passieren ja nicht auf der Händlerseite, sondern auf der
    Seite der Business Partner.

    Es ist höchst verwerflich, dass Lyoness ihre wichtigsten
    Geschäftspartner, die Business Partner so schamlos ausbeutet,
    indem sie ihnen x-Millionen abknöpft in Form
    von "Anzahlungen" (die keine sind) und durch die Ausgabe
    von sog. Optionen und ihnen dabei das Blaue vom Himmel
    herunter verspricht, damit sie ihr Geld herausrücken.

    Wie ich in meinem gestrigen Beitrag gesagt habe, haben
    CH-Business Partner die winzige Lyoness Management GmbH,
    Graz, als Vertragspartner (haftende Gegenpartei)

    Die Muttergesellschaft, die Lyoness Holding Europe AG, Buchs
    haftet gegenüber CH-Business Partnern nicht.

    Damit könnte Lyoness ihre Tochter Lyoness Management GmbH
    (Kapital läppische EUR 35,000.-) pleite gehen lassen, ohne
    dass die Holding betroffen wäre. CH-Business Partner sind
    also diejenigen, die am meisten Risiko tragen.
    Mann kann sich fragen: Weshalb gibt es diesen Sonderfall
    Schweiz, wieso werden die Business Partner in allen
    Ländern nicht gleich behandelt?

    Fazit: Lyoness wird konkurs gehen, wenn aus den Geldern,
    die ihr von den Business Partnern so grosszügig anvertraut
    werden, keine werthaltigen Aktiven entstehen.
    Und genau hier ist das grosse Fragezeichen zu setzen.

    Nun erhält also der gute Oesterreicher Freidinger Franz ,
    der Stufe 8 im Karrierestufenprogramm erreicht hat, monatlich
    Fr. 70,000.-.
    Wenn die Geschichte stimmt und daran bestehen erhebliche
    Zweifel, dann wurde dieses Exempel doch nur deshalb
    statuiert, damit die Business Partner den Glauben ans
    System nicht verlieren und weiterhin ihre wertvolle
    Freizeit für diesen Unsinn verschwenden.
  • twist | 01.12.2010, 16:29

    Lyoness

    Hallo Oesi1
    Du fragst in deinem Beitrag vom 30.11.2010, 13.45 Uhr,
    wie es mit den einbezahlten Geldern (Anzahlungen) aussehen
    würde, wenn Lyoness morgen Konkurs gehen würde.

    Nun, wie du weisst, wird Aussenstehenden der Einblick
    in die finanziellen Verhältnisse von Lyoness verwehrt.

    Man weiss jedoch, dass Lyoness von ihren Business Partnern,
    in den Ländern in denen sie aktiv ist, x-fache
    Millionenbeträge
    unter dem irreführenden Titel "Anzahlung für
    zukünftige Einkäufe" entgegengenommen hat.

    Man weiss, dass es allein in der Schweiz mittelerweile mehr
    als 1700 Business Partner gibt, womit Lyoness
    Fr. 5,100,000.- zugeflossen wären. Ziel soll es sein, in der
    Schweiz gegen 5000 Business Partner zu haben. Würde dieses
    Ziel erreicht, wären Lyoness allein in der Schweiz Fr.
    15,000,000.- zugeflossen.

    Irgend eine Sicherheit für ihr Geld erhalten die Business
    Partner
    nicht.

    Die Situation in der Schweiz ist einzigartig, weil die Business
    Partner ihre "Anzahlung" an die Lyoness Suisse GmbH, Cham,
    leisten müssen. In allen übrigen Ländern müssen
    die Business
    Partner die "Anzahlung" an die Lyoness Holding Europe AG,
    Buchs, leisten, die immerhin mit einem Kapital von Fr. 1,000,000.-
    ausgestattet ist.

    Die Geldempfängerin von CH-Business Partnern, die Lyoness
    Suisse GmbH, kann jedoch gemäss Allg. Geschäftsbedingungen
    gar keine eigenen Verpflichtungen eingehen. Sie handelt
    lediglich als "Erfüllungsgehilfe" ihrer
    Muttergesellschaft,
    der Lyoness Management GmbH, Graz, die mit einem
    Kapital von lediglich EUR 35,000.- ausgestattet ist.

    Eine Garantie der Lyoness Holding Europe AG für Verpflichtungen
    der Lyoness Managment GmbH, Graz, gibt
    es nicht, jeden falls ist in den Allg. Geschäftsbedingungen
    nicht davon die Rede.

    Wie du siehst, steht alles auf sehr, sehr wackligen Füssen.

    Ich gehe davon aus, dass ein Grossteil der Gelder aus
    "Anzahlungen" zur Betriebsfinanzierung (Betriebskosten
    Cham,
    weltweite rasante Expansion in neue Länder) ausgegeben wird.

    Ob mit dem Geld der Business Partner werthaltige Aktiven
    geschaffen werden, ist zu bezweifeln.

    Sollte Lyoness Konkurs gehen, würden die Business Partner
    Gläubiger 3. Klasse. Diese erhalten erfahrungsgemäss
    wenig oder gar nichts.

    Die Optionen, die zur Finanzierung der Werbekampagnen
    ausgegeben wurden, wären dann natürlich wertlos.
  • trevilian | 01.12.2010, 16:04

    Twist

    Ich bin doch immer ehrlich, wir von Lyoness haben auch nichts zu
    verstecken. Wir handeln immer korrekt.

    Deinen Rat wird sicher kein Business Partner befolgen, warum denn
    auch? Mit Deinen Ratschlägen können wir keine
    Vergütungen erwirtschaften und bekommen auch kein Geld
    zurück.

    Ich finde es sowieso nicht korrekt wenn Lyoness alles in Form von
    Guthaben ausbezahlt. Diese Methode soll eigentlich verhindert werden.
    Da geht man eine Vertragsbeziehung ein und dann will man
    plötzlich nichts mehr wissen davon.

    Der ganze Aufwand und die Kosten muss am Schluss Lyoness tragen.

    Finde mir bitte eine Firma in der heutigen Wirtschaft, die das so
    freiwillig macht ohne Geld Verlust ohne Aufzahlung.
  • twist | 01.12.2010, 14:25

    Lyoness

    Ausstiegsvarianten für Business Partner
    ------------------

    Hallo Trevilian


    Danke für deine für einmal ehrliche Auskunft.

    Nun gibst also sogar du endlich zu, dass es nur die drei
    von mir beschriebenen Ausstiegsvarianten gibt.

    Ueber die zwei weiteren Varianten brauchen wir gar nicht erst du
    diskutieren, da der Business Partner dann von Lyoness'
    Gnaden abhängig ist und als Bittsteller auftreten müsste.

    Wenn diese Varianten, wie du sagst, " von Graz bereits in
    mehreren Fällen angewendet wurde", so doch nur deshalb,
    weil man um jeden Preis verhindern wollte, dass noch
    mehr Unruhe und Aerger unter den Business Partnern
    entsteht.

    Ich rate allen Business Partner, ihren Vertrag so schnell
    wie möglich aufzukündigen und dann zu hoffen, dass
    Lyoness weiterhin so kulant ist. Wer weiss, wie lange sie
    dies noch tun will/kann.
  • trevilian | 01.12.2010, 13:44

    Ausstiegsvarianten

    Gemäss AGB's gibt es 3 Varianaten:

    Aufzahlung
    Re-Cash
    Verkauf

    Die anderen 2 wären. Gutscheine in Form von Anzahlung und
    Zurückgabe an Lyoness. Das entscheidet zwar Graz wurde aber
    bereits in mehreren Fällen angewendet.


  • twist | 01.12.2010, 13:41

    Lyoness

    Hallo HubertFreidl

    Wir Lyoness-Kritiker haben nie behauptet, dass im jetzigen
    Zeitpunkt schon jemand durch Lyoness geschädigt wurde, also
    Geld verloren habe.

    Bis heute ist es "lediglich" so, dass mit dem
    Vergütungsssstem,
    das bewusst so ausgelegt wurde, dass es niemand versteht,
    und den "Anzahlungen" die keine sind, die Business Partner
    getäuscht bzw. über den Tisch gezogen werden.
    Die in Aussicht gestellten Vergütungen sind, wie in diesem
    Forum mehrfach beschrieben, völlig utopisch.

    Es wird jedoch immer weniger Leute geben, die noch
    an eine solche wundersame Geldvermehrung glauben,
    vor allem weil sie sich über Lyoness über einschlägige
    Presseartikel und Internet-Foren leicht informieren können.

    Lyoness wird dann am Ende sein, wenn es ihr nicht mehr
    gelingt, weitere Business Partner (Geldgeber) anzuwerben,
    und ihre (noch) sprudelnde Geldquelle versiegt.

    Dann wird es für Lyoness Business Partner keine
    Ausstiegsmöglichkeit mehr geben.


    "Den letzten beissen die Hunde"
  • twist | 01.12.2010, 12:30

    Lyoness

    Ausstiegsvarianten
    --------------------------------


    Hallo Trevilian

    Ich habe doch schon am 28.11.2010 gebeten, die deiner Ansicht nach
    "fehlenden" 2 Varianten zu nennen und zu erklären.

    Ich bitte dich heute erneut, dies zu tun.

    Behaupte aber bitte nicht, dass ein Lyoness-Mitglied
    ein Recht hat, die "Positionen" direkt an Lyoness zu
    verkaufen. Dass dies nicht stimmt, ist bereits eindeutig
    nachgewiesen.

    Uebrigens: Ein Lyoness-Kunde/ Business Partner hat nur jene
    Rechte, die in den Allg. Geschäftsbedingungen beschrieben sind.
    Alles, was vollmundig an Busisness Infos und Seminaren
    mündlich behauptet wurde, muss man vergessen.
  • trevilian | 01.12.2010, 11:04

    Ausstieg

    Selbst gäbe es nur diese 3 Ausstiegsvarianten, hat die Redaktion
    nicht richtig recherchiert. Man müsste dann auch die anderen 2
    angeben, wenn man es schon richtig machen will

    Auch betreffend Rückvergütung wurde nur eine von mehreren
    berücksichtigt.

    Nochmal schlecht recherchiert.

    Ich kann Redaktion nur raten dass sie in Zukunft besser und korrekter
    recherchieren.
  • twist | 01.12.2010, 09:32

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Du behauptest din deinem gestrigen Beitrag, der Artikel des
    K-tipp sei eine Wiederholung von Informationen, die bereits
    seit längerem bekannt sind. F a l s c h !

    Keine Zeitschrift veröffentlich zweimal den selben Artikel.
    Einen neuen Artikel schreibt ein Journalist nur, wenn es
    eine "neue Geschichte" zu erzählen gibt.

    Im Interschied zum ersten Artikel vom 29.8.2010 (K-Geld)
    weist Redaktorin Beatrice Walder nun erstmals auf das
    katastrophale Ausstiegsszenario für Business Partner,
    die ihr Geld zurück haben wollen, hin. Sie gibt auch gleich
    Beispiele bei Möbeleinkäufen und
    Lebensmitteleinkäufen.
    Bei Möbeln muss ein Business Partner vorerst ca. Fr. 30,000.-
    aufzahlen und bei Lebensmitteln ca. Fr. 97,000.-.

    Diesen Sachverhalt hat sogar Frau W. Weihs, Kommunikations-
    beauftragte von Lyoness, Graz nicht bestritten.

    Trevilian, ich glaube es ist nun höchste Zeit, dass du
    dir nun eingestehst, was Sache ist und deine Rolle als
    Rufer in der Wüste aufgibst.

    Nochmals, für alle die es noch nicht wissen.
    Es gibt nur drei Ausstiegsmöglichkeiten bei Lyoness:

    1. vorherige massive Aufzahlung
    2. vorherige massive Eigeneinkäufe (Cash-back)
    3. Verkauf der durch "Anzahlungen" entstandenen
    "Postitionen"
    an einen anderen Lyoness-Kunden, wobei Lyoness noch
    ein Vorkaufsrecht zusteht und in jedem Fall die
    schriftliche Zustimmung von Lyoness einzuholen ist.

    Die Möglichkeit, die "Positionen" direkt an Lyoness zu
    verkaufen
    gibt es gemäss Allg. Geschäftsbedingungen nicht. Lyoness
    ist wohlweislich keine derartige Verpflichtung eingegangen!


    Diese Ausstiegsregelung ist in höchstem Masse u n l a u t e r
    !

    Trevilian, ob es dir nun passt oder nicht:

    Die Lyoness-Kritiker haben eine gewaltige "Lawine"
    losgetreten,
    die (wie es Lawinen so an sich haben) nicht mehr aufgehalten
    werden kann. Im Gegensatz zu Oesterreich wird es in der
    Schweiz keine Ruhe mehr geben, weder an der Medienfront,
    noch in Internet-Foren, noch an der Gesetzesfront (Revision des
    Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb) noch
    bei der Finanzmarktaufsicht (FINMA).

    Also, liebe Lyonss-freaks, zieht auch warm an und vergesst nicht, ein
    Lawinensuchgerät anzuschaffen.
  • Oesi1 | 30.11.2010, 16:10

    AW: Trevilian

    Ich finde den Artikel von Kosmos nicht falsch oder ungenügend
    recherchiert, er bring die Sache auf den Punkt.

    Einkaufen für 1% bis 2%, warum nicht, Kunden können nichts
    verlieren und jeder entscheidet für sich selbst, ob er die
    Vorteile nutzt oder nicht.

    Ein Businesspaket aus den besagten Gründen kaufen würde ich
    heute nicht mehr und nichts anderes wird im Beitrag von Kosmos
    empfohlen.

    LG!
  • kosmos | 30.11.2010, 16:03

    an trevilian

    deine Behauptung ein Ausstieg bei Lyoness ist ist auch durch den Bezug
    von Gutscheinen in der Höhe der Anzahlung, d.h. Anzahlung 3000.-
    CHF in Gutscheine für 3000.- CHF umwandeln, existiert in den
    AGB's von Lyoness nicht.

    Dies ist schlichtweg eine Lüge von Business Partner!

    Falls Du anderer Ansicht bist, empfehle ich Dir bei Lyoness ein
    offizielles Schreiben zu verlangen! Mit diesem offiziellen Schreiben
    kannst Du den Forumslesern danach die Korrektheit deiner Aussage
    beweisen!

    Übrigens, mir wurde von Lyoness mitgeteilt, dass es diese
    Ausstiegsvariante nicht gibt!
  • kosmos | 30.11.2010, 15:49

    an trevilian

    wie man dem Artikel entnehmen kann, hat der k-tipp entsprechernde
    Rücksprachen mit Lyoness, namentlich mit Silvia Weihs
    getroffen!
  • trevilian | 30.11.2010, 15:36

    ARTIKEL KTIPP


    Dieser Artikel im KTIPP 27.11.2010 zeigt wieder einmal eine nicht
    vollständige Recherche und eine Wiederholung der Informationen,
    die bereits seit längeren Zeit bekannt sind.

    Frau Beatrice Walder hat fast gleichen Artikel am 29. August (Lyoness
    fragwürdige Einkaufsgemeinschaft) verfasst. Ich weiss nicht warum
    sie sich wieder wiederholt.

    Undurchsichtig wird behauptet, warum lassen sich die Leute die das
    behaupten nicht das System von jemanden der sich auskennt
    erklären. Sollte man der Meinung sein die Schweizer könnten
    das nicht, unsere Nachbarn in Österreich sind nicht weit. 1.5
    Millionen Millionen Mitglieder täglich kommen tausende dazu,
    über 100 000 Akzeptanzstellen alleine in Europa und namhafte
    Unternehmen. Warum fragen sich die Redaktion von Ktipp warum dem so
    ist. Es geht um einen globalen Nutzen für alle, warum will man
    die Steine in die Wege legen, das soll mir jemand erklären.

    Um eine Rückvergütung von Fr. 675.- zu erhalten muss in der
    Tat ein Umsatz von Minimum 150 000 umgesetzt werden. Hier hat man aber
    nicht die restlichen Vergütungen angefügt. So wird in einem
    Durchlauf der Position in der Wirtschaftskategorie 1 neben diesen Fr.
    675.- noch folgendes Vergütet:

    Systemprovision
    Bonuspositionen
    Übertritte in die nächshöhere Kategorie
    Karrierepunktevergütung
    Positionen der Upline diese müssen auch wohin

    Bei einem Ausstieg gibt es folgenden Möglichkeiten, K-Tipp hat
    nur eine Möglichkeit angefügt.

    Aufzahlung
    Re-Cash
    Gutscheine im Wert der Zahlung
    Verkauf der Positionen an einen anderen Mitglieder
    Verkauf der Positionen an Lyoness

    Ich habe nichts dagegen wenn K-Tipp Recherechen über Lyoness
    anstellt, aber bitte nächstes mal vollständig und Richtig
    und vor allem auch bitte keine Wiederholungen.
  • Oesi1 | 30.11.2010, 14:34

    Kosmos

    Ja Kosmos, ich finde dein Artikel von heute 11:50 Uhr trifft den Nagel
    auf den Kopf, ich glaube dem muss man nichts mehr hinzufügen.

    LG!
  • Oesi1 | 30.11.2010, 13:45

    AW:

    Hallo Hubert Freidl,

    meine Meinung ist die, dass eventuell Leute wie Du eine falsche
    Denkweise haben könnten. Zu meinen, dass Leute
    großzügig Vorteile von 1% bis 2% nutzen werden, sollte sich
    bereits jetzt schon als kaum zutreffend herausgestellt haben. Wie es
    aussieht wird dennoch versucht mit aller Gewalt den Leuten einzureden,
    dass Sie für 1% bis 2% unbedingt über Lyoness einkaufen
    sollen und am besten Positionen anzahlen.

    Nochmals: dass die Auszahlungen funktionieren wie Lyoness Diese
    erklärt bestreite ich nicht. Jedoch bestreite ich, dass die
    Bedingungen zu erfüllen, um an die Auszahlungen zu gelangen,
    nicht so einfach und leicht zu bewerkstelligen sind, wie von Lyoness
    dargestellt.

    Zu meiner Anfangszeit hat Lyoness bei seinen Veranstaltungen noch
    suggeriert und Folien gezeigt, dass man ohne Lyoness nichts haben und
    mit Lyoness 200,- bis 700,- Euro im Jahr zurück. Diese Aussage
    wurde so dargestellt, dass man meinte, dass man 700,- Euro allein mit
    der Sofortvergütung und monatlichem Einkauf von 1.000,- Euro
    erreichen können soll (für eine Familie machbar und bei etwa
    60,- Euro im Monat retour könnte das für die eine oder
    andere Familie oder Person interessant sein, meinte ich), deshalb hab
    ich mich damals auch für´s Mitmachen bei der Werbeoffensive
    entschieden, was als Grundvoraussetzung ein Businesspaket erforderte.


    Heute ist die Präsentation geändert und es werden
    realistische Zahlen wie 135,- Euro pro Jahr bei 750,- Euro monatlichem
    Einkauf präsentiert. Wie vermutlich viele Andere hab ich damals
    der Präsentation geglaubt und vorerst nicht weiter nachgerechnet.
    Ich meinte damals, dass neue MLM-Unternehmen, die zudem aus
    Österreich stammen, bereits um die Kinderkrankheiten in diesem
    Geschäft bescheid wissen und Möglichkeiten entsprechend
    gestalten.

    Lyoness hat oder betont immer wieder, dass das System das
    Herzstück von Lyoness ist, ich frag mich für wen? Für
    die Kunden wird das bestimmt nicht zutreffen und somit auch nicht
    für den Vertrieb, denn wenn wie gesagt wenig eingekauft wird, wie
    soll dann der Vertrieb dauerhaft gut leben können? Stattdessen
    wird wie es aussieht versucht den Leuten einzureden, dass ihr
    Hausverstand nicht ausreicht, etwas zu begreifen, möglicherwies
    eine altbewährte Strategie. Ich empfehle, wenn man mit der Masse
    der Menschen Geschäft machen möchte, die Möglichkeiten
    und Bedingungen so anzupassen, dass der normale Kunde spürbar
    begreifen kann, was eine Einkaufsgemeinschaft bedeutet,
    schließlich sollte das wiederum dem Vertrieb und zu guter letzt
    dem Unternehmen zu gute kommen.

    Was mich zudem noch interessiert: wie würde es mit den
    einbezahlten Geldern aussehen, wenn Lyoness morgen Konkurs anmelden
    würde, kann man dazu irgend etwas in den AGB´s nachlesen?

    LG!
  • wiener | 30.11.2010, 12:50

    Leute zum Narren halten

    Zu Lyoness passt folgendes Zitat von Abraham Lincoln perfekt:

    Man kann alle Leute einige Zeit

    und einige Leute alle Zeit,

    aber nicht alle Leute alle Zeit zum Narren halten.
  • kosmos | 30.11.2010, 11:50

    K-Tipp | 27.11.2010 | HÄNDE WEG VOM LYONESS-BUSINESS-PAKET!

    (Beatrice Walder, Redaktion K-Tipp)

    Ein undurchsichtiges System: Lyoness verkauft für 3000 Franken
    ein «Business-Paket». Als Gegenleistung werden Rabatte und
    hohe Provisionen versprochen. Die Einkaufsgemeinschaft Lyoness sorgt
    für erregte Diskussionen im Internetforum des K-Tipp: Schon
    über 700 Einträge gibt es dort zu dieser Firma. Die einen
    sind begeistert, andere halten die Geschäftspraktiken für
    dubios.

    Lyoness ist ein in den USA, Kanada und Europa aktiver Konzern. Das
    Konzept: Die Mitglieder bilden eine Einkaufsgemeinschaft und erhalten
    Rabatte. Lyoness verspricht «Geld zurück bei jedem
    Einkauf».

    Wer bei einem Unternehmen einkauft, das mit Lyoness zusammenarbeitet,
    erhält von Lyoness 1 Prozent zurück. Bei Firmen mit mehr
    Rabatt wird der Rest nicht ausbezahlt, sondern auf einem
    Lyoness-Kundenkonto gutgeschrieben. Sobald ein bestimmter Umsatz
    erreicht wird, erhält man 675 Franken ausbezahlt.

    Folgt man den Angaben der Lyoness-Broschüre, wären
    dafür Einkäufe im Betrag von 175 000 Franken nötig, was
    Lyoness nicht bestreitet. Für diese Summe ergäbe sich also
    unter dem Strich ein Zusatzrabatt von knapp 4 Promille.

    UNDURCHSICHTIGES BELOHNUNGSSYSTEM
    Lyoness verkauft auch ein «Business-Paket». Es kostet 3000
    Franken und wird den Kunden als «Anzahlung für
    künftige Einkäufe» beliebt gemacht. Wem es gelingt,
    neue Business-Kunden für Lyoness zu gewinnen, wird
    zusätzlich mit einer Provision belohnt.

    Mit diesem - völlig undurchsichtigen - System soll ein Ertrag von
    24 858 Franken möglich sein (dies bei vier Neukunden).

    ALLERDINGS:
    Wer aussteigen und die 3000 Franken nicht verlieren will, muss weitere
    Einkäufe bei Partnerfirmen tätigen oder Gutscheine erwerben.
    Wie viel genau, legt Lyoness in einer Tarifliste fest, die dem K-Tipp
    vorliegt. Nach Berechnungen des K-Tipp müsste ein Aussteiger rund
    30 300 Franken zahlen, um Gutscheine für Möbeleinkäufe
    im Wert von rund 33 300 Franken zu erhalten.

    Bevorzugt er die Gutscheine eines
    Lebensmittelgeschäfts,müsste er dort sogar für 97 000
    Franken
    einkaufen, um sich schadlos zu halten.

    DEM WIDERSPRICHT LYONESS-SPRECHERIN SILVIA WEIHS NICHT!!!

    Der K-Tipp rät:
    HÄNDE WEG VOM KAUF VON BUSINESS-PAKETEN!
  • twist | 28.11.2010, 21:39

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Ob ich Lyoness-Systemkenntnisse habe, solltest du
    anderen überlassen. Als Sprachrohr und eindeutiger
    Interessenvertreter von Lyoness bist du für deine
    solche Einschätzung völlig ungeeignet.

    Du schreibst, dass es bei Lyoness um Vergütungen aus
    Einkäufen geht. Du weisst genau, dass dies nur die
    halbe Wahrheit ist. Das ganze Vergütungssystem bei
    Lyoness aus auf die Anwerbung weiterer Personen,
    vor allem Business Partnern, ausgelegt, die dann auch wieder
    "Anzahlungen" leisten und weiter Geld in System pumpen.

    All dies ist wunderschön beschrieben in den Lyoness-
    Broschüren "Lyoness System Guide" und "Lyoness
    Business Guide".

    Du sagst, dass es für einen ausstiegswilligen Business Partner
    neben der Aufzahlung 4 weitere Ausstiegsmöglichkeiten gibt.
    (also insgesamt 5)

    Ich kenne nur die 3 folgenden Ausstiegsmöglichkeiten:

    1. vorherige massive Aufzahlung
    2. vorherige massive Eigeneinkäufe (Re-Cash)
    3. Verkauf an einen anderen Lyoness-Kunden, wobei
    Lyoness ein Vorkaufrecht zusteht und vor dem Verkauf
    von Lyoness deren Zustimmung schriftlich einzuholen ist.

    Da wohl niemand bereit ist, die massiven Aufzahlungen / Eigen-
    einkäufe zu tätigen,womit Lyoness ja Händlerrabatte in

    Höhe der geleisteten (und zurückverlangten) Anzahlung
    zufliessen würden, bleibt realistischerweise nur Variante
    3. Sollte Lyoness in Schwierigkeiten geraten, und das ist
    bei jetzigem Wissensstand nicht mehr auszuschliessen,
    wird sich kein anderer Kunde als Käufer finden.

    Du hast von 5 Ausstiegsvarianten gesprochen.
    Bitte erkläre mir die fehlenden 2.

    Uebrigens: eine vertragliche Pflicht von Lyoness, Positionen
    (herrührend von Anzahlungen)von ausstiegswilligen Busniess
    Partnern zu kaufen gibt es gemäss AGB's nicht.
  • trevilian | 28.11.2010, 19:03

    Gutscheine und Anzahlung

    Twist stellt wieder Behauptungen die nicht den Tatsachen entsprechen.

    Als erstes möchte ich sagen dass er überhaupt keine
    Systemkenntnisse besitzt.

    Seine Behauptung die utopische Gewinnmöglichkeit ist einfach
    falsch. Er WILL nicht unterscheiden dass ein Modell und
    Vergütungsplan, basierend auf
    dem Konzept des weltweit immer schneller wachsenden Instruments des
    Empfehlungsmarketings (Networkmarketing) und einer
    Gewinnmöglichkeit bei Lyoness miteinander absolut nichts zu tun
    haben. Hier geht es um Vergütungen aus den Einkäufen. Bei
    Lyoness gibt es nach wie vor nichts zu gewinnen. Wir sind keine
    Lotteriegesellschaft.

    Er behauptet dass ein ausstigwilliger Partner Aufzahlungen leisten
    muss. Das ist eine Möglichkeit vom Ausstieg es gibt 4 andere.
    Schlussendlich kann man das Paket an Lyoness selber verkaufen.

  • twist | 28.11.2010, 11:29

    Lyoness

    Hallo Krasensky

    Du nennst Möglichkeiten,wie man Lyoness "schlecht machen
    kann", darunter "Das System wird nicht verstanden".
    Hast du dir schon einmal überlegt dass es sogar so sein
    könnte, dass Lyoness von ihren Kritikern "zu gut"
    verstanden wird,
    Lyoness also durchschaut worden ist?

    Auf jeden Fall machst du es dir zu einfach, wenn du
    denn Kritikern vorwirfst, sie hätten das System nicht
    verstanden. Hast du denn die bisherigen kritischen
    Beiträge im Forum nicht gelesen?

    Tu das doch bitte und erkläre mir dann:

    Wieso soll es in Ordnung sein, wenn Lyoness x-fache Millionen-
    beträge von ihren Business Partnern unter dem irreführenden
    Titel "Anzahlung für zukünfige Einkäufe"
    entgegennimmt,
    ohne dass sie den Business Partnern ihre finanzielle Lage
    offenlegt und ohne dass sie den Business Partnern sagt,
    wofür das Geld verwendet wird?

    Wieso soll es in Ordnung sein, dass Business Partner, die
    eine "Anzahlung" von Fr. 3,000.- geleistet haben, ihr
    Geld
    bei Vertragsaufkündigung nur zurückerhalten, wenn
    sie zuvor riesige Aufzahlungen leisten oder Eigeneinkäufe
    tätigen, wobei dies dann dazu führt, dass
    Händlerrabatte
    an Lyoness fliessen, die der Höhe der "Anzahlung"
    entsprechen?

    Betreffend ISO-Zertifizierung: lies bitte meinen Beitrag vom
    27.11.2010, 13.24 Uhr, dann erkennst du, dass sich Lyoness
    mit dieser Zertifizierung vergeblich einen (weiteren) Persilschein
    holen wollte. Die kritisierten Geschäftsmethoden von Lyoness
    wurde vom Zertifizierungs-Unternehmen nachweislich gar nicht
    gepüft.
  • Oesi1 | 28.11.2010, 11:25

    AW:

    Hallo Hubert Freidl,

    für den Freundschaftsbonus braucht es einkaufende Kunden, wobei
    ich davon ausgehe und mir meine Erfahrung zeigt, dass das für 1%
    bis 2% Rückvergütung eher schwer zu bewerkstelligen ist. Den
    Freundschaftsbonus selbst hab ich übrigens nie kritisiert, ich
    würde diese Form der Verprovisionierung sogar noch ausbauen.

    Meine Kritik richtet sich an das System, dass wie es aussieht
    vorwiegend dazu dient das Unternehmen zu finanzieren. Würde sich
    das System vorwiegend oder ausschließlich durch Einkäufe
    finanzieren, so würde es wenig zu kritisieren geben, da keine
    Leute übrig bleiben werden, die auf ihren Investitionen sitzen
    bleiben können.

    Nochmals, was nützen noch so viele und vermeintlich gute
    Einkommensarten, wenn es die Basis, den kaufenden Kunden kaum gibt und
    vermutlich geben wird?

    LG!
  • twist | 28.11.2010, 10:53

    Lyoness

    Hallo Oesi1

    Lyoness Vergütungssystem
    mit 10 verschiedenen Vergütungsarten
    -------------------------------

    Wie lange willst du mit HubertFreidl, dem Virtuellen und
    Sprachrohr vosn Lyoness noch über das unsägliche
    Vergütungssystem diskutieren?


    Du vergeudest damit deine Zeit und die Zeit anderer
    Forumsteilnehmer, die diese Elaborate lesen müssen.

    Uns Lyoness-Kritikern (zu denen du eigentlich auch gehörst)
    tust du damit keinen Gefallen.

    Das Lyoness Vergütungssystem von Lyoness ist schlicht
    nicht nachvollziehbar. Punkt.

    Bitte gib mir eine Antwort. Besten Dank zum voraus.
  • Oesi1 | 28.11.2010, 09:54

    Hinzugefügt

    Lachnummer?

    Ebenfalls finde ich es nicht zum Lachen, wenn Dinge aufzeigt werden
    wie Sie sind. Auch wenn Lyoness bald einmal 10 millionen angemeldete
    Partner vorweisen können soll (angemeldete Partner bedeuten noch
    lange nicht einkaufende Partner), so bedeutet das nicht, dass
    Businesspartner gute Einkommen oder ihren Einsatz
    zurückerwirtschaftet haben werden.

    Ich würde mich für Jeden Businesspartner freuen, wenn er
    seinen Einsatz zurück erhält und eventuell ein Einkommen
    erzielt. Leider wird das nicht möglich sein ohne Partner zu
    werben, die ebenfalls Geld investieren. Somit sollte klar sein, dass
    es durch das Lyonesssystem immer Personen geben wird, die auf ihrer
    Investition sitzen bleiben werden und das finde ich weniger zum
    Lachen.

    LG!
  • Oesi1 | 28.11.2010, 09:33

    Lyoness

    Einen schönen Sonntag morgen an Alle,

    Was wird vorwiegend bei Lyoness kritiesiert?

    Das System und die Auszahlungen sollen seit 8 Jahren funktionieren und
    ich glaube, dass das auch Niemand bestreitet.

    Twist beahauptet lediglich und dieser Meinung schließe ich mich
    an, dass man Ausschüttungen aus dem System vorwiegend nur dann
    erwarten kann, wenn man Partner anwirbt, die (ebenfalls) Geld
    investieren.

    Mit eigener Kaufkraft kann ein Businesspartner von seinen
    (an-)gezahlten Positionen aus den Wirtschaftskategorien 2 und 3 nie
    profitieren und auch in Wirtschaftskategorie 1 würde es etwa 36
    Jahre dauern, bis er nsgesamt 2.128,- Euro herausbekommen hat, davon
    528,- Euro in bar und 1.800,- Euro in Form von Einkaufsgutschrift oder
    Gutscheinen. Um das zu erreichen müsste der Businesspartner
    selbst monatlich um etwa 750,- Euro über Lyoness einkaufen.

    Es is also nicht falsch wennTwist schreibt, dass das System für
    die Erwitschaftung gewisser Ausschüttungen nur funktioniere, wenn
    Partner angeworben werden, die eben Geld investieren.

    LG!
  • twist | 27.11.2010, 23:01

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Natürlich kommen Anzahlungen in der heutigen Wirtschaft vor.
    Allerdings nur dann, wenn ich zum Händler gehe und dort
    etwas bestelle, das vielleicht nach meinen Wünschen
    gefertigt werden muss. Dann will der Händler eine Gewähr,
    dass der Vertrag erfüllt wird. Bei Nichterfüllung durch den
    Käufer verfällt die Anzahlung in der Regel an den
    Händler.

    Ganz anders bei Lyoness. Da fliesst gar kein Geld zum
    Händler, sondern es bleibt bei Lyoness.

    Der Grund, weshalb Lyoness überhaupt von "Anzahlungen"
    spricht, ist , dass man sonst von Darlehen sprechen
    müsste. Dann wären die Geldgeber um einiges vorsichtiger
    und man würde riskieren, die FINMA auf den Plan zu rufen.
    Letzteres ist jetzt aber eh der Fall, nachdem das Lyoness-
    System durchschaut worden ist.

    In der Lyoness-Broschüre Schweiz ist das Business-Paket
    beschrieben. Wörtlich steht dort, dass mit einer Anzahlung
    von Fr. 3,000.- Einkaufsgutschriften und Systemprovisionen
    in Höhe von Fr. 24,858.- erwirtschaften kann.

    Ob man diese Gutschriften und Provisionen nun Gewinne
    nennen will oder Rückvergütungen, ist wohl Nebensache.

    Dass die Anzahlungen für Geschäftskunden gedacht sind,
    ist mir neu. Es ist mir jedoch bekannt, dass es unter den CH-
    Business Partnern sehr viele Privatpersonen gibt.

    Sind in Aussicht gestellte Gewinnmöglichkeiten, pardon
    Rückvergütungen, nicht utopisch, wenn mit Fr. 3,000.-
    Anzahlung Fr. 24,858.- zurückvergütet werden sollen?

    Sind im Karrierepunktesystem in Aussicht gestellte Vergütungen
    von Fr. 70,000.- monatlich nicht utopisch?

    Dies wohlverstanden nebst 8 anderen Vergütungsarten!
  • G-Krasensky | 27.11.2010, 22:59

    Lyoness

    Wenn jemand Lyoness und die Geschäftsmöglichkeit schlecht
    macht bestehen 3 Möglichkeiten:

    1. Das System wurde nicht verstanden.

    2. Man war nicht erfolgreich.

    3. Kein Mut zu Neuem!

    Die Cumuluskarte verteilt nur Punkte aus eigenen Einkäufen. Hier
    werde ich zusätzlich belohnt, wenn ich die Karte weiterempfehle.
    Was soll hier falsch sein??????

    Undurchsichtig ist nicht möglich, wenn eine Firma
    ISO-zertifiziert wurde!
  • trevilian | 27.11.2010, 21:04

    Twist stellt nur Vermutungen

    Immer wieder verbreitet Teilnehmer Twist Vermutungen, die nichts mit
    Tatsachen zu tun haben.


    Die beiden haben dem Hauptkritikpunkt nichts entgegenzusetzen

    Er behauptet Lyoness nimmt Anzahlungen entgegen, das stimmt. Aber
    solche Anzahlungen sind in der heutigen Wirtschaft alltäglich.
    Die Mitglieder müssen keine Anzahlungen machen, nur wenn Sie es
    wollen das ist freiwilig. Mit diesen Teilzahlungen zu den
    Einkäufen kann man verschiedene Vergütungen erwirtschaften.
    Vor allem sind diese Anzahungen für Geschäftskunden gedacht.
    Die Teilnahme für alle Mitglieder ist am Lyoness System
    kostenlos.



    Er behauptet Lyoness verspricht utopische Gewinnmöglichkeiten.
    Diese Aussage ist schlichweg Unwahr. Lyoness verwendet das Wort
    GEWINNE nicht, weil es bei Lyoness nichts zu gewinnen gibt. Lyoness
    bietet Rückvergütungen aus den Einkäufen. Das ist ein
    enormer Unterschied.

    Er sagt auch dass Politik nicht im luftleeren Raum agiert! Das stimmt
    auch, aber er verweist immer wieder dass ein Gesetz das vielleicht
    einmal kommen soll unbedingt Lyoness betreffe, und das ist NICHT WAHR.
    Das ist reine Vermutung. Auch wenn das der Fall sein sollte, wird
    Lyoness bestimmt die nötigen Anpassungen an das Gesetz machen.

    Seine Behauptung dass Lyoness System nur durch Anwerbung neuen
    Business Partner funktioniert ist auch schlichtweh falsch. Niemand ist
    verpflichtet neue Partner anzuwerben, und das System gibt es seit bald
    8 Jahren und es funktioniert perfekt. Der beste Beweis dafür sind
    die namhaften bekannten Unternehmen, mittlerweile sind über 100
    000 Akzeptanzstellen alleine in Europa.

    Ein verbotenes Pyramiden/Schneballsystem und ein Modell, basierend auf
    dem Konzept des weltweit immer schneller wachsenden Instruments des
    Empfehlungsmarketings (Networkmarketing, sind zwei völlig
    unterschiedliche Dinge. Das kann unser Teilnehmer Twist leider nicht
    unterscheiden.

  • twist | 27.11.2010, 20:54

    Lyoness

    Hallo HubertFreidl

    Ist ja rührend wie du dich in der Vorweihnachtszeit um
    die Menschen kümmerst und sogar bereit bist, wegen
    mir gar nicht mehr zu schlafen. (dein Beitrag vom 27.11.2010,
    12.40 Uhr).

    Vielleicht schläfst du aber auch deswegen nicht mehr
    so gut, weil du Angst vor dem Samichlaus hast, der ja bald
    kommt und dir vielleicht das eine oder andere zu sagen hat.
    Du musst dich auch darauf gefasst machen, dass die Bescherung dieses
    Jahr kleiner ausfallen wird als auch schon und auch eine Fitze mit
    dabei sein wird.

    Ich kann gut damit leben (und auch schlafen), wenn du
    sagst: "solche (wie ich) könnten dem einen oder anderen
    eine Riesen-Chance stehlen".

    Ich sehe es eher so, dass ich den einen oder anderen mit meiner
    Aufklärungsarbeit vor einer Riesen-Enttäuschung bewahre.
    Im Gegensatz zu dir, habe ich in der ganzen Lyoness-
    Geschichte, keinerlei finanzielle Interessen.

    Uebrigens: Es gibt im Leben Schöneres und Sinnvolleres als (mit
    Lyoness) shoppen.

    Ich wünsche dir eine ruhige, ungestörte Nacht!
  • twist | 27.11.2010, 16:36

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    IQNet-Zeritifizierung von Lyoness
    ---------------------------

    Danke für den Link.

    Die Zertifizierung durch IQnet ist nicht neu, wie du das
    mit dem Titel "Erneut eine Auszeichung für das
    Unternehmen"
    suggeriert hast, sondern fand schon vor Monaten statt.

    Trotzdem danke für den Link.

    Dort ist schwarz auf weiss zu lesen, was die IQNet-Zertifizierung
    beinhaltet:

    "Das zur Bewertung eingesetzte Best-Practice-Modell
    unterstützt die kontinuierliche Verbesserung der
    Arbeitsabläufe und in der Folge die Kundenorientierung
    unseres Unternehmens."

    Es ging bei dieser Prüfung, wie Lyoness selber sagt, lediglich
    um die "kontinuierliche Verbesserung der
    Arbeitsabläufe".

    Es ging jedoch n i c h t um die Prüfung der Legalität
    gewisser
    Geschäftspraktiken, wie das Entgegennehmen von "Anzahlungen
    für zukünftige Einkäufe" von den Business
    Partnern,
    die utopischen Gewinneversprechungen gegenüber
    den Business Partnern, das schneeballartige System
    und die Ausgabe von Optionen, mit denen Lyoness den
    Business Partnern abermals Millionen aus der Tasche
    gezogen hat.
  • twist | 27.11.2010, 13:24

    Lyoness

    Hallo HubertFreidl

    IQnet Zertifizierung von Lyoness
    -----------------------

    Offenbar sucht Lyoness immer noch dringend nach (weiteren)
    Persilscheinen für ihr ausbeuterisches Geschäftsmodell.

    Doch auch diesmal wird Lyoness durchschaut:

    Wie bei der ISO 9001:2008 Zertifizierung durch
    Qualtiy Austria und TüV Rheinland täuscht Lyoness erneut
    etwas
    vor, das bei näherem Hinsehen keinen Bestand hat.

    Sie gibt vor, ihr Geschäftsmodell (beinhaltend
    die Entgegennahme von Publikumsgeldern unter dem
    irreführenden Titel "Anzahlung für zukünftige
    Einkäufe",
    die utopischen Gewinnversprechungen ihren Business
    Partnern gegenüber und das schneeballartige System)
    sei Teil der Prüfung gewesen, was aber nachweislich
    nicht stimmt.

    Nochmals: Ein solches Zertifizierungs-Unternehmen nimmt
    niemals eine Prüfung der Legalität einer bestimmten
    Geschäftstätigkeit vor.

    Uebrigens: Weshalb hat Silvia Weihs, "Head of Corporate
    Communications & PR" noch keine Presseaussendung
    betr. dieser "Auszeichnung" gemacht?
  • twist | 27.11.2010, 12:06

    Lyoness

    Hallo Adler

    Lass dir von den beiden (bezahlten?) Lyoness- Sprachrohren Hubert
    Freidl und Trevilian nicht Sand in die Augen streuen.

    Die beiden haben dem Hauptkritikpunkt nichts entgegenzusetzen :

    - Lyoness nimmt von ihren Business Partnern unter dem
    irreführenden Titel "Anzahlungen für zukünftige
    Einkäufe"
    Gelder in x-facher Millionenhöhe entgegen, ohne dass den
    Business Partnern (Gläubigern) die Finanzlage von Lyoness
    offengelegt wird und ohne dass ihnen gesagt wird, wofür
    das Geld verwendet wird.

    - Lyoness verleitet ihre Business Partner dazu,
    solche "Anzahlungen" (die keine sind, da das Geld bei
    Lyoness verbleibt und nicht an die Händler geht) zu leisten,
    indem sie ihnen völlig utopische Gewinnmöglichkeiten
    in Aussicht stellt.

    Hubert Freidl und Trevilian reagieren nur noch so, indem
    sie längst bewiesene Tatbestände immer noch leugnen oder
    indem sie allseits bekannte Lyoness-Propaganda verbreiten.
    (siehe Beitrag HubertFreidl vom 26.11.2010 00.42Uhr)
    Kann der gute, virtelle Hubert Freidl, wegen Lyoness nicht
    mehr gut schlafen, dass er sich sogar mitten in der Nacht
    an den PC setzen muss?

    Die Behauptung von Trevilian, die kommende Gesetzesrevision habe
    nichts mit Lyoness zu tun, ist unhaltbar. Das pure Gegenteil ist der
    Fall. Die Politik wurde exakt darum aktiv,
    um Geschäftsmodelle wie dasjenige von Lyoness zu unterbinden. Die
    Politik agiert nicht im luftleeren Raum!

    Lyoness kennt im übrigen den neuen, bald Rechtskraft
    erhaltenden Gesetzesartikel sehr genau.

    Er lautet:

    "Unlauter handelt, wer jemandem die Ausrichtung von Prämien
    oder anderen Leistungen zu Bedingungen in Aussicht stellt,
    die für diesen hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer
    Personen einen Vorteil bedeuten."

    Eigentlich müsste Lyones ihre Strukturen bereits heute
    entsprechend anpassen. Dies kann sie aber nicht, weil ihr
    Geschäftsmodell, wenn sie es den neuen Gesetzesbestimmungen
    anpasst, nicht mehr funktionieren wird.
    Das Lyoness-System funktioniert nur, wenn es nach dem
    Schneeball-Prinzip betrieben wird. Ohne die utopischen
    Gewinnversprechungen wird es niemanden mehr geben,
    der weitere Kunden/Business Partner anwerben wird.

    In deinem Beitrag vom 26.11.2010, 13.10Uhr, hast du
    geschrieben: "Da wird Lyoness sicher nach einer Lösung
    suchen müssen, wenn es zu betreffender Aenderung des
    Gesetzes kommt."

    Die Lösung suchen könnte Lyoness schon heute, doch finden
    wird sie sie weder heute noch morgen und übermorgen
    wird es für Lyoness wohl nicht mehr geben.
  • trevilian | 26.11.2010, 21:11

    An Adler

    Hallo Adler, herzlich willkommen in unserem Forum. Es freut mich und
    auch alle Lyoness Mitglieder dass Sie Lyoness Partner sind. Vor allem
    freut es mich dass Sie bereits Mitglieder haben auch aus dem Ausland
    die zu Ihnen kommen und mit Lyoness Karte abrechnen.

    Herzliche Gratulation!

    Sie sollen sich nicht zu viel negative beeinflussen von diesem Forum,
    viele Beiträge entsprechen nicht den Tatsachen. Viele wollen
    Lyoness einfach schlecht hinstellen. Egal auch aus welchem Grund.

    Dass es eine Revision des Gesetztes geben soll, ist wahr. Aber dieses
    Gesetz hat nichts mit Lyoness zu tun. Das sind alles Vermutungen.
    Sollte es aber trotzdem zu irgendwelchen Ändrungen kommen die
    auch Lyoness betreffen sollten wird Lyoness selbsverständlich
    alles daran setzten um die Strukturen und das Geschäftsmodell an
    das Gesetz anzupassen. Lyoness hat nie und würde auch nie in
    Zukunft gegen das Gesetz verstossen.


    Heute gehat man davon aus dass das überhaupt nicht der Fall sein
    wird.

    Ich verweise auf den Beitrag 18.10.2010, 17:40
    Frau S. Weihs, PR Veratwortliche von Lyoness. Hier steht was Sie
    wissen müsen.

    Ich wünsche Ihnen weiterhin Erfolg mit Ihrem Geschäft und
    Lyoness.

    Schönen Abend
  • twist | 26.11.2010, 17:01

    Lyoness

    Hallo Adler

    Ich weiss nicht, ob du nur Händler oder gleichzeitig auch
    Business Partner bist.

    Bist du "nur" Händler, stellt sich für dich die
    Frage, ob
    du mit einer solchen Firma weiterhin eine Geschäftsbeziehung
    haben willst, (Stichwort: Reputationsriskiko) nachdem du
    über deren undurchsichtigen und wohl bald auch illegalen
    Geschäftsmethoden Kenntnis hast.

    Falls du die Geschäftsbeziehung als Händler mit Lyoness
    beenden willst, must du die Vertragsbedingungen, die du
    akzeptiert hast, konsultieren.

    Darin gibt es sicher einen Paragraphen, in welchem festgelegt
    ist, unter welchen Bedingungen der Vertrag aufgekündigt
    werden kann und welche Fristen allenfalls einzuhalten sind.

    Wenn du auch Business Partner bist und somit eine "
    Anzahlung"
    von Fr. 3,000.- geleistet hast, würde ich dir empfehlen, den
    Vertrag aufzukündigen und die "Anzahlung"
    zurückzufordern
    und zwar ohne zuerst die eigentlich notwendigen Aufzahlungen zu
    leisten oder Eigeneinkäufe zu tätigen. Gegenüber
    Lyoness
    müsstest du geltend machen, dass du bezüglich
    "Anzahlungen"
    getäuscht worden bist und der Vertrag damit nichtig ist.

    Lyoness hat sich bisher in solchen Fällen immer sehr kulant
    gezeigt ..............
  • adler | 26.11.2010, 13:10

    Guten Tag

    Danke an Twist für die Antwort. Das Problem ist ich bin selber
    ein Händler und habe bereits Kunden, die mit der Karte zu mir
    kommen. Letzte Woche waren auch Leute aus dem Ausland mit einer
    Lyoness Karte.

    Für mich stellt sich die Frage, wie kann man jetzt den
    Händlern sagen Lyoness sei illegall obwohl viele bereits mit der
    Karte abrechnen und die nötigen Insatlaltionen vorgenommen haben
    usw.

    Da wird Lyoness sicher nach einer Löäsund suchen müssen
    wenn es zu betreffender Änderungen des Gesetztes kommt.
  • twist | 26.11.2010, 10:28

    Lyoness

    Hallo Adler

    Wenn das Geschäftsmodell Lyoness nach der Aenderung des
    Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG),
    nicht mehr legal sein wird, wird Lyoness mit grosser
    Wahrscheinlichkeit zusammenbrechen,
    da ihr System nur nach dem Schneeballsystem überhaupt
    funktioniert. Ohne die utopischen Gewinnversprechungen
    wird es niemanden mehr geben, der weitere Kunden /Business
    Partner anwirbt.

    Wenn die FINMA zum Schluss kommt, das Lyoness unerlaubt
    Publikumseinlagen entgegennimmt, wird sie ein Verwaltungs-
    verfahren gegen Lyoness eröffnen, das dazu führen kann,
    dass Lyoness zwangsliquidiert werden muss.

    Die Händer werden dann wieder dort stehen, wo sie vor
    Lyoness standen. Einen grossen Geldverlust wird es kaum
    bedeuten, der Verlust an Glaubwürdigkeit bei ihren
    Kunden dürfte schwerer wiegen.
  • twist | 26.11.2010, 10:11

    Lyoness

    Hallo Iso9001

    Lyoness - FINMA

    Mach dir keine Sorgen betr. dem weiteren Vorgehen der
    FINMA betr. Lyoness.

    Alles wird in unserem Sinne sein und um Sinne der Business Partner,
    die dann nicht weiter über den Tisch gezogen werden können.
  • iso9001 | 26.11.2010, 09:38

    Vorschlag für Presseaussendung – Lyoness hat grünes Licht von der FINMA

    Wie ich dem Eintrag von trevilian vom 25.11.2010 um 19:29 Uhr
    entnehmen kann hat Lyoness nach eigener Aussage von der FINMA
    grünes Licht erhalten. Die FINMA hat offenbar das
    Lyoness-Geschäftsmodell als reines Rabattsystem bewertet (Aussage
    Lyoness)!

    Da Lyoness nun nach eigener Aussage in der Schweiz offiziell legal ist
    und alle Zweifel aus der Welt geschaffen wurden, wäre es
    angebracht eine entsprechende Lyoness-Presseaussendung zu verfassen
    und an die Presse auszusenden. Die Presse würde diese Mitteilung
    mit 100-prozentiger Sicherheit nach Rückfrage bei der FINMA
    verwerten und den ersten positiven Lyoness-Artikel
    veröffentlichen! Diese offizielle Publikation wäre für
    Lyoness die Beste Werbung in der Schweiz!

    Vor allem wäre den Lyoness Business Partnern am Meisten gedient,
    da diese nun mit ihrer Neukundenanwerbung für Lyoness aus der
    Grauzone in die Weisszone der Legalität gelangten.

    Ich empfehle den Business Partnern bei Lyoness, Kontaktperson Frau S.
    Weihs, eine entsprechende Presseaussendung anzufordern, bzw. in
    Auftrag zu geben.

    Es stellt sich nun die Frage – Wieso hat Lyoness bis heute noch keine
    entsprechende Presseaussendung verfasst?

    Die Antwort kann nur wie folgt lauten - Lyoness hat bis zum heutigen
    Tag keinen positiven Entscheid von der FINMA!!!

    Jedenfalls hatte Lyoness bis zum 15.10.2010 von der FINMA noch keinen
    positiven Entscheid vorliegen. Dies kann in der Tagespresse
    „Werdenberger und Obertoggenburger“ auf Seite 5 – Aussage von Alain
    Bichsel von der FINMA – nachgelesen werden.
  • adler | 25.11.2010, 21:39

    Guten Abend an alle

    Ich habe Beiträge (Nickname Twist) gelesen. Da hätte ich
    eine Frage.

    Deiner Meinung wird Lyoness nicht mehr legal sein. Kannst Du mir sagen
    was machen alle diese Händler danach, die bereits dabei sind oder
    dabei sein werden. Täglich kommen mehr dazu.

    Besten Dank für Deine Antwort
  • twist | 25.11.2010, 21:01

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Deine Behauptung, Lyoness betreibe keinerlei Art von
    Finanzgeschäft ist unhaltbar. Die "Anzahlungen für
    zukünftige
    Einkäufe" sind nichts anderes als ungesicherte Einlagen
    der Business Partner bei Lyoness.
    Damit verletzt Lyoness klar die Vorschriften des Banken-
    gesetzes, denn es ist nur Finanzinstituten, die unter Aufsicht
    der FINMA stehen, erlaubt, solche Einlagen entgegenzunehmen.

    Ebenso unhaltbar und gerade zu lächerlich ist deine Behauptung,
    die FINMA habe Lyoness "als Rabattsystem" bewertet.

    Die hast offenbar nicht die geringste Ahnung von den
    Aufgaben der FINMA. Ihre Hauptaufgabe ist es, Gläubiger
    und damit auch euch Lyoness Business Partner zu schützen.
    Da Lyoness mittlerweile in mehrfacher Millionenhöhe
    gegenüber
    ihren Business Partnern aus "Anzahlungen" verschuldet ist,
    handelt es sich um einen höchst brisanten Fall mit
    ausserordentlicher Dimension.

    Die zweckgebundene Anzahlung, wie du es nennst, hat
    rein gar nichts mit einem zukünftigen Einkauf zu tun, da
    die Gelder bei Lyoness verbleiben, also nicht an die
    Händler gehen.

    Dass dir Lyoness sagt, die Gesetzesrevision (UWG) betreffe
    sie nicht, verwundert nicht. Sie muss dies behaupten, weil
    mit der Anpassung ihres Geschäftsmodells an die neuen
    Vorschriften, das ganze System, das nach dem Schneeball-
    prinzip funktioniert, in sich zusammenbrechen würde.
  • trevilian | 25.11.2010, 19:29

    Rat vom Twist

    Diesen Rat kannst Du behalten. Finma hat Lyoness als Rabattsystem
    bewertet. Lyoness betreibt keinerlei Art von
    Finanzgeschäften. Weder im Investitionsbereich noch im
    Einlagengeschäft - daher auch kein Bankgeschäft.

    Die zweckgebundene Anzahlung macht man auf einen zukünftigen
    Einkauf. Das hat nichts mit Bankgeschäft zu tun.

    Heute geht man davon aus dass diese Gesetzrewision nicht Lyoness
    betreffen wird. Sollte es aber doch zu Gesetzänderungen vorkommen
    wird Lyoness sicher die Strukturen zur schweizer Gesetzgebung anpasse
    das ist kein Thema.
  • iso9001 | 25.11.2010, 13:43

    FINMA warnt von illegalen Firmen

    Bitte um Kenntnisnahme dieses Artikel in der heutigen Ausgabe des
    TagessAnzeiger im Wirtschaftsteil, Seite 43.

    Die Finanzmarktaufsicht hat 66 Firmen aus dem Verkehr gezogen.

    Hoffen wir für Lyoness - sie seien nicht die 67. Firma!
  • twist | 25.11.2010, 13:33

    Lyoness

    Hallo HubertFreidl und Trevilian, die Sprachrohre von
    Lyoness


    Ich weiss zwar nicht, welche Hierarchiestufe ihr bei Lyoness
    erreicht habt. Aber immerhin betätigt ihr euch in diesem
    Forum als Sprachrohe von Lyoness und propagiert die Verbreitung dieses
    Unrechts-Systems.

    Ich empfehle euch deshalb, den Brief vom 24.11.2010 von Dr. David
    Wyss, Leiter Abteilung Enforcement der FINMA, mit
    dem Titel "Illegale Finanzintermediation: Vorgehen der
    FINMA"
    zu lesen. Die findest den Brief auf der Website der FINMA,
    www.finma.ch

    Ich zitiere folgenden Satz, den sich alle Lyoness-Verantwortlichen,
    insbesondere jedoch die Verwaltungrats-
    mitglieder der Lyoness Holding Europe AG, Buchs, gut merken sollten:

    "In jedem Verdachtsfall prüft die FINMA ob nach Abschluss
    des
    Verwaltungsverfahrens gegen die Verantwortlichen Strafanzeige
    zu erstatten ist oder ob Strafbehörden allenfalls auch gleich
    von Beginn weg oder zu einem späteren Zeitpunkt
    einzubeziehen sind."

    Ich gebe euch beiden den guten Rat, euch gut zu überlegen,
    ob sich euer Einsatz für Lyoness unter diesen Voraussetzungen
    lohnt.
  • twist | 25.11.2010, 12:10

    Lyoness

    Hallo Trevilian (nebst HubertFreidl offenbar auch Sprachrohr
    von Lyoness)

    Ja, Lyoness ist Einzigartig. Es gibt wohl keine andere
    Firma, die derart marode ist wie Lyoness.
    Dies wurde in diesem Forum mehrfach nachvollziehbar
    nachgewiesen.

    Ob es dir nun gefällt oder nicht, immer mehr Business Partner
    werden erkennen, dass sie von Lyoness über den Tisch
    gezogen werden. Immer mehr Business Partner werden
    Lyoness den Rücken kehren. Immer mehr Business Partner
    werden sich überlegen, gegen Lyoness rechtlich vorzugehen.
    Es werden sich immer weniger Leute finden, welche den
    utopischen Gewinnversprechungen von Lyoness Gehör schenken.

    Parallell dazu werden die gesetzgeberischen Massnahmen
    (Aenderung UWG), dazu führen, dass das Geschäftsmodell
    Lyoness in der Schweiz in absehbarer Zeit nicht mehr legal sein
    wird.
    (Aussage Lotterie- und Wettkommission)

    Parallel dazu werden die Abklärungen der FINMA dazu führen,
    dass gegen Lyoness wegen unerlaubter Entgegennahme von
    Publikumsgeldern ein eingreifendes Verwalungsverfahren
    eröffnet wird, das dann zur Zwangsliquidation von Lyoness
    führen kann.
  • trevilian | 25.11.2010, 11:40

    Twist

    Du würdest gar nicht auffallen, wir von Lyoness nehmen auch
    Kritik entgegen, aber Du würdest mal mehr vom System verstehen
    und die Einzigartigkeit im Lyoness besser verstehen.
  • trevilian | 25.11.2010, 11:38

    Kosmos

    Viele Händler haben mehrere Filialen im ganzen Land, darum ergubt
    sich die Summe die mittlerweile bereits über 19 000 steigt.

    Wenn z.B. LIDL in mehreren Länder 300 Filialen hat die Lyoness
    angeschlossen sind, dann sind das 300 Lyoness Händler.
  • twist | 25.11.2010, 11:20

    Lyoness

    AN ALLE FORUMSTEILNEHMER:


    Geldeinsammlungs-Maschinerie Lyoness
    ----------------------------------

    Die Lyoness Business Partner sind die Milchkühe von
    Lyoness und Lyoness melkt sie nach Belieben.

    Dass Lyoness von ihren Business Partnern Geld unter dem
    irreführenden Titel "Anzahlung für zukünftige
    Einkäufe"
    in x-facher Millionenhöhe entgegennimmt, ist mittlerweile
    bekannt. Ebenso bekannt ist, dass diese Gelder bei
    Lyoness verbleiben, womit das gesamte Geschäftsrisiko
    auf die Lyoness Business Partner abgewälzt wird.

    Lyoness Holding Europe AG wendet aber noch ganz andere
    Methoden an, um den Business Partnern Geld aus der
    Tasche zu ziehen.

    So machte Lyoness gemäss Unterlagen, die mir zur Verfügung
    stehen, bisher 4 " Zeichnungsangebote" an ihre
    Business Partner für sogenannte Optionen. Bisher wurden
    45000 solcher Optionen angeboten, die falls sie gezeichnet
    wurden, EUR 29,000,000.-- in die Kasse von Lyoness
    geschwemmt haben.
    Den Zeichnern dieser Optionen sagt Lyoness, dass das
    Geld zur Finanzierung von Werbekampagnen verwendet wird.
    Lyoness verspricht, dass die Hälfte der durch
    diese Werbekampagne gewonnenen Neukunden den
    Optionsinhabern zugeteilt wird und diese dann von sog.
    Freundschaftsrabatten auf deren Umsätze profitieren
    und so nicht nur ihren Einsatz (Optionspreis) wieder
    zurückerwirtschaften sondern darüber hinaus bares Geld
    verdienen können.
  • kosmos | 25.11.2010, 11:03

    Lyoness-Presseausendung vom 30.06.2010 ist ein Fake

    Super Beitrag von wiener und danke für das Zusammenzählen
    der Partnerunternehmen!

    Ich habe nun festgestellt, dass die Lyoness-Presseaussendung vom
    30.06.2010 „Lyoness schreibt seit 7 Jahren Erfolgsgeschichte” auch ein
    Fake ist!

    Lyoness schreibt:
    …… Die international tätige Einkaufsgemeinschaft kann
    mittlerweile auf über eine Million registrierte Kunden und auf
    über 100.000 Akzeptanzstellen von rund 18.500 Handelspartner in
    Europa verweisen. Auch als wesentlicher Arbeitgeber zeichnet sich
    Lyoness aus: Aktuell sind 320 Service-Mitarbeiter beschäftigt.

    Siehe auch:
    http://www.lyoness.net/incontent/medien/ma_1/lyo-pa-7jahre1million-kun
    den.pdf

    Wie kann Lyoness bereits am 30.06.2010 in Europa 18‘500 Handelspartner
    haben, wenn Lyoness am 24.11.2010 erst 11‘619 Partnerunternehmen und
    1‘709 Onlineshops hat?????????????

    Ich denke für Lyoness und die Autorin Frau S. Weihs wird die
    Situation langsam aber sicher kritisch!
  • twist | 25.11.2010, 10:44

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Lyoness Business Info
    ------------------------
    Ich habe es nicht nötig, einen solchen Anlass zu besuchen,
    da ich mittlerweile mehr weiss über Lyoness als die dortigen
    Referenten.

    Im übrigen würde ich an einem solchen Anlass mit meinen
    Fragen wohl sehr "unangenehm" auffallen.

    Dass an diesen Business Infos niemandem "etwas aufgedreht
    oder verkauft wird" wage ich sehr zu bezweifeln.

    Was ist denn der eigentliche Zweck solcher Veranstaltungen?
    Natürlich, um neue Lyoness Business Partner oder Händler
    und
    Business Partner kombiniert anzuwerben, um damit die
    Geldeinsammlungs-Maschinerie Lyoness am Laufen zu halten.

  • trevilian | 25.11.2010, 10:00

    Twist

    Gehe doch mal selber zu einem Info, dann kannst Du auch selber Deine
    eigene Erfahrung hier posten. Das ist soweiso die beste Erfahrung.

    Ist übrigens kostenlos, Du musst nicht gleich Buisiness Partner
    werden. Und keine Angst niemand wird Dir etwas aufdrehen oder
    verkaufen, nur die Einzigartigkeit des Systems erklären.

  • twist | 25.11.2010, 09:31

    Lyoness

    Hallo Germanius

    Danke für deinen Erfahrungsbericht. Tönt sehr
    überzeugend.
    Ich nehme an, dass du bei einer Präsentation (Business Info)
    in Deutschland dabei warst.

    Ich rufe alle Forumsteilnehmer, die an einer Business Info
    ion der Schweiz teilnahmen, auf, von ihren dortigen
    "Erlebnissen"
    in diesem Forum zu berichten.

    Ich bin gespannt ......................

  • trevilian | 24.11.2010, 22:53

    @germanius

    Der Typ der diesen sage ich mal unverständlichen Text
    reingeschriben hat, hat aber von der Präsenatation gar nix
    verstanden.

  • germanius | 24.11.2010, 22:38

    Reportage einer Lyoness Werbeveranstaltung

    So, gestern (am 23.09.2010) war ich (Autor: bluntman) auf der
    "Lyoness Veranstaltung".

    Leider war es absolut nicht möglich die Kamera in Position zu
    bringen. Wir haben alle nebeneinander in einer Reihe gesessen, so dass
    die Kamera direkt aufgefallen ist. Aber eins muss man dem Typen aus
    Köln lassen, er ist absolut ruhig und höflich geblieben.

    Erstmal gab es ein paar Folien auf denen sowas wie,
    "sensationelle Rabatte", "verdienen mit jedem
    Einkauf" oder "Bargeld Auszahlungen" stand. Sehr oft
    sagte er, dass man mit jedem Einkauf, egal was, Geld verdient.
    Später galt das dann nicht für Lebensmittelketten und einige
    andere Branchen. Als ich dann MC Donalds als Beispiel brachte ist er
    dass erste mal etwas komisch geworden, weil er vorher schon sagte das
    es noch keine Lebensmittelketten gibt die bei Lyoness mitmachen. Noch
    etwas weiter vorher sagte er aber "bei jeden Einkauf Geld
    verdienen", das hat mich ganz schön verwirrt. Er hat in
    extrem Situationen immer wieder auf das TÜV und auf das ISO
    Siegel hingewiesen. Welches man nur bekommt wenn ein Unternehmen
    sauber arbeitet! -

    Na gut, dann wurde es wieder etwas ruhiger er erklärte das
    Cashback System das mit unserer Hilfe Aufgebaut werden soll. Er nannte
    viele große Firmen wie MediaMarkt, Kika oder Kikka oder so
    ähnlich und noch andere große (?) Firmen. Dazu legte er
    auch noch eine Folie mit bekannten Firmenlogos auf und fragte, warum
    sollte diese Firmen bei Lyoness mitmachen, wenn Lyoness nicht sowas
    gutes wäre. Als ich ihm das mit dem Vorteil Kundenbindung
    erklären wollte, hat er mich zu seinem persönlichen Freund
    erklärt. Aber dann wurde es aus meiner Sicht komisch, er
    verneinte die Kundenbindung und fing an mir irgendwas mit Rabatten zu
    erklären und machte auch eine ganz wilde Rechnung... Ich habs
    leider nicht verstanden.

    Seine Frage war, "glauben sie, dass wir einfach so die Logos von
    den Firmen benutzen dürfen?" Ich hab mit ihm dann noch ein
    bisschen Diskutiert, über Franchise und ähnlichen, aber da
    kam nichts bei raus.

    Er zeigte auch noch eine Roadmap bis 2012, wo ich ein bisschen
    schmunzeln musste...

    Dann kam endlich der interessante Teil, der Vertriebspartner. Viel
    Geschwafel wie Lyoness angefangen hat. - Er hat den Gründer von
    Lyoness, den er persönlich kennenlernen durfte, der auch erst 38
    Jahre alt ist, mit Thomas Edison auf eine Stufe gestellt und gesagt
    das die beiden gleich geniale Menschen sind. - Mir persönlich
    wurde schlecht...

    Und dann ging es zur Sache. Er fragte mich wieviel Geld ich im Monat
    für Essen, Strom, Kraftstoff und sonstiges ausgebe, rechnete das
    auf ein Jahr, zog die Lyonessrabatte ab und sagte mir, nur durch mich
    allein würde ich in einen Jahr und durch noch einen Bonus, den er
    mir noch nicht näher erklären wollte, 2000€ verdienen.
    Dafür muss ich nichts machen ausser weiter einkaufen wie ich das
    schon seit eh und je tue. Wenn ich mich dann noch in 3
    Wirtschaftskategorien einkaufe habe ich nach seiner Rechnung (2000x50)
    100000, in Worten: Hunderttausend Euro, verdient. In einem Jahr, nur
    durch meinem Konsum! In den drei WKs sichere ich mir Positionen auf
    spätere Einkäufe. Also Gutscheine, ...logisch! Die WK1
    kostet 350€, WK2 irgendwas mit 900€ und WK3 irgendwas bei 1800€. Das
    allein reicht aber nicht. Man muss auch noch was tun. Nämlich,
    nach meiner Meinung, andere Leute da mit reinziehen. Da wurde er
    grantig und verwies wieder auf das TÜV und das ISO Siegel.

    Ok, es ging weiter, Er zeichnet ein Pyramide und erklärte wie man
    dauerhaft viel Geld verdient und rechnete durch die kompletten WKs
    durch. Ich habe ihn dann unterbrochen und die anderen gefragt, ob es
    wer verstanden hat. Alle haben mich nur blöd angeglotzt, als wenn
    sie schon von Anfang an nicht zugehört hätten. Aber zwei
    waren dabei, von denen ich glaube, dass die schon infiziert waren. Der
    eine sagte, "das muss man auch nicht verstehen, alle Zweifel
    legen sich wenn man das zweite oder dritte mal Geld von Lyoness
    erhalten hat." als ich mit ihm diskutieren wollte unterbrach mich
    ein anderer und sagte, "Lyoness ist erst im Aufbau, deshalb sind
    wir auch heute hier".

    Dann sagte er, dass nur der Einkauf in die drei WKs etwas zu mager sei
    um richtig Kohle zu machen... - Jetzt kamen zum ersten mal richtige
    Fakten. - Nach seiner Empfehlung sollte man 10000€ in Worten:
    Zehntausend Euro, in die verschiedenen WKs investieren und dann
    anfangen sich was aufzubauen. Allein durch meinen eigenen Konsum
    würden nach drei Monaten 16000€, in Worten: Sechzehntausend Euro,
    entstehen. Das ist der Anfang um richtig Geld zu machen.

    Was er nicht erklärt hat oder nicht erklären wollte, wie das
    Geld nach oben, also in dem Fall, zu mir kommt.

    Es gab dann ne Menge Beispielrechnungen bei denen es um so viel Geld
    ging, das es auch den letzten eingeschüchtert hat. Verstanden hat
    das aber niemand...

    Er hat mit Zahlen jongliert und auch kein halt vor Willi Weber oder
    Michael Schumacher gemacht. Auch der oberste Boss von Burger King, aus
    den Staaten, ist bei ihm gewesen und hat unterschrieben. Weil er
    unbedingt an dem Cashbacksystem (Rabattsystem) von Lyoness teilnehmen
    wollte. Aber, teil nimmt, laut einer weiteren Aussage von ihm, nur
    Burger King in Östereich. So haben dann nur noch Bud Spencer und
    Terence Hill gefehlt. Sonst sind wirklich alle Persönlichkeiten
    bei Lyoness oder waren schon mal da. Entgegen allen vorherigen
    Aussagen brachte er jetzt auch Bespiele von REWE oder Lidl
    (Lebensmittelketten), die eigentlich nichts mit Lyoness zu tun haben.

    Dann ging es zu den persönlichen Fragen, da hab ich dann das
    Multi Level Marketing und deren Seriösität ins Spiel
    gebracht. Er erklärte mir das MLM nichts schlechtes, sondern die
    beste Möglichkeit zum Geld verdienen ist. Wieder kamen die
    TÜV und ISO Siegel ins Spiel...

    Ganz ruhig wurde er, als ich den Datenschutz ansprach und sagte das
    Lyoness wirklich alles über seine Kunden/Vertriebsmitarbeiter
    wisse wenn die, die Rabatte von Lyoness nutzen. Zum Beispiel, wieviel
    Kraftstoff oder Strom sie im Jahr oder Monat verbrauchen, wo sie sich
    aufhalten, wo sie wohnen, was sie bevorzugt kaufen oder was ihre
    Gepflogenheiten sind... dazu hat er nichts gesagt.


    So sind dann gut zwei Stunden vergangen bis ich es vor hunger nicht
    mehr ausgehalten habe. Zwei von den Gästen sind mit mir gegangen
    der Rest hat sich wohl noch infizieren lassen...


    Was man ihm lassen muss, er ist die ganze Zeit sehr Cool geblieben, er
    hat immer versucht eine Menge Charme mit einzubringen. Ihm ist dann
    auch, meiner Meinung, ganz gezielt, ein "Du" rausgerutscht,
    das ihm einige Sympatien eingebracht hat. Und er hat sehr schnell und
    konsequent auf alle Fragen geantwortet.

    Ich kann auch verstehen dass es für viele nicht einfach ist die
    Probleme dieses Systems zu erkennen. Weil halt zu viel mit dem ISO und
    TÜV Zertifikat umher posaunt wird. Und ebenso mit den Logos der
    großen Handelsketten etc... Das ist, so denke ich, der einzige
    Grund warum sich so viele verzweifelte Menschen auf dieses System
    einlassen.


    Diese Erfahrungsbericht kann unter
    http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=788294&page=2
    von Autor bluntman, Eintrag vom 24.09.2010 um 08:08 Uhr - AW: Wer kann
    mir Lyoness erklären? – nachgelesen werden.
  • wiener | 24.11.2010, 22:29

    Lyoness hat 11‘619 Partnerunternehmen und 1‘709 Onlineshops

    Damit wir in diesem Forum in Zukunft alle vom gleichen sprechen habe
    ich mir heute die Zeit genommen und auf der Website von Lyoness unter
    Händlersuche für alle Länder den aktuellen Stand
    ausgelesen, wie folgt:

    Belgien hat 61 Händler und davon sind 61 Onlineshops
    Bosnien und Herzegowina hat 33 Händler und davon sind 33
    Onlineshops
    Bulgarien hat 33 Händler und davon sind 33 Onlineshops
    Dänemark hat 33 Händler und davon sind 33 Onlineshops
    Deutschland hat 160 Händler und davon sind 93 Onlineshops
    Estland hat 33 Händler und davon sind 33 Onlineshops
    Finnland hat 36 Händler und davon sind 36 Onlineshops
    Frankreich hat 37 Händler und davon sind 36 Onlineshops
    Griechenland hat 52 Händler und davon sind 33 Onlineshops
    Irland hat 36 Händler und davon sind 36 Onlineshops
    Italien hat 218 Händler und davon sind 65 Onlineshops
    Kanada hat 159 Händler und davon sind 159 Onlineshops
    Kroatien hat 109 Händler und davon sind 32 Onlineshops
    Lettland hat 33 Händler und davon sind 33 Onlineshops
    Litauen hat 33 Händler und davon sind 33 Onlineshops
    Luxemburg hat 0 Händler und davon sind 0 Onlineshops
    Malta hat 0 Händler und davon sind 0 Onlineshops
    Mazedonien hat 33 Händler und davon sind 33 Onlineshops
    Niederland hat 74 Händler und davon sind 74 Onlineshops
    Norwegen hat 34 Händler und davon sind 34 Onlineshops
    Österreich hat 2‘215 Händler und davon sind 79 Onlineshops
    Polen hat 166 Händler und davon sind 56 Onlineshops
    Portugal hat 35 Händler und davon sind 35 Onlineshops
    Rumänien hat 1‘437 Händler und davon sind 33 Onlineshops
    Schweden hat 35 Händler und davon sind 35 Onlineshops
    Schweiz hat 196 Händler und davon sind 53 Onlineshops
    Serbien hat 547 Händler und davon sind 33 Onlineshops
    Slowakei hat 1‘785 Händler und davon sind 42 Onlineshops
    Slowenien hat 304 Händler und davon sind 36 Onlineshops
    Spanien hat 36 Händler und davon sind 36 Onlineshops
    Tschechien hat 2‘083 Händler und davon sind 24 Onlineshops
    Türkei hat 44 Händler und davon sind 39 Onlineshops
    Ungarn hat 2‘970 Händler und davon sind 58 Onlineshops
    USA hat 170 Händler und davon sind 170 Onlineshops
    UK hat 65 Händler und davon sind 59 Onlineshops
    Zypern hat 33 Händler und davon sind 33 Onlineshops

    Es gibt in den 36 Ländern total 11‘619 Partnerunternehmen und
    1‘709 Onlineshops!
    In 17 Ländern gibt es nur Onlineshops!
    In 2 Ländern (Luxemburg und Malta) gibt es gar nichts!

    Bei den Onlineshops, insbesondere in den 17 Ländern mit nur
    Onlineshops, sind es immer die gleichen Onlineshops!

    Bei den 11‘619 Partnerunternehmen sind es zu quasi 99% unbekannte
    Unternehmen, vermutlich regionale Kleinbetriebe!
  • trevilian | 24.11.2010, 19:48

    Oesi1

    Ich habe Dir schon mal eine Antwort gelifert. Wir sind hier in einer
    Phase 2 Land, darum kann man gar nicht sagen wieviel jemand verdienen
    wird. Wir haben erst 3600 Mitglieder. Verstehst Du jetzt.

    Aber da Du ja gerne immer so schöne Berechnungen aufstellst
    solltest Du ungefähr wissen was jemand bei wie vielen Leute und
    Umsätzen in einer Lifeline verdienen kann.
  • Oesi1 | 24.11.2010, 19:35

    Hallo Leute,

    also kindischer geht wohl kaum mehr, bleiben wir bei sachlichen
    Diskussionen und es sollte reichen einmal klar zu formulieren wie der
    Eine Lyoness sieht und wie der Andere.

    Auf meine Interesse hin, ob Viele hier mehr aufgrund einer
    Erwartungshaltung pro Lyoness argumentieren, oder auf reelle Einkommen
    (ich weiß, dass am Beginn einer Sache eher weniger zu verdienen
    ist), wurde bisher noch nicht beantwortet?

    LG!
  • seestern | 24.11.2010, 16:35

    WIENER


    Du hast Recht mit 31 Grosshändler in Österreich.

    Aber das sind Grosshändler und sie haben mehrere Filialen im
    Lande.

    Einige Beispiele:

    Tankstellennetz OMV- 410 Tankstellen im ganzen Land

    Möbelhaus KIKA- 32 Filialen im ganzen Land

    Sport Expert-16 Filialen

    C&A- 142 Filialen

    LIDL und ZIELPUNKT zusammen wären über 1000

    usw
  • seestern | 24.11.2010, 16:28

    WIENER

    Hallo Wiener

    Selbst in Österreich ist Lyoness nicht feritg ausbaut.
    Täglich werden 1400 Kunden registriert und der Ausbau wird noch
    2-3 Jahre dauern.

    In vielen Länder Europas hat der Ausbau erst begonnen. Aus diesem
    Grund auch wenig Unternehmen.

    Aber wenn Du kostenlose Karte nicht einsetzen willst ist Deine eigene
    Sache. Dann bezahlst Du einfach mehr als ein Lyoness Kunde.
  • wiener | 24.11.2010, 15:31

    2215 Partnerunternehmen in Österreich

    Den Vorwurf von seestern habe ich entgegengenommen und geprüft.

    Es stimmt, es werden unter www.lyoness.at --> Händlersuche
    --> Österreich --> total 2215 Partnerunternehmen
    angezeigt!

    Verfeinert man jedoch die Suche indem man z.B. Gutscheinpartner
    anklickt, so werden 31 Händler in AT angezeigt!

    Sucht man Partner welche die Lyonesskarte akzeptieren, cashback Card
    anklicken, so werden 1706 Händler in AT angezeigt.

    Zusammenfassend gibt es somit in Österreich 2215
    Partnerunternehmen und davon akzeptieren 1706 die Lyonesskarte.

    Da es Lyoness seit über 7 Jahren in Österreich gibt ist das
    Ergebnis schlichtweg lächerlich!

    Meine Bekannten, Verwandten und ich haben die Lyonesskarte schon
    längst aus dem Geldtascherl entsorgt.

    Und wenn ich ins Ausland in den Urlaub fahre werde ich die
    Lyonesskarte bestimmt auch nicht mitnehmen bei den wenigen tausend
    Akzeptanzstellen in Europa.
  • seestern | 24.11.2010, 14:47

    WIENER



    Hallo Wiener versuchst Du wieder mit Deinem Halbwissen hier die
    Verwirrung zu stiften.

    Ein Info betreffend Wachstum von Lyoness:

    -2009 sind 10545 neue Akzeptanzstellen Filialisten und 4174 KMU`s
    hinzugekommen, 2010 bis heute bereits 7847 neue Filialisten und 3445
    neue KMU`s!!


    Hier ist der richtige Link betreffend Partnerunternehmen:

    http://www.lyoness.net/internal/AT/Public/DealerSearch?c=AT&ol=3&a
    mp;rp=12&ft=1&s=1

    Du versuchst einzeln die Sparten aufzulisten wir sprechen hier vom
    Gesamten Paket.

    Stand jetzt 14.45 (2215 Partnerunternehmen) Seit Mai 2010 Plus 203
    Unternehmen
  • wiener | 24.11.2010, 14:08

    aktuelle Händlerstatus in Oesterreich

    Auf der Website von www.lyoness.at sind heute um 14:00 Uhr unter,
    --> Händlersuche Österreich --> Gutschein --> 31
    Partner
    --> Händlersuche Österreich --> CashbackCard -->
    1'706 Partner
    gelistet.

    Dem Inhaber mit dem Nickname HubertFreidl empfehle ich bei Lyoness
    nachzufragen ob es eventuell einen Lyonesskurs, vorteilhaft wäre
    natürlich mehrtägig mit Abschlussprüfung und Zertifikat
    EN ISO 9001 und TÜV-Siegel, gibt wie man die Website von Lyoness
    richtig bedient.
  • twist | 24.11.2010, 13:18

    Lyoness

    Hallo Gberi

    Gut gemeint, aber eigentlich haben wir Lyoness-Kritiker es
    nicht nötig, zu solchen (nicht ganz fairen) Mitteln zu greifen.

    Unsere Argumente sind so stark, dass sie ihre Wirkung
    unter den Lyoness Business Partnern nicht verfehlen wird.
  • twist | 24.11.2010, 10:49

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Schon wieder ein Versuch, die kritischen Beiträge mit einem
    "Mammut-Beitrag" zu überdecken, damit sie nicht so
    leicht gefunden werden können.

    Du hast dir mit den Umfragen bei 50 Händlern in Oesterreich
    eine Riesenarbeit gemacht.

    Wieso hast die die Umfrage in Oesterreich und nicht in
    der Schweiz gemacht?

    Du hättest dir die Arbeit aber eh sparen können, denn
    die bisherigen kritischen Forumsbeiträge gehen nicht
    in Richtung Händler, sondern in Richtung Business Partner.

    Es sind die Business Partner, die von Lyoness über den
    Tisch gezogen werden. Von ihnen nimmt Lyoness x-fache
    Millionenbeträge unter dem irreführenden Titel
    "Anzahlungen
    für zuzünftige Einkäufe" entgegen, ohne dass
    ihnen
    die Finanzlage von Lyoness offengelegt wird und ohne
    dass ihnen gesagt wird, wofür das Geld verwendet wird.

    Die Busines Partner erhalten ihre "Anzahlung" bei Vertrags-
    kündigung nur zurück, wenn sie vorher riesige Aufzahlungen
    leisten oder riesige "Eigeneinkäufe" tätigen.
    Dabei fliessen Händlerrabatte an Lyoness, die der Höhe der
    geleisteten "Anzahlungen" entsprechen!

    Dies ist unlauteres Handeln par excellence.
  • Oesi1 | 23.11.2010, 18:57

    Lyoness

    Was Lyoness tatsächlich vor zu haben scheint, gleicht meines
    Erachtens nicht einer Einkaufsgemeinschaft die Jeder nutzen
    möchte. Meines Erachtens möchte zwar jeder vertrieblich
    Aktive sämtliche Vergütungen, scheint sich aber zu wenig
    Gedanken darüber zu machen, ob genügend Mitglieder die
    Vorteile für 1% bis 2% nutzen würden.

    Möglicherweise geht Lyoness davon aus, dass pro beispielsweise
    1000 Einwohner immer ein paar Leute dabei sein werden, die nach einer
    Präsentation motiviert losrennen und die Idee mit großer
    Überzeugung weiter verbreiten.

    Ich hab zwar kein Businessseminar besucht, meine aber durch meine
    Recherchen zu wissen, dass es mit den Ausschüttungen zurück
    gehen sollte, sobald in einem Team keine weiteren Partner mehr
    geworben werden (können).

    Wie es aussieht sehen Einige die Angelegenheit Lyoness langfristig
    oder wollen Sie langfristig sehen. Meines Erachtens sind die
    Bedingungen, um vom System zu profitieren schon so langfristig
    angesetzt, dass Leute die sich Auszahlungen erhoffen, erst dann drauf
    kommen könnten, dass sich Lyoness nicht in dem ausmaß
    lohnen könnte, nachdem bereits einige Jahre vergangen sind.

    Mich würde deshalb interessieren, ob Viele der hier
    befürwortenden Personen bereits gutes Geld bzw. gute
    Ausschüttungen durch das System erhalten, oder ob Sie mehr aus
    einer Erwartungshaltung heraus argumentieren.

    LG!
  • twist | 23.11.2010, 18:21

    Lyoness

    Hallo König

    Ich teile deine Meinung, dass sich die Diskussion im Kreis
    dreht keineswegs. Das pure Gegenteil ist der Fall.

    Die klaren, nachvollziehbaren und kritischen Voten haben
    zweifellos zur Meinungsbildung über das Geschäftsmodell
    Lyoness viel beigetragen und manchen die Augen geöffnet.

    Ueberdies hat das Forum offenbart, dass die Lyoness-freaks
    ganz bös in Argumentationsnot geraten sind und sich nur
    noch mit altbekannter Lyoness-Propaganda zu helfen wissen.
    (Beweis: Beitrag von HubertFreidl, dem Virtuellen, vom
    22.11.2010, 21.20 Uhr)
  • koenig | 23.11.2010, 15:23

    Die Diskussion

    dreht sich im Kreis, am Schluss wird man sehen wer Recht hat und wer

    nicht.
  • marazion | 23.11.2010, 12:40

    Lyoness

    Lyoness gehen angeblich bei einer Million Mitglieder Business Partner
    aus. Warum plötzlich USA und diese schnelle Expansion????

    Ich würde diesem dubiosen Geschäftsmacher Hubert Freidl, der
    nur zu seinem eigenen Vorteil handelt keinen Rappen geben.

  • twist | 23.11.2010, 08:43

    Lyoness

    Hallo Ping11

    Aenderung des Lyoness Vergütungssystems
    --------------------------

    Hast du meinen an Oesi1 gerichteten Beitrag vom 20.11.2010,16.52 Uhr,
    nicht gelesen?

    Wie kommst du dazu, auch nur einen Moment an die Möglichkeit
    zu denken, dass die Aktionäre der Lyoness Holding Europe AG,
    Buchs zu einer so grundlegenden Aenderung des Vergütungssystems
    bereit wären?

    Gewöhnliche Lyoness-Kunden und Business Partner
    haben keinerlei Möglichkeit, Einfluss auf die in Graz
    von Hubert Freidl gefällten Entscheide Einfluss
    zu nehmen.

    "Kaiser" Hubert regiert völlig nach seinem Belieben.
  • ping11 | 22.11.2010, 22:10

    System

    Der Vorschlag meiner Änderung betreffend des Systems würde
    für alle beteiligten eine klare nachvollziehbare Lösung
    hervorbringen. Ich bin überzeugt dass selbst das Unternehmen
    finanziell gut aufgestellt wäre. Denkt man an den weltweiten
    Konsum des täglichen Bedarfs wären das enorme Summen die
    zusammenkommen würden.

  • twist | 22.11.2010, 21:40

    Lyoness

    Hallo HubertFreidl, das Sprachrohr von Lyoness

    Jetzt scheinen dir die Argumente definitiv ausgegangen zu sein.
    Alles war dir noch bleibt, ist Lyoness-Propaganda aus
    irgend einer Firmenbroschüre abzuschreiben und dann in diesem
    Forum zu verbreiten.

    Nur, wer nimmt Lyoness das Gesagte noch ab, nachdem er die
    kritischen und nachvollziehbaren Argumente der Lyoness-Gegner
    in diesem Forum gelesen hat?

    Ich meine es sind nur noch die unverbesserlichen, hartgesottenen
    Lyonesss-freaks, die immer noch daran
    glauben, dass sich der Garten Eden sich für sie durch
    Lyoness öffne.
  • Oesi1 | 22.11.2010, 21:14

    Eine Frage?

    Ja Twist,

    so sehe ich das auch. Ich meine, hätten Partner und Mitglieder
    bisher mehr von den Vorteilen, die Händler an Lyoness bezahlen
    gespürt, so hätte sich die Idee vermutlich schneller und
    auch positiver herumgesprochen.

    LG!
  • twist | 22.11.2010, 20:39

    Lyoness

    Hallo Oesi1

    Ein Unternehmen, dass ein seriöses Geschäftsmodell und
    ein gutes Produkt hat und bei dem alle stakeholders, also
    Eigentümer, Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter
    profitieren, geht selten pleite.

    Einem Unternehmen, das ihre wichtigsten Geschäftspartner,
    nämlich die Business Partner, über den Tisch zieht, ist
    hingegen die Pleite zu wünschen.

    Wie schon mehrmals gesagt, missbraucht Lyoness ihre
    Business Partner als Geldquelle (Anzahlungen für zukünftige
    Einkäufe, die gar keine sind, da die Gelder bei Lyoness
    verbleiben und das Geschäftsrisiko dann von den Business Partnern
    getragen werden muss) und als Kundenanwerber, indem sie die Business
    Partner mit utopischen Gewinnmöglichkeiten ködert und sie
    so dazu bringt, ihre wohlverdiente Freizeit zu opfern.
  • Oesi1 | 22.11.2010, 20:01

    Ihr vergesst Alle scheinbar Eines ...

    vorerst sei gesagt, dass Niemand etwas von einem Unternehmen
    hätte das Vorteile ermöglicht, wenn es pleite gehen sollte.
    Ich habe vollstes Verständnis dafür, wenn ein Unternehmen
    danach trachtet finanziell gut aufgestellt zu sein und man versucht
    zuerst ein Händlernetz aufzubauen.

    Wenn das Unternehmen Lyoness zumindest nach einer gewissen Zeit und
    Größe vor hätte die vorhandenen Prozente
    kundengerechter zu verteilen, dann würde ich die derzeitige
    Vorgehensweise noch verstehen (können). Lyoness scheint aber auch
    in Zukunft die Prozente nicht zielgerichteter, nämlich den
    Hauptteil an die Kunden, verteilen zu wollen?

    LG!
  • twist | 22.11.2010, 19:32

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Dass die Publisuisse SA jede Firma, die erstmals einen Werbeauftrag
    erteilt, zuerst eingehend auf ihre Seriosität prüft ist
    keine Vermutung, sondern eine (nachweisbare) Tatsache.

    Die Prüfung findet auf jeden Fall statt, unabhängig davon,
    ob die Firma bereits " auf dem Markt platziert ist" oder
    nicht.

    SF hat ja, was das nationale Sendegefäss betrifft, ein
    quasi-Monopol.

    Somit käme für Lyoness höchstens noch ein Lokal-
    Fernsehsender in Frage. Doch auch diese werden
    nicht jeden Auftrag unbesehen annehmen, da ja auch für
    diese ihre eigene Reputation auf dem Spiele steht!
  • trevilian | 22.11.2010, 19:06

    Twist

    Das mit der Werbung ist Deine Vermutung. Würde Publisuisse SA
    diesen Auftrag ablehnen würde ihnen ein x-millionen Auftrag
    platzen das sicher andere Sender daran Freude hätten. Es geht
    hier um ein grosses Geschäft.

    Bis es soweit ist wird Lyoness sowieso gut auf dem Markt platziert
    sein damit sich eine Überprüfung des Auftraggebers
    erübrigt
  • twist | 22.11.2010, 17:54

    Lyoness

    Hallo Seestern

    Gott sei dank wird Lyoness am Schweizer Fernsehen nie
    Werbung platzieren können.

    Du Publisuisse SA, die für die Vermarktung von
    Fernsehwerbung auf SF zuständig ist, überprüft ihre
    "Kunden" eingehend auf ihre Seriosität bevor sie einen

    Werbeauftrag entgegennimmt.

    Du kannst Gift darauf nehmen, dass Lyoness bei dieser
    Prüfung durchfallen wird.

    Wenn die also von Lyoness gehört hast, dass es Werbung
    am Schweizer Fernsehen (dazu noch zu den besten Sende-
    zeiten) geben wird, so ist das reiner Bluff, auf den du besser
    nicht hereinfällst.

    Diese Geschichte ist ein weiteres gutes Beispiel von
    "Lyoness - mehr Schein alls Sein"
  • marazion | 22.11.2010, 16:18

    Die Lage

    Hallo Twist

    Dein Zitat weiter unten

    "Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst."

    könnte auch bald so lauten:

    "Die Lage ist/war hoffnungslos, und wird langsam ernst."

    Denn wenn Hubert F. mit allen Konsorten diese Millionen angesammelt
    haben und die Leute merken dass sie abgezockt wurden, wird die Lage
    auch ernst, vor allem für Lyoness Exponenten, dann droht ihnen
    die Anklage wo sie hinter Gitter müssen.

  • seestern | 22.11.2010, 15:50

    Gberi

    ich frage Dich gerne wenn Lyoness Werbung im Schweizer Fernsehen vor

    der Tagesschau, 10vor10 und weiteren interessanten Sendungen usw.

    ausgestrahlt wird, ob dann Lyoness kein Schwein kennen wird.

  • seestern | 22.11.2010, 15:41

    An Wiener

    Hallo Wiener

    Deine Angaben stimmen leider nicht. Übrigens warum tust Du Dir
    einen österreichischen Nickname als Schweizer zu. Willst Du hier
    Verwirrung stiften??

    Ich beziehe mich auf den Eintrag von

    HubertFreidl | 19.11.2010, 16:53

    Die Liste der Unternehmen wird immer länger heutiger Stand in
    Österreich 2218, schon wieder 3 mehr seit 19.11.

    Hubertfreidl hat auch gennant dass seit Mai 203 neue Händler dazu
    gekommen sind.

    Somit sieht man dass Deine Behauptung dass seit Monaten und Jahren
    kein
    Wachstum von grossen Partnerunternehmen (Filialisten) im Lyoness
    Händlernetz feststellen einfach UNRICHTIG ist.

    Ein Info betreffend Wachstum von Lyoness:

    -2009 sind 10545 neue Akzeptanzstellen Filialisten und 4174 KMU`s
    hinzugekommen, 2010 bis heute bereits 7847 neue Filialisten und 3445
    neue KMU`s!!

    Es gibt in Österreich ca. 130 Gutscheinverkaufsstellen, wo man
    die Gutscheine bequem holen kann. Ausserdem läuft die Testphase
    mit Gullivers Reisen, wo man mit Handy bezahlen kann. Wenn die
    Testphase abeschlossen ist wird man keine Gutscheine mehr holen
    müssen sondern direkt an der Kasse mit Handy bezahlen. Wenn das
    nicht sensationell ist?

    Es haben bereits einige grosse Händler umgestellt auf CahsBack
    Card:

    Kika
    Leiner
    Europcar
    Profi Reifen
    Sports Expert
    Wienerwald
    Roth
    usw.

    Du willst hier etwas Verwirrung stiften, aber jeder der Deine Angaben
    überprüft wird feststellen dass sie unwahr sind.
  • GBeri | 22.11.2010, 15:40

    Ja... da haben wir Schweizer es einfacher...

    Bei uns kennt kein Schwein Ly... :-)
    Und so wird es wohl auch bleiben. Das finde ich SENSATIONELL !!
    Interessante Ausführung wiener!

  • wiener | 22.11.2010, 13:32

    Weitere Filialisten in Oesterreich sind keine Lyoness-Partner mehr!!!

    In Österreich hat Lyoness neben Forstinger Autofachmarkt noch
    weitere grosse und bekannte Unternehmen als Partner mit
    Originalgutscheinen verloren.

    Zum Beispiel die Confiserie Heindl ein österreichisches
    Traditionsunternehmen für Wiener Confiseriekunst mit über 20
    Filialen. Confiserie Heindl wurde in der Erstausgabe des
    Lyoness-Magazin Cashback 01/2008 ausführlich vermarktet.

    Ein weiteres Beispiel ist Intersport Österreich welches die
    Nummer 1 im Sportfachhandels ist mit über 250 Standorten in
    Österreich, siehe Magazin Cashback 01/2008.

    Noch ein weiteres Beispiel ist die Thalia Buch und Medien GmbH eine
    Buchhandelskette mit 32 Filialen in Österreich. Die Thalia Buch
    u. Medien GmbH wurde im Magazin Cashback 2009/2 ausführlich
    präsentiert.

    Der Kunde in Österreich kann seit Monaten und Jahren kein
    Wachstum von grossen Partnerunternehmen (Filialisten) im Lyoness
    Händlernetz feststellen. Seit dem Start der Werbekampagne im
    Herbst 2008 wurde den österreichischen Lyonesskunden und vorallem
    den Lyoness-Freiberuflern (Business Partner) vieles versprochen aber
    wenig erfüllt.

    Fast kein Filialist akzeptiert heute die Lyonesskarte. Um beim
    Einkaufen von den Lyonessvorteilen, 1-2% Rabatt, profitieren zu
    können muss man vorgängig die Originalgutscheinen von den
    aktuell 31 Gutscheinpartnern bei Lyoness bestellen. Dieses Prozedere,
    bzw. Verhältnisblödsinn, macht keiner lange mit!

    In Österreich kann die Lyonesskarte aktuell nur bei 1704
    Geschäften landesweit verwendet werden, obwohl Lyoness bereits im
    Herbst 2008 etwa 1700 Händler hatte. Die Lyonesskunden und
    Freiberufler (Business Partner) können in Österreich nur
    eines feststellen: Stillstand und keine Marktakzeptanz von Lyoness!
  • trevilian | 22.11.2010, 13:24

    Oesi1

    Ich habe noch vergessen anzufügen. Der Fakt ist dass Du nach
    einem Jahr und 208 geworbenen Kunden im Plus von fast 5000 Euro
    wärst.

    Ob jetzt mehr Geld im System liegt ist nicht so wichtig, denn es
    müssen auch die restlichen Vergütungsarten ausbezahlt
    werden. Denn meine Upline hat auch Anspruch auf Partnerbonus,
    Punktevergütung DIREKT und INDIREKT. Und wenn sich meine Upline
    in einer höheren Karrierestufe befindet hat sie noch
    Punktevergütung, die höher ist:

    Pro Punkt-Euro

    Stufe 1: 1.250 Euro
    Stufe 2: 1.625 Euro
    Stufe 3: 1.875 Euro
    Stufe 4: 2.125 Euro
    Stufe 5: 2.375 Euro
    Stufe 6: 2.625 Euro
    Stufe 7: 2.875 Euro
    Stufe 8: 3.125 Euro

    zusätzlich kommt noch Business Bonus:


    Stufe 1: 100 Euro
    Stufe 2: 200 Euro
    Stufe 3: 500 Euro
    Stufe 4: 1200 Euro
    Stufe 5: 3000 Euro
    Stufe 6: 8000 Euro
    Stufe 7: 20 000 Euro
    Stufe 8: 50 000 Euro

    Diese Vergütungen müssen auch ausbezahlt werden.

    Als Beispiel nehmen wir die Stufe 5, in dieser Stufe nur 2
    Vergütungsarten auszubezahlen (Karrierepunkte und Business Bonus)
    brauchst Du im Monat mindestens 10125 Euro
  • twist | 22.11.2010, 09:47

    Lyoness

    Hallo Oesi1

    Wie lange willst du dich noch mit trevilian über das
    unsägliche Lyoness-Vergütungssystem streiten?

    Du würdest uns Lyoness-Kritikern einen grossen Gefallen
    tun, wenn du damit aufhörst. Mit solchen Beiträgen,
    die uns nicht weiterbringen, werden nur die wertvollen,
    kritischen Beiträge überdeckt, bzw. führen dazu, dass
    substanzstarke Beiträge schwerer zu finden sind.

    Vielen herzlichen Dank für dein Verständnis.
  • trevilian | 21.11.2010, 21:51

    @Oesi1

    Was bringen Dir solche Milchmädchenrechnungen. Das geht icht auf,
    weil jede Ausschüttung situationsbedingt ist.

    Wenn man Dein Beispiel nimmt mit 504 persönlich geworbenen
    Kunden, um auf 511 Positionen zu kommen braucht es etwa 868 000 Euro
    Einkaufsvolumen. Da Du diese persönlich geworben hast
    hättest Du 4343 Euro nur Freundschaftsbonus direkt! Was ist mit
    Indirekt, Anzahlungen usw?

    ERTRAGSRECHNUNG der angezahlten 7 Positionen in der WK1

    Ein Beispiel mit 280 Kunden, die eine Position im Jahr erreichen.

    Um die ersten 7 Positionen in der WK1 zu erwirtschaften brauche ich
    280 Positionen.

    Was erhalte ich:

    Euro 2332 Freundschaftsbonus DIREKT
    Euro 3150 Einkaufsgutschrift
    Euro 924 Systemprovision
    Euro 200 Bonuspositionen
    Euro 1050 Übertritte
    Euro 376.25 Punktevergütung

    GESAMT 8032.25 Vergütung (Mein Business Paket bereits
    erwirtschaftet und stehe im Plus von 5032.25 Euro. Ok ziehen wir noch
    Euro 560 für 280 Tickets, dann steht es immer noch bei einem Plus
    von Euro 4752.25





  • koenig | 21.11.2010, 21:13

    Twist

    Ok verstehe ich, nur wollte ich Dich etwas fragen/um einen Rat bitten

    das nicht jeder lesen soll.



    Akzeptiere aber wenn Du es nicht willst.

    Merci
  • twist | 21.11.2010, 21:06

    Lyoness

    Hallo Koenig

    Ich ziehe es vor, weiter virtuell zu kommunizieren.

    Ich bin jedoch gerne bereit, deine Fragen in diesem

    Forum zu beantworten.

  • koenig | 21.11.2010, 17:22

    An Twist

    Hallo Twist

    Ich würde Dich gerne kontaktieren, würdest Du mir Deine Mail
    Adresse angeben. Selbstversändlich kann diese ananym sein.
  • twist | 20.11.2010, 16:52

    Lyoness

    Hallo Oesi1

    Du schreibst, dass die von Ping11 vergeschlagene
    Vergütungsvariante "begrüssenswert und damit
    vermutlich
    für die Meisten nachvollziehbarer ist".

    Recht hast du.

    Du vergisst dabei nur, wer bei Lyoness das Sagen hat.
    Es sind ausschliesslich die Aktionäre der Lyoness Holding
    Europe AG. Buchs, Schweiz, also Hubert Freidl und Konsorten.

    Du bist mehr als blauäugig, wenn du glaubst, dass diese Leute
    es zulassen würden, dass ihre sprudelnde Geldquelle durch
    eine solche Systemänderung versiegen würde.

    Freidl und Konsorten, ich nenne sie mal "die Abzocker"
    haben
    deshalb ein grosses Interesse daran, dass das Vergütungs-
    system so undurchsichtig und schwer nachvollziehbar bleibt,
    wie es ist. Sie haben sich ja grosse Mühe gegeben, es
    derart auszugestalten und haben ihr Gaudi daran ,
    wenn sie sehen wie du und andere euch die Zähne daran
    ausbeissen.

  • Oesi1 | 20.11.2010, 12:20

    Ping11

    Hallo Ping11,

    ich finde deinen Vorschlag ebenfalls begrüßenswert und
    für die Meisten vermutlich nachvollziehbarer. Wie Twist jedoch
    schreibt, wäre diese Variante für das Unternehmen weniger
    von Interesse. Lyoness würde mit einem solchen Modell zu wenig
    Einkommen haben.

    Lyoness sollte sich gut aus dem System finanzieren können. Meinen
    Berechnungen nach sollte Lyoness im günstigsten Fall etwa 50% der
    vorhandenen Volumen vergüten. Dadurch, dass sich aber bei vielen
    Mitgliedern die Positionen im System ungleichmäßig
    verteilen werden, sollte man davon ausgehen können, dass der
    Anteil für Lyoness höher sein wird.

    LG!
  • twist | 20.11.2010, 09:08

    Lyoness

    Hallo Ping11

    Ich bin grundsätzlich mit dir einverstanden.
    Nur hast du vergessen, dass ein solches System auch etwas
    kostet und deshalb, um bei deinem Beispiel zu bleiben,
    nicht 8 %, sondern vielleicht 7 und 6 % auf das Konto
    des Kunden gehen würden.

    Hubert Freidl und Konsorten haben aber etwas ganz anderes
    im Sinn. Sie scheren sich um das Interesse des kaufenden
    Kunden und denken nur an ihr eigenes Portemonnaie.

    Die Business Partner, die ihnen dabei helfen (Finanzierung
    und Kundenanwerbung) verkaufen sie für dumm.
  • ping11 | 19.11.2010, 22:58

    ping11

    Twist ich bin der Meinung dass man nur Sofortvergütung und
    Freundschaftsbouns verwenden sollte.

    Hier ein Beispiel:


    Einkauf Fr. 1000.-

    Händler gibt 10% Rabatt

    1% Fr. 10.- gehen Freundschaftsbonus DIREKT
    1% Fr. 10.- gehen Freundschaftsbonus INDIREKT
    8% Fr. 80.- bekommt der Kunde selber aufs Konto

    Weder Restrabatt noch Anzahlungen sind nötig.

    Das wäre ein perfektes und faires System für alle.



  • twist | 19.11.2010, 16:32

    Lyoness

    Die Lage von Lyoness
    ---------------------------


    Mir scheint, dass der 2007 verstorbene gebürtige Oesterreicher
    Paul Watzlawick, ein Kommunikationswissenschaftler, treffend
    umschrieben hat, wie Lyoness ihre derzeitige Lage beurteilen
    würde:

    Zitat: "Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst."
  • twist | 19.11.2010, 12:13

    Lyoness

    Hallo Kosmos

    Ich behaupte schon lange, dass Lyoness keine Händler verpflichten
    kann, die ein eigenes Kundenbindungsystem haben.
    Dein Beispiel ist ein weiterer Beweis, das dem so ist.

    Zweifellos erkennen nun aber immer mehr Händler, dass
    sie nicht bei einem System mitwirken wollen, bei die
    Händlerrabatte in einem komplizierten Verrrechungssystem
    nur zu einem verschwindend kleinen Teil an die kaufenden Kunden gehen,
    sondern an einige wenige Abzocker, die
    ganz oben in der Lyoness-Hierarchie sitzen.

    Es wäre in der Tat interessant zu wissen, wie Lyoness zu den
    Online-Händlern kommt. Ich gehe einmal davon aus, dass
    auch diese (wie die Business Partner) in der einen oder anderen Art
    geködert werden.
  • kosmos | 19.11.2010, 11:29

    Wo ist der PREMIUM-Filialist Forstinger Autofachmarkt?

    Auf der Website von Lyoness unter der Rubrik „Presseaussendungen“ habe
    ich den Artikel vom 01.02.2009 „Drei neue CashbackCard Partner”
    gefunden.

    In diesem Artikel vom 01.02.2009 informiert Lyoness den Kunden wie
    folgt:

    Die länder- und branchenübergreifende Einkaufsgemeinschaft
    Lyoness erweitert ihr CashbackCard Partnerportfolio um drei starke
    österreichische Unternehmen. Forstinger, Öko-Tank
    Heizöle Roth und Wienerwald akzeptieren ab sofort die Lyoness
    CashbackCard. So kommen zehntausende Lyoness Kunden
    österreichweit noch schneller und bequemer zu ihren Vorteilen!

    Bereits seit einigen Monaten sind Forstinger, Roth und Wienerwald
    bedeutende Lyoness Partnerunternehmen auf Gutscheinbasis. Um ihren
    Kunden die Lyoness Vorteile noch schneller und bequemer zu
    ermöglichen, haben die drei Betriebe nun auf die CashbackCard
    umgestellt.

    Lyoness freut es außerordentlich, mit diesen drei besonders
    innovativen und kundenorientierten Partnerunternehmen zu kooperieren.
    Forstinger Autofachmarkt ist seit über 45 Jahren die Nr.1 in
    Österreich bei allen Fragen rund ums Auto und bietet in eigenen
    Werkstätten den Einbau aller bei Forstinger erhältlichen
    Produkte und zudem wesentliche Werkstättenleistungen für
    fast alle Automarken……….

    Auf der Website von Lyoness habe ich unter “Händlersuche” den
    Gutschein- und CashbackCard-Partner den Forstinger Autofachmarkt
    gesucht. Der Forstinger gilt bei Lyoness als bedeutendes
    Partnerunternehmen und wird oder wurde in den Informationsmedien, z.B.
    Businessticket Seite 12, von Lyoness explizit vermarktet. Jedenfalls
    habe ich den Forstinger Autofachmarkt auf der Website von Lyoness nun
    nicht mehr gefunden und ich habe mich sehr gewundert und gefragt,
    wieso dies so sei.

    In einem nächsten Schritt habe ich auf der Website von Forstinger
    (www.forstinger.at) nachgesehen und wurde wie folgt begrüsst: DIE
    FORSTINGER-KUNDENKARTE IST DA!
    Profitieren Sie von Jahresbonus 3%, Sofortrabatte, Gewinnspiele,
    Newsletter mit Sonderangeboten, usw.

    Offenbar hat der Forstinger Autofachmarkt, die Nr. 1 in
    Österreich, inzwischen festgestellt, dass Lyoness keine Kunden
    mobilisieren kann die mit der Lyoness-CashbackCard shoppen; das
    Lyoness dem Händler keinen Nutzen und Mehrwert bringt; die
    Provisionszahlungen nach HSC in einem komplizierten Verrechnungssystem
    verschwinden und nicht beim Kunden ankommen; es für den
    Händler günstiger und sinnvoller ist eine eigene Kundenkarte
    zu lancieren als sich bei Lyoness anzuschliessen.

    Es ist davon auszugehen, dass auch die anderen Filialisten von Lyoness
    (weniger als 150 weltweit) auf Gutscheinbasis oder vereinzelt auf
    CashbackCard inzwischen die gleiche Erkenntnis erlangt haben und darum
    nicht auf die Lyoness CashbackCard umsteigen und daher lieber die
    Variante Gutscheine bevorzugen. Gutscheine bitten den Filialisten
    sicherlich den Vorteil; Geld im voraus gegen Gutschein; keine weitere
    Verpflichtung mit dem Gutscheinhändler (Lyoness)!

    Weiter habe ich festgestellt, dass bei Lyoness ein enormes Wachstum im
    Onlineshopping stattfindet.
    Inzwischen hat Lyoness ungefähr 20 Länder eröffnet und
    bietet aber Onlineshopping in 34 Ländern an. Wie ist dies
    möglich? Ist jemanden bekannt wie die Vermarktung von Onlineshops
    erfolgt?
  • Oesi1 | 19.11.2010, 11:24

    AW: Trevilian

    Hallo Trvilian,

    ich werde ein Beispiel mit 511 gleichmäßig verteilten
    Positionen von 505 verschiedenen Personen anzuführen (die ersten
    7 Positionen vorne im System sind von einer Person angezahlt und 504
    weitere Kunden persönlich geworben), wo ein Restrabattvolumen von
    25.500,- Euro vorhanden sein sollte:

    Das System sollte so aufgebaut sein, dass sich mit jeder Ebene die
    Anzahl der Möglichkeiten wo sich Positionen anhängen
    können, verdoppelt. Setzt sich im System meine erste Position, so
    entstehen in der nächsten Ebene 2 Möglichkeiten wo sich
    Positionen anhängen können, in der nächsten Eben 4,
    usw.

    Ich führe ein Beispiel mit insgesamt 511 Positionen deshalb an,
    weil dann die 7 ersten angezahlten Positionen vorne im System durch
    sind und bei 504 Folgepositionen sich die 9-te Reihe (9-te Ebene)
    komplett befüllen sollte, so kann ich leichter rechnen und
    korrektere Zahlen bringen.

    Sind die ersten 7 Positionen durch, weil die 4 letzten angezahlten
    Positionen in der 3 Reihe 35 Positionen oben und unten voll bekommen
    können, sollte das für diese Positionen 3.150,- Euro an
    Kaufrückvergütung, 924,- Euro Systemprovision, 173,25 Euro
    Partnerbonus Ebene1, 57,75 Euro Partnerbonus Ebene2, 1.400,- Euro
    Bonuspositionen und 1.050,- Euro an Übertritte vergütet
    werden – die Gesamtsumme sollte hier 6.755,- Euro sein.

    An die 8 Personen, die jetzt in der 4-ten Reihe hängen, werden
    keine weiteren Vergütungen wie Systemprovision, Partnerbonus und
    Bonuspositionen ausbezahlt, weil die persönlich geworbenen Kunden
    in diesem Beispiel (noch) keine je weiteren 4 Personen geworben haben,
    bei denen sich ebenfalls die erste Position im System in WK1 ergeben
    hat.

    Gehen wir aber einmal davon aus, dass Lyoness alles vergütet:

    Die 8 Personen, die jetzt 8 weitere Matrien bedeuten, sollte in diesem
    Beispiel 1056,- Euro Systemprovision, 264,- Euro Partnerbonus
    erhalten, was in Summe 1.320,- Euro ausmachen sollte. Zählt man
    die Bonuspositionen (4 Positionen mal 8 Matrixen zu 50,- Euro) hinzu,
    dann sollte es eine Gesamtvergütung von 2.920,- Euro ergeben.

    In der nächsten Ebene sollten sich 16 Positionen befinden.
    Für diese jetzt 16 Matrixen würde sich die gesamte
    Systemprovision und die gesamten Partnerbonusse nicht mehr ausgehen
    (nur noch 15/15). Hier würde sich eine Auszahlungssumme an
    Systemprovision von (16 mal 60,- Euro) 960,- Euro, Partnerbonus Ebene1
    (16 mal 11,25) 180,- Euro und Partnerbonus Ebene2 (16 mal 3,75) 60,-
    Euro ergeben. Zählt man hier noch die Bonuspositionen (150,- Euro
    mal 16 Matrixen), so sollte das einer Gesamtsumme von 3.600,- Euro
    gleichkommen.

    In der nächsten Ebene stehen bereits 32 Positionen und hier gehen
    sich die Auszahlungen nur noch bis zum Verhältnis 5/5 aus.
    Systemprovision würde hier also 32 mal 20 ausfallen, was einer
    Summe von 640,- Euro ausmachen würde, 32 mal 3,75 ergibt 120,-
    Euro Partnerbonus Ebene 1 und 32 mal 1.25 ergibt 40,- Euro
    Partnerbonus Ebene2. Die Gesamtsumme inkl. Bonuspositionen (1.600,-
    Euro) sollte hier 2.400,- Euro ausmachen.

    In der nächsten Ebene stehen 64 Positionen und hier würde
    sich eine Gesamtsystemprovision von 512,- Euro, einen
    Gesamtpartnerbonus Ebene1 von 96,- Euro und einen Gesamtpartnerbonus
    von 32,- Euro, Bonuspositionen gehen sich in dieser Ebene keine mehr
    aus, also eine Gesamtsumme von 640,- Euro ergeben.


    In diesem Beispiel sollten also gesamt 16.315,- vergütet werden.
    Ich glaube allerdings, dass man die Partnerbonusse Ebene1 und Ebene2
    so nicht rechnen kann, das Prinzip sollte aber klar sein. In
    Wirklichkeit sollte allerdings ein vergüteter Betrag im Wert von
    6.755,- Euro ausbezahlt werden. Ich glaube aber, dass man
    Bonuspositionen auch bei einem Kunden einrechnen sollte, denn diese
    Positionen sollten im System verteilt werden, auch wenn der Kunde noch
    keinen Anspruch aus den daraus resultierenden Vergütungen haben
    sollte.

    So gesehen sollte sich eine gesamte wirkliche Vergütung von
    12.355,- Euro gegenüber 25.550,- Euro an Rabattvolumen mit diesem
    Beispiel ergeben.

    Was Jemand davon hält bleibt Ihn selbst überlassen, jeder
    sollte sich sein eigenes Urteil bilden können.

    Wie auch immer bitte ich um Korrektur, sollte etwas bei den
    Berechnungen nicht stimmen.

    LG!
  • twist | 19.11.2010, 11:17

    Lyoness

    Hallo Ping11

    Ohne "Anzahlungen" (die keine sind) könnte Lyoness ihr
    Geschäft gar nicht finanzieren.

    Ohne Restrabattsystem würde Lyoness nicht funktionieren,
    da dann die Business Partner (der Motor von Lyoness) keine
    "Anzahlungen" leisten und nicht ihre Freizeit opfern
    würden,
    um weitere Mitglieder/Business Partner anzuwerben.
  • twist | 19.11.2010, 11:09

    Lyoness

    Hallo HubertFreidl, das Sprachrohr von Lyoness

    "Geld zurück bei jedem Einkauf", "Einkauf wird es
    immer geben". Stimmt.

    Die Frage ist nur, wer von den riesigen Händler-Rabatten
    (zwischen 3 und 26 %) profitiert.

    Wir wissen ja, dass die einfachen Mitglieder, die nur einkaufen,
    mit 1 - 2 % abgespiesen werden.

    Wir wissen ja, dass den Business Partnern zwar utopische
    Gewinne in Aussicht gestellt werden, die jedoch niemals ausbezahlt
    werden.

    Wir wissen ja, dass mit dem undurchsichtigen Vergütungssystem
    vertuscht wird, wer die wahren Nutzniesser (Abzocker) sind,
    die bei H. Freidl und seinem Umfeld zu suchen sind.

    Wir wissen ja, dass Lyoness ihre Business Partner als
    Finanzquelle missbraucht, indem sie unter dem irreführenden
    Titel "Anzahlungen für zukünftige Einkäufe"
    Millionenbeträge
    entgegennimmt, ohne dass die Business Partner wissen, wie
    die Finanzlage von Lyoness ist und ohne zu wissen, wofür
    ihr Geld verwendet wird.

    Wir wissen ja, dass Business Partner, die aussteigen wollen,
    ihr Geld nur auf Umwegen zurückerhalten, nämlich indem
    sie zuvor riesige Aufzahlungen leisten oder Eigeneinkäufe
    tätigen. Auf diese Weise fliessen Lyoness Händler- Rabatte
    zu
    in Höhe der von den Business Partnern geleisteten Anzahlungen!
  • twist | 19.11.2010, 10:52

    Lyoness

    Hallo Iso9001
    Danke für deine Präzisierung. Jetzt ist alles klar.
    Hoffentlich erkennt auch Frau S. Weihs bald, dass
    es am besten ist, wenn sie sich mögichst bald eine neue
    Stelle sucht und damit nicht mehr gezwungen ist, (entgegen
    ihrer eigenen Ueberzeugung?)das marode Geschäftsmodell von
    Lyoness öffentlich zu verteidigen.
  • ping11 | 19.11.2010, 10:28

    Lyoness und das System

    Guten Morgen an alle und liebe Grüsse nach Österreich

    Ich habe einen guten Vorschlag an Lyoness, da Idee von sich selber
    einzigartig ist hätte man das System so aufstellen sollen:

    2/3 oder 4 x0.5% Freundschaftsbonus und der Rest Sofortvergütung.
    Man hätte das ganze Restrabattsystem gar nicht gebraucht, somit
    hätte man gar keine Anzahlungen machen müssen.

    Wer ist einer anderen Meinung?

  • iso9001 | 19.11.2010, 09:39

    Ethik-Kodex ging an Adressat S. Weihs (Lyoness)

    Hallo twist ich habe mit dem Beitrag Frau Silvia Weihs (Kommunikation
    & PR von Lyoness) aufgefordert sich mit diesem Ethik-Kodex zu
    beschäftigen.
    Deine Beiträge, twist, sind absolut ok und leisten echte und
    kompetente Aufklärungsarbeit!
  • twist | 19.11.2010, 09:09

    Lyoness

    Hallo Iso9001

    Obwohl ich nicht ein "Multi-Media-Journalist" bin, habe ich
    deinen (irgendwo abgeschriebenen) Beitrag gelesen.

    Ich muss dich insofern enttäuschen, als dass ich zum Schluss
    kommen musste, dass ich mit meiner Aufklärungs-Tätigkeit
    keine dieser Regeln verletze.

    Noch eine Bemerkung zu Art. 6.2 "User Generated Content"
    (UGC) : Dort steht: "PR-motivierter UGC ist nicht zulässig,
    es sei denn es bestehe ein öffentliches Interesse".

    Ja, wenn die Causa Lyoness mittlerweile nicht von öffentlichem
    Interesse ist, was dann?
    Ich erinnere dich daran, dass es bisher in diesem Forum schon
    668 Beiträge gab und im Vorangegangenen, das wegen
    Unflätigkeit und Lyoness Propaganda durch Lyonss-freaks
    gelöscht werden musste, ebensoviel.
    Ich erinnere dich daran, dass sich schweizerische Printmedien schon
    5 Mal sehr kritisch mit Lyoness auseinander gesetzt haben.
    Ich erinnere dich daran, dass wegen Geschäftsmodellen wie
    demjenigen von Lyoness die CH-Politik aktiv werden musste,
    um eine vorhandene, von Lyoness ausgenützte Gesetzeslücke
    zu schliessen.
  • GBeri | 19.11.2010, 08:13

    Da sind wir ja gespannt, was für eine riesen Überraschung...

    da kommt!

    Den letzten Abschnitt aus Freidls post, könnte man durchaus auch
    auf Ly- Jünger beziehen:
    "Investiere lieber Deine Zeit anderswo, hier wird sie vergebens
    sein, so wie Twist seine Bemühungen auch die irgendwann sich in
    Rauch auflösen oder in Vergessenheit geraten."

    Genau das würde ich für Ly vorhersagen, besser hätte
    man es nicht ausdrücken können!

    Wäre doch ein schönes Schlusswort dieser endlosen
    Diskussion.


  • twist | 18.11.2010, 11:18

    Lyoness

    Hallo Marazion

    Mach dir mal keine Sorgen, ich weiss aus zuverlässiger
    Quelle, dass Frau Weihs unsere Forumsbeiträge mit
    grossem Interesse mitliest. Nur darf sie sich dazu
    natürlich nicht äussern.....................
  • marazion | 18.11.2010, 11:13

    TWIST

    Danke für Deinen Beitrag für den Kampf dieser dubiosen
    Geschäftspraktiken von Lyoness.

    Nur zweifle ich schwer daran dass Frau S. Weihs dieses Forum mitliest,
    aus diesem Grund sollte man ihr den Brief per Post senden.

  • twist | 18.11.2010, 10:35

    Lyoness

    AN ALLE FORUMSTEILNEHMER:

    Ich möchte heute einmal all Jenen danken, die durch ihre
    Aufklärungsarbeit mitgeholfen haben, das dubiose und für
    Business Partner ausbeuterische Geschäftsmodell Lyoness
    verständlich zu machen:

    David Schaffner, Bernhard Odehnal
    Redaktoren des Tages-Anzeigers
    für ihren Artikel vom 27.10.2009
    mit dem Titel "Die umstrittenen Methoden von Lyoness"

    David Schaffner
    Reaktor des Tages-Anzeigers
    für seinen Artikel vom 29.10.2009
    mit dem Titel " Lyoness- Manager ohne Kompetenzen"

    Pascale Hofmeier
    Reaktorin des Beobachters
    für ihren Artiekl vom 19.3.2010
    mit dem Titel " Lyoness- Hände weg"

    Beatrice Walder und Bernhard Bircher
    Redaktoren des K-Geld
    für ihren Artikel vom 29.8.2010
    mit dem Titel "Lyoness - Fragwürdige
    Einkaufsgemeinschaft"

    Hanspeter Thurnherr
    Redaktor des Werdenberger & Obertoggenburger
    für seinen Artikel vom 15.10.2010
    mit den Titeln "Schneeballsystem oder nicht - das ist die
    Frage"
    und "Die Gesetzesänderung könnte auch für die
    Lyoness Holding
    Folgen haben".

    Manuel Richard, Leiter der Lotterie- und Wettkommission, Bern,
    der sich sehr aus dem Fenster gelehnt hat, indem er sagte, dass
    "Geschäftsmodelle wie dasjenige von Lyoness nach der
    Revision
    des Bundsgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)
    in der Schweiz wohl nicht mehr legal sein werden".

    Frau Sara Stalder, Leiterin der Stiftung für Konsumentenschutz,
    die sagte: "Lyoness - Hände weg. Das System ist
    intransparent
    und schwer nachvollziehbar. Ueberdies funktioniert das System
    klar nach dem Schneeballprinzip".
    Zu Lyoness hat Sara Stalder einen (sarkastische) Blog geschrieben
    unter dem Titel "Verstehen Sie kauderwelsch?"
    (auf der Homepage vom Konsumentenschutz zu finden)

    Allen Forumsteilnehmern, die sich kritisch mit Lyoness
    auseinandergesetzt haben und ihre Meinung im Forum kundgetan
    haben.

    Danken möchte ich auch Frau Cathrin Rubenson, Geschäfts-
    leiterin der Firma Trade Doubler AG, Zürich, dass ihre Firma
    die Geschäftsbeziehungen mit Lyoness CH asbgebrochen hat,
    nachdem sie von den unlauteren Gerschäftspraktiken von
    Lyoness erfahren hatte.

    Es ist im übrigen sehr aufschlussreich, dass Lyoness von
    keiner der kritischen Stimmen bisher eine Gegendarstellung
    verlangt hat, was darauf schliessen lässt, dass die
    Argumente 100%ig zutreffend sind.

    Ich rufe alle Forumsteilnehmer auf, sich weiterhin an der
    Aufklärungsarbeit zu beteiligen und mitzuhelfen, dass sich
    das Lyoness-Unrechtssystem (zumindest in der Schweiz)
    nicht weiter ausbreiten kann.
  • Oesi1 | 18.11.2010, 10:02

    Antwort - Allgemein

    Hallo an Alle noch mal - hallo Trevilian,

    bevor ich Details dazu abgebe, muss ich noch einen Punkt
    anführen, den ich noch nicht berücksichtigt bzw.
    angeführt hab:

    was man bei der Rechnung berücksichtigen sollte ist, dass von den
    15.000,- Volumen nur dann meinen Berechnungen nach etwa 14.550,- Euro
    ausbezahlt oder vergütet werden, wenn alle 300 Kunden bereits
    weitere 4 Partner geworben haben, die bereits je 1 Position in WK1
    gesetzt habe, sprich insgesamt weitere 1200 Positionen entstanden
    sind.

    Was heißt das?

    Das bedeutet, dass im Fall Unternehmer mit 300 Kunden, bei denen sich
    je eine Position durch Einkauf pro Jahr ergibt und beim ersten mal
    oben und unten gleichmäßig befüllt haben, von den
    15.000,- Euro Volumen vorerst einmal 6.405,- Euro (inklusive 7
    Übertritten zu 150,- Euro gerechnet) ausbezahlt oder
    vergütet werden.

    Erst wenn ein weiteres Volumen von 60.000,- Euro hinzugekommen ist und
    dann auch nur, wenn diese Positionen von je 4 geworbenen in WK1
    Personen entstanden sind, sollen weitere 8.145,- Euro zu Auszahlung
    gelangen.

    Es ist anzunehmen, dass nicht jeder Kunde 4 weitere Personen werben
    wird und weiters ist anzunehmen, dass sich die einzelnen Matrixen zum
    Großteil nicht gleichmäßig befüllen werden,
    somit sollte Lyoness stets einen großzügigen finanziellen
    Polster aus dem System vorfinden.

    LG!
  • trevilian | 18.11.2010, 00:56

    @oesi1

    Hallo Oesi1

    Kannst Du mir bitte sagen wie Du in Deinem BeitragOesi1 | 17.11.2010,

    15:22 auf dieses Ergebnis kommst. Kannst Du mir dieses Beispiel in

    details posten

    Besten Dank

  • marazion | 17.11.2010, 23:42

    Berechnungen

    Oesi1

    Gib es doch auf, Du wirst nie im Leben das System ausrechnen
    können. Das wurde mit Absicht so gestaltet dass es nie jemand
    verstehen kann.

    Wenn Hubert Freidl und Konsorten als die Ersten die Positionen gesetzt
    haben, kassieren sie schöne Punktvergütungen der gesamten
    Downline. So gesehen sind sie alle in den Stufen 7 und 8 und alle
    füllen schön den Topf mit und sie bedienen sich daraus nach
    Lust und Laune.


  • twist | 17.11.2010, 19:18

    Lyoness

    Hallo Oesi1
    Liebe Grüsse nach Oesterreich

    Ja, was muss man beim Lyoness Vergütungssystem alles
    beachten ..........................................

    Besser wäre allerdings, es gar nicht zu beachten,
    da es vergebene Liebesmüh ist, es je zu verstehen.
  • Oesi1 | 17.11.2010, 17:46

    Was man allerdings ...

    beachten sollte ist, dass die mehr oder weniger gesamten
    Vergütungen nur zustande kommen sollten, wenn sich Positionen
    oben und unten gleichmäßig befüllen.

    Befüllt sich Jemand seine Matrix allein und/oder erhält nur
    wenige fremde Positionen (ich gehe davon aus, dass es einige Matrixen
    gibt, bei denen es so sein wird), dann sollte vom vorhandenen Volumen
    von 3.500,- Euro in WK1 ein Betrag von 915,- Euro vergütet
    werden.

    Wie immer freu ich mich über Korrektur, wenn etwas nicht stimmen
    sollte.

    LG!
  • Oesi1 | 17.11.2010, 15:22

    Achtung - Korrektur!

    Hallo an Alle,

    ich hab mir noch einmal das Verhältnis von Restrabattvolumen zu
    den Auszahlungen hergenommen und dabei das Beispiel von
    Ungläubiger mit 300 Positionen angesehen, das Ergebnis ist
    überraschend ausgefallen:

    Von 15.000,- Euro Restrabattvolumen sollte Lyoness etwa 14.550,- Euro
    ausbezahlen – dabei berücksichtigt:

    Kaufrückvergütung
    Systemprovision
    Übertritte
    Bonuspositionen
    Partnerbonuse

    Somit kann hab ich festgestellt, dass Lyoness am Ende tatsächlich
    beinahe Alles an Volumen ausbezahlt, was (in WK1) zustande kommt.

    Was allerdings weiterhin bleibt ist, dass ohne Werben weiterer Partner
    sich die Folge-Positionen so verstreuen müssten, dass man am Ende
    (sollte man ein paar mal eine Ausschüttung der
    Kaufrückvergütung schaffen) wieder eine Matrix mit 70
    Positionen größtenteils allein befüllen wird
    können und wir wissen, das kann lange dauern.

    Bei den Übertritten hab ich einen Wert von 150,- Euro in WK2
    kalkuliert. Was mich dabei wundert ist, dass bei 60 Folgepositionen
    mit diesem Wert nur noch Systemprovision von 396,- Euro ausbezahlt
    wird und es keine Kaufrückvergütung von 850,- Euro mehr in
    bar, sondern nur noch für angezahlte Positionen in Form von
    Einkaufsgutschrift und/oder Gutscheinen gibt.

    Alles in Allem scheint Lyoness doch die gesamten Volumen an Kunden und
    Businesspartner oder Systemprovisionsberechtigte auszubezahlen, ob es
    klug ist dem Kunden davon den kleinsten Teil zu geben und ob es klug
    ist, dass der Kunde im Falle einer Alleinbefüllung des System
    kaum von seinen eigenen Restrabatten kaum profitieren wird können
    ist eine andere Frage – ich verbleibe einmal,

    MfG!
  • twist | 17.11.2010, 09:53

    Lyoness

    Hallo HubertFreidl, das Sprachrohr von Lyoness

    Es ist nicht unbedingt notwendig, in der Fliegerei tätig zu
    sein,
    um zu "grounden". Auch grössenwahnsinnigen,
    schneeballartigen, unseriösen Firmen wie Lyoness kann
    das durchaus passieren, vor allem dann, wenn
    die Leute über deren unsägliches Geschäftsmodell
    aufgeklärt werden, wie das tagtäglich in diesem Forum
    geschieht.
  • twist | 16.11.2010, 18:26

    Lyoness

    Halllo Zauberkönig

    Bravo, du hast's kapiert.
    Wie du aus den Forumsbeiträgen gesehen hast, gibt es noch
    weitere gute und sogar trifftigere Gründe,
    Lyoness einen Korb zu geben, als die 6 % Rabattgewährung.
    Man kann es nicht anderes ausdrücken: Lyoness ist durch
    und durch marode und ich bin sicher, dass dies immer
    mehr Business Partner und Händler erkennen werden.
  • Zauberkoenig | 16.11.2010, 17:38

    nicht dumm verkaufen lassen

    Ich wurde als Geschäftsinhaber auch schon konfrontiert mit
    Lyoness. Für mich klar, ich werde nicht mitmachen, müsste 6%
    zahlen, wer davon am meisten profitiert ist klar, nur die, die ganz
    oben am Berg stehen. Sorry vera...... kann ich mich selber.
  • twist | 16.11.2010, 16:05

    Lyoness

    LYONESS - GROUNDING

    In unserer Gruppe von Leuten, in der über Lyoness, aber auch
    über viele andere Themen diskutiert wird, machte kürzlich
    ein Teilnehmer den Vorschlag, wir sollten eine Wette abschliessen
    betreffend dem voraussichtlichen Grounding
    von Lyoness.

    Das Wort Grounding ist ja seit dem Untergang der Swissair
    jedermann in der Schweiz ein Begriff.

    Die anderen Teilnehmer haben die Wette angenommen.
    Als Preis erhält derjenige, der mit seiner Voraussage am
    nächsten ist, ein Bahnbillet 2. Klasse Graz retour und
    er darf dort auf Kosten der anderen Teilnehmer eine Gratisrunde
    oder zwei mit dem Harley-Davidson Charity Bike von Lyoness
    machen.
  • twist | 16.11.2010, 10:50

    Lyoness

    OFFENER BRIEF AN FRAU SYLVIA WEIHS
    KOMMUNIKATIONSVERANTWORTLICHE VON LYONESS, GRAZ

    Liebe Frau Weihs

    Es ist mir bekannt, dass Sie eine regelmässige Leserin unserer
    Forumsbeiträge sind.

    Als "Head of Corporate Communications + PR" sind sie die
    einzige Frau mit Führungsaufgaben im sonst von Männern
    dominierten Imperium Lyoness.

    Auf der Website von Lyoness wird das "International
    Management" von Lyoness mit Photo vorgestellt und Sie
    kommen dort als sehr sympathische Person rüber.

    Nun ist es ja so, dass Frauen häufig ein gutes Sensorium
    dafür haben, was gerecht und fair ist und was nicht.
    Frauen neigen auch weniger als Männer dazu, ethische
    Grundsätze über Bord zu werfen, wenn es um den eigenen
    Geldbeutel geht.

    Sie befinden sich in der sehr ungemütlichen Lage, das Lyoness
    Unrechts-System wegen Ihrer Funktion öffentlich promoten und
    verteidigen zu müssen.

    Ich frage mich nur, mit wieviel Ueberzeugung Sie dies noch tun
    können, nachdem Sie die kritischen Beiträge in diesem Forum
    gelesen haben.

    Sie haben mit Redaktor Hanspeter Thurnherr vom Werdenberger
    & Obertoggenburger kürzlich ein schriftliches Interview
    geführt.
    Auf die Feststellung von Herrn Thurnherr, dass es für einen
    Laien schwer nachvollziehbar sei, wie mit einer Fr. 3,000.-
    "Anzahlung für zukünftige Einkäufe" Fr.
    24,800.- erwirtschaftet werden können, sagten Sie, dass die Fr.
    3,000.- eine
    zweckgebundene Anzahlung (Teilzahlung)auf einen zukünftigen
    Einkauf darstellt und dass die handelsübliche Form des
    Einkaufs (Teilzahlung + Restzahlung = Produkt bzw. Gutschein-
    wert) neben anderen Einkaufsvorteilen ebenfalls über Lyoness
    genutzt werden können.

    Damit suggerieren Sie, dass die "Anzahlungen" an die
    Händler
    gehen, was aber nicht der Fall ist. Das Geld bleibt bei Lyoness.
    Die Business Partner werden dadurch Gläubiger von Lyoness
    und tragen damit das Geschäftsrisiko, notabene ohne einen
    Einblick in die finanziellen Verhältnisse zu erhalten und ohne
    zu wissen, was mit ihrem Geld geschieht.

    Natürlich leisten Business Partner ihre "Anzahlung" nur
    deshalb,
    weil ihnen Lyoness utopische Gewinnmöglichkeiten in Aussicht
    stellt. Neben der Möglichkeit, Einkaufsgutschriften und
    Systemprovisionen von Fr. 24,858.- zu erwirtschaften, gibt es
    noch die Karrierepunktevergütung (8 Stufen) unter der
    den Business Partnern Vergütungen von bis zu Fr. 73,000.-
    m o n a t l i c h in Aussicht gestellt werden. Darüber hinaus
    gibt es 8 weitere Vergütungarten.

    Sie behaupteten im Interview mit Hanspeter Thurnherr auch,
    dass die Erwirtschaftung der Fr. 24,800.- (Einkaufsgutschriften
    und Systemprovision) auch durch reinen Eigeneinkauf realisierbar sei.
    Sie und jeder Business Partner weiss ganz
    genau, dass dies nicht stimmt. Ganz nebenbei: Voraussetzung,
    Systemprovision zu erhalten, ist, dass man vier direkte
    Empfehlungen (Anwerbungen) gemacht hat.

    In Ihrer Funktion als Lyoness Kommunikationsverantwortliche
    sind Sie gehalten, immer wieder zu dubiosen Marketingmassnahmen zu
    greifen, die Zweifel an der Seriosität von Lyoness zerstreuen
    sollen.

    So verkündete Lyoness anfangs 2010, dass Lyoness vom
    Wirtschaftsbund Steiermark als "Firma des Jahres 2009"
    ausgezeichnet worden sei. Es konnte dann von Forumsteilnehmern hieb
    und stichfest nachgewiesen werden, dass alles nur "Schall und
    Rauch" war. Selbst eingefleischte Lyoness-Anhänger mussten
    dies eingestehen. Die entsprechende Mitteilung wurde denn auch still
    und leise von der Lyoness-Homepage entfernt.

    Jetzt will sich Lyoness wieder mit der TüV-Zertifizierung einen
    Persilschein ausstellen lassen. Hier operiert Lyoness
    mit Halbwahrheiten. Sie behauptet, dass ihr Geschäftsmodell
    von TüV überprüft und in Ordnung befunden worden sei.
    Dies ist keineswegs der Fall. Ich verweise auf meinen Beitrag
    vom 15.11.2010, 18.01 Uhr.

    Eine ganz schlimme Sache ist auch das Ausstiegsprozedere
    für Lyoness-Partner, die den Vertrag mit Lyoness
    aufkündigen
    und ihr Geld zurückhaben wollen. Gemäss Allg.
    Geschäfts-
    bedingungen müssen Sie zuerst massive Aufzahlungen leisten
    oder Eigeneinkäufe tätigen. Auf diese Weise fliessen
    Lyoness
    Händlerrabatte zu in der Höhe der vom Business Partner
    geleisteten Anzahlung!

    In der Schweiz laufen derzeit auf zwei Schienen Bestrebungen
    Geschäftsmodellen wie demjenigen von Lyoness Einhalt zu
    gebieten:
    1. Revision des Bundesgesetzes gegen der unlauteren Wett-
    bewerb. Der Erstrat, der Ständerat, hat dieser Revision
    bereits
    einstimmig zugestimmt. Nachdem der neue Gesetzesartikel
    Rechtskraft erhalten hat, wird das Lyoness Geschäftsmodell
    ein Schneeballsystem sein und damit illegal.

    2. Die schweizerische Finanzmarktaufsicht (FINMA) trifft zurzeit
    Vorabklärungen durch. Sollte sich der Verdacht
    erhärten,
    dass Lyoness unerlaubt Publikumseinlagen (Stichwort
    "Anzahlungen für zukünftige Einkäufe)
    entgegennimmt,
    wird sie gegen Lyoness ein sog. "eingreifendes Verwaltungs-
    verfahren" eröffnen.

    In Ihrer Funktion als Kommunikationsverantwortliche
    von Lyoness müssen Sie immer wieder dubiose Marketing-
    massnahmen durchführen. So verkündete Lyoness anfangs
    2010, sie sei vom Wirtschaftsbund Steiermark mit "Firma
    des Jahres 2009" ausgezeichnet worden. Es konnte dann
    in diesem Forum hieb- und stichfest nachtgewiesen werden,
    dass alles nur "Schall und Rauch" war. Selbst
    eingefleischte
    Lyoness-Anhänger mussten dies eingestehen. Lyoness hat
    dann auch still und leise die entsprechende Mitteilung von
    ihrer Homepage entfernt.

    Liebe Frau Weihs, ich rate Ihnen dringend, sich zu überlegen,
    ob Sie es unter diesen Umständen mit Ihrem Gewissen vereinbaren
    können, weiterhin für Lyoness tätig zu sein.

    Nach heutigem Wissensstand ist keineswegs mehr auszuschliessen, dass
    Lyoness scheitern wird. Sollten
    Business Partner und Leute, die das Kundenpaket gekauft haben,
    zu Schaden kommen, würde die oberste Führungsmannschaft
    von Lyoness ins Visier der Justiz geraten.
    Zu diesen Personen gehört nebst dem Verwaltungsrat der
    Lyoness Holding Europe AG, Buchs (Hubert Freidl, Zvetan Wagner, Dr.
    Hubert Reif, Erwin Hüsler) auch das Management
    in Graz (Werner Kaiser, Alexander Lerch, Bernhard Koch,
    Rudolf Knittelfelder und (leider )auch Sie.
  • Oesi1 | 15.11.2010, 22:54

    Je mehr ich mich mit dem System beschäftige, ...

    desto mehr meine ich drauf zu kommen, wie wenig man mit Lyoness
    verdienen kann.

    An die Befürworter,

    für eine objektive Beurteilung der Chancen gutes Geld mit Lyoness
    verdienen zu können, möchte ich folgendes Beispiel
    anführen: sollte ich ein Team von beispielsweise 300 Leuten haben
    und es passiert keine weitere Expansion, sprich kein weiteres Werben
    neuer Partner, dann sollte sich das Einkommen stets verringern bzw.
    die Befüllung der Positionen mehr und mehr wieder in die eigene
    Verantwortung geraten.

    Warum?

    Um zu verstehen warum das so ist, sollte sich jeder Interessierte eine
    Matrix mit beispielsweise 30 Folgepositionen (2/4/8/16) aufzeichnen
    und versuchen Folgepositionen zu setzen. Es sollte dabei
    herausgefunden werden, ob Folgepositionen von Mitgliedern aus einer
    beispielsweise unteren Hälfte meiner Matrix, sich an eine
    persönliche Folgeposition in der oberen Hälfte meiner ersten
    Matrix anheften können (tut mir leid, wenn ein wenig
    kompliziert).

    Ich habe festgestellt, dass das nicht möglich sein sollte und
    wenn nicht weitere Personen geworben werden, sich die Gruppe von der
    profitieren kann immer kleiner wird. Letztlich sollte das bedeuten,
    dass ich wahrscheinlich meine 70 Positionen in WK1 wieder einmal
    allein befüllen kann.

    Sich also auf ein aufgebautes Team verlassen sollte man meinem
    Verständnis nach nicht, ohne dass neue Kunden geworben werden.
    Lyoness, bzw. um aus dem Restrabattsystem kontinuierlich zu
    profitieren kann meinen Recherchen nach nur funktionieren, wenn es
    eine permanente Expansion von neu hinzugewonnen Partnern gibt

    Wie immer bitte ich um Korrektur, sollte ich mit meinen Angaben falsch
    liegen.

    LG!
  • twist | 15.11.2010, 18:01

    Lyoness

    Hallo iso9001

    Zertifizierung nach ISO 9001
    ---------------------

    Vielen Dank kfür deine Erklärung, was eine solche
    Zertifizierung
    bedeutet.

    Hoffentlich ist jetzt dem letzten Lyoness-freak klar geworden,
    dass dabei nur das Qualitätsmanagement-System eines Unternehmens
    geprüft wird.

    Dazu gehört, um bei Lyoness zu bleiben, sicher nicht die
    Prüfung der Frage, ob das Geschäftsmodell schneeballartig
    ist. ( wie
    dies die Stiftung für Konsumentenschutz und die Lotterie-
    und Wettkommission geltend machen.)

    Dazu gehört, um bei Lyoness zu bleiben, sicher nicht die
    Prüfung der Frage, ob die "Anzahlungen für
    zukünftige Einkäufe", welche Lyoness in
    Millionenhöhe von ihren
    Mitgliedern entgegennimmt, die unerlaubte Entgegennahme
    von Publikumsgeldern darstellen. (Verstoss gegen das Banken-
    gesetz)

    Im Rahmen einer ISO 9001- Zertifizierung gibt es keine Prüfung
    der Legalität einer Firmen-Aktivität.

    Es ist Aufgabe des Verwaltungsrates einer Firma, die Legalität
    sämtlicher Geschäftsaktivitäten sicherzustellen und
    niemand
    wird dem Verwaltungsrat dafür einen Persilschein ausstellen.

    Besonders gefordert ist hier sicher Dr. Hubert Reif, Rechtsanwalt in
    Graz, der im Verwaltungsrat der Lyoness
    Holding Europe AG, Buchs sitzt.
  • iso9001 | 15.11.2010, 15:06

    ZERTIFIZIERUNG nach EN ISO 9001

    Nachfolgend wird erläutert was eine ZERTIFIZIERUNG nach EN ISO
    9001 ist und bedeutet.

    Mit der Normenreihe EN ISO 9000ff wurden Normen geschaffen worden,
    welche die Grundsätze für Maßnahmen zum
    Qualitätsmanagement dokumentieren. Gemeinsam bilden sie einen
    zusammenhängenden Satz von NORMEN FÜR DAS
    QUALITÄTSMANAGEMENTSYSTEM, welche das gegenseitige
    Verständnis auf nationaler und internationaler Ebene erleichtern
    sollen.

    Eine QUALITÄTSMANGEMENTNORM beschreibt, welchen Anforderungen das
    Management eines Unternehmens genügen muss, um einem bestimmten
    Standard bei der Umsetzung des QUALITÄTSMANAGEMENTS zu
    entsprechen, und kann sowohl informativ für die Umsetzung
    innerhalb eines Unternehmens oder auch zum Nachweis bestimmter
    Standards gegenüber Dritten dienen.

    JEDES PRODUKT unterliegt anderen spezifischen Anforderungen und ist
    demnach nur unter INDIVIDUELLEN QUALITÄTSSICHERUNGSMASSNAHMEN zu
    erzeugen.

    QUALITÄTSMANAGEMENSYSTEME hingegen sind nicht PRODUKTORIENTIERT
    und können daher unabhängig von der Branche und den
    spezifischen Produkten einen ähnlichen Aufbau festlegen.

    Die NORM EN ISO 9001 legt die ANFORDERUNGEN an ein
    QUALITÄTSMANGEMENTSYSTEM fest und beschreibt modellhaft das
    gesamte QUALITÄTSMANAGEMENTSYSTEM und ist Basis für ein
    umfassendes QUALITÄTSMANAGEMENTSYSTEM.

    Durch die ZERTIFIZIERUNG nach ISO 9001 finden keine
    PRODUKTESPEZIFISCHE PRÜFUNGEN wie z.B. über deren
    PRODUKTEQUALITÄT, ZULASSUNG, UMWELTVERTRÄGLICHKEIT und
    LEGALITÄT statt.

    Es wird ausschliesslich das QUALITÄTSMANGEMENTSYSTEM eines
    Unternehmen geprüft und der Norm EN ISO 9001 angepasst sowie
    zertifiziert.
  • twist | 15.11.2010, 12:43

    Lyoness

    Hallo "Lyoness"

    Hast du dir dieses Pseudonym zugelegt, weil du Verwirrung
    stiften willst?

    Jetzt kommst du erneut mit dieser TüV-Geschichte, einem
    hervorragenden Beispiel, wie Lyoness mit Halbwahrheiten
    oder Lügen operiert.

    Lies doch meinen Beitrag vom 11.11.2010, 17.40 Uhr, dann
    weisst du Bescheid.

    Lyoness sucht mit der TüV-Geschichte wieder einmal vergeblich
    nach einem Persilschein. Genau gleich, als sie vor einiger Zeit
    behauptete, Lyoness sei vom Wirtschaftsbund Steiermark
    zur "Firma des Jahres 2009" erkoren worden.

    Im Nachhinein hat sich das als Schall und Rauch erwiesen.
    Selbst eingefleischte Lyoness-freaks mussten das damals
    eingestehen.
    Uebrigens: All dies ist in diesem Forum nachzulesen.
  • lyoness | 15.11.2010, 12:24

    AN ALLE

    Es haben es wahrscheinlich nicht alle durchgelesen oder wollen es
    nicht begreifen, darum lest bitte diese Zeilen sorgfältig:

    AUF HERZ UND NIEREN TÜV-geprüft

    Als weltweit erste Einkaufsgemeinschaft erhielt Lyoness in den
    zertifizierten Gesellschaften vom TÜV Rheinland das Zerifikat
    "SERVICEGEPRÜFTE EINKAUFSGEMEINSCHAFT MIT NACHGEWIESENEM
    PREISVORTEIL/CASHBACK".

    Das Gütesiegel geht an die Lyoness Holding, DIE
    SERVICEGESELLSCHAFTEN FÜR ALLE LÄNDER-Lyoness Management,
    eBiz, Dataservice und die Landesbüros Lyoness Austria, LYONESS
    SUISSE, und Lyoness Deutschland.

    Der TÜV Rheinland hat den versprochenen Preisvorteil für
    Lyoness Kunden geprüft und neutral zertifiziert. Diese
    unabhängige und freiwillige Prüfung von Lyoness umfasste
    unter anderem eine Analyse der Qualitätsmanagement-Prozesse, die
    gesamte Vertragsgestaltung mit Handelspartner und Endverbrauchern
    sowie die Kundenzufriedenheit.

    Die Kontrolle vom TÜV Rheinland bedeutet neben der Optimierung
    der Unternehmensprozesse selbst insbesondere für Kunden und
    Partner zusätzlich Verlässlichkeit und Orientierung. Die
    Zertifizierung vom TÜV Rheinland zielt darauf ab, das
    Leistungsversprechen von Lyoness NEUTRAL zu prüfen und die
    EINHALTUNG regelmässig zu kontrollieren.

    Es wurde nicht NUR der Preisvorteil bescheinigt, sondern auch die
    verschiedenen Einkaufsarten, in denen die ANZAHLUNG AUF
    ZUKÜNFTIGE EINKÄUFE ENTHALTEN IST.

    Diese Zertifizierung wurde insbesondere mit dem Hintergrund der
    KUNDENZWEIFEL durchgeführt, um die GLAUBWÜRDIGKEIT des
    Unternehmens sowie des SYSTEMS nachhaltig zu verändern.

    Wer das nicht versteht/verstehen will....
  • trevilian | 15.11.2010, 11:56

    Twist

    Die Aussage H.Freidl hätte leichtes Spiel gehabt in Osteuropa zu
    expandieren kann ich nicht ganz zustimmen. Dort wo die Leute knapp bei
    der Kasse sind war es bestimmt viel schwieriger Business PArtner zu
    finden. Aber vielleicht sind die Menschen dort viel zufriedener auch
    wenn Sie diese bescheidenen Vorteile holen.

    Da die Hauptsache von Lyoness ist dass es um die Beträge geht,
    die jeder beim Einkaufen sparen kann, macht es vor allem in den
    osteuropäischen Ländern doch einiges aus, wenn jemand in der
    Woche 20 Franken mehr in der Haushaltskasse hat.

    Lyoness ist auch nach USA expandiert und Dubai soll auch bald
    eröffnet sein. Ausserdem haben wir bereits 20 Länder in
    Europa.

    Zur Aufbau in der Schweiz kann ich nur Freu Weihs ihren Worten
    folgen:

    In der Schweiz können wir erst auf eine sehr
    kurze Entwicklungsgeschichte zurückblicken - dass es Zeit
    braucht, sich auch dort zu etablieren, um mit den grosssen
    Schweizer Handelskonzernen Verträge schliessen zu können,
    entspricht exakt dem Erfahrungsmuster anderer Länder.
    Die zum Start von Lyoness Schweiz eher übersichtliche
    Händlerauswahl ist daher keine Ueberraschung, sondern
    entspricht dem bekannten Weg innerhalb des Aufbaus
    unserer Landesinfrastruktur.

  • trevilian | 15.11.2010, 11:49

    Brüno

    Ok Gberi, ich weiss nicht was die Motivation von Brüno ist hier
    sich zu melden, vielleicht war es ihm einfach langweilig, aber er hat
    jetzt wirklich nichts geschrieben was wir nicht wussten, sein Beitrag
    scheint mir ziemlich neutral zu sein. Aus diesem Grund sollte die
    Behauptung Schwachsinn nicht zutreffen
  • GBeri | 15.11.2010, 11:37

    ok, dann halt so:

    Brüno gibts es gar nicht... vermutlich ist einer von Euch
    Brüno. Als ob ein unabhängiger Unternehmer aus
    Österreich nix gescheiteres zu tun hätte als in einem
    schweizer Forum über einen Mist, den er angeblich gar nicht
    angehört zu referieren...

    Mensch Leute, wie dämlcih seit ihr eigentlich?
  • twist | 15.11.2010, 11:33

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Natürlich ist der österreichische Markt der am meisten
    entwickelte, weil Freidl vor 7 Jahren dort startete.

    Dann begann er, noch Osteuropazu, in ehemals kommunistische
    Länder zu expandieren. Dort hatte er leichtes Spiel, die
    unerfahrenen Leute zum Mitmachen zu animieren.
    Er kam ja mit einer Schweizer Firma daher und Schweizer
    Firmen haben im Ausland den Ruf seriös und verlässlich zu
    sein. Leider muss man heute sagen, dass er den guten Ruf von
    Schweizer Firmen beschädigen wird, nämlich dann, wenn
    Lyoness, die zum scheitern verurteilt ist, am Ende ist.

    Freidls grosser Fehler war, in die Schweiz zu expandieren.
    Hier gibt es Leute, die in der Lage sind, sein Geschäftsmodell
    kritisch zu hinterfragen und die richtigen Schlüsse daraus
    zu ziehen. Damit hat er offenbar nicht gerechnet.
  • Oesi1 | 15.11.2010, 11:11

    AW: Ungläubiger

    Vorerst einen schönen Wochenbeginn an Alle!

    Hallo ungläubiger,

    ich glaube Du verstehst noch nicht ganz. Was Du schreibst ist nicht
    unrichtig, wie willst Du jedoch einen direkten Kunden mit einer
    Position z.B. in der unteren Hälfte unterstützen, wenn Du
    eine Position in der oberen Hälfte setzt und dort Partner
    unterstützt? Positionen von direkten Leuten, die sich jetzt in
    der unteren Hälfte deiner Matrix befinden, wie sollen Die weitere
    Positionen an deine jetzt zweite Matrix anhängen können?

    Zudem entstehen ab dem Zeitpunkt wo deine erste Position fertig wird,
    zwei neue Matrixen, welche der Beiden sollte sich zuerst
    befüllen?

    Meinem Verständnis nach ist das System von Lyoness, um verdienen
    zu können so aufgebaut, dass es ständiger Expansion bedarf.
    Sollte deine Organisation bei 300 Partnern stehen bleiben, dann sollte
    es sich meinem Verständnis nach einmal so ergeben, dass Du deine
    Matrix(en) erst wieder einmal vorwiegend allein befüllen wirst
    können.

    LG!
  • trevilian | 15.11.2010, 11:05

    Warum muss alles Schwachsinn sein....

    Der österreichische Markt ist eines der am weitesten entwickelt
    ist, aufgrund der Historie von Lyoness (gegründet von einem
    Österreicher)

    Sie sehen Lyoness auch anders an, wie wir, weil es bei uns neu ist,
    und wir müssen zuerst alles kritisieren und hinterfragen.

    Darum kann nicht alles Schwachsinn sein was unsere Nachbarn uns
    mitteilen wollen.

  • GBeri | 15.11.2010, 10:25

    Von diesem Schwachsinn des Brüno aus AT...

    glaub ich kein Wort!

    Das ist vielleicht eine peinliche Aktion, die ihr hier durchgebt :-)
    Stinkt zum Himmel!

    Ciao Brüno!


  • twist | 14.11.2010, 23:00

    Lyoness

    Hallo BrunoAT


    Du bist uns als Oesterreicher grundsätzlich willkommen, von
    deinen Erfahrungen zu berichten.

    Wie du jedoch selbst sagst, bist du Unternehmer und hast leider noch
    nicht die Zeit gehabt, dich tiefer mit dem Lyoness-System
    auseinanderzusetzen. Was du weisst, weisst du nur vom Hörensagen,
    das heisst von einem Freund, der Business Partner ist und damit
    voreingenommen.

    Nun, das sind keine guten Voraussetzungen, um in diesem
    Forum ernst genommen zu werden. Ich empfehle dir deshalb
    dringend, dir doch die Zeit zu nehmen, die Beiträge in diesem
    Forum aufmerksam durchzulesen. Dann bist du gescheiter
    und wirst erkennen, dass es weitaus besser war, deinen
    Betrieb aufzubauen, als der dubiosen Lyoness auf den Leim
    zu gehen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis dein
    Freund "auf die Welt kommen wird".
  • twist | 14.11.2010, 22:42

    Lyoness

    Hallo Hubert Freidl, das Sprachrohr von Lyoness


    Danke für dein Kompliment, indem du sagst, dass es
    "auch in anderen Ländern sehr viele schlaue Köpfe
    gab"
    die das Gleiche (wie die CH-Kritiker) abgezogen haben.

    Du zählst uns also auch zu den schlauen Köpfen.

    Im Gegensatz zu unseren Mitstreitern im Ausland werden wir
    aber nicht verschwinden, wie du dir das vielleicht erhoffst.
    Wir werden weiter dringend notwendige Aufklärung betreiben,
    um zu verhindern, dass noch mehr Lyoness- Business Partner über
    den Tisch gezogen werden oder vielleicht sogar ihr Geld ans Bein
    streichen müssen.

  • BrunoAT | 14.11.2010, 20:32

    Liebe Grüße in die Schweiz

    Hallo Leute, ich schreibe aus Österreich und eins Vorweg - ich
    bin PRO LYONESS

    Ich möchte Euch meine Erfahrung mitteilen.

    Die Gesetzlage bei uns in Österreich ist etwa gleich wie bei Euch
    in der Schweiz. Wir haben auch ein Gesetz gegen
    Pyramiden/Schneeballsysteme der so lautet.

    Der Paragraph 168a des Strafgesetzbuches definiert ein Pyramidenspiel
    als „Gewinnerwartungssystem, dessen Teilnehmern gegen Einsatz ein
    Vermögensvorteil unter der Bedingung in Aussicht gestellt wird,
    dass diesem ... System unter den gleichen Bedingungen weitere
    Teilnehmer zugeführt werden und bei dem die Erlangung des
    Vermögensvorteils ganz oder teilweise vom
    bedingungsgemäßen Verhalten weiterer Teilnehmer
    abhängt.“

    Ich glaube nicht, dass es ein Zuckerschlecken für die
    visionären Business Partner war Lyoness über alle die Jahre
    aufzubauen - obwohl es um einen globalen Nutzen für alle geht.

    Ich selber bin Unternehmer und hab leider noch nicht die Zeit gehabt
    mich tiefer damit auseinander zu setzen - ein Freund von mir ist
    sogenannter Business Partner und bei ihm sind schon einige Positionen
    ausbezahlt worden - er ist auch in etwas was man 'Karrierestufe' nennt
    und bekommt soweit ich das verstanden habe bereits monatlich eine
    bestimmte Summe zusätzlich. - ich gönns ihm!!

    Eines weiß ich - ich musste vor 2 1/2 Jahren knapp 65.000€
    aufnehmen (Maschinen u. Materialien) um meinen Betrieb starten zu
    können. Und ehrlich gesagt konnte ich die noch nicht
    gänzlich zurückerwirtschaften, dass ich bei 0 wäre.
    Bedenke ich die Miete hier, all meine Amtsgänge zur
    Gründung, die Buchhaltung, die Zeit, die ich dafür aufwenden
    muss Tag für Tag......ja man wird eben Unternehmen weil man mehr
    will als andere...dafür tut man auch mehr als andere!!

    Mein Freund sagt mir immer hätte ich die letzten 3 Jahre meine
    Energie so in Lyoness investiert wie in meinem Betrieb, hätte ich
    mehr davon.

    Und das traurige (für mich) - ich glaube er hat recht. Er hat
    2000€ Anzahlung geleistet, die er wieder auslösen kann -
    lächerlich zu meinem Risiko......er hat schon über 1000
    Einkäufer in seiner Gruppe.....und ich glaube die gehen auch
    einkaufen, wenn er auf Urlaub ist!?! :-)))

    Er muss gar nichts machen das Ding läuft von alleine. Oder anders
    gesagt er MUSSTE was machen, er hat es im richtigen Moment gemacht.

    Ich sage jetzt nicht dass ich es bereue dass ich damals auch nicht
    eingestiegen bin, aber ich habe die Grosse Möglichkeit verpasst.

    Hin oder her, für oder wider. Glaube das Prinzip LYONESS ist
    schon so einfach, dass es viele wiederrum nicht
    verstehen....Gruppentarif im Musem, die 10er Karte vom
    Würstlstand, wo ich die 11. Käsekrainer gratis bekomm,
    Fahrgemeinschaften...etc. nix anderes ist Lyoness - oder??

    Was auch immer genau mit den 'Positionen' passieren mag - ich tue ja
    nix dafür ausser, dass ich mir bereits einen Vorteil geholt
    habe!?! ...die bringen mir zusätzlich noch was oder??

    Aber kann mir mal jemand erklären warum ich auf meinen
    Gruppentarif verzichten soll???

    Die Firma gibts nur ein paar Jahre länger als meine - aber was
    die Jungs da auf die Beine gestellt haben - alle Achtung! Missgunst
    wirds immer geben - aber vor allem von Leuten, die noch nie was
    unternommen haben um aus ihrer Lage rauszukommen ausser jammern und
    niveaulose unfundierte Beiträge im Internet zu hinterlassen.

    'Kunden' verstehen vieles nicht & das können sie auch nicht.
    Lyoness sollte auch am besten schon alle Konzerne mit dabei haben und
    auch überall funktionieren.....solche Leute sollen mir mal
    schlüssig erklären wie das funktionieren soll. Was langsam
    und fundiert wächst, wächst am gesündesten - ich bin 38
    Jahre gewachsen bis ich dahingekommen bin wo ich heute bin - und erst
    heute verstehe ich vieles!

    Freundliche Grüße in die Welt!
  • twist | 14.11.2010, 16:37

    Lyoness

    Hallo Marazion

    Gratulation zu deinem heutigen Beitrag.

    Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen.

    Ich glaube, dass wir durch unsere Aufklärungsarbeit bald
    erreicht haben, dass vielen Lyoness Business Partnern
    und Händlern (die häufig auch Business Partner sind)
    die Augen aufgehen und dann ein Massenexodus bei
    Lyoness einsetzt.

    Mal sehen, wie Lyoness dann die
    "Vertragsaufkündigungen"
    handhaben wird!

    Dann wird gelten: "den Letzten beissen die Hunde".
  • marazion | 14.11.2010, 10:26

    System

    Ich bin mir sicher dass Das System bestimmt so aufgestellt dass nicht
    mal Hubert Freidl weiss wie es funktioniert. Das ist wahrscheinlich
    auch nicht wichtig weil das meiste Geld im System sowieso ihm
    gehört.

    Schaut man die Wirtschaftskategorie 1 an wo Fr. 5250.00 herumliegen
    werden gerade mal etwa 25% davon ausbezahlt. Der Rest sackt Hubert
    Freidl und die Konsorten ein die in den Stufen 7 und 8 sind.

    Diesem Dubiosen Geschäftsmacher würde ich keinen Rappen
    geben.

    Das ganze Kartenhaus das bald einstürzt stellt sich so dar:

    Liebe dummen/blauäugigen Schafe kommet mit Eurem Geld zu mir, da
    ich mir eine globale Expansion nicht leisten kann und die Banken mir
    nie Geld leihen werden bei einem unkalkulierbaren Experiment. Wenn
    dieses Experiment glücken sollte, dann verspreche ich Euch eine
    hohe Rendite- so glaubt mir bis in alle Ewigkeit, amen.

    Twist setz Dich bitte mehr ein für den Kampf gegen diese
    Abzockerei.
  • twist | 14.11.2010, 09:11

    Lyoness

    Hallo Ungläubiger

    In deinem Beitrag vom 12.11.2010, 15.52 Uhr, versuchst du
    einmal mehr (vergeblich) Licht ins Dunkel des Lyoness
    Vergütungssystems zu bringen.

    Interessant ist jedoch dein letzter Satz:

    "Natürlich ist hier Systemkenntnis oder Besuch eines
    Seminars notwendig, um alle Möglichkeiten
    auszuschöpfen."

    Du gibst also zu, dass ein Mitglied mit dem Studium der von
    Lyoness abgegebenen Unterlagen noch nicht in der
    Lage ist, das System zu verstehen. Nun willst du dieses
    Mitglied in ein gebührenpflichtiges Seminar schicken.

    Jede anständige Firma bezahlt die Weiterbildung der für die
    Firma tätigen Personen selbst. Nicht so Lyoness. Sie verlangt
    für eine Seminarteilnahme (Beispiel Seedam Plaza) Fr. 392.--.
    Damit nicht genug, Lyoness erlässt sogar Kleider- und Schuh-
    vorschriften (Geschäftsanzug Herren, elegante Kleidung Damen).
    Bei allen anderen Firmen können Seminare
    "casual"-gekleidet besucht werden. Warum diese Kleider-
    vorschriften? Natürlich, damit sich die Teilnehmer in einer
    besonders vornehmen Gesellschaft wähnen und denken,
    dass Lyoness schon ok ist, wenn "solche Leute" dabei sind.
  • twist | 13.11.2010, 18:35

    Lyoness

    Hallo Marazion

    Danke für deinen Hinweis betr. Nina Stern.
    Lyoness scheint eine richtige "Grossfamilie" geworden zu
    sein und was liegt da näher, als die Gattin eines Lyoness-
    Sales-Managers ein Loblied auf Lyoness singen zu lassen!
    Bleibt ja alles in der Familie.
  • twist | 13.11.2010, 18:11

    Lyness

    Hallo Oesi1,
    Hallo Ungläubiger,

    Wie lange wollt ihr euch noch über das unselige
    Lyoness-Vergütungssystem streiten? Damit holt man keinen Hund
    mehr
    hinter dem Ofen hervor, weil es schlicht und einfach unmöglich
    ist, dieses System zu begreifen. Es wurde ja von Lyoness ganz bewusst
    so undurchsichtig ausgestaltet, um zu vertuschen,
    wer die wahren Nutzniesser (Abzocker) sind.

    H. Freidl und Konsorten werden ins Fäustchen
    lachen, wenn sie sehen, wie ihr euch die Zähne daran ausbeisst
    .....


  • unglaeubiger | 13.11.2010, 14:56

    Ösi1

    Von meinen direkten Kunden habe ich jedesmal die Möglichkeit die
    Position zu setzen, selbstverständlich in ihrem
    Verrechnungssystem, dieser ist aber an mir angehängt.

    Auch wenn ich selber eine Position durch Restrabatt ansammle
    oderanzahle steht mir die Wahl frei wo ich sie setzten will, denn
    sobald ich in der WK1 die ersten 8 Plätze besetzt habe, muss ich
    sie unter meinen direkten Kunden setzten.

    In der WK2 und WK3 steht es so dass ich dort nur 4 Plätze habe.
  • marazion | 13.11.2010, 12:25

    Hallo Twist

    Weisst Du warum sich Nina Stern die Sängerin für so etwas
    (kommerzielles) einspannen lässt.

    Sie ist mit Gerry Seebacher verheiratet, er ist auch ihr Manager.
    Gerry Seebacher ist selber ein Lyoness Freak.

    Europena Sales Manager

    http://www.xing.com/profile/Gerry_Seebacher
  • Oesi1 | 13.11.2010, 09:40

    AW: Systemkenntnis

    Einen wunderschönen guten Morgen,

    hallo Ungläubiger,

    ich kann Dir nicht zustimmen, dass Jemand die entstandenen Positionen
    seiner geworbenen Mitglieder immer wieder dort hin setzen kann, wo er
    möchte, das sollte meinem Verständnis nach vorwiegend beim
    ersten mal möglich sein.

    Ist eine eigene Position im System durch Einkauf oder Anzahlung
    entstanden, so wird sich Diese in der Matrix meines Sponsors befinden.
    Irgendwo befindet sich eine zweite Position meines Sponsors und bei
    mir ergibt sich die nächste Position, wo wird sich diese zweite
    Position anhängen und wird sich Diese automatisch in der Matrix
    der zweiten Position meines Sponsors befinden?

    Meinem Systemverständnis nach sollte ein Sponsor lediglich die
    erste Setzung einer Position seiner geworbenen Kunden beeinflussen
    können, nicht aber eine Zweite. Die einzige Ausnahme sollte sein:
    wenn meine erste Position fertig wird (sich also 70 Positionen
    angehängt haben), bevor sich eine zweite Position ergeben hat,
    dann sollte meine zweite Position automatisch in eine Matrix meines
    Sponsors gelangen.

    LG!
  • twist | 13.11.2010, 09:20

    Lyoness

    Hallo Seestern

    Wenn man das Filmchen auf Youtube vom Lyoness Sensation-Day in
    Bratislava anschaut, sieht man, wie dort Massenhysterie geschürt
    wurde. Da wird gesagt: "Lyoness is dynamit", "Lyoness
    is emotional"," Lyoness ist grossartig", "Lyoness
    is the crystal
    that makes the world a diamond", "Lyoness is not just a
    business, it's a phenomena" usw.

    Von all diesen Aussagen stimmte nur die letzte, nämlich
    Lyoness ist (war) ein Phänomen . Da das Geschäftsmodell von
    Lyoness in diesem Forum eindeutig und endgültig entzaubert wurde,
    bleibt vom Phänomen allerdings nichts mehr übrig.

  • seestern | 12.11.2010, 21:57

    LYONESS



    Ich empfehle jedem nur das anzuschauen:



    http://www.youtube.com/watch?v=u4Fjs3-ONH4





    Es sieht danach aus dass noch nicht alle begriffen haben worum es hier

    geht. Global Player Number 1.

    Ende 2012 5 Millionen Kunden alleine in Europa!!!!!!!!!!
  • twist | 12.11.2010, 17:21

    Lyoness

    Hallo md1981

    Kundenbindungssysteme
    --------------
    Kannst du oder willst du nicht verstehen?

    Natürlich ist es völlig legal und in Ordnung, wenn ein
    Unternehmen ein Kundenbindungssystem mit eigener Kundenkarte
    führt und dann durch höhere Kundentreue
    mehr Umsatz macht. Sämtliche Rückvergütungen fliessen
    dann aber ausschliesslich an den kaufenden Kunden.

    Ganz anders bei Lyoness:

    - die generierten Händlerrabatte
    (zwischen 3 und 26 %) fliessen nicht an den kaufenden Kunden,
    sondern zunächst in einen "Rabatt-Topf" bei Lyoness.


    - aus diesem "Rabatt-Topf" zahlt Lyoness die Sofort- und
    Freundschaftsrabatte. ( sehr bescheidene Vergütungen,
    die sich mit jenen von Migros und Coop vergleichen lassen)

    - die restlichen sich im "Rabatt-Topf" befindlichen Rabatte
    sollen dann nach einem völlig undurchsichtigen und
    deshalb schwer verständlichen Vergütungssystem (10
    verschiedene Vergütungsarten) an die Business Partner
    ausgeschüttet werden. Eine Kontrolle eines Aussenstehenden,
    wie das Vergütungssystem gehandhabt wird, gibt es nicht.
    Somit liegt es nahe, dass mit dem komplizierten Vergütungs-
    system verschleiert werden soll, wer die wahren Profiteure
    (Abzocker) sind, die wohl im Umfeld von Hubert Freidl zu
    suchen sind.

    - keine andere Firma, ausser Lyoness, mutet es ihren Kunden zu, ihr
    ungesicherte Darlehen zu geben, ohne ihnen Informationen über
    ihre Finanzlage zu geben und ohne ihnen zu sagen, wofür ihr Geld
    verwendet wird.

    - Lyoness führt ihre Mitglieder in die Irre, indem sie
    suggieriert,
    die Gelder seien eine "Anzahlung für zukünftige
    Einkäufe", d.h.
    das Geld ginge an die Händler. Effektiv bleibt das Geld bei
    Lyoness. Die zahlenden Mitglieder tragen deshalb das volle
    Geschäftsrisiko, wohl ohne dass sie sich dessen bewusst sind.

    - Gemäss Allg. Geschäftsbedingungen kann ein Mitglied,
    das Fr. 3,000.- als "Anzahlung" einbezahlt hat, sein Geld
    nur über "Umwege" zurückerhalten. So muss es bei
    der
    Variante "Aufzahlung" zuerst massiv aufzahlen, um dann
    Händlergutscheine nach der Formel "Anzahlung + Aufzahlung
    =
    Gutscheinwert" zu erhalten.

    Bei der Variante "Re-Cash" muss es zuerst massive
    Eigeneinkäufe tägigen, um seine "Anzahlung "
    kontinuierlich"
    wieder zur Auszahlung zu bringen".

    Beide Varianten haben gemeinsam, dass Lyoness durch
    die "Aufzahlungen" bzw. "Eigeneinkäufe"
    Händlerrabatte
    in Höhe der vom Kunden geleisteten Anzahlung zufliessen.

  • unglaeubiger | 12.11.2010, 15:52

    Systemkenntnis


    @ösi 1

    Wir gehen von 300 Kunden im Jahr aus, für ein Unternehmen absolut
    machbar diese einzuschreiben.

    Wenn jeder nur eine einzige Position im Jahr erreicht. Das ist jetzt
    wirklich ein WORST CASE (dafür braucht es ca. Fr. 2500.- oder
    Euro 1666.- Einkaufsvolumen. Im Monat wären das ca. Fr.220.- oder
    Euro 138.- Bei mir selber kostet eine Tankfüllung Fr. 110.00

    Das bedeutet dass nach einem Jahr die 7 angezahlten Positionen in der
    WK1 durch sind. Dafür braucht es nicht wie von dir geschrieben
    300 Positionen sonder 280 (da ist die Rechnung einfach 4x70=280) also
    bleibt Dir mal 20 Positionen noch übrig.

    In diesem Fall erhält der Unternehmer eine Einkaufsgutschrift
    oder Gutscheine im Wert
    von 7 mal 450,- Euro (675,- Franken), gesamt 3.150,- (4.725,-
    Franken)
    und Systemprovision in bar im Gesamtwert von 924,- Euro (1.386,-
    Franken)

    Das hast Du richtig errechnet, falsch behauptet aber hast Du dass sich
    dieses Szenario nur einmal wiederholen kann, warum dem so ist
    erkläre ich Dir.

    Die Auszahlungen und das System hat schon immer funktioniert da
    hätte es TÜV gar nicht benötigt aber gewisse Leute
    brauchen immer eine Bestätigung.

    Du fügst dazu dass ein Unternehmen zu denselben Konditionen
    einkauft wie die Kunden. Ja das wäre möglich aber er kann
    auch Positionen anzahlen und somit kann sich das gleiche Szenario
    wiederholen. Denn dadurch dass meine Plätze bereits besetzt sind
    muss ich ja meine neue Positionen irgendwo vor jemanden platzieren.
    Das heisst ich helfe jemanden weiter nach vorne zu kommen und so ist
    es in der gesamten Lifeline rückwärts gesehen.

    Eines vorwegzunehmen, ich hoffe Du weisst schon dass Deine neuen
    Positionen DEIN Empfehlungsgeber setzen kann????

    Also habe ich als Unternehmen freie Wahl wo ich die Positionen setzten
    kann, somit kann ich wieder Positionen anzahlen und die neuen
    weiterhin dort setzten damit sich das Szenario wiederholt. Denn jede
    Position in der WK1 braucht 70 nachfolgende 35 oden und 35 unten.

    Der Kunde geniesst 1-2% Vorteile das stimmt, doch irgendwann kann er
    mit einer Ausschüttung von Fr. 675.- in der WK1 rechnen. Und
    jetzt bleibt es jedem überlassen was er daraus macht. Wenn er
    Lyoness weiterempfhielt und 4 direkte hat, bekommt er
    auch die Systemprovisionen, Bonuspositionen und hat Erträge aus
    den Übertritten.

    Auch zu erwähnen sind die Bonuspositionen das wären für
    ein Unternehmen 28 Stück, davon 4 im persönlichem
    Verrechnungssystem, wo wir eingentlich bei 24 übriggebliebenen
    Positionen wären wenn es 300 im Jahr ergeben würden.

    4 Bonuspositionen erhält er im nationalen Verrechnungssystem und
    8 Stück im europäischen Verrechnungssytsem. Alle diese
    Positionen erwirtschaften Systemprovision und sind berechtigt zu
    Übertritten. Das heisst wenn man schlau ist setzt man vor einer
    Bonusposition 2 angezahlten. Damit verdoppelst Du Deine Anhängung
    und diese 2 Positionen erwirtschaften neben Systemprovision
    zusätzlich auch Einkaufsgutscharif. Diese Möglichkeit ist
    ungalubich denn nur in der europäischen Matrix sind alle
    Länder Europas vereint. Aber ich weiss nicht ob Dir das ein
    Begriff ist.

    Um das ganze zu beschleunigen kannst Du sogar Deine
    Sofortvergütung aufs Positionskonto umleiten.



    Dadurch dass Du als Unternehmen die Möglichkeit hast die
    Positionen von Deinen direkten Kunden selber zu platzieren kannst Du
    die Erwirtschaftung Deiner Positionen beeinflussen, denn in allen
    Fällen bleibt die Rechnung gleich, Du benötigst 70
    Positionen 35/35.

    Wenn das Szenario so weitergeht so sind im nächsten Jahr wieder
    300 Positionen entstanden und in dem Jahr benötigst Du für
    Deine 7 Positionen zu erwirtschaften nicht mehr 280 sondern nur noch
    256 weil Du 20 übrig hattest und 4 Bonuspositionen erhalten
    hast.

    Aber gehen wir davon aus dass es pro Jahr 7 Übertritte gibt. Das
    heisst dass Du bereits nach einem Jahr 10 Positionen in der WK2 hast.
    Das bedeutet 5 oben und 5 unten. Und hier passiert genau das gleich
    wie in der WK1 bei 5 oben und unten erhälst du bereits eine
    Bonusposition bei 10 oben und unten wieder eine usw.

    Und auch hier hast Du die Möglichkeit jede übergetretene
    Position nachzuzahlen damit Du nicht nur Systemprovision erhälst
    sondern auch Einkaufsgutschrift.

    Natürlich ist hier eine Systemkenntnis oder Besuch eines Seminars
    notwendig um alle Möglichkeiten auszuschöpfen
  • md1981 | 12.11.2010, 14:33

    @Twist

    Ich hab dich schon verstanden, trotzdem bleibt die Aussage die
    gleiche, wenn ein Unternehmen eine eigene Kundenkarten einführt,
    um damit neue Kunden zu gewinnen und zu binden, und dann von diesen
    neuen Kunden profitiert würden sie sich somit strafbar machen,
    wenn es nach deiner Aussage geht. Denn die Firma würde durch das
    anwerben neuer kunden, welchen Aktionen durch die Karte suggeriert
    werden, Umsätze lukrieren. Nichts anderes ist es bei Lyoness.
    Lyoness bietet dem Händler ein kundenbindngstool an, welches der
    Händler für seine Kunden anwendet. Abgesehen von der
    installationsgebühr der Technik entsteht dem Händler
    anschließend nur dann ein Aufwand, wenn der Kunde etwas kauft.
    Dieses system, wird auch im internetmarkting angewendet. Dort gibt es
    Anbieter, die online-Shops bewerben und für die Werbung nur dann
    etwas verdienen, wenn im Shop etwas gekauft wird.

    @ ösi

    Hast du eigentlich schon mal daran gedacht bei wievielen Kundenkarten
    du Rabatte sammelst, und weil du ein gewisses Jahresziel verpasst, am
    Jahresende nichts rausbekommst?

    Bei Lyoness hast unendlich Zeit dazu.
  • Oesi1 | 12.11.2010, 12:36

    Antwort

    Hallo Ungläubiger,

    vielleicht sollten wir in deinem Beispiel davon ausgehen, dass ein
    Unternehmer 300 Kunden an einem Tag anmeldet, sollte zumindest
    einfacher zu rechnen sein. Wenn ein Kunde dann also so einkauft wie in
    deinem Beispiel angeführt, dann sollte es ein Jahr dauern, bis
    sich eine Position pro Kunde in WK1 ergibt.

    Bei 300 Kunden sollte das bedeuten, dass beim Unternehmer nach einem
    Jahr die ersten 7 angezahlten Positionen fertig sind. In diesem Fall
    sollte der Unternehmer eine Einkaufsgutschrift oder Gutscheine im Wert
    von 7 mal 450,- Euro (675,- Franken), gesamt 3.150,- (4.725,- Franken)
    und Systemprovision in bar im Gesamtwert von 924,- Euro (1.386,-
    Franken) erhalten. Dieses Szenario sollte aber nur einmal in dieser
    Form möglich sein. Warum das meines Erachtens so ist, darauf komm
    ich später zurück.

    Die Auszahlungen bei Lyoness sollten funktionieren, da wie in diesem
    Forum bereits angeführt, Diese von TÜV geprüft worden
    sind.

    Wie geht’s aber weiter?

    Kauft der Unternehmer monatlich zu den selben Konditionen wie seine
    geworbenen Partner ein, so sollte sich ein Jahr später eine
    weitere Position im System ergeben. Kaufen seine 300 Kunden ebenfalls
    weiter ein, so muss das nicht bedeuten, dass sich die Positionen
    seiner geworbenen Mitglieder wieder gleichmäßig an seine
    jetzt entstandene Position heften.

    Das System befüllt sich unter anderem von links nach rechts und
    von oben nach unten, auch das sollte berücksichtig sein.

    Sehen wir uns zunächst aber einmal an, wie die Situation eines
    Kunden dieses Unternehmers aussehen kann?

    Nehmen wir ein Beispiel einer Person, die als Letzter in der Matrix
    des Unternehmers gereiht worden ist. Jeder Kunde hat seine eigene
    Matrix und jede Person, wie auch der Unternehmer, kann ab dem
    Zeitpunkt wo sich seine erste Position ergeben hat, nur noch die
    Positionierung seiner eignen Positionen beeinflussen (Tut mir leid
    wenn es jetzt ein wenig kompliziert wird).

    Das bedeutet, dass hier bereits beginnt, was ich in meinen bisherigen
    Beispielen angeführt hab. Dieser eine Kunde wird vermutlich
    irgendwo in der 8 Ebene nach der ersten (fertigen) Position des
    Unternehmers hängen und hier sollten bereits 256
    Möglichkeiten vorhanden sein, wo sich eine Position durch die
    Einkäufe des Unternehmers anhängen kann, Dass dieser Kunde
    jetzt durch die Einkäufe des Unternehmers profitieren wird
    können, wird wohl eher gering sein.

    Wir gehen aber davon aus, dass jeder dieser Kunden
    regelmäßig weiter einkauft. Ergibt sich beispielsweise ein
    Jahr später eine Position eines Kunden unmittelbar eine Ebene vor
    mir im System, so sollte diese Position die Möglichkeit haben
    sich an zwei Partner anzuhängen. Das für mich eine Chance
    von 50 zu 50 bedeuten, dass sich diese Position in meiner Matrix
    ergibt.

    Ich möchte hiermit aufzeigen, dass es nicht unbedingt passieren
    muss, dass ich als Kunde (zahlreiche) fremde Positionen in meine
    Matrix erhalten sollte, selbst wenn alle diese 300 Kunden des
    Unternehmers regelmäßig einkaufen.

    Der Unternehmer selbst sollte ab dem Zeitpunkt, wo seine ersten 7
    angezahlten Positionen fertig sind, nicht mehr von einer
    gleichmäßigen Befüllung seiner Matrix ausgehen, da
    sich die Matrix jedes Einzelnen individuell befüllen sollte und
    auch zu beachten ist, dass Positionen stets von links nach rechts und
    von oben nach unten gesetzt werden (sollten), sofern sich ein Mitglied
    nicht einen speziellen Platz dafür ausgesucht hat.

    Als Kunde sollte man also in erster Linie von den 1% bis 2%
    Sofortvergütung an Vorteilen ausgehen, was in unserem Beispiel
    27,- Euro (40,50 Franken) jährlich ausmachen sollte.

    Zum Thema Übertritte:

    Es ist richtig, dass der Unternehmer in diesem Fall nach einem Jahr 7
    Positionen in WK2 zusätzlich zu den bereits 3 Angezahlten
    erhalten sollte. Wie geht es aber mit den Übertritten weiter?

    Entsteht eine weitere Position durch Anzahlung oder Einkäufe des
    Unternehmers, so sollte man nicht voraussehen können, wie lange
    es dauert, bis hier 70 weitere Positionen durch die 300 geworbenen
    Partner entstehen. Meinem Verständnis nach muss es nicht
    unbedingt sein, dass sich jede entstandene Position der vom
    Unternehmer geworbenen Personen ein zweites ausschließlich an
    eine Weitere des Unternehmers Entstandene heftet. Das sollte meines
    Erachtens nach nur beim ersten mal passieren (können).

    Warum?

    Jede erste Position der 300 Geworbenen hat ihre eigene Matrix. Heftet
    sich eine durch Einkäufe entstandene Position des Unternehmers
    jetzt an Eine seiner geworbenen Partner, so sollte der Unternehmer
    meinem Verständnis nach nicht (mehr) unbedingt von den
    Einkäufen aller seiner geworbenen Partner durch das System
    profitieren können, lediglich beim Freundschaftsbonus sollte das
    so sein.

    Man braucht sich nur einmal ein paar Positionen aufzeichnen und
    spielerisch durchgehen wie sich Positionen setzen würden
    (könnten), wenn diese oder jene Person einkauft und sich eine
    Position dabei ergeben sollte.

    Bei einer weiteren entstandenen Position des Unternehmers meine ich,
    dass es sich hier mit der Befüllung ähnlich verhalten
    könnte, wie bei einem normalen Kunden. Natürlich sollten
    sich eher Positionen anhängen, aber meinem Verständnis nach
    nicht mehr in dem Ausmaß wie beim ersten mal.

    Jetzt hat der Unternehmer nach einem Jahr 10 Positionen in WK2. Ich
    vermag nicht vorauszusagen, wie lange es in diesem Beispiel dauern
    kann, bis eine weitere durch Einkauf oder Anzahlung entstandene
    Position des Unternehmers fertig ist.

    Kauft jede der geworbenen Partner weiterhin so ein wie zuvor, dann
    sollte es je ein weiteres Jahr dauern, bis eine Position in WK1
    entstanden ist. Gehen wir deshalb einmal davon aus, dass es ein Jahr
    dauert, bis der Unternehmer eine weitere Position in WK1 fertig hat.

    In diesem Fall sollte der Unternehmer damit rechnen, dass jedes
    weitere Jahr eine Position in WK2 übertritt. 60 Positionen werden
    dort für eine Ausschüttung benötigt, 10 Positionen sind
    bereits vorhanden und vermutlich haben sich auch ein paar
    übergetretene Positionen von Kunden angehängt. Gehen wir
    davon aus, dass etwa noch 20 Positionen durch Übertritte des
    Unternehmers entstehen müssen, um das erste mal aus WK2 zu
    profiteren. Wohlgemerkt, eine übergetretene Position erwirbt nur
    noch Systemprovision im Wert von 396,- Euro und keine
    Kaufrückvergütung mehr.

    Für die erste angezahlte Positionen in WK2 sollte das in diesem
    Beispiel bedeuten, dass der Unternehmer nach 20 Jahren mit der ersten
    Ausschüttung von 396,- Euro in bar und 850,- Euro an
    Kaufrückvergütung rechnen sollte.

    Wie gesagt, nicht mal ich bin mir sicher ob meine Rechnereien richtig
    sind, wenn Sie aber annähernd stimmen und ich das System
    einigermaßen verstanden hab, dann ist das schon ein Ding.

    Derzeit kann ich nur auf meine Erfahrungen und auf Gespräche mit
    Leuten zurück greifen, die bereits einige Partner in ihrer
    Lifeline haben und mein Resümee bisher ist:

    Als Kunde einkaufen warum nicht, für Diesen ist alles kostenlos
    und Jeder entscheidet selbst, ob er Lyoness nutzt oder nicht. Auch der
    Freundschaftsbonus ist mir persönlich nicht unsympathisch,
    zumindest sind die Provisionen hier nachvollziehbar.

    Das (Restrabatt-) System ist mir allerdings nach wie vor suspekt und
    ich kann keine so rechte Freude dabei entwickeln, es kann aber auch
    sein dass ich mit vielen Dingen falsch liege, vielleicht klärt
    sich ja mal alles und wenn es sein muss in diesem Forum.

    LG!
  • twist | 12.11.2010, 11:06

    Lyoness

    Hallo md1981

    Du kannst deine Tränen wieder abwischen.

    Nicht das KMU macht sich strafbar, sondern Lyoness.
    Lyoness wird nach der Revision des UWG unlauter und damit
    gesetzeswidrig handeln, weil sie ihren Mitgliedern (Business
    Partnern)" Prämien oder andere Leistungen zu Bedingungen
    in Aussicht stellt, die für diese Mitglieder hauptsächlich
    durch
    die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten".


    Lyoness nutzt diesbegüglich heute noch eine Gesetzeslücke
    aus, die mit der bevorstehenden Gesetzesrevision geschlossen wird.
    (heute muss der Vorteil noch a u s s c h l i e s s l i c h in
    der Anwerbung weiterer Personen sein)

    Die Politik hat erkannt, dass auf diesem Gebiete dringender
    Handlungsbedarf besteht.

    Die Gesetzesrevision wurde notwendig, um Geschäftsmodellen
    wie demjenigen von Lyoness den Riegel zu schieben.
    Dafür ist es höchste Zeit.

    Der Gesetzestext wurde so klar formuliert, dass es für
    Lyoness kein Entrinnen mehr geben wird.
  • md1981 | 12.11.2010, 09:47

    @Twist

    Mir kommen schön langsam die Tränen vor lachen. Du bist also
    davon überzeugt, dass ein KMU sich strafbar macht wenn er Kunden
    in ein Kundenbindungssystem einschreibt? D.h. Deiner Ansicht zufolge
    wird jede Firma, welche ständig neue Kunden für ihre
    Kundenkarten anwirbt, und durch dieses neue Anwerben mehr Umsatz
    lukriert straffällig?
  • twist | 12.11.2010, 09:06

    Lyoness

    Hallo Ungläubiger

    Im Gegensatz zu dir glaube ich nicht, dass es das
    "allerschlechteste" Szenario ist, wenn ein KMU und Business
    Partner pro Tag einen Neu-Kunden registrieren kann.
    Ich würde eher von "recht erfolgreich" sprechen.

    Mit deinen Berechnungen, wieviel ein solches KMU verdienen
    kann, beweist du gleich selbst, dass das Lyoness Business-Modell
    nach der bevorstehenden Revision des Bundesgesetzes
    gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) nicht mehr legal
    sein wird.

    Mit deinen Erklärungen zeigst du uns allen 1 : 1, dass
    das KMU seine Vorteile hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer
    Personen erhält.

    Zur Erinnerung: Der neue Gesetzesartikel im UWG lautet
    wie folgt:

    "Unlauter handelt, wer jemandem die Ausrichtung von
    Prämien oder anderen Dienstleistungen zu Bedingungen in
    Aussicht stellt, die für diesen hauptsächlich durch die
    Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten."

    Ich glaube, es braucht kein Rechtsgutachten, sondern nur
    etwas gesunden Menschenverstand, um zu begreifen,
    dass Lyoness mit ihrem heutigen Geschäftsmodell (nach
    Inkrafttreten der Gesetzesrevision) unlauter handelt.
  • unglaeubiger | 11.11.2010, 21:32

    Beispiel wie sich Lyoness Lohnt

    Oesi 1

    Eine KMU wird Partnerunternehmen daher auch Business Partner und
    registriert Kunden.


    Sagen wir (der allerschlechteste Szenario), das Partnerunternehmen
    registriert einen (1) Kunden am Tag.


    Das sind dann nach einem Jahr, ungefähr 300 Kunden, die nichts
    weiter tun als Lyoness nur zu nützen und nicht weiterempfehlen.


    Dem Kunden wurde auch nichts weiter erklärt, keiner besucht eine
    Business Info, keiner setzt ein Kunden Paket, keiner macht eine
    Anzahlung und es entsteht auch kein weiteres Unternehmen od. Business
    Partner seitens Upline, Chef oder Kunden oder sonst irgendwo.

    Durchschnittlicher Umsatz der Kunden, sagen wir 225.-/ Monat, ist zwar
    absolut geringer Umsatz, das sind 2 Tankfüllungen, weil wenn nur
    einer Möbel kauft der Umsatz gleich wesentlich höher
    ausfallen würde.

    Im Schnitt macht dann jeder der Kunden eine Fr. 75.- Position voll die
    hinter dem Business Pakets des Chefs gesetzt werden.

    Somit sind dann nach einem Jahr 300 Positionen entstanden, die 7
    Positionen des Chef sind alle durch, das macht für ihn Fr.
    4725.00.


    Was gibt es noch für den Chef, 28 Bonus Positionen in der WK1
    wurden erstellt und 7 Übertritte in die WK2 (7 mal 225.00)
    Positionen die 7 x 594.- erwirtschaften.

    Die ersten 8 positionierten Kunden haben auch bereits mindestens 50
    Positionen hinter sich erreicht und werden in ein paar Monaten eine
    Rückvergütung von Fr. 675.- erhalten.

    Wenn sie Lyoness weiterempfehlen und 4 direkten haben, bekommen sie
    auch die Systemprovisionen, Bonuspositionen und haben Erträge aus
    den Übertritten.

    Das war ein absolutes schlechtes Szenario, bei dem kein weiteres
    Wachstum passiert ist.
  • Oesi1 | 11.11.2010, 19:37

    Bestätigung

    Ein allgemeines Hallo,

    auch ich meine, dass es den meisten Lyoness Befürwortern in
    erster Linie vermutlich nicht darum gehen wird den Leuten zu Rabatten
    zu verhelfen, sondern dass sich Diese einmal gute Gewinne erwarten und
    zumindest ihren Einsatz zurück erhalten wollen.

    Wenn bei einer Idee Alle gute und faire Anteile erhalten (können)
    und Diese zudem noch nachvollziehbar aufgeteilt werden, dann soll das
    durchaus belohnt werden und ich wünsche Jedem der den Mut hat
    etwas auf die Beine zu stellen guten Erfolg.

    Darum scheint es mir beim Projekt Lyoness allerdings nicht zu gehen,
    vermutlich deshalb die bereits reichliche Kritik. Ich persönlich
    wäre zu meiner Anfangszeit froh gewesen ein Forum zu finden, das
    die Dinge sachlich durchleuchtet und gegebenenfalls auf Dinge
    aufmerksam macht, die einem Nachteile bereiten können.

    LG!
  • twist | 11.11.2010, 17:40

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Der TüV Rheinland hat geprüft, ob Lyoness die versprochenen
    Preisvorteile an Kunden gewährt, d.h. ob die versprochenen
    Sofort- und Freundschaftsrabatte auch ausbezahlt werden.

    Dies habe ich nie in Zweifel gezogen.

    Die Preisvorteile für Lyoness-Kunden sind ja vergleichsweise
    bescheiden und sie lassen sie mit denjenigen vergleichen,
    die auch Migros und Coop gewähren.

    Was hingegen Tüv Rheinland nicht geprüft hat, ist das
    Vergütungssystem mit 10 verschiedenen Vergütungsarten,
    das katastrophale Ausstiegsszenario für Leute die ein
    Business Paket gekauft haben und aussteigen wollen und
    das schneeballartige Geschäftsmodell, das man nach der baldigen
    Revision des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) dann
    ungeniert "Schneeballsystem" nennen darf.

    Im übrigen glaube ich nicht, dass deine Motivation, dich
    für
    Lyoness einzusetzen, darin liegt, den Menschen zu Rabatten
    zu verhelfen, die sie sonst nicht bekommen, sondern darin,
    dass du dir erhoffst, einmal von utopischen Gewinnmöglichkeiten
    (passives Einkommen, Liegestuhldasein) zu profitieren.

    Träum weiter!
  • Oesi1 | 11.11.2010, 17:34

    Antwort

    Hallo Trevilian,

    Du schreibst, Niemand kann wissen wie sich die Positionen im System
    befüllen. Nun, meinem Wissen nach soll man die Befüllung
    seiner eignen Positionen beeinflussen können, in dem man
    beispielsweise eine Funktion mit der Bezeichnung „Best Place“
    aktivieren können soll. Hier sollen deine Positionen so verteilt
    werden, dass die 35 Positionen oben und unten (insgesamt 70)
    möglichst ausgewogen platziert werden.

    Es sollte aber auch vorkommen können, dass man beispielsweise auf
    einer Seite 15 Positionen stehen hat und die Andere Seite 85
    Positionen aufweist und Du dennoch keine Auszahlung erhalten kannst,
    weil für eine Auszahlung von 450,- Euro ja oben und unten
    mindestens 35 Positionen vorhanden sein müssen.

    Nochmals zum besseren Verständnis: die Möglichkeit, dass
    sich fremde Positionen in der Matrix eines Kunden ergeben verringert
    sich von Ebene zu Ebene: Tut sich eine Ebene vor mir im System etwas,
    dann ist die Chance 50 zu 50, dass sich bei mir eine fremde Position
    anheftet. Tut sich zwei Ebenen davor etwas, so stehen die Chancen im
    Verhältnis 4 zu 1. Tut sich 3 Ebenen etwas davor, so stehen die
    Chancen bereits bei 8 zu 1 und 4 Ebenen davor bereits bei 16 zu 1,
    usw.

    Wie bereits erwähnt hab ich etwa 2 Jahre Lyonesserfahrung hinter
    mir. Wenn es möglich sein sollte, dass Jeder gut von seiner Up-
    Up- Up- Line profitiert, dann sollten sich fremde Positionen in meiner
    Matrix nur so ergeben haben und ich sollte bereits ein par mal 450,-
    Euro ausbezahlt bekommen haben, das ist aber nicht passiert und wenn
    man sich das Verdoppelungsprinzip von Ebenen zu Ebene ansieht, dann
    sollte man erkennen können weshalb das unter anderem so ist.

    Daran ändern meiner Meinung nach auch die Bonuspositionen nicht
    viel. Laut einigen Lyoness Anhängern sollen sich die
    persönlichen, nationalen, europäischen und internationalen
    Matrixen vielversprechend mischen. Von 70 Positionen sollen allerdings
    nur 4 Positionen zur Auffüllung der Positionslücken in WK1
    aufgewendet werden und davon soll lediglich Eine in die
    persönliche Matrix gehen - wie bereits erwähnt, für
    meine Verhältnisse eher wenig.

    Kunden wie auch Businesspartner werden mit vielversprechenden
    Präsentationen (35 Positionen oben und unten klingen
    überschaubar) und mit den Worten geworben: „wenn jede Position
    einmal so viel mehr erwirtschaftet, wie viel Positionen hätten
    Sie dann gerne?“ Die von Lyoness erwartete Antwort sollte lauten: „am
    besten so Viele wie möglich“ Bei diesem Punkt der
    Präsentation wird soviel ich mich erinnern kann erklärt,
    dass jede Person max. aber nur ein Businesspaket (also 7 Positionen in
    WK1, 3 Positionen in WK2 und 3 Positionen in WK3) setzen kann und ich
    frag mich wiederum, weshalb der CEO dann 100 Positionen und Diese
    jeweils an die erste Stelle eines Landes setzen darf? Gut, er ist der
    Gründer, könnte der CEO aber seine Positionen auch erst dann
    setzen, wenn in einem Land bereits 300 Businesspartner platziert sind
    (ab diesem Zeitpunkt soll ein Land als eröffnet gelten)? Zu
    diesem Zeitpunkt sollen in WK1 bereits 2100 Positionen, in WK2 bereits
    900 Positionen und in WK3 ebenfalls bereits 900 Positionen stehen und
    klug wäre es bestimmt die 100 Positionen erst dann zu setzen,
    wenn dieses Volumen an Positionen bereits vorhanden ist.

    Möchte außerdem noch näher darauf eingehen, mit
    welchem Einkommen man mit dem Freundschaftsbonus rechnen kann? Wenn
    ich das Beispiel von Lyoness bei den Businessinfos hernehme, wo mit 10
    geworbenen Partnern gerechnet wird, die wiederum jeweils 10 Partner
    werben, dann sollte Jemand, wenn diese insgesamt 110 direkten und
    indirekten Partner durchschnittlich um 500,- Euro pro Monat einkaufen,
    mit einem Freundschaftsbonus von 275,- Euro rechnen können. Um
    vom Freundschaftsbonus allerdings allein leben zu können sollte
    Jemand etwa 1000 direkte und indirekte Partner haben, die jeweils um
    500,- Euro einkaufen, dann sollte eine Person mit einem Einkommen von
    2.500,- Euro brutto rechnen können.

    Wer aber kann 1000 direkte und indirekte Partner, die zudem noch gut
    einkaufen, erreichen? Möglichkeiten würden mir sogar ein
    paar einfallen, ob diese Partner oder deren Partner wie gesagt
    für 1% bis 2% aber auch gut und regelmäßig über
    Lyoness einkaufen würden, ist eine andere Frage, denn wie viele
    Leute verkonsumieren ihr gesamtes monatliches Budget für
    vielleicht 5,- bis 10,- Euro an Rückvergütung und suchen
    auch noch speziell dafür ausgewählte Händler auf?

    Trevilian, wenn ich Dich unter anderem richtig verstehe, dann ist Dir
    eine Person bekannt, die 220.000 Partner in ihrer Lifeline haben soll.
    Mich würde interessieren, wie viele Businesspartner diese Person
    in ihrer Lifeline hat und wie Viele davon bis jetzt auf ihren
    Investitionen sitzen geblieben sind und/oder sitzen bleiben werden.
    Was mich noch interessiert ist, welches Einkommen diese Person nur
    durch die Einkäufe seiner Partner monatlich (derzeit) allein
    erzielt.

    LG!
  • trevilian | 11.11.2010, 16:05

    @Twist


    TÜV Rheinland konnte die Zertifizierung für
    "Servicegeprüfte Einkaufsgemeinschaft mit NACHGEWIESENEM
    Preisvorteil/CASHBACK" für die Lyoness Holding, die
    Servicegesellschaften für alle Länder - Lyoness Management,
    eBiz,
    Dataservice und die Landesbüros Lyoness Austria, Lyoness Suisse
    und
    Lyoness Deutschland - übernommen werden. TÜV Rheinland hat
    den
    VERSPROCHENEN PREISVORTEIL für Lyoness Kunden geprüft und
    neutral
    zertifiziert. Diese unabhängige und freiwillige PRÜFUNG von
    Lyoness
    umfasste unter anderem eine Analyse der
    Qualitätsmanagementprozesse,
    die gesamte Vertragsgestaltung mit Handelspartnern und
    Endverbrauchern sowie die Kundenzufriedenheit.

    Die Kontrolle von TÜV Rheinland bedeutet neben der Optimierung
    der
    Unternehmensprozesse selbst insbesondere für Kunden und Partner
    zusätzlich Verlässlichkeit und Orientierung. Die
    Zertifizierung von
    TÜV Rheinland zielt darauf ab, das LEISTUNGSVERSPRECHEN von
    Lyoness
    neutral zu prüfen und die Einhaltung regelmäßig zu
    kontrollieren.



    Was soll noch hier gesagt werden??
  • twist | 11.11.2010, 14:18

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Du hast mir in deinem Beitrag vom 10.11.2010 erklärt, was dich
    motiviert, das Geschäftsmodell von Lyoness in diesem Forum
    zu verteidigen.

    Du schreibst dazu: "Lyoness schafft es, bei Unternehmen Rabatte
    auszuhandeln, die man vorher nicht hatte."

    Nun gilt es zu unterscheiden zwischen Sofort- und Freundschafts-
    rabatten, die jedes Lyoness-Mitglied bekommt und den
    Vergütungen, welche Leuten in Aussicht gestellt werden,
    die ein Business Paket gekauft haben und Fr. 3,000.- in
    Lyoness "investiert" haben.

    Obwohl sie die Zahlung unter dem irreführenden Titel
    "Anzahlung für zukünftige Einkäufe" zu
    leisten haben,
    ist es so, dass das Geld bei Lyoness verbleibt. Damit wird
    jedes Lyoness-Mitglied, welches die "Anzahlung" leistet,
    zum
    Gläubiger von Lyoness. Es läuft darauf hinaus, dass solche
    Lyoness-Mitglieder ein ungesichertes Darlehen an Lyoness
    geben, ohne zu wissen, wie es um die Finanzlage von Lyoness
    steht und ohne zu wissen, wie ihr Geld verwendet wird.

    Weshalb leisten Lyoness-Mitglieder solche "Anzahlungen",
    die eigentlich keine sind?

    Weil sie von Lyoness mit völlig utopischen Gewinnversprechungen
    mit 10 verschiedenen Vergütungsarten
    geködert werden.

    So sollen beispielsweise aus der "Anzahlung" von Fr.
    3,000.-
    "Einkaufsgutschriften" und "Systemprovisionen" in
    Höhe von
    Fr. 24,858.- erwirtschaftet werden können.

    Gemäss dem Lyoness Karriere-Punktesystem über acht Stufen
    werden jenen Leuten, die es in die 8. Stufe schaffen, monatliche
    Vergütungen in Höhe von Fr. 67,000.- in Aussicht gestellt!

    Das bewusst undurchsichtig und schwer verständlich ausgestaltete
    Vergütungssystem wird Lyoness-intern gehandhabt, also nicht von
    einem aussenstehenden Dritten
    kontrolliert. Es liegt deshalb nahe, dass das Vergütungssystem
    nur deshalb so kompliziert ist, um zu verschleiern, wer die
    wahren Nutzniesser (Abzocker) sind.

    Dazu kommen die unglaublichen Ausstiegsszenarien. Will
    jemand der Fr. 3,000.- "Anzahlung" geleistet hat, sein Geld
    zurück, muss er gemäss Allg. Geschäftsbedingungen
    zuerst
    entweder massiv aufzahlen oder massive Eigeneinkäufe (Re-Cash)
    tätigen. In beiden Fällen führt dies dazu, dass
    Händler-
    Rabatte an Lyoness fliessen, die der Höhe der Anzahlung des
    Kunden entsprechen.

    Trevilian, begreifst du jetzt, weshalb ich nicht begreife, dass
    du das Lyoness-Geschäftsmodell, das zum Scheitern verurteilt ist,
    weiter verteidigst.
  • trevilian | 10.11.2010, 21:14

    @Oesi1



    Hallo Oesi1

    Wie sich Positionen im System befüllen kannst Du nicht wissen.
    Dass es nur Anzahlungen sind, ist Deine Vermutung. Weder Twist noch Du
    könntet das wissen. Selbst ich nicht.

    Ich weiss aber dass meine Gruppe schön einkaufen geht, da ich ja
    Umsätze meiner direkten und indirekten Kunden sehen kann.

    Der beste Beweis dafür liefern aber Handelpartner. Würde sie
    kein Nutzen/Umsatz durch Lyoness machen hätten Sie diesen
    Marketinginstrument sicher abgeschafft. Warum hat Kika/Leiner bei Euch
    umgestellt?

    Tut mir leid, aber es kann sich nicht nur um Anzahlungen handeln. Das
    siehst Du auch selber ein. Dass Deine Gruppe nicht regelmässig
    einkauft ist gut möglich, auch in meiner Lifeline gibt es solche
    die nicht einkaufen gehen.

    Für mich ist es noch zu früh hier in der Schweiz zu
    beurteilen wie viele tatsächlich auch wirklich einkaufen gehen.
    Dass es eine grosse Lifeline braucht um damit richtig Geld zu
    verdienen weiss ich selber. A. Galler Stufe 8 hat 220 000 Leute in
    seriner Lifeline.

    Das hängt vom Händlernetz ab und wie viele Händler
    direkt mit CashBack Karte arbeiten werden. Ich sehe Lyoness aber nicht
    eng, für mich ist es eine langfristige Sache, die mir Spass
    macht.
  • trevilian | 10.11.2010, 17:01

    @Gberi


    Für alle Mitglieder ist die Teilnahme am Lyoness System
    kostenlos, und wird sie gar nicht interessieren wie ein
    Vergütungsplan bei diesem Unternehmen aufgestellt ist.

    Die Mitglieder, die weitere Vergütungen erwirtschaften wollen
    oder Lyoness als Geschäft sehen, haben die Möglichkeit die
    Positionen anzuzahlen. Das fängt übrigens bei Fr. 225.- und
    nicht bei Fr. 3000.- wie das behauptet wird.

  • Oesi1 | 10.11.2010, 16:56

    Trevilian

    Hallo Trevilian,

    es ist vollkommen richtig, dass KMU´s an den Umsätzen
    großer Händler partizipieren, wenn von Ihnen geworbene
    Partner bei diesen Händlern einkaufen, das bestreitet glaub ich
    Niemand, von der Idee her wirklich gut.

    Warum aber dennoch Kritik?

    Natürlich gibt Lyoness 1% bis 2% in Form von Sofortvergütung
    und Lyoness kann somit behaupten eine Einkaufsgemeinschaft zu sein. Na
    ja, bei Laune halten sollte man die Kunden und Businesspartner schon
    und zumindest einen (kleinen) Teil ausschütten, ansonsten
    wäre das Unternehmen unglaubwürdig und hätte sich nicht
    dort hin entwickeln können, wo es heute vermeintlich steht.

    Wie Twist richtig schreibt, werden sich Positionen im System (derzeit)
    und vielleicht auch in Zukunft vorwiegend durch (An)Zahlungen an
    Lyoness befüllen und vermutlich weniger durch Einkäufe,
    meine bisherige Erfahrung bestätigt diese Annahme. Ich rate
    meinen Leuten nicht für die 1% bis 2% Sofortvergütung
    möglichst viele Einkäufe über Lyoness zu tätigen,
    weil ich von diesen Vorteilen erstens selbst nicht überzeugt bin
    und zweitens das Jeder für sich selbst entscheiden sollte.

    Wenn das Unternehmen aber auch die 1% bis 2% Prozent nicht geben
    würde (angeblich wird Kunden empfohlen, die gesamten Prozente ins
    System gehen zu lassen), dann würde es das Unternehmen wohl
    bedeutend schwerer haben den Leuten glaubhaft zu erklären, dass
    es sich bei Lyoness (in erster Linie) um eine Einkaufsgemeinschaft
    handeln soll.

    Ich hoffe nicht, dass sich Jemand auch noch zu solchen Dingen
    überreden lässt, denn ich gehe davon aus, dass die meisten
    Kunden, hätten Sie eine solche Option von Beginn an gewählt,
    nach 8 Jahren Bestehen des Unternehmen bis heute kein Geld gesehen
    hätten.

    In so einem Beispiel müsste Jemand, wenn er allein einkauft,
    monatlich um etwa 1.200,- Euro, also um etwa 115.000,- Euro gesamt bei
    durchschnittlich 3% pro Einkauf für das Rabattsystem einkaufen,
    so dass eine Person nach 8 Jahren das erste mal 450,- Euro von Lyoness
    erhält. In dieser Zeit hätte diese Person aber bereits
    3.500,- Euro an Rabatten in das System einbezahlt und um nochmals
    450,- Euro zu erhalten, müsste diese Person weitere 4 Jahre
    einkaufen – ich würde jetzt gerne von Jemanden erfahren, für
    wen das System allein in WK1 profitabel sein soll?

    Und das ist der eigentliche von mir meist kritisierte Punkt. Lyoness
    scheint nicht viel von dem Geld herzugeben, das meines Erachtens da
    sein müsste, dabei frag ich mich, wofür Lyoness (laut
    Trevilian) allein für die Cham Lyoness-Bürokosten im Monat
    6-Stellige Summe benötigt, wo ja wie Twist bereits bemerkt hat,
    das Unternehmen keine Produktionsanlagen, Lagerkosten usw. zu
    finanzieren hat?

    Ich glaub nicht, dass Jemand etwas dagegen hat, dass ein Unternehmen
    danach trachtet finanziell gut aufgestellt zu sein. Bei Lyoness nimmt
    das meinem Geschmack nach allerdings Ausmaße an, die meines
    Erachtens nicht notwendig wären.

    LG!
  • GBeri | 10.11.2010, 15:02

    @trevilian

    Quantenphysik ist auf den ersten Blick auch kompliziert... auch auf
    den zweiten, aber für Einstein wars einfach...
    Das Problem ist nur, dass es für so eine einfache Sache wie ein
    Vergütungssystem eigentlich nicht unbedingt notwendig wäre
    so ein undurchsichtiges Konstrukt auf die Beine zu stellen. Leute, die
    das machen haben ganz bestimmte Ziele, WARUM sie das machen... eins
    sei verraten: Ums allgemeine Wohl der Mitglieder gehts kaum...

    Bei deinem letzten Post sieht man übrigends auch ganz schön,
    warum die Leute immer von einem Pyramidensystem reden:

    Zitat".... In 1. Linie unter dir sind 3 Leute
    In 2. Linie unter dir sind 9 Leute
    In 3. Linie unter dir sind 27 Leute
    in 4. Linie unter dir sind 81 Leute usw...."

    Wenn ich sowas lese, ist das meist der Moment, wo es mir anders wird
    im Magen... (keine Sorge, hier ist mans ja gewohnt).

    Mich interessiert das ganz einfach nicht und auch die Leute, die bei
    sowas mitmachen sind vielfach Nullen, die vorher für 3500Fr
    Gestelle eingeräumt haben, dann aber die grossen Macker
    spielen... ( die ganz oberen mal ausgenommen, das sind ausgebuffte
    Abzocker, deshalb sieht man viele von denen mal bei dem Produkt, dann
    bei dem...).

    Wie gesagt, mich interessiert vorallem ob meine persönlichen
    Einschätzungen stimmen... und da muss ich noch etwas warten...

  • trevilian | 10.11.2010, 10:19

    @Twist



    Hallo Twist

    Du willst wissen warum Lyness 10 Vergütungsarten hat? Darf ich
    Dich fragen ob Dir Network Business bekannt ist? Das wird in USA an
    der Universität gelernt und gibt es fast seit 70 Jahren.

    Als Beispiel habe ein Link von Unternehemn Monavie:

    http://media.monavie.com/pdf/germany/compensation_plan.pdf

    Hier hast Du neben 9 Vergütungsarten noch zusätzlich mehrere
    Prämienvergütungen.

    Noch ein Beispiel eines Unternehmens in der Pre Lounge pur3x.com

    1. Der Kunden-Bonus:
    Pur3x zahlt dem Vertriebsmittarbeiter für alle
    persönlich vermittelten Kundenumsätze 4%. Dieser Bonus ist
    nur für Kundenumsätze und nicht für
    Mitarbeiterumsätze.

    2. Der Schnellstart-Bonus:
    Pur3x zahlt einmalig für jeden persönlich geworbenen,
    aktiven Vertriebspartner $ 50,-.
    Für jeden aktiven Vertriebsmitarbeiter in 2. Linie (die
    persönlich gesponserten Partner eurer direkten Mitarbeiter)
    bekommt man $ 22,-.
    Voraussetzung dafür ist jedoch, dass man selbst aktiver
    Partner ist. (min. $ 150,- Eigenumsatz)

    Rechenbeispiel:
    Angenommen du hast selbst 10 direkte aktive Partner und diese
    haben jeder wiederum je 5 aktive Partner, dann ergibt sich folgende
    Provision:
    10x50,- = $ 500,- und 50x22,- = $ 1.100,- ergibt eine
    Gesamtprovision von $ 1.600,-

    3. Der Matrix-Bonus:
    Für jeden aktiven Partner in deinem Team bis zur 12 Ebene
    tief bekommst du einen Bonus zwischen $ 6,- und $ 8,-. Diese werden
    der Reihe nach in einer sogenannten geschlossenen 3er Matrix
    eingereiht und auch verprovisioniert. Die 3er Matrix baut sich
    folgendermaßen auf.
    In 1. Linie unter dir sind 3 Leute
    In 2. Linie unter dir sind 9 Leute
    In 3. Linie unter dir sind 27 Leute
    in 4. Linie unter dir sind 81 Leute usw.
    Dabei zählen deine eigenen direktgesponserten aktiven
    Partner und natürlich auch die aktiven Teampartner darunter.
    Grundvoraussetzung ist auch hier, dass du aktiv bist. (min. $
    150,- Eigenumsatz). Zudem muss man mindestens 3 persönliche
    aktive Partner gesponsert haben.

    Bei bis zu 119 Partnern bekommst du von jedem $ 6,-
    Bei 120 bis 1.374 Partnern bekommst du von jedem $ 6,50
    Ab 1.375 Partner bekommst du von jedem $ 8,-

    Rechenbeispiel:
    Angenommen du hast gemeinsam mit deinem Team 300 aktive Partner,
    dann ergibt sich folgende monatlich wiederkehrende Provision:
    300 x 6,50,- ergibt eine Gesamtprovision von $ 1.950,-

    4. Matching-Bonus:
    Pur3x zahlt dir 10% Bonus auf das Matrix-Einkommen all deiner
    direkt gesponserten Partner.
    Beispiel: Wenn du einen persönlich geworbenen Partner hast,
    welcher selbst einen Martix-Bonus von $ 1.950 hat, dann bekommst du $
    195,-.

    5. Bonus-Pool Auszahlung:
    Es gibt insgesamt 3 Bonus-Pool Auszahlungen. A, B, C. In jedem
    Pool kommen 1% des Firmen-Brutto-Umsatzes hinein.

    Pool A: Jeder aktive Partner ist automatisch an diesem
    Poolumsatz beteiligt. Je mehr aktive Partner in seinem Powerleg sind,
    umso höher wird der Umsatz auch sein.

    Pool B: Bei einem persönlichen Teamumsatz von $ 18.000,-
    (ca. 120 Partner/Kunden), wird ein aktiver Partner zusätzlich zu
    Pool A, auch an diesem Pool beteiligt.

    Pool C: Bei einem persönlichen Teamumsatz von $ 206.000,-
    (ca. 1.373 Partner/Kunden), wird ein aktiver Partner zusätzlich
    zu Pool A und B, auch an diesem Pool beteiligt.



    Wie ihr seht, zahlt dieser Marketingplan sehr gerechte und auch sehr
    hohe Provisionen aus. Alleine beim Matrix-Bonus werden 50% des
    Umsatzes wieder ausbezahlt. SENSATIONELL !!!

    Man kann sogar Geld verdienen, wenn man nie aktiv gesponsert hat –
    siehe Bonus-Pool A.
    Viele von euch haben mittlerweile schon 10.000e Partner in ihrer
    Struktur – das kann sich hier schon enorm auszahlen.


    Verstehst Du das? Auf der ersten Blick bestimmt nicht, aber es
    lässt sich lernen.

    Was ich damit sagen will, wenn man in einem Strukturvertrieb eine WIN,
    WIN Situation für alle beteiligten schaffen will, lässt sich
    kein anderes Vergütungsplan aufstellen.

    Hier hast Du Nachholbedarf um das zu verstehen.

    Was ist meine persönliche Motivation:

    Lyoness schafft es bei den Unternehmen attraktive Rabatte
    auszuhandeln, die man vorher nicht hatte. Bei wem füllen wir
    Rabattopf wenn wir zu Migros einkaufen gehen und das Cumulus
    Überwachungssystem finanzieren und uns mit bescheidenen Punkten
    zufrieden geben?

    Eine Karte für überall und Geld zurück damit wir es
    verwenden wie wir es wollen.

    Ein KMU kann mitpartizipieren an den Umsätzen seiner Kunden wenn
    Sie zu den grossen Unternehmen einkaufen gehen. Das gab es noch nie
    und nennt sich eine KMU Stütze.
  • twist | 09.11.2010, 20:36

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Bitte erklär mir in nachvollziehbarer Art und Weise, weshalb
    Lyoness 10 verschiedene Vergütungsarten braucht.

    Bitte erklär mir, was dich dazu antreibt, Lyoness durch alle
    Böden hindurch zu verteidigen. (Du bist bald der Einzige der
    das noch tut)

    Besten Dank.
  • trevilian | 09.11.2010, 17:00

    @Gberi

    Auf den ersten Blick sieht das ganze zu komplex aus. Das gebe ich Dir
    Recht. Aber das ist nur weil man es nicht kennt.

    Jetzt gibt es solche wie z.B. unser Teilnehmer Twist, der einfach STUR
    ist und sagt, es geht nicht es ist zu undurchsichtig, niemand versteht
    es.

    Und dann gibt es Offene und Interessierte Menschen, die sagen ich
    schaue es mir an und versuche es zu verstehen und nachfragen wie etwas
    geht. Und wenn Du die GENIALITÄT dieses Systems kennen
    würdest, dann würdest Du das ganze auch besser verstehen.
  • GBeri | 09.11.2010, 15:07

    Ne Danke, es reicht mir jetzt schon...

    der nächste Schritt wäre vermutlich dieses ominöse
    "Lyoness Verrechnungssystem" erklären zu wollen.

    Bin schon auch etwas gespannt auf die allgemeine Reaktion der
    Konsumenten. Wann fängt denn diese "super Sensation" an
    ? ;-)
  • trevilian | 09.11.2010, 13:15

    Beispiel


    Gberi ich mache Dir ein Beispiel damit es Dir klarer ist.

    Möbel Märki/Einkauf Fr. 800.- Rabatt bei diesem Händler
    8% (In Wirklichkeit sind es 9% weil 1% behält Kartenherausgeber,
    aber der Kunde sieht immer Nettorabatt)

    1% Sofortvergütung Fr. 8.00
    2x0.5% Freundschaftsbonus geht an Deine Empfehlungsgeber 2xFr. 4.00
    6% D E I N Restrabatt Fr. 48.-

    Diese 6% Fr. 48.- gehen in Dein Persönliches Positionskonto.
    Sobald Du dort Fr. 75.- angesammelt hast bildet es eine Position und
    fängt an mit Lyoness Verrechnungssystem zu arbeiten. Hier
    erwirtschaftet Dir diese Position Fr. 675.00

    Wie lange das dauert hängt es von Dir alleine ab, wie viel Du
    einkaufst und Lyoness weiterempfiehlst.

    Zu gegebener Zeit wirst Du darüber informiert, falls Du willst.
    Wenn nicht dann selber schuld.
  • trevilian | 09.11.2010, 13:06

    Falsch

    Die 8% sind Deine persönlichen Restrabatte.

    Kartenherausgeber bekommt 1% vom Händler.

    Wie erwähnt Dein Empfehlungsgeber wird Dir diese Fragen
    beantworten und die Möglichkeiten aufzeigen.

  • GBeri | 09.11.2010, 12:58

    Ich sage schon jetzt: Nein Danke...

    Sollen die Leute doch den Hampelmann für euch machen und fleissig
    suchen, wo sie noch bisschen Rabatt kriegen. Wer kommt sich da wohl
    nicht verarscht vor, wen er 1% Rabatt kriegt, und der
    Kartenherausgeber kassiert die restlichen 8%?


  • trevilian | 09.11.2010, 12:49

    Gberi

    Habe ich vergessen anzufügen. Die ganzen ausgeschüttenen
    Rabatte siehst Du bei z.B. bei Ifolor.ch nur wenn Du Mitglied bist.
    Das heisst wenn Du Dich einloggst.

    Aus diesem Grund steht Dir immer ein Empfehlungsgeber, das ist die
    Person, die Dir auch die Karte in die Hand drückt und Dich
    betreut und für Fragen steht. Dafür bekommt ja diese Person
    diesen Freundschftsbonus als Gegenleistung.

    Sobald der Händlernetz aufgebaut ist wird irgendwann eine Person
    kommen und Dich fragen ob Du eine Karte willst. Wenn Du Nein sagst
    dann bist Du selber schuld, wenn Du das Geld weiterhin verschenkst.
  • trevilian | 09.11.2010, 12:35

    Gberi

    Du musst Systemkenntniss haben um zu beurteilen wie diese Rabatte
    verteilt werden.

    Das ist nicht ein 08/15 langweiliges System wie alle anderen.

    Deine Aussagen dass LYoness zum scheitern verurteilt ist, ist
    schlichtweg eine Deine Faktlose Behauptung. Das hat man in den anderen
    Ländern auch gesagt, und das Gegenteil ist eingetreten.

    Auch Deine Aussage wie Migros in den 90er Jahren in Österreich
    300 Mil. in den Sand setzte, postete ich Dir weiter unten ein
    Zeitungsbericht wo Du andere Beispiele sehen kannst. Wobei Lyoness
    nicht mit diesem Geschäft zu vergleichen ist.

    Du hast eines nicht begriffen:

    - GELD ZURÜCK BEI JEDEM EINKAUF (Will einfach jeder, Mit allen
    anderen Systemen wo man als Sofortvergütung bezeichnet CUMULUS,
    SUPERCARD usw. sind die Vorteile genau so, immerhin bringt es Migros
    damit über 3 Millionen Cumulus Kunden. Mit Lyoness Restrabatten
    hast Du Möglichkeit weitere Vergütungen zu erwirtschaften.
    Abere eben hier ist kleine Systemkenntniss erforderlich (für
    Leute die offen und interessiert sind.)

    - DIE KARTE IST ONLINE WIE AUCH OFFLINE EINSETZBAR

    - UND DAS LÄNDER- UND BRANCHENÜBERGREIFEND

    - DIE TEILNAHME IST KOSTENLOS UND ERFORDERT KEINEN MINDESTUMSATZ

    Jetzt nenne mir einen normal denkenden Menschen der diese Karte nicht
    will!!!!!!!!
  • GBeri | 09.11.2010, 11:18

    Ifcolor bietet übrigends 1% Sofort Rabatt !!!

    und dann nochmal je 1% Freundschaftsrabatt...

    Scheint so, als könnten nicht mal Lyoness Mitarbeiter dieses
    beschissene System verstehen... von wegen 9% Rabatt.
  • GBeri | 09.11.2010, 11:12

    Immer diese leere Versprechungen ... :-(

    Zitat:" dem brauch ich wohl nichts hinzufügen..."

    Das Lyoness System ist in der Schweiz schlichtweg zum scheitern
    verurteilt:
    Der schweizer Kunde wird sich kaum mit den mikrigen 1% zufriedengeben,
    vorallem wenn er erfährt, dass es eigentlich bis zu 8% oder mehr
    sind, die von Verkäufer gewährt werden.
    Das die Lyoness also quasi 80% des Rabattes einheimst werden schweizer
    Kunden nie und nimmer akzeptieren.

    Tschüss Lyoness!!
  • trevilian | 09.11.2010, 11:09

    Hoffnung

    Es geht hier nicht um die Hoffnung. Vielleicht bin ich einfach nett
    und versuche es jedem Recht zu machen obwohl es nicht möglich
    ist. Oder ich bin einer kritischen Meinung offen und lasse ich sie
    gerne analysieren und darüber diskutieren.

    Das System tue ich nicht kritisch hinterfragen, es lässt sich
    lediglich um einige Änderungen diskutieren. Hier denke ich an
    Erhöhung der SV oder Setzung des Preises einer Position usw.

    Aber da wären wir an einem Punkt wo man es eben nicht jedem
    Recht machen kann.

    Dass Lyoness bei den Rabatten eine SENSATION ist kann niemand
    bestreiten. Bei den Anzahlungen bietet sich eine einzigartige
    Möglichkeit weitere Vergütungen zu erwirtschaften, für
    diejenigen die das System verstanden haben.

    Und hier muss erwähnt werden, wer will soll/darf. Die anderen
    halt Finger weg!!!

  • twist | 09.11.2010, 08:18

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Es kommt die leise Hoffnung auf, dass auch du (als einer
    der letzten Forumsteilnehmer) beginnst, das Lyoness-System
    kritisch zu hinterfragen. Immerhin sagst du in deinem
    letzten Beitrag: "Ueber das System lässt sich
    diskutieren".
    Wenigstens ein Anfang. Mach weiter so!

    Uebrigens: die Krux bei Lyoness liegt nicht bei den
    Sofort- und Freundschafsrabatten, sondern bei den
    sog. Anzahlungen, beim Vergütungssystem für
    Business Partner und beim schneeballartigen Geschäftsmodell
    von Lyoness.
  • trevilian | 08.11.2010, 21:50

    Oesi1

    Das ist Deine Ansichtssache. Dein Beispiel mit km 2 länger zu
    fahren kann genau gleicht umgekehrt sein.

    Was ist wenn ich bei einem Lyoness Händler zu Fuss einkaufen kann
    und der andere Händler befindet sich 2 km entfernt wo ich das
    Auto nehmen muss. Dann habe ich gleich einen doppelten Vorteil oder?

    Aber das ist nicht die Hauptsache. Wie viele Händler kennst Du,
    bei denen die Leute früher eingekauft haben und nie einen Cent
    zurückbekommen haben?

    Ich habe mal auf Eurer Website in Österreich nachgeschaut, da ist
    z.B.

    OMV
    HARTLAUER
    LEINER
    ZIELPUNKT
    C&A
    KIKA/LEINER
    LIDL usw.

    Jahrzente lang hast Du von allen diesen Händlern nie einen Cent
    auf Dein Konto zurückbekommen und jetzt kriegst Du was auch wenn
    es bescheiden ist.

    Ein Beispiel kann ich Dir nennen bei mir selber. Seit Jahren entwickle
    ich Fotos bei IFOLOR.CH. Das ist einer der führenden Fotolabors
    hier in der Schweiz. Jedesmal wenn ich in die Ferien oder paar Tage
    verreise mache ich immer Fotos wo ich sie dann zu Hause entwickle.

    In all diesen Jahren habe ich von diesem Shop Anbieter nie etwas
    gesehen.

    Seit kurzer Zeit ist dieser Händler Lyoness Partner, und dort
    habe ich gesehen dass es 9% Rabatt gibt.

    Verstehst Du mich was ich damit sagen will. Das ist eine
    SENSATION/EINZIGARTIG weil es sowas nie gab.

    Wer das nicht begreift dann tut es mir wirklich leid.

    Die Hauptsache vom Lyoness ist, es geht um die Beträge, die man
    beim einkaufen sparen kann.

    Über das System lässt sich diskutieren, ok? Je nach dem wie
    man es betrachtet, aber über die Beträge, die man sparen
    kann, hier sollte man sagen DANKE H.FREIDL.
  • Oesi1 | 08.11.2010, 12:48

    AW: Verwechslung

    Hallo Moonligt,

    ja, hab Dich zuvor mit dem vorherigen Forenteilnehmer Moonwalk

    verwechselt, war wohl ein wenig zu voreilig.

    LG!

  • moonlight | 08.11.2010, 11:01

    Verwechslung

    Hallo Oesi 1

    Ja das ist kein Problem. Ich habe diese Anfrage gestartet, weil ich
    von einem Bekannten im Mai auf Lyoness angesprochen worden bin.
    Grundsätzlich finde ich die Idee gut. Pro/contra gibt es immer.
    Bin seither zu Lyoness nicht beigetreten. Viele Unklaranheiten
    schaffen mir die Vergütungsarten. Aus diesem Grund möchte
    ich mehr darüber wissen.
  • Oesi1 | 08.11.2010, 10:01

    Vergütungen

    Hallo Moonlight,

    mir scheint Du hast wohl nichts verstanden, jetzt mal ne Frage:
    welches Einkommen und welche Karrierestufe hast Du derzeit?

    Auf dem Papier sieht Alles wunderbar aus, wenn jedoch kaum Jemand
    regelmäßig die Vorteile von Lyoness nutzt oder nutzen wird,
    weil die Vorteile eher bescheiden (bei einer Karte für einen
    Bereich würde ich die Vorteile noch rechtfertigen können -
    bei einer Karte für alle Bereiche ...???).

    Beantworte für dich selbst mal, ob Du beispielsweise für
    einen Lebensmitteleinkauf um 30,- Euro, bei dem Du einen Vorteil von
    0,30 Euro (30 Cent) zu erwarten hast, sagen wir zwei Kilometer weiter
    zum nächsten Geschäft fahren würdest, um dort
    einzukaufen?

    Beantworte für uns bitte auch die Frage, ob deiner Meinung nach
    Lyoness das System nicht so entwickelt hat, dass vor allem das
    Unternehmen gut leben kann?

    Die Auszahlungen sehen wunderbar aus und noch dazu so Viele, vergleich
    aber einmal die vorhandenen Volumen in den einzelnen
    Wirtschaftskategorien mit den Summen die daraus ausbezahlt werden
    (sollen)?

    Vergleich auch einmal, wie lange es dauern kann, bis überhaupt
    einmal Jemand aus den verschiedenen Kategorien profitieren kann und
    rechne einmal effektiv für dich nach, wann und unter welchen
    Umständen Du einmal das finanzielle Ziel erreichen kannst, dass
    Dir Lyoness durch die Bedingungen zur Verfügung stellt, so dass
    Du vom System und den Einkäufen deiner Partner profitieren
    kannst?

    LG!
  • moonlight | 07.11.2010, 18:49

    Erläuterung

    Vielen Dank für die zahlreichen Antworten.

    Könnte jemand auch bitte das durchleuchten:

    http://lyoness.cachefly.net/downloads/pdf/ch/info/lyo-reimbursement-CH
    .pdf
  • twist | 07.11.2010, 12:32

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Mit deinem letzten Beitrag bist du definitiv zur Lachnummer
    all jener Forumsteilnehmer geworden, die, im Gegensatz
    zu dir, begründete und nachvollziehbare Argumente auf
    den Tisch gelegt haben.
    Kritikern Unkenntnis der Materie vorzuwerfen ist eine
    uralte Masche und wird vor allem dann angewendet,
    wenn man selbst am Ende seines Lateins ist.
  • trevilian | 06.11.2010, 21:17

    LY





    Nicht selten sind die Kritiker von Lyoness selbst ambitionierte
    Lyoness Partner gewesen, die sich nach ihrem meist nur kurzen
    Abenteuer im Nachhinein hinters Licht geführt fühlen.

    Eine andere Gruppe der Kritiker rekrutiert sich aus den Reihen der
    Leute, die zwar selbst mit Lyoness nichts zu tun hatten, jedoch
    über den Kontakt mit der ersten Gruppe, sich dem Lyoness nicht
    mehr aus einer wertfreien Perspektive nähern konnten.

    Die dritte Gruppe der Kritiker besteht aus Menschen, die das Prinzip
    der Auslese vom Grundsatz her als verwerflich ablehnen. Meistens aus
    einem unreflektierten Gefühl, dass es sich in unserer
    Gesellschaft für einen guten Menschen einfach ziemt, dieses
    Prinzip als verwerflich abzulehnen. Seltener, aus dem gleichen Grund,
    doch reflektiert. So wie T. Twist.

    Viele der kritischen Einwände, vor allem unter der zweiten Gruppe
    der Kritiker, basieren auf mangelndem Verständnis der Materie und
    recht grossem Informationsdefizit. Und dennoch wäre es unfair und
    unvernünftig, alle kritischen Bemerkungen in diese Kategorie zu
    packen.

    Wenn man mit einer Behauptung konfrontiert wird, dass es sich bei
    Lyoness System um ein illegales Procedere handle, das auf dem
    Schneeball-System basiere, muss man einer solchen Theorie grosse
    Beachtung schenken? Wohl kaum. Jemand, der so etwas predigt, weiss
    vielleicht nicht all zu viel. Doch mit Sicherheit weiss er genug, um
    zu wissen, dass es einfach nicht stimmt, was er da erzählt. Und
    wenn er es aber dennoch erzählt, dann ist es Beweis genug, dass
    er an fundierten Informationen nicht interessiert ist. Daher wird er
    sie auch nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Man kann sich also getrost
    die Zeit sparen. Da muss jemand einfach nur seinen Frust abbauen. Und
    es ist auch sein gutes Recht. Klar, er schadet zwar der ganzen
    Branche. Doch vermutlich war es auch die Branche, die für seinen
    Frust gesorgt hat. Und dann muss sie ihn auch ertragen können.

    Doch etwas anderes ist es, wenn man den Vorwurf hört, dass in
    diesem Business unhaltbare Versprechungen als Köder benutzt
    werden, um Menschen zum Mitmachen zu bewegen. Das als Quatsch
    abzustempeln, ist unehrlich oder zeugt von Ignoranz, wenn nicht gar
    von einer gepflegten Arroganz.


    Nun, und wo ist jetzt das Problem? Das Problem sind die Fakten.
    Tatsache ist, dass über 90% der Menschen, die sich an MLM
    versuchen, diesen Versuch recht schnell wieder beenden. Über 90%
    scheitern, damit die restlichen knappen 10% einigermaßen davon
    leben können. Und von den 10% „erfolgreichen“ wird auch nur jeder
    Zehnte reich. Die anderen können lediglich ihren Lebensunterhalt
    von MLM bestreiten.
  • twist | 06.11.2010, 15:56

    Lyoness

    Hallo HubertFreidl, das Sprachrohr von Lyoness

    Aktionen wie Rolling for Charity, C.D. von Nina Stern
    "The Miracle of Lyoness" und die versteigerte Goldene
    Schallplatte am "Sensation Day" sind doch reine PR-Gags.
    Ich wundere mich, dass sich eine Sängerin für so etwas
    (kommerzielles) einspannen lässt. Eine Referenz wird es
    für sie nicht werden.

    Komm endlich zur Vernunft und anerkenne, dass es völlig
    utopisch ist, anzunehmen, dass Lyoness einmal in der Lage
    sein wird, jährlich EUR 360,000,000.- an Spenden zu
    generieren.
  • marazion | 06.11.2010, 15:23

    AGB's

    Ich habe mal die alten AGB's von Lyoness für Österreich Jahr
    2004 durchgelesen.

    2 Punkte sind mir aufgefallen.

    1. Jahresgebühr 49 Euro (im ersten Jahr zwar gratis aber ab dem
    2. Jahr Euro 49)

    2. Einschreibegebühr für Empfehlungsgeber Euro 10

    Alle beiden Gebühren sind in den neuen AGB's nicht mehr
    vorhanden.

    Warum nicht?
  • twist | 06.11.2010, 13:48

    Lyoness

    Hallo HubertFreidl, das Sprachrohr von Lyoness

    Lyoness Child & Family Foundation
    --------------------

    Du liegst erneut falsch. Nicht 0,1 % (= 1 Promille) der Handels-
    spanne, sondern 0,1 % des Umsatzes sollen (oder sollten) an die
    Foundation gehen.

    Rechne: Um 1,000,000.- Kinder am Leben zu erhalten (1 Euro
    pro Tag pro Kind) benötigt Lyoness EUR 360,000,000.-
    an Spenden pro Jahr.

    Wenn 1 Promille vom Umsatz gespendet wird, heisst dies,
    dass Lyoness EUR 360,000,000,000.- Umsatz machen müsste.

    Mir wird schwindelig, vor lauter Nullen. Sag es mir bitte,
    wenn ich falsch gerechnet haben sollte.

    Zum Vergleich: Nestle, einer der umsatzstärksten Schweizer
    Firmen, hatte 2009 einen Umsatz von "nur" etwas mehr als
    100 Milliarden.

    Also nochmals: Utopie pur, wie alles andere bei Lyoness auch.
  • twist | 06.11.2010, 10:55

    Lyoness

    Hallo HubertFreidl

    Mit der Foundation hat sich Lyoness doch nur ein Wohtätigkeits-
    mäntelchen übergelegt. Soll gut fürs Geschäft
    sein!

    Lyoness sagt übrigens in keiner offiziellen Firmenverlautbarung,
    wieviel vom Umsatz an die Foundation geht. Die Foundation selbst
    spricht auf ihrer Homepage lediglich von einem
    "fixen Prozentanteil auf den Umsätzen". Zufällig
    weiss ich,
    dass es sich nicht um Prozente, sondern um 1 Promille (!)
    handelt.

    Bis vor kurzem war auf der Homepage der
    Foundation noch zu lesen, dass erst "im weiteren Ausbau"
    ein "fixer Anteil" der Umsätze an die Foundation geht.
    Diesen Satz hat man jetzt wohlweislich entfernt und ihn durch den
    Obgenannten ersetzt!

    Lyoness will laut "Vision, Philosophie, Werte und Strategische
    Ziele bis 2010" mit ihrer Foundation "täglich 1 Million
    Menschen
    am Leben erhalten".

    Ich meine: Utopie pur, wie alles andere bei Lyoness auch.
  • Oesi1 | 06.11.2010, 09:35

    Ja dann ...

    ist ja eh alles klar - LG!
  • twist | 06.11.2010, 08:28

    Lyoness

    Hallo Oesi1

    Du machst dir völlig unnötige Gedanken darüber, ob nun
    Hubert Freidl Positionen "im Vorfeld" gesetzt hat oder
    nicht.
    Das hat er gar nicht nötig.
    Hubert Freidl ist ja Mehrheits- oder Alleinaktionär der
    Lyoness Holding Europe AG, Buchs. Somit gehören alle
    Gelder, die nicht an Kunden/Business Partner ausgeschüttet
    werden ihm (und evtl. einigen wenigen anderen Aktionären).

    Ebenso wenig muss sich deshalb Hubert Freidl um Karrierestufen
    kümmern. Er ist der ungekrönte " König" von
    Lyoness.

    Hast du jetzt verstanden?
  • Oesi1 | 05.11.2010, 21:05

    100 Positionen

    Hier im Forum ist zu lesen (Beitrag Lionking | 02.11.2010, 14:45),
    dass in jedem Land wo Lyoness startet, der CO (Hubert Freidl) 100
    Positionen im Vorfeld gesetzt haben soll.

    Warum, wenn der Gründer von Lyoness vermutlich davon ausgeht,
    dass viele Leute einmal regelmäßig und gut über
    Lyoness einkaufen, reserviert er für sich jeweils die ersten 100
    Positionen in jedem eröffneten Land?

    Ist es nicht so, dass ein Land dann als eröffnet gilt, wenn es
    dort mindestens 300 Businesspartner gibt? Wenn das so ist, sollten
    dann im jeweiligen Land nicht bereits 2100 Positionen in WK1, 900
    Positionen in WK2 und 900 Positionen in WK3 stehen?

    Kann der CO erst ab einem solchen Zeitpunkt seine Positionen setzen
    und die davor?

    Einen schönen Abend!
  • lyoness | 04.11.2010, 18:53

    AN Teilnehmer TWIST


    Hallo Twist

    Ich verweisen auf Deinen Beitrag:

    twist | 13.10.2010, 12:21

    Betreffend neckermann.ch

    Ich möchte Dir einen Link geben um anzuschauen:

    http://www.lyoness.ag/internal/CH/stores/709000079-neckermannch

    Eine nach dem anderen werden wir bald wieder aufschalten.

    Schönen Abend
  • twist | 04.11.2010, 11:55

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Das Besondere bei den Lyoness-Geschäftsbedingungen ist,
    dass alles einseitig zugunsten von Lyoness geregelt ist.
    Ein grosser Teil der Bedingungen besteht darin, Haftungen
    von Lyoness wegzubedingen. Lyoness weiss genau, warum
    sie dies tut.

    In den Geschäftsbedingungen gibt es sogar einen Paragraphen,
    der nach Schweizer Recht unzulässig und deshalb zum vorne-
    herein nichtig ist.

    Vielleicht sollte sich Lyoness einmal einen Schweizer Anwalt nehmen
    und sich nicht auf den "Hausanwalt" Dr. Hubert Reif,
    Graz, verlassen, der ja auch im Verwaltungsrat der Holding
    sitzt.

    Erinnerst du dich noch, dass früher Monika Murarova
    als "Chief Operating Manager" von Lyoness Holding Europe
    AG vorgestellt wurde. Sie hatte damit "auf dem Papier"
    eine
    Schlüsselposition inne. Allerdings war sie
    im Handelsregister nie als zeichnungsberechtigte Person
    eingetragen. Als beruflichen Werdegang konnte sie vorweisen:
    "Früher als Kleinkindererzieherung tätig und
    abgeschlossenes
    Studium in Pädagogik in der slovakischen Stadt Levice."

    Nach kritischen Hinweisen vonm Tages-Anzeiger ist Murarova
    still und leise von der Bildfläche verschwunden, jedenfalls
    wurde sie sofort von der Liste des oberen Kaders genommen.

    Zufällig habe ich mitbekommen, dass man Murarova doch
    wieder eine Aufgabe gegeben hat. Allerdings musste sie
    einen gewaltigen " Karriereknick" hinnehmen. Sie ist jetzt
    nicht mehr "Chief Operating Manager" des
    "Konzerns" sondern nur noch Prokuristin bei winzigen
    Lyoness Management GmbH, Graz.

    Diese Funktion dürfte besser auf ihre Fähigkeiten
    zugeschnitten sein.

    Das Ganze zeigt aber, dass H. Freidl sich mit Leuten umgibt,
    die nicht in der Lage sind, das wahre Gesicht von Lyoness
    zu erkennen.
  • trevilian | 04.11.2010, 08:49

    @Gberi

    Hallo Gberi

    Falls Du Gelegenheit hast, lies bitte Blick auf der Seite 3. Dort

    siehst Du dass es auch andere Beispiele einer Expansion gibt.

    Lg
  • LY-Vision | 03.11.2010, 22:31

    Moderator

    Es wurde nicht nur ganze Beiträge sondern teilweise einzelne
    Sätze und Zeilen gelöscht. Ich habe alle Beiträge
    gespeichert und verglichen.

    Für mich stellt sich die Frage warum? Moderator soll sich
    äussern. Ein guter Tipp er soll sich ein Business Info anschauen
    zwecks Verständigung.

    Mirror da wären wir bestimmt über 1000er Grenze an
    Beiträgen. Hat K-Tipp Forum bei einem Thema das jemals
    geschafft?

    Es wurde viel versprochen und gelockt. Lion King erwähnt
    Beschwerden die eingehen. Mir sind mindestens 3 Personen bekannt.

    Mit 7/3/3 gäbe es über 300 000, Business Partner
    Voraussetzung. Mit diesen Versprechen sammelt man einfacher Geld. Wo
    gibt es sowas?

    Bis jetzt sind alle ruhig und hoffen. Wird das Experiment gelingen. Es
    sind viele Leute im Boot.

    Voraussetzungen sind gut aber Umsetzung nicht ganz. Jetzt sollen die
    ersten Schweizer Kritiker zum Schweigen gebracht werden. Diese Worte
    kommen nicht von irgendjemandem.

    Ich bin selber gespannt. Mirror ich glaube daran, warum nicht DU?

  • Mirror | 03.11.2010, 22:05

    Manchmal schwingen halt etwas Emotionen mit...

    Es ist ja die Aufgabe eines Moderators, dazu zu schauen, dass ein
    Forum in seiner Art nicht "überbordet". Er allein
    entscheidet über die Grenze der "Zulassung". Sicher ist
    nicht immer verständlich, was ihn dazu veranlasst, einen Beitrag
    zu löschen? Aber es dürfte noch gar nicht so einfach sein,
    hier immer die korrekte Waagschale zu halten.
    Andererseits gibt es wohl kein Forumsthema, das so enorm viele
    Beiträge hat und hatte, wenn man bedenkt, dass er da schon
    früher Beiträge gelöscht hat, Forumsteilnehmer ihre
    Beiträge löschen liessen... Das wären - so mal
    betrachtet, sicher weit über das doppelte als die heutige Zahl?
    Und das nun schon seit einigen langen Monaten.
    Ein Tipp kann ich geben, in den meisten Fällen, kann man solche
    gelöschte Beiträge nach wie vor nachlesen, falls der CACHE
    durch den Moderator nicht vollständig gelöscht wird.
    Aber Lob für gute Arbeit und Kritik für andere Arbeit... Es
    ist ohnehin schon so, dass es immer Befürworter und Ablehner
    einer Idee gibt.
    Wichtig aber wäre sicher, dass ein solches Forum auch dazu
    beitragen kann, Unklarheiten zu hinterleuchten. Wenn der Moderator
    sich mal an ein oder zwei Business-Infos oder gar an eine
    Business-Tagung "verirren" würde, könnte er ja
    vielleicht einige Beiträge besser verstehen.
    Es geht mittlerweilen doch immerhin um eine anständige Summe
    Geld, welches da investiert worden ist, auf teilweise vollmundige
    Versprechen hin? Und twist zitiert wiederholt Auschnitte aus den AGB's
    die, lässt man sie etwas gründlicher wirken, echt
    unverständlich sind. Und wenn trevillan findet, das ähnle
    dem Grundsatz: die Ecken und Kanten liegen immer noch im
    Kleingedruckten... dann ist genau auch das ein Punkt, den das
    Parlament ins Auge fassen wird - und muss. Da müssen, nicht nur
    bei LY solche Lücken geschlossen werden. Das ist objektiv
    richtig, subjektiv mögen das einige bedauern? Kann ja doch echt
    nicht so sein.
    Zum Kommentar des Moderators: scrollt mal ganz tief nach unten....
    beim letzten "Neustart",,,,, nein ist auch nicht mehr da ---
    aber vielleicht im CACHE...
  • trevilian | 03.11.2010, 17:01

    @AGB's

    Ja Twist solches Kleingedruchtes Zeug findest bei jeder

    Hausratversicherung oder Kaufvertrag, Mietvertrag usw.

    Das ist jetzt wirklich nicht wichtig. Wenigstens ist es geregelt und

    jeder soll wissen was er darf und was nicht. Wenn einem das denn nicht

    passt soll er gar kein Vertrag eingehen.
  • twist | 03.11.2010, 16:34

    Lyoness

    ein Hallo an alle Business Partner von Lyoness

    Habt ihr Business Partner schon mal Art. 11.2 der Allgemeinen
    Geschäftsbedingungen gelesen?
    Dort steht: "Das Vertragsverhältnis wird auf unbestimmte
    Zeit
    abgeschlossen und kann von Lyoness bei Verstössen gegen die
    Vertragsgrundlage mit sofortiger Wirkung durch schriftliche
    Erklärung per Post, per E-Mail oder Telefax aufgelöst
    werden.
    Als wesentlicher Verstoss gegen die Vertragsgrundlage ist
    insbesondere ein Verhalten zu verstehen, welches geeignet ist,
    die wirtchaftlichen Interessen oder den Ruf von Lyoness
    sowie der jeweiligen Vertragshändler zu
    beeinträchtigen."

    Hier droht Lyoness ihren Mitgliedern mit drastischen Folgen
    bei Systemkritik, die ja "die wirtschaftlichen Interessen oder
    den Ruf von Lyoness" beeinträchtigen könnten.

    Die Folge eines Hinauswurfs wäre dann, dass ein Lyoness-Mitglied
    gezwungen wäre, entweder massiv aufzuzahlen oder
    massiv Eigeneinkäufe zu tätigen, um "getätigte
    Anzahlungen
    wieder zur Auszahlung zu bringen" oder er müsste seine
    Position innert 4 Wochen (!)an einen Dritten verkaufen.
    Gelingt ihm das nicht, müsste er seine Position an Lyoness
    verkaufen. Dann gilt (Lyoness Kauderwelsch):
    "Die Abgeltung des Kaufpreises bemisst sich aufgrund
    des effektiv geleisteten Anzahlungswertes abzüglich bereits
    erhaltende Systemprovisionen, maximiert mit 50 % der
    Anzahlungssumme".

    Das heisst wohl im Klartext, dass der Kunde mindestens die
    Hälfte seiner Anssprüche verliert.

    "Schöne" Aussichten. Trotzdem rufe ich euch Business
    Partner
    auf: Lasst euch von Lyoness keinen Maulkorb umlegen!

  • trevilian | 03.11.2010, 13:21

    Beiträge

    Der neue Teilnehmer Lionking hat Recht. Seit gestern sind wieder ein
    paar Einträge gelöscht worden.

    Der letzte von Mirror fehlt, Twist sein Eintrag fehlt auch.

    Ktipp Moderator soll sich hier in Forum äussern warum dem so ist?
  • Mirror | 03.11.2010, 00:35

    Spannend ist es schon lange....

    Wie schon mal gesagt: Wir sind ein Team, in welchem eine Reihe von
    sogar aktiven BP der ersten Stunde dabei sind. Und die vielen
    Informationen welche so gesammelt und zusammen getragen werden
    können, sind absolut verwertbar, glaubhaft und weitgehend
    authentisch, ebenso können einige Punkte sogar belegt werden.
    Also die professionellen LY-Befürworter in diesem Forum sollten,
    wenn schon, effektive Tatsachen liefern, oder dann halt einfach
    schweigen. Es wird zum Eklat kommen, das lässt sich wohl nicht
    verhindern, es sei denn LY sei wirklich so kulant und werde die
    Anliegen bezüglich Ausstieg ernst nehmen, oder das Risiko einer
    weiteren breiten Öffentlichkeitsarbeit hinnehmen müssen.
    Darin liegt das Risiko, das man selbst wählt. Es laufen auch
    klare Vorbereitungen, Parlamentsmitglieder auf die kommende Debatte zu
    informieren. Und es ist Ziel, die richtigen, sachlichen Informationen
    zu deponieren, zumindest was Lyoness (und das darf man auch sagen, die
    unterschiedlichsten Mittelherkünfte gewisser Exponenten)
    anbetrifft. Sollte sich LY in der Tat als Hort von ungeklärten,
    allenfalls unversteuerten Mitteln erweisen, dann wird es wohl kaum
    keine klare Untersuchung geben. Gemäss unseren Bankenfachleuten
    war die bisherige Entgegennahme von Barmitteln geradezu
    grobfahrlässig. Und dies nur, damit man angeblich die
    Produktionszeiten einhalten konnte?? Aber lassen wir noch nicht alles
    aus dem Sack... LY wird entscheiden müssen, was wirkliche Kulanz
    ist. Wir sind auch überzeugt, dass unsere Recherchen einige
    Brisanz beinhalten, die nicht ganz ohne sein dürften. Dann sind
    Fragen nach Positionen und dergleichen möglicherweise aus einem
    anderen Lichte zu betrachten? Also muss M. Trevillan nicht eben
    "erhaben" sülzen.

  • trevilian | 02.11.2010, 22:54

    Es wird spannend....

    Wer noch alles hier auftaucht und noch mehr und besser weiss...

  • twist | 02.11.2010, 21:58

    Lyoness

    Hallo Mirror  Mir ist auch bekannt, das Lyoness Business
    Partner, die aussteigen wollten, sehr, sehr kulant behandelt hat. Der
    Grund ist klar: Man wollte vermeiden, dass solche Leute sonst
    über die für BB miserablen Ausstiegsszenarien gemäss
    Allg. Geschäftsbedingungen "geplaudert" hätten. (vorherige
    massive Aufzahlungen, vorherige massive Eigen- einkäufe,
    Re-Cash)

  • Mirror | 02.11.2010, 21:16

    Die Pseudoschöfungen werden immer besser...

    Nach wie vor erzählt da irgend jemand, der es genau wissen
    "will", welche Position Erwin Hüsler haben soll. Erwin
    Hüsler soll vor vielen Monaten gesagt haben, dass e r keine
    einzige Position besitze, mag aber sein, dass seine holde Frau (sie
    ist Polin und nebenbei noch bei der Stiftung engagiert) solche
    Positionen hat. Ja mit einem solchen Monatseinkommen des Herrn Gemahls
    (der sicher auch noch andere Geschäfte betreibt) und nur schon
    die Domizilhaltung, und dem Insiderwissen, kann sich die Familie
    Hüsler sicher ein nettes zusätzliches Passiv-Einkommen
    sichern. Hüsler ist oder war ja ohnehin Fan von der nun
    canadischen GF, welche damals in Polen tätig war...!! Aussage:
    top-Insider, vielleicht war er neidisch. Es hatten scheinbar ja auch
    andere ein "scharfes Auge" auf die Dame. Es darf doch auch ein
    bisschen "*Menscheln". Es waren letztes Jahr schon jeweilen
    100schaften an solchen Infos. Jetzt kosten sie einfach noch etwas
    mehr, so sagt man. Wäre dem so, dann wäre es ja klar, dass
    man andere nicht zurückhalten könnte. Das zumindest wird in
    einem Falle zu einem Klagepunkt gehören. Mit einer Anzeige, wird
    LY auch Karten offen legen müssen. Weil - hätte man,
    hätte man gegen die AGB's verstossen und würde nicht alle
    gleich behandeln??? LY kann nur noch gewinnen, wenn man endlich mal
    Offenheit beschliesst und Klarheit. Es ist ohnehin zu wundern, weshalb
    die Medien da noch so still sitzen? Was hat man denen versprochen?
    Hüsler soll mal gesagt haben, er hätte Kassensturz und Tagi
    mit einem späteren Werbeboykott gewunken? Dann wären alle
    diese doch auch nicht mehr glaubwürdig?? Inklusive dem hehren
    Blick und wo möglich das Fernsehen, der Beobachter und
    Konsorten?? Dem schnöden Mammon nicht abgeneigt... wenn es um
    Millionen gehen könnte. Ach ja da erinnert man sich ja an das
    Werbeboykott von Emil Frey AG??? Aber alle jene welche behaupten, sie
    würden das System perfekt kennen, die würden nicht hier ihr
    Wissen opfern - hier lässt sich das ja anonym machen. Aber vor
    Publikum, da haben schon Routiniers erlebt, wie beste Upliner (so
    meint das Consortium sich wenigstens - alle 2 der G vorab) dass sie
    Details nicht beherrschen und viele, viele trotzdem falsch beraten?
    Doch "wir" sind die besten. "Wir haben schliesslich auch am meisten
    investiert.... eben hoffentlich nicht aus SKK. Hier gebe es, neuesten
    Infos zufolge, mittlerweilen nicht nur Ohren-, sondern auch
    Augenzeugen!

  • twist | 02.11.2010, 20:30

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    "Mehr Mitglieder, mehr Umsatz, mehr Geld" ..............
    und mehr Schneeballsystem, mehr Geldeinsammeln von naiven Leuten, die
    auf ein lebenslanges "passives Einkommen"
    (Liegestuhldasein) hoffen, mehr Abzockertum durch die
    Lyoness-Oberen, mehr ................... (denk dir selber was aus)
  • twist | 02.11.2010, 18:34

    Lyoness

    Hallo Lionking Stolzer Name! Einträge im Forum werde vom
    Moderator gelöscht, wenn Forumsregeln verletzt werden. So darf
    das Forum beispielsweise nicht für kommerzielle Zwecke gebraucht
    werden, wie das einige Lyoness-freaks, allen voran Moonwalk (heute
    HubertFreidl) getan haben.  Wenn du das Lyoness
    Vergütungssystem wirklich begreifst, wärst du der Erste, dem
    dies gelingt. Das Ganze wird übrigens, nicht wie du sagst, mit
    Konsum finanziert, sondern vor allem durch sogenannte "Anzahlungen
    für zukünftige Einkäufe". Dabei handelt es sich um
    nichts anderes als um ungesicherte Darlehen der Business Partner an
    Lyoness. Die Aufsichtsbehörden sind in der Tat gefordert, die
    "Geldein- sammlungsmaschinerie Lyoness" zu stoppen, denn es geht um
    Millionenbeträge. Wenn du neu im Forum bist, solltest du dir
    einmal alle bisherigen Beiträge zu Gemüte fühen, dann
    bist du gescheiter. Eines hast du aber schon begriffen, wenn du
    sagst: "Niemand hat Uebersicht wer wie platziert ist. Liegt wohl in
    den Händen von Hubert Freidl"

  • trevilian | 02.11.2010, 16:05

    Anzahlungen


    Tut mir leid Twist wenn ich das immer wieder wiederholen muss aber um
    das gesamte zu begreifen musst Du wirklich das System kennen.

    Eine Anzahlung kannst Du auch machen wenn Du kein Business Partner
    bist. Das um weitere Vergütungen zu erhalten. Es gibt mehrere
    Verrechnungssysteme wo dies eben möglich ist.

    So wird das System permanent gespeist mit Einkäufen, Anzahlungen
    und auch Vergütungen ausgeschüttet. Das funktionert nicht
    sein gestern sondern bald 8 Jahre und in Zukunft wird es immer besser
    funktionieren. Mehr Mitglieder, mehr Umsatz mehr Geld.
  • Lionking | 02.11.2010, 14:45

    Was soll man hier glauben???

    Hallo an alle Forumsteilnehmer. Was soll hier geglaubt werden?
    Warum wurden einige Einträge einfach so gelöscht. Hier wird
    mehr gelesen als man glaubt. Könnte sogar die Theorie vom Twist
    stimmen, bis Kommandozentrale in Graz. Letztes Wochenende Rekord beim
    Business Seminar über 100 Teilnehmer. Viele keine Ahnung worum es
    geht. Das System muss studiert werden, für einen mathematischen
    Laien nie begreiflich. Es wurde nicht so ausgelegt dass niemand
    versteht, obwohl es wiederholt behauptet wird. Das ganze hängt
    vom Einkauf ab. Das System ist gut aufgestellt, wenn es funktioniert.
    Wem soll man jetzt glauben? Passives Einkommen, es geht wieder ein
    Mail herum, Frankreich, Griechenland. Die ersten Beschwerden gehen in
    Graz bereits ein. Viele sind sauer, teilweise nicht Schuld von Lyoness
    sondern Uplines haben übertrieben. Die verträge sollen nach
    5-6 Monaten durch sein. Niemand hat Übersicht wer wie platziert.
    Liegt woh in den Händen von Hubert Freidl. Zuerst müssen die
    ersten durch sein. Anscheindend sind die ersten 100 immer mit Lyoness
    und CEO bestetzt. So auch in der Schweiz. Die Nummer 101 gehört
    Erwin Hüsler. Undurchsichtig, ja Twist hat Recht. Wobei das
    ganze niemand interessiert. Einige Business Partner vielleicht. Ev.
    paar Firmen. Die Infos habe ich direkt aus Graz. Die Zusagen von
    LIDL, MEDIA MARKT und CA hätte man bereits für die Schweiz.
    Warum wird gewartet. Ich weiss es nicht. Vielleicht stimmt auch das,
    es gehört zu einem Landesaufbau.  Der Staat ist gefordert
    wird hier ausgerufen. Warum? Die Banken haben schlimmeres angestellt.
    Hier befinden wir uns auf dem Sektor des töglichen Lebensbedarfs,
    das ganze wird mit Konsum finanziert. Warum soll der Staat eingreifen?
    Soll mir jemand erklären.

  • twist | 02.11.2010, 14:36

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Dein letzter Beitrag enthält eine einzig Richtige,
    aber doch sehr wichtige Aussage:

    "Das System wird durch Einkäufe u n d A n z a h l u n g e
    n
    permanent gespeist."

    Die Frage ist, wie lange noch. "Anzahlungen für
    zukünftige Einkäufe" sind eben keine Anzahlungen,
    sondern ungesicherte Darlehen der Business Partner an Lyoness und
    dies in
    Millionenhöhe!
  • trevilian | 02.11.2010, 12:48

    Kritiker

    Ich nehme an hier wird es wohl um Überraschung handeln. Wie
    Mirror angedeutet hat muss es um Anerkannte Leistung handeln, was
    anderes fällt mir nicht ein. LY-Vison soll sich etwas mehr
    darüber äussern.

    Eine Systemänderung wird es sicher nicht geben, weil das System
    perfekt funktioniert. Viel kannst Du ja auch nicht ändern. Bei
    den meisten Händlern hast Du so viele Prozente dass es gerade um
    SV,FB,RR geht. Mehr gibt es nicht.

    Das einzige was man ändern könnte ist die Senkung der
    Preises einer Position, dann gäbe es mehr Durchläufe und
    mehr Auszahlungen, aber selbst das würde nichts bringen.

    Und dadurch würde das System sicher nicht zusammenbrechen, diese
    Aussage stammt von einem Teilnehmer Twist, der sich mit dem System
    sowieso nicht auskennt.

    Das System wird durch Einkäufe und Anzahlungen permanent
    gespeist. Das funktioniert seit 7 Jahren perfekt, und durch das
    Wachstum von Lyoness funktioniert es immer besser.
  • twist | 02.11.2010, 12:28

    Lyoness

    Hallo Oesi1

    Ich bewundere dich dafür, dass du als österreichischer
    Lyoness
    Business Partner mit bereits vielen angeworbenen Lyoness-
    Kunden, durch eigenes Nachdenken und Recherchieren
    zum Schluss gekommen bist, dass du es mit deinem
    Gewissen nicht mehr vereinbaren kannst, weitere Kunden
    anzuwerben. Nochmals ein dickes "Bravo für deine
    Zivilcourage.

    Zu meinen, dass Lyoness "mit enorm verbesserten
    Auszahlungsbedingungen für Kunden und Business Partner"
    zu retten ist, ist aber blauäugig.

    Das Lyoness-System ist, wie in diesem Forum ausführlich
    und nachvollziehbar dargelegt wurde, durch und durch marode.

    Da helfen "kosmetische" Eingriffe" gar nichts mehr.

    Uebrigens: Mit "Kritiker zum Schweigen bringen" haben
    Freidl, Kaiser und Konsorten mit Sicherheit nicht an eine
    "Systemverbesserung" gedacht.

    Eine Systemverbesserung wäre der Verzicht auf das
    schneeballartige Geschäftsmodell. Dieses kann sie aber
    nicht aufgeben, weil sonst das ganze System in sich
    zusammenbrechen würde.

    Warten wir also in Ruhe ab, was passiert wenn die
    Revision des UWG Rechtskraft erhalten hat oder
    wenn die Finanzmarktaufsicht in der Schweiz zum Schluss
    kommt, dass Lyoness unerlaubt Publikumseinlagen
    entgegennimmt.
  • Oesi1 | 02.11.2010, 11:22

    Kritiker zum Schweigen bringen ...

    Also ich würde mich freuen, wenn das Unternehmen am Ende des
    Jahres mit einer Systemverbesserung in Richtung enorm verbesserte
    Auszahlungsbedingungen für Kunden und Buisnesspartnern aufwartet
    und die Kritiker mit solchen Dingen zum Schweigen gebracht werden.

    Wenn Lyoness durch überzeugende Verbesserungen, die letztlich
    Allen etwas bringen sollte, bestätigt, dass es sich bei Lyoness
    in erster Linie um eine Einkaufsgemeinschaft handelt und dieses Ziel
    vorrangig ist, dann fass ich das „zum Schweigen bringen“ positiv auf.

    Das Beste was passieren könnte ist, dass sich Lyoness wirklich
    für Jeden lohnt, das würde eine Dynamik auslösen
    (können), bei der sogar ich wieder mitmachen würde.

    LG!
  • twist | 02.11.2010, 10:49

    Lyoness

    Hallo LY-Vision

    Mit dem Satz "schon vor Ende Jahr sollen die Kritiker zum
    Schweigen gebracht werden" (Info von Hubert Freidl und
    Werner Kaiser aus der "Kommandozentrale" in Graz)
    offenbarst du die krankhafte Geisteshaltung von Lyoness.

    Ja, wie bringt man unbeliebige Kritiker "zum Schweigen"?
    Die Antwort hierauf zu geben, überlasse ich dir.

    Eines zeigt dieser Satz jedoch allemal: Lyoness ist mit
    ihrem Latein am Ende. Alle ihre Argumente auf die
    geäusserte Kritik wurden widerlegt und sie sieht ihr
    Heil jetzt nur noch darin, die Kritiker
    "zum Schweigen" zu bringen, mit welchen Methoden auch immer.
  • Mirror | 01.11.2010, 23:29

    Wer Visionen hat braucht einen Arzt!

    Dieses Bon-Mot stammt aus berühmter Marketing-Feder. Aber schon
    hier im Forum haben sich immer wieder so selbsternannte Visionisten
    (selbst wenn sie das Pseudo oftmals geändert haben)
    niedergelassen und ihre teilweisen abstrusen Thesen bis hin zu
    "Drohungen" geschrieben. Man hat Leute geortet wer da hinter
    was stehen könnte. Teilweise gar zutreffend, zumindest was
    LY-Exponenten betraf.
    Den Satz sollte man ein bisschen analysieren, von diesem
    LY-Visionär: "werden zum Schweigen gebracht, Infos kommen
    von zu gegebener Zeit" - was immer auch. Leistung wird sicher
    anerekannt - doch die Wintersession der Räte wird noch folgen.
    Und wenn LY die Kritiker zu Schweigen bringen will (ob nun mit Gewalt
    oder Leistunge [?] wird man ja sehen. Zumindest das
    Weihnachtsgeschäft hat man schon wieder verpasst, denn das hat
    bereits begonnen - und das war ja das grosse Ziel der
    Grazer-Aktöre.
    Nun man kann sich ja überraschen lassen--- die Worte hör ich
    wohl, allein mir fehlt der Glaube. Bekannte haben sich von FH schon
    etliche Beteuerungen und Zusagen machen lassen, und menschliche Worte
    sind geflossen von.... - am Schlusse hat sowohl er wie der
    löbliche Kaiser als verpatzen lassen. Und entschuldigt haben sie
    sich nie.... man greift zum unfairsten aller Mittel: man schweigt sich
    aus...
    So wie Hüsler zu Beginn als Schutzherr auftrat, heute lieber
    seine Pfründe hütet, die immerhin etwa monatlich auf 20'000
    Euro plus belaufen sollen - so etwa was sich die Grazer-Zentralisten
    nehmen, plus die neuesten Carozzen der Luxusklassen.... Das will
    einfach niemand sehen und in der Schweiz speisen sie die Leute, welche
    für LY arbeiten oder gar ihre Kontakte einsetzen sollten,
    für fast nichts davon ab, wohlverstanden ohne die Usanzen in der
    Schweiz zu beachten. Wer rechnet mal nach, was diese Übung mit
    einem selten gesehenen GF aus der Slowakei gekostet hat, allein an
    Reisespesen.... Schnöder Mammon,,, aber es ist das viele Geld der
    Businesspartner das hier weitgehend vereinnahmt und verbraucht wird -
    wohl teilweise für Infrastruktur, aber viel auch für was???
    Da sollen die Herren mal Offenheit zeigen.... oder wie heisst est:
    Gemeinsam sind wir stark... (im Geldeinsammeln)...
    Hier ist der Staat gerufen, einzuschreiten. Anstehende Klagen werden
    dies noch zeigen.
  • trevilian | 01.11.2010, 23:29

    @twist

    Nein ich verstehe Dich nicht falsch, sicher könnte Schweiz ohne
    Lyoness Konkurrenzkampf weiter betreiben, aber Du musst einfach
    begreifen dass Lyoness einfach da ist und sich dadurch einiges
    verändern wird, ob Du Österreicher magst oder nicht. Was
    Reputationsrisiko angeht stimmt nicht ganz so, sonst hätten wir
    immer weniger Händler dadurch das Gegenteil ist aber der Fall.
    Also ein Händler stützt sich suf den grschäftlichen
    Erfolg und nicht auf Konsumentenschützer, die labbern sowieso bei
    jedem neuen Ding egal was.
    Lyoness bietet Leuten eine Geschäftsmöglichkeit, wer wil er
    darf ist kein
    MUSS. Das funktioniert nicht nur in den osteuropäischen
    Ländern sondern überall, Einkauf wird es immer geben und
    Geld zurück will auch jeder.Es gibt keine Gewinnversprechungen
    sondern nur Rückvergüngen aus den Einkäufen.

    Trade Doubler hst die Beziehung zu Lyoness nicht abgebrochen.

    Was Lidl angeht ist kein Witz, da lachst nur Du oder diejenigen die
    sich mit dem Aufbau eines Landes nicht auskennen. Erst bei ca. 15000
    aktiven Partnern wird man Phase 3 antreten.
  • LY-Vision | 01.11.2010, 21:04

    Kritiker

    Schon vor Ende Jahr sollen die ersten Kritiker zum Schweigen gebracht

    werden. Die Infos kommen von HF und WK. Mehr zu gegebener Zeit
  • LY-Vision | 01.11.2010, 20:13

    Geschäftsführer

    Ja ly ch hat einen neuen Geschäftsführer.
  • twist | 01.11.2010, 17:48

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Der Kampf um Marktanteile, also die Konkurrenz, findet
    in der Schweiz auch ohne Lyoness statt. Die Schweiz
    hat jahrhundertelang ohne Lyoness (und ohne die Habsburger) gut
    gelebt. Die intensive Konkurrenzsituation wie wir sie im
    Detailhandel hier haben, ist für die Konsumenten sehr gut.
    Auf das Lyoness Sch- - System können wir in der Schweiz sehr
    gut verzichten.
    Versteh mich nicht falsch, ich mag die Oesterreicher sonst sehr
    gerne!

    Nochmals: der Ruf von Lyoness in der Schweiz ist durch die
    breite negative Publizität bereits nachhaltig beschädigt.
    Jedes grössere Unternehmen unterzieht heutzutage eine neue
    Gegenpartei einer ausführlichen Prüfung durch ihre
    Rechtsabteilung und da würde Lyoness glatt durchfallen.
    (Stichwort: Reputationsrisiko)

    Was tut Lyoness ?

    Sie sammelt Millionenbeträge ein von ihren Business Partnern,
    ohne ihnen ihre Finanzlage offen zu legen und ohne genau
    zu sagen, wie ihr Geld verwendet wird. Dabei ködert sie die
    Business Partner mit unsinnigen Gewinnversprechungen.
    So etwas mag in osteuropäischen Ländern eine Zeit lang
    funktionieren, in der Schweiz aber mit Bestimmtheit nicht.
    Die Rabatte von den Händlern sollen nach einem bewusst
    völlig
    intransparent ausgestalteten System an die Business Partner
    ausgeschüttet werden. Die Handhabung dieses Systems wird aber
    von
    niemandem Aussenstehenden überprüft, sodass es auf der
    Hand liegt, dass einige wenige Abzocker die Haupt- Profiteure sind.
    Dabei will ich nicht sagen, dass ihr Business Partner
    überhaupt nichts bekommt, denn man muss euch ja
    bei Laune halten, damit die "Show" weitergeht.

    Dass Ex Libris über Trade Doubler zu Lyoness gekommen ist, ist
    richtig. Trade Doubler hat dann nach Kundenreklamationen aber
    Vorkehrungen treffen müssen, dass so etwas nicht wieder
    passiert und sie hat ihre Geschäftsbeziehungen zu Lyoness
    in der Schweiz abgebrochen.

    Dass eine Firma wie Lidl, wie du sagst, "warten muss, um von
    Lyoness auf dem Markt zugelassen zu werden, bis es einmal
    genügend Mitglieder gibt " ist ein Witz, der viele
    Forumsteilnehmer zum Lachen bringen wird.
    Da wird Lidl noch lange "warten müssen", da Lyoness
    derzeit
    den Fokus auf die Anwerbung von Business Partnern hat
    und nicht auf die Anwerbung von "gewöhnlichen"
    Mitgliedern,
    die nur einkaufen. Nur das erstere bringt ja sofort und ohne
    dass Umsatz gemacht wird, viel Geld in die Lyoness-Kasse.
  • Mirror | 01.11.2010, 17:18

    Ach ja... scheinbar hat LY CH einen neuen Geschäftsführer?

    Wenn das stimmt, dann schauen wir mal wielange der denn das
    aushält... oder wie lange er sich hält.
    Weiss jemand mehr über diese Person..
  • Mirror | 01.11.2010, 17:13

    Rede, Gegenrede, was stimmt denn eigentlich??

    Wenn man dieses Forum einige Tage nicht konsultiert - ist man fernab
    der "Bildung". Aber Bildung wird hier ja nich betrieben. Da
    werden Geschichten hervorgezerrt und abgeschrieben, welche vor Alter
    schon eh nicht mehr zutreffend sind. Aber es gibt doch immer wieder
    neue Formusteilnehmer, welche denken, sie hätten das Neueste
    entdeckt? Interessant ist doch, dass selten neue Argumente genannt
    werden.
    Der einzige Schreiber, welcher hier wahrscheinlich den Überblick
    hat ist meiner Meinung nach twist. Und wahrscheinlich nur deshalb,
    weil er die Chose genau studiert hat? oder dann hat er mehr Wissen als
    wir denken. Auf alle Fälle sind seine Voten weitgehend
    "neutral" - ausser dass er eine klare Idee davon hat, dass
    Lyoness nicht offen ist. Das dem so ist, könnten wahrscheinlich
    schon viele auch in der Schweiz bestätigen. Was Graz nicht in den
    Kram passt, das passt nicht.
    Und noch keiner hat sich gefragt, weshalb man diese Expansion
    betreibt, obwohl in einzelnen neuen Ländern die Chose noch nicht
    einmal richtig läuft??? Man sammelt Geld.... und das nicht zu
    knapp. Und alle reden von Geld zurück bei jedem Einkauf...
    wirklich, wer rechnet weiss, dass er mitsamt den Punkten und
    Gutschriften, längst mehr und schneller Rückvergütungen
    bei den nationalen Handelsketten zurückerhält - und weshalb
    verschmäht man denn die Punkte so... Bei Coop zB. kann ich
    regelmässig meine Punkte als Bezahlung (sogar von Fleisch)
    abbuchen lassen... Da ja ohnehin keine Franken noch zurückkommen,
    weil man ja kaum einkaufen kann.. fliesst doch auch kein Geld bei den
    Matrixen.... und das soll was für eine Einlage sein - schreiben
    doch die guten Leute der CeFluRo Consortium, Eveline + Jörg +
    Gianni, vollmundig vom lebenslangen passiven Einkommen??? und genau
    das wird doch auch an den Business-Infos erzählt. 120 Teilnehmer
    waren es am vergangenen Wochenende? Da müsste das Geschäft
    schon längst angekurbelt sein und laufen.... und man hätte
    längst den Gegenbeweis antreten können.
  • trevilian | 01.11.2010, 15:47

    @Twist


    Hallo Twist

    Diese Aussagen sind Deine Vermutungen. Es geht am Schluss um
    Marktanteile und Konkurrenz. Hätten wir nur Coop und Migros in
    der Schweiz, würde ich Dir Recht geben. Aber das haben wir nun
    mal nicht.

    Ex-Libris kam über Trade Doubler zu Lyoness.

    Warum soll Lyoness keine Namhafte Firmen nicht verpflichten
    können? Die Länder, die in der Phase III sind haben bereits
    diese Partner. Warum soll es bei uns anders aussehen?

    Deutschland befindet sich genau in der gleichen Phase wie die Schweiz.
    Bevor man all die Grossen auf den Markt zulässt müssen
    zuerst andere Aufgaben erledigt werden. Das gehört zu einem
    Landesaufbau.

    Wir haben erst 3500 Mitglieder? Macht es Sinn einen LIDL auf den Markt
    zuzulassen bei dieser Zahl? Klar Nein.

  • twist | 01.11.2010, 15:26

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Eines ist sicher: Lyoness wird nie eine namhafte Firma als
    Händler verpflichten können, die selbst ein Kundenbindungs-
    programm hat, wie Migros und Coop. Eine solche Firma
    würde ja ihr eigenes System konkurrenzieren und sie würde
    nicht mehr alle Kunden gleich behandeln.

    Lyoness war ja "bireweich" als sie zu Beginn versucht hat,
    Ex Libris, eine Migros-Tochter, als Händler zu verpflichten ....


    Wenn Lidl dabei ist, hat sie offenbar kein eigenes
    Kundenbindungssprogramm. Immerhin ist es eigenartig, dass
    Lidl, ein deutscher Discounter im Heimatland, wie es scheint, nicht
    mir Lyoness zusammenarbeitet, sondern
    in Oesterreich.

    Dort wird aber mit auf der umständlichen Gutschein-Basis
    gearbeitet, was den Schluss zulässt, dass Lyoness
    Lidl Oesterreich auch durch den Grosskauf von Gutscheinen zum
    Mitmachen ködern musste, wie sie das in der Schweiz mit
    Möbel-Märki getan hat.

    Interessant zu wissen wäre, ob die deutsche Muttergesellschaft
    von Lidl Oesterrreich vom Tun ihrer österreichischen Tochter
    Kenntnis hat und ob Lidl- intern die Prüfung der Gegenpartei
    sauber abgelaufen ist.
  • trevilian | 01.11.2010, 15:25

    Mutmassungen


    Ok Gberi ich gebe Dir Recht, will nicht mutmassen. Aber Du weisst ja
    wo die Haupt-Steuerzentrale der ganzen Ländergesellschaften vom
    LIDL ist? Das ist an einem Ort. Dass LIDL in vielen Länder
    Lyoness Partner ist, das ist ein Fakt.

    Jetzt musst Du nur 2+2 zusammenzählen.
  • GBeri | 01.11.2010, 12:51

    Lidl ist in unzähligen Ländern Lyoness Partner....

    Das ihr ein Problem mit Zählen habt, ist mir auch schon
    aufgefallen.
    Wir brauchen jetzt nicht wieder von vorne beginnen mit Mutmassungen,
    wer wann Ly. beitritt. Tatsache ist, dass sie jetzt nicht Mitgielder
    sind.
  • trevilian | 01.11.2010, 11:30

    Punkte System

    Da wäre ich nicht so sicher. Migros verliert jetzt bereits
    Marktanteile gegenüber Coop. Dieser Markt wird sich nachhaltig
    verändern.

    Lidl ist in unzähligen Ländern Lyoness Partner.
  • GBeri | 01.11.2010, 11:21

    Tja.... Nur werden Migros und Coop und ein paar andere Grosse...

    sich nicht mit Lyoness einlassen, da sie lieber selber die Daten der
    Kunden sammeln. Warum sollten sie das System ändern? Läuft
    doch alles bestens....
  • trevilian | 01.11.2010, 11:11

    Interessanter Bericht


    Hallo Gberi. Danke für diesen Interessanten Bericht. Genau so ist
    es das ganze Punktschrott System ist einfach veraltet. Du geht 20
    Jahre lang einkaufen um am Schluss einen Mixer zu holden den Du
    sowieso nicht brauchst.

    Diesen ganzen Systemen wird jetzt mit Lyoness Schluss gesetzt. Eine
    Karte für überall und wir kriegen Geld zurück und
    können es am Schluss ausgeben wo und wie wir wollen.

    Das ist die Zukunft.
  • GBeri | 01.11.2010, 10:44

    Nur mal so als Anmerkung zum Thema Kundenkarten...

    hier ein Bericht im 20min:
    http://www.20min.ch/finance/news/story/Die-vergessenen-Millionen-Rabat
    te-16696658
    (Leider kann man hier keine Links vernünftig posten...)

    Ist aber ein interessanter Bericht, im Gegensatz zu dem endlosen
    Gelaber hier...
  • trevilian | 01.11.2010, 10:13

    @Twist


    Ja aber E. Hüsler ist bei Lyoness immer noch dabei.

    Ich verstehe Lyoness Vergütungsarten sehr gut. Geschenkt wird
    nichts es muss aller erarbeitet werden.

    Ich kann Dir behilflich sein falls Dir etwas nicht klar ist betreffend
    Vergütungsarten. Du musst Dich dafür nicht schämen. Um
    eine WIN WIN Situation für alle beteiligten zu schaffen konnte
    man einfach nicht ein 08/15 System schaffen. Dies ging nicht. Man
    musste alles berücksichtigen damit auch ein einfaches Mitglied
    schon WIN macht.

    Es braucht etwas Zeit aber wenn man offen und interessiert sind geht
    das schon. Ich bin mir sicher Du würdest dann auch etwas
    umdenken.

    Wie bereits erwähnt alle diese kritischen Artikel werden immer
    älter. Bald redet niemand mehr darüber. Und wenn Du sie nach
    3 Jahren immer noch erwähnst dann fangen alle an zu lachen.
  • twist | 01.11.2010, 09:00

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Dass E. Hüsler als VR-Präsident der Lyoness Holding Europe
    AG, Buchs am 18.2.2010 zurückgetreten ist, siehst du im
    Handelsregister des Kantons St. Gallen.

    Er ist jetzt nur noch "einfaches" Verwaltungsratsmitglied .
    Indem er nicht mehr Verwaltungsratspräsident ist und
    somit nicht mehr Galionsfigur von Lyoness , hat er sich
    aus der Schusslinie genommen.

    Lyoness braucht nach Gesetz mindestens einen Verwaltungrat
    mit Domizil Schweiz, also ist Lyoness auf ihn angewiesen.
    Es wäre wohl nicht einfach, ihn zu ersetzen. Wer möchte
    sich schon in ein solches Wespennetz setzen?

    Wenn du das Lyoness Vergütungssystem nicht wirklich
    verstehst, brauchst du dich nicht zu schämen. Es wurde ja
    bewusst so ausgelegt, dass es niemand versteht. Von mir
    kannst du nicht erwarten, dass ich einen Erklärungsversuch
    mache, es wäre reine Zeitverschwendung.

    Begüglich "Geschenke" in Form von Nationaler und
    Europäischer Umsatzbeteiligung habe ich einfach abgeschrieben,
    was im "Lyoness System Guide" im Kapitel
    "Karrierepunkte -
    Acht Stufen für Ihre Karriere" steht.

    Ich habe schon früher darauf hingewiesen, dass der
    Tages-Anzeiger, der Beobachter, K-Geld und der Werdenberger
    & Obertoggenburger kritische Artikel über Lyoness publiziert
    und dass sich auch die Stiftung für Konsumentenschutz und
    die Lotterie- und Wettkommission sehr kritisch zu Lyoness
    geäussert haben.

    Weshalb hat Lyoness in all diesen Fällen keine Gegendarstellung
    verlangt, wie sie dies im Falle der Zeitschrift
    "Kriminalpolizei"
    gemacht hat? Ich will dir die Antwort gleich selber geben:
    Weil alles, was gesagt wurde, 100 %ig stimmt.
  • trevilian | 31.10.2010, 20:23

    @Twist

    Wenn du dich bezüglich Barvergütungen und
    "Geschenken",
    die den Business Partnern je nach Karrierestufe von Lyoness
    in Aussicht gestellt werden (inkl. Nationale und Europäische
    Umsatzbeteiligung) noch nicht auskennst, solltest du den
    "Lyoness System Guide" konsultieren.

    Mir scheint, dass du, was das Lyoness Vergütungssystem
    angeht, noch nicht ganz sattelfest bist.

    Das musst Du mal bitte erklären.
  • trevilian | 31.10.2010, 20:21

    @Twist

    Wo steht dass E. Hüsler zurückgetreten ist?
  • twist | 31.10.2010, 20:10

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Nationale und Europäische Umsatzbeteiligung von
    Business Partnern (Stufe 7 + 8)
    -------------------------------

    Wenn du dich bezüglich Barvergütungen und
    "Geschenken",
    die den Business Partnern je nach Karrierestufe von Lyoness
    in Aussicht gestellt werden (inkl. Nationale und Europäische
    Umsatzbeteiligung) noch nicht auskennst, solltest du den
    "Lyoness System Guide" konsultieren.

    Mir scheint, dass du, was das Lyoness Vergütungssystem
    angeht, noch nicht ganz sattelfest bist.
  • twist | 31.10.2010, 18:38

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Willst du jetzt die Diskussion wieder bei Adam und Eva anfangen?
    Wenn du nun Erwin Hüsler, den ehemaligen VR-Präsidenten
    von Lyoness Holding Europe AG, Buchs, zitierst, der behaupte,
    ein Kunde (Business Partner) könne jederzeit aussteigen und sein
    Geld in Form von Gutscheinen zurückbekommen, dann tust
    du genau dies und verbreitest damit wiederum nur die halbe
    Wahrheit.

    Jedermann im Forum weiss inzwischen, dass gemäss Allg.
    Geschäftsbedingungen von Lyoness zuerst massive Aufzahlungen oder
    massive Eigeneinkäufe (Re-Cash) getätigt werden müssen,
    wenn jemand aussteigen und sein Geld
    zurück will.

    Jedermann im Forum weiss inzwischen, dass Lyoness auf diese Weise
    durch die an sie fliessenden Rabatte zu dem Geld kommt, das sie den
    Business Partnern schuldet. Eine geradzu unglaubliche Geschichte!

    Wenn Erwin Hüsler sagt, dass Lyoness (Comlot) das System von der
    "eidg." Lotterie- und Wettkommission überprüfen
    liess,
    ist das grundfalsch. Das Wort "eidgenössisch" gibt es
    übrigens
    im Namen der Comlot nicht.

    Wenn die Comlot sagt, "wenn etwas anderes laufen sollte,
    als auf dem Papier dargelegt ist, würden wir eingreifen"
    heisst
    nichts anderes, als dass, wenn ihr von Dritten neue Hinweise
    zugehen würden, sie diese sofort überprüfen und dann
    wenn nötig eingreifen würde.

    In die oben zitierte Aussage der Comlot hinein interpretieren
    zu wollen, dass das Lyoness-System von der Comlot geprüft
    und ok befunden worden sei, ist absurd.

    Die Aussage von E. Hüsler, dass Lyoness geprüft und in
    Ordnung befunden worden sei, passt auch wie die Faust aufs Auge zur
    einer anderen Aussage der Comlot: "Geschäftsmodelle
    wie dasjenige von Lyoness werden nach der Revision des UWG
    in der Schweiz wohl nicht mehr legal sein."

    Wie ich schon früher gesagt habe, hat die Comlot sogar die
    Erstattung einer Strafanzeige geprüft, dann aber darauf
    (vorläufig) verzichtet, weil ihr die gesetzliche Grundlage
    zu unsicher erschien.

    Wie du vielleicht weisst, ist Erwin Hüsler im Februar 2010
    als VR-Präsident von Lyoness Holding Europe AG, Buchs,
    zurückgetreten. Warum wohl? Natürlich weil er angesichts
    der
    wachsenden Kritik in der Schweiz nicht mehr Galionsfigur
    von Lyoness sein wollte und es ihm auf seinem Stuhl "zu
    heiss" geworden war. Er hat dann die Position des
    VR-Präsidenten
    liebend gern an den Lyoness Super- Guru Hubert Freidl ab-
    getreten. Seither werden in Buchs keine Medien-Anfragen mehr
    beantwortert, sie müssen schriftlich an Frau S. Weihs
    in Graz gerichtet werden.

    Ich bezweifle, dass Erwin Hüsler die von dir zitierte Aussage
    k ü r z l i c h gemacht hat und glaube eher, dass diese noch aus
    der
    Anfangszeit von Lyoness stammt. Heute würde sich Erwin
    Hüsler wohl kaum mehr auf diese Art und Weise exponieren.



  • trevilian | 31.10.2010, 14:22

    @Twist




    Die Diskussion dreht sich im Kreis.

    Diesen Text solltest Du ja auch kennen:

    Elektronik statt Rabattmärkli

    Statt wie früher mit Märkli werden bei Lyoness die
    Vergütungen elektronisch «gesammelt» – und
    funktionieren laut Hüsler nicht anders als wie bei Migros die
    Cumulus- oder bei Coop die Supercard. Die Firma bietet dazu die
    Lyoness Cashback-Card an. Wer bei einer der Partnerfirmen (aufgelistet
    sind unter anderem, Dell, Möbel Märki und Palmers) einkauft,
    kann mit dieser Karte abrechnen und Gutschriften sammeln.
    Angriffsfläche bietet aber das Freundschaftsbonus-System. Wer
    weitere Kunden («Freunde») vermittelt, erhält von
    deren Umsatz 0,5 Prozent zurück – und auch von den Freunden
    dieser Freunde. Das erinnert natürlich an Schneeballsysteme.
    «Unser Multilevelmarketing-System hat Ähnlichkeiten mit
    einem Schneeballsystem. Ist es aber nicht, weil der Kunde jederzeit
    aussteigen kann und sein Geld in Form von Gutscheinen
    zurückbekommt. Wir haben das System von der eidgenössischen
    Lotterie- und Wettkommission (Comlot) überprüfen
    lassen», erklärt Hüsler.


    Kein Verstoss gegen das Gesetz


    «Grundsätzlich ist das Bonussystem von Lyoness
    schneeballartig, aber es verstösst nicht gegen das Gesetz»,
    bestätigt Manuel Richard, stellvertretender
    Geschäftsführer der Comlot. «Wenn aber etwas anders
    laufen sollte, als auf dem Papier dargelegt ist, würden wir
    eingreifen», ergänzt er.

    Da steht schwarz auf weiss dass das System geprüft wurde und OK
    gegeben wurde.

    Da gubt es nichts mehr einzuwenden. Ist einfach so, das musst Du
    einfach begreifen.

    Du hast es erwähnt europäische Umsatzbeteilugung. Jetzt muss
    Du mir erklären wie ein Schweizer sich z.B. in Österreich
    oder Ungarn oder Kroatien usw. an den Umsätzen beteiligen kann?

    Deiner Aussage nach die so lautet:

    "die Ausrichtung von Prämien und anderen Leistungen stellt,
    die für die Business Partner hauptsächlich durch die
    Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten"

    Da ja ein Schweizer diese Leute gar nicht kennt und sie eben auch
    nicht anwerben kann, hat aber die Möglichkeit an diesen
    Umsätzen sich zu beteiligen wie ist das möglich?

    Hier wiederspricht sich Deine Aussage.
  • twist | 31.10.2010, 12:08

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Es gibt in der Schweiz kein Gesetz und keine Vorschriften, dass
    ein Unternehmen wie Lyoness ihr Geschäftsmodell vor Aufnahme
    ihrer Geschäftstätigkeit durch die Comlot
    überprüfen lassen muss. Einen solchen Auftrag würde die
    Comlot auch gar nicht
    annehmen, das sie ja niemandem einen Persilschein ausstellen
    darf.
    Die Comlot wird aktiv, wenn sie Hinweise bekommt, dass ein
    Unternehmen gegen das geltende Lotteriegesetz verstossen
    könnte.

    Im Fall Lyoness hat sie solche Hinweise kurz nach der
    Geschäftsaufnahme im Oktober 2009 erhalten. Sie hat dann
    eine Dossier über Lyoness eröffnet und auch "die
    Erstattung
    einer Strafanzeige geprüft".

    Obwohl sie schon damals im Rahmen ihrer Ermittlungen festgestellt
    hat, dass "es allerdings sicher ist, dass das
    zweifelhafte System und die undurchsichtigen Methoden
    von Lyoness für Kunden unvorteilhaft sind" hat sie dann
    schliesslich darauf verzichtet, die Strafanzeige zu erstatten.
    Dies weil ihr die gesetzlichen Grundlagen (Lotteriegesetz)
    als zu unsicher erschienen.

    Die rechtliche Situation wird allerdings nach Inkrafttreten
    der Revision des UWG völlig klar sein und die Grundlage bieten,
    erfolgreich gegen Lyoness vorzugehen.

    Jedermann mit etwas gesundem Menschenverstand wird doch
    die Frage, ob Lyoness den Business Partnern "die Ausrichtung
    von Prämien und anderen Leistungen (Lyoness CH-Uhr, Lyoness
    Mappe und Tasche, Nokia Communicator, Sony Notebook,
    Lyoness-Uhr in Gold, Nationale Umsatzbeteiligung, Europäische
    Umsatzbeteiligung) in Aussicht stellt, die für die Business
    Partner
    hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen
    Vorteil bedeuten", bejahen müssen.
    Bei einem Ja zu dieser Frage ist das Geschäftsmodell von Lyoness
    dann nicht mehr legal. So einfach ist das.
  • TheComet | 31.10.2010, 10:36

    Gibt es eventuelle SOWAS hier ??

    Suche Kontakte zu Machern, verstrahlten, Unternehmern,
    Vertriebsprofis, Networkern, Internet Profis, Grossdenkern, Bald
    Millionären, Führungskräften, Visionären, Allen
    die nicht mehr so richtig normal sind, Arbeiten wirklich von Zuhause
    aus! http://bit.ly/cR7DcY und alles legal !!!
  • trevilian | 31.10.2010, 10:27

    Comlot @Twist

    Da täuscht Du Dich Twist.

    Comlot hat Lyoness System geprüft und gutgeheissen. Anderfalls
    durfte Lyoness gar nicht die Geschäftstätigkeit in der
    Schweiz aufnehmen. Das sind Worte von Comlot:




    Kein Verstoss gegen das Gesetz


    «Grundsätzlich ist das Bonussystem von Lyoness
    schneeballartig, aber es verstösst nicht gegen das Gesetz»,
    bestätigt Manuel Richard, stellvertretender
    Geschäftsführer der Comlot. «Wenn aber etwas anders
    laufen sollte, als auf dem Papier dargelegt ist, würden wir
    eingreifen», ergänzt er.
  • trevilian | 31.10.2010, 01:45

    Die Hoffnung stirbt zuletzt







  • twist | 30.10.2010, 22:49

    Lyoness

    Hallo Trevilian
    Deine Behauptung, dass "die Comlot das Lyoness-System
    überprüfen musste bevor Lyoness angefangen hat und
    grünes
    Licht gab", ist blanker Unsinn.

    Wie ich dir schon erklärt habe, nutzt Lyoness derzeit noch
    eine Gesetzeslücke aus und verstösst deshalb nicht gegen
    das geltende Lotteriegesetz.
    Das wird sich in Kürze ändern.
    Die Gesetzeslücke wird mit dem revidierten Bundes-
    gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) geschlossen
    und dann wird das Lyoness-System eben als Schneeballsystem
    gelten und damit illegal sein.

    Die Politiker agieren ja nicht im luftleeren Raum und sie wurden
    nur aktiv, weil sie erkannten das es auf diesem Gebiet
    akuten Handlungsbedarf gibt und zwar exakt wegen
    Geschäftsmodellen wie demjenigen von Lyoness.

  • trevilian | 30.10.2010, 22:08

    Worte von M. Richard


    Kein Verstoss gegen das Gesetz
    «Grundsätzlich ist das Bonussystem von Lyoness
    schneeballartig, aber es verstösst nicht gegen das Gesetz»,
    bestätigt Manuel Richard, stellvertretender
    Geschäftsführer der Comlot.

    Ich bleibe dabei als Dein Wunschdenken. Übrigens bevor Lyoness
    angefangen hat musste das ganze System von der Comlot
    überprüft werden. Und da gab es GRünes Licht.
  • twist | 30.10.2010, 18:33

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Ja, wir müssen bei den Fakten bleiben.
    Fakt ist, dass Manuel Richard von der Lotterie- und Wettkommission,
    Bern, (staatliche Aufsichtsbehörde)
    gesagt hat:

    "Geschäftsmodelle wie dasjenige von Lyoness werden
    nach der Gesetzesrevision (UWG) in der Schweiz wohl nicht
    mehr legal sein."

    Das Wunschdenken liegt ganz auf deiner Seite!
  • trevilian | 30.10.2010, 15:42

    @Twist



    Hier müssen wir bei den FAKTEN bleiben. Es ist eine Vermutung und
    es ist Dein reines Wunschdenken.

  • twist | 30.10.2010, 15:33

    Lyoness

    Hallo Tevilian

    Dass die Revision des Bundesgesetzes gegen den unlauteren
    Wettbewerb (UWG) auch vom Nationalrat angenommen wird,
    nachdem schon der Ständerat (einstimmig!) zugestimmt hat,
    ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

    Lyoness kennt den genauen Gesetzestext schon heute.
    Sie müsste also umgehend ihr schneeballartiges
    Geschäftsmodell
    aufgeben. Kann sie aber nicht, denn dann würde das ganze
    System auseinanderbrechen.

    Du weisst ganz genau, dass Lyoness euch Business Partnern
    "die Ausrichtung von Prämien und anderen Leistungen zu
    Bedingungen in Aussicht stellt, die für euch hauptsächlich
    durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten."

    Sobald der neue Gesetzestext in Kraft ist, wird es
    überflüssig
    sein, dass Lyoness darüber nachdenkt, "was sich konkret
    ändern wird und wann Adaptierungen (östereichisches Wort)
    vorgenommen werden müssen. Dann ist es schlicht und einfach
    zu spät.
  • trevilian | 30.10.2010, 13:33

    Twist

    Das Gesetz muss zuerst angenommen werden und es muss auch am Schluss
    Lyoness betreffen.

    Sollte das doch der Fall werden, was aus heutiger Sicht der Dinge
    auszuschliessen ist, da Lyoness bereits der angeführten
    Änderunge dieses Gesetzes entspreche, wird Lyoness die
    nötige Schritte natürlich umgehend
    prüfen, ob das Geschäftsmodell mit den möglichen
    Gesetzesänderungen konform geht. Falls es aus diesem Grund
    zu Adaptierungen kommen muss, werden diese natürlich
    schnellstmöglich vorgenommen. Entscheidend ist hierbei für
    Lyoness: Was wird sich konkret ändern und bis wann muss eine
    mögliche Adaptierung abgeschlossen sein?

    Dass dieses Model verboten sein wird/sollte usw. ist ein Reines
    WUNSCHDENKEN von Dir selbst.

    Bitte sehe das einfach mal ein. Ist nun mal so, da können wir
    leider keine Rücksicht nehmen.
  • twist | 30.10.2010, 11:44

    Lyoness

    Hallo HubertFreidl, der Virtuelle und Sprachrohr von Lyoness


    Du begreifst einfach gar nichts. Wenn ein MLM- Angebot, wie du
    sagst, "seltsam und schleierhaft" daherkommt, ist doch
    gänzlich
    überflüssig, es, wie du sagst "einer ausführlichen
    Klärung
    und Prüfung" zu unterziehen. Das wäre zum vorneherein
    ein aussichtsloses Unterfangen. Da heisst es einfach
    "Hände weg" und seine wertvolle Freizeit besser
    nutzen.

    Wieso bist du dir so sicher, dass der Beobachter keine weiteren
    Beiträge mehr bringen wird? Es gibt noch mehr als genug
    Themen für Printmedien, die bisher noch nicht vertieft behandelt
    wurden, z.B. die katastrophalen Ausstiegsbedingungen für
    Business Partner (vorherige Aufzahlung, vorherigeEigeneinkäufe)
    und das Thema "unerlaubte Entgegennahme von
    Publikumsgeldern".

    Die österreichische Zeitschrift "Kriminalpolizei"
    ("lustiger" Name,
    denn die Zeitschrift hat mit Polizei gar nicht zu tun) hat
    vor vielen Jahren einen Artikel über Lyoness
    veröffentlicht.

    Darin wurden völlig absurde Behauptungen geäussert, wie

    "Einkaufen und siebzig Prozent zurückerhalten"

    "Lyoness ist keine Einkaufsgemeinschaft"

    "Mitglieder können bei Lyoness Partnern einkaufen - vom
    Haarspray bis zum Heinzungsofen - und 70 % des
    Kaufpreises zurückverlangen. Einzige Bedingung: sie müssen

    Lyoness 70 neue Mitglieder bringen".

    "eine Kundin hat eine Anzahlung von EUR 45,000.-
    geleistet"

    Dass "Kriminalpolizei" zu solch unsinnigen Behauptungen
    eine Gegendarstellung geben musste, ist völlig klar und auch
    richtig. Es würde mich nicht wundern, wenn der betreffende
    Redaktor wegen Unfähigkeit entlassen worden wäre.

    Wir Lyoness-Gegner in der Schweiz kämen nie auf die Idee,
    Lyoness solchen Unsinn vorzuwerfen. Wir haben handfeste
    und nachvollziehbare Argumente. Davon kann sich jedermann, der im
    Forum mitliest, überzeugen.

    Bei der Behauptung von "Kriminalpolizei" Lyoness umgehe
    die Stafbestimmung über verbotene Pyramidenspiele stand
    "Kriminalpolizei" rechtlich wohl auf unsicherem Boden.
    Sie nahm deshalb auch diese Behauptung zurück, wohl um
    zu vermeiden, dass sie von Lyoness wegen Rufschädigung
    verklagt worden wäre. Nachdem alle ihre übrigen
    Behauptungen
    unsinnig waren, wären die Chancen von Lyoness nicht schlecht
    gewesen.....
    Uebrigens: Auch in der Schweiz muss bezüglich unlauterem
    Handeln bei Schneeballsystemen zuerst eine Gesetzesänderung
    vorgenommen werden (UWG), bevor man wirklich sagen kann, dass das
    Lyoness-Geschäftsmodell illegal ist.
    Diesbezüglich ist aber alles auf gutem Wege.


  • twist | 29.10.2010, 21:07

    Lyoness

    Hallo HubertFreidl, der Virtuelle und Sprachrohr von
    Lyoness:

    Du schreibst:" Ich betrachte Angebote (aus der MLM-Branche)
    mit Vorsicht. Oft werden Angebote und Werbung so seltsam und
    schleierhaft formuliert, dass man schwer erkennen kann,
    ob es sich um ein seriöses oder unseriöses Geschäft
    handelt."

    Nun, die Sache ist ganz einfach.
    Es braucht kein weiteres Ueberlegen, denn wenn Angebote
    und Werbung "seltsam und schleierhaft" fomuliert sind. Dann
    muss man gleich davon ausgehen, dass die Sache unseriös ist.
    Eine seriöse Firma hat es nicht nötig, auf diese Weise
    Kunden anzuwerben.

    Wenn du von Angeboten sprichst, die "seltsam und
    schleierhaft" sind, kommt mir sofort Lyoness in den Sinn.
    Also beherzige den Rat des Beobachters, der titelte:
    "Lyoness - Hände weg!".



  • trevilian | 29.10.2010, 15:06

    @Oesi

    Dir gegenüber habe ich nie Neid erwähnt. Ich habe Dir unten
    ein Info gepostet. A. Galler der Österreicher, der in der Stufe 8
    ist, hat 220 000 Leute in seiner Lifeline. Am Anfang hat er mit 3
    Leute angefangen und sich in 2 Jahren in diese Stufe befördert.

    Alles andere muss nicht ein Traum sein? Was hast Du Dir vorgestellt?

    Die Fragen über ein Einkommen wird Dir niemand posten, ist auch
    gut so, denn da kann jeder schreiben was er will.

  • Oesi1 | 29.10.2010, 10:17

    Twist

    da muss ich Twist beipflichten, die normalen Kunden spüren
    lediglich die 40,- Euro bis vielleicht 120,- Euro im Jahr und das ist
    für die Meisten nachvollziehbar.

    Alles Andere scheint mehr ein Traum, meine persönlichen
    Erfahrungen bestätigen das und Niemand von den verteidigenden
    Personen hat nur einmal ein glaubwürdig- und nachvollziehbares
    Argument liefern können Alles scheint mehr auf Euphorie als auf
    tatsächliche Chancen aufgebaut und wenn man genauer fragt,
    erhält man keine wirkliche Antwort oder es wird meinem
    Verständnis nach geschickt ausgewichen.

    Jetzt mal ehrlich, erwartet Ihr euch nur einmal Einiges von Lyoness
    oder habt Ihr bereits so viel?

    Und Trevilian, meine Beiträge und ich gehe davon aus, dass auch
    andere Beiträge von Teilnehmern, die nicht für Lyoness
    sprechen, nichts mit Neid zu tun haben. Hier geht es meinem
    Verständnis nach eher darum aufzuzeigen, was sich der Eine oder
    Andere wirklich einmal durch Lyoness erwarten kann.

    LG!
  • twist | 29.10.2010, 08:29

    Lyoness

    Hallo HubertFreidl, der Virtuelle und Sprachrohr von
    Lyoness

    Hallo TheComet

    Wenn ihr beiden, nach Allem was im Forum bisher von den
    Lyoness-Gegnern in Form von handfester und nachvollzieh-
    barer Kritik vorgebracht wurde, noch immer daran glaubt,
    dass Lyoness seriös ist, seid ihr entweder naiv (Motto:
    "Was nicht sein darf, kann nicht sein" oder ihr
    gehört
    zur unverbesserlichen Kerngruppe von Lyoness, die Lyoness
    in fast schon sektiererischen Art und Weise bis zu ihrem
    bitteren Ende verteidigt.
  • TheComet | 28.10.2010, 23:23

    Wisst Ihr wirklich von was Ihr eigentlich sprecht ???

    Nun ja, der Intelligenz halber wäre es wohl besser, wenn ich mich
    hier nicht mehr äussern würde ......

    ABER;

    vielleicht gibt es ja den einen oder andern der umdenken kann....

    UND sowieso

    es wird ja soviel Unsinn (daher hätte ich angepassteres Wort zum
    schreiben im Kopf gehabt, aber lassen wir das ...) geschrieben und
    wenn ihr SUPERSCHLAUEN nicht realisiert, was hier zur Zeit
    passiert.......da kann Euch niemand mehr helfen ...... !!!!!!!!!


    Ihr habt einfach den Überblick (wenn Ihr dann überhaupt
    welchen hattet) über Visionen verloren. Hattet Ihr den sowas
    schon einmal fühlen können, be Euren xxxxNetzwerken ????


    Oder glaubt Ihr wirklich mit Eurem kleinkarrieten Dahingemurmel und
    einer MLM-Kompanie, die im Internet nur negativ auffällt
    könnt Ihr KLAR denkende normal funtionierende Leute mit sowas
    überzeugen?????

    Ich denke, überzeugen nicht, aber sie zu Tode schwatzen damit sie
    sich anmelden, damit sie Ruhe haben von Euch. Und was machen sie dann
    noch ????

    Bitte, soooooo funktioniert diese Geschäft nicht!! Weder mit
    dubiosen Kompanien noch mit unlauterem sponsoren.

    Netwerkmarketing ist ein Beruf und wird in der USA an
    Universitäten geleehrt. Warum wohl, weil die Leute
    aufgeschlossener und weniger F...bürger sind als hier ....


    Gute Besserung allerseits

  • twist | 28.10.2010, 20:19

    Lyoness

    Hallo TheComet

    Immer noch nicht verglüht?

    Nein, die Lyoness Business Partner werden nicht wie du sagst
    "übers Nest runtergezogen". Ueber den Tisch gezogen zu
    werden genügt ihnen sicher schon, um Lyoness endgültig
    bye- bye zu sagen.
  • TheComet | 28.10.2010, 19:59

    @twist, ref: Dubli

    bevor Du irgendetwas aus der Nase gezogenes dahererzählst,
    empfehle ich Dir, einige Recherchen anzustellen; wenn Du dann
    informiert bist, und immer noch von Deiner Meinung überzeugt
    bist, na ja, gewisse Leute taugen für dieses Geschäft eben
    nicht, oder sind sooooo Intelligent und suchen ausschliessich das, wo
    sie übers Nest runtergezogen werden ....

    Gruss
  • TheComet | 28.10.2010, 19:51

    @ungläubiger, ref: Dubli

    hier gibt es weitere Informationen: http://bit.ly/9lUrON

    Gruss
  • trevilian | 28.10.2010, 10:53

    @Twist



    Ich glaube Lyoness hat genung vorzuweisen, damit sich solche Fragen
    oder Abklärungen erübrigen.
  • twist | 28.10.2010, 10:38

    Lyoness

    Hallo Trevilian


    Wenn du dich als Business Partner und damit als Gläubiger
    von Lyoness nicht dafür interessierst, wen du als Gegenpartei
    (haftende Partei) hast, dann ist dir nicht mehr zu helfen.
  • trevilian | 28.10.2010, 09:57

    @twist

    Die Dokumente waren immer da, Du hast sie einfach nicht gesehen.

    Der Rest Deines Textes interessiert mich persönlich nicht, wer
    von wem Vertragspartei ist.
  • twist | 28.10.2010, 09:41

    Lyoness

    Hallo Trevilian
    Danke für deinen Hinweis. Wenn ich mich nicht stark
    täusche,
    wirde der Balken " Home Impressum AGB Nutzungsbedingungen"
    erst vor kurzem auf der Homepage
    von Lyoness hinzugefügt.
    Immerhin können Lyoness-Interessierte jetzt die beiden
    wichtigsten Lyoness-Dokumente wieder finden. Das ist sehr
    wichtig, denn nur durch aufmerksames Durchlesen dieser
    Dokumente wird ihnen bewusst, wie einseitig zugunsten
    Lyoness die Bedingungen gestaltet sind.

    Ich bin noch auf folgende Ungereimtheit gestossen:

    Gemäss Allg. Geschäftsbedingungen haben Schweizer (nur die
    Schweizer, bei allen anderen ist es die Holding) die Lyoness
    Management GmbH, Graz, als Vertragspartei.

    Gemäss Nutzungsbedingungen müssen sich Schweizer bei
    Fragen zu den Allg. Geschäftsbedingungen an Lyoness Suisse
    GmbH wenden.
    Wieso Lyoness Suisse und nicht an den eigentlichen
    Vertragspartner?

    Diese Frage ist umso berechtigter, als Lyoness Management
    GmbH gemäss Geschäftsbedingungen zwar "Leistungen
    dem Kunden gegenüber auch durch Lyoness Tochter-
    gesellschaften (Lyoness Suisse GmbH) erbringen lassen
    kann, die Tochtergesellschaften jedoch "durch ihre
    Tätigkeit
    keine vertraglichen Beziehungen zu Kunden begründen
    können".


    Dies bedeutet im Klartext, dass Lyoness Suisse gar keine
    rechtsverbindlichen Auskünfte erteilen kann!

    In den Nutzungsbedingungen gibt es noch folgenden
    groben Fehler, der auf unsorgfältige Arbeitsweise bei
    Lyoness schliessen lässt:

    Es steht:

    Lyoness Suisse GmbH
    Riedstrasse 1, 6330 Cham

    GmbH mit Sitz in Cham

    registriert zu CH-170.3.026.427.4
    des Handelsregisteramtes des
    Kantons St. Gallen

    Diese Registrierungs-Nummer betrifft jedoch die Lyoness
    Holding Europe AG, Buchs.

    Die Registrierungs-Nummer von Lyoness Suisse GmbH
    ist CH-170.4.009.135-3 (Handelsregister des Kantons Zug)

    Frau S. Weihs, die wohl die Verantwortung für den
    Internet-Auftritt von Lyoness trägt, sollte sich solche
    Dokumente anschauen, bevor sie auf der Webseite
    von Lyoness erscheinen.
  • trevilian | 27.10.2010, 21:45

    AGB's

    Ist ganz unten auf der Website, wo dieser Text steht

    Home Impressum AGB Nutzungsbedingungen
    © 2010, Lyoness Holding Europe AG
  • twist | 27.10.2010, 17:54

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Ich habe den Text der Allg. Geschäftsbedingungen
    und der Vergütungen und Zahlungsarten mit deiner
    Hilfe gefunden. Danke.

    Sag mir bitte noch, wie ich diese Daten finde, wenn
    ich über die normale Hompage von Lyoness komme
    (www.lyoness.ch) und den Direktlink nicht kenne.
  • trevilian | 27.10.2010, 16:44

    @Twist

    Du schuldest mir immer noch eine Antwort auf die Frage,
    weshalb Lyoness den Text der Allg. Geschäftsbedingungen
    und der "Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten" von
    ihrer Website entfernt hat.

    Die Daten sind immer noch drauf, man hat eine neue Website.

    Hier ist der Direktlink: http://www.lyoness.ag/CH/agb.aspx

    Du musst nur etwas suchen, ist weiter unten platziert.

    Ich finde es gut dass Du das wieder liest. Ev. wird Dir das System
    dadurch etwas klarer und Du hörst auf ohne Systemkenntnisse hier
    zu posten.

    Für Fragen stehe ich Dir ja gerne zur Verfügung.
  • twist | 27.10.2010, 16:21

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Du gehört definitiv nicht zu den lernfähigen Business
    Partnern.
    Beweis gefällig? Ich habe bereits in einem früheren
    Beitrag plausibel erklärt, weshalb sich Lyoness bei der
    ISO 9000-2008 Zertifizierung durch Quality Austria und
    bei der Zertifizierung durch TüV Rheinland einmal mehr
    (wie schon bei der Behauptung in Oesterreich als "Firma des
    Jahres 2009" ausgezeichnet worden zu sein) mit etwas
    brüstet, das sich bei näherem Zusehen als reines Plagiat
    entpuppt.

    Das "einzigartige und auf der Welt wohl einmalige Finanzierungs-
    system" bei dem sich ein Unternehmen von ihren
    Business Partnern finanzieren lässt, ihnen aber keinen Einblick
    in die Finanzen gibt, gehörte weder zum Prüfungsauftrag
    von
    Lyoness an diese Institute, noch zum Aufgabengebiet dieser
    Institute.

    Du schuldest mir immer noch eine Antwort auf die Frage,
    weshalb Lyoness den Text der Allg. Geschäftsbedingungen
    und der "Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten" von
    ihrer Website entfernt hat.
    Du weisst noch sonst immer alles .......................
  • trevilian | 27.10.2010, 15:44

    LYONESS


    An alle Forumsteilnehmer.

    Kritik, Neid, Konkurrenz usw. gibt es immer.

    Viele wissen vielleicht noch nicht, dass Lyoness auch mehrere
    Auszeichnungen bekommen hat, so wurde Lyoness durch folgende Institute
    ausgezeichnet:

    LEITBETRIEBE AUSTRIA
    ISO ZERTIFIZIERUNG 9001:2008
    TÜV RHEINLAND SIEGEL

    Zum nachlesen, hier die folgende Links:

    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100615_OTS0293/lyoness-von-le
    itbetriebe-austria-ausgezeichnet

    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100922_OTS0218/lyoness-iso-90
    01-zertifiziert-und-tuev-geprueft


    Aber das alles muss gar nicht wichtig sein. Es gibt noch viel
    Wichtigere Punkte:

    - Man bekommt das Geld zurück bei jedem Einkauf
    - Die Teilnahme ist völlig unverbindlich und kostenlos

    Es gab und gibt immer noch schlaue Köpfe, die Lyoness schlecht
    machen wollen.

    In diesem Forum wurde mehrmals Frage gestellt, wenn Lyoness schlecht
    wäre, warum machen fast 19 000 Unternehmen darunter sehr grosse
    und Bekannte mit?

    Das konnte oder wollte niemand von allen Kritikern belegen oder
    erklären.

    Einer der schlauesten hier in diesem Forum namens Charlez Ponze,
    nachdem er alles versucht hat LYoness schlecht zu machen. Auf der
    Frage eines Forumsteilnehmer warum das so sei sagte er DAS SEI IHM EIN
    RÄTSEL.

    Mittlerweile weiss man sogar wer das ist. Möchte aber hier keine
    Namen nennen.


    Die besten Ideen haben mit vielen
    Kritikern und "Nein-Sagern" angefangen. Wer hat den
    Gebrüdern Wright zu
    Beginn geglaubt, dass ihre Idee des Fliegens wirklich klappt?


  • twist | 27.10.2010, 15:10

    Lyoness

    An alle Forumsteilnehmer:

    Ich habe mich kürzlich über den (schlechten) Ruf
    geäussert,
    den Lyoness mittlerweile in der Schweiz "geniesst".

    Wen jemand bei Google.ch "Lyoness" als Suchbegriff eingibt,

    erscheinen u.a. die folgenden Titel:

    "Lyoness Hände weg- Beobachter"

    "Die umstrittenden Methoden von Lyoness"

    "Lyoness seriös oder nicht?"

    "Lyoness - ein kritischer Blick lohnt sich"

    "saldo.ch - diskussion - WWWLYONESS.CH"

    "Gesundheitstipp: Lyoness - fragwürdige
    Einkaufsgemeinschaft"


    Ein richtiges Minenfeld für Lyoness.

    Mir tun langsam die (naiven?) Referenten leid, die
    das unsägliche Lyoness-System unter diesen Umständen
    an Business Infos und Seminaren "verkaufen" müssen.

    Informierte Konsumenten werden mündig. Ich gehe deshalb
    davon aus, dass sich diese Referenten langsam aber sicher
    warm anziehen müssen und das nicht nur, weil der Winter
    vor der Tür steht.


    Noch ein Wort an GBeri:
    Unterschätze nicht, wie gross die Leserschaft unseres
    Forums mittlerweile ist. Dass unser Forum auch in der
    "Kommandozentrale" in Graz gelesen wird, weiss ich
    aus zuverlässiger Quelle. Der Werbespruch "Geld zurück
    bei jedem Einkauf usw." gehört seit Jahren zum
    Standard-Werbe-Repertoire von Lyoness. Er könnte ebenso gut
    aus der Küche einger Werbeagentur stammen.
    Von den über 1700 Business Partnern, die es in der
    Schweiz schon geben soll, gibt es wohl einige wenige,
    die eine unverbesserliche Kerngruppe bilden. Den
    anderen traue ich Lernfähigkeit durchaus zu.
  • GBeri | 27.10.2010, 14:30

    Da hast du recht twist....

    man müsste tatsächlich richtig mitlesen und merken, dass ich
    auf den Eintrag von HubertFriedl angespielt habe, wo er sich wie ein
    Kindergärtner artikuliert hat:
    ZITAT:""Geld zurück bei jedem Einkauf" ist unser
    einfaches Geschäftsmotto. Es funktioniert überall wie man
    sieht und es ist einfach, einfach. Mittlerweile geht es über
    viele viele Grenzen und Kontinente hinaus. Dass dieses Motto eine ganz
    Grosse ZUKUNFT hat muss nicht erwähnt werden, denn Geld
    zurück bei jedem Einkauf ist ZUKUNFTSSICHER, denn Einkauf wird es
    immer geben. "

    Ob irgendeine Kritik hier die gewünschte Wirkung hat, mag ich
    jetzt mal zu bezweifeln. Die Leute die da mitmachen werden alles
    nötige dafür tun, ihren angestrebten Gewinn zu erzielen. Die
    würden auch ihre Oma über den Tisch ziehen. Und
    Neueinsteiger müssten sich die Mühe machen vor ihrem Besuch
    dieser Infoveranstaltung mal im Internet nach Kritik zu suchen.
  • trevilian | 27.10.2010, 14:26

    Lyoness System


    Wiederholt stellt sich für mich die Frage, wie jemand wie
    Teilnehmer Twist, ein System erklären will, wo er doch keine
    Ahnung und Kenntnisse über das System verfügt.

    Es findet noch ein Business Seminar dieses Jahr statt dieses
    Wochendende. Letzte Gelegenheit um sich die nötigen Kenntnisse
    anzueignen. Erst dann kann man hier sachlich diskutieren.
  • twist | 27.10.2010, 13:08

    Lyoness

    Hallo Geberi
    Ich glaube, du solltest dich mit einen Ausdrücken etwas
    mässigen. Wir Lyoness-Kritiker haben es nicht nötig, auf
    diesem Niveau zu argumentieren, haben wir doch genügend
    handfestes Material in den Händen, um das Unrechts-System von
    Lyoness für jedermann verständlich offenzulegen.
    Wenn du schon von Bockmist von Hubert Freidl sprichst,
    solltest du ihn zitieren oder wenigstens einen Hinweis
    geben, wo er sich in dieser Weise geäussert hat.

    Dann würden alle Forumsteilnehmer deine Kritik
    nachvollziehen können. Erst dann hat sie auch die
    gewünschte
    Wirkung.
  • GBeri | 27.10.2010, 11:10

    Da kriegt man ja Durchfall...

    wenn man den Bocksmist vom HubertFriedl liest, liest und liest...
    völliger, völliger Blödsinn... und das erst noch auf
    geistig behinderten Niveau.
  • trevilian | 26.10.2010, 20:28

    @Oesi1



    Als Info A. Galler der in der Stufe 8 ist, hat 220 000 Leute in seiner

    Lifeline
  • twist | 26.10.2010, 16:47

    Lyoness

    Hallo TheComet

    Wann verglühst du?
    Du lieferst ein gutes Beispiel, wie man naiven Leuten (oder
    sind es schlicht geldgierige?) das Blaue vom Himmel herunter
    versprechen kann und sich prompt Interessenten melden.
    Ungläubiger, ich gebe dir den guten, kostenlosen Rat,
    ungläubig zu bleiben.

    Uebrigens: Gut möglich, dass auch andere Schlitzohren
    versuchen, mit lyonessartigen Systemen zu Geld zu kommen.
    Dummköpfe gibt es ja genug auf dieser Welt.
  • unglaeubiger | 26.10.2010, 16:03

    TheComet

    Hallo TheComet

    Kannst Du uns mehr über diesen Netzwerk verraten? Worum geht es
    genau?

    Danke
  • TheComet | 26.10.2010, 15:46

    Wenn Ihr einmal ein Netzwerk sucht, wo das Versprochene gehalten wird ...

    Starten Sie jetzt Ihre Karriere im Internet mit der Revolution im
    e-Commerce.

    Börsennotierter Milliardenkonzern bietet Existenz der
    Superlative. 300 - 500 Millionen Neukunden weltweit in den
    nächsten 36 bis 48 Monaten sind Ihr Einkommenspotenzial das Sie
    mit dem innovativsten und interessantesten Markt des 21.Jahrhunderts
    mitaufbauen können. Ganz nebenbei können Sie den
    grössten Incentif, den es in der Netzwerk-Branche je gegeben hat,
    und am letzten 24. Oktober 2010 bekanntgegeben wurde, abholen. Nicht
    nur der Erste, der die Vorgaben erreicht, sondern alle, die die
    Vorgaben erreichen kommen in den Genuss.
  • trevilian | 26.10.2010, 13:04

    @lyonessdream

    Hallo Lyonessdream

    Hör bitte auf solchen Schwachsinn zu verbreiten. Dein Beitrag
    LYONESSDREAM | 26.10.2010, 01:53 zeigt dass es reiner Unsinn ist.

    Aus fundierten Quellen sehe ich deine information jedoch nicht
    stammend. Woher soll der geneigte Leser nun also wissen ob du nicht
    einfach irgend einen schwachsinn hier reinschreibst?

    Was willst Du damit bezwecken?

    In einer Sache bin ich mit Twist einig, nämlich dass Deine
    Beiträge Schwachsinn sind.
  • twist | 26.10.2010, 12:29

    Lyoness

    Hallo Lyonessdream

    Bitte nenne uns doch den Namen eines Strukturbetriebes,

    bei dem Leute zu Schaden kamen, bei welchem Hubert Freidl

    mitwirkte und bei dem seine Teilnahme dokumentiert

    (nachgewiesen) werden kann.
  • LYONESSDREAM | 26.10.2010, 12:03

    Lyoness


    Wer den Betreiber von Lyoness - Hubert Freidl, er war "NIE
    GRÜNDER" !! von Lyoness das ist Mafia und dessen berufliche
    Vergangenheit kennt, würde diesem dubiosem Geschäftemacher
    der nur zu seinem Vorteil handelt, sich im Wesentlichen nicht an
    Zusagen-Vereinbarung hält Glauben schenken.
    Freid und div.Partner Mafiakreis war schon in der Vergangenheit an
    mehreren Strukturvertrieben die sich alle zum Nachteil der Investoren
    und Beteiligten auflösten Betreiber.
  • twist | 26.10.2010, 11:43

    Lyoness

    Hallo HubertFreidl, der Virtuelle und Sprachrohr von
    Lyoness

    Du verbreitest wieder sattsam bekannte Lyoness-Propaganda.
    Pass auf, sonst wird der Moderator deine Beiträge,
    die nichts mit Diskussion zu tun haben, löschen.
    Eigentlich solltest du das wissen, denn schon deine
    Beiträge, die du früher unter dem Pseudonym Moonwalk
    verbreitet hast, mussten vom Moderatur gelöscht werden.
  • twist | 26.10.2010, 10:14

    Lyoness

    Hallo Lyonessdream

    Dein Beitrag wirkt über weite Strecken unglaubwürdig.

    Du hast dir da wohl irgendetwas zusammengeträumt.

    Du hast einen Staranwalt, aber keine Rechtsschutzversicherung.
    Passt irgendwie nicht zusammen.
    Uebrigens: Ein ganz normaler Anwalt tät's auch, denn jedermann
    mit gesundem Menschenverstand kann das Lyoness
    Unrechts-System erkennen.

    Das Loch im Gesetzestext ist längst gefunden und wird
    bei der bevorstehenden Gesetzesrevision geschlossen.

    Zu sagen, dass sogar die Behörden mitmachen, ist
    Unsinn, wie auch die Behauptung, dass die Mafia im Spiel sei.

    Auch den grösste Betrugsprozess der Welt wird es nicht
    geben, es geht hier "lediglich" um Millionen, nicht um
    Milliarden.

    Einig gehe mit dir hingegen, wenn die sagst, dass Lyoness
    "ein Schneeballsystem ist, wo die ersten abzocken".

    Mit solchen Beiträgen, ohne Hand und Fuss, erweist du den
    Lyoness-Kritikern keine Hilfe. Aber vielleicht war das ja
    der Zweck deines Beitrags.
  • GBeri | 26.10.2010, 09:17

    Au Weia, jetzt kommts aber Knüppeldick...

    Interessanter Bericht, jedoch frag ich micht schon bisschen, wie
    jemand, der 50 Geschäfte besitzt, wegen ein paar hundert tausend
    Franken so arm dran ist.... Das kann meiner Meinung nach nie und
    nimmer stimmen.
    Jemand mit 50 Läden ist in etwa so gross wie Ottos Warenposten!!
    Wie ist das möglich???
  • LYONESSDREAM | 26.10.2010, 01:53

    Lyoness ist der grösste Betrug aller Zeiten

    Hallo an alle Forumsteilnehmer
     

    Ich lese mit einem gewaltigen Interesse diese Beiträge.
    Ich bin unfreiwillig noch immer bei Lyoness! Sie haben mich bis auf
    die Unterhose abgezockt.

    Vor einigen Monaten wurde ich überredet als Partner (habe
    Geschäft mit 50 Grossen Filialen) Lyoness beizutreten.

    Obwohl ich der Meinung war das es nicht funktionieren kann habe ich
    einen Vertrag unterschrieben. Mit der Meinung wenn es nicht
    funktioniert kann ich ja wieder aussteigen.

    Jetzt bin ich um mehrere Hundert Tausend Franken ärmer und es
    gibt keine Möglichkeit das Geld zurückzubekommen. Ich bleibe
    und sterbe in  Schulden.

    Ich habe mich täuschen lassen da bekannte und grosse Firmen
    anscheinend ja dabei seien.
    In Wirklichkeit machen diese damit nur Werbung oder es handelt sich
    nicht wirklich um die Firmenleitung selbst. Hier wurden alle
    manipuliert, ich weiss auch nicht mit welcher Methode.

    Habe mich von einem Staranwalt beraten lassen und auch bei  den
    zuständigen Behörden nachgefragt ob ein Ausstieg
    möglich wäre um mein Vermögen zurückzubekommen.
    Bei der Staatsanwaltschaft liegen bereits mehrere tausend Anzeigen
    vor, nur ist Rechtlich kaum etwas zu unternehmen. Alle sind hilflos,
    diese Leute haben in jedem Gesetztext ein Loch gefunden. Auch bin ich
    der Meinung dass die Behörden selber ihre Finger drin gesteckt
    haben.

    Laut meinem Staranwalt handelt es sich um ein Schneeballsystem wo die
    ersten abzocken. Durch verschiedene Informationsquellen habe ich
    erfahren dass so einer Betrug in dieser Art noch nie dagewesen ist
    seit es Menschheit gibt.

    Die Verträge sind aber sehr gut aufgebaut. Diese Verträge
    hat wahrscheinlich ein Genie gemacht.  Da ich keinen Rechtschutz
    habe wurde mir von einer Klage abgeraten. Es könnte auch
    gefährlich werden, anscheinend ist die Mafia auch im Spiel. Also
    lieber ruhig sein und Geld vergessen.
    Wie ich erfahren konnte laufen aber schon einige Klagen. Es
    könnte zu einem grössten Betrugsprozess der Weltgeschichte
    werden.

    Heute wundere ich mich noch wie blöd ich war!! So ein Idiot, der
    grösste auf der Welt.
    Habe mir einreden lassen 150-500% von einer Zahlung
    zurückzubekommen.
    Auch jeder Händler muss ja ca. 50-80% an Lyoness abliefern also
    wird das Produkt sofort für den Kunden teurer als bei jedem
    anderen Händler.

    Ich kann nur aus Erfahrung jeden bitten keine Unterschrift zu machen.
    Und solltet Ihr es schon gemacht haben nur ruhig sein und nichts
    sagen. Ich habe schon erwähnt Mafia ist auch im Spiel.

    Da ich mich aus obigen Gründen mit der Struktur etwas befasst
    habe bin ich der Meinung das es ein Lupenreines Schneeballsystem ist
    und die Betreiber auch noch zur Rechenschaft gezogen werden.

    --
  • Oesi1 | 25.10.2010, 21:57

    Trevilian,

    das ist aber lustig was Du da schreibst, wie es aussieht sind die
    Argumente seitens der Ly-Befürworter tatsächlich
    ausgegangen. Na ja, auf wesentliche Fragen wurde sowieso nicht
    wirklich eingegangen, was solls. Ich hoffe du hast nicht wirklich vor
    weitere Businesspartner zu werben, auch wenn deiner Aussage nach
    mehrere für Dich übrig bleiben sollten.

    Es ist schön, dass es in der Schweiz kluge Businesspartner gibt,
    für Österreich würde ich mir dasselbe wünschen.
    Vielleicht regt sich auch hier einmal mehr der Widerstand und ein paar
    Businesspartner begnügen sich nicht nur damit ihre Investition
    mehr oder weniger abzuschreiben, sondern tun sich zusammen und fordern
    ebenfalls ihren Einsatz zumindest in Form von Gutscheinen
    zurück.

    In einem Punkt bin ich bei Trevilian und zwar bei der Möglichkeit
    Networkmarketing. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es in der
    Produktion von Produkten immer weniger Leute bedarf. In meiner
    Lehrzeit beispielsweise haben noch 5 Personen das produziert, was
    heute eine Person herstellt, die Technologien werden nicht stehen
    bleiben. Konsum wird es aber immer geben und daran teil zu haben
    sollte nicht verkehrt sein.

    LG!
  • twist | 25.10.2010, 15:50

    Lyoness

    Hallo an alle Forumsteilnehmer

    Habt ihr gehört? Das (selbsternannte) Sprachrohr von Lyoness,
    Trevilian, ist neuerdings froh, dass weniger Leute Business
    Partner werden, "damit ihm mehr Kunden am Schluss bleiben".

    Diese Aussage von Trevilian lässt darauf schliessen, dass er
    der Verzweiflung nahe und am Ende seines Lyoness-Lateins
    ist.

    Trevilian ist ein treffendes Beispiel dafür, wie bei Lyoness
    Leute "ausgebildet" werden und wie sie, wenn sie sich
    dann exponieren und auch blamieren, im Stich gelassen
    werden.
  • trevilian | 25.10.2010, 14:53

    Networkmarketing

    Ihr müsst aber lyoness unterscheiden zwischen einem
    Networkmarketing wo man Produkte verkuft. Bei ly gibt es nichts zu
    verkaufen. Das Produkt ist eine Idee und diese Karte will einfach
    jeder. Ich habe lediglich mlm als ganzes beschrieben
  • trevilian | 25.10.2010, 14:50

    Ly

    Ich bin froh dass wenig Leute Business Partner werden weil mir mehr

    Kunden am Schluss bleibt.
  • twist | 25.10.2010, 11:01

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Dein letzter Beitrag enthält folgende, sehr aufschlussreiche
    Aussage:

    "Mit meiner Erläuterung wollte ich dir (Oesi1) zeigen, wie

    Networkmarketing funktioniert. Leider ist es reine Tatsache,
    dass 90 % in diesem Geschäft scheitern.

    Ein Business Partner ist ein Vertriebspartner und seine Aufgabe
    ist es, neue Business Partner anzuwerben und auszubilden,
    sonst hast du das Business nicht verstanden. Für diese Leute
    sind die höheren Vergütungspläne und
    Wirtschaftskategorien
    gedacht. Für alle anderen, und das sind die Meisten, eben
    nicht. "

    Dazu folgende Bemerkungen:

    Einen Business Partner einen Vertriebspartner zu nennen, ist
    falsch. Er vertreibt rein gar nichts, sonder er wirbt nur weitere
    Business Partner an. Dazu muss er sein ganzes privates und
    geschäftliches Beziehungsnetz aktivieren und sog.
    Tischgespräche führen.

    Wie nennt man das schon wieder? Ja natürlich, Schneeballlsystem.

    Nicht umsonst lautet der neue Artikel im Bundesgesetz gegen
    den unlauteren Wettbewerb (UWG) wie folgt:


    "Unlauter handelt, wer jemandem die Lieferung von Waren, die
    Ausrichtung von Prämien oder andere Leistungen zu Bedingungen in
    Aussicht stellt, die für diesen hauptsächlich
    durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten."

    Mit deiner Aussage hast du uns allen glasklar aufgezeigt, dass
    das Geschäftsmodell Lyoness nach Annahme der Revision des
    UWG nicht mehr legal sein wird.

    Der Grund, weshalb (deine Aussage) über 90 % der Business
    Partnern scheitern, liegt in der Schweiz weniger daran, dass sie
    zuwenig aktiv sind, sondern weil Lyoness hier massivster Kritik durch
    Printmedien, Comlot, Konsumentenschutz und Internet-Foren ausgesetzt
    ist und ihr Ruf bereits unwiederbringlich beschädigt ist. Gut
    gibt es das Internet, wo sich jeder einfach und schnell Informationen
    beschaffen kann.

    Die wenigen, die es trotz allem noch schaffen, (also diejenigen
    bei welchen Lyoness zum Lebensinhalt geworden ist) genügend
    Business Partner anzuwerben, glauben naiverweise an die
    "höheren Vergütungspläne und
    Wirtschaftskategorien".

    Weil das Vergütungssystem von Lyoness, wie in diesem Forum
    mehrfach beschrieben, bewusst völlig undurchsichtig und nicht
    nachvollziehbar gestaltet ist und dessen Handhabung von
    niemandem Aussenstehendem kontrolliert wird, liegt es auf der Hand,
    dass nur einige wenige Abzocker, allen voran Hubert Friedl, die wahren
    Nutzniesser sind.

    Dass die Business Partner, wie du sagst, auch für die Ausbildung
    ihrer neu angeworbenen Business Partner verantwortlich sind, war mir
    neu. Bisher war ich der Meinung, dass diese
    an von Lyoness veranstalteten Infos und Seminaren gemacht wird.

    Grauenhaft, was euch Business Partnern von Lyoness alles zugemutet
    wird.
    Nicht nur müsst ihr Lyoness mit euren "Anzahlungen"
    finanzieren und damit das
    Geschäftsrisiko tragen, ihr müsst ihr auch immer neue
    Finanzquellen (Anwerbung weiterer Business Partner) erschliessen und
    dann noch die neuen Business Partner
    ausbilden.

    Liebe Lyoness Business Partner, wacht auf und wehrt euch
    gegen solche Ausbeutung!
  • Oesi1 | 25.10.2010, 10:58

    Antwort

    Hallo Treviian,

    so wie Du sagst sind nicht alle Menschen Vertriebler und vielleicht
    90% aller in einem Network tätigen Personen werden Endkunden
    bleiben. Wie GBeri es beschreibt, sollte das für Lyoness somit
    bedeuten können, dass 90% der Leute, die ein Businesspaket
    zeichnen damit rechnen sollten, dass Sie unter umständen auf
    ihrer Investition sitzen bleiben (könnten) oder nur einen Teil
    davon zurück erwirtschaften.

    Deiner Meinung nach sind 1,5% besser als gar nichts und darin liegt
    meiner Meinung nach der Haken eben auch für den Vertrieb. Dass
    viele Kunden über Lyoness einkaufen werden, weil Sie vielleicht
    alle 2 Monate einmal einen Betrag von über 10,- Euro auf ihr
    Konto zurück bekommen, meine ich wird dauerhaft nicht passieren.
    Mit den von Lyoness zur Verfügung gestellten Rahmenbedingungen
    würgt das Unternehmen meiner Meinung nach seinen Umsatzmotor
    selbst ab.

    Womöglich wird auf den Veranstaltungen deshalb behauptet, dass
    Lyoness nur von 1% der Umsätze lebt und obendrein bemerkt, dass
    man sich über das System nicht zu viel Gedanken machen soll, da
    es einfach funktioniert, weil möglicherweise die wahren Absichten
    des Konstrukt des System nicht erkannt werden sollten.

    Alles in allem ist Lyoness eine gute Idee. Einmal mehr scheint es mir
    vertrieblich gesehen allerdings darum zu gehen, mit der Hoffnung der
    Menschen auf ein finanziell leichteres Leben gutes Geschäft
    machen zu wollen und das wie es aussieht vorwiegend auf dem
    Rücken der Businesspartner.

    LG!
  • trevilian | 25.10.2010, 10:51

    Genau so ist es...

    Das ist nicht nur bei Lyoness so das ist bei allen Networkmarketing
    Firmen.

    Diese Leute haben aber auch sonst keinen Erfolg und viele sehen als
    Networkmarketing quasi als letzte Chance. Die Leute, die sonst
    erfolgreich sind werden auch in dieser Branche und auch bei Lyoness
    Erfolg finden.

    Warum soll man das verstecken, wenn man das tut, dann haben wir eben
    dieses Resultat. Hätte man einem von Anfang an das gesagt,
    hätten wir uns solche Diskussionen ersparen können.




  • GBeri | 25.10.2010, 08:26

    Jetzt habts ihrs leute...

    90% der Lyoness Leute sind Pfeiffen und werden den Job nicht lange
    machen.... Ein Prozentsatz der sogar mich überrascht...
    Also zahlen auch 90% der Lyoness Leute ihren Beitrag quasi umsonst...

  • trevilian | 24.10.2010, 20:48

    @Oesi1

    Hallo Oesi1

    Du schmeisst bei Lyoness alles in einen Topf. Hier müssen
    Unterschiede gemacht werden zwischen ganz normalen Kunden und
    Vertriebspartner, und das machst Du nicht.

    Mit meiner Erläuterung wollte ich Dir zeigen wie ein
    Networkmarketing funktioniert. Und es ist leider reine TATSACHE dass
    90% in diesem Geschäft scheitern.

    Ein Business Partner ist ein Vertriebspartner und seine Aufgabe ist
    neue Business Partner anzuwerben und auszubilden, sonst hast Du das
    Business nicht verstanden. Für diese Leute sind die höheren
    Vergütungspläne und Wirtschaftskategorien gedacht. Für
    alle anderen und das sind die meisten, eben nicht. Warum hast Du auf
    dem Endkunden Ticket von Deinem Land kein binäres
    Verrechnungssystem erklärt. Genau aus diesem Grund. Dafür
    gibt es ein BUSINESS INFO und dieses Info ist es für
    Geschäftskunden gedacht. Und hier nochmal die TATSACHE zu
    wiederholen 90% scheitern. Und Du gehörst zu diesen 90%, auch
    durch eigenes Verschulden denn Du hast aufeghört. Hättest Du
    weiter gemacht, dann wärst Du vielleicht zum Erfolg gekommen.

    Du machst Beispiel Möbel Märki, die Geschäftsleitung
    von so einem Geschäft interessiert von Dir genannte
    Einkaufsgemeinschaft am Anfang gar nicht. Diese Leute wollen
    Geschäft machen, und das ist nur mit einem Angebot möglich
    ob gekauft oder nicht, das spielt gar keine Rolle. Man macht einen
    Versuch, und wenn es klappt dann bleibt man weiter im Geschäft.
    Und das ist bei Möbel Märki passiert. Als einer der ersten
    eingestiegen, die Chance erkannt und geblieben. Das muss ich Dir in
    Deinem Land nicht erklären mit diesem Händlernetz, den Ihr
    habt.

    Die Sofortvergütung von durchschnittlich 1.5% mag im ersten
    Anschein zu wenig sein. Aber besser als gar nichts. Lyoness arbeitet
    ununterbrochen daran Angebote noch attraktiver zu gestalten. Im Online
    Shopping hat man seit dem Start der neuen Website über 17
    Millionen Euro an Angebote zusammengestellt. Schau Dir mal die Seite
    an, da gibt es bei vielen Händler neben dem Lyoness Rabatt
    zusätzliche Prozente teilweise über 10%.

    Man kann es niemandem Recht machen. Wenn einer lieber auf diese
    Vorteile verzichtet denn halt. Selber schuld.

    Mach Dir den gedanken ob Du bei diesen 90% bleiben willst oder endlich
    umdenken und zu diesen 10% gehören.

    Einen schönen Abend.

  • twist | 24.10.2010, 15:52

    Lyoness

    Hallo LY-VISION

    Ich gehe einmal davon aus, dass Hubert Freidl und Werner Kaiser als
    Top-Exponenten von Lyoness am ehesten damit
    rechnen müssen, von Business Partnern zumindest wegen unlauterem
    Handeln oder Täuschung verklagt zu werden.

    Wie kommst du übrigens dazu, anzunehmen, es handle sich
    bei der Geschichte, die Mirror anspricht, um einen Einzelfall?

  • Oesi1 | 24.10.2010, 15:22

    Antwort

    Hallo Trevilian,

    meines Erachtens ist dein Beitrag keine wirkliche Antwort auf meine
    Fragen. Mir geht es in erster Linie nicht um MLM (Networkmarketing),
    sondern darum, wie wenig von den Geldern, die bei Lyoness sein
    müssten, an die Networkpartner und Mitglieder (systembedingt)
    ausbezahlt werden. Sieht man sich die Möglichkeiten vom System zu
    profitieren an, so scheinen die Chancen äußerst gering
    einmal ein einigermaßen Einkommen erreichen zu können, das
    hat nichts mit der Anzahl (kaufender) Mitglieder oder der Händler
    zu tun.

    Überall im Network, wo wie Du es schreibst gute Produkte verkauft
    werden und man durch diese Möglichkeit an den Umsätzen der
    jeweiligen Unternehmen beteiligt sein kann, werden die Provisionen
    nachvollziehbar(er) und schneller als bei Lyoness ausbezahlt.

    Ich möchte Niemanden bei Lyoness zum Networker auszubilden und
    Personen eventuell raten 2.000,- Euro an zu zahlen, wo mir bewusst
    ist, dass diese Investition zurück zu erwirtschaften nur mit
    großer Anstrengung und eigentlich nur mit dem Werben neuer
    Mitglieder möglich ist, die ebenfalls Geld investieren.

    Bei MLM Unternehmen, die Produkte und durchaus gute Produkte
    vertreiben, erhalte ich zumindest Ware. Bei Lyoness hab ich lediglich
    die Aussicht einmal mehr als meine Investition herausbekommen zu
    können. Dass dieser Fall jedoch eintreten kann, ist bei Lyoness
    schwer erreichbar bzw. mit eigener Kaufkraft beinahe unmöglich zu
    bewerkstelligen.

    Wie Du selber schreibst, gehst Du eher von Vermutungen aus. Du
    schreibst, dass es deiner Ansicht nach logisch sein müsste, das
    viele Mitglieder (regelmäßig) über Lyoness einkaufen,
    da bereits einige bekannte Händler eine Kooperation mit Lyoness
    eingegangen sind und viele davon nicht beendet wurden.

    Wie hier im Forum bereits berichtet wurde, sind die 10% Vorteile
    beispielsweise bei Möbel Märki eher gekauft, als durch die
    Idee „Einkaufsgemeinschaft“ entstanden. Bei Märki sind die 10%
    Vorteil, in dem Fall gekaufte Rabatte, in 2% Sofortvergütung, 2 x
    0,5% Freundschaftsbonus und 7% für das Restrabattsystem
    aufgeteilt. Nach wie vor ist es so, dass der Kunde von seinen 7%
    Restrabatt womöglich nie etwas sehen wird und wenn, dann
    vielleicht einmal in 10, 20 oder mehr Jahren.

    Sollte es ein Kunde je schaffen einmal aus dem System zu profitieren,
    so kann es sein, dass sich diese Person seine Positionen
    großteils allein befüllt hat. Wenn das so ist, dann
    erhält diese Person nach all den Jahren lediglich einen Bruchteil
    von den (Rest-)Rabatten, die durch ihre Einkäufe bereits ins
    System bezahlt wurden.

    Zu berücksichtigen ist auch, dass ein Kunde der beispielsweise
    200,- Euro pro Monat über Lyoness einkauft, mit 3,- Euro Pro
    Monat (bei, wie Lyoness selbst rechnet, durchschnittlich 1,5%
    Sofortvergütung pro Einkauf) an Vorteilen rechnen kann. Sollte
    eine Person durchschnittlich 500,- Euro über Lyoness ausgeben, so
    liegt der monatliche Vorteil bei 7,50 Euro.

    Wenn Du der Meinung bist, dass die Idee Lyoness und eventuell ein
    Businesspaket unter diesen Umständen weiter zu empfehlen ist, so
    ist das deine Angelegenheit, ich persönlich mach das nicht.

    Ich finde die Möglichkeit MLM (Networkmarketing) absolut in
    Ordnung. Die Meisten sprechen täglich Empfehlungen aus ohne etwas
    dafür zu bekommen, dabei ist es in der Geschäftswelt ganz
    normal und üblich, dass man für das Vermitteln von
    Geschäften bezahlt wird.

    Jedoch sollte man sich die Unternehmen und deren Marketingpläne
    ansehen, die eine Möglichkeit bieten, an deren Umsätze
    beteiligt sein zu können, dabei sollten fleißige Leute
    einigermaßen schnell und fair erfolgreich werden können.
    Bei Lyoness scheint es so zu sein, dass vorwiegend das Unternehmen von
    den Aktivitäten seiner Vertriebspartner gut profitiert und
    weniger die Vertriebspartner selbst.

    Einen schönen Sonntag,

    LG!
  • trevilian | 24.10.2010, 14:51

    @Twist

    Aber genug qualifiziert um zu beurteilen ob DU eine Ahnung über
    eine Aufklärungsarbeit des Lyoness Systems hast.
  • LY-Vision | 24.10.2010, 14:12

    Mirror | 22.10.2010, 22:50

    Mit der Antwort kann der Hintergrund nicht erkannt werden. Es muss
    sich wohl um ein Einzelfall handeln. Sehr bald (vor Ende Jahr)
    gemäss Infos von W.K./H.F. sollen die erste Kritiker zum
    Schweigen gebracht werden.
  • twist | 24.10.2010, 14:03

    Lyoness


    System-Aufklärung
    --------------------------

    Hallo Trevilian

    Ich glaube, du solltest es anderen überlassen, darüber zu
    urteilen, ob ich "Ahnung" über das Lyoness
    Unrechts-System
    habe oder nicht!

    Als (selbsternanntes?) Sprachrohr von Lyoness bist du
    dafür schlicht nicht qualifiziert.

  • trevilian | 24.10.2010, 11:57

    System Aufklärung

    Es ist mir jedoch ein unlösbares Rätsel wie Du hier die
    Leute über ein System aufklären sollst wo Du selber
    über NULL Ahnung über Lyoness System verfügst!
  • twist | 24.10.2010, 10:25

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Du weisst nicht, weshalb ich mich in die Diskussion einmische.
    Obwohl du wohl der Einzige bist, der das noch nicht
    erkannt hat, will ich eine Antwort geben:

    Es geht mir darum, die Leute über das unsägliche Lyoness-
    System aufzuklären, was hoffentlich bald dazu führen wird,
    dass ihrem unverantwortlichen Treiben ein Ende gesetzt wird.
    Dies zum zum Wohle aller Business Partner, die von Lyoness
    über den Tisch gezogen werden.
  • trevilian | 23.10.2010, 23:32

    Ly

    Im Gegensatz zu Dir lässt sich mit dem Oesi1 noch normal
    diskutieren ich weiss nicht warum Du Dich überhaupt in unsere
    Diskussion einmischt. Ich sage Schade für DEINE Zeit, die Du
    investierst, denn Dein Arrangement wird hier irgendwann eine
    Lachnummer sein. Seit dem Anfang in diesem Forum konnte man nur
    Wachstum von Lyoness verzeichnen. Alle Deine VERMUTUNGEN sind nach wie
    vor nur Rauch der sich langsam auflöst
  • twist | 23.10.2010, 22:30

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Schade um die Zeit, die du investiert hast, um ein solches
    Elaborat zu schreiben/abzuschreiben.

    Sara Stalder vom Konsumentenschutz könnte deinen
    Beitrag gut gebrauchen, um einen neuen Blog unter
    dem alten Titel "Verstehen Sie Kauderwelsch" zu verfassen.

    Offenbar glaubst du immer noch, mit solchen Mammut-Artikeln
    die vorangegegangenen kritischen Beiträge zu Lyoness
    überdecken zu können. Pech für dich, die Beiträge
    sind
    von interessierten Forumsteilnehmern längst gelesen worden.

    Sind euch Lyoness-freaks präzise Argumente auf die
    geäusserte Kritik ausgegangen, dass du erneut zu solchen Mitteln
    greifen musst?


  • Oesi1 | 23.10.2010, 17:56

    Antwort

    Hallo Hubert Freidl,

    es hat nur bis jetzt keine stichhaltigen Gegenargumente gegeben,
    sattdessen wird weiterhin den Fargen augewichen und seitens Lyoness
    behauptet, dass Lyoness super ist.

    Weicht doch nicht ständig aus, stellt Euch einmal ernsthaft der
    Diskussion und beantwotet Frage für Frage.

    LG!
  • Oesi1 | 23.10.2010, 17:20

    Twist,

    wie es aussieht versteht wohl Twist die (rechtlichen) Hintegründe
    am Besten.

    Es stimmt, seit längerer Zeit schon sollte unter anderem durch
    meine Beiträge und den Ergebnissen daraus feststehen, wer die
    wahren Nutzniesser bei Lyoness sind und welche Absichten vorrangig
    sind.

    Ich kann nur Jedem raten sich das System in allen Kategorien durch zu
    sehen und versuchen zu verstehen, was sehr schwer möglich ist,
    warum, wie mittlerweile nicht nur ich vermute, das System so
    undurchsichtig bzw. schwer nachvollziehbar gestaltet ist.

    Einen schönen Samstag noch - LG!
  • twist | 23.10.2010, 15:53

    Lyoness

    Ich empfehle allen Forumsteilnehmern, die sich für einmal
    über Lyoness amüsieren wollen , anstatt sich blau zu
    ärgern,
    den Original-Text von "Verstehen Sie Kauderwelsch" im
    Blog von Sara Stalder vom Konsumentenschutz zu lesen:

    konsumentenschutz.ch
    dann Blog (von Sara Stalder)
    dann vorwärts blättern
    dann Beitrag Sara Stalder vom 22. März 2010 lesen

    Viel Vergnügen!

  • buster | 23.10.2010, 14:42

    Twist und Gegner

    Hier liegt die ZUKUNFT:

    http://www.youtube.com/watch?v=u4Fjs3-ONH4
  • newtron | 23.10.2010, 13:43

    Vergütungsarten



    Hier habe ich einen Interessanten Artikel gefunden betreffend nicht
    verstandenen Vergütungen und Zahlungsarten von Lyoness.

    Sara Stalder von Konsumentenschutz hat einen Artikel betreffend den
    Vergütungs und Zahlungsarten gestellt. Auf diesen Artikel hier
    die Antwort:

    Begriffsstutzig? Müssen wir immer alles bis ins letzte Detail
    verstehen?
    Zum Beispiel Mol…
    „Das Mol gehört zu den Basiseinheiten und ist als die Stoffmenge
    definiert, die aus genau so vielen Teilchen besteht wie in 12 g
    Kohlenstoff enthalten sind. Hierzu gehören beliebige Teilchen
    Atome, Ionen, Elektronen, Moleküle, etc.. Das Mol hängt eng
    mit der atomaren Masseneinheit u zusammen, denn es ist: 1 g =
    6,02205*1023 u.
    Ein Mol einer molekularen Substanz besteht aus 6,02205*1023
    Molekülen und hat die Masse in Gramm, deren Zahlenwert der
    Molekülmasse entspricht. Die Molekülmasse (M) ergibt sich
    aus der Summe der Atommassen aller Atome des Moleküls;
    früher Molekulargewicht.

    Verstehen Sie das? Ich auch nicht, dass das Mol eine Einheit ist
    reicht mir. Ich muss es aber auch nicht verstehen. Nur wenn ich es
    genau wissen WILL, kann ich es nachlesen, lernen und danach auch
    verstehen!

    Bei Lyoness müssen Sie als Konsument nur eines verstehen: „Geld
    zurück bei jedem Einkauf“!
    Es kostet Sie ja nichts, schlicht und einfach nichts! Sie müssen
    weder Anzahlungen leisten, noch irgendwelche Verpflichtungen eingehen.
    Zu gegebener Zeit werden Sie von jenen Aufbaupartnern bzw.
    Händlern, die die Formel für Lyoness verstehen WOLLEN, eine
    Karte geschenkt bekommen die Ihnen bei jedem Einkauf bares Geld
    zurück bringt.

    Wenn Sie nicht zu diesen Aufbaupartnern gehören möchten, die
    den Weg für Rabatte an uns Konsumenten frei machen, warten Sie
    ganz einfach auf diese kostenlose Karte!
    Mit Ihrem Zitat in den Medien „Hände weg“ und „Kauderwelsch“
    legen Sie vom Konsumentenschutz (…schutz????) jedoch nicht nur Steine
    sondern Felsbrocken in den Weg dieses Aufbaus. Und dies ist in
    höchstem Masse unfair und alles andere als im Interesse der
    Konsumenten!!!

    Wer jetzt bei Lyoness als Aufbaupartner und Händler Geld in
    zukünftige Eigeneinkäufe investiert, darf und soll wissen
    warum er dies tut und wie das System funktioniert. Und wenn Sie, ihr
    Zitat, zu „begriffsstutzig“ sind, dann lassen Sie es eben sein! Das
    heisst aber noch lange nicht, dass dies für all diejenigen gelten
    soll, die mit Lyoness ein tolles Rabattsystem ermöglichen und
    aufbauen wollen. Von der dadurch unterstützten bemerkenswerten
    Lyoness-Foundation, www.lyonessfoundation.org , ganz zu schweigen.
    Wohin ich in ihren Vergleich bzw. ihr „Kauderwelsch“ mit dem
    Kartenhaus stellen soll ist mir gänzlich unklar. Denn durch das
    Einkaufen bei Lyoness Partnern kann weder ein Einsturz noch ein
    Schaden entstehen, hingegen entstehen RESTRABATTE und es fliesst MIT
    GARANTIE GELD ZURÜCK!
  • twist | 23.10.2010, 12:49

    Lyoness

    Hallo Mirror

    Vielen Dank für deinen Beitrag vom 22.10.2010.
    Natürlich bin ich sehr gerne bereit, euch beim Vorgehen gegen
    Lyoness zu unterstützen und bei Unklarheiten Auskunft zu
    erteilen.

    Als erstes ein Hinweis auf die Zahlungen, die unter dem
    irreführenden Titel "Anzahlungen für zukünftige
    Einkäufe"
    geleistet werden müssen.

    Ich möchte noch vorausschicken, dass alles, was man bei
    Lyoness näher anschaut, verzwickt und kaum nachvollziehbar
    ist. Das gilt auch für das nachfolgend behandelte Thema.

    In der Geschäftsbroschüre Schweiz von Lyoness hat es eine
    Beilage, in der das Kundenpaket beschrieben ist. Dort ist
    unter Kontoverbindung angegeben:

    Lyoness Suisse GmbH
    UBS AG, CH-9471 Buchs
    IBAN: CH80 0022 0220 2239 2501A

    Welche Zahlungsinstruktionen die Business Partner für das
    Business Paket erhalten, ist mir nicht bekannt.

    Diejenigen Leute, die das Kundenpaket kaufen, müssen ihr
    Geld also an die kleine Lyoness Suisse GmbH, Cham, geben.
    (Kapital Fr. 50,000.-).
    Einzige Gesellschafterin ( somit Muttergesellschaft) bei
    Lyoness Suisse GmbH ist die winzige Lyoness Management GmbH, Graz. Die
    Lyoness Management Gmbh wiederum ist
    eine Tochtergesellschaft der Lyoness Holding Europe AG, Buchs.

    Gemäss Allg. Geschäftsbedingungen können
    Tochtergesellschaften keine eigenen Verpflichtungen eingehen
    (so etwas gibt es nur bei Lyoness und ist wohl so, weil Hubert
    Freidl niemandem traut, ausser sich selbst) sondern handeln
    als "Erfüllungsgehilfen" ihrer Muttergesellschaft.
    Da die Lyoness Management GmbH die Muttergesellschaft von
    Lyoness Suisse GmbH ist, ist die Lyoness Management GmbH
    die haftende Gegenpartei von Schweizer Lyoness-Mitgliedern.
    Es ist mir nicht bekannt, dass die Holding die Verpflichtungen
    der Lyoness Management GmbH garantieren würde, weshalb
    man die Lyoness Management GmbH ohne Schaden für die Holding
    konkurs gehen lassen könnte.

    Es ist im übrigen so, dass es bei diesem Konstrukt um einen
    Schweizer Sonderfall handelt. Alle anderen Lyoness-Landes-
    gesellschaften werden direkt von der Holding gehalten.
    Es muss wohl steuerliche Gründe dafür geben.

    Vielleicht könntest du mir sagen, an wen die Schweizer Business
    Partnerihr Geld überweisen müssen. Auch sie haben ja
    gemäss Allg. Geschäftsbedingungen die Lyoness Management
    GmbH, Graz, als Vertragspartei.
  • twist | 23.10.2010, 10:44

    Lyoness

    Hallo Oesi1
    Mit deinen Diskussionen mit Trevilian und anderen Forumsteil-
    nehmern wurde zur Genüge bewiesen, dass das Lyoness
    Vergütungssystem undurchsichtig und schwer nachvollziehbar
    ist. Das Vergütungssystem hätte Lyoness euch Business
    Partnern längst an Infos und Seminaren plausibel erklären
    müssen, was, wen wunderts, nicht gelang.

    Lyoness behauptet ja immer wieder, ihre Mitglieder würden
    "Schritt für Schritt" ans System herangeführt.
    Wieso braucht
    es ein System mit 10 verschiedenen Vergütungsarten?
    Wieso wählt man ein System, das den Mitgliedern "Schritt
    für Schritt" beigebracht werden muss, anstatt ein System,
    das die Mitglieder nach Studium der abgegebenen Unterlagen
    verstehen?

    Hubert Freidl, der Wahrhaftige, hat das System absichtlich
    so gestaltet, damit niemand weiss, vieviel man in welcher
    Situation von Lyoness einfordern kann.

    Da das Vergütungssystem von Lyoness selbst, d.h. ohne
    Kontrolle durch unabhängige Dritte, gehandhabt wird,
    weiss niemand, ausser Hubert Freidl, wieviel von den herein-
    fliessenden Rabatte an die Business Partner gehen. (Black Box)

    Bei der Formulierung der Allg. Geschäftsbedingungen, die
    Paragraphen enthalten, die für Kunden schlicht unannehmbar
    sind, und auch bei der Ausgestaltung des Vergütungssystems,
    ("Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten) hat H. Freidl
    vermutlich Dr. Hubert Reif, Rechtsanwalt in Graz, zur
    Seite gestanden.

    Reif ist seit November 2009 auch Verwaltungsrat der
    Lyoness Holding Europe AG, Buchs. (Freidl musste den
    Verwaltungsrat vergrössern, um dem Vorwurf entgegenzu-
    treten, Lyoness sei eine "One-Man-Show". Dies ist Lyoness
    natürlich immer noch).

    Als Verwaltungsrat von Lyoness muss er die beiden wichtigsten
    Dokumente von Lyoness kennen. (=Allg. Geschäftsbedingungen und
    Vergütungen und Zahlungarten).
    Wenn er, wie angenommen werden muss, Freidl bei der
    Ausgestaltung dieser Dokumente beraten hat und sich zudem
    noch in der Verwaltungsrat der Lyoness Holding wählen liess,
    muss Komplizenschaft vermutet werden. Früher nannte man
    solche Anwälte "Winkeladvokaten".
  • Mirror | 22.10.2010, 22:50

    Klageprüfung..........

    Wir müssen mal festhalten, dass die betreffenden (bzw.
    betroffenen) Personen unserer Gruppe und unserem Anwalt diesen Vorfall
    vorgelegt haben. Daher die Kenntnisse und ersten Worte dazu.
    Vielleicht kann das Forum interessante Lösungsansätze
    bringen.
    twist, es handelt sich teilweise um ein totales Ausstiegsszenario. LY
    hat aber schon Kund getan, man könne, oder wolle da keinen
    Einfluss nehmen?? Aber die Einzahlungen erfolgten nachweisbar an das
    Bank-Konto von Lyoness (Holding und CH). Die Frage ist nicht nur die
    Verfügungsberechtigung und die ID-Nummern, auf welche gezahlt
    worden ist.
    Die Prüfung einer Klage ist im Gange und möglicherweise
    sollen weitere Klagen via Rechtsschutzversicherungen ins Auge gefasst
    werden. Es wird aber wahrscheinlich nicht nur LY eingeklagt, sondern
    allenfalls auch BP und zwar mehrere. Ebenso sollen aber auch
    Privatpersonen involviert werden. Es könnte sich zu einem
    Rundumpaket entwickeln.
    Leider sind wir noch nicht befugt, genauere Details bekannt zu geben,
    da noch weitere Fakten zusammen getragen werden. Zumindest wurde
    bereits das seco mit Akten bedient, ebenso die Finma und auch die
    Comlot.
    Wenn LY keine Hand bietet, kann das dazu führen, dass es eine
    Klage gegen mehrere Parteien wird. Parallel dazu soll eine breite
    Presseinformation vorbereitet werden. Bereits fanden erste Kontakte
    mit Wirtschaftsredaktionen grösserer Blätter statt. Wir
    könnten LY eigentlich nur raten, hier unkonventionell zu handeln,
    statt sich aus der Affäre ziehen zu wollen, nach dem
    "Drei-Affen-Prinzip: Ohren zu, Augen zu, nichts sagen!"
    Wir sind momentan daran, noch weitere Interessenten für
    mögliche Klagemomente zu finden. Bodenhaftende Klagen wollen gut
    überdacht sein. Als weiterer Fachmann und absoluter Kenner der
    Materie wird sich ein Anwalt einlesen, der seinerzeit in Sachen
    European Kings Club als Untersuchtungsrichter ermittelt hat. Wir
    suchen ganz klar, nach weiteren Beweisen. Wer solche anbieten kann,
    den kann man in die Klage einbinden. Noch wird man dann noch das
    Gespräch suchen, aber der Zusammentrag der Fakten und Akten nimmt
    Zeit in Anspruch.
    Kommen diese Fälle aufs Tapet, dann werden sie auch
    öffentlich für weitere Diskussion sorgen. Mehr, wenn mehr
    bekannt ist. Wer weiss mehr?
  • LY-Vision | 22.10.2010, 22:09

    twist | 22.10.2010, 20:00

    Hier kann es nicht um Ausstiegsszenarien handeln um aus diesem Grund
    zu klagen bzw. Öffentlichkeit gehen.

    Bin gespannt auf die Antwort von Mirror.
  • marazion | 22.10.2010, 20:52

    Twist

    Gut möglich, soweit mir bekannt ist wurde Lyoness seit der
    Gründung 2003 bis jetzt nie angeklagt. Aus diesem Grund
    hätte mich die Angelegenheit interessiert.
  • twist | 22.10.2010, 20:00

    Lyoness

    Hallo Marazion
    Du fragst Mirror, um welche Geschichte es sich handelt.
    Lies doch einfach mal meinen heutigen Beitrag von
    10.08 Uhr, und du bist etwas gescheiter.
    Ich zweifle nicht daran, dass dir Mirror auch noch
    seine Antwort liefern wird.

    Die Ausstiegsszenarien von Lyoness mit entweder vorherigen massiven
    Aufzahlungen oder vorherigen massiven Eigeneinkäufen (Re-Cash)
    sind hoch brisant.
    Ich bin überzeugt, dass der Anwalt der Gruppe Mirror
    damit genügend belastendes Material in den Händen hat,
    um Lyoness einzuklagen.

  • Oesi1 | 22.10.2010, 17:50

    Antwort

    Trevilian,

    wie viele Leute bedarf es in einer Lifeline, damit Jemand
    Karrierestufe 8 erreichen soll? Sind denn etwa 7000 Partner zu wenig,
    um entsprechend verdienen zu können?

    Doch damit nicht genung, das Hauptproblem, die geringe
    Sofortvergütung und entsprechend geringe Motivation für die
    Basis des Unternehmens, die Kunden, die über Lyoness einkaufen
    sollen, wird immer noch zu wenig berücksichtigt.

    Egal mit wem ich mich unterhalte, auch wenn es die 1% bis 2%
    Sofortvergütung gibt, Niemand ist wirklich zufrieden mit Lyoness
    und jetzt kommen ein paar in einem Forum daher, die behaupten, dass
    alle, nämlich 1,3 Millionen zufrieden sein sollen? Wenn das so
    ist, so könnte Lyoness die Zahlen veröffentlichen, welcher
    Prozentsatz von den angemeldeten Partnern regelmäßig
    einkauft und was Sie dahingehend motivieren sollte.

    Wie Viele gibt es überhaupt, die bei 1,3 millionen angemeldeten
    Partnern Karrierestrufe 8 erreicht haben sollen? Wie viele Personen
    haben davon wie viele Leute in ihrer Lifeline, die ebenfalls 2.000,-
    Euro (an-)gezahlt haben? Wie viele Leute von denen die (An-)Zahlungen
    geleistet haben, haben ihre Investition bereits zurück und wie
    Viele bleiben bis jetzt auf ihrer Investition sitzen?

    Wie gesagt, mich würden die echten Einkünfte interessieren,
    die die durch Einkäufe von Kunden und monatlichen Anzahlungen von
    Empfängern von Ausschüttungen entstehen, aber danke vorerst
    für die ersten Antworten.

    LG!
  • trevilian | 22.10.2010, 17:12

    @Oesi1




    Twist entweder will jemand was begreifen oder nicht. Warum mischt Du
    Dich überhaupt ein wenn Du vom System NULL Ahnung hast!!!


    Oesi1

    Dass die Leute hier keine Verdienstmöglichkeiten angeben finde
    ich gut, denn wie willst Du sowas nachprüfen, ich könnte
    schreiben ich bin in Stufe 8 und verdiene nur alleine durch
    Punktevergütung und Business Bonus über 200 000 EURO im
    Monat. So wie Du weiss ist dies möglich und es sind leute in
    dieser Stufe.

    Aber glaubst Du das??? Selbst wenn ich das wäre, was möglich
    ist.

    Also, bevor Du von jemanden nicht Online Office und die Lifeline
    siehst vergiss es. Diese Angaben musst Du einfach sehen und nicht vom
    Hörensagen usw. Darum erübrigt sich solche Disskussion
    einfach.

    Wahrscheinlich hast Du selber eine finanzielle Unabhängigkeit im
    Lyoness gesehen und jetzt bis Du enttäuscht, woher denn diese
    Aussage!!! warum hast Du nicht weitergemacht??? Lyoness ist eine
    langfristige Angelegenheit das weiss man, sonst hast Du nichts von
    einer Präsentation kapiert.

    Eine Anzahlung oder ein Business Paket sollst Du nicht warnen, das
    kann jeder selber für sich entscheiden. Meine Angabe zu
    erreichten Stufen bestätigt dass man hier richtig Geld verdienen
    kann, wenn man etwas TUT.

    Deine Angabe zu ID Nummer fehlt mir immer noch, und es würde mich
    auch interessieren wer Dein Sponsor ist oder welche Upline Du hast.
    Anscheinend haben die auch versagt.

  • Oesi1 | 22.10.2010, 16:27

    Antwort

    Hallo Twist,

    womöglich hast Du recht, jedoch interessiert mich, was Andere
    herausbekommen. Wie Du vermutlich bisher festgestellt haben wirst, hat
    es seitens der Ly-Befürworter noch keine Stellungnahme im Bezug
    auf Verdienstmöglichkeiten mit und bei Lyoness gegeben.

    Ich geb Dir recht, dass das Vergütungssystem von Lyoness
    vermutlich absichtlich so untransparent und schwer nachvollziehbar
    gestaltet, aber im ersten Moment interessant und vielversprechend
    gestaltet wurde. Viele meinen dadurch die Möglichkeit für
    eine finanzielle Unabhängigkeit gefunden zu haben.

    Dass dem nicht so ist, sollte durch meine Beiträge, meinen
    Berechnungen und Fragerein bereits bestätigt werden. Wie Du
    selber siehst, wird um meine Fragen ein großer Bogen gemacht und
    versucht alle möglichen Argumente zu finden, die mit der Sache
    nicht wirklich etwas zu tun haben.

    Deshalb warne ich Teilnehmer davor ein Businesspaket oder irgend eine
    (An)Zahlung zu leisten, denn wie es aussieht nützen Diese
    vorwiegend einer Person und zwar Herrn Hubert Freidl.

    Ich hoffe meine Beiträge sind in deinem Sinne, Sie sollten
    zusätzlicher Aufklärung dienen, ich verbleibe,

    MfG!
  • marazion | 22.10.2010, 15:36

    Mirror

    Um was für eine Geschichte handelt es sich da genau?

    Ich glaube hier sollte man aufhören Vermutungen, Zweifel und
    Horrorgeschichten verbreiten sondern sich mehr an die Fakten halten.

  • twist | 22.10.2010, 13:54

    Lyoness

    Hallo Oesi1,
    Hallo Trevilian,

    Wie oft muss euch noch gesagt werden, dass es gänzlich
    unmöglich ist, dass ihr euch, was das Vergütungssystem
    von Lyoness angeht, je einig werdet?

    Das Vergütungssystem wurde ja von Super Guru Hubert
    Freidl, dem Wahrhaftigen, bewusst so gestaltet, dass niemand
    den Durchblick hat und somit auch nicht weiss, was er
    in einer bestimmten Situation von Lyoness zugute hätte!

    Hört auf, weiterhin über das Lyoness Vergütungs-System
    zu diskutieren. Es ist schade um eure Zeit und diejenige
    anderer Forumsteilnehmer, die eure Ergüsse lesen müssen.

  • Oesi1 | 22.10.2010, 13:03

    Antwort

    Hallo Tevilian,

    mir ist durchaus bewusst, dass bei einem Unternehmen, dass sich im
    Aufbau befindet, noch kaum Umsatz passieren kann, doch darum geht es
    in meinen Fragen nicht. Auch glaub ich nicht, dass es so schwer
    für Dich sein kann uns dein Einkommen preis zu geben. Ich vermute
    wie gesagt, dass bei den Meisten, die eine große Chance in
    Lyoness sehen, Diese mehr auf Euphorie als auf reelle Chancen
    aufgebaut ist.

    Meine Frage lautet:

    welches Einkommen in bar und in Form von Einkaufsguthaben oder
    Gutscheinen kann ein Kunde oder Businesspartner beispielsweise mit
    1000 Partnern in seiner Lifeline erreichen und wie viele Positionen
    muss er selbst jedes Monat anzahlen, um einen gewissen Betrag
    ausgeschüttet zu bekommen?

    Wie sehen deine Berechnungen aus, inwieweit Personen in weiterer Folge
    aus den Wirtschaftskategorien 2,3,4 und5 profitieren können, wenn
    Sie keine Partner finden, die ebenfalls Anzahlungen in diesen
    Kategorien leisten?

    Auf den Veranstaltungen Leute zu sehen, die eine Karrierestufe und ein
    entsprechendes Einkommen erreicht haben sollen, ist einerlei. Welche
    Umstände (beispielsweise wie viele Leute von dieser Person dazu
    gebracht wurden 2.000,- Euro zu investieren, die wiederum Leute
    gefunden haben, die 2.000,- Euro investieren) dazu geführt haben,
    wäre gut zu erfahren.

    Für mich stellt sich eine ehrliches Einkommen aus den
    Einkäufen der Kunden zusammen, denn wenn einmal keine Leute mehr
    gefunden werden, die ein Businesspaket zeichnen, dann kommt das
    richtige Einkommen, das dann vorwiegend durch Einkäufe zustande
    kommen sollte, zum Vorschein und da wäre es interessant zu
    erfahren, wie es bei 1000 Partnern in einer Lifeline aussehen kann.

    Wenn Du in diese Richtung Berechnungen gemacht hast, so bitte ich um
    deine Ergebnisse.

    LG!
  • twist | 22.10.2010, 10:08

    Lyoness

    Hallo Mirror

    Ich nehme an, dass es sich bei deinem letzten Beitrag darum
    geht, dass Lyoness gemäss ihren Geschäftsbedingungen
    den aussteigenden Business Partnern am Ende faktisch
    gar nichts mehr zurückzahlen muss, weil die Business
    Partner zuerst massiv aufzahlen müssen oder zuerst
    massive Eigeneinkäufe tätigen müssen. Das führt
    dazu,
    dass Lyoness dann soviele Rabatt kassieren kann, wie
    sie den Business Partnern aus ihrer "Anzahlung für
    zukünftige
    Einkäufe" eigentlich schuldet.

    Ich habe diesen Sachverhalt bereits in einem früheren
    Beitrag ausführlich beschrieben.

    Wenn Solches nach dem Gesetz nicht unlauter ist, weiss ich
    nicht mehr, was unter dem Begriff "unlauter" zu verstehen
    ist.

    Es ist höchste Zeit, dass ein Business Partner mit anwaltlicher
    Hilfe gegen Lyoness vorgeht.
  • Mirror | 21.10.2010, 23:36

    Eine Horrorgeschichte...

    haben wir heute vernommen. Wenn diese Story der Realität
    entsprechen sollte, dann wird sich demnächst auf einem
    Nebenschauplatz ein erschreckendes "Gaunerstück" offen
    legen. Der BP beabsichticht, nach Konsultationen mit einem RA, seine
    Geschichte an die breite Öffentlichkeit zu tragen aber auch die
    Behörden einzuschalten. LY wird da nicht ungeschoren davon kommen
    und sein Fett abkriegen, selbst wenn LY glaubt, unbeteiligt zu sein.
    Im Fachjargon würde man von faktischer Enteignung sprechen, so
    die Aussage des RA. Da sind eine Reihe von besserwissenden BP drin
    involviert, wo nun versucht wird, den unliebigen Partner
    "auszuhungern". Was haben wir gehört: hier herrsche
    Fairness und Unterstützung.... Wenn das stimmen sollte, dann
    wäre das eher pure Gaunerei, hinterhältig und hat mit dem
    hochgepriesenen "Gemeinsam sind wir stark" nichts, aber auch
    gar nichts zu tun. Noch ist es scheinbar nicht soweit, dies
    öffentlich zu machen, aber die Zeit werde kommen.
  • trevilian | 21.10.2010, 22:11

    @Oesi1



    Hallo Oesi1

    Doch das ist ein Wichtiger Punkt damit sieht man dass es doch genug
    Leute gibt die damit Geld verdienen können.

    Deine Fragen zu beantworten ist etwas schwierig, weil wir hier in
    einem Phase 2 Land sind und Du in einem Phase3 Land bist.

    Zusätzlich kommen noch andere Faktoren, wie die Kaufkraft, das
    Händlernetz und die unterschiedliche Gegebenheiten in den
    Ländern.

    Um diese Antworten zu finden müsstest Du in Österreich
    suchen, gehe mal Deine Upline hoch. Welche ID Nummer hast Du
    überhaupt? Du musst mir nicht genaue Zahl sagen auf tausend
    gerundet reicht auch.

    Ich weiss nicht wie man sich durch eine Veranstaltung wie Lyoness
    Sensation Hoffnungen machen kann. Dort wirbt man ja keine Mitglieder
    da ja alle bereits bei Lyoness sind.

    Was bringt Dir zu wissen, wer wie bei Lyoness einsteigt und Hoffnungen
    macht.

    Du sagst Du hast aufgehört Lyoness zu werben. Warum
    beschäftigst Du Dich dann damit überhaupt. Wenn ich was
    abgelegt habe dann lasse ich es einfach sein.


    Lg

  • lyoness | 21.10.2010, 16:37

    Link



    http://www.lyoness.ag/CH/agb.aspx

    News Shops:

    http://www.lyoness.ag/CH/news/detail/wir-haben-zahlreiche-neue-onlines

    hopping-partner-19-863.aspx
  • twist | 21.10.2010, 15:31

    Lyoness

    Allg. Geschäftsbedingungen und Papier "Vergütungen und
    Zahlungsarten" von Lyoness
    -------------------------------------

    Hallo Trevilian

    Es ist mir aufgefallen, dass auf der Website von Lyoness
    seit sie mit neuem Design und neuen Funktionen daherkommt,
    obige Dokumente nicht mehr gezeigt werden und somit
    nicht mehr heruntergeladen werden können.

    Ist es euch zu "heiss" geworden, diese Dokumente für
    jedermann zugänglich zu machen? Habt ihr Angst davor,
    dass jemand in aller Ruhe die Dokumente studiert und dann
    zum Schluss kommt, dass die Allg. Geschäftsbedingungen
    Paragraphen enthalten, die für Kunden schlicht unzumutbar sind
    bzw. dass das Papier "Vergütungen und Zahlungsarten"
    gänzlich intransparent ist und jeder, der es verstehen will,
    sich daran die Zähne ausbeisst?
  • twist | 21.10.2010, 12:05

    Lyoness

    Hallo Sonne33
    Dass du als Unternehmer (Hotelier) Werbung machen musst,
    ist klar. Dass der Werbeeffekt durch Lyoness so riesig ist,
    bezweifle ich, sind doch die Vorteile, welche deine Gäste
    durch Lyoness haben, vernachlässigbar.

    Ich hoffe nur, dass du keinem deiner Gäste/Bekannten empfiehlst,
    Lyoness Business Partner zu werden,
    denn wenn Lyoness in Schwierigkeiten gerät, und das ist
    nach heutigem Wissenstand keineswegs mehr auszuschliessen,
    wirst du deinen guten Ruf bei deinen Gästen/Bekannten los sein.

    Uebrigens: Dass du durch Lyoness den einen oder anderen
    Gast mehr hast ist eine Sache. Dass verschiedene Medien
    (Tages-Anzeiger, Beobachter, K-Geld, Werdenberger und
    Obertoggenburger) aber auch die Lotterie- und Wettkommission und die
    Stiftung für Konsumentenschutz dringend davon abraten, eine
    Geschäftsbeziehung mit Lyoness einzugehen, eine andere.
    Dazu kommt, dass auch die Politik aktiv geworden ist und
    nach der Aenderung des Bundesgesetzes gegen den unlauteren
    Wettbewerb das Geschäftsmodell von Lyoness nicht mehr
    legal sein wird.
  • Oesi1 | 21.10.2010, 11:59

    Hallo Sonne33

    vielleicht sind gerade solche Mitglieder Lyoness am liebsten,
    Mitglieder die nicht prüfen und über gewisse Ungereimtheiten
    wie es aussieht gerne hinweg sehen. Mir persönlich geht es nicht
    darum zu nörgeln oder eine Idee, die an sich gut ist schlecht zu
    reden, mir geht es vielmehr darum herauszufinden warum, wie ich meine,
    Kunden wie auch Businesspartner nicht mehr und eher vom Lyonesskuchen
    abbekommen können, wo doch genug da sein sollte.

    Mir scheint und da geb ich Twist recht, sind die Leute bei Lyoness mit
    allen Wassern gewaschen, siehe Beitrag von Trevilian (20.10.2010,
    15:47), wobei was geschrieben steht nicht mal unwahr ist, jedoch
    wieder einmal geschickt den eigentlichen Themen ausgewichen.

    in einem anderen Forum bemerkt Jemand:

    "Die Positionsgelder sind zu ca.80% reines Einkommen für das
    Unternehmen (100% Eigentümer Freidl)"

    die anderen Dinge möchte ich (derzeit) gar nicht anführen.
    Findest Du diese Aussage nicht überprüfenswert, nachdem Du
    selbst ein Businesspaket gezeichnet hast, pro Karte in der Schweiz
    vermutlich 10,- Euro bezahlst und noch Prozente deiner Umsätze an
    Lyoness abgibst?

    Fragen dazu:

    Sollte dieses Kommentar stimmen, dann sollte das zusätzlich
    aufzeigen, dass Lyoness sehr wohl vom System lebt und das wie es
    aussieht nicht schlecht. Wenn das so ist, dann sollte das auch
    bestätigen, dass sich Lyoness nicht nur aus 1% der Umsätze
    finanziert, warum erzählt dann Lyoness bzw. die Vortragenden auf
    den Veranstaltungen, dass sich Lyoness nur von 1% der Umsätze
    finanziert und wofür soll das gut sein?

    Wenn diese Aussage stimmt, sollte das dann der Grund sein, warum die
    vorhandenen Gelder in den einzelnen Wirtschaftskategorien nicht eher
    an die Kunden und Businesspartner ausbezahlt werden (können)?

    Ich meine, dass wenn das viele Geld, das wie es aussieht da sein
    müsste, eher an die Kunden gelangt und Diese dadurch eher
    über Lyoness konsumieren würden, die Businesspartner,
    Hoteliers und eigentlich Alle von der Idee Lyoness mehr profitieren
    könnten.

    Vielleicht kann uns Jemand von den Ly-Befürwortern einmal zu
    diesen Themen Auskunft geben?

    LG!
  • GBeri | 21.10.2010, 10:56

    Sehr schön Sonne...

    und weil es für sie als Hotelier jetzt gerade passt, weil sie
    vielleicht viele Österreicher als Gäste haben die L. schon
    kennen, ist es natürlich für den Rest der Welt auch
    unverzichtbar... unschlagbares Argument :-D

    Gründet doch ein unkritisches Lyoness Forum, wo nur solche
    Kriecher schreiben dürfen, dann habt ihr Ruhe.
    Aber auf Ktipp Kritik zu untersagen ist wohl ein noch grösserer
    Witz als Lyoness- Mayoness es jeh war..



  • sonne33 | 21.10.2010, 10:38

    Lyoness Partner

    Ich bin überzeugt als Unternehmen dass man Werbung machen muss.
    Das Werbeeffekt ist für meinen Betrieb bei Lyoness riesig.
    Heutzutage arbeitet niemand gratis.

    Als Lyoness Händler konnte ich innert wenigen Wochen bereits neue
    Gäste gewinnen, und das ist für mich am Wichtigsten.

    Die Strukturen von Lyoness als Händler interessieren mich nicht.

    Diese Negative Nörglerei soll hier aufhören. Jeder soll
    selber rausfinden ob für ihn Lyoness Nutzen hat oder nicht. Und
    viele sollen lieber vor der eigenen Türe wischen als über
    andere schlecht zu reden.
  • twist | 20.10.2010, 19:25

    Lyoness

    Hallo Sonne33

    Es ist wirklich voraussehend von dir, dass du deine Investition
    von Fr. 3,000.- (von Lyoness irreführenderweise
    "Anzahlungen für zukünftige Einkäufe"
    genannt) bereits abgebucht hast.
    Deinem Beispiel sollten andere Business Partner folgen,
    wenn sie nicht am Ende eine grosse Enttäuschung erleben
    wollen.

    Zu deinem Entscheid, bei Lyoness mitzumachen und damit
    Teil eines schneeballartigen Systems zu sein mit einigen
    wenigen Abzockern an der Spitze der Pyramide, kann ich
    dir, im Gegensatz zu HubertFreidl, dem Virtuellen, leider
    nicht gratulieren.
  • twist | 20.10.2010, 16:22

    Lyoness

    Hallo Tevilian

    Dein Beitrag vom 20.10.2010 (aus welcher Lyoness-Broschüre
    stammen deine Weisheiten?) beweist, wie man alles
    schönreden kann und die vielen "wunden Punkte", die
    von Lyoness-Kritikern aufgedeckt und nachvollziehbar
    in diesem Forum beschrieben wurden, dabei ausblendet.

    Ich bin überzeugt, dass die meisten Forumsteilnehmer
    sehr wohl unterscheiden können zwischen Schönfärberei
    und Fakten.
  • GBeri | 20.10.2010, 15:52

    Das beste Rabattsystem hat übrigends Shell Deutschland...

    Dort muss man für 100 000 Euro Sprit tanken, um in den Genuss
    eines Leatherman (Werkzeug für ca 100Fr.) zu kommen.
    Mal abgesehen davon, dass der Sprit dort am teuersten ist :-)
    Aber sogar die Rechnung geht anscheinend auf, der Kunde scheint quasi
    unendlich dumm zu werden...

  • trevilian | 20.10.2010, 15:47

    @Gberi



    Ja bei Ortseingaben kommen Mehrfachnennungen vor, da es eben in einem
    Ort mehrere Fillialen von derselben Firma gibt. Bei der gesamten
    Übersicht dann nicht mehr.

    Ich kann Dich verstehen dass Du kein Freund solchen Karten bist, ich
    eigentlich auch nicht wobei es mir schlussendlich egal ist wenn sie
    wissen was, wann und wie ich etwas gekauft habe. Ich muss Dir aber
    sagen dass Lyoness hier anders ist. Wenn Du einen Einkauf bei einem
    Lyoness Händler tätigst, bekommt Lyoness NUR die Information
    wie hoch Dein EINAKUFSBETRAG war und nicht was Du gekauft hast. Das
    ist für die Systemabrechnung bei Lyoness nicht relevant. Auf
    diesem Sektor wird keine Marktforschung betrieben.

    Das System von Lyoness beruht auf dem Konzept des weltweit immer
    schneller wachsenden Instruments des Empfehlungsmarketings. Diese
    Vertriebsform auch Network Marketing, Multi-Level-Marketing (MLM),
    Empfehlungsmarketing oder Strukturvertrieb, seltener Mundpropaganda
    genannt gibt es seit 1940.

    Network-Marketing ist eine Vertriebsform, bei der ein Unternehmen
    seine Produkte über selbstständige Vertriebspartner als
    Zwischenhändler an die Endkunden verkauft. Die Kunden können
    gleichzeitig auch als selbstständige Berater tätig sein und
    die Produkte weiterverkaufen. Beim Network-Marketing handelt es sich
    somit nicht um einen reinen Direktvertrieb, bei dem unmittelbar vom
    Unternehmen an den Endkunden verkauft wird. Im Gegensatz dazu tritt
    der Berater beim Netzwerk-Marketing als selbstständiger
    Wiederverkäufer auf, womit das Hauptmerkmal des Direktvertriebs
    nicht mehr gegeben ist.

    Die Organisationsstruktur des MLM ähnelt grafisch einer Pyramide
    mit einer Vielzahl von Beteiligten auf der Basisebene und wenigen an
    der Spitze. Dem unmittelbaren Verkäufer wird – je nach
    Vergütungsplan – ein bestimmter Teil der Gesamtprovision
    vergütet. Der Förderer (engl. „to sponsor“ = fördern),
    der ihn angeworben hat, erhält auf die Umsätze des von ihm
    angeworbenen Handelsvertreters eine Leistungsvergütung oder
    Superprovision, (teilweise gilt die Bedingung, dass dieser mindestens
    eine Provisionsstufe höher angesiedelt ist als der jeweilige
    Handelsvertreter selbst). Jeder Ebene, sofern vorhanden, werden
    hierbei eindeutige Provisionsanteile zugewiesen, wobei der Aufstieg in
    die nächsthöhere Ebene bei den meisten
    Netzwerkmarketingunternehmen an bestimmte Monats- oder
    Halbjahresumsätze gebunden ist.

    Der häufig hiermit verwechselte Begriff des „Schneeballsystems“
    wird für eine illegale Variante des MLM verwendet, bei dem die
    Akquise neuer Mitarbeiter oder Mitspieler im Vordergrund steht, und
    nicht der tatsächliche Vertrieb von Produkten oder
    Dienstleistungen. Aus Sicht von MLM-Unternehmen ist der Grund für
    die Verwechslung die FEHLENDE LERNBEREITSCHAFT der „Neueinsteiger“,
    die nicht bereit sind, sich das Wesen des Geschäftes anzueignen,
    um UNLAUTERE METHODEN zu vermeiden. Kritiker führen jedoch an,
    dass aggressive, bisweilen unlautere Werbemethoden für Produkte
    und neue Mitarbeiter bereits in vielen MLM-Systemen veranlagt sind und
    die Verantwortung dafür nur auf die unteren, ausführenden
    Ebenen abgeschoben wird.

    Auch heute wird diese Form immer wieder Missverstanden, da man ja an
    den geworbenen Mitglieder verdienen kann. USA ist ein Vorreiter in
    dieser Form des Geschäftes, alleine dort wird 75% des gesamten
    Weltumsatzes erwirtschaftet.

    Das ist auch wahrscheinlich der Grund warum Lyoness in USA an der
    Startphase 181 Partnerunternehmen gewinnen konnte. Das gab es in
    keinem einizigen Land Europas-. Sie kennen das Geschäft und sehen
    die Zukunft einfach viel schneller als wir Europäer.

    Dass Du immer die Preise vergleichst finde ich gut, mache ich auch
    immer, bei Lyoness geht es vor allem um die Beträge, die jeder
    beim Einkaufen sparen kann. In vielen Geschäften hättest Du
    ohne Lyoness kein Rabatt.

    LG

  • GBeri | 20.10.2010, 15:44

    Hallo twist...

    Bin genau deiner Meinung, quasi Seelenverwandt ;-)
    Genau so ist es bei diesen Karten der Grossverteiler, der ganze
    Aufwand kostet Unsummen und wird über das Verkaufssortiment
    finanziert. Dann gibt man dem depperten Kunden ein Zückerchen und
    der fühlt sich auch noch geschmeichelt...
    Eigentlich hatte ich gehofft, dass neue Ketten wie Aldi etc. diesen
    bescheuerten Bräuchen an der Kasse ein Ende bereiten,
    (Kundenkarte vorzeigen, Märkli einstecken ...) aber der typische
    Migros oder Coop Kunde will anscheinend solche Tauschgeschäfte an
    der Kasse um seinen Urtrieben Tribut zu zollen...

    Ist auch meine Meinung, dass die Grossverteiler wohl eher auf Lyoness
    pfeiffen. Selbst bei MediaMarkt würde ich darauf wetten, dass die
    auf ihrer eigenen Kreditkarte (!!) beharren und keine Prozente an
    andere Unternehmen abgeben. Wer MediaMarkt einmal beliefert hat weiss,
    wie die mit ihren Partnern umgehen...

    Gruss

  • twist | 20.10.2010, 15:06

    Lyoness

    Hallo GBeri

    Ich bin wie du ein radikaler Gegner von jeglicher Art von
    Rabattsystemen. Zuerst dem Kunden das Geld aus der Tasche
    ziehen und es dann auf komplizierte und vor allem
    sehr teure Art wieder an den Kunden zurückgeben!
    Ich bin überzeugt, dass allein das Supercard- Programm von
    Coop jährlich Millionen kostet, die man einsparen könnte,
    wenn man das Geld den Kunden gar nicht aus der Tasche
    ziehen bzw. für Preissenkungen verwenden würde.

    Die Zeche zahlt ja der Konsument.

    Coop und Migros machen das natürlich, um die Kunden an
    sich zu binden und um Hinweise auf des Kaufsverhalten
    ihrer Kunden zu gewinnen.

    Dass ein Grossverteiler bei Lyoness mitmachen würde,
    ist deshalb zum vorneherein ausgeschlossen. Er würde
    ja damit sein eigenes Kundenbindungsprogramm konkurrenzieren.

    Leider ist es offenbar so, dass die Kunden mehrheitlich
    solche Rückvergütungsprogramme wünschen. Coop gibt
    sogar mittlerweile neben den Superpunkten wieder Märkli ab!
    Entsprechend schleppend geht es manchmal an den Kassen
    voran.

    Immerhin ist es bei Coop und Migros so, dass die Rabatte
    (zu Recht) ausschliesslich an den Kunden fliessen und nicht
    an irgendwelche Dritte (Abzocker), wie bei Lyoness.
  • Oesi1 | 20.10.2010, 12:06

    Antwort

    Hallo Trevilian,

    mir persönlich geht es nicht darum wie Viele auf einer
    Veranstaltung eine Karrierestufe erreicht haben (sollen), sondern
    unter welchen Umständen: wie viel Partner haben die Leute die
    diese Karrierestufen erreicht haben (sollen), wie viel Positionen sind
    durch Anzahlungen ihrer Partner und deren Partner entstanden? Wie
    Viele kaufen (regelmäßig) ein und warum und wie viel
    Positionen zahlen die Leute, die gewisse Karrierestufen erreicht haben
    sollen, selbst jedes Monat an um verdienen zu können und wie
    viel von dem Einkommen erhalten diese Personen in Form von
    Einkaufsgutschriften und Bargeld?

    Möglicherweise ist es im Fall Lyoness so, dass mit der Hoffnung
    der Menschen gutes Geschäft gemacht werden soll. Mich würde
    interessieren wie viel Leute zur Sensation fahren, monatlich
    allerdings kaum Einkommen haben, sich aber durch diese Veranstaltung
    einmal Einiges erwarten?

    Mir ist beispielsweise eine Person bekannt, die mit ihrer Situation am
    Arbeitsplatz nicht ganz zufrieden ist und überlegt es drauf
    ankommen zu lassen. Auf die Frage hinaus, was Sie denn als Alternative
    hätte meinte Sie Lyoness. Diese Person hat ein Businesspaket
    gezeichnet und erwartet sich wie es aussieht einmal ein entsprechendes
    Einkommen. Wie ich die Sache sehe, erwartet sich diese Person, dass
    Einkommen mehr oder weniger einmal von selbst passieren wird.

    Wiederum eine andere Person ist oder war selbstständig, hat(te)
    meines Wissens nach ein eigenes Geschäft und sich vor geraumer
    Zeit Lyoness angeschlossen. In der Zwischenzeit soll Sie alles
    verkauft und alles in Lyoness investiert haben. Heute könnte
    diese Person etwa 500 Partner in ihrer Downline haben. Als ich Ihr von
    Personen berichtete, die bereits mehrere tausend Personen in ihrer
    Lifeline haben sollen, meinte Sie, dass diese Personen bereits ein
    entsprechendes Einkommen haben werden. Ich erzählte Ihr, wie es
    mit dem Einkommen meiner bekannten Personen (derzeit) tatsächlich
    aussehen soll und riet Ihr meiner Erfahrung nach besser nicht mit all
    zu grossen Erwartungen zu rechnen.

    Es könnte sein, dass Dies Einzelfälle sind, jedoch sollte es
    zeigen, wie sehr sich teilweise Leute etwas von Lyoness erhoffen und
    wie es aussieht einmal viel, vor allem durch das System erwarten.

    Wie gesagt, ein klärender Bericht zu deinen Berechnungen und
    Erfahrungen wäre von Vorteil.

    LG!
  • GBeri | 20.10.2010, 10:57

    @trevilian

    zumindest deine Erklärung betreffend der Partner scheint soweit
    zu stimmen. Nur bei Ortsangaben kommen Mehrfachnennungen vor...
    Ich muss dir auch gestehen, dass ich ein radikaler Gegner aller dieser
    Mistkarten bin, auch von Migros oder Coop etc.
    Im Prinzip geht es diesen Geschäften ja nicht darum, den Kunden
    was gutes zu tun (Rabatte könnte man sooo einfach
    gewähren...) sondern die wollen einen gläsernen Deppen von
    Kunden, der sogar seine eigene totale Überwachung auch noch
    finanziert und meint er hätte was gewonnen. Neulich bei Coop
    Hobby: Eine Frau vor mir... Einkauf für 20 Fr, karte
    gezückt, Rabattschein abgegen und dann ging Diskussion los, wie
    lange gültig, als dies geklärt war kam die Frage nach
    Rabattmarken... Es grenzt doch schon an eine Schikane, bei so einem
    Einkauf so ein dämliches Theater zu vollführen.

    Das Prinzip von Lyoness wäre eigentlich nicht mal so schlecht...
    mehrere Geschäfte, eine Karte... dass sie mit einem
    undurchsichtigen und mehrstufigen Bonusprogramm wieder alles
    kaputtmachen scheint in der Natur der Sache zu liegen, denn sie wollen
    Geld mit den normalen Nutzern verdienen und für sowas schlepp ich
    doch keine Kundenkarte mit mir rum.

    Ich vergleiche die Preise und weiss auch immer in etwa, wo man was am
    günstigsten kriegt, da kann man diesen Rabattmist aller Anbieter
    getrost vergessen.
  • trevilian | 20.10.2010, 10:48

    @Nmala



    Hallo Nmala, darf ich die Hintergründe Deines so Faktenloses
    Kommentars erfahren
  • Nmala | 20.10.2010, 09:51

    Hände weg

    Sowas kann meiner Meinung nach nicht seriös sein, das stinkt doch
    zum Himmel....
  • trevilian | 20.10.2010, 09:42

    Oesi1



    Vielen Dank für Deine Antwort. Kannst Du mir bitte auch auf die
    zweite Frage eine Antwort geben.

    Warum Deiner Meinung nach werden an der Sensation bis zu 100 Business
    Partner ausgezeichnet, die erstmalig Karrierestufe 4-8
    erreichen? Nachdem Du Milchmädchen Rechnungen die ganze Zeit
    aufstellst solltest Du wissen dass man ab Stufe 3 vom Lyoness leben
    kann. Ich danke Dir im voraus.
  • trevilian | 20.10.2010, 09:39

    @Gberi



    Oh doch werde ich mich dazu äussern und das gerne. Wenn Du eine
    Ortschaft angibst dann zeigt es Dir alle Geschäfte in dieser
    Ortschaft. Als Beispiel nehmen wir Stadt Zürich, da es dort 2 Mal
    Palmers gibt zeigt es 2 mal an. Aus dem Grund damit Du weisst wo sich
    jede einzelne Filiale mit Strassenangabe befindet.

    Wenn Du aber auf das gesamte Land klickst dann zeigt es Palmers nur 1
    mal an als Partner und nicht mehrfach. Somit stimmt die Angabe der 168
    Geschäfte und 136 neue seit Mai.

    Betreffend Sensation, Du darfst nicht vergessen dass Lyoness in
    Österreich seit 7 Jahren ist und hier in der Schweiz kann man
    erst auf eine sehr kurze Entwicklungsgeschichte zurückblicken -
    dass es Zeit braucht, sich auch dort zu etablieren, um mit den
    grosssen Schweizer Handelskonzernen Verträge schliessen zu
    können, entspricht exakt dem Erfahrungsmuster anderer
    Länder.
    Die zum Start von Lyoness Schweiz eher übersichtliche
    Händlerauswahl ist daher keine Ueberraschung, sondern
    entspricht dem bekannten Weg innerhalb des Aufbaus
    einer Landesinfrastruktur.
  • GBeri | 20.10.2010, 08:11

    @trevilian

    Als Beispiel für Doppelnennungen hab ich mal den Kanton ZH
    ausgewählt.( Ehrlich gesagt ist die Seite eine Katastrophe, die
    vor Fehlern strotzt!):

    Müller Drogerie ist 6 (!) mal aufgelistet
    Palmers 2 x
    Möbel Märki 2x
    Joes Bowlin 2x

    Ergibts dann die 39 für Zürich angegebenen Partner.
    Damit hab ich Deine Aussage widerlegt und bewiesen, dass es eben sehr
    wohl Mehrfachnennungen gibt. Vermutlich wirst du dich jetzt nicht mehr
    darüber äussern.... oder soll ich noch nachzählen
    wieviel mal Müller Drogerie Schweizweit aufgeführt ist?

    Auch deine Aussagen über die Lyoness Sensation (wenn ich das
    schon nur höre muss ich lachen...) mit 6000 Leuten kann sich
    eigentlich nur auf Österreich beziehen. Wir sind hier aber in der
    Schweiz und der Markt hier ist ein bisschen anders... aber das werdet
    ihr schon noch merken...
  • Oesi1 | 19.10.2010, 22:58

    Trevilian,

    meinst Du die Frage warum jedes mal so Viele zu einer Sensation
    fahren? Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht, ich kann nur
    Vermutungen anstellen.

    Eine davon ist, dass es möglich ist, dass Lyoness vielleicht auch
    mit Hypnose oder sonstigen Mitteln arbeitet, für mich sind
    mittlerweile andere Argumente kaum mehr nachvollziehbar.
    Zum Anderen, wenn ich mich an meine Anfangszeit erinnere, könnte
    es sein, dass Viele, wie ich selbst zu Beginn, begeistert sind, da die
    Idee an sich ja gut und vielversprechend ist. Jedoch sprechen die
    bisherigen Resultate meiner Erfahrung nach eher dafür, dass sich
    Lyoness für die Wenigsten Businesspartner oder Leute, die Lyoness
    geschäftlich sehen, auszahlen wird.

    LG!
  • trevilian | 19.10.2010, 21:42

    @oesi1

    Das war keine Antwort auf meine Frage, die ich Dir gestellt habe.
  • trevilian | 19.10.2010, 21:40

    @twist

    Bis es soweit ist haben wir sicher einen neuen Gutscheinpartner.
    Betreffend System habe ich Dir bereits eine Antwort geliefert.
    Darüber mit Dir zu diskutieren ergibt keinen Sinn
  • twist | 19.10.2010, 18:43

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Du sagst, dass sich Möbel-Märki "ueberlege", seine
    Filialen
    mit Terminals auszustatten, damit Lyoness-Mitglieder
    einfacher in den Genuss von Lyoness-Vorteilen kommen,
    will heissen, keine Gutscheine mehr kaufen müssen.

    Daraus ergibt sich folgende Frage auf die du mir vielleicht eine
    Antwort hast:


    Was wird Lyoness mit dem Millionenbetrag machen, der frei
    wird, wenn sie (deine Version) nicht mehr wie bisher Märki-
    Gutscheine in 7-stelliger Höhe finanzieren muss?

    Uebrigens: Rabatte von 10 % fliessen auch nach dem neuen
    System an Lyoness, auf die Abzockerei hat die Aenderung keinen
    Einfluss.
  • Oesi1 | 19.10.2010, 17:43

    Antwort

    Trevilian,

    na dann sollte es doch kein Problem sein, wenn Du uns deine Ergebnisse
    lieferst. Was meine Berechnungen angeht und dass Diese sogenannte
    Milchmädchenrechnungen sein sollen, konnte bisher nicht
    bestätigt werden - vielleicht können deine Berechnungen der
    Sache hilfreich sein, vielen Dank.


    Sonne33,

    wenn Du zufrieden bist und mehr Geschäft machst so wünsch
    ich Dir das. Ich kenn einige Partner, die selbstständig sind und
    nicht zufrieden. Wie es aussieht sollte das wohl Jeder für sich
    selbst entscheiden.

    LG!
  • trevilian | 19.10.2010, 14:57

    @Oesi1

    Hallo Oesi1

    Bevor ich eine Stellungnahme zu Deinem Kommentar abgeben kann
    möchte ich zuerst eine Antwort auf folgende Frage:

    Warum Deiner Meinung nach kommen jedesmal an die Lyoness Sensation
    jedesmal 5000-6000 Leute und jedesmal werden bis zu 100 Business
    Partner ausgezeichnet, die erstmalig Karrierestufe 4-8
    erreichen? Nachdem Du Milchmädchen Rechnungen die ganze Zeit
    aufstellst solltest Du wissen dass man ab Stufe 3 vom Lyoness leben
    kann. Ich danke Dir im voraus.


    Lg
  • sonne33 | 19.10.2010, 14:16

    Hallo


    Guten Tag an alle

    Ich habe hier bereits berichtet, ich war mir nicht sicher ob ich mein
    Geschäft (Hotel) zu Lyoness eintragen soll. Darauf habe ich die
    Händler in Österreich angeschriben und sie um Ihre
    Erfahrungen gebeten.

    Die Antworten waren durchaus positive, ich habe sie schon einmal hier
    gepostet.

    Daraufhin habe ich mich entschieden Lyoness Partner zu werden.

    Hey Leute es funktioniert, ich habe immer wieder neue Gäste auch
    aus dem Ausland, die kommen und bei mir Übernachten. Innerhalb 7
    Wochen konnte ich beriets Umsatzsteigerungen verbuchen. Die
    Investition von Fr. 3000.- für Business Paket habe ich als
    Werbebudget abgebucht. Langfristig ist diese Investition wirklich
    wenig. Bei anderen Vermittler zahle ich bis 15%
    Vermittlungsgebühr, bei Lyoness nur 6%.

    Alle, die hier negative berichten sind nur Nörgler und Kritiker,
    und die gibt es immer, und vor allem gibt es leider viele Menschen,
    die lieber über andere schlecht reden, als vor der eigenen
    Türe zu kehren.



  • Oesi1 | 19.10.2010, 14:05

    Und was dann?

    Hallo Trevilian,

    was dann, wenn die Gutscheine von 10% über Märki bei Lyoness
    aufgebraucht sind, gibt es wie in Österreich bei Kika zuerst 10%
    und später 5%?

    Positionen:

    Hallo Hubert Freidl, Aceniro usw.,

    Ich für meinen Teil und meinen Erfahrungen nach möchte
    Niemandem empfehlen auch nur eine Position in dieses System
    anzuzahlen, wenn es Leute trotzdem tun, gewarnt wurde in diesem Forum
    genug.

    Mich würde interessieren wie viel Businesspartner Hubert Freidl,
    alias Moonwalk bereits hat und wie Viele davon (noch) zufrieden sind?


    Ich gehe davon aus, dass Lyoness Befürworter bei Beschwerden
    seitens ihrer geworbenen Businesspartner, sollten sich Diese nach
    einiger Zeit beschweren, weil ein erwartetes Einkommen nicht eintrifft
    bez. eintreffen kann, mit Argumenten nur so ausgestattet sind:


    "Ich hab Dir gesagt von nichts kommt nichts"

    "Du verstehst Lyoness nicht"

    „Du verstehst das System nicht“

    „Du musst das Gesamte sehen“

    "Besuch ein Businessseminar"

    „Du musst die Angelegenheit langfristig betrachten“ usw.,


    Ich meine, dass man speziell beim Argument „Du musst das Gesamte
    sehen“, auch in Betracht ziehen sollte, dass in der Angelegenheit
    Lyoness wohl das Unternehmen bzw. der oder die Gründer die
    Hauptnutznießer sind, der Begriff Einkaufsgemeinschaft ist
    für mich fehl angebracht.

    Es wird gern von der win win win Situation gesprochen, der 4-te und
    Größte Winner (Lyoness) wird wie es ausieht im Hintergrund
    gehalten und kaum erwähnt. Auf den Veranstaltungen wird dann noch
    erzählt, dass sich das Unternehmen aus nur 1% der Umsätze
    finanziert – wow, bei dem was Trvilian in seinem Beitrag vom
    11.10.2010, 23:35 zugegeben hat, stimmt diese Aussage wohl nicht.
    Wäre ich Lyoness, so würde ich diese Aussage aus den
    Veranstaltungen streichen.

    Auch scheint mir die Begeisterung von einigen Befürwortern mehr
    auf Euphorie, als auf reelle Chancen aufgebaut zu sein, wobei ich um
    die Ergebnisse der Berechnungen von Trevilian bitte (Beitrag
    18.10.2010 00:15).

    Meinen Berechnungen nach müsste eine Person um den Daumen 10.000
    Partner in ihrer Lifeline haben, davon müssten 10%, also 1000
    Partner regelmäßig um 500,- Euro monatlich einkaufen, damit
    diese Person einen Brutto Eurobetrag von um den Daumen gerechnet etwa
    2.500,- Euro erwirtschaften kann und den dann, wenn diese Person
    selbst etwa 4 Positionen pro Monar in WK1 so geschickt anzahlt und
    platziert, dass daraus 4 fertige Positionen entstehen können.

    Zu welchem Ergebnis kommst Du bei deinen Berechnungen?

    Ich meine, dass die Begeisterung seitens einiger Befürworter mehr
    auf Euphorie, als auf reelle Chancen aufgebaut ist, denn nirgendwo
    finde ich auf das Thema Einkommen und/oder motivierte Kunden, die
    einkaufen, eingegangen.

    LG!
  • trevilian | 19.10.2010, 10:54

    @Twist


    Möbel Märki

    Vielen Dank dass Du zugibst dass Möbel Märki schön
    Umsatz mit Lyoness macht und das ist reine Tatsache denn Märki
    überlegt bereits jetzt schon seine Fillialen mit Terminals
    auszustatten damit Lyoness Mitglieder noch weinfacher in den Genuss
    von Lyoness Vorteile kommen.

    Lyoness zwingt keine Händler zum mitmachen, die Tatsache dass es
    bald 19000 Unternehmen gibt, sagt einfach dass dies nicht möglich
    ist. So müsste Lyoness 19000 Firmen zum Zwang bringen und das
    Utopie pur.

    Ja Märki war einer der ersten Händler, eine Gratulation an
    Märki, er hat die Zukunft erkannt und weiss worum es geht.

    Über das System müssen wir nicht diskutieren, weil Du leider
    über keine Systemkenntnisse verfügst. Aus diesem Grund
    wäre eine Diskussion nicht sinnvoll bevor Du Dir diese Kenntnisse
    nicht an einem Seminar holst oder von einem Business Partner
    erklären lässt.


    Lg
  • trevilian | 19.10.2010, 10:45

    @GBeri

    Es gibt keine Doppelnennungen es sind 166 Firmen, darunter ist keine
    Doppelgezählt.

    Du darfst nicht vergessen dass wir in einer Aufbauphase sind. Erst mit
    der steigenden Zahl der Mitglieder wird das Händlernetz
    ausgiebieger ausgebaut.

    Bis es soweit ist muss man sich noch etwas Gedulden.

    Super Dein gennanter System PAYBACK, ist genau gleich wie 1000 andere
    wo Du schön Punkte sammeln kannst wie jeder Cumulus Kunde, von
    denen gibt es mittlerweile fast 3.5 Millionnen. Ein Cashback mit Geld
    zurück aufs Konto sowohl online wie offline und das länder-
    und branchenübergreifend gibt es einfach mal nicht. Und aus
    diesem Grund ist Lyoness auf Erfolgskurs und auf dem Weg zu Nummer 1
    in diesem Bereich zu werden.

    Lg
  • twist | 19.10.2010, 09:37

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Möbel-Märki

    Natürlich wird Märki mit Lyoness einigen Umsatz machen.
    Durch den vorherigen Verkauf der Gutscheine wird
    Märki der spätere Umsatz ja garantiert. Lyoness will
    sicher
    nicht auf den Gutscheinen sitzen bleiben. Nur
    durch den Weiterverkauf an die Lyoness-Kunden entstehen
    ja die ersehnten Restrabatte, mit dem das Abzockersysten
    zum Laufen gebracht wird.


    Dass jedoch Lyoness gezwungen wasr, Märki mit dem
    Kauf der Gutscheine zum Mitmachen zu bewegen, sagt
    einiges über die Methoden von Lyoness aus. Märki war
    ja einer der ersten Händler, den Lyoness verpflichten konnte.
    So dringend war Lyoness darauf angewiesen, erste, einigermassen
    bekannte Händler zeigen zu können, dass man zu solch
    unorthodoxen Methoden greifen musste. Ich wette, dass Märki
    vorher noch nie mit einem vergleichbaren Angebot kontaktiert worden
    war.

    Natürlich ging es auch darum, mit den ersten
    "Erfolgsmeldungen"
    das Einsammeln von Geld von euch Business Partnern
    weiter anzukurbeln. 300 von euch hatten ja schon vor der
    "Casino"- Veranstaltung in Zug Lyoness bereits Fr.
    900,000.- zur Verfügung gestellt.
    "Casino-Veranstaltung" finde ich übrigens
    ein treffendes Wort für das Lyoness-System.
  • GBeri | 19.10.2010, 09:07

    @HubertFtriedl

    Ich hoffe wir meinen beide den schweizer Markt.... Welche 136 Partner
    sind denn dazugekommen und in welchen Kantonen? In Zürich,
    immerhin der grösste Kanton hats eigentlich nur die Müller
    Drogerie, die restlichen 5 kann man getrost vergessen.
    ( Ausser man lebt von Palmer Produkten... so Shampoos etc..?)
    In der Schweiz sind 166 angegeben, allerdings will ich jetzt nicht
    noch die Doppelnennungen zählen... Wow.. Palmer..Jubin..IPC
    Unternehmungsberatung (??)..Weku Dienstleistungen(???).. Haus
    Österreich Weinhandel.. Coiffeure.. Schreiner.. Maler. Die
    meisten sind so kleine regionale Fische die niemanden interessieren.
    Das ganze ist doch ein riesen Witz und in Deutschland auch unter
    Payback schon seit Jahren bekan
  • trevilian | 18.10.2010, 22:30

    Märki

    Twist der Fakt ist dass Märki gute Umsätze mit Lyoness
    macht. Anderseits Deiner Meinung nach sagst Du Lyoness sei für
    die Mitglieder nicht attraktive. Das kann nicht stimmen weil wenn das
    so wäre könnte Märki keine Gutscheine verkaufen und
    würde eine Mitgliedschaft beenden. Das ist aber nicht der Fall.
    Das kannst Du nicht bestreiten.








    Oesi1



    Für Deine Antwort habe ich keine Zeit ich werde sie dir aber noch
    nachliefern
  • twist | 18.10.2010, 21:40

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Weisst du wie Lyoness zum Logo von Möbel-Märki gekommen
    ist?

    Lyoness musste Möbel-Märki Geschenkgutscheine abkaufen
    ( aber sicher nicht im 7-stelligen Bereich, wie du früher
    behaupet hast) damit Möbel-Märki Lyoness im Gegenzug
    erlaubte, mit ihrem Logo zu werben.
    Die Gutscheine wurden mit einem Einschlag von 10 %,
    also zu 90 % gekauft. Für Möbel-Märki war das kein
    Problem, da 10 % Rabatt im Möbelgeschaft an der Tagesordung sind
    und bei jedem Sonderverkauf ohnehin gewährt werden müssen.

    Ihren Mitgliedern verkauft Lyoness die Gutscheine zu 100 %.
    Sie bleibt also nicht auf den Gutscheinen sitzen.
    Die so vereinnahmten Rabatte (abz. Sofort- und Freundschafts-
    rabatt) verbleiben bei Lyoness und sollen dann nach dem
    völlig undurchsichtigen Vergütungssystem an die Business
    Partner verteilt werden. Ueber die Handhabung dieses
    Vergütungssystems gibt es keinerlei unabhängige Kontrolle,
    alles wird Lyoness-intern geregelt.
    Jene Beträge, die nicht ausgeschüttet werden, verbleiben
    in der Lyoness Holding und Hubert Freidl (und Konsorten?)können
    sich dann nach Belieben bedienen.

    Wieso sollte jemand, der nicht ein Brett vor dem Kopf hat,
    bei einem solchen Abzocker-System mitmachen?
  • Oesi1 | 18.10.2010, 21:39

    Trvilian,

    warum gibt es von Dir keine Stellungnahme im Bezug auf deine
    Berechnungen zum System und der Chancen, dass Businesspartner daraus
    profitieren und im Bezug darauf, ob Lyoness wirklich nur von 1% der
    Umsätze lebt?

    LG!
  • trevilian | 18.10.2010, 19:28

    Twist

    träum weiter twist warum machst du keine stellungnahme zu
    möbel märki, müller, conforama, ifolor usw. weiche hier
    nich ab das ist der fakt
  • twist | 18.10.2010, 19:09

    Lyoness

    Hallo "HubertFreidl" dem Sprachrohr von Lyoness

    Mit deinen Beiträgen gibts du uns immer mehr zu erkennen,
    dass du ein bezahlter Schreiberling von Lyoness bist, der
    jeglichen Cyber-Angriff abzuwehren hat.
    Früher tatest du das unter dem Pseudonym Moonwalk.
    Nachem alle deine Moonwalk-Beiträge vom Moderator
    gelöscht werden mussten, weil sie teilweise aus purer
    Lyoness-Propagande bestanden, bis nun nun als
    "HubertFreidl" aktiv. Ich finde es allerdings widerlich,
    dass du den Namen des Wahrhaftigen nun als Pseudonym
    verwendest und damit missbrauchst. Vielleicht ein Fall
    für den Moderator?

    Ich glaube ich spreche im Namen der Mehrheit der Forumsteilnehmer wenn
    ich sage, dass du mittlerweile
    jede Glaubwürdigkeit im Forum verloren hast. Du sagst
    immer wieder Dinge, die, für jeden erkennbar, reine
    Behauptungen sind, die weder nachvollzogen werden können
    noch plausibel sind. Zweifellos bist du zu einer grossen
    Hypothek für Lyoness geworden und ich frage mich,
    weshalb man dich noch nicht ausgewechselt hat. Offenbar
    ist es so, dass sich niemand mehr für diese undankbare
    Aufgabe finden lässt.


    Lyoness-Händler
    ------------------------

    Es ist bekannt, dass von den Mini-Firmen, die Lyoness als
    Händler verpflichten konnte, viele dazu gebracht wurden,
    auch als Business Partner mitzumachen. Wie das unfaire
    Acquisitionsgespräch jeweils abläuft, ist im Forum bereits

    geschildert worden.

    Der W & O hat mit seinem Artikel vom 15.10.2010 sicher wieder
    einigen Leuten die Augen geöffnet. Solche Informationsarbeit
    durch die Schweizer Medien ist enorm wichtig, um die Leute
    über die Machenschaften von Lyoness aufzuklären und sie
    davon abzuhalten, sich von Lyoness etwas aufschwatzen zu lassen bzw.
    sich ködern zu lassen.

    Vielleicht gibt es Forums-Teilnehmer, die Zeit und Lust hätten,
    den zweiseitigen W & O-Artikel denjenigen Firmen zuzustellen,
    deren Logo auf der Homepage von Lyoness erscheint.
    (oder mindestens jenen mit einer Schweizer Adresse)
    Auch könnte man sie gleichzeitig auf unser Forum aufmerksam
    machen.

    Dies würde zweifellos dazu führen, dass eine lebhafte
    Diskusssion auch unter den Händlern in Gang käme,
    ähnlich wie dies in unserem Forum (vor allem unter
    Business Partnern) bereits der Fall ist.
    Der W & O ist sicher gerne bereit, den Artikel Interessierten
    zuzustellen.
  • Oesi1 | 18.10.2010, 12:34

    System nachgerechnet?

    Hallo Trevilian,

    du hast das System nachgerechnet? Zu welchem Schluss bist Du gekommen?
    Kannst Du ein konkretes Beispiel nennen?

    Außerdem wie ist das jetzt? Wenn ich es richtig deute, dann
    gibst Du in deinem Beitrag vom 11.10.2010, 23:35 zu, dass sich Lyoness
    nicht nur aus 1% der Umsätze finanziert – stimmt diese Aussage
    seitens Lyoness also nicht?

    LG!
  • twist | 18.10.2010, 11:43

    Lyoness

    Hallo GBeri
    Du hast's begriffen und perfekt ausgedrückt:
    Es geht jetzt in der Tat nur noch darum, so viele Leute abzuzocken
    wie's nur geht. Die Schweiz scheint sich dafür besonders gut zu
    eignen, hat man doch schon über 1700 Business Partner
    geködert und glaubt, das mit weiteren 2300 auch
    noch tun zu können!
  • GBeri | 18.10.2010, 10:14

    Das Angebot in der Schweiz ist immer noch genau gleich mikrig...

    wie vor 2 Monaten! Also von einer Wende kann bislang keine Rede sein.



    Aber das scheint hier wohl keinen zu interessieren... geht wohl eher

    darum jetzt noch so viele Leute abzuzocken wies geht...

  • trevilian | 18.10.2010, 00:15

    Hartgesotten

    weiss ich nicht wer das sein sollte? Ich habe mir das System
    angeschaut, gerechnet und nachvollgezogen. Ich gebe einigen Recht man
    hätte es auch einfacher machen können. Aber das sollte NICHT
    der Grund sein wenn man etwas nicht versteht oder nicht mehr weiter
    kommt das ganze einfach als komplex und nich nachvollziehbar
    abzustempeln. Genau das machst Du und das ist Schade
  • twist | 17.10.2010, 21:10

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Ob deiner Meinung, dass das Lyoness Vergütungs-System
    nur für mich unverständlich ist, musste ich zuerst lachen,
    um mich aber dann doch zu fragen, wie jemand mit auch
    nur einem Quentchen Sachverstand so etwas ernsthaft
    behaupten kann. Ich erinnere an die klaren Meinungen der
    Stiftung für Konsumentenschutz,der Comlot und von verschiedenen
    Printmedien. Du bist offenbar einer der hartgesottensten
    Lyoness-Freaks, der so stur ist, dass vernünftiges Argumentieren
    rein gar nichts mehr bringt.

    Hallo Mirror
    Gratuliere dir zu einer Wortkreation
    "Wertschröpfungskette".
    Passt perfekt zu Lyoness.
  • trevilian | 17.10.2010, 18:03

    Weder noch

    ja ich würde sagen weder noch.
  • Mirror | 17.10.2010, 16:39

    Welch ein Vergleich?

    Lyoness mit einer Wertschöfpungskette zu vergleichen? Das
    würde man eher Wertschröpfungskette nennen.
    Kann aber nicht dein Ernst sein?
  • trevilian | 17.10.2010, 15:15

    Mirror

    Stimme ich Dir teilweise zu. Es wird nach den Punkten in der gesamten
    Lifeline verteilt.

    Nur die zuoberst, ist es nicht überall so dass die zuoberst am
    meisten verdienen?

    Ist bei mir mit 28 Angestellten nicht anders


  • Mirror | 17.10.2010, 14:57

    trevillan

    Aufbauphase? Warum müssen dies eigentlich die BP finanzieren oder
    jene welche sich mit Kundenpaketen einkaufen? OK, dafür sollte
    man ja was erhalten. Erhält man auch - solange man wacker BP oder
    Kundenpakete hinter sich einschreibt. Dann kommt auf diese
    versprochenen Auszahlungen von welche sich da in Positionen
    verwandeln. Doch - bis ein BP Geld von Positionen erhält, welche
    durch Einkauf realisiert worden sind? Das wird noch lange gehen, weil
    das vorhandene Händlernetz (mitsamt dem scheinbar so
    erfolgreichen (?) Möbel Märki, wird das dauern und dauern.
    Wer sein BP zurückfinanziert hat, hat entweder viele neue BP
    angeworben, oder selber seine Matrixen und wieder Matrixen von anderen
    aufgestockt. Also was dann diese Finanzierungsmethode anders sein
    soll, als? Da lügt sich doch jeder selber an, der diese Fakten
    nicht einsehen will. Doch hier im Forum hat noch keiner gesagt, es sei
    wirklich anders in der Schweiz? Aber es gibt welche, welche sich gut
    finanzieren und schon schön Geld zurück erhalten haben:
    Partner von uns könnten hier die Namen nennen. Es sind ja auch
    vorwiegend jene, welche sich immer wieder zuvorderst hinstellen, oder
    besondere Aufträge übernehmen und das System durch und durch
    gerechnet haben.
    Doch, wer nicht einschreiben kann, dazu aber ein wenig einkauft, so er
    kann wo er wohnt, der kann warten, warten, warten...
    Und wie bei der PYRAMIDE, es verdienen nur die obersten. twist
    drückt das etwas feiner aus.... Man stelle sich doch vor: jedes
    BP, das in der Schweiz heute einbezahlt wird, je nach Linie, das geht
    ganz hinauf bizu zu oberst, zur sogenannten Nummer 1: UND JEDER IN
    DIESER AUFSTEIGENDEN LINIE ERHÄLT PUNKTE UND LETZTLICH GELD....
    Wer kann das mathematisch nachvollziehen bzw. aufzeigen. Nein, hat
    nichts zu tun mit...
    Man hat viel viel versprochen, sehr sehr wenig gehalten. Und doch
    gelingt es immer wieder Leute davon zu überzeugen.
    Es wird sich lohnen gewisse Parlamentarier und Ämter mit solchen
    Infos zu bedienen. Dann sind dann plötzlich die Fragen nicht mehr
    so unklar, was das ist: Entgegennahme von Publikumsgeldern. Denn wer
    seine Positionen zum Einkaufen benutzt.... gibt sie ja auf??
    Aber es gibt so clevere Berater, welche genau solches den neuen
    Partnern erzählt haben. Mit dem Kauf eines BP erhalte er
    Gutscheine zum Einkaufen`??? Dann wollte er diese... und wurde
    belehrt, was dann passiert - siehe AGB's - oder geschätzter
    twist, liegen wir da so falsch?
  • trevilian | 17.10.2010, 14:00

    Was ist Fakt/Mirror


    Wer wie viel Geld erhält? Woher? Ja in der Aufbauphase bewegt
    sich nicht viel im Einkauf, aber

    Viele machen Anzahlungen, was kommt zurück, aufs Konto meine ich?
    Wieviel ist das von dem einbezahlten?

    Ja es gibt SP, aber da muss man noch berechtigt sein, und das sind
    wohl noch nicht viele, da gibt es Geld dann bei auch 3/3, 5/5 usw. und
    dann auch grösseren Beträge nur in den höheren
    Kategorien falls man dort vertreten ist. Ach ja da ist noch KPV und
    BB, aber wie viel ist das im tatsächlich einbezahlten Geld?

    Also verbleibt das ganze im System und danach als Einkaufsguthaben und
    dann müssen alle einkaufen um Restrabatte zu holen um auch
    wirklich das Geld auf dem Konto zu bekommen.

    Tatsächlich basieren die meisten Vergütungen aus den
    Einkäufen und nicht durch Anwerbung. Hier wird das Gesetz auch
    schteiern meiner Meinung nach. Um das nachvollzuziehen Twist brauchst
    Du Systemkenntniss.

    Und Du hast es richtig erwähnt Mirror, Kaiser Franz Cefluro,
    Pizza Bäcker, der Sportwagen mit der tschechischen Nummern, und
    ein paar andere, die sich langsam zum 6 bewegen, der Grosse Event
    kommt erst mit Einkauf.

    Ja die Österreicher sind weit voraus, nicht zu vergessen sind sie
    auch 7 Jahre im Geschäft.



  • trevilian | 17.10.2010, 13:47

    Vergütungssystem

    Das Vergütungssystem ist nur für Dich unverständlich
    Twist. Wie auch hier unten mal erwähnt wieviel BP in welcher
    Stufe bei letzter Sensation ausgezeichnet wurden. Wenn Du etwas
    rechnen kannst, dann wüsstest Du auch um wie viel Geld es handeln
    könnte.


  • twist | 17.10.2010, 12:52

    Lyoness

    Hallo Mirror
    Ein kleiner Hinweis:
    Hubert Freidl (der Wahrhaftige) muss sich weder um
    Punkte noch um Karrierestufen kümmern, da alle Gelder
    aus Rabatten, die (gemäss total unverständlichem
    Vergütungssystem) nicht an die Business Partner aus-
    geschüttet werden, in s e i n e r Firma verbleiben.
  • Mirror | 17.10.2010, 12:11

    Viele tun so als ob? Was ist denn Fakt?

    Aus dem uns bekannten LY-Umfel haben die Leute bislang nur Geld
    erhalten, wenn es ihnen möglich war, neue Business Partner,
    welche ebenfalls mit 3'000 plus eingestiegen sind! Das was aus
    Einkäufen resultiert (also 0.5 und 0.5 plus die Restrabatte aus
    Eigeneinkäufen) kann getätigte Anzahlung - welche ja man als
    Investition auch betrachten muss kaum der Rede wert sein? Und auf die
    wiederholten Fragen, wer was aus den Matrixen erhalten hat (ohne die
    Vermittlungen) beantwortete bislang noch niemand - also hoffen doch
    alle auf den "grossen Event"?? und die Ausrede ist dann,
    "wir sind halt immer noch am Anfang; es wurden Fehler gemacht
    ganz zu Beginn..: Man lockt doch die Leute mit Aussichten auf
    Erträge, passives Einkommen und und und. Und bis heute hat doch
    einzig und allein Lyoness oder jene welche sich zuvorderst
    positionieren konnten profitieren? Weil: die Punkte gehen ja bis
    hinauf zu HF und jene welche an der Spitzer dieser Pyramide sitzen
    profitieren von ihrer "lebenslangen" Life Life.
    Und woher sollen die hohen Fixkosten stammen für.... Wenn
    Führungsleute pauschale Beträge, plus Spesen erhalten? Und
    wie steht es mit den Sozialabgaben? Dann kann man immer über
    Struktur und Grösse des Büroapparates diskutieren? Und
    welche Löhne man für welche Leistungen bezahlt? Aber eben,
    man spricht über Zahlen... und woher die stammen, wenn schon die
    Basisdaten intransparent sind - die sollen dann stimmen? Deshalb sind
    auch die aktivsten BP nichts anderes als einfache Kunden, nur dass sie
    mehr Geld investiert haben? Zu sagen haben auch die aktivsten wenig,
    heissen sie nun Cefluro GmbH, oder Kaiser Franz: die leben nur davon,
    wenn sie wacker BP anwerben - aus den effektiven Einkäufen....?
    da träumen vielleicht viele davon. DA ist klar: das sind die
    Österreicher weit voraus und die Schweizer helfen dort wacker
    mit.
  • twist | 17.10.2010, 10:48

    Lyoness

    Hallo "HubertFreidl"
    Die Opfer wird es schon noch geben, nämlich dann, wenn
    die Geldquelle von Lyoness versiegt, will heissen, sie
    kann keine neuen Business Partner mehr finden und
    bestehende Business Partner fordern ihr Geld zurück.

    Vielleicht sind wir näher an diesem Zustand als du denkst.

    Deine Behauptung, dass die FINMA den Fall abgeschlossen hat,
    ist unwahr. Hanspeter Thurnherr, Redaktor beim Werdenberger
    und Obertoggenburger, hat ja erst vor kurzem mit Alain Bichsel
    von der FINMA gesprochen. Ihm wurde gesagt, dass weitere
    Vorabklärungen im Gange sind.
    Meines Erachtens ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis
    die FINMA erkennt, dass es genügend Hinweise dafür gibt,
    dass Lyoness unerlaubt Publikumseinlagen entgegennimmt. Dann wird
    sie ein ordentliches Verfahren eröffnen, was unweigerlich
    dazu führen wird, dass Lyoness die "Anzahlungen"
    zurückzahlen
    muss.

    Auf der politischen Ebene nimmt allles seinen gewünschten Gang.
    Nach Annahme der Gesetzesänderung (UWG) auch durch
    den Nationalrat und Inkraftsetzung durch den Bundesrat wird das
    Geschäftsmodell Lyoness nicht
    mehr legal sein.

    Was meinst du, was werden eure "Positionen" dann noch
    wert sein?
  • twist | 16.10.2010, 20:33

    Lyoness

    Hallo Trevilian
    Mit deinen Antworten vom 15.10.2010, die du mir auf meine
    gleichentags gestellten Fragen gegeben hast, beweist du nun
    endgültig, dass du nicht kompetent bist.

    Zu Antwort 1:
    In diesem Forum wurde bereits zur Genüge dargelegt, wie
    unglaublich unfair das Ausstiegsprozedere bei Lyoness ist.
    (vorherige hohe Aufzahlung, vorherige hohe Eigeneinkäufe
    (Re-Cash).
    Und jetzt kommst du und wagst zu behaupten, ausstiegswillige
    Business Partner würden ohne weiteres Gutscheine erhalten.
    Bitte lese die AGB's bevor du solchen Unsinn verbreitest.

    Zu Antwort 2:
    Du willst doch nicht im Ernst behaupten, dass Lyoness derzeit
    auf Gutscheinen von Möbel Märki im 7-stelligen, also
    Millionenbereich sitzt! Dass hingegen mit dem Geld von
    euch Business Partnern ungedeckte Betriebskosten
    von Lyoness finanziert werden, glaube ich dir sofort.

    Deine letzten Sätze: "das letzte Angebot einem Partner
    welches unterbreitet wurde, lag bei über 20 Millionen. Da
    hätte die Zahl der Business Partner 4940 nicht mal
    gereicht"
    verstehe ich überhaupt nicht.

    Meine Frage, was du genau darunter verstehst, dass wie du sagst
    "aussteigende Lyoness-Mitglieder dementssprechend
    entschädigt werden" hast du immer noch nicht beantwortet.
  • antiblahblah | 16.10.2010, 19:44

    Email-Durchfall

    Wäre es möglich, sich auf's wesentliche zu konzentrieren und
    etwas zur Diskussion beizutragen (Stichwort: Mehrwert)? Diese
    Diskussion erinnert mich mehr an Durchfall als an etwas, dass das ich
    lesen und daraus lernen kann. Sorry, dieser Kommentar ist sehr direkt,
    aber ich glaube, dass niemand irgendetwas von dieser Diskussion lernen
    kann, da sich die Hyperaktiven nonstop mit Kommentaren zu
    übertrumpfen versuchen.
  • twist | 16.10.2010, 18:24

    Lyoness

    Interview Frau Silvia Weihs, Medienverantwortliche von
    Lyoness, Graz, mit W + O
    -----------------------------------------

    Ich habe die Aussagen von Frau S. Weihs in obigem Interview
    analysiert und bin zu folgenden Schlüssen gekommen:

    Auf die Frage, welche Konsequenzen Lyoness von den
    bevorstehenden Gesetzesänderungen (UWG) erwartet,
    antwortete sie ausweichend. Sie meinte, für Lyoness sei
    entscheidend, was sich konkret ändern wird und wann
    eine mögliche Adaptierung abgeschlossen sein muss.
    Dabei steht der Gesetzestext, der einmal Gesetzeskraft
    erlangen wird, seit langem. Lyoness hätte also längst Zeit
    gehabt, proaktiv zu handeln. Dass Lyoness ihren Business
    Partnern derzeit "die Ausrichtung von Prämien oder anderen
    Leistungen in Aussicht stellt, die für diese hauptsächlich
    durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten"
    steht wohl ausser Frage.
    Daraus muss geschlossen werden, dass Lyoness gar nicht
    in der Lage ist, ihr Geschäftsmodell anzupassen mit all den
    gravierenden Konsequenzen, die das mit Sicherheit einmal haben wird.
    Wenn Frau S. Weihs meint, dass "aus jetziger Sicht eher
    auszuschliessen ist, dass Adaptierungen nötig werden, da
    man den möglichen Aenderungen bereits entspreche" ist
    das reines Wunschdenken ihres Vorgesetzten.

    Weiter verharmlost Silvia Weihs das brisante Thema "Anzahlungen
    für zukünftige Einkäufe".

    Indem sie sagt:

    " Der Betrag von Fr. 3,000.- stellt eine zweckgebundene Anzahlung
    (Teilzahlung) auf einen zukünftigen Einkauf dar.
    Diese handelsübliche Form des Einkaufs (Teilzahlung +
    Restzahlung = Produkte) kann neben anderen Einkaufsvorteilen
    ebenfalls über Lyoness genutzt werden"

    suggeriert sie , dass das Geld an die Händler geht.
    Jeder Business Partner weiss jedoch genau, dass dies nicht
    stimmt und dass das Geld bei Lyoness verbleibt und dort auch
    nicht "zweckgebunden" verwendet , sondern u.a. zur
    Deckung des Betriebsdefizits gebraucht (verbraucht) wird.

    Frau Weihs behauptet auch, Lyoness betreibe keinerlei
    Art von Finanzgeschäften. Ja, was ist denn die Entgegennahme
    von Millionenbeträgen von den Business Partnern, die für
    eigene Zwecke verwendet werden, anders als ungesicherte
    Darlehen der Business Partner an Lyoness?

    Da braucht es doch einiges an Unverfrorenheit um zu behaupten, man
    betreibe kein Einlagengeschäft!

    Liebe Frau Weihs, falls Sie mitlesen, entschuldigen Sie
    meine direkten Worte. Ich weiss sehr wohl, dass Sie
    im Auftrag von H.F. handeln müssen.
  • trevilian | 16.10.2010, 15:34

    Ergibt

    Sehr wahrscheinlich meinst Du Pyramide. Ok drehe es wie Du willst.

    Dann solltest Du wissen was mit einer Position an der Spitze bei 35/35

    passiert oder?

  • trevilian | 16.10.2010, 15:31

    Ergibt

    sich was??? Sag es mir bitte

  • seeblick | 16.10.2010, 15:23

    die frage ist entscheidend

    du bist überzeugt von den antworten von fau weihs. dann
    müsstest du im context verstehen, was ländermatrixen sind?
    das ist eben fragen, welche von den behörden zu prüfen sein
    werden, über das thema der pyramide oder was auch immer hinaus.
    übrigens: dreht mal das binäre verrechnungssystem.... in
    seiner grafischen darstellung, was ergibt sich ?
  • trevilian | 16.10.2010, 15:19

    System

    Kannst Du mir sagen was eine 7/3/3 in NL bringt.
  • trevilian | 16.10.2010, 15:11

    Seeblick

    Was willst Du uns sagen mit diesem Mail?

  • seeblick | 16.10.2010, 14:21

    danke an twist; ergänzung; anzahlung oder einlage?

    hallo twist, danke schön für diese dl. interessant auch
    deshalb, wie und warum der w-und-o die aufbearbeitung andiehand nahm.
    sauber nachgefragt.
    klar erkennt man das dargestellte argumentationsmuster von frau weihs,
    das sie selber aber nicht so ganz klar beherrscht, weshalb das
    Interview auch schriftlich geführt worden ist. warum wir denken:
    via ots kann man ihre arbeit nachverfolgen. und da fällt auf,
    dass jüngste artikkel, nach erscheinen, nachkorrigiert werden
    mussten. nicht nur frau weihs, kennt nicht alle details, sondern auch
    viele ly-freaks.
    so bertrachtet stimmen denn auch einige aussagen nicht ganz. so
    erhielten leute aus der sog lifeline folgendes email zugestellt:

    bebinn kopiert:
    Liebe Lyonesen/Innen
    Dieses Mail kam leider erst heute Nachmittag von Günther Fuchs.
    Er hat es am Sonntag von Gerry Seebacher erhalten.
    ACHTUNG:Überall dort wo morgen ab 08.00 Uhr steht, hat Gerry den
    heutigen Montag gemeint, da er es ja gestern geschrieben hat.
    Es ist ganz sicher eine langfristige, super gute Möglichkeit sein
    Geld anzulegen, denn auch in diesen 2 Ländern wird in Zukunft mit
    Lyoness "die Post abgehen" .

    Einen wunderschönen Tag und liebe Grüsse
    CeFluRo Konsortium GmbH


    "Liebe Kollegen,
    wie gestern beim Leader Seminar in Pamhagen vom CEO Hubert Freidl
    veröffentlicht, haben wir die Möglichkeit, uns bei
    2 weiteren Ländern in das Nationale Verrechnungssystem mit
    Positionen (Anzahlungen) zu platzieren.
    Dies garantiert uns wie immer langfristiges PASSIVES EINKOMMEN am
    Einkaufsvolumen dieser Länder!
    Es sind dies die Länder:
    NIEDERLANDE
    und
    BELGIEN

    Die Möglichkeiten der Anzahlungen sind
    minimum 7/3/3
    bzw. maximum 7/3/3/1/1 (natürlich auch 7/3/3/1/0
    möglich)
    Ab morgen 08:00 Uhr ist auf der Homepage neben dem Store diese
    Möglichkeit mit den Flaggen zu sehen,
    wie schon gewohnt nehmen wir ganz normale “Gutscheinanzahlungen” und
    schreiben oben GROSS und FETT
    “Niederländisches Verrechnungssystem” oder eben “Belgisches
    Verrechnungssystem” drauf.

    GANZ WICHTIG !!!
    Da wie immer das Ranking nach Eingang (Gutscheinbestellung und
    Zahlung) gereiht wird, dürfen wir die
    Gutscheinanzahlung NICHT VOR der Freischaltung auf der Homepage
    schicken, sonst wird man hinten angereiht.
    Ein guter Tipp:
    Am Morgen auf die Homepage schauen, lt. meiner Info, ist die
    Freischaltung so gegen 08:00 Uhr da.
    Bitte auch ganz genau schauen, WELCHES Land bereits frei geschalten
    ist.
    D.h. es kann sein, dass um 08:00 Uhr zwar Niederlande schon frei
    geschaltet ist, aber Belgien noch nicht.
    Also: Bitte mehrfach und GENAU SCHAUEN!
    Leitet diese Mail bitte auch an Eure Lifelines weiter (bitte nicht an
    ganz neue Member, diese informiert bitte
    telefonisch, damit sich auch wirklich jeder auskennt!)
    Also dann – ich wünsche Euch noch einen schönen Sonntag, ein
    MEGA-ERFOLGREICHES Produktionsmonat Oktober
    und verbleibe wie immer
    mit allerliebsten Grüßen .G.F."

    ende kopiert.
  • trevilian | 16.10.2010, 13:27

    Super Beitrag

    An Twist Vielen Dank für den ganzen Beitrag.

    Endlich können alle lesen was stimmt und was nicht. Dass mich
    Frau Weihs überzeugt ist klar, aber da will ich nicht näher
    eingehen, ich stimme den Worten von Frau Weihs vollkommen zu.

    Das einzige was ich noch allen nicht Lyoness Teilnehmer sagen
    möchte, es wird immer wieder kritisiert das System sei nicht
    nachvollziehbar und untransparent.

    Das sitmmt nur für die Leute, die sich nicht auskennen.
    Für offene, interessierte Menschen, die sich die Zeit nehmen und
    das System etwas studieren, ist das ein geniales System mit
    gewaltigen Potential.

    Lg und ein schönes verregnetes Weekend
  • twist | 16.10.2010, 12:36

    Lyoness

    Hallo Seeblick

    Du möchtest als Nichtabonnement des W + O den ganzen Artikel zu
    Lyoness lesen, der am Freitag 15. Oktober 2010 veröffentlicht
    wurde.

    Damit du und andere Interessierte den Artikel gleich
    lesen könnt, gebe ich ihn nachstehend Wort für Wort wieder:

    Erschienen auf dem Frontseite:

    Schneeballsystem oder nicht - das ist die Frage
    Der Bund will das Gesetz über den unlauteren Wettbewerb
    (UWG) revidieren und den Bereich Schneeballsysteme, der
    vom Lotteriegesetz in dieses Gesetz verschoben wird, anpassen.
    Dies könnte Folgen für die Buchser Lyoness Holding haben.
    ------------------------

    von Hanspeter Thurnherr

    Buchs/Bern. - Der Bundesrat will die Bestimmungen zu den
    Schneeballsystemen neu im Gesetz über den unlauteren
    Wettbewerb unterbringen und, im Zuge der anstehenden
    Revision dieses Gesetzes, anpassen. Ende September hat
    der Ständerat als Erstrat die Revision einstimmig gutgeheissen.
    Nun geht das Geschäft an den Nationalrat.

    Betreffen könnte die Gesetzesverschärfung auch Lyoness.
    Das europaweit tätige Unternehmen, das an der Bahnhofstrasse
    in Buchs seinen Holdingsitz hat, versteht sich als moderner
    europäischer Rabatthändler, mit Gesellschaften in 15
    europäischen Ländern. Etwa 1,2 Million Europäer sind
    nach
    Angabe von Lyoness heute bei dieser Einkaufgemeinschaft dabei.

    Nur Empfehlungsmarketing?

    Die Firma wird seit ihrem Eintritt in den Schweizer Markt mit dem
    Vorwurf konfrontiert, ein schneeballähnliches System zu
    betreiben. Denn Lyoness offeriert ihren Kunden ein verlockendes
    Angebot. Wer sich als sogenannter Business Partner mit 3000
    Franken an die Spitzenplätze in der Vergütungspyramide
    einkauft, kann innert weniger Wochen knapp 25000 Franken
    zurückerhalten - sofern er oder sie neue potentielle Kunden
    bringt oder gar als Business Partner ins System einsteigen.

    "Ein verbotenes Pyramidenschema und ein Modell, basierend
    auf dem Konzept des weltweit immer schneller wachsenden
    Instrumenten des Empfehlungsmarketing, sind zwei völlig
    konträre Dinge", verteidigt Mediensprecherin Silvia Weihs
    im
    Interview mit dem W & O das Lyonesss Modell und ergänzt:
    "Niemand muss weitere Business Partner anwerben." Man
    könne
    die Profite auch nur durch reinen Einkauf realisieren.


    Erschienen auf Seite 5 des W & O vom 15.10.2010:

    Die Gesetzesänderung könnte auch für die Lyoness
    Holding
    Folgen haben
    ---------------------

    Unlauter handelt künftig, wer "hauptsächlich"
    Prämien oder
    Leistungen durch die Anwerbung weiterer Personen verspricht.
    So will es die Revision der UWG. Bisher galt
    "ausschliesslich".
    Die Firma Lyoness in Buchs glaubt, dass dies für sie kein
    Problem sein wird.

    von Hanspeter Thurnherr
    -------------------------------

    Buchs/Bern - Als Konsquenz der Revision des Gesetzes über den
    unlauteren Wettbewerb (UWG) wäre nicht mehr die Comlot für
    die Ueberwachung der Schneeballsysteme zuständig, sondern
    das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO (siehe Frontartikel).
    Gemäss Guide Sutter, Leiter Recht beim SECO, werden die
    "zahnlosen" Bestimmungen im Bereich Schneeballsysteme
    verschärft. So handelt künftig unlauter, wer "jemandem

    die Lieferung von Waren, die Ausrichtung von Prämien oder
    andere Leistungen zu Bedingungen in Aussicht stellt, die für
    diesen hauptsächlich (heute gilt: ausschliesslich) durch die
    Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten."

    Die Strafandrohung wird schärfer

    Während bisher Verstösse nujr als Uebertretung galten,
    werden
    sie nach der Ueberführung ins UWG als Vergehen geahndet.
    "Ein Quantensprung, denn nun ist auch Gefängnis
    möglich.
    Die Strafandrohung wird also schärfer" erläutert
    Sutter. Eine
    genaue Grenze zwischen Multilevel-Marketing-Methoden und
    Schneeballsystemen sei aber keine einfache Frage.Wann das
    neue Gesetz in Kraft tritt, ist noch nicht klar. Ursprünglich
    war dies auf den 1. Januar 2011 vorgesehen.

    Betreffen könnte die Gesetzesänderung auch Lyoness. Das
    Unternehmen, das an der Bahnhofstrasse in Buchs seinen
    Holdingsitz hat, versteht sich als moderner europäischer
    Rabatthändler, mit Gesellschaften in 15 europäischen
    Ländern.
    Etwa 1,2 Millionen Europäer sind nach Angabe von Lyoness
    heute bei dieser Einkaufsgemeinschaft dabei. Wer bei einer
    der Partnerfirmen einkauft, kann mit der Lyoness Cashback
    Card abrechnen und Gutschriften von einem bis zwei Prozent
    sammeln. Wer weitere Kunden (Freunde) vermittelt, erhält
    0,5 Prozent vom Umsatz und weitere 0,5 von Freunden dieser
    Freunde.
    Soweit, sogut.

    Aus 3000 werden 24800 Franken

    Die Firma wird seit ihrem Eintritt in den Schweizer Markt mit dem
    Vorwurf konfrontiert, ein schneeballähnliches System zu
    betreiben. Denn Lyoness offeriert ihren Kunden auch ein
    verlockendes Angebot. er sich als sogenannter Business-
    Partner mit 3000 Franken an die Spitzenplätze in der
    Vergütungspyramide einkauft, kann innert weniger Wochen
    24800 Franken zurückerhalten - sofern er oder sie neue
    potentielle Kunden bringt oder diese entsprechend fleissig einkaufen
    oder gar als Business Partner ins System einsteigen.

    Inzwischen ist diese Methode auch ins Visier der Eidgenössischen
    Finanzmarktaufsicht geraten (siehe Kasten)
    Denn eine Ländergesellschaft startet erst operativ, wenn
    mindestens 300 Business Partner, die dann 900,000 Franken
    einbezahlt haben, gefunden sind. Das Problem: Für
    interessierte Kunden sind zu diesem Zeitpunkt nur wenige
    Handelspartner vorhanden.

    Intransparent und kompliziert

    Die wunderbare Geldvermehrung wird, so erklären die
    Referentinnen und Referenten an den speziellen Informations-
    veranstaltungen von Lyoness, dadurch möglich, dass Lyoness
    von ihren Partnerfirmen mehr als drei Prozent Rabatt bekommt
    und die zusätzlichen Rabatte (die Rede ist von bis zu 25 %) in
    einen Rabatttopf einspeist. Kritiker werfen Lyoness vor, völlig
    intransparent zu sein, wieviel tatsächlich in den Topf kommt.
    Aeusserst kompliziert ist zudem das Rückvergütungssystem,
    das auf einem sogenannnten Binären Vergütungsplan resp.
    Matrix-Plan beruht und nebst Rabattgutschriften auch
    Bonusvergütungen und ein achtstufiges Karriere-Programm
    mit Punktevergütungen umfasst.

    Wer die Sptze dieser Karriere-Pyramide erreicht, dem werden
    bis zu 70000 Franken pro Monat in Aussicht gestellt.
    Selbstverständlich kann man mit entsprechenden finanziellen
    Einlagen die Karriere beschleunigen. Doch aus Sicht von
    Lyoness läuft dies alles im Rahmen der Gesetze, wie Silvia
    Weihs, Medienssprecherin von Lyoness in Graz im unten-
    stehenden Interview erläutert.


    (im Kasten)

    Die Finma " klärt ab"
    Seit Anfang Jahr ist die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht
    (Finma) daran abzuklären, ob Lyoness gegen das Banken-
    gesetz verstösst. Dies bestätigt Alain Bichsel auf Anfrage
    des W & O. Wer nämlich "dauernd von mehr als 20
    Einlegern
    Gelder entgegennimmt" handelt gewerbsmässig - was mit
    wenigen Ausnahmen nur Banken und Sparkassen erlaubt ist.

    Die Zahlung von 3000 Franken der Business Partner für das
    Einstiegspaket bezeichnet Lyoness als "Anzahlung für
    zukünftige
    Einkäufe". Doch bleibt das Geld bei Lyoness - geht also
    nicht
    zu den Handelspartnern. Damit muss die Finma klären, ob
    es sich um eine unterstellungsspflichtige Entgegennahme
    von Publikumsgeldern handelt. "Eine Abklärung ist aber
    noch kein Verfahren oder keine Voruntersuchung. Das
    kann alles länger dauern",ergänzt Bichsel.

    Konsumentenorganisationen sowie Konsumentenzeitschriften
    wie K-Tipp/K-Geld und Beobachter, aber auch der Tages-Anzeiger raten,
    die Finger vom Lyoness Business-Paket zu lassen.


    Interview schriftlich geführt zwischen W & O und Silvia
    Weihs,
    Medienverantwortliche von Lyoness in Graz:



    "Lyoness ist überzeugt, dass ihr auf Empfehlungsmarketing
    beruhendes System nicht gegen die Schweizer Gesetze verstösst,
    denn "niemand muss weitere Business Partner
    anwerben, um von den Rückvergütungen zu profitieren.",
    sagt Mediensprecherin Silvia Weihs.

    W & O: Lyoness wird immer wieder vorgeworfen, durch die
    Anwerbung von Business Partnern ein Schneeballsystem
    zu betreiben. Welche Konsequenzen für Lyoness erwarten
    Sie von der Gesetzesänderung?

    Silvia Weihs: Falls es Gesetzesänderungen in diesem Bereich
    geben sollte, wird von unserer Seite natürlich umgehend
    geprüft, ob unser Geschäftsmodell mit den möglichen
    Gesetzesänderungen konform geht. Falls es aus diesem Grund
    zu Adaptierungen kommen muss, werden diese natürlich
    schnellstmöglich vorgenommen. Entscheidend ist hierbei für
    uns: Was wird sich konkret ändern und bis wann muss eine
    mögliche Adaptierung abgeschlossen sein? Dass dies jedoch
    notwendig wird, ist aus heutiger Sicht eher auszuschliessen, da wir
    der oben angeführten Aenderung bereits entsprechen.

    W & O: Warum betreibt aus Ihrer Sicht Lyoness kein
    Schneeballsystem?

    Ein verbotenes Pyramidenschema und ein Modell, basierend
    auf dem Konzept des weltweit immer schneller wachsenden
    Instruments des Empfehlungsmarketings, sind zwei völlig
    konträre Dinge.

    W & O: Nämlich ?
    Silvia Weihs: Ich will an dieser Stelle einige ganz klar ersichtliche
    Punkte anführen, die uns von einem verbotenen
    Pyramidensystem unterscheiden:
    - Niemand ist dazu verpflichtet, weitere Kunden oder
    Business Partner anzuwerben

    - Der eigene Rabattvorteil by Lyoness-Einkäufen differiert
    nicht - ob ich nun weiterempfehle oder nicht. Für jeden
    Kunden gibt es- unabhängig davon, ob er ein Empfehlungs-
    geschäft aufbaut oder nicht, seine Einkaufsvorteile sowie
    seine daraus resultierenden Vergütungen im gleichen Ausmass.

    - Es gibt keine "Kopfgeldprämien" so wie es bei einem
    verbotenen Pyramidenschema üblich ist. Vergütungen werden
    nicht für das Anwerben von neuen Kunden, sondern nur bei
    entsprechenden Einkaufsumsätzen ausbezahlt. Bei einem
    legalen Empfehlungsgeschäft, so wie es Lyoness betreibt,
    steht der Absatz von Produkten oder Diensleistungen an
    vorderster Stelle. Hier verdient der Partner nicht durch den
    Einstieg eine neuen Partners, sondern an dessen Umsätzen
    durch Einkäufe.

    - bei einem Pyramidenspiel profitieren nur die Frühstarter auf
    Kosten der Späteinsteiger, im Empfehlungsmarketing von
    Lyoness können dauerhaft alle Beteiligten profitieren.


    W & O: Die Anwerbung von Business Partnern ist mit der
    Einzahlung von 3000 Franken verbunden, mit der Aussicht,
    durch die Anwerbung weiterer Personen bis zu 24800 Franken
    zu erwirtschaften. Für einen Aussenstehenden ist dies ver-
    lockend, das zugrundeliegende Vergütungssystem kompliziert,
    intransparent und für einen mathematischen Laien schwer
    nachvollziehbar.

    Silvia Weihs: Der von Ihnen angesprochene Betrag von
    3000 Franken stellt eine zweckgebundene Anzahlung (Teilzahlung) auf
    einen zukünftigen Einkauf dar. Diese
    handelsübliche Form des Einkaufs (Teilzahlung + Restzahlung =
    Produkt bzw. Gutscheinwert)kann neben anderen Einkaufs-
    vorteilen ebenfalls über Lyoness genutzt werden. Es besteht
    jedoch für einen Kunden, der diese Möglichkeit in Anspruch
    nimmt, keinerlei Verpflichtung, weitere Kunden oder Business
    Partner anzuwerben. Der Betrag von 24800 Franken entsteht
    durch Rabatte aus dem Einkauf bei Lyoness-Händlern, die
    in einem kalkulatorischen System erfasst werden.Um dies
    zu erreichen, kann man weitere Kunden oder Business Partner
    anwerben - man muss aber nicht. Diese Erwirtschaftung ist
    auch nur durch reinen Eigeneinkauf realisierbar.

    W & O: Wie kann ein Vergütungssystem, das letztlich auf
    unendliches Wachstum angewiesen ist, damit die Vergütungs-
    ziele erreicht werden, in einer endlichen Welt funktionieren?
    Spätenstens wenn alle sieben Milliarden Menschen Business
    Partner geworden sind, bricht das System zusammen.

    Silvia Weihs: Dass der Zielwert von sieben Milliarden Kunden
    weltweit errreicht wird, wäre zwar wünschenswert. Aber
    aufgrund
    der unterschiedlichen Gegebenheiten in den Ländern ist das
    eher nicht realisierbar. Doch selbst wenn dies erreicht
    werden könnte, würde dies für Lyoness keinerlei
    Probleme
    darstellen. Das Lyoness-System wird von den Handelsspannen,
    die mit den Lyoness-Händlern vereinbart wurden und die durch
    den täglichen Einkauf der Lyoness-Kunden permanent ent-
    stehen, genährt. Derzeit gibt es in Europa etwas über 1,2
    Millionen Kunden, die durch ihre Lyoness-Einkäufe über
    Online Shopping Einkäufe bei klein- und mittelständischen
    Unternehmen oder bei grossen Handelsketten Umsatz
    generieren und somit die Basis für den erfolgreichen
    Kreislauf zwischen Kunden und Händlern darstellen.

    W & O: Die FINMA ist zurzeit am Abklären, ob sie eine
    Voruntersuchung wegen der Anzahlung der 3000 Franken
    einleiten will, weil dies möglicherweise gegen das
    Bankengesetz verstösst.

    Silvia Weihs: Lyoness betreibt keinerlei Art von
    Finanzgeschäften. Weder im Investitionsbereich noch im
    Einlagengeschäft - daher auch kein Bankgeschäft. Die 3000
    Franken sellen wie gesagt eine zweckgebundene Anzahlung auf
    einen zukünftigen Einkauf dar.

    W & O: Auffällig ist, dass Lyoness in der Schweiz noch immer
    sehr wenige grosse Partner gefunden hat. Was nützt beispiels-
    weise einem Käufer in Werdenberg das Malergeschäft in
    Unterägeri, die Fahrschule in Dübendorf oder die
    Westschweizer
    Tankstellenkette Jubin?

    Silvia Weihs: In der Schweiz können wir erst auf eine sehr
    kurze Entwicklungsgeschichte zurückblicken - dass es Zeit
    braucht, sich auch dort zu etablieren, um mit den grosssen
    Schweizer Handelskonzernen Verträge schliessen zu können,
    entspricht exakt dem Erfahrungsmuster anderer Länder.
    Die zum Start von Lyoness Schweiz eher übersichtliche
    Händlerauswahl ist daher keine Ueberraschung, sondern
    entspricht dem bekannten Weg innerhalb des Aufbaus
    unserer Landesinfrastruktur.


    Liebe Forumsteilnehmer, gibt es einen unter euch (abgesehen
    natürlich von den mittlerweile bekannten
    unverbesserlichenLyoness-Freaks)der von der Argumentation von Frau
    Weihs überzeugt ist?
  • aceniro | 16.10.2010, 01:33

    Hallo an alle

    Twist ich bin immer noch bei lyoness. Du konntest mich noch nicht
    überzeugen;)

    Nein spass beiseite. Aber merkt ihr nicht dass hier die beiträge
    verschwinden? Beiträge von seeblick und twist ebenfalls sind weg.
    Mich nimmt es Wunder wer alles hier seine finger hat. Macht dieses
    Forum überhaupt einen Sinn, wenn nur das gezeigt werden soll was
    irgendjemand will. Ich würde sagen nicht "fragwürdige
    einkaufsgemeinschaft" sondern "fragwürdiges k tipp
    forum. Soll mir das bitte jemand erklären. Vielleicht moderator
  • Mirror | 15.10.2010, 23:30

    Fraglos fragwürdig.

    An den selbsternannten HF: wer sich mit einem solchen Pseudonym
    schmückt?

    trevillan:
    zu 1:er lese doch mal die AGB's. Nicht auszudenken was im Klagefall
    entstehen kann. LY würde gut daran tun, sich hier kulant zu
    verhalten. Es wird ja auch kolportiert, dass schon Bares
    zurückbezahlt worden ist. Hier näher darauf einzutreten
    wäre wenig opportun (noch nicht).
    zu 2:
    interessant wäre zu wissen, woher er das so genau weiss und ob er
    das belegen kann? Da war doch vor kuzem eine ganz andere Aussage hier
    zu lesen?
    Und beim 3 Absatz kann man sich nur wundern. Sind gespannt, was da
    twist dazu meint.
  • trevilian | 15.10.2010, 22:27

    Antwort an Twist


    Antwort auf Deine Fragen:

    1. Aussteigende Mitglieder erhalten die angezahlten Positionen in Form
    von Gutscheinen oder Einkaufsguthaben welche sie bei den
    Handelspartner einlösen können.

    2. Nehmen wir die Kosten des Betriebes und die Kosten der gennanten 4
    Gutscheinpartner reicht das Geld nicht lange. Märki bewegt sich
    in die 7-stellige Zahl bis jetzt.

    Das letzte Angebot einem Partner, welches unterbreitet wurde lag bei
    über 20 Millionen. Da hätte die Zahl der Business Partner
    4940 nicht mal gereicht.
  • seeblick | 15.10.2010, 21:28

    frage an twist

    als nichtabonnent kann man nur einen teil lesen? du schreibst von

    mehrseitigem artikel?

  • twist | 15.10.2010, 18:30

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Ich habe dich nicht nach den Mitgliederzahlen in Oesterreich
    und der Schweiz gefragt, sondern dich gebeten, mir folgende, dir
    früher gestellten Fragen zu beantworten:

    1. Was genau verstehst du darunter, wenn du sagst, dass
    "aussteigende Lyoness-Mitglieder dementsprechend
    entschädigt werden"?

    2. Weshalb muss Lyoness Millionenbeträge aufwenden (in
    Vorleistung treten) für den Kauf von Gutscheinen bei
    nur 4 Händlern mit denen man auf Gutscheinbasis arbeitet?
  • trevilian | 15.10.2010, 15:38

    Korrektur

    Sorry Österreichzahl stammt nicht von heute:

    Aktuelle Mitgliederzahl Österreich: 366 857
  • trevilian | 15.10.2010, 15:35

    Twist


    Hallo Twist diese Fragen wurden mehrmals in diesem Forum beantwortet.

    Aktuelle Mitgliederzahl Österreich: 354 493
    Aktuelle Mitgliederzahl Schweiz: 3387
  • twist | 15.10.2010, 10:10

    Lyoness

    Die Aufklärungsarbeit der Schweizer Presse über Lyoness
    geht weiter!

    Heute ist in der Lokalzeitung Werdenberger und Obertoggen-
    burger, Buchs (also am Ort der Lyoness Holding) ein mehrseitiger
    äusserst interessanter Artikel erschienen.
    Ich empfehle den Artikel allen, die an Lyoness interessiert sind, zur
    Lektüre.
    zu finden: www.w-und-o.ch und dann im Lokalteil.
  • twist | 15.10.2010, 08:47

    Lyoness

    Hallo Mirror

    Danke für deine Aufklärung betr. Situation in Buchs.
    Ich gehe einmal davon aus, dass Lyoness aus
    steuerlichen Gründen eine Präsenz (Betriebstätte)
    in Buchs zeigen musste und den mit zusätzlichen Kosten
    verbundenen Ausbau nicht ganz freiwillig gemacht hat.
    Klar ist, dass man ja alles ebenso gut und billiger in Graz
    erledigen könnte.
  • Mirror | 14.10.2010, 22:08

    Briefkasten...

    twist du bist zu gut belesen und informiert, als dass Du wissens
    müsstest, dass in Buchs an der Bahnhofstrasse, mittlerweilen auf
    der anderen Seite als bisher, effektive Büros mit einigen
    Mitarbeitenden existieren, wohl auch ein Briefkasten.
    Aber W. Hüsler hat da sein Refugium für Lyoness auf- und
    ausgebaut und gar neue Räumlichkeiten bezogen. Gemäss
    Recherchen arbeitet da auch der bekannte K.Fed., weil die
    Holding-Buchhaltung geführt wird, wie ebenso der Sitz der
    Stiftung. ALLERDINGS... muss sich die Lyoness Holding AG (als nicht
    eigentliche Holdingstruktur) bewusst sein, dass die Sitzungen des VR
    nicht dauernd nur in Österreich stattfinden dürften, ohne
    man hätte nun einen Zweitsitz begründet in Graz - was aber
    nicht im HR registriert wäre?

    Pflichte Dir voll und ganz bei, was die Kleinhändler anbetrifft -
    es ist in der Tat genau so.

    Aber da kommen wieder unsere Kritiker und sagen, dass dies ja keine
    Rolle spiele, wenn. Gemäss OR und Aktienrecht sind eben doch
    zwingende Formen einzuhalten, über welche sich auch ein
    Österreich-Konstrukt nicht ohne weiteres einfach so hinwegsetzen
    kann? Und letztlich wollte man ja die Schweiz - vorher liess man sich
    ja von lichtensteinischen Treuhändern beraten, bis fast die
    Substanz aufgebraucht war, welche damals vorhanden war. Und genau
    deshalb wird sich die Finma mal detaillierter um diese Strukturen
    kümmern müssen - und wird sie auch. Ebenso die
    Stiftungsaufsicht.

    Da sollte doch das Grundgefüge eines solchen Turmbaues auch fest
    gesichert sein. Da lohnt sich ja mal eine Nachfrage beim HR des Kt.
    St. Gallen?

    All solche angeblichen Details, sind nicht unwichtig für die
    Beurteilung der Seriosität eines Unternehmens; und genau das tun
    eben viele rotuinierte Händler, bevor sie Verträge eingehen.
    Da kann dort kommen wer will. Und AVIA scheiterte schon im Vorstadium,
    weil man sich wenig routiniert und geschäftsmässig verhielt.
    Einmal mehr sass Lyoness auf der falschen Seite, oder soll man sagen
    auf dem hohen Ross. Der damals vermittelnde "Partner" war
    eine schweizweite Kapazität mit einem enormen Beziehungs- und
    Einflussfeld. Wie man solche Leute behandelt, hat man offenbar im
    Oelgeschäft mit Marc Rich nicht gelernt. Da reichen auch die
    täglich sich wiederholenden Witze aus der alten Kiste nicht. Es
    braucht absolutes Verhandlungsgeschick und strategisches Know how;
    nicht kleinkariertes Händlerdenken. Wir behaupten: gute
    Verbindungen öffnen sich heute schon, auf gute Empfehlungen. Aber
    wer setzt sich da einfach ein, ohne jegliches Honorar? Aber vielleicht
    sind die Vorstellungen über Honorare nur bei den eigenen
    Vergütungen verhandlungsrichtig? Und werte Kritikasten: das sind
    essentielle Grundlagen des Erfolges. Gute Worte können viel
    helfen, kritische Äusserungen können ganze Konzepte zu
    scheitern bringen, und so war's doch W. Hüsler?
  • twist | 14.10.2010, 12:46

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Du bist mir noch eine Antwort auf meine folgenden, früher
    gestellten Fragen schuldig:

    Was genau verstehst du darunter, wenn du sagst, dass
    aussteigende Lyoness Mitglieder "dementssprechend auch
    entschädigt werden"?

    Weshalb muss Lyoness Millionenbeträge aufwenden, (in
    Vorleistung treten) für den Kauf von Gutscheinen, bei nur
    4 Händlern, mit denen man auf Gutscheinbasis arbeitet?


    Ich möchte mich noch zu den Reputationsrisiken (Gefahr, den
    eigenen guten Ruf zu schädigen) äussern. Bei Lyoness
    gibt es drei Parteien, die um ihren guten Ruf bangen
    müssen:


    1. die Händler. Wie wir gehört haben, haben schon zahlreiche
    Händler die Risiken erkannt und haben ihr Logo subito von der
    Homepage von Lyoness entfernen lassen. Wieso kann Lyoness immer noch
    neue, meist Mini-Händler, verpflichten? Die
    Frage ist einfach zu beantworten: Es läuft vieles über
    persönliche
    Beziehungen. Wenn der Freund, der Verwandte, der Vereins-
    oder Arbeitskollege anklopft, ist man natürlich weniger
    kritisch.
    Natürlich haben solche Kleinfirmen auch keine Kapazitäten,
    eine vorherige Prüfung der Gegenpartei vorzunehmen, wie das
    grössere Firmen systematisch machen.
    Bei jenen Firmen, die durch Vertreter von Lyoness angeworben
    werden, mangelt es wohl nicht an den "rhetorischen
    Fähigkeiten" dieser Leute.


    2. Die Business Partner. Die Business Partner müssen ja ihr
    ganzes privates und geschäftliches Beziehungsnetz aktivieren,
    um "erfolgreich" zu sein. Wenn sie aussteigen, müssten
    sie
    fairerweise die Angeworbenen davon informieren, was mit
    einem Gesichtsverlust verbunden wäre.

    3. Die Schweiz. Lyoness wirbt ja besonders in Osteuropa damit,
    eine grundsolide, verlässliche, vertrauenswürdige
    schweizerische Firma zu sein. Dies obwohl es in Buchs
    nur einen Briefkasten gibt und alles in Graz erledigt wird.
    Sollte Lyoness untergehen, und das kann beim jetzigen
    Wissenstand keineswegs ausgeschlossen werden, wird auch das Ansehen
    der Schweiz in Mitleidenschaft gezogen sein.

    Falls du Hubert Freidl, der Wahrhaftige, mitliest, so möchte ich
    dir sagen, dass es mir weitaus lieber gewesen wäre, wenn
    du deine Firmen in deinem Heimatland angesiedelt hättest!
  • seeblick | 13.10.2010, 22:56

    warum?

    warum? könntest du unsere zeilen (immerhin sind wir
    mittlerweilen eine gruppe aus mehreren disziplinen des
    detailhandelsmarketings, der werbung, der warenwirtschaft,
    merchandising, costumer and consumer supports, sowie compliance, etc.)
    welche uns mit dem "Phänomen" Kundenkarte, deshalb u/interesse an
    lyoness). einige teilnehmer sind gar bp und gehen regelmässig zu
    infos, drei davon sind seit oktober 2009 schon mit dabei, mit
    professionellem background und quasi als beobachter, teilweise im
    auftrag. doch wurde aus graz und buchs teilweise anders entschieden.
    man wird sehen, wer recht hatte. doch gegenüber der finma
    hätte man offener, eben transparenter informieren sollen. man
    stellte sich auf den standpunkt, nur das sagen was man wirklich muss,
    den rest sollen die selber merken? so geht man intelligent an einen
    geschäftsaufbau hin. hautpsache geld fliesst genügend. ob
    das sicher ist? da wird der gesamte vr nochmals nachsitzen
    müssen. hätte man sich einigen können, hätte man
    den klugen kopf behalten sollen, doch es war sein freier entscheid,
    nach einer bedenkzeit, auszuscheiden, den hat man akzeptiert! noch
    sind ja viele lösungen nicht gelöst: die ganze frage der
    selbständigen unselbständigkeit der sog. bp. wer keine
    firmenstruktur hat soll seine erträge wie versteuern, wie seine
    sozialabgaben bezahlen, er zählt nie und nimmer als
    selbständig erwerbender. ex.libris wusste nicht, dass sie
    aufgeschaltet wurde. ein vertragsfehler, der dann korrigiert worden
    ist, aber niemand hat die leute vorgängig informiert, die
    presseleute haben nachgefragt; das war der fehler von trade-doubler.
    und nicht nur bei ex-libris. wer kennt denn schon diese verträge
    richtig? wäre das korrekt gewesen, hätte el und andere auch
    nicht aussteigen können? die stiegen aus zur verhinderung von
    reputationsschäden! da war nicht die grosse mutter, die
    intervenierte, sondern el selber. konzept warenkorb: davon sprachen
    routiniers schon sehr früh. doch niemand liess sich von diesen
    argumenten überzeugen. man wurstelte und wurstelt lieber weiter
    nach zufall, wer kann, wer will. es gilt noch immer: die beiden
    weltweiten testmärkte sind: hong kong und die schweiz? warum
    wohl? aber das gehört zum einmaleins des detail-handels. das ist
    nicht nur eine technische grösse, sondern gehört zu den
    zahlreichen weichen faktoren. und dazu benötigt man das
    entsprechende wissen, die erfahrung und die kenntnisse. kann man sich
    holen, wenn man möchte. aber man hat ja schon erfahrung in
    ungarn, der slowakei, tschechei, rumänien, polen, etc. alles
    märkte, welche früher eine planwirtschaft hatten und die
    leute sich gewohnt waren, keinen freien einkauf zu haben, ganz im
    gegensatz zum westlichen europa. und gerade darum, weil die schweiz 4
    kulturen hat, ist es nochmals etwas differenzierter. wenn ich als
    "rabatthändler" spitze bin, dann kann ich mir mit einem
    super-konzept, d e n händler aussuchen, den ich gerne
    hätte, wenn. und die margenfrage wird immer bleiben, das weiss
    man zu genüge. war bei coop so (da fehlte möglicherweise
    wenig, aber man sass etwas auf dem hohen pferd) und mit dem cassis de
    dijon wird es bestimmt nicht einfacher. das wären themen gewesen,
    welche für lyoness wichtig gewesen wäre. aber man war sich
    sicher, dass man den weg kennt, man habe doch schon sooooooviele
    länder aufgebaut? wienerwald-konzept lässt grüssen. es
    gibt ein buch darüber, das heute als zur lehrliteratur
    gehört. wer da hubert freidl und dem werner kaiser mal ein
    geschenk machen möchte. sorry für den 'professoralen
    anstrich'. das ist aber eine wiederholte meinung, welche unsere gruppe
    nicht nur hier eingebracht hat.

  • trevilian | 13.10.2010, 21:11

    Profis

    Beispiel Ex-Libris. Mag sein wegen Tagi, aber das ist nicht der
    wahre Grund. Wegen der grossen Mutter, aber der Vertrag bestand.
    I-Tunes soll wieder aufgeschaltet werden. Einen Warenkorb Konzept
    hätte man nach Informationen bereits in der Tasche. Nun sei man
    mit einem weiteren in Verhandlung, diesen will man bevorzugen aber ja
    Marge ist Diskussionsproblem. Lg

  • seeblick | 13.10.2010, 20:49

    forum

    geschätzte forumsteilnehmer. was twist hinsichtlich logos
    erwähnte kann man bestätigen. man nehme das beispiel von
    ex-libris! an der präsentation im casino zug staunten scheinbar
    viele.... tage später, nach den tagiartikeln, baz, etc. sei
    dieses netz schnell auseinandergebrochen. ebenso war i-tunes auch nur
    kurz drauf und bald wieder weg und nicht mehr drauf? warum wohl? und
    ebenso aus erster hand: telebroke! ein vertrag war endlich
    unterzeichnet, da erschien ein kommentar des konsumentenforums, worauf
    telebroke, trotz vertrag, kurz vor aufschaltung, nach info an
    workshop, nach eigenen aussagen, die geschäftsbeziehungen auf eis
    gelegt habe, scheinbar nach einem hinweis des bakom! und heute soll
    das besser sein? man hört so einiges. dieselbe lichtgestalt
    mischt scheinbar immer noch mit... mit viel wenig erfolg! aber
    ungemein grossem getöse - eben die von mirror erwähnte
    weinseligkeit und in zwielichitigem Umfeld, mit viel unwahrem und
    unklarem. lyones müsste den mut haben, solche 'gestalten'
    auszuschalten (richten mehr schaden). scheinbar jedoch, hat er
    markante unterstützung von einem "wichtigen' player?. es sei
    bekannt, dass seit jahren verbrannte erde hinterlässt. u/anwalt
    ist der name bekannt. seine liste an hinterlassenen 'schäden'
    muss lang sein. lyoness ist in der ch strategie-, führungs- und
    bislang erfolgslos? solange man so einfach geld einsammeln kann. was
    verdienen denn die girls und die weiteren angestellten, oder ist die
    miete so hoch am unlukrativen standort cham? u/anwalt kennt
    zufällig die entschädigungsstruktur für
    führungsleute? all das kann nie und nimmer monatlich sechsstellig
    sein, selbst wenn der gf täglich mit dem flugi aus der slowakei
    anreisen täte? das alles beweist: die wiederholt diskutierte
    intransparenz von lyoness. schön wenn frau weihs da mitliest:
    sie kreiert ja auch all die teilweise fraglichen bulletins, welche
    abgesehen davon, alle den gleichen aufbau zeigen und wiederholt fakten
    wahrheitswidrig darstellt, man nennt das heute biegen: wenns doch so
    gut tönt. selten sind unabhängige medienbericht erschienen.
    und ihre bulletins bleiben papier-tiger. noch selten haben medienleute
    solche themen aufgenommen und bearbeitet, warum wohl? zu wundern ist
    lediglich, weshalb ch-medien da einfach zuwarten. tagi und co.
    kassensturz, konsumentenforum... was war/ist der deal von
    w.hüsler & co? ja wer wissen will was im nr passiert:
    diskutiert das thema doch mal mit eurem von euch gewählten
    vertreter? handel ist wandel... für einen landesaufbau braucht es
    professionelles handeln, wissen und tun. pizzabäcker,
    verischerungsvertreter, verkäufer, metzger, nailstudios,
    coiffeusen, sekretärinnen, hausfrauen, und andere selbsternannte
    geister, haben alle einen platz im markt. aber wenn aldi und lidl sich
    so verhielten wie lyoness? könnten die erfolg haben und bestehen,
    wachsen gegen eine übermächtig vorhandene konkurrenz

  • twist | 13.10.2010, 20:14

    Lyoness

    "HubertFreidl"
    ich auch nicht ....................
  • twist | 13.10.2010, 19:04

    Lyoness

    Hallo "HubertFreidl"
    Mit deinem letzten Beitrag beweist du uns allen nur Eines,
    nämlich dass du am Ende deines Lateins bist.
  • twist | 13.10.2010, 18:32

    Lyoness

    Hallo Trevilian
    Das mit dem Logo, das einfach aufgeschaltet wurde,
    ohne dass die Firma Vertragshändler von Lyoness sein
    wollte, passierte in der Anfangsphase. Möglich, dass
    Lyoness das heute nicht mehr macht. Hoffen wir es!

    Zu deiner Aussage, dass die Lyoness-Aktivitäten im
    Ausland problemlos verlaufen:

    - in keinem anderen Land wurden die Lyoness-Machenschaften
    durch die Presse und Internetforen so unbarmherzig
    aufgedeckt wie in der Schweiz

    - nur in der Schweiz ist die Politik aktiv geworden, um
    schneeballartigen Geschäftsmodellen endlich Einhalt zu
    gebieten. (Aenderung UWG)

    - nur in der Schweiz ist die Finanzmarktaufsicht daran,
    abzuklären, ob Lyoness unerlaubt Publikumsgelder
    entgegennimmt

    Zweifellos spielt die Schweiz hier eine Vorreiterrolle.
    Gott sei dank!

    Uebrigens: Ob du es glaubst oder nicht, TradeDoubler Zürich
    hat die Beziehung zu Lyoness CH abgebrochen.
  • trevilian | 13.10.2010, 17:29

    Sprachrohr

    Nein ich bin kein Sprachrohr, oder magst Du einfach nicht wen man mal
    Recht hat.

    Ich glaube nicht dass das der Grund war, auch meine Information gehen
    nicht in diese Richtung. Ausserdem wenn das der Grund wäre
    würden alle anderem Unternehmen ja auch nicht mitmachen, da ja
    diese Artikel immer noch bestehen. Es hat überhaupt keine Logik.
    Am Anfang NEIN und jeztt JA. Erkläre mir mal das bitte.

    Schneeballartig, dann würden wohl die anderen Firmen im Ausland
    schon lange die Beziehungen zu Lyoness abbrechen. Die Firma gibt es
    nicht seit gestern. Immerhin 8 Jahre auf dem Markt.

    Ja über die gennanten Führungspersonen von Dir habe ich
    schon einige Informationen. Es ist immer noch einiges unklar.

    TradeDoubler hat nach wie vor Partnerschaft mit Lyoness, da es bereits
    mehrere Firmen hat die über solche Partnerschaft laufen.

    Das mit Logo glaube ich Dir nach wie vor nicht. Wir haben 37 Firmen in
    meiner Struktur aufgeschalten und bei jeder war die gleiche Prozedur.
    Keine einzige wurde einfach so aufgeschalten, bevor kein Vertrag
    bestand. Das kaufe ich Dir nicht ab.
  • twist | 13.10.2010, 17:13

    Lyoness

    Hallo Trevilian Bist du das neue Sprachrohr von Lyoness? Du
    wärst dann etwa die Nummer 3. Ich bleibe dabei, dass die beiden
    Tagi-Artikel vom 27. und 29. Oktober 2009 der Grund dafür
    gewesen sind, dass zunächst fast alle Firmen ihr Logo von der
    Homepage von Lyoness entfernen liessen. In diesen Artikeln wurden ja
    die Meinungen der Comlot ("bei Lyoness handelt es sich um ein
    schneeballartiges System") und der Stiftung für Konsumentenschutz
    ("das System ist intransparent und schwer nachvollziehbar und
    funktioniert nach dem Schneeballsystem") wiedergeben.
    Begreiflicherweise genügte dies den Firmen vollauf, um von
    jeglicher Zusammenarbeit mit Lyoness abzusehen. Wer möchte schon
    mit einer Firma in Verbindung gebracht werden, die ein
    schneeballartiges System betreibt?  Im Artikel vom 29. Oktober
    2009 wird klar gesagt, dass viele Firmen über TradeDoubler zu
    Lyoness CH gekommen ist. Mir ist aus erster Hand bekannt, dass
    TradeDoubler, Zürich, die Beziehung zu Lyoness CH abgebrochen
    hat, nachdem sie von den dubiosen Geschäftsmethoden von Lyoness
    erfahren hatte. Ob es noch Beziehungen von anderen
    TradeDoubler-Gesellschaften zu anderen Lyoness-Gesellschaften gibt,
    weiss ich nicht. Mich interessieren nur die Verhältnisse in der
    Schweiz. Meine Information, dass Lyoness ein Logo einer Firma
    "einfach so platziert hat", habe ich aus erster Hand, nämlich von
    der Firma selbst und ich habe somit überhaupt keinen Grund,
    daran zu zweifeln.

  • trevilian | 13.10.2010, 14:02

    Informationen von Twist

    Hallo Twist

    Deine Informationen zum verunglückten Start sind nicht ganz
    richtig. Da muss was anderes gewesen sein. Es ging nicht um diese
    Presseartikel. Ich werde das herausfinden, bin daran, es scheint in
    die Richtung von am Anfang gewählten Führungspersonen zu
    sein.

    Trade Doubler hat keine Beziehung zu Lyoness beendet, es gibt
    unzählige Firmen die bei Lyoness durch Trade Doubler
    verknüpft sind, auch hier in der CH. Ein Beispiel Skype. Trade
    Doubler arbeitet nach wie vor erfolgreich mit Lyoness zusammen und das
    europaweit.

    Der Name Lyoness ist auf keinen Fall beschädigt seit dem Neustart
    im Frühling (Mai) hat man 130 Händler dazu gewonnen. Das ist
    eine Leistung, es geht voran.

    Ein Verkauf eines Business Paketes an den Händler hat folgende
    Gründe, wie es Teilnehmer Mirror bereits erwähnt hat, will
    man in erster Linie dass der Händler das System kennt und es
    weitergibt. Ausserdem dient die Positionierung im binären System
    zur Rückerwirtschaftung der Rabatte. Man will das ein KMU seinen
    Rabatt zurückerwirtchaften kann. Da ist möglich weil die
    Grossen nur Akzeptanzstellen sind. Gute Idee, aber Mirror hat es
    wieder erwäht die Stütze für KMU bleibt im Moment auf
    der Strecke.

    Deine Information dass Lyoness ein Logo einer Firma einfach so
    platziert stimmt nicht. Bevor ein Logo platziert wird, wird mit dem
    Vertragspartner ein Vertrag vereinbart und erst dann wird das Logo und
    die Firma aufgeschalten. Diese Informationen sind total falsch. Ich
    weiss nicht woher Du diese Information hast, aber die stimmt nicht.

    Deine Annahme Lyoness sei bald aus ist reine Fantasie. Wenn Du das im
    Jahr 2004 gesagt hättest, hätte ich noch gesagt Du
    könntest Recht haben aber nicht mehr heute.

    Wer ist hier naiv, siehst Du überhaupt nicht wo Lyoness
    überall vertreten ist, Länder usw. Mitgliederzahlt steigt
    monatlich um ca. 80 000 weltweit. Und das Wichtigste, es kommen
    ständig neue Partner dazu. Überlege Dir zuerst malm das
    bevor Du solche Prognosen stellst.

    Lg





  • twist | 13.10.2010, 13:29

    Lyoness

    Wie wir alle wissen, ist unser Forum im In- und Ausland
    auf grosses Interesse gestossen. Mit unserem Forums-
    Kollegen Oesi1 beteiligt sich auch ein Business Partner
    aus Oesterreich, den Stammlanden von Lyoness, aktiv
    an der Diskussion. Er hat sich, wie wie gehört haben, dazu
    entschieden, keine weiteren Lyoness-Mitglieder/Business
    Partner anzuwerben, da ihm das Lyoness-System suspekt
    erscheint.
    Ein Bekannter von mir hat mir soeben mitgeteilt, dass
    er aus gut unterrichteten Kreisen in Oesterreich gehört hat,
    dass auch Silvia Weihs, die Informationsbeauftragte von
    Lyoness, zu den eifrigen LeserInnen unseres Forums
    gehört. Zweifellos konnte sie schon viel dazulernen.
  • twist | 13.10.2010, 12:21

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Noch etwas mehr Informationen zum verunglückten Start von
    Lyoness gefällig?

    Folgende Firmen, nebst vielen anderen, haben in der Startphase
    von Lyoness ihr Logo von der Homepage von lyoness.ch
    löschen lassen:

    Ex Libris, Hewlett Packard (HP), Sprüngli Confiserie,
    Brack Electronics, Epson, die deutsche Otto-Gruppe mit
    ihren Tochtergesellschaften in der Schweiz (Jelmoli Versand,
    Heinrich Heine und Bon Prix) Mövenpick Weine, Neckermann,
    Perfect Hair, Portanatura, Robin Books, Yves Rocher, Tintenmax.

    Durch den total verunglückten Start und die bisher erschienenen
    Presseartikel dürfte der Name von Lyoness
    in der Schweiz bereits irreparabel beschädigt sein.
    An Lyoness Interessierte können ja heute die zahlreichen
    kritischen Meinungen (u.a. auch diese Forumsbeiträge) dank
    Google leicht finden.

    Heute versucht Lyoness, wie wir gehört haben, jedem
    KMU-Händler ein Business Paket zu verkaufen. Neben dem
    Einsammeln von Geld ergibt sich der durchaus erwünschte
    Nebeneffekt, dass eine Firma, wenn sie einmal Business
    Partner geworden ist, nicht mehr einfach aussteigen kann.
    Ueber das in höchstem Masse unfaire Ausstiegsprozedere
    bei Lyoness wurde ja in diesem Forum bereits ausgiebig
    berichtet.

    Es ist mir bekannt, dass in der Startphase von Lyoness ein
    Händler von Lyoness angefragt wurde, ob er Lyoness-Vertrags-
    händler werden möchte. Als die Firma hörte, wie hoch
    die
    an Lyoness zu zahlenden Rabatte waren, lehnte sie dankend
    ab. Das hinderte Lyoness jedoch nicht daran, das Logo dieser
    Firma auf ihrer Homepage zu zeigen! Man griff also zu solchen
    Mitteln, um schnell ein grosses Händlernetz zeigen zu
    können
    und die Business Partner vom Fortschritt zu überzeugen.
    Klar ist, dass diese Firma nie einen Rappen Rabatte an
    Lyoness gezahlt hat, da ja kein Vertrag zustande gekommen war.

    Viele Firmen, deren Logo auf der Homepage von Lyoness
    gezeigt wurde, kamen auf Vermittlung der Firma Trade
    Doubler, Zürich, zu Lyoness. Nachdem die Firma Trade Doubler von
    den undurchsichtigen Geschäftsmethoden von Lyoness
    erfahren hatte, beendete sie ihre Zusammenarbeit mit
    Lyoness.

    Du meinst, euer Geld werde nicht verbrannt, weil man
    "Positionen im binären Verrrechnungssystem erhält, und
    diese sind nicht wertlos." Mensch bist du naiv.
    Ich gehe einmal davon aus, dass sobald der Neugeldzufluss
    durch die Business Partner stockt und Business Partner
    beginnen, ihr Geld zurückzufordern, Lyoness am Ende ist.
  • Mirror | 12.10.2010, 23:35

    TRAU SCHAU WEM...

    Was in diesem Forum schon alles geschrieben worden ist. Es gab
    scheinbar klare Hinweise auf frühere Tätigkeiten gewisser
    "LY-Kapazitäten"....
    Trau schau wem, das muss jeder selber ordnen und regeln. Aber je
    süsser das Gesülze, desto vorsichtiger sollte man sein. Denn
    zu letzt geht darum, seine Position zu stärken. Das war doch beim
    EKC und den anderen TOP-ORGANISATIONEN schon. Wir haben hier gelernt,
    noch vorsichtiger zu sein, noch weniger zu glauben - vor allem wenn so
    hoch gepockert und gezielt wird. Und der beste zu sein, ist erlaubt,
    wenn auch die Mittel dazu ehrlich sind. Und bei vielen LY geht es
    nicht gerade darum. Es werden/wurden Intrigen geschürt... mit
    vielen Tricks. Und Tricks braucht es bei Geschäften nicht: aber
    seriöse Leute, ehrliche Leute, welche auch mal eine Kritik
    vertragen können. Aber Leute die ihre Ansichten je nach Wind- und
    Wetterlage ändern, welche linde gesagt un-ehrlich, eben die
    angeblich erfolgreichen, erhlichen Geschäftsleute, mit eigenen
    Ethik-Vorstellungen.
    TRAU SCHAU WEM - wir haben gelernt, einigen arg miss zu trauen, selbst
    wenn sie jeden Tag in die Kirchen gehen würden.
  • twist | 12.10.2010, 18:23

    Lyoness

    Hallo Trevilian
    Du schreibst, dass " ausssteigende Lyoness-Mitglieder, also
    solche die die Geschäftsbeziehung abbrechen möchten,
    dementsprechend auch entschädigt werden".

    Frage: Was genau verstehst du unter" dementsprechener
    Entschädigung"?

    Uebrigens: der Grund für die verunglückte Startphase von
    Lyoness liegt darin, dass anfangs viele (fast alle) Firmen,
    ihr Logo auf der Homepage von Lyoness löschen liessen,
    nachdem sie von den Zeitungs-Artikeln des Tages-Anzeigers
    erfahren hatten, worin die Meinungen der Lotterie- und
    Wettkommission (Comlo) und der Stiftung für Konsumentenschutz
    wiedergegeben waren.
    Sie wollten ihre Reputation nicht auf Spiel setzen und somit
    nicht mit Lyoness in Verbindung gebracht werden.
    Einzelne Firmen hatten auch schlicht keine Kenntnis davon,
    dass ihr Logo auf der Homepage von Lyoness gelandet war.....


  • twist | 12.10.2010, 17:17

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Du nennst eine Mitgliederzahl von 3400 (inkl. Business Partner)
    Nehmen wir an, dass ca. 10 % mehr oder weniger inaktiv sind.
    (sehr optimistische Annahhme). Dann verbleiben noch 3000,
    die als potentielle Käufer bei Lyoness-Händlern in Frage
    kommen. Um einen Umsatz von Fr. 150 Mio. zu erreichen,
    damit Lyoness Schweiz mit 1 % Umsatzbeteiligung ihre Betriebskosten
    (Annahme Fr. 1,500,000.-)
    decken kann, müsste jeder der 3000 Fr. 50,000.- Umsatz
    bei Lyoness-Händlern machen. Bei einer verdoppelten
    Mitgliederzahl wären es immer noch Fr. 25,000.-.
    Ich meine: Utopie pur.

    Ich vermute, dass Lyoness die Anwerbung von Business
    Partnern in der Schweiz deshalb so forciert, weil sich hier (hohe
    Kaufkraft) relativ leicht Leute finden, die Fr. 3,000.- oder mehr
    riskieren, wenn man ihnen nur den Speck
    durchs Maul zieht. Stichwort: lebenslängliches
    "passives"
    Einkommen.
    So einfach dürfte es in Osteuropa nicht sein.


    Genügt dir der Beobachter-Artikel mit dem Titel "Lyoness -
    Hände weg" und der K-Geld Artikel mit dem Titel
    "Lyoness -
    fragwürdige Einkaufsgemeinschaft" nicht? Der Beobachter
    erreicht übrigens 960000 Leser.

    Weshalb muss Lyoness, wie du schreibst, Millionenbeträge
    aufwenden für den Kauf von Gutscheinen bei nur vier
    Händlern, mit denen Lyoness auf Gutschein-Basis arbeitet?
    Wieso sollte Lyoness ein Interesse haben, die Händler mit
    zinslosem Kapital auszustatten?
  • trevilian | 12.10.2010, 16:09

    Mirror


    Hallo Mirror

    Ja die Leistung war nicht glänzend im ersten Jahr, da hast Du
    Recht. Warst Du selber am Startmeeting im Casino Zug?

    Kennst Du die Hintergründe der nicht gelungenen Startphase. Hier
    liegt was begraben warum Lyoness am Anfang stockte, ich konnte es aber
    nicht herausfinden.

    Der Pizza Bäcker den Du meinst ist nach meinen Informationen
    sauber oder doch nicht? Naja ein guter BP ist er auf jeden Fall.

  • trevilian | 12.10.2010, 16:00

    Antwort an Twist


    Derzeitige Zahl der Mitglieder in der CH ist ca. 3400, wobei nicht
    alle Business Partner sind. Diese Zahl eine Aufbauphase-Zahl (Phase
    2).

    Die Mitgliederzahl wird in der Phase 3 täglich steigen. Als
    Vergleich z.B. Österreich kommen dort täglich 1400 neue
    Mitglieder dazu. Hier in der Schweiz wird es nicht viel anders sein.

    Lyoness konzentriert sich jetzt vor allem um den Aufbau der
    Händlernetzes. Eine Konzentration um Gewinnung der Mitglieder,
    die nur einkaufen wäre zum jetzigen Zeitpunkt nicht sinnvoll. Was
    bringt es wenn ich Dir eine Lyoness Karte gebe und sage zum Einkaufen
    musst Du aber nach Budapest weil wir dort 800 Händler in dieser
    Stadt haben aber in Zürich wo Du vielleicht wohnst nur 5.
    Verstehst Du jetzt.

    Ja das Geld wird für Aufbau des Geshäftes benötigt,
    wobei die aussteigenden Mitglieder, also solche die Lyoness
    Geschäftsbeziehung abbrechen möchten dementsprechend auch
    entschädigt werden.

    Das Geld wird nicht verbrannt, man erhält Positionen im
    binären Verrechnungssystem, und diese sind nicht wertlos. Ja die
    Leistung im ersten Jahr ist nicht glänzend, aber seit dem
    Frühling hat sich einiges getan und da kann ich Dich beruhigen es
    tut sich noch viel mehr, also Händlernetz wird immer attraktiver.
    Wie Du auch selber auf der Homepage siehst haben wir schon einige
    starke Partner.

    Welche schlechte Presse meinst Du? Es gibt zwei kritischen Artikel,
    die auch schon älter sind. Beeindruckt Dich das?

    Es wird nicht schwierig sein Mitglieder anzuwerben, da Lyoness ein
    kosteloses Produkt hat, welches jeder mal austesten kann. Ausserdem
    ist die freundschaftliche Empfehlung das beste Mittel um Lyoness zu
    verbreiten. Oben habe ich erwähnt die Österreich wo sich
    1400 Leute täglich anmelden.

    Bei der Gutscheinabnahme handelt es sich um Millionen Beträge und
    diese müssen vorgeleistet werden.








  • twist | 12.10.2010, 12:50

    Lyoness

    Hallo Trevilian
    Du schreibst, dass das Lyoness-Büro in Cham pro Monat
    Kosten in Höhe eines 6-stelligen Betrages verursacht.
    Gehen wir deshalb einmal von Fr. 1,500,000.- pro Jahr aus.
    Um den Betrag von Fr. 1,500,000.- mit 1 % Umsatzbeteiligung
    zu erwirtschaften, müsste Lyoness in der Schweiz einen
    Umsatz von Fr. 150,000,000.- machen!

    Du schreibst, dass die 1 % vom Umsatz nicht ausreichen,
    um die Betriebskosten zu decken. Einverstanden.
    Angesichts des unattraktiven Händlernetzes und der
    beschränkten Zahl von Mitgliedern in der Schweiz gehe
    ich davon aus, dass nur ein Bruchteil der Kosten durch
    die 1 % vom Umsatz gedeckt sind. Kennst du die derzeitige Zahl der
    Lyoness-Mitglieder in der Schweiz? Die Zahl der
    Business Partner wurde in diesem Forum ja schon genannt.

    Wenn du schon an einer Lyoness-Info gewesen bist, weisst
    du, dass sich Lyoness auf die Gewinnung weiterer Händler/
    Business Partner konzentriert und weniger auf Mitglieder, die
    nur einkaufen. Warum wohl? Weil dann immer neues Geld
    an Lyoness fliesst.

    Das Geld von euch Business Partnern (unter dem irreführenden
    Titel "Anzahlung für zukünftige Einkäufe"
    entgegengenommen)
    wird also dafür verwendet, das grosse Loch zu stopfen, das
    zwischen den Betriebskosten und den Umsatzerlösen (1%) besteht.

    Bist du dir im Klaren, dass damit zu rechnen ist, dass euer Geld auf
    diese Weise
    verbrannt wird, da ja damit keine werthaltigen Aktiven
    geschaffen werden?
    Was hat denn Lyoness in der Schweiz im ersten Betriebsjahr
    erreicht? Sie hat euch Business Partnern über Fr. 5,000,000.-
    abgenommen (Annahme 1700 B.B.), hat nach wie vor ein
    unattraktives Händlernetz und eine schlechte Presse, die
    es höchst unwahrscheinlich machen, dass Lyoness je über
    genügend
    Mitglieder verfügen wird. Dazu kommen die Damokleschwerter
    Revision des Bundesgesetzes gegen der unlauteren Wett-
    bewerb und die laufenden Abklärungen der FINMA betr.
    unerlaubter Entgegennahme von Publikumsgeldern.

    Bist du dir im Klaren, dass Lyoness mit diesem System
    das ganze Geschäftsrisiko auf euch abwälzt, ohne dass ihr
    eine Ahnung habe, was abläuft und wie Lyoness finanziell
    dasteht .

    Du schreibst, dass Lyoness bei Händlern, die mit Gutscheinen
    arbeiten, "in Vorleistung" geht. Nun, gemäss
    Lyoness-Homepage
    gibt es nur eine Handvoll Händler, die mit Gutscheinen
    arbeiten. Also kann es sich insgesamt nicht um grosse
    Beträge handeln, die Lyoness hier benötigt. Lyoness hat
    sicher auch kein Interesse, ihren Händlern unverzinstes Kapital
    zur Verfügung zu stellen. Auch ist doch
    wohl davon auszugehen, dass nur beim Erstkontakt
    für einen grösseren Betrag Gutscheine gekauft werden
    müssen (womit dem Händler ein Mindestumsatz garantiert
    wird)
    damit der Händler überhaupt mitmacht,
    und Lyoness nachher nur noch soviel Gutscheine kauft,
    um in der Lage zu sein, ihre Kunden kulant zu bedienen.
    Auch bezweifle ich, dass die Höhe des ausgehandelten
    Rabattes viel mit dem Kauf von Gutscheinen zu tun hat.
    Die Höhe der Rabatte hängt viel mehr von
    branchenabhängigen
    Gegebenheit ab.

    Trevilian, du tust gut darn, künftig die von Lyoness erhaltenden
    Informationen auf ihre Plausabilität hin zu überprüfen,
    bevor
    du sie für bare Münze nimmst.

  • trevilian | 11.10.2010, 23:35

    Twist

    Hallo Twist

    Du willst wissen wofür Lyoness das Geld braucht. Also in erster
    Linie geht es um Aufbau des Geschäftes. Da der Händlernetz
    in der CH nicht ausgebaut ist, reichen 1% der Umsätze nicht zum
    überleben. Cham Lyoness Büro kostet im Monat 6-Stellige
    Summe.
    Lyoness geht bei den Gutscheinen von den Händlern in Vorleistung.
    Um die attraktiven Rabatte zu erzielen und diese an die Mitglieder
    weiterzugeben müssen hohe Summen gekauft werden. Für all das
    braucht es Geld. Das ist Dir wohl klar.

  • Mirror | 09.10.2010, 14:02

    NOCH IMMER DREHT SICH DIE DISKUSSION... in die falsche Richtung

    Es wird kolporitert von Teilnehmern zu Fakten, Personen, etc... Und
    nach wie vor sind verschiedene Diskussionsbeiträge darum
    bemüht, zu widerlegen, zu negieren und in Abrede zu stellen, dass
    verschiedenste Fakten welche LY als solche verkündet, mit viel
    Licht, heisser Luft und kalter Musik.
    Es jährt sich jetzt das Startmeeting im Casino Zug, wo man sehr
    vollmundig den effektiven Schub zu Beginn 2010 erwarte.... WO sind wir
    den heute? Wann ist das Ziel der 4'940 BP (geplant war das für
    April 2009) endlich erreicht? Wann sind endlich auch
    flächendeckende Partnergeschäfte mit LY verbunden? Der
    KMU-Start ist in keiner Art und Weise so fulminant, wie das damasl und
    noch im Frühjahr propagiert worden ist.
    Man muss LY, zumindest in der Schweiz, an dem messen, was
    verkündet worden ist (Gerry, Hubert, Kaiser, etc.) und was sich
    heute als "Bilanz" effektiv ergibt? Und nicht die Zahl der
    KMU-Händler ist entscheidend, sondern die Frage der Abdeckung
    für den täglichen Bedarf, die örtliche, regionale und
    landesweite Abdeckung. Und es stimmt doch, dass ein williger
    Händler erst noch sein BPacket lösen muss: weil er dann das
    System genau kennt und es seinen Kunden (die er heute immer noch nicht
    einschreiben darf) weitergeben kann? In einem direkten Kontakt mit
    einem potentiellen Händler haben wir erfahren, wie ihm LY auch
    neue Kunden bringen will? Er hat null Möglichkeiten und null
    Chancen, sich bemerkbar zu machen. Also wenn er das Geld in Werbung
    und in Kundenpflege investiert, hat er wahrscheinlich mehr und
    schnellere Ergebnisse? LY bietet den willigen Händlern auch nicht
    diese Plattform. LY tut dies wohl für die grossen - aber für
    die KMU's scheint dies unmöglich, selbst in der langen
    Anlaufphase nicht? "MAN HAT RICHTLINIEN, DAS GEHT DOCH NICHT....
    UND WAS NOCH?". Schade, dass kann man wohl kaum
    KMU-Unterstützung nennen. Ein Aufbau verlangt immer und
    überall flexible Lösungen - aber LY hat sich ein Korsett
    angezogen: man sammelt Geld (und nicht zu wenig, verspricht viele
    Leistungen und nicht's geht). Da säuselte doch jüngst wieder
    ein solches Mail von LY zu den Ländermatrixen.... Und jedesmal
    geht die Post ab in den neuen Ländern, man spricht von super
    guten Möglichkeiten sein Geld anzulegen, man strapaziert das Wort
    des langfristigen PASSIVEN EINKOMMENS und von der Weiterleitung dieser
    News an die Lifeline... Ja ihr müsst schnell schalten, damit ihr
    euch zu vorderst plazieren könnt. Und was ging bis heute????
    Schweiz, England, Türkei, Amerika.... Geld erhielt nur, wenn wer
    hinter seiner Linie einbezahlt hat. Trotz wiederholter Nachfrage,
    persönlich und hier im Form: NIEMAN wollte konkreter belegen, was
    bzw. dass er etwas erhalten hat. Warum wohl? Weil man da ja auch noch
    nicht einkäufen könne. Also geht es nur, wenn ich wacker
    neue Leute finde, welche sich einschreiben, eine Geldanlage
    tätigen...? Und was sagen die "LY-Fachleute dazu"....
    Und noch schlimmer finden wir so schnelle Stories, welche an
    verschiedenen Bars erzählt werden? Da wird nebst neuen
    Verträgen Versicherungen, auch noch über Lyoness gepockert,
    bei weinseligen Gesprächen zweiter "Kapazitäten"
    und es werden scheinbar noch weitere (dunkle) Dienstleistungen
    angeboten, wie uns diese Woche ein Anwalt aus der Innerschweiz
    berichtet hat? Top seriös. Ja sogar so seriös, dass man
    nicht in der Schweiz zuhause ist, einen teuren Sportwagen mit
    tschechischen Kontrollschildern fährt und in der Schweiz ja die
    besten Kontakte hat....? Das nennen wir Seriosität. Und die
    Begleitung, ein bekannter LY-Feak und Promotor, lässt seine
    Pizzas backen, auch ein bekanntes Gesicht aus jenen Kreisen, welche
    sich nicht nur Nettigkeiten schenkten.
  • Oesi1 | 09.10.2010, 10:57

    Antwort

    Hallo Unglaeubiger,

    wie bereits geschrieben, bei meinen Berechnungen ist es möglich,
    dass gewisse Details nicht oder zu wenig berücksichtigt sind. Aus
    eigener Erfahrung solltest Du wissen, dass das nicht ganz einfach ist.


    Meine persönliche Erfahrung allerdings und einige Gespräche
    mit Leuten, die bereits Einiges bei Lyoness zustande gebracht haben,
    bestätigen, dass die Berechnungen so falsch nicht sein
    können. Um etwaigen Falschmeldungen vorzubeugen wäre es gut,
    wenn Leute ihre Erfahrungen mitteilen.

    Ich weiß nicht was dein Ziel bei Lyoness ist und wie weit Du mit
    deinem Aufbau bzw. Einkommen bereits bist. Auf den Sensationen
    würde ich mir allerdings nicht nur ansehen wie Viele jedes mal
    eine Karrierestufe erreicht haben, sondern auch unter welchen
    Umständen und ob eine realistische Möglichkeit besteht, dass
    auch Du das erreichen kannst.

    Mich würde beispielsweise interessieren, wie viele Personen pro
    1000 Leute beispielsweise Karrierestufe 6 erreichen können? Auch
    wäre noch interessant zu wissen, wie viele Partner um welche
    monatlichen Beträge einkaufen müssten (also keine
    Anzahlungen), so dass Jemand in Karrierestufe 6 wie viel verdient und
    wie viel Positionen diese Person selbst jedes Monat anzahlen und
    platzieren muss, um eben wie viel zu verdienen (Bargeld und
    Einkaufsguthaben getrennt)?

    Mir sind Leute bekannt, die unter anderem mehrere tausend Partner in
    ihrer Lifeline haben. Eine dieser Personen meinte, dass Sie ihren
    Einsatz bereits zurück erwirtschaftet hätte. Soviel mir
    bekannt ist, hat das diese Person (in dieser Zeit) nicht geschafft,
    ohne Leute zu finden, die ebenfalls Geld investiert haben und Die
    wiederum Leute gefunden haben, die Geld investiert haben. Durch
    Einkäufe der Downline allein sollte das also nicht möglich
    gewesen sein. Eine andere Person meinte, ich soll bei Lyoness bleiben,
    da es ihrer Ansicht nach in jedem Unternehmen Dinge gibt, die nicht
    100%-ig sind.

    Wie auch immer, ich wünsch Jeden der es im MLM schaffen sollte
    guten Erfolg und bei Lyoness im Speziellen, wenn Personen es schaffen
    sollten, ohne anderen Menschen eine Investition anzuraten.

    LG!
  • twist | 09.10.2010, 09:19

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Die Vertragshändler, die Lyoness mittlerweile auf ihrer
    Homepage zeigt, sind mehrheitlich unbedeutend. Es ist deshalb
    für Lyoness nach wie vor schwierig ist, neue Mitglieder
    anzuwerben, was ja nach den schlechten Presseartikeln
    nicht weiter verwundert.

    Man konzentriert sich deshalb auf die Anwerbung von Kleinfirmen
    und Kleinstfirmen als Händler und verkauft diesen gleichzeitig
    das Business Paket, womit immer neues Geld an Lyoness fliesst.
    (siehe meinen vorangegangen Beitrag)
  • twist | 09.10.2010, 08:59

    Lyoness

    Frage an "Hubert Freidl", das Sprachrohr von Lyoness
    und an alle Forumsteilnehmer, die Lyoness Business Partner
    sind:

    Wie wir aus früheren Forumsbeiträgen wissen, hat Lyoness
    in der Schweiz bereits mehr als 1700 Business Partner und
    es ist das Ziel von Lyoness, die Zahl der Business Partner
    auf 5000 zu erhöhen.

    Somit sind Lyoness schon jetzt mindestens Fr. 5,100,000.-
    zugeflossen und wenn das Ziel von 5000 Business Partner
    erreicht wird, werden es Fr. 15,000,000.- sein.

    Lyoness stellt ja nichts her, braucht somit kein Geld für
    Produktionsanlagen, Warenlager, Imobilien usw.

    Lyoness erbringt auch keine Dienstleistungen, bei denen sie
    Kunden Zahlungsfristen einräumen muss und somit Debitoren
    finanziert werden müssen.

    Die Dienstleistungen, die Lyoness den Händlern erbringt,
    lässt
    sie sich durch den Verkauf des Startpakets/Kundenkarten
    zum voraus bezahlen.

    Die "Dienstleistungen", die sie den Business Partnern
    erbringt,
    lässt sie sich ebenfalls bezahlen. (Business Seminare und
    Besuch Lyoness Sensation sind kostenpflichtig)

    Dann nimmt Lyoness ja 1 % vom Umsatz, die die Lyoness-
    Mitglieder bei den Vertragshändlern generieren für sich,
    zur Deckung der Betriebskosten.

    Kann mir jetzt jemand plausibel erklären, wofür Lyoness die
    riesigen Beträge von euch Business Partnern einsammelt?
  • trevilian | 09.10.2010, 01:17

    Mini Händler


    Hallo Twist

    Seit wann sind:

    MÖBEL MÄRKI
    PALMERS
    DIREKTREIFEN
    LA REDOUTE
    JUBIN
    DROGERIE MÜLLER
    CONFORAMA

    USW...

    MINI HÄNDLER????

    Kannst Du uns das mal bitte erklären?
  • twist | 08.10.2010, 17:33

    Lyoness

    Hallo an alle Forumsteilnehmer

    Nach dem Beitrag unseres österreichischen Kollegen
    Oesi1 können wir uns gut vorstellen, wie Lyoness in der
    Schweiz zu ihren Mini-Händlern (es gibt ja fast nur solche)
    gekommen ist: Zuerst dem Händler wortreich das Start-
    paket verkaufen und ihm dann im letzten Moment, nachdem
    der Händler schon dazu gebracht wurde, mitzumachen,
    ihm noch das Business Paket andrehen, indem man ihm
    dann sagt, dass ohne Business Paket nichts geht ........
    Clevere Methode, nicht die Art des feinen Mannes,
    aber zu Lyoness durchaus passend.
  • Oesi1 | 07.10.2010, 10:01

    Händler Akquise

    Hallo Twist,

    treffender könnt`s glaub ich kaum Jemand formulieren, meiner
    Ansicht nach ist es genau so.


    Allgemein:

    In einem anderen Forum schreibt beispielsweise ein Händler, dass
    er von Lyoness kontaktiert wurde, dass die Sache für Ihn gut
    geklungen hat und Dieser noch bereit gewesen wäre, die 390,- Euro
    netto für das Startpaket als Händler und die 2,- Euro pro
    Kundenkarte zu bezahlen.

    Kurz vor der Unterzeichnung soll der nette Herr von Lyoness darauf
    aufmerksam gemacht haben, dass ein Händler auch noch 2.000,- Euro
    für ein Businesspaket zahlen muss, da man sonst nicht als
    Händler genommen wird.

    Dieser Händler meinte weiters, dass es schade um die Idee und das
    System der Karte ist. Er würde mitmachen, aber dieser Zwang von
    2000.- für den Businessplan hält Ihn davon ab. Weiters
    meinte Dieser, man sollte jeden Händler frei stellen, ob er ein
    Businesspaket machen möchte oder nicht und Dieses nur Solchen
    anbieten, die Lyoness aktiv betreiben wollen und davon ausgehen, dass
    Sie damit Geld verdienen werden.

    LG!
  • twist | 06.10.2010, 18:28

    Lyoness

    Hallo Buster

    Du sagst, "es passiert gar nix, keine Sorge. Es geht allgemein
    um illegale Schneeballsysteme. Lyoness wurde vor 2 Wochen
    ISO9001:2008 zertifiziert und geprüft."

    Du begreifst offenbar gar nichts. Genügt es dir nicht, wenn
    die staatliche Aufsichtsbehörde, die Lotterie- und Wettkommission
    (Comlot)sich derart aus dem Fenster lehnt,
    indem sie öffentlich sagt dass "Geschäftsmodelle wie
    dasjenige von Lyoness nach Annahme der Revision des Bundesgesetzes
    gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) wohl nicht mehr
    legal sein werden."

    Wer könnte besser qualifiziert sein, als die
    Aufsichtsbehörde
    Comlot, eine solche Aussage zu machen?

    Ja, es geht um Schneeballsysteme und wenn du Business Partner
    bist, dann weisst du genau, dass dir Lyoness Leistungen in
    Aussicht gestellt hat, die h a u p t s ä c h l i c h durch
    die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten.
    Dann sind wir gemäss revisidertem Gesetz schon beim
    Schneeballsystem angelangt.

    Du irrst dich gewaltig, wenn du meinst, die TüV-Zertifizierung
    sei ein Persilschein für Lyoness.

    Die Quality Austria begutachtet und zertifiziert auf Auftrag
    ihrer Kunden Qualitäts-, Umwelt- und Sicherheitsmanagement-
    Systeme.

    Die Quality Austria begutachtet jedoch n i c h t die
    Finanzstruktur eines Unternehmens. Sie hat deshalb auch
    keine Begutachtung/Zertifizierung der "einzigartigen"
    Geschäftspraktik von Lyoness gemacht, bei der Lyoness
    von ihren Business Partnern Millionenbeträge unter dem
    Titel "Anzahlungen für zukünftige Einkäufe"
    entgegennimmt,
    ohne dass diesen irgend eine Sicherheit geboten wird,
    ohne dass diese die Finanzlage von Lyoness kennen und
    ohne dass diese wissen, was mit ihrem Geld geschieht.

    Sicher hat Quality Austria auch nicht geprüft, ob Lyoness,
    eine Firma die schweizerischem Recht untersteht, mit diesen
    "Anzahlungen" unerlaubt Publikumsgelder entgegennimmt.
    Dies ist in der Schweiz nach Bankengesetz strafbar.

    Es ist unübersehbar, dass Lyoness dringend einen
    Persilschein (oder gleich mehrere) braucht, um die wachsende
    Verunsicherung unter den Business Partnern entgegenzu-
    wirken. Pech für sie, dass ihre Absichten immer gleich
    durchschaut werden!

    Ins gleiche Kapitel fällt, dass sich Lyoness dieses Jahr gross
    damit gebrüstet hat, sie sei vom Wirtschaftsbund Steiermark
    zur Firma des Jahres 2009 ausgezeichnet worden. Aufgrund
    von Rückfragenv von Forumsteilnehmern bei Wirtschaftsbund
    konnte klar nachgewiesen werden, dass alles nur Schall und
    Rauch gewesen ist, will heissen, dass sie Lyoness mit
    etwas gebrüstet hat, das beim näheren Hinsehen nicht
    exisitierte. Selbst eingefleischte Lyoness-Freaks mussten
    dies eingestehen.

    Nochmals ins gleiche Kapitel fällt die Lyoness Child &
    Family
    Foundation, die von Lyoness intensiv zur Image-Pflege
    braucht. Dabei sagt Lyoness nicht einmal, wie viel sie
    eigentlich an die Foundation zahlt. Auf der Website der
    Foundation ist nur folgende schwammige Formulierung zu
    finden:

    "Im weiteren Ausbau geht ein fixer Anteil der Cashback-
    Umsätze un der Online-Shop-Umsätze als finanzielle
    Unterstützung an die Foundation.

    Weisst du, was hier "im weiteren Ausbau" bedeutet und
    was man unter "fixen Anteil" zu verstehen hat?
  • twist | 05.10.2010, 21:01

    Lyoness

    Hallo Lyoness-Freaks

    Ich möchte euch bitten, das Forum künftig nicht mehr
    für
    Lyoness-Propaganda zu missbrauchen wie das Moonwalk (jetzt
    unter Pseudonym HubertFreidl aktiv)getan hat, dessen sämtliche
    Beiträge vor kurzem vom Moderator gelöscht wurden.

    Ich möchte euch auch bitten, die im Forum abgegebenen
    substanzstarken Beiträge nicht mit seitenlangem Spam
    zu überdecken, wie dies "Lyonessdream" mit seinem
    Beitrag vom 4.10.2010, 21.07 Uhr, getan hat und die der
    Moderator völlig zu Recht gelöscht hat.

    Es spricht nicht für euch, wenn ihr zu solch unfairen Mitteln
    greifen müsst, um zu verhindern, dass wichtige Informationen
    an Lyoness-Interessierte bzw. an Lyoness-Business Partner gelangen.
  • unglaeubiger | 04.10.2010, 19:57

    Oesi1

    Hallo Oesi1

    Endlich gibts Du es zu dass Du Fehler machst bei Deinen Berechnungen.
    Der grösste Fehler den Du aber machst ist dass Du aufgehört
    hast Lyoness weiterzuempfehlen und jetzt einfach Berechnungen
    zusammenstellt. Was bringt Dir das?

    Auf der Sensation kommen jedesmal 5000-6000 Leute, darunter gibt es
    immer Karriereverleihung für die Leute die erstmalig die Stufe
    4-8 erreicht haben.

    Bei der letzten Sensation hatten wir folgendes:

    Stufe 6 - 1 Business Partner
    Stufe 5 - 20 Business Partner
    Stufe 4 - 18 Business Partner

    Das sind die Leute, die an die Sensation kamen, es gibt sicher ein
    paar, die an diesem tollen Anlass nicht teilnehmen konnten, und ihre
    Verleihung nicht entgegennehmen konnten.

    Jetzt behauptest Du dass sich Lyoness nicht lohnt. Ja Du hast Recht
    für Dich lohnt sich auf jeden Fall nicht, weil Du aufgehört
    hast. Es gibt aber genug Leute für welche sich aber Lyoness
    wrklich lohnt, das siehst Du aber hoffentlich ein oder?

    Dass Du es nicht geschafft hast, ist auch Deine eigene Schuld. Du hast
    zu früh aufgegeben.

  • buster | 04.10.2010, 19:03

    UWG

    1. Dieses Gesetz muss auch wirklich angenommen werden
    2. Das Gesetz müsste dann auch wirklich Lyoness betreffen
    3. Die Staatliche Lotterie- und Wettkommission (Aufsichtsbehörde)
    hat ausgesagt:

    Bei Lyoness seien die versprochenen Rabatte nicht aus­schliesslich
    an das Werben neuer Kunden gebunden, da­rum sei das
    Geschäftsmodell nicht verboten. Mit dem revidierten Gesetz gegen
    den unlau­teren Wettbewerb könnte das ändern.

    Es handelt es sich hier um Vermutungen. Es gibt keine Feste Worte, wo
    das genau bestätigen.

  • twist | 04.10.2010, 16:40

    Lyoness

    Hallo Marazion

    Wenn die Revision des Bundesgesetzes gegen den unlauteren
    Wettbewerb (UWG) nach dem Ständerat (bereits passiert)
    auch vom Nationalrat angenommen und vom Bundesrat
    in Kraft gesetzt worden ist, was im Laufe des nächsten Jahres
    der Fall sein dürfte, werden Geschäftsmodelle wie dasjenige
    von Lyoness (nach Ansicht der staatlichen Lotterie- und
    Wettkommission, Aufsichtsbehörde) nicht mehr legal sein,
    denn die Tätigkeit von Lyoness wird unter den neuen
    Gesetzesbestimmungen als Schneeballsystem
    (heute nur schneeballartiges System) gelten.
    Klar ist, dass eine illegale Tätigkeit nicht fortgesetzt werden
    kann.

    Dazu kommt, dass die Finanzmarktaufsicht FINMA seit längerem mit
    Abklärungen beschäftigt ist, um festzustellen, ob Lyoness
    unerlaubterweise Publikumsgelder entgegennimmt.
    (Stichwort: "Anzahlungen für zukünftige
    Einkäufe")
  • buster | 04.10.2010, 10:09

    Hallo Marazion


    Es passiert gar nix, keine Sorge. Diese Gesetzervision, die kommt hat
    selber mit Lyoness nichts zu tun. Es geht allgemein um illegale
    Schneeballsysteme. Lyoness wurde vor 2 Wochen ISO 9001:2008
    zertifiziert und TÜV geprüft.

    Diese unabhängige und freiwillige Prüfung von Lyoness
    umfasste unter anderem eine Analyse der
    Qualitätsmanagementprozesse, die gesamte Vertragsgestaltung mit
    Handelspartnern und Endverbrauchern sowie die Kundenzufriedenheit.

    Obwohl hier einige Forumsteilnehmer immer wieder behaupten, dass die
    Angelegenheit Lyoness betreffen würde. Das sind nur Vermutungen.
    Bis jetzt gibt es von keiner Seite Fakten, die das bestätigen
    würden.

    Wenn das nicht so ist, dann soll uns jemand hier die Fakten posten,
    die das bestätigen würden.

    Aber bitte keine Vermutungen oder Zweifel!!!! Sondern Fakten wo auch
    der Name Lyoness steht und nicht allgemein über irgendwelche
    Systeme, die man nicht einmal kennt welche.







  • Oesi1 | 04.10.2010, 10:05

    Allgemein

    Hallo Allgemein,

    Korrektur:

    bei all der Diskussion möchte ich darauf achten, dass Fairness
    und Sachlichkeit vorrangig bleiben, deshalb korrigiere ich auch
    vermeintlich nicht ganz richtige Aussagen bzw. Berechnung. Ich
    schließe nicht aus, dass mir bei meinen Berechnungen Fehler
    unterlaufen und nicht immer alle Details berücksichtigt sein
    können.

    So z.B. das Thema mit den Übertritten:

    Bei der Person, die bereits etwa 7000 Partner in ihrer Lifeline haben
    und bei der sich durchschnittlich 2 Positionsauszahlungen pro Monat
    aus WK1 ergeben sollen, ist anzunehmen, dass auch Positionen von
    Partnern in der Lifline fertig werden und auch Positionen dieser
    Partner in WK2 übertreten. Somit ist möglich und sehr
    wahrscheinlich, dass weitere Positionen in die nächste
    Wirtschaftskategorie gehen und sich dort an bereits bestehende
    Positionen anhängen.

    Somit sollte es möglich sein, dass Auszahlungen aus den weiteren
    Wirtschaftskategorien häufiger stattfinden und nicht so viel Zeit
    in Anspruch nehmen, wie zuvor angenommen.

    Reelle Zahlen und mehr Transparenz wären in dieser Angelegenheit
    wünschenswert. Deshalb würde ich die Leute von Lyoness
    bitten, sofern Sie kein Problem damit haben, ihre Erfahrungen preis zu
    geben. Es könnte somit herausgefunden werden, ob sich Lyoness
    vertrieblich lohnt und/oder ob gewisse Berechnungen stimmen.

    Derzeit finde ich nirgends bestätigt, dass gewisse Kritiken
    ungerechtfertigt sind und dass Skepsis, zumal es um Investitionen
    geht, durchaus angebracht ist.

    Hubert Freidl,

    Lyoness wird zwar vehement verteidigt, aber Fakten und Zahlen sehe ich
    kaum geliefert, es wird im Gegenteil immer wieder propagiert, wie toll
    Lyoness sein soll. So sehe ich lediglich die Möglichkeit
    Berechnungen anzustellen, meine persönlichen Erfahrungen
    einzubringen und Leute zu befragen, die bereits eine große
    Anzahl an Partnern in ihrer Lifeline haben. Leider wurde mir dabei
    immer wieder bestätigt, dass meine Berechnungen und daraus
    resultierende Skepsis so falsch nicht sein können und warum ich
    Lyoness Niemanden mehr empfehle, sollte aus den Beiträgen bereits
    herauszulesen sein.

    LG!
  • myst39 | 03.10.2010, 21:12

    Zum zweiten

    Ich wiederhole noch einmal zum zweiten Mal. Es gibt hier
    Forumsteilnehmer, die früher in der Führungsposition bei
    Lyoness waren und abgeschoben wurden. Sie wollen Lyoness jetzt
    schlecht machen. Da sie es nicht anders können versuchen sie ihr
    Ärger in der virtuellen Welt loszuwerden.
  • marazion | 03.10.2010, 20:32

    LY


    Hallo an alle. Ich habe einige Fragen? Wenn diese Gesetzrevison kommt,
    was passiert genau dann?

    Kann mir jemand erklären?
  • seeblick | 03.10.2010, 17:47

    Hallo twist

    mich nimmt Wunder, woher die Mär geistert, sowohl Comlot wie
    Finma hätten Lyoness und sein "System" abgesegnet?
    Wäre dem doch so, dann hätte doch Lyoness schon längst
    damit die Kritiker mit offiziellen Dokumenten zum Schweigen gebracht.
    Aber an solchen offiziellen oder inoffiziellen Informationen wurde und
    wird immer wieder viel Falsches, Unwahres und beinahe
    "Törrichtes" verkündet.

    Der Kassensturz hat letzte Woche leider nur den Adressbuchhandelt
    unter die Lupe genommen. Doch hat er die Schneeballsysteme
    erwähnt.

    moonwalk, ein sehr fleissiger Erzähler, der hier einfach mit
    seinem sog. Wissen überzeugen möchte, wie viele andere
    verstehen bzw. kapieren gar nicht worum es letzten Endes den auch
    wirklich gehen wird? Warum? Weil die das nicht verstehen und nicht
    verstehen wollen.

    Da war doch auch mal der Hinweis auf den EKC?? Die wollten das auch
    lange, lange nicht glauben - bis dann letztlich der Staat massiv
    eingeschritten ist und viele Gelder konfisziert hat.

    Dann gibt es nebst den offiziellen Infos offenbar auch noch solche
    Infos, welche von "straffen Verkäufern" organisiert
    werden. Und was scheinbar dort erzählt wird??? Aber LY schreitet
    dagegen nicht ein, also toleriert man einfach solche noch falscheren
    Behauptungen.

    Sicher werden sich Leute finden, welche sich bei amtlichen Instanzen
    über LY beklagen werden. Jedermann der an die Finma und die
    Comlot schreibt, erhält bestimmt eine Antwort. Lediglich
    über laufende Verfahren werden keine Auskünfte erteilt.

    Zu erwarten ist, da stimmen wir überein, dass spätestens im
    Frühjahr 2011 Klarheit bestehen wird. Und wenn Comlot schon an
    der Legalität zweifelt? Warum dürfte man dann hier im Forum
    nicht auch Zweifel offen legen?

    moonwalk weiss doch sicher genau, was er früher selber
    geschrieben hat, auch über seine angeblichen Freunde. Aber er
    beweist offenbar Einsicht, oder ist, wie viele LY
    "wandlungsfähig". Es gibt Leute, welche klar sagen,
    dass er ein Jansukopf sei. DAS hat er hier auch schon wiederholt
    bewiesen.

    u/Anwalt hat allen "Unsicheren" einen einzigen RAT:
    Rückzug. Wir werden sehen, ob das stimmt, dass sich LY kulant
    zeigt bei solchen Anträgen. Sonst wird nicht viel übrig
    bleiben, als bei Comlot, der Finma, dem Seco eine Klage einzureichen.
  • twist | 03.10.2010, 17:05

    Lyoness

    Halllo Trevilian

    Die Comlot hat das System Lyoness aufgrund von Anzeigen zwar
    überprüft, aber nie gutgeheissen. Die Comlot hat sagar die
    Erstattung einer Strafanzeige gegen Lyoness in Betracht gezogen, doch
    dann davon abgesehen, weil ihr die gesetzlichen Grundlagen
    zuwenig klar erschienen. Lyoness hat klar eine Gesetzes-
    lücke ausgenützt. Um diese Lücke zu schliessen,
    läuft jetzt
    die Gesetzesrevision des Bundesgesetzes gegen den
    unlauteren Wettbewerb (UWG), die vom Ständerat letzte
    Woche bereits einstimmig angenommen wurde. Voraussichtlich
    in der kommenden Wintersession wird auch der Nationalrat
    die Gesetzesrevision, die bezüglich Schneeballsysteme völlig
    unbestritten ist, absegnen. Dann wird das SECO, das
    Staatssekretariat für Wirtschaft, für die Einhaltung der
    gesetzlichen Vorschriften verantwortlich sein und nicht
    mehr die Comlot.

    Nach Inkrafttreten der Gesetzesrevision wird einiges
    auf Lyoness zukommen, da ihr Geschäftsmodell dann
    nicht mehr legal sein wird. Dieser Meinung ist auch
    die Comlot.
  • trevilian | 03.10.2010, 16:12

    Twist


    Die eidgenössischen Lotterie- und Wettkommission (Comlot) hat das
    System von Lyoness überprüft und gutgeheissen: (Dies musste
    Lyoness nur vom Gesetz her machen)


    Die Aussage von Comlot:




    Kein Verstoss gegen das Gesetz


    «Grundsätzlich ist das Bonussystem von Lyoness
    schneeballartig, aber es verstösst nicht gegen das Gesetz»,

    bestätigt Manuel Richard, stellvertretender
    Geschäftsführer der Comlot. Der Kunde kann jederzeit
    aussteigen und sein Geld in Form von Gutscheinen
    zurückbekommen.«Wenn aber etwas anders laufen sollte, als
    auf dem Papier dargelegt ist, würden wir eingreifen»,
    ergänzt er.
  • twist | 03.10.2010, 15:39

    Lyoness

    Hallo "HubertFreidl", ehemals Moonwalk, dessen frühere
    Beiträge vom Moderator gelöscht werden musssten, da er
    das Forum für Lyoness-Propaganda missbrauchte

    Die "Anzahlungen" können wir nicht, wie du sagst, bei
    Seite lassen, denn genau hier liegt der Hund begraben.
    Mit diesen "Anzahlungen", die allein in der Schweiz die
    mehrfache Millionenhöhe errreichen, nimmt Lyoness Geld von ihren
    Business Partnern entgegen, ohne dass diese die Finanzlage von Lyoness
    kennen und ohne dass sie genau wissen,
    wofür ihr Geld verwendet wird. Sie haben nicht einmal
    Gewähr dafür, dass das Geld für den
    Geschäftsaufbau
    in der Schweiz verwendet wird. Für die Business Partner
    ist Lyoness eine "Black Box".

    Und du sprichst noch von der Genialität des Lyoness-Systems.
    Entschuldige meine klaren Worte: Dies ist an Dreistigkeit
    (oder Naivität) kaum mehr zu überbieten. Dies gilt auch
    für
    deine Behauptung, dass der Vergütungsplan nichts mit
    utopischen Gewinnversprechungen zu tun hat.
    Namhafte Printmedien, die Stiftung für Konsumentenschutz und
    die Lotterie und Wettkommission (Comlot) sind da
    anderer Meinung.

  • twist | 02.10.2010, 22:27

    Lyoness

    Hallo "HubertFreidl", der neue, alte Moonwalk
    Hallo Oesi1

    Sollte Hubert Freidl himself eure Forumsbeiträge
    lesen, wird er sich ins Fäustchen lachen, wenn er
    sieht, wie gut sein Konzept funktioniert, will heissen,
    dass ihr euch an den bewusst undurchsichtigen und nicht
    überschaubaren Lyoness- Vergütungssystemen die Zähne
    ausbeisst.
    Ich prophezeie euch schon jetzt, dass ihr zwei euch nie
    einig werdet.
  • Oesi1 | 02.10.2010, 20:26

    Antwort

    Hallo Hubert Freidl,

    danke für den Tipp, an sich eine gute Idee seine Positionen in
    einem Forum anzubieten. Wie Twist allerdings richtig formuliert hat,
    sollte ein solches Forum mehr der Diskussion, als dem Verkauf
    irgendwelcher Produkte oder Positionen dienen, dass hier aber Angebote
    zustande kommen, darüber freu ich mich, vielen Dank einmal an
    Koenig.

    Die Aussage bezüglich der Person, die etwa 7000 Partner haben
    soll, hab ich von der Person selbst. Auch meine ich, dass bei etwa
    7000 Personen schon ein wenig Einkommen herausschauen sollte.

    Sollte Lyoness einmal flächendeckend(er) ausgebaut sein, so
    könnte es sein, dass diese Person einmal mehr Positionen setzen
    und dadurch ein höheres Einkommen erreichen kann.

    Du und einige Lyonessen meinen, dass man als Kunde Positionen durch
    die Upline erwarten kann. Nun, systembedingt sollte das auch
    möglich sein. Wenn das allerdings zuhauf passieren sollte, dann
    müssten ich in meiner bisher etwa 2 jährigen Zeit mit
    Lyoness Positionen nur so erhalten haben, das ist aber kaum passiert
    und meinem Verständnis nach kann das nur einen Grund haben:

    Beim binären System ist es so, dass sich immer an eine Position
    Zwei anhängen. Das sollte bedeuten, dass sich die
    Möglichkeiten, wo Positionen andocken (können), von Ebenen
    zu Ebene stets verdoppeln.

    Wenn so gesehen Jemand beispielsweise 5 Ebenen vor mir im System
    einkauft, so dass daraus eine Position resultiert, sollte diese
    Position in meiner Ebene bereits 16 Möglichkeiten haben, sich
    anzuhängen. Tut sich 10 Ebenen davor etwas, so sollte die Chance
    bereits bei 1 zu 512 Möglichkeiten bzw. 256 Personen liegen.

    Wenn man sich das ansieht sollte klar sein, dass es nicht
    selbstverständlich ist, dass ein Kunde oder auch Businesspartner
    automatisch fremde Positionen in seine Matrix gesetzt bekommt.

    Wenn jetzt Leute noch die Sofortvergütung auf das Positionskonto
    umlegen, dann frag ich mich, wann Jemand von diesen Leuten jemals von
    Lyoness profitiert wird (können)?

    Du sprichst auch das Thema Übertritte an. Wenn ich das Beispiel
    der Person hernehme, die 7000 Partner in ihrer Lifeline haben soll und
    etwa 2 mal pro Monat eine Positionsauszahlung aus WK1 erhalten, dann
    sollten pro Monat 2 Positionen nach WK2 übertreten. Dort werden
    60 Positionen benötigt, was bedeuten kann, dass diese Person alle
    2,5 Jahre zusätzlich 396,- Euro Systemprovision erhält.

    Geht man mit diesem Beispiel in WK3 und ergibt sich dort alle 2,5
    Jahre eine übergetretene Position (dort werden 50 Positionen
    benötigt), so sollte diese Person alle 125 Jahre zusätzlich
    mit 1.320,- Euro Systemprovision rechnen können – wenn das so
    ist, dann frag ich mich wofür Übertritte gut sein sollen?

    Mir sagt dieses Beispiel, dass auch wenn Anzahlungen bzw. Positionen
    in den verschiedenen Wirtschaftskategorien bereits vorhanden sind, es
    dennoch lange dauern kann, bis man zusätzlich aus den
    Wirtschaftskategorien 2,3,4 und 5 profitiert.

    Was es mit dem Partnerbonus und der komprimierten Setzung auf sich
    hat, weiß ich nicht (wirklich). Zum Thema Bonuspositionen meine
    ich aber, dass vier Bonuspositionen von 70 Bestehenden zu wenig sind,
    um eine entsprechende Wirkung bei der Auffüllung der
    Positionslücken im System zu erreichen.

    Was den Verkauf meiner Positionen bzw. meines Businesspaket angeht, so
    soll eine Email an die Upline gegangen sein, ich selbst hab als
    Bestätigung ein solches Schreiben erhalten. Bisher hat sich
    (noch) kein Interessent gemeldet, in dieser Hinsicht einmal vielen
    Dank an Koenig.

    LG!
  • twist | 02.10.2010, 09:20

    Lyoness

    Hallo Seeblick
    Gratulation zu deinem hervorragend recherchierten heutigen
    Beitrag! Es ist höchst erfreulich, dass sich unsere Politiker
    ernsthaft mit dieser üblen "Geldeinsammlungs-
    geschichte" befassen, über deren wahren Ausmass man ja nur
    rätseln kann. Ich gehe aber davon aus, dass die FINMA
    bereits sehr viel weiss (nur sie kommt ja an die notwendigen
    Informationen heran) und die dringend notwendigen Schritte
    einleiten wird, damit nicht noch mehr ahnungslose Business
    Partner ihr Geld aufs Spiel setzen.
  • seeblick | 02.10.2010, 05:06

    HubertFreidl, der neue alte moonwalk.....

    das Ryse(r)n Meister Sprachrohr von LY.
  • seeblick | 02.10.2010, 04:59

    HubertFreidl.... der neue alte moonwalk....

    Nun, du bist wirklich der Allwissende LY-Exponent, all the best
    Ryse(r)n Meister Sprachrohr, der sein Wissen, das er sich aus den
    zahllosen Kontakten und Präsenzen in Büros, an
    Zusammenkünften, Treffen usw holt. Doch man weiss, dass der
    Ryser(n) Meister wohl ab und zu was Zutreffendes aufschnappt, aber
    keineswegs in den laufenden Entscheidungsprozess eingebunden ist. Vom
    Hören-Sagen.... vom Lauschen und Interpretieren - das mischt er
    sich seine Weisheiten zusammen. ZUFÄLLIG, weiss unser
    Gewährsmann mehr über die effektiven Aktivitäten.
    Wäre dem wirklich so, dann muss man auch wissen, dass die
    Margenfrage nach wie vor zentral bleibt. Und die, ist für LY an
    sich fraglich-interessant. Dann liegt das Interesse aber klar nur noch
    am Namen. Klar ist, 5 % werden es nie sein, ob 4 % je ausreichen oder
    eben eine Mischung von noch tiefer... Soweit die Info aus unserer
    Hand. Kannst ja mal ruhig nachfragen, bei deinem geliebten Freund, den
    du ja so gerne und immer wieder in die Unfähigkeit
    wünschest.....?

    Neues zu den amtlichen Abklärungen: eine Reihe von SR haben im
    Rahmen der Vorberatung und der Behandlung im Rat, die Verwaltung
    beauftragt, die Sache LY aus Sicht der neuen Gesetzestexte zu
    prüfen, dies aufgrund von zahlreichen Hinweisen, welche dazu
    eingegangen sind. u/Anwalt hat hier von einer Reihe von
    Ratsmitgliedern Infos erhalten! Es geht dabei nicht um
    Rabattlösungen sondern, ganz klar um gemachte Gewinnversprechen
    an Informationen und Workshops, sowie zum Thema Entgegennahme von
    Publikumsgeldern. Ebenso ist zu rechnen, gemäss dem Büro des
    NR, dass der Zweitrat schon noch in der Wintersession diese Revision
    verabschiedet. Dann können ja dann LY-Freaks sich mit einem
    Referendum befassen?
    LY wird gut daran tun, Rückzugswillige schnell und unkompliziert
    ziehen zu lassen.
    Eine Zusatzfrage wird auch noch aufgeworfen: Bei dieser Entgegennahme
    von Publikumsgeldern, hätte LY auch eine bankenübliche,
    Gesetz-konforme Prüfung der Mittleherkunft realisieren
    müssen, was nicht erfolgte. Also wird auch hier noch die Frage
    werden, woher stammen die Mittel welche eine Reihe von BP eingebracht
    haben? Wie in diesem Forum schon wiederholt angeklungen, sind damit
    Bareinzahlungen in bestimmten Höhen (Matrixen) gemeint. Die
    Personen sind eigentlich selber etwas über ihr Tun gestolpert,
    weil sie davon erzählt haben... Es ist bekannt, dass hier aus
    schwierigen Kreisen Geld geflossen ist.
  • koenig | 30.09.2010, 21:03

    Hallo Oesi1


    Kannst Du mir bitte Dein Angebot senden. Ich bin interessiert an einem
    Kauf:

    Bitte um folgende Angaben:

    Lifeline
    Matrix Übersicht der einzelnen Wirtschaftskategorien
    Positionsübersicht der einzelenen Positionen
    Vergütungen der letzten Monaten
    Vergütungen (Gesamtübersicht)
    Einkaufsübersicht letzte 3 Monaten der gesamten Lifeline.

    Vielen Dank

    Meine E-Mail: lyoness35@hotmail.de

  • Oesi1 | 30.09.2010, 17:33

    Antwort

    Hallo Hubert Freidl,

    ich möchte meiner Antwort nachkommen, obwohl ich mich nicht
    erinnern kann, dass mir jemals ein Herr Hubert Freidl in einem anderen
    Forum Fragen gestellt hat, aber bitte:

    Meine Positionen hab ich zum Verkauf angeboten und ich meine für
    Jemanden, der in Lyoness eine gute Chance sieht ein durchaus
    attraktives Angebot (gehabt) zu haben. Was sollte einen künftigen
    oder bestehenden Businesspartner besseres passieren (können), als
    ein bereits aufgebautes Team von mehr als 100 Partnern zum selben
    Preis zu erhalten, wie ein Businesspaket ohne Team?

    Bisher hab ich kein Kaufangebot erhalten, obwohl die Nachricht in die
    Up, Upline weiter geleitet wurde. Ich schließe daraus, dass das
    Geschäftsmodell von Lyoness vermutlich doch nicht so attraktiv
    sein wird, wie angenommen.

    Ich hab mich mit einer Person unterhalten, die bereits etwa 7000
    Partner in ihrer Lifeline hat. Sie meinte monatlich etwa 2
    Positionsauszahlungen zu erhalten, was zusätzlich 2 x 132,- Euro
    Systemprovision bedeuten sollte.

    Ich schließe Bargeldauszahlungen der 2 Positionen aus, da eine
    Person selbst um etwa 4.000,- Euro pro Monat einkaufen müsste,
    dass sich 2 Positionen im System durch Einkauf ergeben können.

    Ich nehme an, dass die meisten Menschen nicht um mehr Geld einkaufen,
    als Sie verdienen, also bleibt in diesem Fall eigentlich nur die
    Option, die Positionen durch Anzahlung entstehen zu lassen, was in
    diesem Fall eine monatliche Investition von 100,- Euro bedeutet. Die
    meisten Ausschüttungen von 2 x 450,- Euro sollten somit in Form
    von Gutscheinen oder Einkaufsgutschriften stattfinden.

    Wenn man die 2 angezahlten Positionen pro Monat als Investition
    berücksichtigt und somit vom Einkommen abzieht und Partnerbonus
    und Freundschaftsbonus berücksichtigt, dann könnte der
    Gesamtverdienst dieser Person monatlich bei etwa 1.200,- Euro liegen.


    Vielleicht hat Jemand andere Erfahrung, aus denen hervorgeht, dass
    meine Erfahrungen, Erzählung von Betroffenen und Berechnungen
    nicht stimmen sollten.

    Hallo Trevilian und Andere die Lyoness verteidigen,

    auch ich bin der Meinung, dass Jeder der 3.000,- Franken für ein
    Businesspaket investiert, Einer zu viel ist. Zumindest sollte Jemand
    vor einer Investition auch ehrlich über die Risiken
    aufgeklärt sein.

    LG!
  • trevilian | 30.09.2010, 17:17

    Händler

    Vor allem Conforama.

    Conforama ist weltweit die Nummer 2 im Wohneinrichtungsbereich.

  • trevilian | 30.09.2010, 17:15

    Fakten


    Twist Du musst Fakten liefern, keine Vermutungen.

    Dass es neue Händler gibt ist der Fakt, da muss man einfach
    sagen, dass hat nichts mit Propaganda zu tun. Laut Deinen Aussagen ist
    ja Lyoness am sterben, aber der Fall ist umgekehrt, es kommen immer
    neue Händler dazu.

  • twist | 30.09.2010, 16:17

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Mit deinem letzten Beitrag nutzt du das Forum kommerziell,
    denn durch die Nennung neuer Lyoness-Händler machst du
    Propaganda für Lyoness. Dies ist nach Forumsregeln nicht
    gestattet. Pass auf, sonst geht es dir wie Moonwalk,
    dessen Beiträge vom Mediator gelöscht werden mussten,
    weil er das Forum laufend für Lyoness-Zwecke missbrauchte.

    Uebrigens, falls du es nicht bemerkt haben solltest: die Tatsache,
    dass der Bundesrat die Möglichkeiten der Klage
    gegen Allg. Geschäftsbedingungen erweitern will, wurde bis-
    her im Forum noch nicht thematsiert. Es ist also durchaus
    etwas Neues. Aber vielleicht hörst du es nicht so gerne.
  • trevilian | 30.09.2010, 15:02

    Twist


    Hast Du mal was Neues oder wiederholst Du Dich langsam wie ein
    Papagei. Pass auf dass Dir das nicht zur Gewohnheit wird.

    Wahrscheinlich nicht, ok dann bringe ich mal was Neues.

    Ab sofort neue CH-Partner:

    Privateboutique.ch

    McShave.ch

    HotelClub

    Viking Direkt

    Cede.ch

    Conforama

    Wollt Ihr beim Einkaufen kein Geld zurück?
  • twist | 30.09.2010, 10:15

    Lyoness

    Hallo "HubertFreidl", der neue, alte Moonwalk

    Revision des Bundesgesetzes gegen den unlauteren
    Wettbewerb
    ------------------------------------------

    Im Rahmen dieser Revision, welcher der Ständerat bereits
    ohne Gegenstimme zugestimmt hat, will der Bundesrat
    die Möglichkeiten der Klage gegen die Allg.
    Geschäftsbedingungen (AGB) erweitern. Die Irreführung
    der Kunden, die sich nach Bundespräsidentin Leuthard
    praktisch nicht nachweisen lässt, soll nicht mehr Voraus-
    setzung für die Einklarbarkeit von AGB sein.

    Gemäss dem Vorschlag des Bundesrates wären AGB unlauter,
    wenn sie gegen Treu und Glauben verstossen und unter anderem ein
    erhebliches Missverhältnis zwischen vertraglichen
    Rechten und Pflichten vorsehen.

    Genau dies ist m.E. bei Lyoness der Fall. Es könnte also
    auch in diesem Zusammenhang Ungemach auf Lyoness
    zukommen.

    Ein Beispiel für das unlautere Handeln von Lyoness ist
    Art. 10.5 AGB. Dort ist festgeschrieben, dass dem Kunden
    (Business Partner) im Falle eines "Kulanzstornos"
    (insbesondere
    Todesfall) 25 % seines Guthabens ("des zu stornierenden
    Betrages") an Verwaltungsgebühren verrechnet werden.

    Dies bedeutet nichts anderes als dass im Falle eines Todes eines
    Business Partners 25 % seines Einsatzes verloren gehen!
    Und so etwas nennt Lyoness Kulanzstorno!

    Ein weiteres Beispiel für unlauteres Handeln
    (Missverhältnis
    zwischen vertraglichen Rechten und Pflichten) sind die
    die Ausstiegsregelungen, insbesondere die Pflicht für riesige
    Aufzahlungen oder Tätigung von riesigen
    "Eigeneinkäufen" bei Vertragsauflösung.
  • seeblick | 30.09.2010, 08:39

    "Hubert-Freidl" der neue alte moonwalk....?

    HF erzähl doch mal, woher du diese Weisheit siehst, dass der
    vorerwähnte Grossverteiler nur provisorisch abgesagt hat. Das
    kann jemand nur aussagen, wenn er den Hintergrund kennt? Oder hast du
    den Schriftverkehr gesehen. Wenn ja, dann könntest du auch sagen,
    wann dies so geschehen ist? Wir haben im Team eine Person, welche die
    Fakten klar kennt, nicht aus Sicht von LY! Es gibt auch Personen hier
    im Chat, die diese Tatsache anders bestätigen könnten?

  • twist | 30.09.2010, 08:37

    Lyoness

    Hallo "Hubert Freidl"
    Nachdem du deine Fragen gleich selbst beantwortet hast,
    erübrigt es sich, dass ich weiter darauf eingehe.


    Vielen Dank auch für StefanLYO's und deine
    "Komplimente",
    dasss ich der unwissendste Lyoness-Skeptiker bin, den ihr
    jemals kennenlernen durften.

    Es hat mich sehr gefreut, dass du eingeräumt hast, dasss ich
    ein paar Leute verunsichert habe. Genau dies ist der eigentliche
    Zweck meiner Aufklärungsarbeit. Jeder, der Fr. 3,000.- (oder
    mehr) für Lyoness locker macht, ist einer zuviel.
    Es gibt unter der grossen Zahl von Schweizer Business Partnern
    sicher viele, für die Fr. 3,000.- viel Geld sind, das sie mit
    Lyoness leichtfertig aufs Spiel setzen, weil sie durch
    utopische Gewinnversprechungen (10 verschiedene Vergütungsarten!)
    geködert wurden.



  • twist | 29.09.2010, 21:27

    Lyoness

    Hallo "HubertFreidl"
    Bitte wiederhole die zwei Fragen, die du mir stellen wolltest
    und ich werde dir die Antworten geben.

    Erwarte aber bitte nicht, dass ich dir das Lyoness Vergütungs-
    system erkläre, das von Lyoness bewusst schwer bzw.
    überhaupt nicht durchschaubar konzipiert wurde, um zu
    verschleiern, wer die wahren Nutzniesser sind und um
    zu verhindern, dass die Business Partner genau wissen,
    was ihnen zusteht. Kein Wunder sind sich selbst
    gestandene Business Partner in diesem Forum immer wieder
    gänzlich uneinig über das was gilt und was nicht gilt.

    Wie du selbst am 25.9.2010 in diesem Forum gesagt hast,
    gibt es nicht weniger als 10 verschiedene Vergütungsarten.
    Wieso um Himmels willen, braucht man so etwas?
    Lyoness ist sicher was die Zahl der Vergütungsarten angeht,
    Weltmeister!

    Uebrigens: Ob Deiner Behauptung, dass die FINMA Lyoness als
    Rabattsystem sieht, gackern die Hühner und mich lassen sie daran
    zweifeln, ob du von Tuten und Blasen eine Ahnung hast.
  • twist | 29.09.2010, 18:31

    Lyoness

    Hallo Mirror

    Moonwalk, das Sprachrohr von Lyoness, hat in diesem Forum
    bekanntgegeben, dass Lyoness in der Schweiz (anders als in allen
    übrigen Ländern, bei der Rückzahlung von
    "Anzahlungen für
    zukünftige Einkäufe" gegenüber ausstiegwilligen
    Business Partnern kulant ist, indem sie auf vorherige Aufzahlungen
    verzichtet.

    Wenn es tatsächlich so ist, dass bisher relativ wenige
    ausstiegs-
    willige Business Partner von dieser "Option" Gebrauch
    gemacht
    haben, so wohl deshalb, weil viele trotz allem an die
    Lyoness-Versprechungen glauben, weiterhin aufs grosse
    Geld hoffen und sich nicht eingestehen wollen, dass sie
    aufs falsche Pferd gesetzt haben. Dazu kommt, dass sie
    bei ihren Freunden/Bekannten/Verwandten, die sie ins
    System gebracht haben, ihr Gesicht verlieren würden. Sie
    müssten diese dann ja fairerweise von diesem Schritt
    informieren.

    Vielleicht ändert sich das jetzt, nachdem der Ständerat
    der Aenderung des UWG zugestimmt hat und es nur noch eine
    Frage der Zeit ist, bis das Geschäftsmodell Lyoness nicht
    mehr legal sein wird.

    Vielleicht könnte uns ein ausstiegwilliger Business Partner
    von seiner Erfahrungen berichten, wie kulant Lyoness Management GmbH,
    Graz (dies ist sein Vertragspartner) seinen Ausstieg handhabte.
  • Mirror | 29.09.2010, 15:44

    Wider besseres Wissen...

    Man höre doch etwas besser, was twist eigentlich aussagt! Immer
    wieder werden hier Behauptungen und Darlegungen gemacht, wider
    besseres Wissen:
    was sind denn Matrixen (für die man ja nichts zu tun braucht -
    sondern getrost abwarten könne, wie das rückfinanziert wird)
    anderes als die "Entegegennahme von Publikumsgeldern"? Und
    noch niemand hat in der CH einen Franken davon gesehen, ausser er habe
    "ANDERE" dazu motivieren können, auch einzubezahlen.
    ANDERE heisst, diejenigen, welche man schon mal angeworben hat mit
    einem Business Paket? Und wer hat denn da mit welchem Hintergrund
    einbezahlt, "nur der blauen Augen von LY-Exponenten" wegen.
    Jeder hofft doch da, dass er Geld in mehrfacher Duplikation
    zurück erhält. Oder aus reiner "Freude am Geld
    umplazieren". Das sind doch Märchen. Eben darum... hier
    wurden enorme Gewinnversprechen gemacht.

    Man muss nicht von "Schneeball" sprechen: aber man muss (ob
    mit Kundenpaket oder Businesspaket) mindestens 4 Leute bringen, um
    System- und weitere Provisionen zu erhalten?? Das ist keine Anwerbung,
    auch nicht schneeballartig??
    OK, twist möchte doch vielleicht noch etwas ausführlicher
    sagen, wie kulant nun Lyoness in der Tat wirklich ist, bei einer
    Rückzahlung?? Wenn das stimmt, dann müssten ja
    Rückzugswillige umgehend davon Gebrauch machen?

    Niemand wird sagen können, zu welchen Ergebnisse die weiteren
    Prüfungen führen werden. Darum sollte man auch keine
    Prognosen wagen. Wer das tut, tut dies wider besseres Wissen.
    Und klar ist, der schweiz. Detailhandel bleibt zurückhaltend -
    und nicht weil LY erst die KMU-Seite aufbauen will. Sonst hätte
    LY nicht schon mit einem der beiden Grossverteiler den Kontakt
    für eine Gutscheinbasis gesucht. Doch der hat, klar abgelehnt,
    weil die Margenvorstellungen von LY zu hoch waren?
  • trevilian | 29.09.2010, 15:12

    Lyoness


    Ja aber sie zertifizieren kein Schneeballsystem. Es gibt keine
    Gewinnversprechnugen bei Lyoness nur Rückvergütungen aus den
    Einkäufen???
  • twist | 29.09.2010, 14:49

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    ISO 9001:2008 TüV Rheinland ist ein zertifiziertes
    Qualitätsmanagementsystem. Es geht um
    Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung.
    TüV Rheinland prüft also, ob die Anforderungen an
    Management, Unternehmens- und Mitarbeiterführung und
    Beziehungen zu Kunden und Lieferanten erfüllt sind.
    Sicher nicht geprüft hat TüV Rheinland das Finanzierungs-
    system von Lyoness, bei dem die Business Partner
    mittels utopischen Gewinnversprechungen (v.a. bei Anwerbung
    weiterer Kunden und Business Partner) dazu gebracht werden,"
    Anzahlungen für zukünftige Einkäufe" zu
    tätigen,
    ohne dass die Business Partner Kenntnis von der finanziellen
    Lage von Lyoness haben und ohne zu wissen, was Lyoness
    mit ihrem Geld macht.

  • trevilian | 29.09.2010, 13:44

    Lyoness


    Ja ich bin auch der Meinung dass die Konsumenten vor
    Schneeballsystemen besser geschützt werden.

    Aber eine Firma wie Lyoness, welche ISO 9001:2008 zertifiziert und
    TÜV Rheinland geprüft ist, ist doch kein Schneeballsystem,
    hier muss ein Unterschied gemacht werden, darum betrifft diese
    Gesetzrevision mit Sicherheit nicht Lyoness selber. Alle haben bis
    jetzt ausgesagt dass sich etwas ändern könnte und das System
    sei schneeballartig, aber nicht illegal.

    Ich kann mir vorstellen dass natürlich einige nicht an uns Freude
    haben, nicht wegen Business Partner es geht um andere Gründe
    auch. Konkurrenz usw. Aber da können wir leider keine
    Rücksicht nehmen.



  • twist | 29.09.2010, 13:05

    Lyoness

    Ständerat will besseren Schutz vor unlauteren
    Geschäftspraktiken
    -------------------------------------------------------------

    Schneeballsysteme, Adressbuchschwindel, falsche Gewinn-
    versprechungen - wer Konsumenten über den Tisch zieht -
    soll künftig härter bestraft werden.

    Der Ständerat hat die Revision des Bundesgesetzes gegen
    den unlauteren Wettbewerb heute einstimmig gutgeheissen.

    Die Revision sei nötig, weil mit dem heutigen Gesetz gewisse
    unlautere Praktiken nur ungenügend geahndet werden können
    und auch Schneeballsystme und unlautere Allg. Geschäfts-
    bedingungen zunehmend ein Problem für Konsumenten
    und Konsumentinnen seien.
    Frau Bundespräsidentin Doris Leuthard führte wörtlich
    aus:
    "Ein weiteres Aergernis, das medial auch immer wieder mit
    einigen Fällen für Aufsehen sorgte, sind die sog.
    Schneeball-
    systeme. Die Regelung der Schneeballsysteme ist heute in der
    Lotterieverordnung, Art. 43, zu finden. Sie lässt sich aber sehr,
    sehr einfach umgehen, deshalb diese unbefriedigende Situation.
    Schneeballsysteme sind in dieser Verordnung auch bloss als
    Uebertretungstatbestand geregelt und somit wirkt die Regelung
    nicht abschreckend genug."

    Das Geschäft geht nun an den Nationalrat, wobei getrost davon
    ausgegangen werden kann, dass dieser ebenfalls zustimmen
    wird.

    Nun muss sich jeder Schweizer Lyoness Business-Partner
    die Frage stellen: "Hat mir Lyoness Leistungen in Aussicht
    gestellt, die h a u p t s ä c h l i c h durch die Anwerbung
    weiterer Personen einen Vorteil bedeuten?"

    Jeder, der die Frage mit ja beantwortet und jeder, der ehrlich
    ist mit sich selbst, wird dies tun müssen, sollte nun sofort
    die Konsequenzen ziehen, indem er den Vertrag mit Lyoness
    kündigt und seine "Anzahlung" zurückverlangt. Wie
    wir in diesem
    Forum gehört haben, war Lyoness bisher bei der Rückzahlung
    solcher "Anzahlungen" kulant, d.h. sie verzichete auf die
    sonst
    vertraglich verlangten Aufzahlungen.

    Ansonsten riskiert der Business Partner, mit einer Firma
    eine Geschäftsbeziehung zu unterhalten, deren
    Geschäftsmodell
    nicht legal ist. Ueber die Folgen sollte sich jedermann (auch Lyoness
    selbst) schon heute Gedanken machen.

    Liebe Lyoness Business-Partner, denkt daran: "Den Letzten beissen
    die Hunde".

    Noch an ein Wort an die Lyoness-Freaks: Kommt jetzt nicht
    wieder und behauptet, die Gesetzesrevision greife im Falle
    von Lyoness nicht! Das nimmt euch niemand mehr ab.
  • Oesi1 | 27.09.2010, 20:54

    Antwort

    Herr Freidl,

    vielen Dank für ihre Antworten bisher, ich bitte Sie jedoch
    einfach zu beantworten wofür es gut sein soll, die Kunden mit im
    Vergleich zu den tatsächlich von den Händlern zur
    Verfügung gestellten Rabatten, wie ich meine, eher mit
    Bescheidenheiten abzuspeisen? Dass die 1% bis 2% eine Sofort- und vor
    allem eine Motivation sein sollen, kann ich aus meiner Erfahrung nicht
    bestätigen.

    Würden Sie auch beantworten, wofür es gut sein soll, dass
    wie es aussieht im Verhältnis zu den vorhandenen Volumen in den
    einzelnen Wirtschaftskategorien eher geringe Beträge ausbezahlt,
    bzw. Einkaufsgutschriften ausgegeben werden?

    Würden Sie auch erzählen, wofür es ihrer Meinung nach
    gut sein soll, das System allein in WK1 für Kunden und wie ich
    meine so dermaßen auszahlungs zurückhaltend gestaltet ist,
    dass Dieser im Bedarfsfall mit der eigenen Kaufkraft nicht mal richtig
    von seinen eigenen Restrabatten profitieren kann?

    Wie sieht es mit den Chancen aus, dass sich bei einem Kunden fremde
    Positionen ergeben (können)? Meine Erfahrung zeigt mir, dass es
    bei einem Kunden durchaus der Fall sein kann, dass sich Dieser seine
    Positionen zum Großteil allein befüllen kann, um
    zusätzlich aus dem System zu profitieren.

    Ich möchte und empfehle derzeit Lyoness Niemanden weiter, da von
    mir geworbene Kunden zwar Geld zurück bei jedem Einkauf erhalten
    würden, von den Einkäufen meiner Leute aber wie es aussieht
    eher Andere profitieren.

    Dass Leute, die Lyoness lediglich als Kunde nutzen nur profitieren
    können, bestreite und kritisiere ich nicht. Meine Erfahrung und
    meine Berechnungen zeigen mir allerdings, dass das System nicht so
    ausgelegt ist, dass wirklich Jeder zusätzlich und gut aus dem
    System profitieren kann.

    Ich selbst bin übrigens nicht Systemprovision berechtigt.

    LG!
  • unglaeubiger | 27.09.2010, 13:51

    Twist

    Hallo Twist

    Das ist Deine Meinung. Ich habe das System studiert und nachgerechnet.
    Hauptsächlich gibt es nur Vorteile durch Erwirtschaftung der
    Einkäufe. Durch Anzahlungen werden die Guthaben nicht ausbezahlt.
    Und wie Du weisst zukünftige Business Partner machen nur
    Anzahlungen.

    Aber man muss nicht mehr darüber diskutieren wir haben geteilte
    Meinungen. Warten wir doch den Mittwoch ab...
  • twist | 27.09.2010, 13:44

    Lyoness

    Hallo Ungläubiger

    Ich bleibe dabei, dass Lyoness ihren Business Partnern
    (ich spreche nicht von den gewöhnlichen Mitgliedern) Leistungen
    in Aussicht stellt, die hauptsächlich durch die Anwerbung
    weiterer Personen einen Vorteil bedeuten.

    Dieser Meinung ist auch die
    die staatliche Lotterie- und Wettkommission, Bern (Comlot),
    die sich eindeutig geäussert hat, indem sie, wie Seeblick
    berichtete, seinem Anwalt im Juni 2010 geschrieben hat:

    "Der Entwurf des neuen Art. 3 UWG besteht bereits und lässt
    vermuten, dass Geschäftsmodelle wie dasjenige von Lyoness
    in naher Zukunft in der Schweiz wohl nicht mehr legal sein
    werden."

    Uebrigens: Welcher Forumsteilnehmer ist jetzt eigentlich
    das Sprachrohr von Lyoness, nachdem Moonwalk verstummt ist?
  • unglaeubiger | 27.09.2010, 13:14

    Lyoness Twist

    Hallo Twist

    Du schreibst (bezüglich Schneeballsysteme) da sind wir uns einig
    das ist Lyoness definitive nicht.

    Deine Aussage:

    Auch du weisst genau, dass den Business Partnern "Leistungen
    in Aussicht gestellt werden, die hauptsächlich durch die
    Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten."

    ist nur teilweise richtig.

    Dieses hauptsächlich für Leistungen des Werbens ist falsch.
    Hauptsächliche Leistungen werden durch Rückvergütungen
    aus den Einkäufen erzielt. Angezahlte Positionen und das sind
    alle die Business Partner werden landen durch Erwirtschaftung nicht
    auf dem Konto des Kunden.

    Sorry Twist Lyoness hat sich was überlegt bei dem System ich sage
    einfach schlau, schlau.

    Da stimme ich den Teilnehmern zu, ein Besuch des Seminars um System
    kennenzulernen lohnt sich auf jeden Fall.


  • twist | 27.09.2010, 12:23

    Lyoness

    Hallo Ungläubiger
    Die Revision des Bundesgesetzes gegen den unlauteren
    Wettbewerb wurde (bezüglich Schneeballsysteme) notwendig, um eine
    offensichtliche Gesetzeslücke zu schliessen und damit
    Gesellschaften wie Lyoness Einhalt zu gebieten.
    Diese Gesetzeslücke hat Lyoness bisher ausgenützt und hat
    bewirkt, dass die Comlot nicht einschreiten konnte.

    Zweifellos hat die Politik erkannt, dass Handlungsbedarf besteht.
    Viel Aufklärungsarbeit hat übrigens die Stiftung für
    Konsumentenschutz geleistet, deren langjährige Präsidentin
    letzte Woche in den Bundesrat gewählt worden ist.
    Sie musste deshalb ihr Mandat bei der Stiftung für
    Konsumentenschutz abgeben, doch ist nicht daran zu zweifeln, dass sie
    im Bundesrat die Konsumenteninteressen weiter
    konsequent wahrnehmen wird.

    Deine Analyse, was ein Schneeball oder eine Pyramide ist,
    wird nach Inkrafttreten der Gesetzesrevision Makulatur sein.
    Auch du weisst genau, dass den Business Partnern "Leistungen
    in Aussicht gestellt werden, die hauptsächlich durch die
    Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten."
    Warten wir also nächsten Mittwoch ab und sehen wir, was
    der Ständerat beschliesst.

  • unglaeubiger | 27.09.2010, 10:06

    Lyoness System


    Hallo an alle, ich beobachte Lyoness schon länger und habe das
    System genau überprüft und nachgerechnet.

    Ein Schneeball ist es definitive nicht, ich glaube das weiss man
    mittlerweile von allen Seiten.

    Pyramide? Nein auch nicht, und zwar weil die Ursprungsposition ja
    einen Übertritt in die nächste Wirtschaftskategorie macht,
    und wenn Sie durch 5 durch ist, ist sie dann definitve weg. Wäre
    es eine Pyramide würde die Position immer an der selber Stelle
    bleiben und dann hätten wir an der Spitze nur Profiteure.

    Also die die binäre Teilung geht zwar in unendliche Tiefe wird
    immer geteilt aber hinten brechen die Teile wieder ab, darum
    fällt die Pyramide weg.

    Und jetzt zu Seeblick und nächster Mittwoch. Also da ja Lyoness
    kein Schneeball und Pyramidenspiel ist was will man dann dort
    behandeln. MLM Unternehmen sind alle so aufgestellt.

    Falls doch mal Lyoness irgendwo irgendwann behandelt wird, stellt sich
    mal die Frage ob die Herren mal da oben je das System durchleuchten
    können??!!!

    Denn wenn die Mitglieder dementsprechend entschädigt werden und
    am Schluss kein Schaden entsteht, wer will sich um das ganze noch
    kümmern!!!

  • seeblick | 27.09.2010, 01:01

    Ohhhhhhhhhhhhbama - second response

    Nein es wird nicht Lyoness speziell behandelt. Aber die
    schneeballartigen MLM-Systeme gehören dazu. Wer entscheidet
    letztlich? Erst wenn die Untersuchgungen abgeschlossen sein werden
    (Finma unc Comlot) wird man es wissen. Seht das doch einmal klar und
    nüchtern. Zweifel und Glaube - sind noch keine Tatsachen.


    Man kann ja alles so sehen wie man es gerne möchte: nur sollte
    man die Fakten werten, wie sie sind. Aber man findet immer Ausreden
    wenn man will. Die Absage von AVIA hatte ganz andere Gründe....
    Und wie war das mit SPAR doch schon wieder?? Es gibt immer noch keinen
    wirklichen nationalen Anbieter in wichtigen Bereichen. Ist Fakt, aber
    auch hier kann man den blauen Enzian suchen.

    Aber man preist zuerst das BP-Paket an.. gibt auch mehr Provisionen
    und nur wenn's nicht anders geht dann bietet man sog. Kundenpakte
    an...

    Ach so.... dann haben nur Geschäftsleute Businesspakte gekauft
    bis jetzt???

    Richtig, es braucht nicht 4 Business-Partner, es reichen 4
    Empfehlungen für Kundenpakete.

    AUCH FALSCH MAN ERHÄLT DIE GUTSCHEINE IN FORM VON DER ANZAHLUNG.
    DIESE REGELUNG HAT MAN FÜR DIE SCHWEIZ GETROFFEN. AUSSERDEM
    STEHEN MEHRERE AUSSTEIGSMÖGLICHKEITEN, WIE RE-CASH ZUR
    VERFÜGUNG. MAN KANN AUCH SEIN PAKET VERKAUFEN.

    Diese Aussage sollte man mal mit dem Büro Lyoness oder dem
    Sales-Management abklären. Da gibt es scheinbar ganz
    differenzierte Ansichten und Aussagen. Denenzufolge stimmt diese
    Aussage zu 100 % NICHT.

    Mal will man hohe Zahlen, dann will man wieder dementieren, man ist
    noch nicht soweit....ob da nun 100 oder 200 falsch sind, macht die
    Chose nicht viel tiefer. Aber die MIO dürften in etwa hinkommen.
    das wurde schon mal nicht negiert.

    WER gut lesen kann, und gut die Zeitungen liest, hat sehen
    können, dass die Finma das Dossier eben noch nicht abgeschlossen
    hat. Woher obama diese Behauptung immer wieder nimmt - keine Ahnung.
    Siehe dazu K-Geld-Bericht. Die Anfrage unseres Anwaltes hat dieselbe
    Aussage ergeben. Wohl hat Lyoness den Fragekatalog beantwortet... aber
    damit ist das Dossier noch nicht geschlossen.

    Noch was: Man kann auch mutwillig unterstellen. Wer genau die
    Anforderungen an die Erhebnungen für die 9001 studiert wird
    feststellen, dass diese rein gar nichts damit zu tun hat, wie die
    Firma mit ihren Business-Partnern und der Öffentlichkeit
    bezüglich Finanzen umgeht. Lyoness ist keine
    Publikumsgesellschaft, muss also keine Zahlen veröffentlichen.
    Wäre man so offen wie man sich gerne gibt, dann würde man
    sich nicht scheuen, dies auch einigermassen offen zu legen. DAS HAT
    REIN GAR NICHTS MIT TÜV UND ISO zu tun. Sonst frage er doch mal
    nach.

    Aber eben, man kann alles nacherzählen, wenn man die Fakten nicht
    im Detail kennt.

    UND AM MITTWOCH WERDEN WIR JA SEHEN, WAS DER STÄNDERAT
    BESCHLIESST. DASS ER NICHT ÜBER LYONESS SPRICHT, MAG SEIN... ABER
    DER LYONESS DÜRFTE IM RAT SICHER BEKANNT SEIN.
  • obama | 26.09.2010, 21:15

    Was ist an diesem Text so falsch.....?

    Am kommenden Mittwoch behandelt der Ständerat, als Erstrat, die
    Revision des UWG. Ua geht es dabei auch um eine deutlichere Regelung
    zu Schneeballsystem und insbesondere auch zu
    "schneeballartigen" Multi Level Marketing Systemen, mit
    Art.
    3b.

    HIER WIRD NICHT LYONESS SPEZIELL BEHANDELT, ES GEHT ALLGEMEIN UM
    SOLCHE SYSTEME. ICH ZWEIFLE DARAN DASS MIT DIESER ÄNDERUNG VOM
    GESETZ IRGENDETWAS LYONESS BETREFFEN WÜRDE.

    Seit einem Jahr ist in der Schweiz die Firma Lyoness Holding Europa
    AG, interessanterweise mit Holdingsitz in Buchs, und zahlreichen
    Ländergesellschaften (so in der CH als Lyoness Suisse GmbH) sehr
    aktiv. Lyoness spricht von einem Rabattsystem, das vielleicht mal
    funktionieren könnte, wenn.... doch der Detailhandel in der
    Schweiz reagiert sehr zurückhaltend.

    DAS RABATTSYSTEM FUNKTIONIERT UND DAS SEIT 7 JAHREN, IN DER SCHWEIZ
    IST ES NEU UND IN DER AUFBAUPHASE. DETAILHANDEL IST ZURÜCKHALTEND
    ABER NICHT WEGEN LYONESS UND DER IDEE SONDERN, WEIL LYONESS ZUERST DAS
    HÄNDLERNETZ AN KMU AUFBAUEN WILL. ERST WENN DIES FERTIG IST WIRD
    MAN PHASE 3 ANTRETEN UND DIE GROSSEN FIRMEN AUF DEN MARKT ZULASSEN.
    VORHER MACHT ES KEINEN SINN.

    Lyoness jedoch verbreitet sich in den meisten Ländern
    zunächst über sog. Business Partner, welche sog.
    "Einzahlungen auf zukünftige Eigeneinkäufe" oder
    "die Handelsspanne vorab" anbieten. Business Partner
    bezahlen so mindestens CHF 3'000 an, um sich im System zu
    positionieren. Bei Rückvergütungen von 1 % Sofortrabatt,
    und
    mehreren Prozenten Restrabatten, wird es Jahre dauern, bis diese
    Vorauszahlung jemals zurück erwirtschaftet sein würde.

    BUSINESS PAKETE SIND NICHT FÜR NORMALE EINKÄUFER GEDACHT,
    MIT SOFORTVERGÜTUNG UND RESTRABATT IST ES FALSCHE DENKWEISE.
    DIESE SIND FÜR GESCHÄFTSKUNDEN, ES HANDELT ES SICH UM
    TEILZAHLUNGEN ZU DEN EINKÄUFEN MIT WELCHEN MAN SPÄTER BEI
    DEN HÄNDLERN MIT GELD ZURÜCK VORTEILEN NUTZEN KANN UND
    WEITERER VERGÜTUNGEN ERWIRTSCHAFTEN KANN.

    Als
    weitere Möglichkeit sich sehr schnell vorwärts zu bewegen:
    Durch Anwerbung neuer Business Partner. Dann fliessen sog.
    Provisionen. Und wer vier neue Business Partner ins System vermittelt
    hat, erhält zusätzlich Systemprovionen..... Solange
    einkaufen beinahe unmöglich ist, die einzige Art, seine
    Investition zurück zu erhalten.

    UM SYSTEMPROVISIONSBERECHTIGT ZU SEIN BRAUCHT ES NICHT 4 BUSINESS
    PARTNER. DAS IST FALSCHE BEHAUPTUNG. MAN BRAUCHT 4 DIREKTE
    EMPFEHLUNGEN MIT MINDESTENS EINER POSITION IM SYSTEM, DIES KÖNNEN
    GANZ NORMALE KUNDEN SEIN, DIE EINKAUFEN.

    Wer sich auskaufen möchte, müsste über CHF 30'000
    aufbezahlen, um seine Erstinvestition zu erhalten - Dann erhält
    er ohnehin nur noch WAREN-GUTSCHEINE und sieht niemals mehr sein
    Bargeld.

    AUCH FALSCH MAN ERHÄLT DIE GUTSCHEINE IN FORM VON DER ANZAHLUNG.
    DIESE REGELUNG HAT MAN FÜR DIE SCHWEIZ GETROFFEN. AUSSERDEM
    STEHEN MEHRERE AUSSTEIGSMÖGLICHKEITEN, WIE RE-CASH ZUR
    VERFÜGUNG. MAN KANN AUCH SEIN PAKET VERKAUFEN.

    Was dann Lyoness noch anbietet: sogenannte Ländermatrixen: das
    müsste man nichts tun, als sich einkaufen. Die
    Rückerwirtschaftung erfolgt durch den Markt??? Wer in der
    Schweiz
    in dieses System einbezahlt hat, hat bisher nur Geld gesehen, wenn er
    neue Partner einschreiben konnte. Ansonsten bleibt das Geld in den
    Kassen von Lyoness.... zu Nullprozent Zinsen. Deshalb benötigt
    Lyoness denn auch keine Bankenfinanzierung.

    In der Schweiz rechnet man, dass mit etwas knapp 2'700 Business
    Partnern zu CHF 3'000 über 8.1 Mio eingenommen worden
    wären.
    Vielfach haben solche Business Partner aber noch weitere Positionen
    gekauft für nochmals CHF 3'300. Hinzu kommen die sog.
    Ländermatrixen - Insider schätzen hier ein Volumen von
    angeblich weit über 15 Mio, welches so generiert worden ist. Da
    Lyoness zu keiner offenen Rechnungslegung und Auskunft verpflichtet
    ist - kann man das als Teilnehmer nicht nachvollziehen. Man
    erhält auch auf Anfrage keine Auskunft - da weiss ohnehin nur
    die
    oberste Spitze mehr.

    DIE ZAHLEN SIND NUR VERMUTUNGEN. ES SIND NOCH NICHT SO VIELE BUSINESS
    PARTNER. MAN HAT DIE MÖGLICHKEIT SICH MIT EINER ANZAHLUNG AN
    EINEM BESTIMMTEN MARKT IM AUSLAND ZU BETEILIGEN. SOLCHE ANZAHLUNGEN
    AUF ZUKÜNFTIGE EINKÄUFE SIND IN DER HEUTIGEN WIRTSCHAFT
    ALLTÄGLICH. JEDE ANZAHLUNG STELLT DEN GESAMTRABATT VORAB DAR UND
    WIRD IN POSITIONEN UMGEWANDELT, DIE IM BINÄREN VERRECHNUNGSSYTEM
    GESETZT WERDEN. DIE MÖGLICHKEITEN DAS GELD
    ZURÜCKZUERWIRTSCHAFTEN HAT MAN MEHRMALS SCHON BESPROCHEN.

    Comlot wie Finma müssen diese Firma genauer prüfen. Comlot
    wartet auf diese Revision (wie öffentlichen Stellungnahmen zu
    entnehmen ist), von der Finma hört man von: Beobachtung? Aber
    zumindest sind die Matrixen als Entgegennahme von Publikumsgeldern zu
    werten, für was es eine entsprechende Bewilligung benötigt.

    FINMA HAT LYONESS GEPRÜFT UND DAS DOSSIER GESCHLOSSEN.
    BEURTEILUNG IST DASS SICH BWI LYONESS UM EIN RABATTSYSTEM HANDELT UND
    ANZAHLUNGEN FÜR ZUKÜNFTIGE EINKÄUFE KEINE
    PUBLIKUMSGELDER SIND IM SINNE DES BANKGESETZTES.

    Alleine die Allg. Geschäftsbedingungen - welche von der Firma
    jederzeit einseitig abgeändert werden können, sind
    undurchsichtig genug.

    WENN MAN SIE RICHTIG LIEST, INFORMIERT UND VERSTEHT IST DA GAR NICHT
    UNDURCHSICHTIG.

    Kommt hinzu, dass Lyoness (wo, in welchem Land auch immer) keine
    öffentliche Rechnungslegung machen muss. Also weiss auch niemand
    so genau, wie es um die finanzielle Sicherheit dieses Unternehmen
    steht. Selbst wenn man Qulitätszertifizierungen macht, branchen-
    und länderübergreifend - nur ganz wenige wissen wirklich,
    wie diese Firma aufgestellt ist, wie der Gewinn oder das Geld
    verwendet wird? Schnellballsystem - nein das sind wir nicht, so die
    Aussagen von Lyoness Exponenenten.

    HIER STELLT MAN ALLE INSTITUTIONEN ALS NICHT FÄHIG. EINE ISO
    9001:2008 ZERTIFIZIERUNG ERHÄLT MAN NICHT MIT SCHÖNEN AUGEN,
    DAS SOLLTE JEDEM WOHL KLAR SEIN.

    AUCH EIN TÜV-SIEGEL GENAUSO NICHT, VOR ALLEM BEIM LETZTEREN WURDE
    GENAU DIE EINKAUFSGEMEINSCHAFT GEPRÜFT UND MAN HAT EINDEUTIG
    PREISVORTEIL/CASHBACK NACHGEWIESEN.

  • seeblick | 26.09.2010, 14:51

    Was ist an diesem Text so falsch.....?

    Am kommenden Mittwoch behandelt der Ständerat, als Erstrat, die
    Revision des UWG. Ua geht es dabei auch um eine deutlichere Regelung
    zu Schneeballsystem und insbesondere auch zu
    "schneeballartigen" Multi Level Marketing Systemen, mit Art.
    3b.

    Seit einem Jahr ist in der Schweiz die Firma Lyoness Holding Europa
    AG, interessanterweise mit Holdingsitz in Buchs, und zahlreichen
    Ländergesellschaften (so in der CH als Lyoness Suisse GmbH) sehr
    aktiv. Lyoness spricht von einem Rabattsystem, das vielleicht mal
    funktionieren könnte, wenn.... doch der Detailhandel in der
    Schweiz reagiert sehr zurückhaltend.

    Lyoness jedoch verbreitet sich in den meisten Ländern
    zunächst über sog. Business Partner, welche sog.
    "Einzahlungen auf zukünftige Eigeneinkäufe" oder
    "die Handelsspanne vorab" anbieten. Business Partner
    bezahlen so mindestens CHF 3'000 an, um sich im System zu
    positionieren. Bei Rückvergütungen von 1 % Sofortrabatt, und
    mehreren Prozenten Restrabatten, wird es Jahre dauern, bis diese
    Vorauszahlung jemals zurück erwirtschaftet sein würde. Als
    weitere Möglichkeit sich sehr schnell vorwärts zu bewegen:
    Durch Anwerbung neuer Business Partner. Dann fliessen sog.
    Provisionen. Und wer vier neue Business Partner ins System vermittelt
    hat, erhält zusätzlich Systemprovionen..... Solange
    einkaufen beinahe unmöglich ist, die einzige Art, seine
    Investition zurück zu erhalten.

    Wer sich auskaufen möchte, müsste über CHF 30'000
    aufbezahlen, um seine Erstinvestition zu erhalten - Dann erhält
    er ohnehin nur noch WAREN-GUTSCHEINE und sieht niemals mehr sein
    Bargeld.

    Was dann Lyoness noch anbietet: sogenannte Ländermatrixen: das
    müsste man nichts tun, als sich einkaufen. Die
    Rückerwirtschaftung erfolgt durch den Markt??? Wer in der Schweiz
    in dieses System einbezahlt hat, hat bisher nur Geld gesehen, wenn er
    neue Partner einschreiben konnte. Ansonsten bleibt das Geld in den
    Kassen von Lyoness.... zu Nullprozent Zinsen. Deshalb benötigt
    Lyoness denn auch keine Bankenfinanzierung.

    In der Schweiz rechnet man, dass mit etwas knapp 2'700 Business
    Partnern zu CHF 3'000 über 8.1 Mio eingenommen worden wären.
    Vielfach haben solche Business Partner aber noch weitere Positionen
    gekauft für nochmals CHF 3'300. Hinzu kommen die sog.
    Ländermatrixen - Insider schätzen hier ein Volumen von
    angeblich weit über 15 Mio, welches so generiert worden ist. Da
    Lyoness zu keiner offenen Rechnungslegung und Auskunft verpflichtet
    ist - kann man das als Teilnehmer nicht nachvollziehen. Man
    erhält auch auf Anfrage keine Auskunft - da weiss ohnehin nur die
    oberste Spitze mehr.

    Comlot wie Finma müssen diese Firma genauer prüfen. Comlot
    wartet auf diese Revision (wie öffentlichen Stellungnahmen zu
    entnehmen ist), von der Finma hört man von: Beobachtung? Aber
    zumindest sind die Matrixen als Entgegennahme von Publikumsgeldern zu
    werten, für was es eine entsprechende Bewilligung benötigt.

    Alleine die Allg. Geschäftsbedingungen - welche von der Firma
    jederzeit einseitig abgeändert werden können, sind
    undurchsichtig genug.

    Kommt hinzu, dass Lyoness (wo, in welchem Land auch immer) keine
    öffentliche Rechnungslegung machen muss. Also weiss auch niemand
    so genau, wie es um die finanzielle Sicherheit dieses Unternehmen
    steht. Selbst wenn man Qulitätszertifizierungen macht, branchen-
    und länderübergreifend - nur ganz wenige wissen wirklich,
    wie diese Firma aufgestellt ist, wie der Gewinn oder das Geld
    verwendet wird? Schnellballsystem - nein das sind wir nicht, so die
    Aussagen von Lyoness Exponenenten. Und um das Bild abzurunden, es gibt
    auch eine Child- and Family Foundaition, auch in Buchs domiziliert.
    Aber die Steuerzentrale befindet sich in Graz.
  • twist | 26.09.2010, 13:56

    Lyoness

    Hallo StefanLYO
    Ich kann getrost auf dein Angebot, mir das Lyoness-System
    näher zu bringen verzichten, denn, wie ich schon
    "HubertFreidl" mitteilte, der mich zu einem Business Seminar
    einladen wollte, verfüge ich bereits über genügend
    beweiskräftige Unterlagen, die mir erlauben, mir eine klare
    Meinung über das unsägliche Lyoness-Geschäftsmodell zu
    bilden, bei dem die Business
    Partner mit utopischen Gewinnversprechuingen in die Irre
    geführt werden.

    Uebrigens:
    Deine Aussage, dass ich der bisher unwissendste Lyoness-Skeptiker bin,
    den du je kennergelernt hast, hat mich
    sehr amüsiert. Selbst das frühere Sprachrohr von Lyoness,
    "Moonwalk", dessen Beiträge vom Mediator gelöscht
    werden
    mussten, weil er das Forum für Lyoness-Propaganda missbraucht
    hatte, hat sich nie in diese Richtung geäussert.
    Ein anderes, früher sehr aktives Forumsmitglied mit
    dem Pseudonym Aceniro, ein Lyoness-Freak par excellence,
    hat mir sogar geschrieben: "Du hast in gewissen Punkten,
    was Lyoness betrifft, absolut Recht, aber deswegen würde
    ich aus Lyoness nicht aussteigen, denn für mich bringt es im
    Moment Vorteile. Was die Zukunft bringt, da bin ich selber
    gespannt."
  • StefanLYO | 26.09.2010, 12:19

    Twist

    Hallo Twist,

    ich muss sagen, du bist der bisher unwissendste Lyonessskeptiker, den
    ich jemals kennenlernen durfte!

    Aber auch du kannst dir gerne Infos über Lyoness bei mir
    einholen! :)

    mfg

    Stefan
  • StefanLYO | 26.09.2010, 12:00

    Lyoness INFO

    Hallo Leute,

    ich merke immer wieder, dass in Foren in denen es um Lyoness geht sehr
    viele Fragen entstehen und deshalb biete ich gerne meine Hilfe zu
    diesem Thema an!

    Ich bin gerne bereit einen persönlichen Kontakt mit Menschen
    aufzunehmen um ihnen das System näher zu bringen!

    Eventuellen Geschäftspartnern bieten ich und mein Team volle
    Unterstützung an !

    Ich komme aus Graz (Austria), wo auch die Idee von Lyoness entstanden
    ist und ich und mein Team sind also an der Informationsquelle Nr. 1
    wenn es um spezielle Fragen geht!

    Wir informieren gerne über Skype per Bildschirmübertragung
    oder persönlich wenn wir in ihrer Region unterwegs sind!

    Sollte jemand einfach nur Grundinformationen benötigen, einfach
    auf www.business-mit-erfolg.at eine Anfrage stellen oder direkt eine
    E-Mail an office@business-mit-erfolg.at!

    mfg

    Stefan Gleichweit
  • Mirror | 25.09.2010, 20:19

    Was wäre wenn..... noch blauer blüht der Enzian

    Oesi:
    Wie blauäugig muss man/frau wohl sein, zu glauben, H. Freidl
    lasse sich hier in einem CH-Forum in die Niederungen solcher
    Diskussionen herunter???
    Dafür hätte er ohnehin PR-Mandate erteilt... doch wer die
    Methode von Lyoness kennt und begriffen hat, weiss, dass die absolute
    Taktik darin besteht - nicht zu reagieren, sich nicht zu äussern,
    sich ruhig zu verhalten, ja nicht sich in Diskussionen einlassen.

    Aber ich gehe mit twist einig: es ohnehin unanständig - trotzdem,
    sich mit diesem Pseudonym hie zu beteiligen.

    Aber schauen wir mal, was die Ratsmitglieder am kommenden Mittwoch zum
    Thema Schneeball- und schneeballartigen Systemen meitn, welche sich
    wesentlich in der Pyramide entwickeln (Umverteilung von Geld von unten
    nach oben).... dann wissen wir schon wieder etwas mehr. Und dann wird
    sich endlich auch die hohe Gilde von Lyoness mal damit
    auseinandersetzen, dass in der Schweiz mehr Transparenz gefordert ist.
    Denn bis jetzt haben nur verdient, wer wacker hinter sich neue
    Businesspartner mit irgendwelchen Positionen einschreiben konnte und
    denen auch noch zusätzliche Matrixen verkauft hat. Aus dem
    eigentlichen, noch hehren Rabattprinzip kann noch kein einziger BP in
    der Schweiz auch nur annähernd seine getätigten sog.
    "Anzahlung auf zukünftige Einkäufe"
    refinanzieren, weder mit Sofort- noch Restrabatten, noch mit
    Re-cash... Und wer hat schon aus Matrixen Geld erwirtschaftet (es
    erinnern sich sicher viele an die vollmunidgen Versprechungen vom
    Starverkäufer Gerry Seebacher - der nur seine eigenen Positionen
    forcierte damit".

    Und ein erstes Mal kopiere ich mal hier die Wortmeldung von twist:
    Zitat:
    "Hallo Obama
    Du meinst, dass niemand Lyoness stoppen kann. Wirklich?
    Die nächste Nagelprobe auf der politischen Achse kommt bereits
    am 29.9.2010, wenn der Ständerat über die Revision des
    Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)
    berät.
    Sollte die diesbezügliche Botschaft No. 09.069 des Bundesrates
    durch den Ständerat (und nachher auch durch den Nationalrat)
    angenommen werden, woran m.E. nicht zu zweifeln ist, wird neu
    Art. 3 Buchstabe r des UWG gelten, der wie folgt lautet:

    "Unlauter handelt, wer jemandem die Lieferung von Waren,
    die Ausrichtung von Prämien oder andere Leistungen in Aussicht
    stellt, die für diesen h a u p t s ä c h l i c h durch die
    Anwerbung
    weiterer Personen einen Vorteil bedeuten und weniger durch
    den Verkauf oder Verbrauch von Waren oder Leistungen.
    (Schneeball-, Lawinen- oder Pyramidensysteme)"

    Der Unterschied zwischen dem heute gültigen Gesetzestext
    in der Lotterie-Verordnung und dem revidierten UWG
    liegt darin, dass künftig bereits dann ein Gesetzesverstoss
    vorliegt, wenn jemandem Leistungen in Aussicht gestellt werden,
    die hauptsächlich (bisher sinngemäss ausschliesslich) durch
    die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten.

    Die verlangte Ausschliesslichkeit bewog bisher die Comlot, auf die
    Einreichung einer Strafanzeige zu verzichten. Wie ein
    Forumsteilnehmer mitgeteilt hat, ist die Comlot jedoch der Meinung,
    dass nach der Gesetzesänderung das Geschäftsmodell von
    Lyoness nicht mehr legal sein wird.

    Ich zweifle nicht daran, dass jeder CH-Business Partner
    sehr genau weiss, dass ihm von Lyoness Leistungen in Aussicht
    gestellt wurden, die hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer
    Personen einen Vorteil bedeuten." Zitat Ende.

    Sind wir gespannt wie schnell das geht: die Rechtskommission hat
    absolut keine Einwände gegen diesen zu revidierenden Artikel, der
    wahrscheinlich ohne Änderungen verabschiedet und an den
    Nationalrat überwiesen werden dürfte.

    DANN: ist Hubert Freidl, Erwin Hüsler & Co gefragt. Dann
    müssen sie endlich handeln, dann ist es vorbei mit
    intransparenter Kommunikationspolitik.

  • Oesi1 | 25.09.2010, 17:46

    Lyoness - Einkaufsgemeinschaft?

    Hallo Herr Hubert Freidl,

    sofern Sie es sind, möchte ich von meiner Seite her mitteilen,
    dass ich es sehr begrüße, dass Sie unserer Diskussion
    beiwohnen.

    In der Tat gibt es bei Lyoness Geld zurück bei jedem Einkauf,
    auch wenn diese Vorteile für Kunden im Verhältnis zu den
    tatsächlich ausgeschütteten Rabatten, wie unter anderem der
    Forenteilnehmer Twist bemerkt, eher bescheiden ist.

    Meine Frage: warum ist das so und wofür soll das gut sein?

    Eine weitere Frage die sich mir stellt lautet: wenn Lyoness, wie auf
    den Veranstaltungen erzählt, nur von 1% der Handelsspannen leben
    und sich finanzieren soll, warum kann man dann nicht beispielsweise
    von Anbeginn eine Funktion in Anspruch nehmen, die Einem die gesamten
    Prozente sofort ausbezahlt?

    Wofür soll es gut sein, dass Kunden, die meines
    Verständnisses nach der Motor einer Einkaufsgemeinschaft sein
    sollen, mit eigener Kaufkraft kaum Aussicht haben einmal selbst vom
    Restrabattsystem und somit von ihren eigenen Restrabatten zu
    profitieren?

    Ich hätte ein paar Fragen mehr, möchte aber vorerst bei den
    hier angeführten Fragen bleiben.

    Mit freundlichen Grüssen!
  • twist | 23.09.2010, 21:58

    Lyoness

    Hallo "HubertFreidl"
    Mit deinem letzten Beitrag beweist du, dass du aus den
    vorangegangenen substantiellen Beiträgen überhaupt nichts
    gelernt hast. Wahrscheinlich hast du auch das Papier "Lyoness
    Vergütungen und Zahlungsarten" noch nie gelesen, sonst
    würdest du nicht die dämliche Frage stellen, um was
    für
    Gewinnversprechungen es sich handelt. Eine weitere Diskussion mit Dir
    über Lyoness erübrigt sich.
  • twist | 23.09.2010, 20:29

    Lyoness

    Hallo HubertFreidl
    Eigentlich ist es unanständig, sich als Forumsteilnehmer
    das Pseudonym HubertFreidl zuzulegen.
    Trotzdem will ich deine Frage nach meinen Zielen beantworten.
    Meine Absicht ist es, Leute in der Schweiz, die nach einem
    Zusatzeinkommen streben (davon gibt es ja viele) davon
    abzuhalten, Lyoness Business Partner zu werden.
    Die Gründe habe ich in diesem Forum mehrfach klar
    dargelegt und brauche sie nicht zu wiederholen.

    Der Besuch eines (kostenpflichtigen) Business-Seminars
    erübrigt sich für mich, da ich bereits über
    genügend
    beweiskräftige Unterlagen verfüge, um mir eine klare
    Meinung über das unsägliche Geschäftsmodell von
    Lyoness zu bilden, bei dem die Business Partner mit utopischen
    Gewinnversprechungen über den Tisch gezogen werden.
  • twist | 23.09.2010, 19:22

    Lyoness

    Hallo Obama
    Du meinst, dass niemand Lyoness stoppen kann. Wirklich?
    Die nächste Nagelprobe auf der politischen Achse kommt bereits
    am 29.9.2010, wenn der Ständerat über die Revision des
    Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)
    berät.
    Sollte die diesbezügliche Botschaft No. 09.069 des Bundesrates
    durch den Ständerat (und nachher auch durch den Nationalrat)
    angenommen werden, woran m.E. nicht zu zweifeln ist, wird neu
    Art. 3 Buchstabe r des UWG gelten, der wie folgt lautet:

    "Unlauter handelt, wer jemandem die Lieferung von Waren,
    die Ausrichtung von Prämien oder andere Leistungen in Aussicht
    stellt, die für diesen h a u p t s ä c h l i c h durch die
    Anwerbung
    weiterer Personen einen Vorteil bedeuten und weniger durch
    den Verkauf oder Verbrauch von Waren oder Leistungen.
    (Schneeball-, Lawinen- oder Pyramidensysteme)"

    Der Unterschied zwischen dem heute gültigen Gesetzestext
    in der Lotterie-Verordnung und dem revidierten UWG
    liegt darin, dass künftig bereits dann ein Gesetzesverstoss
    vorliegt, wenn jemandem Leistungen in Aussicht gestellt werden,
    die hauptsächlich (bisher sinngemäss ausschliesslich) durch
    die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten.

    Die verlangte Ausschliesslichkeit bewog bisher die Comlot, auf die
    Einreichung einer Strafanzeige zu verzichten. Wie ein
    Forumsteilnehmer mitgeteilt hat, ist die Comlot jedoch der Meinung,
    dass nach der Gesetzesänderung das Geschäftsmodell von
    Lyoness nicht mehr legal sein wird.

    Ich zweifle nicht daran, dass jeder CH-Business Partner
    sehr genau weiss, dass ihm von Lyoness Leistungen in Aussicht
    gestellt wurden, die hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer
    Personen einen Vorteil bedeuten.
  • obama | 23.09.2010, 13:14

    Twist



    Niemand kann uns stoppen.... Bereits 1.3 Millionen Mitglieder
  • twist | 23.09.2010, 12:09

    Lyoness

    Hallo Obama

    Nachdem Forrumsmitglied Moonwalk wiederholt Forumsregeln verletzte,
    indem er das Forum zu kommerziellen Zwecken
    (Propaganda für Lyoness) missbrauchte, hat der Forums-
    Mediator zu Recht sämgliche Beiträge von Moonwalk, dem
    Sprachrohr von Lyoness, gelöscht.

    Das Ergebnis ist, wie du schon festgestellt hast, dass nur noch
    etwa die Hälfte der Beiträge übrig bleiben. Daran zeigt
    sich,
    wie aktiv Moonwalk gewesen ist.

    Ich empfehle dir, dich bei weiteren Beiträgen an die
    Forumsregeln zu halten, wenn du nicht riskieren willst, dass mit
    deinen Beiträgen,
    die bisher ebenfalls Lyoness-Propaganda enthielten, gleich
    verfahren wird.

    Uebrigens: Mit einer ISO-Zertifizierung werden die massiven
    Vorwürfe an Lyoness, wie sie in diesem Forum erhoben wurden,
    keineswegs entkräftet. Ihr Lyonessen sucht dauernd nach
    einem Persilschein, den werdet ihr aber garantiert nicht finden!
  • obama | 23.09.2010, 10:07

    Propaganda, TWIST und CO


    Ich finde es schade dass hier die Beiträge einfach von einer zur
    anderen Sekunde verschwinden. Hier gab es über 400 Einträge
    jetzt sind es nur noch die Hälfte.

    Nein Twist was hat eine ISO 9001:2008
    Zertifizierungen mit Propagnada zu tun. Das ist Tatsache. Hier muss
    das speziell hervorgerufen werden für alle Skeptiker damit man
    sieht dass sich bei Lyoness um ein seriöses Unternehmen handelt.

    Nicht nur ISO Zertifizierung sondern auch das Zertifikat des TÜV
    Rheinland wurde entgegengenommen.

    Mit der ISO 9001:2008 Zertifizierung, durchgeführt von der
    Quality
    Austria GmbH, ist Lyoness ein wichtiger Schritt im internationalen
    Vergleich gelungen.

    Seit 2006 wurde weltweit knapp eine Million Unternehmen und
    Organisationen nach ISO 9001 zertifiziert. Mit dieser Normreihe ist
    es gelungen, die Merkmale von Organisationsqualität
    branchenneutral
    und für alle Unternehmensgrößen als weltweiten
    Standard zu
    etablieren. Die ISO 9001 Norm zielt auf eine einheitliche
    Terminologie ab. Begriffe wie Anforderung, Kundenzufriedenheit,
    Produkt, Prozess, System, Qualität und Qualitätsverbesserung
    werden
    international definiert. Quality Austria, Trainings-,
    Zertifizierungs- und Begutachtungs GmbH, ist in Österreich
    Marktführer, Mitglied der wichtigsten internationalen
    Qualitätsorganisationen und in mehr als 50 Ländern
    vertreten. Die
    Zertifikate wurden an die offiziellen Vertreter der Lyoness Holding,
    der Child & Family Foundation, der Servicegesellschaften für
    alle
    Länder überreicht - an die Lyoness Management, an eBiz und
    Dataservice sowie an alle europäischen Landesgesellschaften:
    Österreich, Slowakei, Ungarn, Tschechien, Bulgarien,
    Rumänien,
    Kroatien, Deutschland, Polen, Italien, Serbien, Slowenien, die
    SCHWEIZ, die Türkei, das Vereinigte Königreich, Irland, die
    Niederlande, Belgien und Griechenland.



    Außerdem konnte vom TÜV Rheinland die Zertifizierung
    für
    "Servicegeprüfte Einkaufsgemeinschaft mit nachgewiesenem
    Preisvorteil/CASHBACK" für die Lyoness Holding, die
    Servicegesellschaften für alle Länder - Lyoness Management,
    eBiz,
    Dataservice und die Landesbüros Lyoness Austria, Lyoness SUISSE
    und
    Lyoness Deutschland - übernommen werden. TÜV Rheinland hat
    den
    versprochenen Preisvorteil für Lyoness Kunden geprüft und
    neutral
    zertifiziert. Diese unabhängige und freiwillige Prüfung von
    Lyoness
    umfasste unter anderem eine Analyse der
    Qualitätsmanagementprozesse,
    die gesamte Vertragsgestaltung mit Handelspartnern und
    Endverbrauchern sowie die Kundenzufriedenheit.

    Die Kontrolle von TÜV Rheinland bedeutet neben der Optimierung
    der
    Unternehmensprozesse selbst insbesondere für Kunden und Partner
    zusätzlich Verlässlichkeit und Orientierung. Die
    Zertifizierung von
    TÜV Rheinland zielt darauf ab, das Leistungsversprechen von
    Lyoness
    neutral zu prüfen und die Einhaltung regelmäßig zu
    kontrollieren.
    Auch dieses Prüfverfahren konnte in sehr kurzer Zeit positiv
    abgeschlossen werden. TÜV Rheinland ist ein international
    führender
    Dienstleistungskonzern an 490 Standorten in 61 Ländern auf allen
    Kontinenten mit dem Anspruch und der Leitidee, zur nachhaltigen
    Entwicklung von Sicherheit und Qualität beizutragen.

    Diese Aussagen haben nichts mit Propaganda zu tun, derjenige der diese
    Aussagen aus dem Forum wieder löscht will einfach die
    Seriösität der Lyoness verdecken und die Firma so
    hinzustellen damit es als unseriös aussieht.

    Neue Länder die nächstens starten:

    ) IRLAND wurde am 03.08.2010 mit Büro in Dublin eröffnet;
    ) BELGIEN wird mit 11.10.2010 offiziell eröffnet Belgien hat
    etwa 10,5 Millionen Einwohner
    ) GRIECHENLAND wird mit 04.10.2010 in Thessaloniki eröffnet ca
    11 Mio Einwohner
    ) NIEDERLANDE wird mit 04.10.2010 in Rotterdam eröffnet etwa
    16,5 Millionen Einwohner
    ) FRANKREICH wird Anfang November in Paris eröffnet ca 65
    Millionen Einwohner

    Bald gibt es fast kein einizges Land mehr in Europa wo Lyoness nicht
    mehr tätig ist.

    Der, der das nicht begreift soll einfach beim Einkaufen drauf zahlen.


  • twist | 22.09.2010, 21:42

    Lyoness

    Hallo Moonwalk,
    Hallo Seeblick

    Danke schön dem Moderator des Forums, dass er eure Beiträge
    vom 18. und 19.9.2010 löschte, da es sich dabei um reine
    Lyoness-Propaganda handelte, die nichts mit einer Forums-
    diskussion zu tun haben.
    Uebrigens: Die Nutzung des Forums zu kommerziellen Zwecken
    ist gemäss Forumsregeln nicht erlaubt. Ich bitte euch, euch
    in Zukunft an diese Regeln zu halten.
  • Wurzelsepp | 20.09.2010, 11:47

    Ui,da hat sich was eingeschlichen!

    Deutsche Sprache, schwere Sprache : Schreibt man Ziege, sagt man
    Goaß!
    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten !
    Euer Rasenmähermann
  • Oesi1 | 20.09.2010, 10:13

    Positionsverkauf

    Also meiner Meinung nach sollten die Positionen Wurzelsepp nur so aus

    der Hand gerissen werden.

    Was sollte einem aus der Sicht einiger leute hier besseres passieren,

    als ein Businesspaket zu erwerben, das bereits zahlreiche Positionen

    aufweist und dazu noch aus einem Land, wo Lyoness gut laufen soll?

    LG!

  • Mirror | 20.09.2010, 00:08

    Alles klar?????

    moonwalk: du bestätigst die Annahme Vieler: blau blüht der
    Enzian. Wir hoffen dass du wenigstens dein Geld und die Anerkennung
    von Freidl & Co erhälst...

    Der Technische Überwachungsverein (TÜV) ist ein renommiertes
    Institut der Deutschen Bundesbehörden.

    Und wenn ich richtig gelesen habe, dann ist die ISO-Zertifizierung
    für die Schweiz nicht abgeschlossen bzw. noch gar nicht begonnen!
    Oder hast du das Original-Zertifikat gesehen?

    Perfekt neue Partner: aber kein einziger ist in der Schweiz operativ
    tätig?? Noch blüht er blau der Enzian....

    Einmal mehr: warum kannst du immer noch nicht interpretieren, was wo
    gültig und geregelt ist?

    Es werden einfach noch immer - warum muss man das überhaupt -
    Lorbeeren aufgesteckt, die, hinterfagt man diese, nicht so zutreffen.

    Und wenn wir hörten, wie du letztes Mal ausgerufen hast über
    einzelne Führungspersonen??? Was hätte denn das sollen?

    Ob du was von Handel oder Detailhandel verstehst, muss man bezweifeln.
    Aber dein Glaube macht dich selig.

    Oder sag doch mal, was hast du schon echt aus den Matrixen erhalten,
    falls du solche auch wirklich gekauft hast?? Nein, nicht die
    Provisionen für deine Werbung von neuen Einzahlern? Sondern
    echt?..... siehe unten, das läuft ja von selber... schon seit
    Monaten (auch inder Schweiz...?).

    Ja ich kann das leider nicht nachprüfen, wegen der Home-Page. Wir
    waren heute zufällig dabei, als sog. Partner das versuchten. Und
    echt, der Server von LY hat in verschiedensten Zonen, Probleme. Man
    sagt uns..... "nicht das erste Mal..."

    Und abkopieren tutst du.... warum, wenn man das schon nachlesen kann.
    REine Taktik...

    Alles klar? blau blüht der Enzian - und nicht nur der.
  • Mirror | 19.09.2010, 21:01

    Moonwalk

    Was bezahlt dir eigentlich Lyoness, dass du in diesem Forum aus
    Vorlagen von Lyoness abschreibst und News weitergibst, welche schon
    längst keine News mehr sind??
    Bist du eigentlich PR-Verantwortlicher gegen Bezahlung und/oder ohne
    Auftrag?

    USA: Interessant? Nein das hörte man schon wiederholt wo sich LY
    eingemietet haben soll? Und da war doch zu hören, dass Amerika
    schon offen ist?? Ach so - man wollte ja hier in Europa erst Matrixen
    verkaufen! Und jetzt verkündet man das eigentliche
    Eröffnungsdatum posthum?? Oder war das bislang eine Ente.
    Man kann ja dann nachschauen im Netz, ob Lyoness wirklich Mieter im
    Empire State sein wird.

    UAE: Karl Eibel figuriert doch auch noch in den USA auf der List of
    Boards? Nun auch noch in Dubai?? Ach ja, habe vergessen, dass ja auch
    Sam seit der Eröffnung wohl sehr selten in den USA weilte. Das
    wird ja nun auch so sein mit Karl Eibel.

    Papier nimmt eben alles auf.

    Und der Rest der News... hast du einfach abkopiert... steht ja alles
    auf der Start-Seite von LY??
    Und vielleicht noch ein Hinweis:
    habe heute von vier LY-Partnern gehört, dass sie sich gar nicht
    mehr einloggen können - so sensationell funktioniere die neu
    gestaltete Site.
  • seeblick | 19.09.2010, 13:59

    NOTVERKAUF

    hallo wurzelsepp....
    sicher, es tut einem leid, von deinem schicksalsschlag zu hören.
    wir hoffen, es gehe dir wenigstens gesundheitlich aufwärts. doch
    dein notruf, weckt fragen:

    aber wenn das doch angeblich so gut läuft, warum musst du denn
    trotzdem deine positionen verkaufen? man müsste doch erwarten,
    dass du dich dadurch in einer guten position befindest -
    österreich, wo das doch schon jahre läuft, läuft und
    läuft??? so gesehen müsstest du doch ordentlich gut geld
    erhalten, das monatlich.., monat für monat??
  • Wurzelsepp | 18.09.2010, 10:57

    Österreichische und Europäische Positionen abzugeben ! NOTVERKAUF !

    Sehr geehrte Damen und Herren !

    Durch einen Motorradunfall habe ich meine Arbeitsstelle verloren,
    jetzt bin ich gezwungen, alles zu Geld zu machen, was ich besitze.
    Deswegen biete ich euch einige meiner Positionen an, welche sich in
    der Österreichischen Matrix befinden. Ein
    Länderübergreifender Verkauf ist problemlos möglich.
    Auch Positionen in der Europäischen Matrix wären zu
    haben,welche ohne weiteres zutun durch Fütterung durch
    Bonuspositionen aller beteiligten Europäischen Länder von
    alleine zur Auszahlung kommen werden. Zu besichtigen ist die Matrix
    unte http://www.mlm-infos.com/ftopic30496.html
    Bitte unter newworldorder@hotmail.de melden !
    Danke !
  • twist | 08.09.2010, 16:18

    Lyoness

    Hallo Moonwalk

    Meine Informationsquelle darf ich, aus Gründen die du dir sicher
    vorstellen kannst, nicht nennen. Du kannst aber getrost davon
    ausgehen, dass es ein Fakt ist, dass die FINMA weiter gegen
    Lyoness ermittelt, was ja nicht weiter verwundert, wenn man
    bedenkt, dass Lyoness von ihren Schweizer Business Partnern
    unter dem irreführenden Titel "Anzahlung für
    zukünftige Einkäufe" Millionenbeträge
    entgegennimmt ohne dass diese
    die finanzielle Situation von Lyoness kennen, bzw. genau wissen, was
    mit ihrem Geld passiert. Auf diese Weise wälzt Lyoness
    das Geschäftsrisiko auf ihre Business Partner ab.

    Hauptaufgabe der FINMA ist es ja, Gläubiger (und
    damit auch Lyoness Business Partner) zu schützen.

    Im übrigen rate ich dir, Informationen, die du von Lyoness
    erhälst, jeweils zu hinterfragen. Bedenke, dass Lyoness
    euch Business Partner bei Laune halten muss, um nicht
    Austritte zu provozieren, die ja dann, wie du schon gesagt hast,
    kulant, d.h. ohne Aufzahlung, erledigt werden müssten!

    Der Lyoness-Artikel im K-Geld enthält durchaus Neues,
    beispielsweise der wichtige Hinweis auf die laufenden
    Ermittlungen der FINMA.
  • twist | 08.09.2010, 12:06

    Lyoness

    Stellen "Anzahlungen für zukünftige Einkäufe"
    die Lyoness
    in grosser Zahl von ihren Schweizer Business Partnern
    entgegennimmt, die unerlaubte Entgegennahme von
    Publikumsgeldern dar?
    ----------------------------------------------------------------------
    -----

    Moonwalk weist in seinem Beitrag vom 2.9.2010 auf eine
    im Forum gemachte Aussage von Myst39 hin, wonach
    "die eidg. Finanzmarktaufsicht FINMA das Lyoness-System
    geprüft hat und zum Entscheid gekommen ist, dass Lyoness
    ein Rabattsystem sei und nicht der Aufsicht durch die FINMA
    unterstellt werden müsse. Das heisst, Anzahlungen für
    zukünftige Einkäufe seien keine Publikumsgelder im Sinne
    des Bankengesetzes."

    Ich weiss aus sicherer Quelle, dass dies in keiner Art und
    Weise zutrifft und Lyoness weiterhin auf dem Radar der FINMA steht.

    Zu Moonwalk: Ich bin keineswegs deiner Meinung, dass
    es langweilig ist, wenn sich die Forumsdiskussion immer
    wieder um das brisante Thema "Anzahlungen für
    zukünftige Einkäufe" dreht.

    Lyoness fliessen ja auf diese Art und Weise Millionenbeträge
    zu, ohne dass die Business Partner die finanzielle Lage von
    Lyoness kennen bzw. genau wissen, wie ihr Geld verwendet
    wird.
  • twist | 02.09.2010, 19:46

    Lyoness

    Stellen die "Anzahlungen für zukünftige
    Einkäufe", die Lyoness
    in grosser Zahl von ihren Business Partnern entgegennimmt,
    die unerlaubte Entgegennahme von Publikumsgeldern
    im Sinne des Bankengesetzes dar?
    ----------------------------------------------------------------------
    -----
    In der Zeitschrift K-Geld 04/2010 ist ein Artikel datiert
    vom 29. August 2010 mit dem Titel "Lyoness: Fragwürdige
    Einkaufsgemeinschaft" publiziert worden, verfasst von
    Beatrice Walder und Bernhard Bircher.

    Darin wird u.a. ausgeführt: "Alain Bichsel, Sprecher der
    Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (Finma) bestätigt
    zudem auf Anfrage von K-Geld, dass eine Voruntersuchung
    gegen Lyoness im Gange sei. Es gehe darum, zu klären,
    ob Lyoness der Aufsicht durch die Finma unterstellt werden
    müsse, da das Unternehmen Publikumsgelder entgegen nehme.
    K-Geld rät: Finger weg vom undurchsichtigen Lyoness
    Business-Paket."

    Der Artikel ist zu finden unter www.kgeld.ch
  • Mirror | 02.09.2010, 12:50

    UWG - Revision und so-----/ an alle Forumsteilnehmer

    Howdy all.

    Nun sind ja alle wieder erwacht!!!!
    ---------------------------------------

    moonwalk:
    es wäre wahrscheinlich der Diskussion zum Thema "Lyoness in
    der Schweiz" weniger abträglich, wenn man sich mal die
    Revisionsvorlage, nach erfolgter Vernehmlassung lesen würde. Die
    Aussagen der Comlot und des seco zur Frage der Rechtslage sind, ob man
    das nun mal wahr haben will oder nicht, eben gerade nicht sehr
    eindeutig. Und klar ist bis heute, dass bei Lyoness vorderhand nur
    Erfolg haben kann, wer wacker Leute hinter sich einschreibt.... und
    genau hier liegt die Krux (und auch die "Klagen") mit
    welchen sich offenbar seco, die comlot und die Finma bereits
    auseinander zu setzen haben.
    Durch die Darstellung, dass es sich be Lyoness n i c h t um ein
    Schneeballsystem handelt, weil.... macht den vorgesehenen Text nicht
    einfacher, der da heisst: "schneeballartig".

    Niemand von der Lyoness-Führung hat sich bis heute ernsthaft mit
    diesem Damokles-Schwert auseinandergesetzt. Noch ist die Schweiz nicht
    in der EU und handelt hier selbständig. Aber man erachtet es ja
    als klar, wie ja immer und überall behauptet wird: man hat nichts
    zu befürchten, weil...

    OK, aber in der Schweiz zählt nach wie vor Lobbyarbeit zu den
    wichtigen Helfern für den Erfolg einer Idee, welche sich
    durchsetzen soll.

    Es bleibt zu hoffen, dass Freidl, Hüsler, Wagner & Co. die
    Situation nicht unterschätzen. Hier warten auch etliche Medien
    zur Zeit ab....

    macaloony:
    ein Erfahrungsbericht, den wahrscheinlich viele neue Teilnehmer an
    einer solchen "Business-Info" repetieren könnten. Aber
    wie das bei den heissen Befürwortern so ist:
    man deckt den Berichterstatter sofort mit Gegenargumenten und
    Belehrungen (oder sollte man Bekehrungen sagen) ein.
    Ich finde vor allem den Hinweis auf den Milcheinkauf bei den
    Grossverteilern oder bei einem KMU sehr treffend.
    Doch leider repetieren die Präsentatoren immer wieder die selbe
    Leier: man wolle die KMU's stärken.
    Gute Absicht... man schaue mal welche KMU's sich bereit erklären
    als Partner. Da gibt's gute Beispiele wie eine Garage oder andere
    Dienstleistungen - aber vom Lebensmittelhandel werden noch viele
    abwarten, weil mit dem Cassis de Dijon-Akt nochmals ein Schub an
    Preissenkungen zu erwarten sein wird.

    Ich verstehe einfach nicht, warum man nur schwarz - weiss sieht und
    schreibt. Aber Fakt ist: Lyoness hat noch etliche Baustellen, nicht
    nur hier in der Schweiz. Und sobald die ersten Hürden auftreten,
    dann hat man ja schon schön Geld einkassiert... Wer hat denn
    schon *"echt"* aus den Matrixen Rückvergütungen
    erhalten??? - Nein, nicht wer hinter sich neue Matrixen verkauft hat??
    Weder CH, noch Europäische, noch Amerikanische, noch Englische,
    noch Türkische??
    Ja, ja - einfach zuwarten und den Versprechungen Glauben schenken.


    JA.... man wird sehen.
  • md1981 | 02.09.2010, 11:13

    @ oesi1

    Bitte mach dich doch nicht lächerlich. Keinem Kunden entsteht ein
    finanzieller Aufwand, beim Füllen des Rabattsystems. Der Kunde
    kauft ja sowieso zum Normalpreis ein und bekommt nachträglich die
    Rabatte gutgeschrieben. Somit erübrigt sich das auch schon
    wieder.

    Weiters bitte ich dich, beschäftige dich mal mit anderen
    Kundenbindungssystemen. Nimm die Rabattkarte eines Baumarktes aus
    Österreich her: Die so genannte Kundenkarte ermöglicht es
    dem Kunden mit seinen Einkäufen einen Jahresrabatt zu erreichen.
    Die Herausforderung dabei ist, Einkäufe über einen gewissen
    Betrag werden gleich vergünstigt und zählen nicht zum
    Jahresrabatt dazu, und schaffst du es nicht den für den
    Jahresrabatt notwendigen Einkaufswert zu erreichen verfällt der
    angesparte Teil.

    Ein weiteres tolles Unternehmen in Österreich hat eine Karte wo
    du Punkte sammelst, mit diesen Punkten kannst du diverse Produkte dann
    "günstiger" einkaufen, das Problem, die Punkte
    verfallen auch nach einem Jahr.

    So ist es überall. Du füllst quasi überall fiktive
    Rabatttöpfe und wenn du in einem Jahr nicht ein gewisses
    Jahresziel erreicht hast, dann hast du PECH gehabt.

    Bei Lyoness geht’s aber übers Jahr hinaus, du brauchst keine
    Angst haben, dass deine Angesammelten Rabatte irgendwann verfallen und
    das Beste ist, bei Lyoness bekommst du Bargeld oder Einkaufsguthaben
    zurück mit dem du frei entscheiden kannst bei welchem Unternehmen
    du das Geld dann wieder ausgibst. Das kannst bei den
    Unternehmensgebundenen Kundenbindungsprogrammen auch vergessen.

    Also komm nicht mit solchen unnötigen Aussagen wie:
    „Erzählst Du deinen möglichen neuen Partnern allerdings
    auch,
    dass Sie mit ihren Einkäufen einen Rabattopf füllen, von
    denen Sie selbst vermutlich nie oder erst sehrt spät profitieren
    werden (können) und von diesen Einkäufen in erster Linie
    Andere profitieren?“

    Denn einkaufen gehen die Leute sowieso und es ist kein extra
    finanzieller Aufwand für die Kunden.

    lg

    md81
  • twist | 02.09.2010, 10:54

    Lyoness

    Hallo Mirror

    Revision des Bundesgesetzes über den unlauteren Wettbewerb
    ----------------

    Vielen Dank für deine Korrigenda vom 1.9.2010.
    Du hast natürlich recht, wenn du sagst, dass das Geschäft am
    29.9.2010 vorerst im Ständerat behandelt wird.
  • Oesi1 | 02.09.2010, 10:11

    Antwort

    Hallo Moonwalk,

    vielen Dank für dein Bemühen. Du schlägst unter anderem
    vor, meine Einstellung zu ändern. Anhand meiner Beiträge
    sollte hervorgehen, dass ich bereits meine Einstellung geändert
    hab und zwar von zuerst pro Lyoness zu kontra und warum das so ist,
    sollte ebenfalls aus den Beiträgen hervorgehen.

    Du meinst: „Warum sind viele bei Lyoness so erfolgreich und zufrieden?
    Und einige
    anscheinend doch wieder nicht? Woran liegt es?“ eine gute Frage.

    Ich hoffe jetzt eine ehrliche und überhaupt Antwort auf folgende
    Frage zu erhalten: wie viele Personen hast du in deiner Lifeline, wie
    viele kaufen davon ein und welches Einkommen hast Du derzeit? Wenn Du
    uns das erzählst, dann bitte ich dich Bargeld und
    Einkaufsguthaben getrennt anzugeben.

    Kundengespräche wie Du sie führst sind mir bekannt.
    Erzählst Du deinen möglichen neuen Partnern allerdings auch,
    dass Sie mit ihren Einkäufen einen Rabattopf füllen, von
    denen Sie selbst vermutlich nie oder erst sehrt spät profitieren
    werden (können) und von diesen Einkäufen in erster Linie
    Andere profitieren?

    Erzählst Du Business Interessierten, dass Sie bei der Zeichnung
    eines Businesspaket auch davon ausgehen müssen unter
    Umständen ihren Einsatz nicht oder sehr schwer zurück
    erwirtschaften zu können und dass das selbst mit einer Gruppe,
    die einigermaßen einkauft, so schnell nicht möglich ist,
    mit der eigenen Kaufkraft ganz zu schweigen?

    Klärst Du auch darüber auf, dass enorm viele einkaufende
    Partner in einer Lifeline benötigt werden, damit Jemand
    einigermaßen verdienen kann?

    So etwas würde ich als ein ehrliches und faires
    Kundengespräch empfinden. Meiner Meinung nach hat der Interessent
    das Recht auch diese Dinge zu wissen und wenn er sich dann für
    Lyoness und eventuell ein Businesspaket entscheidet, dann bitte.

    So wie Du und scheinbar einige Andere hier Lyoness verbreiten,
    würde ich das als Täuschung bezeichnen und zwar deshalb,
    weil wie es aussieht wissentlich und absichtlich einige Dinge nicht
    erzählt werden, diese Dinge aber vor allem für Leute die
    Geld investieren wichtig sind.

    In der Finanzwelt gibt es bereits Fragebögen, wo die
    Risikobereitschaft eines Kunden festgehalten und ein entsprechendes
    Vorsorgeprogramm erarbeitet wird. Für Lyoness würde ich eine
    ähnliche Maßnahme vorschlagen.

    LG!
  • md1981 | 02.09.2010, 08:55

    @ macaloony

    Danke für Ihren Erfahrungsbericht. Ich kann sehr gut
    nachempfinden wie es Ihnen nun geht. Ich befand mich genau in
    derselben Situation, als ich damals von meiner ersten Business-Info
    nachhause gekommen bin. Zugefüllt mir Informationen, noch dazu
    war der Vortragende ein Neuling der von einem erfahreneren Referent
    begleitet wurde. Ich war mehr abgelenkt davon welche rhetorischen
    Fehlerchen sich beim Vortragenden einschlichen, weil sich diese der
    Erfahrenere der Beiden notierte und unmittelbar neben mir saß.
    Als ich an diesem besagten Abend nachhause kam, war mir klar, das was
    ich da mitbekommen habe muss ich erst mal setzen lassen und
    hinterfragen. Gesagt getan, nach dem gründlichen Studium der
    damaligen AGB entschied ich mich als kleiner Kunde mal einzusteigen.
    Das Risiko erschien mir sehr hoch, wenn man bedenkt gegen Vorauskasse
    musste man damals 200 EUR überweisen für welche man
    anschließend Gutscheine zugeschickt bekam. Ok es wäre auch
    mit weniger Geld gegangen, doch ab 200 EUR war’s Portofrei. Nach
    langem hin und her, dachte ich ok ich probier’s, wenn keine Gutscheine
    kommen, dann darf sich meine Rechtschutzversicherung darum
    kümmern, für welche ich über die letzten Jahre
    sicherlich weit mehr als 200 EUR ausgegeben habe ohne einen Nutzen
    daraus zu ziehen. Doch die Gutscheine kamen an. So testete ich nach
    und nach immer mehr Unternehmensgutscheine, weil ich ja wissen wollte
    ob ich da wirklich Original-Gutscheine erhielt. Doch egal was ich
    bestellte, es wurde immer das geliefert was versprochen wurde. Eines
    Dienstag vormittags bekam ich dann eine SMS von Lyoness, mir wurden
    meine ersten 10 EUR überwiesen. Am Donnerstag war’s auch schon
    auf meinem Konto ersichtlich. Das System funktioniert, Geld kommt
    retour, aber viele Händler gibt’s nicht gerade, aber ok, das
    Unternehmen selbst gibt’s ja auch noch nicht lange. Doch das ist
    empfehlenswert, das kann ich ruhigen Gewissens weitersagen.
    Mittlerweile hatte sich auch die erste Position im System gebildet.
    Wenn meine Kunden das auch alle so erkennen wie ich, dann sollt ich
    vielleicht wirklich die vorderen Positionen sichern. Die Entscheidung
    stand dann nach ca. nach 2,5 Monaten fest, ich werde Business-Partner
    und was soll ich sagen, ich bereue diese Entscheidung überhaupt
    nicht. Mittlerweile sind hunderte neue Unternehmen in Österreich
    dazu gekommen, ok, der Fairness halber möchte ich natürlich
    auch erwähnen, dass einige Unternehmen auch Lyoness wieder
    verlassen haben, ist auch Ihr gutes Recht, warum sollen Unternehmen
    nicht auch austesten ob ein Mehrwert für sie entsteht oder nicht.
    Es kamen auch große Handelsketten dazu, wie z.B. Lidl. Allein
    dieses Geschäft ist grundsätzlich schon um einiges
    günstiger als der Rest in meiner Nähe. War aber zum
    Zeitpunkt als ich zu Lyoness kam noch lange nicht dabei. Es gab damals
    auch keinen einzigen Online-Shop. In Österreich haben wir
    mittlerweile 77 Online-Shops bei Lyoness dabei. Und jedes Mal wenn ich
    in mein BackOffice reinschau und auch die Händlersuche
    bemühe sind zig neue Unternehmen dabei, manchmal auch neue
    Online-Shops. Neue Handelsketten überraschen mich auch oft, weil
    diese ja im Vorfeld nicht angekündigt werden. Klar sind
    Handelsketten sehr gewinnorientiert aufgestellt und deshalb werden
    dort Ausgaben besonders hinterfragt, so ist natürlich eine
    Ausrüstung sämtlicher Standorte mit dem Karten-Terminal doch
    ein Projekt, wo sich Vorstände darüber beraten müssen.
    Doch die Key-Accounter von Lyoness schaffen es doch zumindest einen
    nach dem anderen als Gutscheinpartner zu gewinnen. Gerade jetzt,
    Anfang September haben wir bei uns in Österreich ein besonderes
    Highlight, die Möbelketten KIKA/Leiner haben auf die Karte
    umgestellt. Diese Möbelhäuser sind schon sehr lange bei
    Lyoness dabei, man sieht also wie hartnäckig hier gekämpft
    werden muss bis Vorstände und Manager sich bereit erklären
    das entsprechende Kapital in die Hand zu nehmen. In Konzernen werden
    solche Entscheidungen eben nicht von heute auf morgen getroffen, da
    werden Analysen durchgeführt, der Mehrwert von Lyoness-Kunden
    wird geprüft. Viele Unternehmen haben ja auch bereits
    Kundenkarten. Da sind so viele Faktoren entscheidend. Doch für
    mich ist nur eines entscheidend. Ich bin froh, dass ich damals JA
    gesagt habe.

    Lg
    md81
  • macaloony | 02.09.2010, 00:39

    nicht transparent

    Guten Abend,

    Um eines vorwegzunehmen, ich habe hier nicht alle Beiträg
    durchgelesen, lediglich "Stichproben" eingesehen.

    Nun, ich wurde heute Abend von einem Bekannten sozusagen an einen
    Info-Anlass von Lyoness geschleppt und habe mir das ganze relativ
    jungfräulich einmal angehört (Ich bin von Grund auf eher der
    Skeptiker).
    Schon bald verspürte ich den Drang den Raum zu verlassen, ich kam
    mir vor als ob jemand irgendwelche Propaganda betreiben wolle.
    "Sensationell" sei das ganze, so die Worte des Vortragenden.
    Meiner Meinung nach wurden die, ich sage mal eher als labil
    einzustuffenden Zuhörer, total verblendet. Es wurde Zahlen
    genannt, die mir einfach nicht realistisch erschienen. Ein Beispiel:
    Die durschschnittlichen Ausgaben von Otto-Normalverbraucher für
    die Güter des täglichen Gebrauchs (Brot, Benzin, Kleider,
    etc.) liegen gemäss Refereten bei ungefähr 5'400 CHF pro
    Monat (habe die genau Zahl nicht mehr im Kopf). Nun hat er ein
    Beispiel aufgezeigt, wieviel man mit Lyoness "verdienen"
    könne. Gehe man davon aus, dass nur 30% der Ausgaben bei
    Lyoness-Partnern getätigt werden, könne man pro Jahr
    über 5800 CHF erhalten. Eine weiter Bedingung dieser Rechnerei
    ist eine "Life-Line" von 10 direkten und 50 indirekten
    Freunden, notabene.
    Mir sind v.a. die angenommenen 30% ins Auge gestochen. Ich denke ich
    spreche für mich und ein Grossteil der Bevölkerung wenn ich
    sage, dass ich wohl gegen 80-90 Prozent der Lebensmittel bei Migros,
    Coop, Denner usw. kaufe, und nicht bei KMUs. Solange diese
    Handelsketten nicht ebenfalls dabei sind frage ich mich ernsthaft wie
    die guten Leute von Lyoness auf solch gewagte Prognosen kommen. Bei
    der Fragerunde am Ende des Abends habe ich den Referenten auf diese
    Zahl angesprochen, allerdings war die Antwort alles andere als
    befriedigend. Das Ziel von Lyoness sei es, KMUs zu stärken und
    ihr überleben zu sichern, deswegen werde stark darauf geachtet
    dass möglichst viele dieser Klein-und Mittelunternehmen bei
    Lyoness einsteigen würden. Deshalb brauche es die Grossen gar
    nicht zwingend.
    Ich übertreibe beim folgenden Beispiel, aber nichts desto trotz
    entspricht es der Wahrheit: Ich kriege nun bei einem konkreten
    Kleinbetrieb die Milch für 2 CHF, allerdings mit etlichen
    Rabatten und „Cash-back“-Optionen zahle ich netto noch 1.80 CHF. In
    der Migros zahle ich trotzdem nur 1.60 CHF. Zudem erspare ich mir die
    Fahrt zum Metzger (leider ist in meiner Gemeinde kein Metzger bei
    Lyoness dabei!) und Gemüse finde ich ebenfalls gerade in der
    Migros. Ich hoffe Ihr versteht worauf ich hinaus will.

    Ich behaupte nicht dass man mit diesem System kein Geld verdienen
    könne, nur sind die Dimensionen wir sie mir von Lyoness heute
    aufgezeigt wurden meiner Ansicht nach jenseits von Gut und Böse.
    Den Kunden wird das Gefühl vermittelt sie hätten mit 50
    ausgesorgt und können nur noch von Lyoness leben, und das finde
    ich extrem gefährlich an dieser ganzen Sache. Wie ich es schon
    gesagt haben, eine Verblendung der Realität.
  • Mirror | 01.09.2010, 22:31

    UWG REVISION, 29. SEPTEMBER 2010; STÄNDERAT

    Hallo twist,

    hier eine kleine Korrigenda:

    Gemäss Sessionsprogramm wird der Ständerat, als Erstrat,
    diese Revision am 29. September 2010 beraten, im Anschluss an die
    Wahlen der Bundesversammlung zum Bundesgericht bzw. der
    Aufsichtsbehörde der Bundesanwaltschaft. Das Geschäft
    trägt die Nummer 09.069 und wird von der Rechtskommission
    vertreten.

    Man darf gespannt sein auf die Diskussion im Rat und insbesondere den
    Antrag der Kommission und dann das Ratsergebnis; ERgänzende
    Erschliessung: 15. Allgemeine Geschäftsbedingungen AG ;
    Schneeballsystem
  • Oesi1 | 01.09.2010, 14:11

    Allgemein

    Hallo Moonwalk,

    mir scheint Lyoness eher deshalb den Forderungen einiger
    Businesspartner nach zu kommen, weil gewisse Institutionen das
    Unternehmen, das System und gewisse Aussagen wie „Lyoness finanziert
    sich nur aus 1% der Umsätze“, näher überprüfen
    könnten und wenn man da ein wenig genauer nachsieht, könnte
    es sein, dass es Lyoness in der Schweiz wirklich schwer haben wird.

    Ich würde eine solche Maßname für Österreich
    ebenfalls begrüßen, denn wie mir zu Beginn meiner
    Lyonesszeit zu Ohren gekommen ist, sollte es generell möglich
    (gewesen) sein seine Investition ohne Aufzahlung zurück erhalten
    zu können.

    Ich selbst hab die AGB ´s nie gelesen, deshalb kann ich dazu
    nichts sagen, vielen Dank aber in diese Richtung an einige
    Forenteilnehmer.

    Soviel mir bekannt ist, sind die AGB´s von Lyoness mehrmals
    überarbeitet bzw. angepasst oder korrigiert worden.
    Möglicherweise war es zu meiner Anfangszeit noch so, dass man
    ohne Aufzahlung seine Investition in Form von Gutscheinen oder
    Einkaufsguthaben zurück erhalten konnte.

    Wenn Lyoness so gut wäre, wie es sich selbst und Einige hier
    darstellen, dann hätte das Unternehmen meiner Meinung nach solche
    Bedingungen und AGB´s nicht notwendig.

    LG!
  • twist | 31.08.2010, 18:12

    Lyoness

    Hallo Moonwalk, das Sprachrohr von Lyoness

    Deine heutige Aussage, über den "Sonderfall Schweiz",
    dass also Schweizer Business Partner im Falle einer
    Vertragsauflösung bezüglich der Rückerstattung ihrer
    "Anzahlung" besser behandelt werden,
    als alle anderen, (keine Aufzahlung) erstaunt.

    Dann hätte man aber die Allg. Geschäftsbedingungen für
    Schweizer Kunden (jederzeit von der Homepage von lyoness.ch
    herunterladbar) ändern müssen. Hat man aber nicht.
    Für Schweizer Business Partner gilt somit immer noch der
    derzeitige Wortlaut der AGB`s, der Aufzahlungen verlangt.

    Es liegt somit nahe, dass man ausstiegswillige Business Partner
    "kulant" behandelt, also auf die Aufzahlung verzichtet,
    um nicht noch mehr Unruhe unter den bereits verunsicherten Business
    Partnern zu erzeugen.

    Unter diesen Umständen rate ich allen Business Partnern,
    von dieser "Option" Gebrauch zu machen.
  • twist | 31.08.2010, 17:48

    Lyoness

    Hallo Myst 39
    In deinem heutigen Beitrag schreibst du, dass die
    Finma für Lyoness ein Dossier erstellt hat und beurteilt hat,
    dass es sich bei Lyoness um ein Rabattsystem handelt und somit nicht
    der Aufsicht der Finma unterstellt ist.

    Damit verbreitest du nichts als unbewiesene und unglaubwürdige
    Behauptungen.

    1. Die Finma gibt zu einem laufenden Verfahren keinerlei
    Auskunft.

    2. Mit Sicherheit hat die Finma kein Dossier "für"
    Lyoness
    erstellt.

    3. Mit Sicherheit hat die Finma nicht "beurteilt", dass es
    sich
    bei Lyoness um ein Rabattsystem handelt.

    4. Lyoness steht als Nichtbank nicht unter der Aufsicht der Finma.
    Unter der Aufsicht der Finma stehen nur Finanzinstitute und
    Versicherungen.

    5. Die Finma prüft bei Lyoness lediglich, ob die
    "Anzahlungen für zukünftige
    Einkäufe", die Lyoness in grosser Zahl von ihren Business
    Partnern entgegennimmt, Publikumseinlagen im Sinne des
    Bankengesetzes sind. Die gewerbsmässige Entgegennahme
    von Publikumseinlagen ist nur Banken gestattet.
  • twist | 31.08.2010, 16:46

    Lyoness

    Hallo Moonwalk, Sprachrohr von Lyoness

    Bitte hör endlich auf, wahrheitswidrig zu behaupten, ein
    Lyoness Business Partner könne seine "Anzahlung für
    zukünftige Einkäufe" von Fr. 3,000.- mittels
    Warengutscheinen des
    gewünschten Händlers o h n e Aufzahlung
    zurückerhalten.
    Halte dich in Zukunft bitte an die Fakten.

    Ich zitiere aus Paragraph 10.3 der "Allg.
    Geschäftsbedingungen
    für Lyoness Kunden" (Beendigung des
    Vertragsverhältnisses
    durch den Kunden):

    "Hat der Kunde eine Anzahlung (siehe dazu Punkt 15) geleistet,
    so entsteht ihm durch die Vertragsaufkündigung kein Anspruch
    auf Rückerhalt dieser Anzahlung. Der Kunde hat jederzeit die
    Möglichkeit, die auf die beim Vertragshändler zu leistende
    Vollzahlung fehlende Summe bis zum Zeitpunkt der Erwirtschaftung der
    jeweiligen Einkaufsgutschrift in der
    jeweiligen Wirtschaftskategorie a u f z u z a h l e n , wobei
    nach Durchfführung der Zahlung die Endabrechnung in jener Form
    durchgeführt wird, wie sie auch bei einem nicht aufgelösten
    Vertragsverhältnis erfolgen würde."

    Ich zitiere aus Paragraph 15.1 der "Allg.
    Geschäftsbedingungen für Lyoness Kunden"
    (Anzahlungen):

    "Durch die A u f z a h l u n g nach dem jeweiligen
    Handelsspannencode des gewünschten Vertragshändlers
    wird die Anzahlung zu einer Vollzahlung und der Kunde erhält
    den vollständigen Betrag in Form von Gutscheinen des
    Vertragshändlers (Anzahlung + Aufzahlung = Gutscheinwert).

    Am Beispiel von Möbel-Märki (Handelsspanne 10 %) bedeutet
    dies, dass der Business Partner zuerst Fr. 27,000.- aufzahlen
    muss und dann Warengutscheine von Fr. 30,000.- erhält.
  • myst39 | 31.08.2010, 16:26

    Forumsteilnehmer


    Es gibt hier Forumsteilnehmer, wie z.B. Charles Ponzi, die bei Lyoness
    in der Führungsposition waren. Dort wurden sie abgeschoben, die
    Gründe kenne ich selber nicht.

    Auf jeden Fall sind die Leute jetzt verdammt verärgert, weil es
    geht um Macht und Geld. Jetzt haben andere das Sagen.

    Sie versuchen jetzt mit allen Mittel gegen Lyoness vorzugehen. Das
    wird ihnen aber nicht gelingen, da Lyoness nichts illegales macht.

    Finma hat für Lyoness ein Dossier eröffnet und hat beurteilt
    dass es sich bei Lyoness um ein Rabattsystem handelt und somit nicht
    der Aufsicht der Finma unterstellt ist.




  • GBeri | 30.08.2010, 16:01

    Eine Firma, die es nötig hat, vermeindliche Partner aufzulisten,

    die gar keine Partner sind, ist ganz einfach nicht
    vertrauenswürdig!

    Ich würde also nie und nimmer 3000 Franken in so eine Firma
    investieren und man darf annehmen, dass die Leute die hier Lyoness so
    vehement verteidigen diese 3000 Franken eben investiert haben.
    Logisch, dass die ihre Investition in Form von Verdienst wieder
    zurück haben wollen...

    Wir sind gespannt auf die in Kürze versprochene Wendung.
    Bis dahin empfehle ich allen einfach mal abzuwarten...



  • Oesi1 | 30.08.2010, 13:58

    Allgemein

    Also nach Allem was hier mittlerweile angeführt wurde wundert es
    mich, dass es immer noch Leute gibt, die Lyoness ohne wenn und aber
    verteidigen und propagieren. Dabei scheint es diesen Personen egal, ob
    jemals ein von ihnen geworbener Businesspartner seinen Einsatz je
    zurück erwirtschaften und profitieren wird können.

    Es ist offensichtlich, dass nur wenige Leute mit Lyoness einmal
    erfolgreich werden können, sofern das Unternehmen selbst einmal
    dauerhaft erfolgreich wird. Leute, die pro Lyoness agieren, arbeiten
    durch ihr Arrangement in erster Linie für das Unternehmen und am
    wenigsten für sich selbst.

    Der Kunde möchte gewiss einkaufen und Geld zurück, er
    möchte aber bestimmt nicht für blöd verkauft werden. So
    wie ich das sehe, werden nicht nur die Kunden, sondern mindestens
    genau so die Businesspartner für blöd verkauft, denn Die
    sollen zahlen, wobei eine Rückerwirtschaftung, auch wenn man
    fleißig ist, ungewisse Zeit in Anspruch nimmt.

    Auch scheint es manchen Lyoness Befürwortern egal, dass Sie
    Kunden akquirieren und Ihnen noch dazu einreden gut über Lyoness
    einzukaufen, obwohl Sie wissen, dass auch diese Gruppe mit
    Bescheidenheiten im Verhältnis zu den tatsächlich
    ausgeschütteten Rabatten abgespeist wird. Zudem wird
    erzählt, dass Lyoness nur von 1% der Umsätze lebt, was wie
    ich meine so nicht richtig ist. Vielmehr scheint es so zu sein, dass
    sich Lyoness in erster Linie von den Investitionen der Businesspartner
    und von den Einkäufen der Kunden finanziert und es den 1% oben
    drauf gibt.

    Ich kann nur an das Verantwortungsgefühl Einzelner
    plädieren: Kunden akquirieren ist (noch) okay, schließlich
    entscheidet ein Kunde selbst, ob er Lyoness für 1% bis 2%
    (regelmäßig) nutzt. Leuten allerdings Businesspakete
    anzuraten ist meiner Meinung nach verantwortungslos.

    LG!
  • twist | 30.08.2010, 12:36

    Lyoness

    An alle Forumsteilnehmer:

    Wie ihr wisst, sollen durch eine Gesetzesänderung
    Geschäftspraktiken wie diejenigen von Lyoness unterbunden
    werden.

    Die Botschaft des Bundesrates vom 2.9.2009 betr.
    Revision des Bundesgesetzes über den unlauteren
    Wettbewerb (UWG) ist zur Behandlung durch die
    vereinigte Bundesversammlung traktandiert worden für
    Mittwoch, 29. September 2010.
  • seestern | 25.08.2010, 21:39

    99% aller Kritik entspringt Neid

    .

  • twist | 02.08.2010, 11:53

    Lyoness

    Hallo Mirror

    Vielen Dank für die Zusatz-Informationen betr. den
    Lyoness Tower. Deine Studienkollegin scheint wirklich
    sehr gut informiert zu sein. Vielleicht könnte sie dich
    noch darüber informieren, was man sich in Graz so über
    Lyoness
    erzählt........... .

    Noch ein Hinweis zu den unterschriftsberechtigen 4 Personen
    bei Lyoness Holding Europe AG, Buchs:

    Hubert Freidl, Tzvetan Wagner und Erwin Hüsler sind einzel-
    zeichnungsberechtigt. Nur Dr. Hubert Reif ist kollektiv zu zweien
    unterschriftsberechtigt. Das bedeutet, dass Dr. Hubert Reif
    nur zusammen mit entweder H. Freidl oder T. Wagner oder
    E. Hüsler unterzeichnen kann.
    Somit ist die Unterschriftsberechtigung von Dr. H. Reif eigentlich
    überflüssig, da er die Firma nur zusammen mit einer Person,
    die sowieso Einzelunterschrift hat, verpflichten kann.

    Das passt irgenwie ins Bild, dass H. Freidl nur ganz wenigen
    vertraut. Gemäss Allg. Geschäftsbedingungen können ja
    die
    zahlreichen Landesgesellschaften keine eigenen
    Verpflichtungen eingehen, sondern handeln als
    "Erfüllungsgehilfen" für die Holding. Einziger
    Sonderfall:
    Die Lyoness Suisse Gmbh, Cham handelt als
    "Erfüllungsgehilfe"
    von Lyoness Management GmbH, Graz, ihrer Muttergesellschaft.
  • Mirror | 02.08.2010, 00:31

    Sammlung

    Hallo twist, in diesem Forum (und übrigens auch in andern welchen
    ich stöberte, tauchen Pseudos auf, die hier auch wacker mitwirken
    - andern dann daraus Vorhalte machen?

    Vieles auf diesen Lyo-Pages ist up to date, Vieles ist jedoch
    überhaupt nicht à jour gebracht. So ua was die korrekten
    Darstellungen des Ly-Netzwerkes beinhaltet. Aber, da liessen wir uns
    ja korrigieren, das ist alles UNWICHTIG. Unwichtig für einen sog.
    Normalkonsumenten, aber für "Investoren" wie
    Businesspartner halt doch sind (Aufbaufinanzierung, Matrixen,
    Werbekampagnen) würde auch das zeigen, dass man seine
    Organisation im Griff hat. So sehen das eben Leute, welche auch gerne
    hinter die Gründe sehen. Wens nicht interessiert, der kann es ja
    belassen und deren hat es viele. Und genau diese denken, das sei nur
    negative Nörgelei. OK.
    Deine Infos zum Tower sind nicht ganz vollständig. Meine
    Studienkollegin schreibt mir aus Graz: 55 Mio Euro kostet das Projekt.
    Träger ist vorab diese Global Invest mit dieser
    "Errichtungsgesellschaft". Das Business soll in
    Ly-Händen bleiben. Das Land an der Kärtnerstrasse sei auf
    diese Global-Invest eingetragen. Der Tower soll dann
    Kärtnerstrasse 1 halten. Nebst einem Hotelbetrieb, sollen
    Kanzleien und Advokaturen, Wirtschaftsbetriebe eingemietet bzw. im
    Stockwerk verkauft werden. Lyoness sichert sich so: Namensgebung,
    Projektrechte, Betriebsrechte und Eigentumsrechte über die STOWEG
    und, und, und ... sicher clever eingefädelt. Für sich selber
    will Ly the top ot the top inkl. Reserveflächen für
    Entwicklung.
    Aus dem Grazer Stadthaus höre man, das möglicherweise
    arabisches Investment mitwirkt, über einen internen Kontakt.
    Nenne hier keine Namen, obwohl es diesen gibt. Tzvetan Wagner habe
    aber eine klare Funktion bei Ly - er fälle sämtliche
    kaufmännischen Entscheide? Dem CEO unterstehen die Struktur und
    die Entwicklung. TzvW sei selber sehr gut eigenfinanziert.
    Dann wäre noch etwas unklar: nämlich der Punkt der
    Auszeichung durch die Leitbetriebe... es gibt auch hier eine Version
    Lyoness (Eigenpublikation) und jene der Leitbetriebe? Leitbetriebe
    sind als Unternehmens-Netzwerk organisiert und da werden
    regelmässig neue Österreichische Firmen aufgenommen! Man
    darf weiter denken.

    NEIN, das ist nicht negativ... aber Gänse-Marketing mit PR zu
    böhmischen Dörfern. JA KLAR, das ist alles UNWICHTIG.
    Niemand hat was gegen proaktive Propaganda, und nicht jede PR-Aktion
    ist ohne golden gefärbte Seite. Da kann man doch offen die Fakten
    sagen, warum eigentlich nicht.

    Aber klar, das ist alles UNWICHTIG - ABER DENNOCH FAKT. UND genau
    solche Fragen und Antworten suchen sicher nicht "einfache"
    oder "konstruktive" Businesspartner - aber mögliche
    Firmen welche Partner werden sollten, wollten, könnten oder sich
    das überlegen würden? Also UNWICHTIG to know. Weshalb
    führen wir (bin in einer solchen Organisation tätig) eigene
    Abteilungen für Investor-Relations und für Costumer
    Relations? Modern Management.

    Und nur darum schreiben wir uns die Finger wund.
    twist noch ein hinweis: erinnerst Du dich vielleicht an Moore Park?
    such mal unter venceremos.ch.


  • twist | 01.08.2010, 18:34

    Lyoness

    Lyoness Firmenstruktur
    ---------------------------

    Hallo Mirror

    Auf der Homepage von lyoness.ch wird unter "International"
    ein Gruppen-Organigramm gezeigt.

    Es ist m.E. nicht ganz korrekt, da Lyoness
    Suisse GmbH, Cham, (wie alle anderen Landesgesellschaften)
    als direkte Tochtergesellschaft von Lyoness Holding Europe AG
    dargestellt wird.

    In Wirklichkeit ist Lyoness Suisse GmbH (als einzige von über
    einem Dutzend Landesgesellschaften) aber eine Tochtergesellschaft der
    Lyoness Management GmbH, Graz und diese wiederum ist eine
    Tochtergesellschaft der Lyoness Holding Europe AG.

    In der Tätigkeitsbeschreibung von Lyoness Management GmbH
    steht (für mich etwas seltsam) : "Filialen werden nicht
    unterhalten". Was gilt dann bei Tochtergesellschaften?

    Die Frage, weshalb es den Schweizer Sonderfall gibt
    blieb bislang unbeantwortet.

    Das Organigramm ist aber auch nicht vollständig.
    Es fehlen die Lyoness Tower Einrichtungs- und Betriebs GmbH, Graz und
    die Lyoness Promotions GmbH, Buchs, welches
    beide Mehrheitsbeteiligungen der Lyoness Holding Europe AG sind.
  • twist | 01.08.2010, 14:22

    Lyoness

    Lyoness Tower, Graz

    Hallo Mirror

    Ich habe noch bemerkt, dass die Lyoness Tower Errichtungs-
    und Betriebs GmbH, Graz, folgende Gesellschafter hat:


    52,63 % Lyoness Holding Europe AG, Buchs
    47,37 % Global Invest Group, Buchs

    Geschäftsführer ist Franz Sulzenberger.


    Es gibt also doch gewisse "Gemeinsamkeiten" zwischen
    der Lyoness Holding Europe AG und der Global Invest Group,
    welche vermuten lassen, dass diese Firmen ein ähnliches
    Aktionariat haben.

    Auf www.verbraucherrunde.net sagt Pseudonym "logisch",
    dass Lyoness von diesem 20-stöckigen Hochhaus lediglich
    2 Stockwerke mieten wird. (also nicht Eigentümerin sein wird)
    Wenn dem so ist, stellt sich die Frage, wieviel Lyoness
    dafür bezahlen muss, dass der Tower offiziell "Lyoness
    Tower" heisst und sie dann die entsprechende Publicity hat.


    Ein weiteres Beispiel von "Mehr Schein als Sein"!
  • twist | 01.08.2010, 12:14

    Lyoness

    Hallo Mirror

    o.k., habe kapiert,
    ich hätte mich auch gewundert, wenn du in Sachen Lyoness
    nach deinen vorangegangenen Beiträgen doch noch ins Studieren
    gekommen wärst...................
  • Mirror | 01.08.2010, 11:57

    Twist...

    Als intelligenter Schreiber müsstest du doch Widertäktigkeit
    erkennen... ;-)).
    Nicht zuletzt deine Informationen haben mich zum etwas
    gründlicheren Surfen animiert. Und was ich da gesehen habe, macht
    wenig Freude. Auch wenn es Pseudos gibt, welche in Abrede stellen
    wollen - die Eifrigkeit mit welcher Firmen konstruiert werden
    erstaunen. Ohne Vergleiche zu nennen, weil dann wieder ein Schwall von
    Belobigungen kommen: Verflechtungen zeigen oft Ansätze von
    durchdachten Konstrukten. Immerhin soll der Tower 55 Mio Euro
    Baukosten verursachen... und man wird wohl auch keine Bank
    benötigen?
    Eben darum...
  • twist | 01.08.2010, 10:34

    Lyoness

    Hallo Mirror

    Ich verstehe nicht, wie du in deinem Beitrag vom 31.7.2010, 23.32,
    noch von einer "an sich guten Idee" sprechen kannst.

    Natürlich haben die Leute, die nur einkaufen und kein Geld
    einschiessen auch kein Risiko.

    Andererseits sind ihre Vorteile auch äusserst gering und mit den
    Rückvergütungen bei Coop und Migros vergleichbar.

    Es sind aber genau diese Leute, die den Rabatttopf füllen,
    aus dem sich dann andere bedienen, bzw. aus dem dann die
    in Aussicht gestellten riesigen Ausschüttungen gemacht werden
    (sollen). Es handelt sich dabei um Geld, dass eigentlich
    ihnen zusteht, denn die Rabatte entstehen durch i h r e
    Einkäufe.

    Die eigentliche Krux liegt aber eindeutig bei den Business Partnern,
    die der Firma Lyoness (einer One-Man-Show namens
    H. Freidl) Millionen zur Verfügung stellen, ohne dass sie wissen,
    was mit ihrem Geld passiert und ohne zu wissen, wie es um
    die Finanzen von Lyoness steht.

    Sie tun dies, weil sie mit utopischen Gewinnversprechungen
    (Details wurden im Forum mehrmals genannt) geködert werden.

    In der Schweiz soll es, wie wir gehört haben, schon mehr
    als 1700 Business Partner geben und das Ziel ist es offenbar,
    5000 Business Partner zu haben. Würde dieses Ziel erreicht,
    würden Lyoness nicht weniger als Fr. 15,000,000.- zufliessen.

    Dazu kommt, dass die "an sich gute Idee" Gegenstand von
    Untersuchungen der FINMA ist (Stichwort: unerlaubte Entgegennahme von
    Publikumsgeldern) und solche Geschäftsmodelle nach Annahme der
    Botschaft des Bundesrates
    betr. Revision des Bundesgesetzes über den unlauteren
    Wettbewerb nach Ansicht der Comlot "wohl nicht mehr legal
    sein werden".
  • Mirror | 31.07.2010, 23:32

    Vielleicht...

    haben ja moonwalk und weitere Pseudos sogar recht? Ein sog. normaler
    Kunde oder Konsument wird sich bestimmt auch nicht in dieses Forum
    verirren, weil es ihn ja schlichtweg noch nicht gibt? Oder ist das
    jetzt auch falsch?
    Eines wird bestimmt klar sein: DER KUNDE wird bestimmen ob diese an
    sich gute IDEE Erfolg haben wird oder nicht, wenn er diese Karte
    annimmt und mit ihr dann letztlich auch einkauft. Das nennt man dann
    die "Abstimmung mit den Füssen". Und....
  • Mirror | 31.07.2010, 15:09

    Konstuktion Schachtelprinzip!

    Und weil md1981 zu Themen reizt:
    Das es für jedes Land eine Landesgesellschaft benötigt, mag
    man noch verstehen. Dass man spezifische Dienstleistungen in eigene
    Firmen auslagert ebenfalls. Klar diese müssen auch finanziell
    ausgestattet werden.. Wenn man im österrreichischen Firmennetz
    nachschaut, erhält man auch zur kleinen Lyoness Management GmbH
    Angaben, interessant sind die Zulassungen mit der
    Gewerbeberechtigung.

    Gewundert habe ich mich nur über den Eintrag der folgenden Firma:
    Die Lyoness Tower Errrichtungs- und Betriebs GmbH? Und seit wann gibt
    es diese??? Und wer sind die Eigentümer... Und da gab es doch
    früher eine Darstellung, welche Firmen es wirklich unter Lyoness
    gibt. Nur wenn man nachsagt, das sollte einen nicht interessieren?
  • Mirror | 31.07.2010, 12:03

    Ergänzung

    Man kann nur staunen ob solchen blanken Unverständnisses! Genau
    solche "zynischen" Frage-Antworten demonstrieren des
    Schreibers Wirtschaftskenntnisse. Ich hoffe niemand braucht sich dann
    hinterher ins Blaue zu wundern. Man hat viele Leute ins Boot geholt,
    mit interessanten Informationen, Teilwahrheiten und teilweise mit ganz
    klar falschen Aussagen (Unternehmen des Jahres). Niemand hat das je
    hinterfragt? Kommt aus Österreich, ist in sovielen Ländern
    in Betrieb (und wie, weiss ja auch niemand so recht), Zahlen legt man
    keine offen, und die Angaben über Partner varieren von Bulletin
    zu Bulletin? Aber an diesen Infos blockt man gezielt kritische Fragen
    ab? Und die Antworten am Rande der Infos sind selten wasserdicht? Das
    schafft eben VERTRAUEN oder eben MISS-TRAUEN. Da stehen sich nicht die
    Fragesteller im Wege, sondern die Lyoness Verantwortlichen. Warum nur,
    macht man soviel Geheimnisse daraus? Und darum zieht man über
    Leute her: wie dumm müssen die sein, dass sie das System nicht
    verstehen... Die Organisation lässt grüssen. Den Vergleich
    zur DOK-Sendung ist gar nicht so von der Hand zu weisen.
  • Mirror | 31.07.2010, 11:34

    Vertrauen

    Es ist auch eine Art sich selber zu "beweisen" dass man
    jegliche Vorsicht bei versprochenen Aussichten auf vielleicht
    realistische Gewinne beiseite lässt? Anderen dann aber
    berechtigte Fragen zur Seriosität, man beachte doch die
    Eingangsfrage des Pseudo moonlight vom 20. Mai 2010, als
    überflüssig darzustellen, ist mutig genug, oder zeugt von
    blinder Überzeugung oder besser von blindem Eifer? Bei all den
    erwähnten Positionen sind solche Informationen offen und
    transparent öffentlich? Und man überlegt sich doch wohl, wo
    man sein Geld in Obhut gibt. Nur bei bei Lyoness wird schon die Frage
    als "unseriös" und nicht schicklich bewertet? Auch ein
    untrügliches Zeichen, wo man den ungläubigen Thomas dann
    noch fast als Narr hinstellt. Schande über jene, welche den Gurus
    nicht in blindem Eifer folgen....
    Ein Werturteil, das sich selber wertet.
  • twist | 31.07.2010, 10:02

    Lyoness

    Hallo MD1981

    Zu deinem Beitrag vom 30.7.2010, 20.17 Uhr:

    Wir machen uns natürlich keine solchen Sorgen, wenn wir bei
    einer Bank ein Konto eröffnen, bei einer Tankstelle tanken
    oder bei Coop/Migros einkaufen.

    Wieso sorgen wir uns nur bei Lyoness?


    Ganz einfach!

    Nur bei Lyoness gibt es Business Partner, die der Firma
    ohne Sicherheiten Millionenbeträge zur Verfügung stellen,
    ohne dass sie wissen, was mit ihrem Geld geschieht und
    ohne dass sie die finanzielle Lage von Lyoness kennen.

    Nur bei Lyoness zahlt der Käufer (meist ohne sein Wissen)
    in einen Rabatttopf, aus dem sich dann andere bedienen.



    Begreifst du jetzt den Unterschied?
  • twist | 30.07.2010, 20:59

    Lyoness

    Hallo Mirror

    Ich muss zu meinem Beitrag vom 30.7.2010, 20.52 Uhr,
    eine Korrektur anbringen:

    Der zweite Satz sollte lauten:
    "Schweizer Kunden haben gemäss Allg.
    Geschäftsbedingungen
    die Lyoness Management GmbH, Graz, als Vertragspartei".

    (nicht Lyoness Suisse GmbH, Cham)

    Sorry für den Verschreiber.
  • twist | 30.07.2010, 20:52

    Lyoness

    Hallo Mirror

    Noch einen Hinweis betreffend Vertragspartei von Schweizer
    Lyoness-Kunden:

    Schweizer Lyoness-Kunden haben gemäss den Allg.
    Geschäftsbedingungen die Lyoness Suisse GmbH,
    Cham, als Vertragspartei. (Kapital läppische Fr. 50,000.-)

    So weit mir bekannt ist, leisten Schweizer Lyoness-Kunden
    ihre "Anzahlung für zukünftige Einkäufe" an
    diese Firma.

    Rein rechtlich gesehen, gibt es keine Haftung der Lyoness
    Holding Europe AG, Buchs, für die Verbindlichkeiten ihrer
    Tochtergesellschaften.

    In den Allg. Geschäftsbedingungen, die Schweizer Kunden
    akzeptieren müssen und worin die Lyoness Management GmbH, Graz
    als Vertragspartei genannt wird, steht unter
    "Präambel":

    "LYONESS ist berechtigt, seine vertraglichen Leistungen und
    Ansprüche dem Kunden gegenüber auch durch LYONESS -
    Tochter- oder Schwestergesellschaften erbringen oder geltend machen zu
    lassen, welche stets als Erfüllungsgehilfen von
    Lyoness tätig werden. Sämtliche vertraglichen Beziehungen
    des Kunden bestehen ausschliesslich zu LYONESS und nicht zu
    deren Tochter- oder Schwestergesellschaften und werden auch durch
    deren Tätigkeiten nicht begründet."

    Diese Bestimmung wurde wohl wörtlich aus den
    Geschäftsbedingungen
    übernommen, welche für Kunden gilt, die Lyoness Holding
    Europe AG, Buchs als Vertragspartei haben, also allen
    Lyoness-Kunden, ausgenommen die Schweizer.

    Gemäss Allg. Geschäftsbedingungen bedeutet LYONESS nun
    für die Schweizer Kunden die Lyoness Management GmbH und nicht
    wie überall sonst die Lyoness Holding Europe AG.

    Die Vertragsbedingung sagt nun im konkreten Fall aus, dass
    "keine Ansprüche der Kunden gegenüber einer Tochter
    von Lyoness Management GmbH, Graz, (namentlich der
    Lyoness Suisse GmbH, Cham), begründet werden können".
    Folglich ist die winzige Lyoness Management GmbH, Graz,
    Vertragspartei der Schweizer Kunden!

    Eine Haftung der Lyoness Holding Europa AG für die
    Verbindlichkeiten ihrer Tochter Lyoness Management GmbH
    gibt es nicht, will heissen, sie kann ihre Tochter Konkurs gehen
    lassen und fröhlich weiter existieren.

    Stellt sich die Frage, weshalb Lyoness überhaupt
    Tochtergesellschaften hat, wenn diese keine eigenen
    Verpflichtungen eingehen dürfen.

    Ich weiss, das klingt ist alles etwas kompliziert, aber was ist schon
    einfach zu verstehen bei Lyoness?

  • md1981 | 30.07.2010, 20:17

    @ twist & Co

    Eure Sorgen hätte ich auch gerne. Macht ihr euch eigentlich auch
    solche sorgen wenn ihr ein Konto eröffnet oder bei einer Bank
    eine Veranlagung macht? Ist es da auch interessant und vor allem
    für euer tatsächlich abgeschlossenes Geschäft so
    wichtig wie die gesellschaftlichen Verzweigungen sind? Ist es wichtig
    für euch wenn Ihr z.B. ein Sparbuch anlegt wer im VR sitzt? Ist
    es für euch auch wichtig wenn Ihr mit euren Autos tanken
    fährt, wer die Aktionäre sind von der Tankstellenfirma? Ist
    es euch auch so wichtig zu wissen welches Gesellschaftskapital euer
    Lebensmittelhändler eingezahlt hat?
  • twist | 30.07.2010, 18:12

    Lyoness

    Hallo Mirror

    Deine Frage zu Tzvetan Wagner:

    Tzvetan Wagner ist seit Februar 2010 (nebst Dr. Hubert Reif,
    Rechtsanwalt, Graz) neu im Verwaltungsrat der Lyoness
    Holding Europe AG, Buchs.

    Er betreibt seit 17.12.2004 eine Einzelfirma in Graz.
    (Versicherungsagent, Finanzdienstleister)

    Daneben ist er Organisator der Lyoness Golf- Turniere.

    Ich neige eher zur Ansicht, dass T. Wagner, wie auch
    Dr. H. Reif, das VR-Mandat wegen persönlichen Beziehungen
    zu H. Freidl angenommen haben, aber keine wichtigen
    Funktionen ausüben. H. Freidl musste ja im Februar 2010
    den VR vergrössern, um der Kritik wegen "One-Man-Show"
    entgegenzutreten. Man kann nur hoffen, dass die beiden
    neuen Verwaltungsräte das Lyoness Geschäftsmodell kennen!

    Die Frage, ob hinter der Global Invest Group AG die gleichen
    Leute stecken, wie bei Lyoness, lässt sich schwer beantworten.
    Immerhin lassen die Namen der Organe gewisse Rückschlüsse
    zu....................
  • Mirror | 30.07.2010, 17:07

    Hallo twist

    Danke für die Blumen.... aber Du hast auch dazu beigetragen, dass
    hier Infos kamen, die äusserst bemerkenswert und interessant
    sind. Schade eigentlich, dass sich der "ckevere"
    CharlesPonzi (musste wirklich echt schmunzeln über das klug
    gewählte Pseudo) hier "abmeldete".
    Wohl die wenigsten realisieren, dass nicht die Lyoness Holding Europe
    AG in der Schweiz Vertragspartner ist, wie offenbar in de anderen
    Ländern. Mag das ein Grund sein, dass das mit rechtlichen Fragen
    zusammenhängt? Doch klar ist, dass hier die Lyoness Suisse GmbH
    haften müsste und in der Folge auch die Holding.
    Wer weiss was die Funktion Tzvetan Wagner bei Lyoness ist? Diesen
    Namen hört man immer wieder, doch er tritt nie in Erscheinung so
    auch nicht beim Management. Aber offenbar muss er ein gewichtiges Wort
    mitzureden haben? Er ist neu VR-P dieser Global Invest Group AG
    (Buchs), sowie VR bei Lyoness International AG und Lyoness Holding
    Europe AG - alle mit Sitz in Buchs.
    Klar das interessiert die meisten BusinessPartner nicht.

    Immerhin sind sämtliche Gesellschaften mit beachtlichem Kapital
    ausgerüstet:
    1 Mio AK Lyoness Holding Europe AG
    1 Mio AK Lyoness International AG
    5 Mio AK Global Invest Group AG,

    wo nebst Hüsler und Wagner noch Karl Feddermann (ehemals VRP) und
    immer noch Mitarbeiter von Lyoness Holding Europe AG im VR sind.
    Bemerkenswert ist die erfolgte Kapitalaufstockung vochiln 100'000 auf
    diese 5 Mio. Ebenso interessant die Änderung der Zweckbestimmung.

    Bemerkenswert auch der HR-Eintrag zur Child & Family Foundation,
    nicht nur im Zusammenhang mit der Zweckbestimmung, sondern auch
    personell. Und neu ist dort nun mit Nina Passegger auch eine
    Direktorin eingetragen.
    Klar sind Synergien innerhalb der Organisation wichtig und
    bedeutungsvoll. Und niemand will irgendwem irgendwas unterstellen.
    Aber die Frage nach offener Transparenz bleibt. Ergänzend: die
    Foundation ist sei 28. April 2008 im HR eingetragen. Punkt: Hony soi
    qui mal y pense.
  • twist | 30.07.2010, 14:46

    Lyoness

    Hallo Mirror
    Danke für deinen gestrigen ausgezeichneten Beitrag.

    Ich glaube, wir sind in diesem Forum an einem Punkt angelangt,
    wo jeder vernünftige, nicht vom Lyoness-Wahn befallene
    Business Partner realisiert haben muss, dass Lyoness mit
    ihrem unsäglichen Geschäftsmodell keinen Erfolg haben wird.

    Auch muss von den Business Partnern ernsthaft in Betracht gezogen
    werden, dass Lyoness durch die geplante Revision des Bundesgesetzes
    über den unlauteren Wettbewerb (UWG) und/oder die laufende
    Untersuchung durch die FINMA Ungemacht droht.

    Ich rate deshalb allen Schweizer Business Partnern, sich
    untereinander zu organisieren ( Lyoness Slogan:Gemeinsam sind wir
    stark) und Rechtsbeistand einzuholen.

    Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass ihr Geld durch die
    gewaltigen Marketingkosten oder durch die Kosten, welche
    durch die auf Hochtouren laufende Neueröffnung von Landes-
    gesellschaften entstehen, weggefressen werden oder, am
    Beispiel von Dubai, dort "versanden" könnten.

    Es besteht m.E. dringender Handlungsbedarf.

    Fakt ist, dass kein einziger Business Partner weiss, wie sein
    Geld verwendet wird bzw. wie die finanzielle Situation von
    Lyoness ist.

    Der Verwaltungsrat von Lyoness Holding Europe AG, Buchs,
    bestand bis vor wenigen Monaten allein aus Erwin Hüsler.
    Um der Kritik zu begegnen, Lyoness sei eine "One-Man-Show"
    wurde H. Freidl VR-Präsident. Dies anstelle von E. Hüsler,
    der angesichts der wachsenden Kritik nicht mehr VR-Präsident
    sein wollte und nur noch einfaches Mitglied blieb.( Es braucht
    mindestens ein VR-Mitglied mit CH-Domizil.) Zudem wurden
    zwei österreichische Bekannte von H. Freidl in den VR geholt.
    Einen in der breiteren (schweizerischen) Oeffentlichkeit bekannte
    Persönlichkeit, welche Gewähr für eine einwandfreie
    Geschäftsführung bieten würde, gibt es nicht.

    Meines Erachtens sollten Business Partner mit ihrem
    Rechtsbeistand überprüfen, ob allenfalls folgende
    Rechtsvorschriften in ihrem Falle anwendbar sein
    könnten:

    Irrtum (Art. 23 + Art. 24 OR)

    Absichtliche Täuschung (Art. 28 OR)

    Dabei könnte folgendes eine Rolle spielen:

    1)Business Partner erhalten ihr Geld bei Vertragsaufkündigung
    nur dann zurück, wenn sie vorgängig hohe Aufzahlungen
    bzw. Einkäufe getätigt haben, wodurch Lyoness durch die
    Rabattzahlung der Händler zu dem Geld kommt, das sie
    zurückzahlen muss. (Varianten "Anzahlung + Aufzahlung =
    Gutscheinwert" und "Re-Cash")

    2) Den Business Partnern wurde in allen offiziellen
    Firmendokumenten gesagt, dass ihr Geld "Anzahlungen für
    zukünftige Einkäufe" seien. Effektiv geht ihr Geld
    nicht an
    die Händler, sondern verbleibt bei Lyoness.

  • Mirror | 29.07.2010, 23:34

    Mutmassungen, Verdächtigungen, Unsachliches, Fakten

    Scheinbar ist man überzeugt in Kreisen von Lyoness, zu
    "wissen", wer mit welchen Pseudos schreibt und mutmasst
    wacker mit.. Mein Freund nimmt "regelmässig" in Cham
    und im Hilton an Präsentationen teil (übrigens aus rein
    beruflichen Interessen). So bekommt er auch solche Diskussionen mit.
    Nun beweist, das dieses Forum gelesen wird. Aber umgekehrt, sind die
    fleissigen Redner auch zu erkennbar geworden und einige konnte er
    aufgrund der Aussagen auch orten. Klar des Sängers
    Höflichkeit schweigt hier.
    Nun welche Neuigkeiten es auch gibt: Mein Freund hat an einer der
    letzten Businessinofs drei Personen kennen gelernt, welche sich nun,
    auch in Anlehnung an den cleveren CharlesPonzi, zusammenschliessen
    wollen und möglicherweise eine "Anfrage" sowohl an die
    Finma wie auch an die Comlot und das Seco starten werden. Bei der
    Redaktion 20Min welche sich jüngst um das Thema Schnekkreis mit
    zwei aufsehen erregenden Artikeln um wiederentfache Tätigkeiten
    befasste (Anfang Juli 2010 - Windisch, etc.) wäre wahrscheinlich
    nicht abgeneigt, allfällige Parallelen zu recherchieren. Noch ist
    man sich nicht einig zwischen diesen Exponenten, wie man vorgehen
    will. Das Fragespoekrum in diesem Forum hat einige Linien und
    Unsicherheiten geöffnet und hinterleuchtet. Sicher wird 20Min
    nicht auf Forumsbeiträge abstellen. Hier müsste man schon
    klar an den Redakteur sich wenden. Mein Freund kennt die Koordinaten.
    Über seine Recherche kann man in 20Min online nachlesen, zum
    Thema Schenkkreis. Wenn sich bei ihm genügend Interessenten
    melden, dann erhält er Infos und kann diese verarbeiten. Der
    Beobachter wird sich derzeit zurückhalten, bis... und bei Tagi
    ist noch nicht geklärt, welche Richtung man weiter verfolgen
    wird. Hier gäbe es ein Pseudo, das Hintergründe
    aufschliessen könnte...er müsste nur den Mut haben dies auch
    in Realität zu tun.
    Auch wenn das ungern gehört wird, diese Dok-Sendung zum Thema
    ekc...., wenn dann solches nur nicht Realität wird? Wenn Lyoness
    nicht bald etwas in Offensive macht, riskiert man eine an sich gute
    Idee schneller zu Grabe zu tragen in der CH als man denkt.
    Sicher muss Lyoness nicht hier antworten, das macht ja moonwalk,
    licht, lyoness und Co. Aber es wird sich eine Truppe finden, welche
    der Sache tiefer auf den Grund geht. Wenn dann die Medien wieder
    aufspringen, dann wird das für die Idee nicht einfacher.
    Rechtlich sind die gesammelten Matrix-Gelder in der Tat auf Messer's
    Schneide. Darum wäre eine Vorwärtsstrategie optimaler. Die
    Geschichte wegen der Gutscheine z.B. Märki stimmt, selbst wenn
    Märki sich über den Rücklauf freut. Aber wie ich schon
    gesagt habe, die Verbände haben Lyoness traktandiert.
    Und ganz abgesehen, schaut mal nach, wieviel Kettenbetriebe ihre
    eigene Karten nun forcieren... gerade neue, junge Modelabels, wie z,B,
    Chicoree.. und noch mehr.
    An die Adresse oder Koordinate von 20Min Redaktor kommt ihr über
    den SCHKK-Artikel von Anfang Juli Serie 1 und 2.
    Derzeit soll ein neutrales Account geöffnet werden, wo sich
    Interessenten für einen Ganz zur FINMA interessieren. Wenn man
    sieht, wieviel Interesse vorhanden wäre (man müsste sich
    hier nur kurz bemerkbar machen), könnte das schnell gehen. Ziel
    wäre, dass die FINMA ein solches Paket bis zum Beginn der
    Herbstsession hätte...
    Wir können die Gruppe nicht mehr stoppen, da hat es einige dabei,
    welche nun mehr als enttäuscht worden sind.
    So long Chats.
  • GBeri | 29.07.2010, 16:15

    Hier mal die Lyaoness Partner von ganz Zürich:

    Palmers
    Müller
    KB Küchen und Bad
    Creativ stylish innovative

    Ist doch der Wahnsinn oder?

    Noch eine kleine Anmerkung für Lyoness Leute:
    Die Website hat einen Schreibfehler im Titel, wenn man auf
    Partnersuche geht: da steht obendran Parntersuche!
    Mannomann....
  • GBeri | 29.07.2010, 16:07

    Da hast Du mich aber falsch verstanden...

    Klar, WAERE das Sytem interessant, WENN grosse Partner mitmachen
    WÜRDEN. Aber genau das bezweifle ich ganz stark!
    Das Jubin Beispiel ist Typisch: Dir ist aber schon klar, dass es in
    der Deutschschweiz keine Tankstellen gibt von denen?
    Ist also für uns irrelevant!

    Mach uns einen Gefallen und veröffentlich mal die Liste der
    Partner der ganzen Schweiz.
  • twist | 29.07.2010, 16:04

    Lyoness

    Hallo Moonwalk

    Jubin-Tankstellen

    Ist ja für Lyoness-Mitglieder "wahnsinnig praktisch",
    bei
    Jubin zu tanken, wenn sie zuerst Gutscheine mit Fr. 20.-
    Mindeststückelung kaufen müssen um dann 1 % Sofortrabatt zu
    erhalten. Heisst das, dass wenn ein Automobilist nicht für Fr.
    20.- oder ein Mehrfaches davon tankt, und dann die Differenz
    aufzahlen muss, auf der Aufzahlung keine Rabatte erhält?

    Da ziehe ich es doch vor, bei einer der 171 Coop-Tankstellen
    zu tanken, wo ich mit der Supercard auch 1 % Rabatt bekomme
    und völlig unkompliziert mit Maestro bezahle.
  • twist | 28.07.2010, 15:51

    Lyoness

    Hallo Moonwalk

    Schon wieder aus den Ferien zurück?

    Du stellst immer wieder die Frage, weshalb wir Lyoness-
    Kritiker das Lyoness-System in Frage stellen, wo
    doch dass Unternehmer 18500 Partnerunternehmen habe und
    sich "im Moment" ca. 25000 Leute bei Lyoness einschreiben.

    Eine gute Antwort hat dir heute bereits Oesi1 gegeben.

    Auch ich möchte mich nochmals zu diesem Thema äussern.

    zu den Partnerunternehmen:
    -------------------------------------

    Ich zitiere Sara Stalder, Geschäftsführerin der Stiftung
    für
    Konsumentenschutz (TA-Artikel v. 27.10.2009): "Die Liste
    der Partnerfirmen ist viel kleiner als Lyoness auf der Website
    suggeriert. Mehrere Firmen sind unter verschiedenen Sparten
    aufgelistet."

    Die tatsächliche Zahl der Lyoness-Partnerfirmen dürfte
    demnach
    erheblich unter den von dir genannten 18500 liegen.
    (von der verschwindend kleinen Zahl von Partnerfirmen in
    der Schweiz ganz zu schweigen)

    Lyoness kann (vorläufig) noch Vertragshändler gewinnen,
    weil
    die meisten von ihnen keine Kenntnis vom unsäglichen
    Lyoness-System haben, wie es in diesem Forum ausgiebig beschrieben
    wurde. Zudem sind wohl nicht wenige von ihnen gleichzeitig
    Business Partner geworden in der Hoffnung, einst von den
    in Aussicht gestellten (utopischen) Verdienstmöglichkeiten
    profitieren zu können.

    Einer meiner Bekannten hat erzählt, wie Möbel Märki
    "Vertragshändler" von Lyoness geworden ist. Möbel
    Märki
    gehörte zusammen mit der Drogerie Müller und Palmers zu den

    ersten Vertragshändlern von Lyoness Schweiz.
    Der "Deal" von Lyoness mit Möbel Märki bestand
    darin,
    dass Lyoness Möbel Märki eine grosse Menge von
    "Geschenkgutscheinen" mit einem Rabatt von 10 % abgekauft
    hat und Möbel Märki der Lyoness Schweiz im Gegenzug
    gestatten musste,
    das Möbel Märki -Logo auf ihrer Homepage zu platzieren und
    auch sonst mit Möbel Märki als Vertragspartner zu werben.
    Natürlich hatte Möbel Märki zum damaligen Zeitpunkt
    keine
    Kenntnis von den "umstrittenden Methoden von Lyoness"
    (Artikel TA 27.10.2009)

    Auf ähnliche Art und Weise dürfte Lyoness auch zu anderen
    Vertragshändlern gekommen sein.

    zu den "einfachen" Mitgliedern:
    --------------------------------------------

    Lyoness kommt (vorläufig) noch zu "einfachen"
    Mitgliedern, weil
    diese mehrheitlich weder vom unsäglichen Lyoness-System
    Kenntnis haben noch wissen, dass sie mit ihren Einkäufen einen
    Rabatttopf füttern, aus dem sich dann andere bedienen.

    "Einfache" Mitglieder werden ja meist aus Leurten aus ihrem
    Bekanntenkreis angeworben und sie wollen diesen mit ihrem
    Beitritt eine kleine Freude machen. Zudem ist der
    Beitritt ja gratis. Ob diese Leute dann später auch
    tatsächlich
    Umsatz machen, ist eine andere Frage.
    Andere Mitglieder werden durch Wettbewerbe (Autogewinn)
    angeworben. Diese Leute sind nicht kostenlos Lyoness-
    Mitglied geworden, weil sie bei Lyoness-Händlern einkaufen
    wollen, sondern weil sie ein Auto gewinnen möchten.

    Fazit: Selbt wenn die Zahl von 1,3 Millionen Mitgliedern
    stimmen sollte, was ich sehr bezweifle, ist davon auszugehen,
    dass es eine grosse Zahl von inaktiven oder beinahe
    inaktiven Kunden gibt.
  • twist | 28.07.2010, 12:08

    Lyoness

    Hallo Gberi

    Deine Frage an mich vom 28.7.2010 11.14:

    Wieso stelle ich Fragen zum Aktionariat von Lyoness
    Holding Europe AG, Buchs?
    Wie du weisst, vertrete ich die Meinung, dass es bei Lyoness
    einige wenige Abzocker gibt. Darunter sind u.a. die
    Aktionäre dieser Holding gemeint.
    Kein Wunder bleiben sie in Deckung, denn sie möchten
    ihren Namen wohl nicht in der Zeitung oder in einem Forum
    sehen. Wieso die Business Partner eine so wichtige
    Frage aber offenbar nicht beantwortet haben wollen,
    ist schwer zu verstehen. Ich jedenfalls möchte wissen,
    mit wem ich mich ins Bett lege.

    Mit den anderen 2 Fragen betr. das Firmengeflecht wollte ich auf eine
    weitere der unzähligen Ungereimtheiten bei Lyoness
    hinweisen. Uebrigens: eine ehrliche die Antwort auf diese Fragen
    könnte meines Erachtens sehr brisant sein.

    Deinem übrigen Kommentar stimme ich vollumfänglich zu.
  • Oesi1 | 28.07.2010, 11:37

    Antwort

    Hallo Moonwalk,

    ich möchte Dir auf die Frage

    Warum alle internationale Partnerunternehmen (im moment über
    18500) mit Lyoness zusammenarbeiten und sich im Moment europaweit ca.
    25000 Leute einschreiben und Lyoness Vorteile "Geld zurück
    bei jedem Einkauf nützen?

    antworten:

    Aus dem Beispiel Sonne33 konnten wir erfahren, dass viele Unternehmer
    und ich meine auch Personen, die in renommierten Handelsketten
    tätig sind und Entscheidungsträger, meist (noch) nicht mit
    Networkmarketing zu tun hatten und deshalb mit
    Vergütungssystemen, die in dieser Branche üblich sind,
    vertraut sind.

    Meines Wissens nach wird diese Form der Wirtschaft (MLM) an
    Universitäten und/oder Schulen kaum gelehrt, obwohl bereits
    Millionen von Menschen diese Geschäftsform betreiben.

    Möglicherweise sehen Verantwortliche eines Unternehmens ebenfalls
    vorerst einmal, dass Jeder von Jedem profitieren können soll und
    einmal ein Vielfaches von seinen Restrabatten erhalten.

    Wir wissen mittlerweile, dass es einiges bedarf, um das System von
    Lyoness einigermaßen zu verstehen und nach zu vollziehen. Es
    könnte sein, dass manche Entscheidungsträger nicht die Zeit
    aufbringen können, das System auf seine Möglichkeiten zu
    überprüfen. So werden vermute ich eher die AGB´s von
    Lyoness überprüft und Die scheinen rechtlich gesehen in
    Ordnung.

    Auch werden viele Unternehmen eine gewisse Zeit prüfen, ob sich
    eine Zusammenarbeit mit Lyoness lohnt. Auch meine ich sagen zu
    dürfen, dass ein paar renommierte Handelsketten ihre
    Zusammenarbeit mit Lyoness auch wieder beendet haben.

    In einem anderen Forum ist zu lesen, dass Lyoness beispielsweise 150
    Leute auf die Malediven eingeladen haben soll. Ich bin Niemandem etwas
    neidig, aber auch so kann man Geschäftsbeziehungen pflegen.

    Vor etwa einem Jahr noch sollen etwa 5% der angemeldeten Personen
    über Lyoness eingekauft haben. Bei 1 Million Kunden würde
    das 50.000 Personen ergeben. Wenn das stimmt, so ist für mich
    umso weniger nachvollziehbar, wie Lyoness von 1% der Umsätze
    leben soll?

    Wie viele Leute heute einkaufen, weiß ich nicht, ich weiß
    aus meinem Umfeld nur, dass von 100 Leuten vielleicht 5 Personen hie
    und da einmal einkaufen.

    LG!
  • GBeri | 28.07.2010, 11:14

    Deine Neugier in Ehren Twist...

    aber eigentlich sind diese Fragen überflüssig...
    ausser vielleicht, man will unbedingt Businesspartner werden.
    In diesem Fall muss man sich sowieso bewusst sein, dass die 3000
    Fränkli sehr wohl verloren sein können.

    Als möglicher künftiger (normaler) Kunde interessiert das
    Firmengeflecht ja eher weniger. Dafür sind hier ganz klare
    Defizite zu erkennen, man braucht bloss auf die wenigen
    Partnerunternehmen in der Schweiz zu schauen.

    Es mag ja stimmen, dass LynoNess in Östrerreich erfolgreich ist,
    jedoch ist dieser markt nicht mit der Schweiz zu vergleichen.
    Dies hat auch die Migros rausgefunden, die sage und schreibe über
    500 Millionen Fr in den Sand gesetzt haben, als sie ihr Abenteuer in
    Österreich beendeten...

    Man wird sehen, wieviele Unternehmen sie noch überzeugen
    können, aber sollten die grossen nicht mitmachen (Migros, Coop,
    Jumbo, Manor etc..), dann siehts zappendüster aus... zumindest
    für die Leute, die 3000 hingeblättert haben.

    Was meinst du dazu Twist?
  • twist | 27.07.2010, 16:34

    Lyoness

    An alle Forumsteilnehmer:

    Folgende Fragen wurden bisher im Forum wiederholt
    gestellt, aber von den Lyonessen nicht beantwortet.
    Sind die Fragen so delikat, dass man sich nicht wagt,
    sie zu beantworten?

    1. Wer sind die Aktionäre von Lyoness Holding Europe AG,
    Buchs? (Die Schweizer Business Partner, welche dieser
    Firma schon über Fr. 5 Mio. zur Verfügung gestellt haben,
    hätten ein Recht, zu wissen, wer von den Gewinnen
    dieser Firma profitiert)

    2. Wieso ist bei Schweizer Business Partnern die kleine
    Lyoness Management GmbH, Graz, Vertragspartei und
    nicht die Lyoness Holding Europe AG, wie das in allen
    übrigen Ländern der Fall ist? Wieso dieser Schweizer
    Sonderfall?

    3. Wieso ist die Lyoness Suisse GmbH, Cham, eine Tochter-
    gesellschaft der Lyoness Management Gmb, Graz, während
    alle übrigen Landesgesellschaften Tochtergesellschaften von
    Lyoness Holding Europe AG sind. Wieso dieser Schweizer
    Sonderfall?
  • GBeri | 27.07.2010, 15:58

    Also wenn man in ÖSTERREICH wohnt...

    mag das ja richtig sein. Aber zeig uns mal die Liste von der
    Schweiz... ;-)


    Übrigends eine gute Zusammenfassung Twist!
  • twist | 25.07.2010, 14:25

    Lyoness

    An alle Forumsteilnehmer:


    WIE FUNKTIONIERT DAS LYONESS - SYSTEM ?
    EINE ERKLAERUNG

    Es hat in diesem Forum bereits mehr als 300 Beiträge gegeben.
    Ein Beweis dafür, dass das Thema hoch interessant und kontrovers
    ist.

    Durch die vielen Beiträge, die leider zum Teil aus blosser
    Lyones-
    Propaganda bestehen (Lyoness-Werbematerial entnommende
    Texte) ist es wohl für manche Forumsteilnehmer schwierig
    geworden, die Uebersicht zu behalten.

    Ich möchte deshalb die Erkenntnisse, die aus der bisherigen
    Diskussion gewonnen wurden, zusammenfassen:

    Lyoness ist eine internationale Einkaufsgemeinschaft, die seit
    2009 auch in der Schweiz aktiv ist.

    Dabei gibt es 3 Teilnehmergruppen:

    1) Leute, die kostenlos Lyoness-Mitglied geworden sind,
    bei Lyoness Vertragshändlern einkaufen und dann
    "Sofortrabatte" von 1-2 % erhalten. Wenn sie weitere
    Mitglieder anwerben, erhalten sie 1/2 %
    "Freundschaftsrabatt"
    auf deren Einkäufe. Die Vorteile sind somit unbedeutend
    und vergleichbar mit den Rückvergütungen von Migros oder
    Coop. (Cumulus Card, Super Card)

    Diese Lyoness- Mitglieder wissen in ihrer grossen Mehrheit nicht,
    dass Lyoness mit ihren Vertragshändlern Rabatte in Höhe von
    3 - 26 % ausgehandelt hat, die an Lyoness fliessen und
    dann nach einem völlig undurchsichtigen Prozedere (Lyoness
    Vergütungen und Zahlungsarten) ausgeschüttet werden
    (sollen).
    Fazit: die einfachen Lyoness-Mitglieder füttern einen
    Rabatttopf,
    aus dem sich dann andere bedienen. Ueberall, ausser bei
    Lyoness ist es so, dass auschliesslich der Käufer einer Ware
    von Rabatten profitiert.

    2) die Business Partner, deren Hauptaufgabe es ist, neue
    Mitglieder/Business Partner anzuwerben und Lyoness zu
    finanzieren. Um Business Partner zu werden, muss man unter dem
    irreführenden Titel ""Anzahlung für
    zukünftige Einkäufe"
    Fr. 3,000.- an Lyoness bezahlen. Die "Anzahlung" geht
    jedoch
    nicht an die Händler, sondern verbleiben bei Lyoness. Es ist
    nicht klar, was Lyoness mit diesem Geld tut, doch liegt es nahe,
    dass sie damit ihren Betrieb (gewaltige Marketingkosten) finanziert.

    Die Leute werden geködert, Business Partner zu werden, indem
    ihnen Lyoness völlig utopische Erträge in Aussicht stellt.
    So soll es nicht weniger als 10 verschiedene Vergütungsarten
    geben. Die wohl wichtigsten zwei sind:

    - die" Anzahlung" von Fr. 3,000.- kann zu
    "Einkaufsgutschriften
    und "Systemprovisionen" von Fr. 24,858. -führen.
    (Verachtfachung des Einsatzes)

    - das 8-stufige Karriereprogramm (Karriere-Punktevergütung)
    in dem Leuten in der obersten Stufe (Presidents Team) ein
    Einkommen von Fr. 70,000.- pro Monat in Aussicht gestellt wird.

    In der Schweiz soll es bereits 1700 Business Partner geben, wodurch
    Lyoness bereits Fr. 5,100,000.- zugeflossen sind.
    Offenbar ist es das Ziel von Lyoness in der Schweiz 5000
    Business Partner zu habern. Würde dieses Ziel erreicht,
    würden
    Lyoness Fr. 15,000,000.- zufliessen.

    In der Schweiz werden zurzeit nicht "einfache" Mitglieder
    gesucht, sondern vor allem Business Partner, also Milchkühe,
    die sich ungeniert melken lassen.

    Derart riesige Summen werden Lyoness von ihren Business
    Partnern zur Verfügung gestellt, ohne dass diese die finanzielle
    Lage von Lyoness kennen und ohne dass diese genau wissen,
    was Lyoness mit ihrem Geld macht. Auf diese Weise wird auch
    das Geschäftsrisiko auf die Business Partner abgewälzt.

    Wenn ein Business Partner aussteigen und sein Geld zuzrückhaben
    will, wird ihm dies von Lyoness fast verunmöglicht, denn der
    Business Partner muss zuerst
    riesige Aufzahlen leisten oder Wareneinkäufe tätigen oder
    er muss, was wohl zunehmend schwieriger werden dürfte,
    ein anderes Lyoness Mitglied finden, welches ihm das Business Paket
    abkauft. Aus unerfindlichen Gründen besteht dann noch ein
    Vorkaufsrecht zugunsten Lyoness.

    3) die Vertragshändler, mit denen Lyoness individuelle Rabatt -
    vereinbarungen zu Lyoness' Gunsten trifft. Die Händler
    müssen
    einen schönen Teil ihrer Handelsmarge
    an Lyoness abtreten. (Abtretung zwischen 3 und 26 %)

    Das Lyoness Geschäftsmodell hat in der Schweiz bereits harte
    Kritiker auf den Plan gerufen:

    - Artikel Tages-Anzeiger vom 27.10.2009 "Die umstrittenen
    Methoden von Lyoness"

    - Artikel Beobachter vom 19.3.2010 "Lyoness- Hände
    weg"

    Die Artikel wurden ins Internet gestellt und können dort
    immer noch gelesen werden.

    Daneben hat sich auch die Aufsichtsbehörde, die Lotterie- und
    Wettkommission, die bereits ein Dossier zu Lyoness eröffnet hat,

    eindeutig geäussert. Sie schrieb am 22.6.2010 an den Anwalt
    von Forumsmitglied Seeblick bezüglich bevorstehender
    Revision des Bundesgesetzes über den unlauteren Wettbewerb:

    "Der Entwurf des neuen Art. 3 UWG besteht bereits und lässt

    vermuten, dass Geschäftsmodelle wie dasjenige von Lyoness
    in naher Zukunft in der Schweiz wohl nicht mehr legal sein
    werden."

    Die Botschaft des Bundesrates vom 2.9.2009 an das Parlament zur
    Revision
    des UWG wird voraussichtlich in der kommenden Herbstsession
    behandelt.

    Darüber hinaus gibt es deutliche Hinweise, dass auch die
    Finanzmarktaufsicht FINMA eine Untersuchung gegen Lyoness
    eröffnet hat. (Die FINMA darf über laufende Untersuchungen
    keine Auskunft erteilen)

    Hier geht es um die Frage, ob es sich bei den "Anzahlungen
    für zukünftige Einkäufe" um Publikumseinlagen im
    Sinne des
    Bankengesetzes handelt. Wenn eine Nicht-Bank Publikumseinlagen
    entgegennimmt, macht sie sich strafbar.

    Es gibt bereits Business Partner, z.B. ein Business Partner von
    Lyoness Austria, der das Lyoness System hinterfragt hat und
    zum Schluss gekommen ist, dass es unfair ist und deshalb
    längerfristig keinen Erfolg haben kann. Er hat dann beschlossen,
    keine weiteren Mitglieder/Business Partner mehr anzuwerben.

    Das Internet -Sprachrohr von Lyoness, Moonwalk, hingegen
    verteidigt um seinen (vermeintlichen) eigenen Vorteil willen
    das Lyoness Geschäftsmodell durch alle Böden hindurch
    weiter.
    Allerdings ist er, wie jedermann unschwer feststellen kann,
    zunehmend in Argumentations-Notstand geraten und er ist
    mit seinen Voten immer unglaubwürdiger geworden.
    Am Schluss blieb ihm nichts mehr anderes übrig, als
    den Lyoness-Kritikern vorzuwerfen, sie hätten zuwenig
    "System-Kenntnisse".
    Uebrigens: seinen Beitrag vom 23.7.2010 23.18 Uhr, mit dem
    Titel "Abmeldung" hat er wohl ironisch gemeint.

    Wie unseriös Lyoness ist, hat sich kürzlich auch daran
    gezeigt,
    dass Lyoness sich überall damit gebrüstet hat, dass Lyoness
    Austria vom Wirtschaftsbund Steiermark als "Firma des Jahres
    2009" ausgezeichnet worden sei. Wie es sich jetzt nachweislich
    herausgestellt hat, war alles nur "Schall und Rauch" und
    ein
    weiteres von unzähligen Beispielen, dass bei Lyoness "Mehr
    Schein als Sein" gilt.

    Eine sehr interessante Information hat auch unser
    österreichischer Forumskollege geliefert.
    Er hat uns erklärt, wie Lyoness ihre millionenschwere
    Werbekampagne in Oesterreich finanziert hat.
    Da wurde den Business Partnern, die schon EUR 2,000.- als
    "Anzahlung" eingeschossen hatten, zugemutet, weitere EUR
    900.-
    locker zu machen. Als "Gegenleistung" versprach Lyoness
    diesen Leuten, ihnen später eine Anzahl von durch die
    Werbekampagne gewonnenen Neukunden zuzuteilen, wobei
    sie dann von den Freundschaftsrabatten profitieren würden.
    Offenbar hat Lyoness Austria zu diesem Zweck 15,000 Leuten
    eine "Einladung" zukommen lassen.

    Lyoness will mit ihrer Child & Family Foundation einmal
    "1 Million Menschen am Leben erhalten". Nach Angabe eines
    Business Partners in diesem Forum gehen 1 Promille des
    erzielten Umsatzes an die Stiftung, also 10 Rappen pro Fr. 100.-
    Einkauf. Wenn Lyoness diesen Menschen Fr. 1.- pro Tag
    zukommen lassen würde, würde das Fr. 1 Mio. pro Tag,
    Fr. 360 Mio. pro Jahr kosten. Um diese Fr. 360 Mio. an
    Spendengeldern zu genierieren, müsste Lyoness einen Umsatz
    von Fr. 360 Milliarden machen! In keinem offiziellen Firmendokument
    nennt Lyoness den Beitragssatz für die Stiftung. Sie sagt
    lediglich, dass "im weiteren Ausbau ein
    fixer Anteil der Umsätze an die Stiftung geht".
    Wieviel es heute effektiv sind, bleibt das Geheimnis von Lyoness.

    Schlussbemerkung:

    Das Lyoness Geschäftsmodell ist darauf ausgelegt, unerfahrenen,
    auf ein Zusatzeinkommen hoffenden Leuten,
    das Geld aus der Tasche zu ziehen, mit dem sich dann einige
    Abzocker bedienen.
  • Oesi1 | 25.07.2010, 10:34

    Antwort

    Hallo md1981, hallo moonwalk,

    Eines sollte man bei der Angelegenheit Restrabattsystem nicht
    vergessen und zwar das Verdoppelungsprinzip von Ebene zu Ebene.

    Je mehr Ebenen von meiner Position entfernt sich in der Upline etwas
    tut oder tun sollte, desto geringer ist die Chance, dass sich
    Positionen in meiner Matrix ergeben.

    Ich würde es somit nicht wagen, Garantien auszusprechen, dass
    Jemand automatisch Positionen von anderen Teilnehmern erhält.

    In meinem Beitrag vom 17.07.2010 09:11 hab ich berücksichtigt,
    dass Jemand mit einem gutem Team bereits früher aus dem System
    profitieren kann.

    Businesspartner haben in WK1 Positionen im Wert von 350,- Euro, in WK2
    450,- Euro und in WK3 1.200,- Euro, also einen Gesamtwert von 2.000,-
    Euro.

    Ich gehe davon aus, dass Businesspartner auch aus den
    Wirtschaftskategorien zwei und drei profitieren möchten. nur
    sieht man auch hier, dass es selbst mit einem guten Team und guten
    Einkäufen, schwer möglich sein wird, aus dem System zu
    profitieren.

    Twist,

    Allein dieser Umstand sollte den Einen oder Anderen dazu bewegen
    (können), das System und die Möglichkeiten daraus zu
    profitieren, neu zu bewerten und zu überdenken,

    LG!
  • twist | 24.07.2010, 17:43

    Lyoness

    Lyoness Vergütungssystem (Lyoness Vergütungen und
    Zahlungsarten)
    ----------------------------------------------------------------------
    ----

    Hallo MD1981, Moonwalk und Oesi1

    Ihr diskutiert dauernd und ausgiebig über die Funktionsweise
    des Lyoness Vergütungssystems.

    Die Lyoness-Oberen werden sich über euch ins Fäustchen
    lachen.

    Lyoness hat doch bewusst, dass ganze Vergütungs-
    /Verrechnungssystem so gestaltet, dass es niemand
    wirklich versteht und dann erkennt, wer die wahren
    Nutzniesser sind!

    Es ist deshalb geradezu unmöglich, dass ihr euch je einig
    werdet.

    Akzeptiert doch das einfach und zieht diejenigen Konsequenzen,
    die Oesi1 bereits gezogen hat, will heissen, keine
    weiteren Mitglieder / Business Partner mehr anwerben und damit
    nicht noch mehr Menschen zu Lyoness-Opfern machen.
  • md1981 | 24.07.2010, 13:43

    @ Oesi1

    Ich bestreite nach wie vor, dass ein Kunde alleine in der lage ist
    sein Verrechnungssystem alleine zu befüllen, was deine
    Berechnungen somit obsolet macht. Da im Verrechnungssystem nicht nur
    die eigenen positionen entstehen sondern sich zwangsläuftig auch
    positionen der upline entstehen. und genau das macht es aus, die
    positionen entstehen von oben und unten es ist eine gemeinschaft. das
    ist genau der punkt den du nicht verstehen willst. nicht nur dein
    kunde ist dafür verantwortlich dass sich dein verrechnungssystem
    befüllt, du bist auch dafür verantwortlich dass sich seines
    füllt. und das ist es was lyoness so fair macht.
  • Oesi1 | 24.07.2010, 12:41

    Antwort

    Hallo Moonwalk,

    danke für deine Antworten. Auch wenn Du immer noch den Fragen
    teilweise ausgewichen bist, denn

    in meinen Berechnungen gehe ich davon aus, dass eine Person
    durchschnittlich 750,- Euro pro Monat über Lyoness verkonsumiert.
    Auch gehe ich davon aus, dass bei diesen Ausgaben Lebensmittel,
    Treibstoff und Energie dabei sind (bei diesen Konsumationen geht 1% in
    das Restrabattsystem), so meine ich, dass ein durchschnittlicher
    Restrabatt von 2,5% pro Einkauf ordentlich kalkuliert ist,

    so hast Du zumindest Antwort gegeben.

    Ich fühle mich bestätigt, dass ich das System richtig
    verstehe. Jetzt frage ich Dich, was Du Dir von Lyoness und vom System
    erwartest, da Du ja selbst sehen müsstest, dass Du vom System
    auch mit großem Einsatz kaum profitieren wirst können.

    Wie Du selber schreibst und generell mittlerweile nicht mehr
    bestritten wird, wird ein Kunde sehr schwer oder womöglich nie
    von seinen eigenen Restrabatten profitieren. Auch Leute wie du
    können sich ein regelmäßiges Einkommen wie es aussieht
    nur dann und hauptsächlich in Form von Freundschaftsbonus
    erwarten, wenn Jemand sehr viele direkte und indirekte Partner hat,
    die einkaufen.

    Mit (regelmäßigen) Ausschüttungen aus den
    verschiedenen Wirtschaftskategorien kann und sollten wie es aussieht
    selbst Leute die fleißig arbeiten, nicht wirklich rechnen. Also
    frag ich mich, was erwartest Du dir oder andere Teilnehmer hier im
    Forum einmal von Lyoness und auf was hinaus verteidigt ihr das
    Unternehmen und seine Art, wie das Unternehmen die Prozente, die der
    Handel meiner Meinung nach für den Kunden bereit stellt,
    verteilt?

    LG!
  • Oesi1 | 24.07.2010, 10:38

    Allgemein


    Ich denke die Wenigsten sind Lyoness Gegner, wofür auch bei einer
    Sache, die ans sich gut ist. Meine Auffassung ist, dass Viele dagegen
    sind, weil wie es aussieht Leute bei Lyoness einmal mehr für
    blöd verkauft werden. Davor warnen hier Einige und versuchen die
    ihrer Meinung nach berechtigten Bedenken kund zu tun.

    Es gibt Leute, denen es egal scheint, ob einige Businesspartner je ihr
    Geld wieder sehen und preisen wie es aussieht weiterhin Businesspakete
    an. Aus meiner Sicht scheint diesen Personen wichtig, dass zumindest
    Sie ihren Einsatz (vielleicht) einmal zurück erhalten
    können.

    Leider hab ich auf meinen Beitrag vom 17.07.2010, 09:11 Uhr, bis heute
    so gut wie keine Antworten finden können. Aus der Beantwortung
    dieser Fragen sollte hervorgehen können, wie schwer es
    möglich ist vom System zu profitieren.

    LG!
  • aceniro | 24.07.2010, 10:25

    Twist


    Ok Twist, ich bin mutig ich stehe dazu aber ich bitte Dich trotzdem
    mein Zeug zu löschen, weil ich mich aus diesem Forum
    zurückgezogen habe.

    Danke im Voraus
  • twist | 24.07.2010, 09:55

    Lyoness

    Hallo Aceniro

    Zu deinem Beitrag vom 23.7.2010, 21.56:

    Ich habe deine Beiträge, die ja teilweise seitenlang waren,
    nicht kopiert, ich habe nur zwei deiner entscheidenden
    Antworten zitiert, um Forumsteilnehmern aufzuzeigen,
    wie uneinig Busines Partner in wichtigen Fragen sind und
    dass es Business Partner gibt, namentlich Aceniro,
    die sogar imstande sind, zu reflektieren!!

    Dass dir deine gemachten Aussagen jetzt peinlich sind,
    verstehe ich. Du hast dir damit in Lyoness Kreisen
    bestimmt keine Freunde gemacht. Trotzdem rufe ich dich dazu
    auf, weiterhin zu deinen Aussagen zu stehen. Es war sehr mutig von
    dir, sie zu machen. Bravo!

    Uebrigens: Wenn man in einem Forum tätig ist, muss man damit
    rechnen, mit seinen Aussagen behaftet zu werden!
  • aceniro | 23.07.2010, 21:56

    An Twist


    Hallo Twist

    Ich habe Dich schon einmal gebeten, dass Du Deine eigene Beiträge
    schreiben sollst und nicht meine kopieren tust. Das verstösst
    gegen Forumsregeln.

    Ich bitte Dich, von Dir gepostete Beiträge über mich zu
    entfernen. Schreibe eine Mail an Forumsredaktion.

    In Zukunft sollst Du Deine eigene Meinung vertreten und nicht die
    Fremde.

    Vielen Dank
  • twist | 23.07.2010, 20:34

    Lyoness

    Lyoness "Anzahlungen für zukünftige
    Einkäufe"
    ------------------------------------------------------------------

    Hallo Moonwalk

    In deinem Beitrag vom 22.7.2010, 18.49 Uhr, hast du behauptet,
    dass Lyoness mit dem Geld, dass sie von den Busines Partnern
    als "Anzahlung für zukünftige Einkäufe"
    erhält, Gutscheine von
    Händlern kauft, welche die Business Partner dann bei ihrem
    Ausstieg erhalten.

    Mir fehlen die Worte. Entweder ist es bare Unverfrorenheit oder
    grenzenlose Naivität!

    Merkst du immer noch nicht, dass dass Lyoness-System darauf
    ausgelegt ist, kleinen, unerfahrenen, auf Geld hoffenden
    Leuten, das Geld aus der Tasche zu ziehen, mit dem sich
    dann einige "Abzocker" bedienen.

    Merkst du immer noch nicht, dass du als "einsamer Rufer in der
    Wüste" von niemandem im Forum mehr ernst genommen wirst
    und, wie schon CharlesPonzi sagte, für Lyoness zu einer
    megagrossen Hypothek geworden bist?

    Lyoness behauptet immer, der Kunde/Business Partner werde
    Schritt für Schritt ans System herangeführt. Offenbar nie
    nahe genug, dass diese es auch wirklich verstehen und dann
    erkennen, dass das System, gelinde gesagt, unseriös ist.

    Zurück zu deiner Behauptung, dass Lyoness mit den
    "Anzahlungen" Gutscheine von Händlern kauft ("in
    Vorleistung
    tritt"), um sie dann bei einem Ausstieg der Business Partner
    an diese abzugeben.

    Wenn dies stimmen würde, hätte Lyoness keinen Nutzen
    und es würde lediglich dazu führen, dass die Händler
    durch die
    Gutscheinverkäufe zu zinslosem Geld kämen. Da ja Business
    Partner möglichst lange für Lyoness tätig sein und
    nicht
    aussteigen sollen, wären diese Gelder monate- oder jahrelang
    bei den Händlern, die sich darüber sehr freuen würden.
    Glaubst du wirklich, dass Lyoness ihre Business Partner so
    stark animieren würde, "Anzahlungen" zu leisten und
    sie durch grosse Karrierevorteile belohnen würde, wenn sie
    das Geld (die Millionen) einfach weitergeben müsste?

    Das Geld bleibt bei Lyoness, daran besteht kein Zweifel.
    Die Frage ist nur, was sie mit dem Geld macht.

    Da war Forumsteilnehmer Aceniro, ein Lyoness-freak par
    excellence, doch ehrlicher.

    Er hat mir (im vorangegangenen Forum) auf meine Frage
    vom 14.5.2010, 13.54, :

    "Warum nimmt Lyoness von den Business Partnern Geld unter dem
    irreführenden Titel "Anzahlung für zukünftige
    Einkäufe"
    entgegen, wenn die Gelder gar nicht an die Händler gehen,
    sondern von Lyoness zum eigenen Betriebsaufbau verwendet
    werden?"

    am 16.5.2010, 19.49, geantwortet:

    " Dass mit dem Geld der Betriebsaufbau finanziert wird,
    ist ja wohl klar, als ich eingestiegen bin, wurde mir das so
    erklärt. Mir wurde aber auch erklärt, was ich dafür
    bekomme."

    Ihr Business Partner scheint euch in dieser Frage nicht
    ganz einig zu sein.................... Wen wunderts?

    Im Gegensatz zu dir war Aceniro noch irgendwie lernfähig.
    So hat er mir (im vorangegangenen Forum) am 21.5.2010, 22.04 Uhr,
    nach vorangegangener tagelanger intensiver Diskussion, geschrieben:

    "Du hast in gewissen Punkten, was Lyoness betrifft, absolut
    Recht, deswegen würde ich aus Lyoness nicht aussteigen, denn
    für mich bringt es im Moment Vorteile, was die Zukunft bringt,
    da bin ich selber gespannt."

    Du hast uns mitgeteilt, dass du demnächst in die Ferien
    verreisen wirst. Ich wünsche dir gute Erholung und gebe der
    den Rat, nicht zuviel vom Geld zu träumen, welches
    du dir von Lyoness versprichst.

    Uebrigens: Hast du schon einen Stellvertreter ernannt,
    der in deiner Abwesenheit die kritischen Beiträge mit
    Lyoness-Propaganda überdeckt?
  • md1981 | 23.07.2010, 13:30

    @GBeri

    Kein Problem, kann ja mal passieren. Da Sonne33 ja erst plant als

    partner zu Lyoness dazu zu gehen was ja weiter unten steht hab ich mir

    gedacht das kann nicht von sonne33 stammen.
  • GBeri | 23.07.2010, 12:52

    Du hast Recht MD1981! Es war nicht Sonne33...

    sondern ein anderer. Tschuldigung

  • GBeri | 23.07.2010, 12:44

    Das stimmst so einfach nicht md1981!!!

    Hier nochmals das Zitat, direkt von Sonne 33:
    Zitat......
    6.

    ich habe meine Preise geringfügig (max. 5 %) erhöht.
    Nutzt einer
    meiner Kunden seinen Lyonessrabatt ist die Provision fast
    abgedeckt und bei allen anderen Kunden bleibt mir eine
    höhere
    Gewinnspanne. So gleicht sich alles schön aus.


    Vielleicht noch eine kleine Anmerkung zum Thema Schneeballsystem:

    Das System mit Positionen kaufen und so weiter (Ihr Freund wird da
    sicher gerne genauere Auskunft geben können) war auch bei mir
    der
    Grund, warum ich mit dem Beitritt zum Lyoness-System gezögert
    habe. Es hört sich schon ziemlich undurchsichtig an und die
    meisten Lyonessvertreter kommunizieren das auch so, das es zuerst
    einmal ziemlich suspekt klingt.

    Aber: Hier in Österreich arbeitet Lyoness eng mit der
    Wirtschaftskammer zusammen. Die Wirtschaftskammer ist eine
    Körperschaft öffentlichen Rechts und somit das wichtigste
    politische und gesetzgebende Organ der Gewerbebetriebe in
    Österreich. Die Kammer hat das Lyoness-System lange und genau
    geprüft und schließlich ein positives Zeugnis ausgestellt

    heuer im Juni wurde Lyoness von der Bundesleitung der
    Wirtschaftskammer sogar zu einem der wichtigsten Leitbetriebe
    Österreichs ausgezeichnet. Deshalb denke ich, dass man Lyoness
    durchaus vertrauen kann.


    Fazit: Ich denke, mit der richtigen Herangehensweise können Sie
    sehr wohl von Lyoness profitieren. Die Mitgliedschaft ist kostenlos,
    eine Unterstützung durch Lyoness durchaus gegeben und die
    Vorteile werden immer mehr Menschen bewusst. Die Voraussetzungen in
    der Schweiz sind sicher sehr gut. Zitat ENDE.

    Das waren nicht mehr die Briefe, die er gepostet hat, sondern seine
    eigene Aussage, ohne irgend einen Verweis auf ein Zitat!
    Das hat er nach seinen 6 Tricks aufgeführt, kann man unten alles
    nachlesen.
    Es stammt also von seiner Feder, ist sehr wohl von ihm und kein Zitat.
    Wo ist also Dein Problem?

  • md1981 | 23.07.2010, 12:24

    @GBeri

    Nein, das will ich nicht, aber warum wirfst du sonne33 etwas vor was
    offensichtlich nicht aus ihrer/seiner Feder stammt? Du hast ja
    sicherlich gelesen, dass Sonne hier insgesamt 33 schreiben
    veröffentlicht hat. Genauso war eben dieses eine dabei wo dieses
    thema angeschnitten wurde, aber nicht von Sonne33.
  • GBeri | 23.07.2010, 11:30

    Das ist aber wieder eine billige Entschuldigung!!!

    Wollt ihr jedes mal, wenn jemand merkt, dass es gar nicht der Wahrheit

    entspricht, dass Lyoness ausgezeichnet wurde, darauf verweisen, dass

    ihr ja nur zitiert ???

    Das ist aber wenig Vertrauenserweckend...

  • md1981 | 23.07.2010, 11:29

    @ oesi1

    Re-Cash ist nur auf Positionen anwendbar, welche durch Anzahlungen

    entstanden sind.
  • md1981 | 23.07.2010, 11:19

    @GBeri

    Also ich finde es nicht fair hier sonne33 zu beschuldigen und des

    verzapfend von Mist zu beschuldigen. Dieser user hat lediglich das

    schreiben hier reinkopiert.
  • GBeri | 23.07.2010, 10:47

    Vielleicht sollten sich auch Lyoness Partner besser informieren...

    Denn Sonne33 verzapft unten wieder den üblichen Mist von
    Auszeichnung etc... unbelehrbar...

    Zitat Sonne33:
    Aber: Hier in Österreich arbeitet Lyoness eng mit der
    Wirtschaftskammer zusammen. Die Wirtschaftskammer ist eine
    Körperschaft öffentlichen Rechts und somit das wichtigste
    politische und gesetzgebende Organ der Gewerbebetriebe in
    Österreich. Die Kammer hat das Lyoness-System lange und genau
    geprüft und schließlich ein positives Zeugnis ausgestellt

    heuer im Juni wurde Lyoness von der Bundesleitung der
    Wirtschaftskammer sogar zu einem der wichtigsten Leitbetriebe
    Österreichs ausgezeichnet. Deshalb denke ich, dass man Lyoness
    durchaus vertrauen kann.
    Zitat ENDE

    Ist wohl ein running Gag unter Lyoness Anhängern ;-)
  • Oesi1 | 23.07.2010, 10:36

    Antwort

    Re Cash

    Hallo Moonwalk,

    Du schreibst in deiner Antwort „keine neuen Positionen“

    Also gehe ich davon aus, dass man als Kunde keine andere
    Möglichkeit hat, als zuerst Positionen durch Einkäufe
    entstehen lassen zu müssen und somit Lyoness zusätzliches
    Geld, denn den einen Prozent, von dem Lyoness angibt zu leben, hat das
    Unternehmen ja bereits, zukommen zu lassen, bevor man auf Re Cash
    gehen kann.

    Wie läuft das, wenn man durch Einkäufe über Re Cash auf
    null gekommen ist und weiter einkauft? Stimmt es, dass man dann wieder
    mit einer Befüllungen von Positionen beginnen würde?

    So gesehen scheint mir Lyoness schon darauf zu achten, dass es immer
    wieder zu zusätzlichem Geld kommen kann.

    Wenn ich das so betrachte, dann ist Re Cash nicht das Selbe, als
    Jemand durch Einkaufen gleich alle Rabatte, abzüglich des
    Freundschaftsbonus, erhalten kann.

    LG!
  • GBeri | 23.07.2010, 10:27

    Nö, glaub ich nicht....

    Media Markt , Coop Und Migros haben eines Gemeinsam: Sie haben eigene
    Karten, im Falle von MediaMarkt sogar eine eigene Kreditkarte.
    MediaMarkt akzeptiert nicht mal andere Kreditkarten wegen der
    Gebühren, da werden die wohl kaum so eine Karte wie Lyoness
    akzeptieren und mit den Prozenten um sich schmeissen...

    Könnt ihr denn Angaben machen zu welchem Zeitpunkt der
    MerdiaMarkt Schweiz beitreten will?

    Ich bin ja gespannt wies weitergeht und sollten sie wider erwarten
    doch Lyoness Mitglied werden und Coop und Migros auch, dann bin ich
    dabei und werde die Karte sogar nutzen!
  • md1981 | 23.07.2010, 09:16

    @ GBeri

    Mich hat es mindestens genauso durchzuckt als ich das gelesen habe wie
    dich. Grundsätzlich ist es so, dass Lyoness solche Praktiken
    nicht begrüßt, aber natürlich kein Mittel gegen
    solches Vorgehen hat. Lyoness kann schwer einem Unternehmen dessen
    Preispolitik vorschreiben, ist ein Unternehmer der Ansicht er
    muß seine Preise anheben wird er das sowieso machen. Lyoness ist
    jedoch sehr bemüht den Unternehmer klar zu machen dass eine
    Preissteigerung aufgrund einer Mitgliedschaft bei Lyoness stattfinden
    soll. Die Gefahr einer Preiserhöhung des gesamten Sortiments bei
    Unternehmen mit breiterem Angebot ist aber sowieso eher gering.
    Deshalb würde ich eher von einem Einzelfall ausgehen.
  • GBeri | 23.07.2010, 08:47

    Rabatte, die keine sind...

    Zitat Sonne33 unten:

    6.

    ich habe meine Preise geringfügig (max. 5 %) erhöht.
    Nutzt einer
    meiner Kunden seinen Lyonessrabatt ist die Provision fast
    abgedeckt und bei allen anderen Kunden bleibt mir eine
    höhere
    Gewinnspanne. So gleicht sich alles schön aus.
    Zitat Ende

    Sowas ist doch cool! Die Preise 5% erhöhen und ich als Kunde
    kriege dann 1 oder 2%.... Das sind genau die Dinge, weshalb ich auf
    solches Zeugs Pfeiffe.
    Ich würde mich nie nach solchen Unternehmen richten, die Lyoness
    anbieten, nur damit ich nachher richtig abgezockt werde.
    Da vergleiche ich lieber die Preise vorher und kaufe dann am richtigen
    Ort! Aber gut, das Händler hier ihre Abzocke gleich
    reinschreiben, so ist man wenigsten informiert.

    Generell zu Lyoness: Hätte ich heute die Kundenkarte, könnte
    ich gerade mal beim Drogeristen Müller Geld sparen. Das ist
    nämlich der Einzige Händler, der Lyoness anbietet und wo ich
    sogar sowas wie ein Kunde bin. Aber bei einem Einkaufvolumen von ca.
    30- 50 Fr pro Monat lohnt sich das wohl eher weniger (1% wären 50
    Rappen ;-) ...

    Aber wenn coop, Migros und der Media Markt dabei sind, werde ich wohl
    Mitglied....
    ( ich würde Wetten, dass dies NIE eintreffen wird)
  • Oesi1 | 22.07.2010, 22:22

    Antwort

    Glaub mir Moonwalk, ich hab schon versucht mit Lyoness selbst
    über Verbesserungsvorschläge dieser Art zu sprechen. Das
    Einzige jedoch worüber Lyoness über
    Verbesserungsvorschläge mit sich reden zu lassen scheint ist, wie
    man die Homepage verbessern kann.

    Wenn du ebenfalls der Meinung bist, dass meine Vorschläge Sinn
    machen würden, dann wären zumindest schon zwei Personen, die
    Lyoness Verbesserungsvorschläge bringen.

    Und wenn noch einige Personen mehr dieser Meinung sind, dann
    könnte wirklich etwas bewegt werden und zwar für Alle, alles
    so akzeptieren wie es ist können wir immer noch, überlegs
    Dir einmal.

    LG!
  • twist | 22.07.2010, 18:00

    Lyoness

    Hallo MD1981

    Anzahlungen für zukünftige Einkäufe
    --------------------------------------------

    Du hast am 21.7.2010 versucht, mir eine Antwort auf folgende
    Frage zu geben: "Wie können Gelder eine "Anzahlung
    für
    zukünftige Einkäufe" sein, wenn das Geld gar nicht an
    die
    Händler geht, sondern bei Lyoness verbleibt?"

    Entschuldigung, aber deine Antwort ist konfus.
    Ich bin mit dir so weit einverstanden, dass wenn ein Lyoness-Kunde
    einen Einkauf von EUR 1,000.- macht und der
    "Handelsspannencode" 5 % beträgt, dann EUR 50.-
    vom Händler an Lyoness fliessen. Davon behält Lyoness
    bekanntlich 1 % für sich und der Rest geht in den
    Rabatttopf, aus dem dann das Geld nach einem nicht
    nachvollziehbaren System (Lyoness Vergütungen und
    Zahlungsarten) verteilt wird.

    Was soll dies mit den "Anzahlungen für zukünftige
    Einkäufe"
    zu tun haben? Rein gar nichts, denn bei den "Anzahlungen"
    verbleibt das Geld bei Lyoness uns sie verwendet es
    für eigene Bedürfnisse.

    Also nochmals: es handelt sich hierbei um zwei vollständig
    separate Vorgänge.

    Man könnte aus auch noch so formulieren:

    Die Händler zahlen die versprochenen Rabatte an Lyoness,
    Lyoness hingegen zahlt gar nichts an die Händler, sondern
    verwendet die "Anzahlungen" für eigene
    Bedürfnisse.

    Meines Erachtens sind "Anzahlungen für zukünftige
    Einkäufe"
    Publikumseinlagen. Aber warten wir doch das Ende der
    laufenden Untersuchungen durch die schweizerische
    Finanzmarktaufsicht (FINMA) ab.
    Die FINMA könnte übrigens, falls sie eine Verletzung der
    bankengesetzlichen Vorschriften feststellen sollte, die
    Liquidation von Lyoness verfügen!

    Von "Hin- und on Her-Buchungen" zu sprechen, die es zu
    vermeiden gilt, ist völlig falsch. Es gibt nur das
    "Hin"
    (von Händler zu Lyoness) aber es gibt kein "Her" (von
    Lyoness zu Händler)
  • Oesi1 | 22.07.2010, 17:09

    Dazu eine Frage:

    Moonwlk,

    zum Einen schütten manche Händler bedeutend mehr als 4% aus.
    Wenn ein Händler beispielsweise 10%, wie in einigen Beispielen
    hier angeführt, an Lyoness bezahlt, dann sind das in Wirklichkeit
    11%. Der eine Prozent, den Lyoness erhält, wird nicht
    angeführt.

    Zudem werden von den 10% zwei Prozent als Sofortvergütung
    ausbezalht, dann 2 mal 0,5% Freundschaftsbonus und 7% gehen in dieses
    Restrabattsystem, von dem der Kunde womöglich nie profitieren
    wird. Wenn Lyoness, wie das Unternehmen sagt, nur von 1% der
    Umsätze lebt, dann könnten doch wie in diesem Fall die 7%
    als Sofortvergütung ausbezahlt werden und die restlichen 2% in
    ein System gehen, von dem eh viel eher Andere profiteren, als die
    Person selbst, die einkauft.

    Also, was spricht dagegen?

    LG!
  • Oesi1 | 22.07.2010, 13:25

    Antwort

    Sonne33

    Ich als Händler wäre daran interessiert, dass der
    größte Teil meiner Prozente sofort an die Kunden geht und
    somit die Motivation Lyoness (regelmäßig) zu nutzen eher
    angenommen wird.

    Als Händler würde ich auch nicht verstehen und haben wollen,
    dass der größte Teil meiner Prozente, die ich an Lyoness
    bezahle, von diesem Unternehmen wie es aussieht eher verwaltet, als an
    die Kunden ausbezahlt und weiter geleitet wird.

    Wenn es stimmt, dass Lyoness nur von 1% der Umsätze lebt, sollte
    es allemal möglich sein, die Rabatte kundenfreundlicher zu
    verteilen. Somit sollte und könnte mehr Bewegung in die
    Angelegenheit kommen, was wiederum den Händlern und vor allem dem
    Unternehmen Lyoness selbst zu gute kommen sollte.

    LG!
  • sonne33 | 22.07.2010, 12:56

    Hallo Oesi1


    Ich glaube viele Händler interessieren sich gar nicht was Lyoness
    System angeht.

    Für mich als Besitzer eines Hotels ist massgebend was mir Lyoness
    bringt. Und so wie das recherchiert habe bin ich der Meinung dass ich
    davon profitieren kann.

    Der eine oder andere Tourist der in die Schweiz kommt sucht sich
    bestimmt ein Lyoness Hotel.

    Mit dem System selber kenne ich mich auch nicht ganz, aber bin der
    Meinung dass alles sauber abläuft. Habe heute auch noch 3
    Antworten von den Händlern bekommen und die sind auch sehr
    positive.

    Hier noch die 3 Antworten:


    1. Bezugnehmend auf Ihre Anfrage Lyoness können wir Ihnen
    mitteilen, dass ich Freunde habe, die ganz gute Verdienste damit
    machen. Andere wieder – so wie ich – etwas weniger. Man muss in dieser
    Sache mit vollem Interesse rangehen und immer daran denken,
    Einkäufe über Lyoness zu machen und auch neue Mitglieder zu
    werben.
    Dann lässt sich schon einiges daraus machen. Man kann ja immer
    über Internet den aktuellen Stand seiner Einkünfte und
    Einkäufe ersehen.


    2. wir haben immer wieder Buchungen über Lioness, unser Finanzamt
    kontrolliert hier jedoch die Bonifikation sehr streng und wir
    müssen diese Kunden extra führen, deshalb muss jeder der
    über lioness bucht bei der Buchung bereits bekannt geben dass er
    mit lioness verrechnet, damit wir ihn in unsere Hotelsoftwear extra
    führen können.

    Mit freundlichen Grüßen

    3. Der Große Vorteil von Lyoness für einen Händler ist
    natürlich, ich habe sofort ein fertiges Stammkundenprogramm,
    weiteres kommen Neukunden hinzu, denn wer beim einkaufen schon einmal
    Geld zurückbekommen hat der wird natürlich wieder zu einen
    Lyoness Partner gehen, für unsere Firma ist Lyoness schon ein
    großer nutzten auch wenn natürlich es nicht immer so leicht
    ist Kunden einzuschreiben. Jedoch habe ich schon etliche Neukunden nur
    aufgrund Lyoness hinzu gewonnen.

    Das mit den 1% stimm auch nicht ganz so es sind 1-2%
    Sofortvergütung und der 1-30% Restrabatt wird angesammelt bis man
    eine 50€ Position in binären (wird immer in zwei geteilt)
    Verrechnungssystem erhält. Diese Positionen warten auf die
    dementsprechenden Folgepositionen wodurch man zu einer noch
    höheren Rabattierung erlangt.

    Ich war am Anfang auch ein bisschen skeptisch, jedoch ist Lyoness in
    Österreich mit der Firma des Jahres 2009 der Wirtschaftskammer
    ausgezeichnet worden!!!!!!!! Weiteres macht Lyoness National
    TV-Werbung, Radiowerbung, Printmedien und vieles mehr. Und
    natürlich eines nicht zu vergessen die LYONESS Child&Family
    Foundation wodurch mit jedem Einkauf auch Gutes getan wird und Kinder
    in der ganzen Welt betreut werden!!!!

    Ich hoffe ich konnte ihnen mit meinen kurzen Statement weiter helfen
    und verbleibe mit freundlichen Grüßen

    mfg

  • Oesi1 | 22.07.2010, 11:02

    Lyoness

    Hallo Sonne 33,

    was mir in den Beiträgen auffällt ist, dass sich wie es
    aussieht die meisten Händler mit dem System nicht, oder nur
    teilweise auskennen. Den Beiträgen nach scheint vielen
    Händlern das System zu kompliziert und dadurch zu aufwändig,
    sich eingehender darüber zu informieren.

    Meine Empfehlung an Händler ist: Sie sollten sich die Frage
    stellen, warum von den Prozenten, die Sie an Lyoness bezahlen, so
    Wenige an die Kunden gelangen und was mit den restlichen Prozenten
    wirklich passiert? Bei 8% erhalten die Kunden 2%. Fünf Prozent
    werden davon in einem System so angespart, dass viele Kunden
    vermutlich nie, in dem Fall von ihren eigenen Restrabatten,
    profitieren werden (können).

    Auch sollten sich Händler einmal gemeinsam mit ihren Sponsoren
    ehrlich durchrechen, wie lange es dauern kann, bis Sie selbst einmal
    und wann in weiterer Folge, vom System profitieren können.

    LG!
  • md1981 | 21.07.2010, 23:39

    @ twist

    du schreibst folgendes heute um 19:28:

    Wie können Gelder eine "Anzahlung für zukünftige
    Einkäufe"
    sein, wenn das Geld gar nicht an den Händler geht,
    sondern bei Lyoness verbleibt?

    Das ist ganz einfach erklärt, die Anzahlungen auf zukünftige
    Einkäufe stellen die Restrabatte vorab dar. D.h. würde diese
    Position durch Einkäufe entstehen, würde sich diese durch
    die Restrabatte kleinweise aufbauen.

    Beispiel:

    Einkauf um 1.000,00 EUR bei 5 % Restrabatt, es entsteht eine Position
    im Wert von 50 EUR (das sind die 5% Restrabatt) Diese wird vom
    Händler an Lyoness zurücküberwiesen.

    Anzahlung für zukünftige Einkäufe sind diese
    Restrabatte vorab und werden als solche deklariert. Da es relativ
    unsinnig wäre das Geld unnötig zwischen Händler und
    Lyoness hin und her zu buchen entfällt dieser Schritt, da dadurch
    ja auch Bankspesen für Überweisungen entstehen würden.
    Dem entsprechend handelt es sich auch nicht um Publikumseinlagen im
    Sinne des Bankengesetzes.
  • sonne33 | 21.07.2010, 23:26

    Was sagen uns unsere Nachbarn in Österreich

    Ich bin besitzer von einem Hotel und 2 Restaurants. Ich habe Lyoness
    durch einen Bekannten kennengelernt und finde es grundsätzlich
    eine gute Sache.

    Ich habe etwas nachgeforscht aber richtig schlau wurde ich nicht aus
    dem Internet, steht zu viel wie gut und auch schlecht.

    Mich überzeugen vor allem die Unternehmen, die dabei sind und vor
    allem für meine Branche die Kunden die von überall kommen
    würden. Touristen aus anderen Ländern usw.

    Was ich gemacht habe, ich habe 50 Händler aus Österreich
    angeschrieben (kreuz und quer durch die Branchen und kreuz und quer
    durchs Land) und sie um ihre Erfahrung gebeten.

    Mein Fazit, Lyoness ist kein Wundermittel, es gibt Branchen die davon
    bestimmt profitieren, die anderen weniger. Auf jeden Fall läuft
    alles korrekt.

    Ich werde mein Hotel auf jeden Fall eintragen. Bei den Restaurants
    werde ich noch etwas zuwarten bis wir mehr Mitglieder in der Schweiz
    haben.

    Von den 50 Anfragen habe ich 30 erhalten und hier gepostet.





    1. heu in die schweiz,

    ich betreibe lyoness nicht sehr aktiv und habe als firma noch keine
    einzige kundenanfrage über lyoness bekommen.
    als lyoness nutzer oder auch investor mit business paket, habe ich
    bisher die ganz normalen rabatte erhalten, jedoch durch mein business
    paket auch noch nichts zurückbekommen, was mit sicherheit daran
    liegt, dass ich sehr faul bin in bezug auf mitglieder werbung.
    ich denke, dass lyoness eine gute sache ist, man muß sich jedoch
    bewusst sein, das von selbst nichts geht. man muß schon
    regelmäßig aktivitäten setzen.
    also für jemanden, der probleme damit hat, mitglieder zu werben
    ist es zwar ganz nett, die 1 - 2 % vergünstigung zu bekommen,
    aber reich wird man damit sicher nicht. ist man allerdings ein
    networker, der leicht leute begeistern kann und auch viel zeit hat,
    glaube ich das es eine gute sache ist.
    ich hoffe du weißt was ich meine. ansonsten kannst du mich gern
    nochmal anschreiben.

    liebe grüsse


    2. Ich kann Ihnen nur empfehlen, daß Sie sich mit Ihrem Freund
    nochmals zusammensetzen und sich
    das System von Lyoness ausführlich erklären lassen.
    Uns hat es sehr geholfen, gegen einen sehr starken Mitbewerber zu
    bestehen.

    Haben Sie bitte Verständnis , das ich Ihnen nicht mehr schreibe,
    sie sollen sich selbst
    Ihre Meinung bilden, ohne von irgendwem oder was beeinflusst werden,
    es sei nur soviel
    gesagt, es ist eine einzigartige Möglichkeit.

    In der Hoffnung Ihnen damit geholfen zu haben
    verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

    3. Ich arbeite seit 2 Jahren mit Lyoness.
    Der Vorteil: Lyoness bringt Kunden
    Man muß aber bei der Kalkulation aufpassen, denn niemand
    arbeitet umsonst.
    Die Strukturen von Lyoness berühren mich als Händler nicht.
    Ich gebe die
    Gutschriften in die EDV ein, bekomme eine exakte Abrechnung, und es
    ist alles
    nachvollziehbar.

    4. Servus aus Tirol,
    ja ich bin jetzt auch schon ca. 3 Jahre dabei und kann nur sagen, dass
    alles sehr korrekt abläuft.
    Nachvollziehbar über ihre Lyoness Homepage.
    Die Idee ist genial und es ist eine win win win Situation.
    Ich kann ihnen nichts Negatives berichten. Im Gegenteil, jeder der
    dabei ist profitiert.
    Herzliche Grüße und einen schönen Tag wünscht
    ihnen

    5. Gerne teilen wir unsere Erfahrungen mit dem „angeblichen Wunder“
    Lyoness mit Ihnen. Genauso wie Ihnen wurde uns ein Umsatzanstieg und
    eine Generierung an Neukunden versprochen. Letztendlich hatten wir in
    fast 1,5 Jahren 3 Kundenanfragen, die im Zusammenhang mit Lyoness
    standen, aus denen aber im Endeffekt nichts wurde. Lyoness hat uns in
    den letzten 16 Monaten nicht einen Kunden gebracht. Persönlich
    kennen wir noch ein Unternehmen, dass ähnliche Erfahrungen mit
    Lyoness gemacht hat.

    Letztendlich liegt es an Ihnen ob Sie sich für Lyoness
    entscheiden, jedoch muss gesagt sein, dass das Verhältnis
    zwischen Aufwand und Ertrag sehr gering ist. Mit einem großen
    Aufwand um Lyoness in Ihrem Unternehmen zu vermarkten könnten Sie
    durchaus leichte Umsatzanstiege erreichen, diese wären jedoch
    unserer Meinung nach nicht im Verhältnis zum geleisteten
    Aufwand.

    Wir hoffen Ihnen weitergeholfen zu haben!

    6. Guten Tag
    Wir sind Lyoness Partner von Anfang an und haben sehr gute
    Erfahrungen.
    Aktuell ist alles sehr gut aufgestellt und funktioniert hervorragend.
    Man muss sich Zeit nehmen um das Prinzip zu verstehen, dann kann man
    davon auch profitieren. Auf jeden Fall hat man nichts zu verlieren.

    Glg aus der Steiermark

    7. wir haben Lyoness nur aus dem Grund, dass ein Stammgast bei der
    Firma Lyoness arbeitet. Über das System selber habe ich bis jetzt
    in 1,5 Jahren zwei Zimmerreservierungen bekommen. Wir sind nur
    über Hotel mit dabei, nicht die Gastro.

    8 % Provision bei Nächtigung für Lyoness. Neuinstallation
    kostet ich glaube ca 400 €.

    8. Guten Tag!

    Es ist kein Problem anzufragen, ich bin Lyoness Partner geworden, weil
    ich mir dadurch mehr Kunden erhofft habe. Die Einschreibung war gratis
    somit keine Kosten, einzig den Stempel für die Abrechnung durch
    die Gäste musste ich bezahlen, ich glaube das waren ca. 50,--
    (eben die Stempelkosten) Ich denke nicht, daß es mit einem
    Schneeballsystem zu vergleichen ist, habe mich aber nicht mehr
    näher damit beschäftigt, da ich bis heute keinen einzigen
    Kunden dadurch bekommen habe, auch keine Kosten und somit ist es mir
    gleichgütig....

    Ob sie dieses System auch benutzen wollen bleibt Ihnen
    überlassen, aber da große Handelsketten wie Profi-Reifen,
    Zeilpunkt und viele mehr Lyoness.-Partner sind glaube ich nicht
    daß dies rechtlich ein Problem ist.

    Wünsche Ihnen eine gute Saison!


    9. die Idee, die hinter "Lyoness" steckt, ist nicht
    schlecht. Als Kunde kann man bei Mitgliedern einkaufen und erhält
    Rabatte (ist zwar nicht viel, aber besser als nichts).
    Hab mir eben die Unterlagen rausgesucht:
    Wenn ein Kunde ? 100,00 bezahlt, wird der Betrag an Lyoness
    übermittelt, wenn man 10% Rabatt mit Lyoness abgemacht hat,
    erhält der Kunde ? 9,00 zurück, Lyoness erhält immer 1
    %.

    Uns wäre es darum gegangen, neue Kunden zu bekommen. Nun sind wir
    bereits seit über einem Jahr Mitglied und haben bisher genau
    einen neuen Kunden gewonnen. Für uns hat sich die Investition
    nicht gelohnt.
    Wie es in der Hotelbranche aussieht, wissen wir leider nicht.

    Ich würde mich an Ihrer Stelle bei Lyoness erkundigen und einen
    Mitarbeiter zu einem unverbindlichen Beratungsgespräch einladen.


    Genaue Auskünfte, wie das mit den Prozenten funktioniert, wenn
    man einen Freund anwirbt (von seinen Einkäufen würde ich
    dann auch Prozente mitkassieren), haben wir von dem Mitarbeiter nicht
    erhalten. Er meinte, das wäre zu kompliziert in der kurzen Zeit,
    wir sollen zu einem Informationsabend gehen. Den haben wir allerdings
    nie besucht, was wir wissen wollten, haben wir von ihm erfahren.
    Leider hat sich der erwünschte Erfolg nicht eingestellt.

    Immerhin waren die Ausgaben einmalig, es gibt keine jährliche
    Gebühr (hat sich hoffentlich nicht geändert).

    Zwei Mal jährlich gibt es massive Werbeaktionen durch Lyoness im
    TV,...

    Eine klare Empfehlung kann ich Ihnen leider nicht geben. Wir
    würden es nicht nochmal machen.

    Als Lyoness-Kunde (bin ich auch angemeldet) erhält man
    regelmäßig Newsletters, in denen neue Betriebe vorgestellt
    werden. Auf die Fragen, wann wir denn mal vorgestellt werden (haben
    auch einen Online-Shop), erhielt ich nur die Antwort, dass derzeit
    nicht vorgesehen ist, Betriebe vorzustellen. Da haben wir uns dann
    doch ein bisschen vera..... gefühlt.

    Vor kurzem haben wir uns bei CityDeal angemeldet, das war eher was
    für uns. Da werden Gutscheine über Internet verkauft, wir
    haben durch die erste Aktion (waren erst einmal dabei) immerhin vier
    neue Kunden gewonnen.

    Jetzt vermute ich mal, Ihnen nicht wirklich geholfen zu haben. Das
    Einzige, was ich sagen kann: wir sind nicht zufrieden. Wie es
    allerdings in Ihrer Branche aussieht, weiß ich leider nicht.


    Beste Grüße aus Linz

    10. Mir selbst hat die Lyoness-Händlerschaft bislang rein gar
    nichts gebracht. Noch nicht einmal eine Anfrage habe ich
    über/wegen Lyoness erhalten.
    Das kann bei einem Hotel jedoch auch anders sein.

    Was das "Schneeballsystem" betrifft, stimmt das nicht.
    Niemand füllt eines anderen Topf, sondern nur den eigenen. Dabei
    werden 1, oder 2% sofort gutgeschrieben, der Rest auf den jeweiligen
    Gesamtrabatt "spart man an" und bekommt das später
    unter bestimmten Bedingungen ausbezahlt.

    Ich empfehle Ihnen den Besuch einer Lyoness-Informationsveranstaltung
    wenn sie mehr darüber wissen wollen, es ist recht komplex und so
    einfach nicht zu erklären ...


    11. gerne gebe ich Auskunft. Grundsätzlich kann man eines sagen:
    Lyonessmitglieder wählen für Kauf von Waren schon sehr
    bewusst Lyonesshändler aus. Ich habe schon einiges an Neukunden
    dadurch gewonnen.
    Ob es in Ihrer Branche etwas bringt, kann ich leider nicht sagen.
    Ich würde es an Ihrer Stelle einfach eine Zeit lang probieren
    MfG


    12. kurz und objektiv:

    ich selbst glaube, daß ich mit Lyoness weder als Händler
    noch als Kunde
    reich werde (aber sicher ist es möglich)
    allerdings freue ich mich auf ein paar EUR Gutschrift, die ich als
    Kunde
    regelmäßig bekomme und freue mich auch über neue
    Kunden, die durch Lyoness
    auf mein Geschäft aufmerksam geworden sind.

    Ich hoffe ich konnte Ihnen mit dieser Information dienen.
    mit freundlichen Grüßen


    13. ich danke für Ihre Anfrage bezüglich Lyoness, und
    möchte Ihnen meine persönliche Erfahrung schildern.

    Ich bin mit meinem Unternehmen seit einigen Monaten Mitglied bei
    Lyoness (sowohl privat als auch als BusinessPartner), zuvor habe ich
    das alles aber selbst sehr genau geprüft. Im ersten Moment klingt
    das System tatsächlich etwas suspekt – aber daran ist das
    Unternehmen selbst schuld. Das liegt nicht nur am fehlenden
    Infomaterial (stelle mir selbst gerade eine kleine Sammlung zusammen),
    sondern auch daran wie viele Lyoness-Verteter die Kundenanwerbung
    anlegen.

    Bei BusinessPartner funktioniert die Sache so, dass Sie mit Ihren
    Hotel kostenlos Mitglied werden können. Zu bezahlen ist lediglich
    die Lizenz für das Abrechnungssystem mit dem Sie alle
    Lyonessumsätze über das Internet abrechnen. Dafür ist
    ein einmaliger Betrag in der Höhe von rund 350,-- Euro zu
    bezahlen – dafür erhalten Sie den Zugriff auf das
    Abrechnungssystem, den (von Ihnen selbst frei editierbaren) Eintrag
    auf der Lyoness-Homepage und ein Paket mit Werbematerialien.

    Bucht nun ein Gast der Lyoness-Mitglied ist ein Zimmer in Ihrem Hotel,
    geben Sie die Lyoness-Mitgliedsnummer Ihres Kunden und den
    Bruttorechnungsbetrag in das Abrechnungssystem ein. Für jeden
    dieser Umsätze bucht Lyoness eine Vermittlungsprovision ab – je
    nach Branche und Land zwischen 6 % und 8 %, Ihr Freund kann da
    bezüglich Schweiz sicher genauer Auskunft geben.

    1 %-Punkt davon verleibt sich Lyoness selbst ein um die eigenen Kosten
    zu decken, der restliche Betrag wird ihrem Gast bzw. der Person die
    ihren Gast ursprünglich für Lyoness angeworben hat gut
    geschrieben. Aber auch das kann ihnen Ihr Freund am besten
    persönlich erklären.

    8 % vom Umsatz als Provision an Lyoness klingt viel – mit ein Grund,
    warum auch ich einige Zeit gezögert habe. Aber das System lebt ja
    davon, dass die Mitglieder bei Lyoness-Partner einkaufen – und
    natürlich profitieren auch die Vertreter die mich angeworben
    haben selbst davon, wenn mein Umsatz steigt.

    Positiv überrascht war ich, dass mir tatsächlich relativ
    rasch Neukunden vermittelt wurden. Also das Versprechen wurde rasch
    erfüllt. Natürlich ist Lyoness hier bereits besser vertreten
    als in der Schweiz, womit sicher auch die Neukundenvermittlung etwas
    einfach ist. Aber ich werbe mittlerweile gezielt damit, dass ich
    Lyoness-Partner bin und sich meine Kunden dadurch spürbar etwas
    ersparen können – und es funktioniert ganz gut.

    Damit ich nicht nur Vermittlungsprovisionen bezahle sondern auch im
    eigenen Einkauf spare, versuche ich gezielt meine eigenen Lieferanten
    als Lyonesspartner zu gewinnen bzw. bevorzugt bei Lieferanten /
    Geschäften einzukaufen, die bereits BusinessPartner bei Lyoness
    sind. Reich werden kann man zwar dadurch nicht, aber über's Jahr
    gerechnet ergibt sich schon ein spürbar positiver Effekt bei
    meinen Kosten.

    Was ich bewusst NICHT mache, auch wenn ich von den Lyonessmenschen
    immer wieder dazu gedrängt werde, ist, dass ich zusätzlich
    Geld in den Pot einzahle. Sie werben ja immer damit, dass man da
    binnen kürzester Zeit lächerlich hohe Summe
    zurückbekommt und so weiter. Das mag stimmen für Menschen
    die bewusst und neben- oder hauptberuflich rein auf das Anwerben neuer
    Mitglieder und das Vermitteln von Geschäftskontakten
    spezialisiert sind. Aber dafür fehlt mir sowohl Zeit als auch
    Interesse. Kann schon sein, dass ich auch so irgendwann eine Provision
    ausgeschüttet bekomme, aber sicher nicht innerhalb der
    nächsten zwei Jahre.


    Einige Tipps aus meiner persönlichen Erfahrung und Praxis

    1.

    nur zusätzlich Einzahlen wenn man selbst bewusst
    Lyoness-Neukunden
    werben möchte

    2.

    am besten zuerst privat Mitglied von Lyoness werden und dann
    selbst ihr Hotel als LyonessPartner anmelden (selbst „anwerben“)

    so profitieren Sie besser von den Gutschriften beim Einkauf
    für
    ihr Hotel

    3.

    kommunizieren Sie bewusst, dass Sie LyonessPartner sind und Ihre

    Gäste dadurch günstiger nächtigen können

    4.

    halten Sie immer einige Antragsformulare für einen Beitritt
    zu
    Lyoness auf Lager – ich glaube, gerade als Hotel können sich
    dabei
    einige Weiterempfehlungen von selbst ergeben. Sie profitieren von

    positiver Mundpropaganda. Sollte das gut laufen, können Sie
    sich
    immer noch überlegen in den Pot einzuzahlen

    5.

    gewähren Sie nicht zwanghaft für jeden Betrag einen
    Lyonessrabatt.
    Sie können durchaus festlegen, dass zum Beispiel auf
    Kleinbeträge
    oder einzelne Umsatzgruppen kein Rabatt berücksichtigt
    werden
    kann. Ich habe auch eine Umsatzgrenze gezogen unter der Lyoness
    nicht anerkannt wird.

    6.

    ich habe meine Preise geringfügig (max. 5 %) erhöht.
    Nutzt einer
    meiner Kunden seinen Lyonessrabatt ist die Provision fast
    abgedeckt und bei allen anderen Kunden bleibt mir eine
    höhere
    Gewinnspanne. So gleicht sich alles schön aus.


    Vielleicht noch eine kleine Anmerkung zum Thema Schneeballsystem:

    Das System mit Positionen kaufen und so weiter (Ihr Freund wird da
    sicher gerne genauere Auskunft geben können) war auch bei mir der
    Grund, warum ich mit dem Beitritt zum Lyoness-System gezögert
    habe. Es hört sich schon ziemlich undurchsichtig an und die
    meisten Lyonessvertreter kommunizieren das auch so, das es zuerst
    einmal ziemlich suspekt klingt.

    Aber: Hier in Österreich arbeitet Lyoness eng mit der
    Wirtschaftskammer zusammen. Die Wirtschaftskammer ist eine
    Körperschaft öffentlichen Rechts und somit das wichtigste
    politische und gesetzgebende Organ der Gewerbebetriebe in
    Österreich. Die Kammer hat das Lyoness-System lange und genau
    geprüft und schließlich ein positives Zeugnis ausgestellt –
    heuer im Juni wurde Lyoness von der Bundesleitung der
    Wirtschaftskammer sogar zu einem der wichtigsten Leitbetriebe
    Österreichs ausgezeichnet. Deshalb denke ich, dass man Lyoness
    durchaus vertrauen kann.


    Fazit: Ich denke, mit der richtigen Herangehensweise können Sie
    sehr wohl von Lyoness profitieren. Die Mitgliedschaft ist kostenlos,
    eine Unterstützung durch Lyoness durchaus gegeben und die
    Vorteile werden immer mehr Menschen bewusst. Die Voraussetzungen in
    der Schweiz sind sicher sehr gut.


    Ich hoffe, ich konnte Ihre Fragen weitgehend beantworten und sende
    Ihnen liebe Grüße in die Schweiz.

    14. Zu Ihrer Anfrage ob ich Ihnen Lyoness empfehlen kann, das kann ich
    Ihnen durchaus empfehlen.
    Ich würde mich an jemanden wenden der Ihnen das richtig
    erklären kann und nicht nur das sie bei jemanden Registriert sind
    der sie nicht betreut.

    Mann hat bei Lyoness viele Verdienstmöglichkeiten, .
    Kunden Rabattkarte
    Stammkundenkarte
    Kundenbindung auch bei anderen Einkäufer
    Passives Einkommen........................... usw.............


    Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung

    15. kann leider noch nicht viel sagen da wir erst seit Anfang Juli
    dabei sind haben bis jetzt ca: 50 Kundenkarten ausgegeben.
    Manche freuen sich manche sehr skeptisch. Ich glaube daran sonst
    hätten wir es nicht gemacht. Wird vielleicht eine Kundenkarte mit
    Zukunft da eine Karte für viele Geschäfte bzw. Mitglieder
    durch alle Branchen.

    LG in die Schweiz


    16. Ich bin Lyoness Partnerbetrieb und bezahle ca 6% Prozent
    Vermittlungsgebühren an Lyoness. Bekomme dafür aber Werbung
    für mein Lokal ( Aufsteller, Aufkleber, Kugelschreiber etc.)
    Weiters bin ich im Internet auf der Lyoness Homepage zu finden, sogar
    in der Schweiz, haha.
    Manchmal rufen Leute an und fragen ob ich Lyoness Partner bin. Ich
    profitiere schon als Lyoness Partner. Für mich ist wichtiger,
    dass ich Lyoness Kunde bin und bei vielen Firmen
    billiger einkaufen kann und zusätzlich noch Positionen aufbauen
    kann, die mir in späterer Folge zu einem zusätzlichen
    Einkommen verhelfen werden. Das dauert allerdings einige Jahre. Kommt
    drauf an wie fleissig Sie Lyoness betreiben. Aber auch wenn Sie nur
    über Lyoness einkaufen können Sie schöne Rabatte
    einheimsen.
    Hoffe, Ihnen geholfen zu haben.Falls Sie noch Fragen haben, stehe
    gerne zu Ihrer Verfügung.


    17. bevor ich bei Lyoness eingestiegen bin, habe ich mich ebenfalls,
    so wie Sie, an andere Lyoness Händler gewandt und regergiert.
    Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich Ihnen mitteilen, dass
    es eine tolle Sache ist! Vorausgesetzt Sie investieren sehr viel Zeit
    indem Sie Kunden registrieren, diese Kunden sind ihr Potenzial! Am
    besten wäre es auch eine Gutscheinverkaufsstelle zu haben, Sie
    verdienen an den Gutscheinen mit und haben somit sehr viele Kunden in
    Ihrem Lokal.
    An Ihrer Stelle, würde ich vorerst nur als Händler
    einsteigen und noch kein Businesspaket kaufen! So haben Sie am
    wenigsten Risiko und können in aller Ruhe entscheiden ob dieses
    System für Sie geeignet ist!

    Wenn Sie noch weitere Fragen haben können Sie mich gerne
    kontaktieren!

    Liebe Grüße aus Österreich

    18. wie überall im Geschäftsleben bekommt man dass, was man
    aus der jeweiligen Situation macht. Lyoness ist sicher nicht das
    große Geld, jedoch ergeben sich Aufträge, die man sonst
    nicht bekommen hätte. Im Großen und Ganzen passt es
    für uns.

    19. ich bin von der lyoness Idee begeistert und nütze das System
    inzwischen geschäftlich und privat.
    Anfangs habe ich eingekauft und die Prozente genützt – nach
    Studium der Möglichkeiten und einigen Rechenspielen haben wir die
    geschäftliche Nutzung ermöglicht und bei der
    Amerikaeröffnung investiert (im März 2010).

    Geschäftlich nütze ich die günstige Werbefläche –
    auch sie haben mich gefunden  - genauso wie die
    Möglichkeit Geld zu investieren. Die Zinsen auf der Bank sind
    wenig motivierend und so haben wir einige Anzahlungen gemacht und
    freuen uns über Systemprovisionen. Mein Mann und ich haben
    lyoness in unser Leben gelassen und obwohl wir erst ab September die
    geschäftliche Seite von lyoness weiterempfehlen werden, bekommen
    wir jetzt schon immer wieder Geld zurück. Deshalb weiß
    ich, dass die Idee genial ist – wir können selbst bestimmen, wann
    das Geld ausbezahlt wird und die Töpfe aufgehen -
    Verschleiert ist meiner Meinung nach gar nichts – alle Informationen
    sind schon in den AGB´s zu finden. Ein talentierter
    Mathematiker, der mit dem binären Verrechnungssystem umgehen
    kann, erkennt sicher das Potential, das in dieser Idee verpackt ist –
    ich liebe es, Rechenspiele und Erfolgsmöglichkeiten auszurechnen
    und plane mich für die Commercial Coach Ausbildung zu bewerben.
    Aus Wien bekommt lyoness ein „klares JA“ und ich freue mich schon auf
    die Möglichkeit, bei euch im Haus Gast zu sein und den
    layoness-Rabatt nützen zu können 
    Für weitere Fragen stehe ich auch gerne telefonisch zur
    Verfügung +43 xxxxxxxxx und wünsche viel Erfolg mit lyoness
    (ich denke, es geht um die Entscheidung „einfach einkaufen und
    profitieren (Prozente) oder die ganze Idee inhalieren  -
    denn dabei sein ist sehr interessant)


    20. Ich bin seit ca. 2 Jahren bei Lyoness, für Werbung ist es
    nicht schlecht aber zum kundenwerben
    ist es für mich uninteressant da ich mein Gelt mit meiner Arbeit
    verdiene.

    Wenn Sie Ihre Verwandten und Bekannten alle Anwerben wollen, und das
    intensiv betreiben können Sie
    wahrscheinlich davon auch leben!!!


    21. Ich kann nur positives über Lyoness sagen. Bisher hatte ich
    bereits einige Verkäufe über Lyoness. Aktiv wird dies aber
    von mir aktuell noch nicht im Unternehmen und bei Kunden beworben. Auf
    jeden Fall sehe ich auch bei Ihnen eine Interessante Möglichkeit
    Lyoness einzusetzen. Stammgästebindung, Gästekarte…

    Bei Fragen können Sie mich gerne wieder kontaktieren.

    22. Liebe Kollegen, das mit Lyoness ist eine ganz einfache Sache:
    Entweder ich bekomme darüber eine Buchung und bezahle
    natürlich meine Profisionskosten oder aber ich habe keine Buchung
    darüber und somit auch keine Kosten.
    Das System ist gerade erst im Aufbau und ich erhoffe schon einen
    gewissen Erfolg mit den Jahren.
    Bis jetzt habe ich eine Buchung darüber erhalten aber ich glaube
    an die breit gestreute Werbung und Rom ist auch nicht in einem Tag
    erschaffen worden.
    Wir sehen das Ganze einfach als eine weitere Buchungs- und
    Informationsplattform. Unsere Seite bei Lyoness ist noch keinesfalls
    ausgebaut und birgt noch gute Werbemöglichkeiten.
    Die Anschaffungskosten sind im übrigen einmalig und voll
    absetzbar.
    Wir sind bei mehreren Buchungsbüros und da bezahlen wir für
    jede erfolgte Buchung zwischen 12 und 16% bei Lyoness haben wir da
    einen viel niedrigen Satz, aber wie gesagt, entscheiden tun Sie
    selbst.
    Ich persönlich kaufe sehr viel über Lyoness ein z. B. Baumax
    und Lidl, die Gutscheine jedoch kaufe ich nicht über das Hotel
    sondern über meine Söhne ein, so haben auch diese etwas
    davon.
    Zur zweiten Frage: Schneeballsystem- das muss jeder selbst
    entscheiden- Wenn man das so sieht dann muss man in die tiefste
    Provinz ziehen und dort zu 100% alternativ LEBEN und nirgends mehr
    einkaufen.
    Alles ist in dieser Welt ein Geschäft! Sie können keinen
    Kaffee verkaufen wenn nicht der Bauer in Afrika die Kaffeebohne anbaut
    und vor allem wenn nicht mindestens einige Leute dazwischen sind,
    welche dafür sorgen dass wir den Kaffee auch verkaufen
    können.
    Ich werde nicht direkt gezwungen mit Booking com, Tiscover und
    soweiter zusammen zu arbeiten, tu ich es nicht, so ist es meine
    Entscheidung
    Unseriöse Schneeballsysteme welche Ihr Freund meint haben kein
    Miteinander sondern nur ein paar Gewinner und ganz viele Verlierer.
    Heute kann man so gut wie Nichts mehr umsonst haben, Lyoness kassiert
    im Gegensatz zu anderen Werbeträgern oder Vermittlungscenter
    lediglich 1% von jedem Einkauf, und dazu wird keiner gezwungen.
    Ich gebe freiwillig meine % und akzeptiere das auch bei einer
    Buchung.
    Solltet Ihr noch Fragen haben, meldet euch einfach.

    Ganz liebe Grüße aus Lech am Arlberg
    23. Für mich als kleinen Händler hat Lyoness einige
    Neukunden gebracht. Ich bin mir aber nicht sicher, ob wir als
    Kleinbetrieb repräsentativ genug sind, um Ihnen eine brauchbare
    Meinung zu liefern. Das System mit Lyoness ist für mich nicht
    ganz durchschaubar und würde für mich zuviel Zeit in
    Anspruch nehmen, um es zu studieren. Solange ich am Ort in meiner
    Branche als Partner auftreten kann, wird es für mich als
    Händler ein Vorteil sein.
    Ich sehe das Ganze positiv und werde auch in Zukunft mit Lyoness als
    Partner zusammenarbeiten.

    Mit freundlichen Grüßen

    24. Ja ich bin Lyoness-Partner und ich bin auch Business-Partner…
    Ich habe bislang nicht wirklich viel „getan“… - es kommt nun einiges
    hier ins Rollen in meiner Line und
    es geht irgendwie ganz leicht.

    Ich hab auch gesagt, ich mag das es einfach ist. Ich habe nicht vor,
    zu kämpfen oder mir Gedanken zu
    machen, wie ich Kunden werbe.

    Nun läuft es so, daß unter mir einfach Leute dazu kommen,
    durch andere Leute und auch Einkäufe getätigt werden.
    Eine große Firma hat sich hineingekauft und alles läuft
    irgendwie, ohne, daß ich es beobachten müsste.

    Hmm, Schneeballsystem..- ich weiß nicht was das ist und hab mir
    darüber keine Gedanken gemacht, da ich solche
    Dinge nicht wirklich analysiere.

    Meine Betrachtung liegt eher im Gefühl… wie Sie sicher durch
    meine Homepage erkennen konnten.
    Ich ändere in den nächsten Tagen auch meine Site, werde eine
    Organisation gründen, die Menschen zusammenführt
    auf verschiedenen Kontinenten und ich biete Immobiliencoaching auf
    energetischer Basis an…..

    Sinn für mich ist, daß Menschen einfach Menschen helfen.-
    ohne Angst und ohne drüber nachzudenken.

    Für Firmen ist es eine Werbung, für Private ein
    Zuverdienst.
    Wenn Sie z.B. als mein „Privatkunde“ zu mir kommen und sagen, ich
    hätt gerne ein Coaching, dann sag ich, wollen
    Sie Geld sparen? und danach einfach in meinem „Füllenetzwerk“
    sein?
    Jeder profitiert dann immer mehr davon, denn es gibt verschiedene
    Ebenen in diesem Netzwerk und es vervielfacht sich.
    Je weniger wir also Gedanken über ein „Nichtfunktionieren“ haben,
    desto leichter geht das.

    Somit erhalten Sie selbst, wenn Sie online oder persönlich
    einkaufen gehen, Geld retour und die Kundschaft die
    bei Ihnen wohnt/bezahlt, auch.

    Sicher, wir zahlen was und geben was von unserem Verdienst an Lyoness,
    aber wenn ich mir das System ansehe,
    so sehe ich, daß es wirklich toll ausreift und nach und nach
    auch wirklich bequem und einfach anwendbar wird.
    Das Geld kommt sicher wieder zurück, egal wie.

    Ich selbst kann Sie, wenn Sie Lust haben, einfach mal kostenlos als
    Privatperson in mein Netzwerk hängen (so sind sie halt auch
    in Österreich.) wenn Sie dann einkaufen gehen, aktiviert sich
    natürlich bei mir, wie bei allen anderen, die im Netz
    sind, eine WIN/WIN Situation.
    Das Geschäft bei dem Sie kaufen, das hat was davon… und in Folge
    haben Sie Rabatte dort.
    Wenn Sie dann etwas eingekauft haben, und wieder einer meiner Klienten
    oder eine neue Firma ins Netzwerk kommt,
    dann haben Sie von denen genauso etwas… vielleicht empfehlen Sie es
    dann einem Freund oder Familienmitglied und es geht weiter so…
    Ein Businesspaket ist fein, aber ich kann nicht sagen, wie schnell es
    sich bei Ihnen dann positiv bemerkbar macht.

    Man kann es nennen wie man es möchte… - Geldumverteilung? ja auch
    möglich, aber Sie wissen ja sicher aus
    Ihrer Eigenständigkeit, daß Geld aus vielen Quellen kommen
    kann…. oft aus jenen, die man am wenigsten erhofft/erwartet.

    So geht’s mir in letzter Zeit und ich bin einfach dankbar
    dafür….

    Sonst bin ich kein Profi, was Lyoness angeht, ich freu mich nur,
    daß es sich so erweitert und es ist auch viel mit sozialen
    Zwecken verbunden… und irgendwie hab ich das Gefühl, daß
    dies auch ein ganz toller Weg für mich ist.
    Derjenige der mich in die Gruppe geholt hat, der tut sehr aktiv was
    und ist Business-/Commercialcoach und verdient sehr viel Geld damit…
    er lebt großzügig und das find ich super so… er hilft
    vielen Leuten auf die Beine und ins Vertrauen zu kommen,…. so fliesst
    es also überall hin, wo es gebraucht wird.

    25. Lyoness ist sowohl für den Kunden, als auch für den
    Händler, eine geniale Sache.

    Wer was anderes sagt, weiß nicht Bescheid um was es wirklich
    geht, aber das wir es immer wieder geben.

    Das sind bei uns die dummen Schwätzer die nie zu irgend was
    kommen werden ,
    weil sie so eine schlechte Einstellung zu neuen Sachen haben und sich
    nicht wirklich Informieren.

    Mach Mit. Viel Glück.

    26. ir sind seit 3 Jahren sowohl privat als auch geschäftlich bei
    Lyoness
    dabei.

    Geschäftlich sehe ich es einfach als zusätzlichen
    Vertriebsweg bei dem man
    natürlich eine Provision abgeben muß. Andererseits verlangt
    jede andere
    Reiseplattform wie HRS oder Booking mehr, von Reisebüros gar
    nicht zu reden.

    Also so gesehen ist kein Risiko dabei, da man max. mehr Gäste
    lukrieren
    kann.

    Im Gasthaus habe ich angegeben, dass nur Speisen provisionsfähig
    sind, da
    wir einen hohen "Stammtisch" Anteil bei den Gästen
    haben und es einfach
    zuviel Bürokratie wäre jedes Bier oder Achterl Wein
    über Lyoness
    abzurechnen.

    Auch hier gilt es können höchstens mehr Gäste kommen
    und nur vom effektiven
    Umsatz muß ich etwas abgeben.

    Was ich bis dato noch nicht gemacht habe, ist direkt bestehend
    Gäste auf das
    System anzusprechen und die lyoness Karte so zu einer
    "Stammkunden-Karte" zu
    machen, da ich hier der Meinung bin, warum soll ich freiwillig Prov.
    abgeben, wenn der Gast auf einen anderen Weg auf mich aufmerksam
    geworden
    ist.

    Natürlich wird argumentiert, dass man dann wieder selbst
    profitiert, da man
    ja auch den Freunschaftsbonus und noch einen Bonus von 2x 0,5%
    bekommt, aber
    wie gesagt, dass habe ich mir noch nicht angefangen. Bin auch
    diesbezüglich
    nicht der "Keilertyp" der sich hier ein System aufbaut.

    Privat nutze ich die Lyoness-Card recht wenig, da es hier bei uns noch
    rel.
    wenig Cashback Partner gibt, die die Karte direkt akzeptieren und ans
    Gutscheinbestellen denke ich meist vorher nicht.

    Grundsätzlich sehe ich in der Firma kein Problem, da sie
    inzwischen eine
    Grüße erreicht hat, wo sie sich irgendwelche dubiosen Dinge
    nicht erlauben
    kann. Und da ich ja selbst kein Geld investiere, kann mir auch nichts
    passieren.

    Mit kollegialen Grüßen

    27. Hallo

    Ich kann Ihnen Lyoness nur empfehlen .

    Selbstverständlich fallen auch für Sie kosten an .

    Ich konnte durch Lyoness mehr Umsatz erreichen

    Wenn Sie sich Zeit nehmen und Ihre Kunde anwerben und Lyoness auch
    erklären können Sie nur gewinnen !!!

    Entweder gehören Sie zu den ersten oder es wird früher oder
    später jemand anderes in Ihrer Region machen…

    Mit freundlichen Grüßen
    28. ich hab jede woche 1-2 lyoness-abrechnungen.
    diese kunden sind oft wegen der mitgliedschaft bei mir und nicht beim
    mitbewerber, somit ein gewisser zusatzumsatz zuzuordnen.
    eine gewisse %te reitere ist sicher dabei - der grundgedanke nicht
    schlecht, die großen nutznießer sicher lyoness.
    aber die aufmachung ist sehr hochwertig und professionell - und wenn
    haufenweise bei uns sehr große unternehmen dabei sind, kann man
    eine gewisse seriösität zuordnen.
    das große geld dürfen sie nicht erwarten - mein einstieg
    war mit rund €1000,- überschaubar.
    könnte sicher mehr draus machen, wenn ich meine gekauften
    neukunden-vermittlungen unter die leute bringen würde....
    es gibt sicher auch ein leben ohne lyoness - es kommt darauf an, was
    man daraus macht.
    freundliche grüße

    29. Herzlichen Dank für Ihr freundliches Email.

    Leider können wir Ihnen auch nichts genaueres über Lyoness
    sagen, da wir dieses System auch erst seit wenigen Wochen im Haus
    haben.

    Wir möchten Sie auf keinen Fall zu irgend etwas bewegen, womit
    Sie dann persönlich nicht zufrieden sind, deshalb können und
    möchten wir Ihnen keine richtige Auskunft geben.

    Mit freundlichen Grüßen aus Sölden


    30. Ja ich bin lyonesss partner.
    Ich kann jetzt nicht sagen das ich dadurch mehr kunden habe.

    Weiters sind auch meine frau und ich im lyoness system registriert.
    Ich kann nichts nachteiliges sagen das dieses system nicht
    funktioniert. Wir gehen beide über lyoness einkaufen und bekommen
    unsere kaufrückvergütung. Würde ich so intesiv werben
    wie einige bekannte und freunde von mir dann hätte ich ich
    sicherlich mehr rückvergütungen.
    Ich habe einen freund der viele seiner freunde bei lyoness registriert
    hat. Er hat mir auch seine wöchentlichen
    rückvergütungen gezeigt und die liegen schon jenseits der
    200,-- euro.

    Eine situation aus dem leben gegriffen:
    Sie fahren in ein wunderschönes wellnesshotel auf urlaub. Es
    gefällt ihnen dort so gut das sie es einen freund
    weitererzählen. dieser freund fährt auch dorthin.
    Was haben sie davon? Nichts
    Wenn sie das selbe mit lyoness machen und ihr freund wird bei lyoness
    kunde und er kauft auch über lyoness ein dann haben sie die
    kaufrückvergütung. Ohne viel aufwand.

    Im prinzip ist jede weiterempfehlung ob sie jetzt bei lyoness sind
    oder nicht ein schneballsystem.

    Sie verlieren bei lyoness nichts im gegensatz zu den pyramidespielen.
    Es ist bei lyoness kein einsatz notwendig. Sie können sich
    völlig kostenlos registrieren.

    Sicherlich wird der erfinder dieser einkaufsgemeinschaft sehr gut
    verdienen. Ich bin es ihm aber nicht neidig.
    Denn erhat etwas getan.

    Eines kann ich ihnen noch sagen: von alleine kommt das geld nicht
    zurück.

    Ich bezahle zum beispiel bei uns in der gemeinde im cafehaus beim
    baustoffhändler beim blumenhändler usw. und überall
    bekomme ich 2% sofort rückvergütung die anderen prozente
    wandern ins system. Je nach händler sind diese prozente
    unterschiedlich.

    Bevor ich zu lyoness gegangen bin bin ich auch in diesen
    geschäften einkaufen gegangen und da habe ich nichts
    zurückbekommen.

    Es gibt sicherlich einen punkt über den es sich streiten
    lässt.
    Wenn ich jetzt z.B. zum Baustoffhändler gehe und dort einkaufe
    und mit ihm über den preis verhandle kann ich mehr prozente
    rausschlagen als wenn ich über lyoness einkaufe. Dann kann ich
    aber noch immer selbst entscheiden ob ich das will ( rechnet sich das
    wenn ich den einkauf über lyoness verbuche oder nicht ) oder
    nicht.

    Wenn sie bei lyoness einsteigen und sie erzählen es nicht weiter
    und bringen keine freunde dazu dann dauert es umso länger bis die
    position 500,-- euro wert ist.
    Sie müssen um ca. 30 000,- Euro einkaufen bis die gesetzte
    position voll ist.
    Mit vielen freunden und bekannten die sie dazu bringen geht es
    schneller.

    Sollte sie dazugehen bekommen sie bei lyoness ein eigenes konto. Dort
    können sie übers internet jeden getätigten einkauf
    nachvollziehen. Genause die sofortvergütung sowie alle anderen
    provisionen.

    Ich bin Unternehmer im Baunebengewerbe sprich maler fassaden
    tapezierer bodenleger usw.
    Leider habe ich keine zusätzlichen kunden über lyoness. In
    Österreich ist eben bei den privaten kunden noch immer der
    schwarzarbeiter.

    Für sie im hotelerigewerbe kann ich mir das gut vorstellen das
    ihnen eine händlemitgliedschaft mehr kunden bringt.
    Ich bin natürlich kein hotelfachmann. Ich weis nicht ob man bei
    ihnen über den nächtigunspreis vehandeln kann.
    Wahrscheinlich nicht.
    Bei meinem unternehmen ist es so das die kunden mit mir über den
    preis verhandeln. Kommt einer von lyoness bekommt er keinen
    preisnachlass.
    Auf das was ich hinaus will ist folgendes. Ist ihr hotel mit normalen
    kunden ausgebucht dann wird es keinen sinn haben lyoness händler
    zu werden. Ist dies nicht der fall und sie sehen dadurch die
    möglichkeit mehr hotelgäste zu aquirieren dann wird es gut
    sein zu lyoness dazu zu gehen.

    Sollten sie sich entschliesen lyoness händler zu werden und es
    kommen keine hotelgäste über lyoness dann macht das auch
    nichts denn sie bezahlen erst dann eine händlerprovision an
    lyoness wenn sie einen hotelgast über lyoness haben.

    Weirters gebe ich ihnen noch einen tipp: Bei uns in Österreich
    gibt es von lyoness eigene händlerberater. Ich weis nicht wie gut
    sich ihr freund mit diesem system auskennt und wie weit sich lyoness
    sich in der schweiz schon ausbebreitet hat. Es könnte durchaus
    möglich sein das es bei euch auch eigene händerberater gibt.
    Den würde ich auf jedenfall zu rate ziehen.
    Ich glaube auch dass man die händler mitgliedschaft auch
    einschränken kann.
    Wie z.B. Lyonessgutscheine gelten nur in einer bestimmten Zeit.

    Das ist meine ehrliche Antwort und ich hoffe Ihnen damit geholfen zu
    haben.


  • obama | 21.07.2010, 20:39

    Anzahlungen


    Ja twist ich habe diese Aussage unten gelesen, das sind keine feste
    Aussagen das sind nur Vermutungen.

    Ich bin kein Lyoness Mitglied, aber ein Bekannter von mir. Ich habe
    diese Anzahlugenen heute bei und mit ihm angeschaut.

    Bei seinen Einkäufen steht für Fr. 3000.- gekaufte
    Gutscheine, die nacher im System gesetzt wurden.

    Auf eine telefonische Anfrage bei Lyoness hat man uns mitgeteilt dass
    man bei einer Kündigung der Mitgliedschaft kein Bargeld sondern
    eben diese Gutscheine erhält. Das ist wahr.
  • Oesi1 | 21.07.2010, 19:33

    Antwort

    Monnwalk,

    Du glaubst doch nicht selbst, dass aus beispielsweise 3% Restrabatt
    27% werden? Deine Rechnung stimmt so nicht. Wenn man das gesamte
    Restrabattvolumen von 3.500,- Euro mit dem Auszahlungswert von 450,-
    Euro vergleicht, dann werden aus ursprünglich 3% Restrabatt
    effektive 0,38%.

    Das sich Geld vermehren kann gibt es meines Wissens nach im
    Spekulationsbereich. Bei Lyoness kann nur verteilt werden was da ist
    und allein in WK1 liegt wie es aussieht Einiges mehr im Vergleich
    zudem, was Lyoness ausbezahlt und meine Frage dazu lautet, ob das
    notwendig ist und wem das was bringen soll, da Lyoness laut eigenen
    Aussagen nur von 1% der Umsätze lebt.

    LG!
  • twist | 21.07.2010, 19:28

    Lyoness

    Hallo Obama
    In deinem heutigen Beitrag, 16.37 Uhr, sagst du:
    "Bei Lyoness handelt es sich um ein von den Behörden
    geprüftes System." Davon kann keine Rede sein.
    Lies bitte das Schreiben der Comlot vom 22.6.2010 an den
    Anwalt von Seeblick, bevor du solches behauptest.


    Wie können Gelder eine "Anzahlung für zukünftige
    Einkäufe"
    sein, wenn das Geld gar nicht an den Händler geht,
    sondern bei Lyoness verbleibt?

    Wie kommst du dazu, die "Anzahlungen" bei Lyoness mit
    Anzahlungen zu vergleichen, die im normalen Geschäftsleben
    geleistet werden müssen, da der Händler eine gewisse
    Sicherheit für die Vertragserfüllung braucht? Das eine
    hat mit dem anderen rein gar nichts zu tun

    Die Funktionsweise der Ausstiegsvarianten wurden mittlerweile
    im Forum so verständlich erklärt, dass deine weiteren
    Erklärungsversuche hilflos wirken.
  • twist | 21.07.2010, 18:24

    Lyoness

    Hallo CharlesPonzi

    Lyoness-Beiträge an die Foundation
    -----------------------------------------

    Nach Aussage von Aceniro im Forum zahlt Lyoness 0,1 %
    (1 Promille) vom Umsatz an die Foundation. (In offiziellen
    Firmenpapieren wird dieser Satz jedoch nie genannt)
    Das wären dann 10 Rappen pro Fr. 100.- Einkauf, die an
    die Foundation gehen.

    Lyoness will, nach offizieller Verlautbarung, mit ihrer Stiftung
    "eine Million Menschen am Leben erhalten".

    Nehmer wir an, jeder dieser Menschen erhält Fr. 2.- pro Tag.
    Das würde Lyoness Fr. 2 Mio pro Tag, Fr. 720 Mio. pro Jahr
    kosten.
    Um Beiträge die Fr. 720 Mio. zu generieren,, müsste Lyoness
    einen Jahresumsatz von 720 Milliarden machen!

    Ein weiteres gutes Beispiel von "LYONESS - MEHR SCHEIN ALS
    SEIN" !
  • obama | 21.07.2010, 16:37

    Lyoness Anzahlungen


    Bei Lyoness handelt es sich um ein von den Behörden
    geprüftes System.

    Das Thema Anzahlungen gibt zu diskutieren.

    Es handelt sich um Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe.
    Solche Zahlungen auf Produkte sind in der Wirtschaft alltäglich.

    Lyoness verspricht damit zukünftige Rabatte bzw.
    Rückvergütungen aus den Einkäufen. Da diese Rabatte und
    Rückvergütungen nicht an das Werben neuen Kunden gebunden
    sind, ist das Geschäftsmodell weder verboten noch illegal.

    Dadurch dass man Möglichkeit hat sich auszukaufen bzw. sein Paket
    zu verkaufen, und derjenige Kunde dadurch keinen Schaden erleiden
    kann, wird das Geschäftsmodell auch in Zukunft bestehen.

    An Alle Gegner, ihr macht Euch mit dem Tippen nur die Finger heiss.
    Geniesst lieber das Schöne Wetter.






  • CharlesPonzi | 21.07.2010, 15:48

    Zum Fünften: Zusammenfassung und Herzlichen Dank an moonwalk

    Liebe Forumsleser – ich bitte um Kenntnisnahme der von mir
    publizierten Forumbeiträge. Siehe Beiträge:

    CharlesPonzi | 16.07.2010, 12:26 - Moonwalk wünscht was Neues
    CharlesPonzi | 17.07.2010, 18:34 - Antwort zu Medienauftritt von
    Lyoness
    CharlesPonzi | 18.07.2010, 12:37 - Fragezeichen zu Lyoness Umsatz
    2007
    CharlesPonzi | 19.07.2010, 10:53 - LYONESS zur „(DÜMMSTEN) FIRMA
    DES JAHRES 2009“ gewählt
    CharlesPonzi | 19.07.2010, 13:45 - zum Zweiten: Fragezeichen zu
    Lyoness Umsatz 2007
    CharlesPonzi | 19.07.2010, 18:23 - zum Dritten: dubiose LYONESS
    Finanzierung
    CharlesPonzi | 20.07.2010, 22:34 - Zum Vierten: Frage ob Lyoness legal
    oder illegal ist?

    Weitere sehr aufschlussreiche Informationen zu den dubiosen
    Geschäftspraktiken von Lyoness haben die Beiträge von twist
    , Seeblick, lyonesscham und Oesi1 geliefert.

    Unserem geschätzten moonwalk möchte ich ganz herzlich
    danken, da er es uns anhand seiner inkompetenten Beiträge und
    Antworten in diesem Forum ermöglicht hat ---> LYONESS zu
    hinterfragen und über dieses fragwürdige Unternehmen zu
    recherchieren.

    Gerne würde ich dem geschätzten moonwalk dafür die
    Auszeichnung „BESTER LYONESS BUSINESSPARTNER 2010“ verleihen. Ich
    möchte dies jedoch nicht tun, da sonst Lyoness endlich einmal
    eine Presseaussendung machen könnte welche der Wahrheit
    entsprechen würde.

    Nach meiner Beurteilung muss moonwalk mit seinen Beiträgen
    für Lyoness inzwischen zu einer megagrossen Hypothek geworden
    sein und empfehle der Lyoness daher moonwalk auf Grundlage der AGB –
    Punkt 11.2 „Beendigung durch Lyoness“ – Textauszug: ….. Als
    wesentlicher Verstoss gegen die Vertrags¬grundlage ist
    insbesondere ein Verhalten zu verstehen, welches geeignet ist, die
    wirtschaftlichen Interessen oder den Ruf von LYONESS sowie der
    jeweiligen Vertragshändler zu beeinträchtigen -
    auszuschliessen. Des weiteren sollen seine getätigten
    Investitionen in Businesspakete usw. nicht ausbezahlten sondern an die
    child and family foundation gespendet werden. Bevor dies passiert
    empfehle ich Lyoness um Rechtsprüfung ob dies anhand der Statuten
    der Stiftung korrekt wäre. Nach Aussage von Lyonessaktivisten
    (oder wie twist so schön schreibt – Lyonessfreaks) werden der
    child and family foundation genau explizit 1% der
    Lyoness-Manipulationsgebühr (Manipulationsgebühr = 1% des
    Handelsumsatz) zugeführt. So nebenbei würde dies bedeuten,
    dass von Lyoness-Oesterreich 2007 exakt 3‘420.- € in die Foundation
    einbezahlt wurden. Durch seltsame Geldvermehrung, wie auch immer,
    konnten für Tansania € 70‘000.- gespendet werden. Dazu habe ich
    ein Photo im Internet gefunden – Lyoness-Freidl mit Check € 70‘000!
    Dies entspricht demzufolge einem Handelsumsatz von 70‘000 x 100 x 100
    = 700‘ 000‘000 €.

    Anhand meiner Beiträge und zahlreicher Feedbacks von Forumslesern
    haben wir inzwischen festgestellt, dass Lyoness eigene
    Rechenmaschinen, Begriffsbezeichnungen, Gesetzesauslegungen, Regeln
    des unabhängigen Journalismus und eigene Werte für Anstand,
    Moral und Ethik praktiziert.

    Aber vielleicht müssen wir Menschen von Heute den Lyonessen
    dafür ein wenig nachsichtiger sein – ihr Königreich Lyonesse
    war ja einige tausend Jahre verschollen!

    Wir sollten ihnen und besonders dem König von Lyoness – Herrn
    Grosshandelskaufmann (für uns Schweizer, einfach Sachbearbeiter
    im Verkauf - siehe http://www.frag-jimmy.at/index.php?id=121) Hubert
    Freidl auch Zeit geben für die Anklimatisierung im 21.
    Jahrhundert (natürlich nach Christi Geburt).

    Zum Glück hat es der Lyoness-Königsclan (Verwaltungsrat,
    usw.) mit seinen dubiosen Machenschaften bis ins 2010 geschafft - die
    Strafvollzugsbedingungen von Heute sind wahrscheinlich mit
    Wellnessferien in der 1. Epoche von Lyoness vergleichbar.
    IST DOCH SCHÖN EINIGE JAHRE FERIEN !!! - vielleicht darf moonwalk
    auch mit in die Ferien!!!

    Wie bereits im letzten Beitrag erwähnt empfehle ich jedem
    Forumsleser die Dok-Sendung zum European Kings Club, die am 15.07.2010
    im SF1 ausgestrahlt wurde.

    Hier noch der entsprechende Link dazu:
    http://videoportal.sf.tv/video?id=77c77112-6c0c-40eb-97f2-6dd088432841
    (sfvideoportal die doksendung "Kriminalfälle").

    Da es nur eine Frage der Zeit ist bis die Schweizer Justiz und FINMA
    eingreifen wird, empfehle ich jedem Businesspartner seine
    Aktivitäten für Lyoness zu hinterfragen und die
    Ausstiegsmöglichkeiten mit seinem persönlichen
    Rechtsvertreter / Anwalt rasch möglichst zu besprechen.

    Dazu möchte ich noch auf den Beitrag von seeblick | 20.07.2010,
    23:57 erwähnen. Seeblick macht in diesem Beitrag den Vorschlag
    einer Sammelklage. Ich empfehle, dass er oder sein Anwalt einen
    unabhängigen E-Mail-Account einrichten.

    Geschädigte Businesspartner könnten sich dort melden nach
    dem Motto: GEMEINSAM SIND WIR STARK!

    Ich denke wir haben über Lyoness inzwischen genug erfahren und
    werde mich daher von dieser Forumsrunde verabschieden.

    Selbstverständlich werde ich wieder aktiv, falls moonwalk
    weiterhin Geschichten und Märchen erzählt!

    Zum Schluss würde ich mich noch über einen Besuch auf meiner
    Homepage freuen.

    Hier ist der Link dazu:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Ponzi
  • md1981 | 21.07.2010, 15:10

    @aceniro

    danke für deine mail
  • md1981 | 21.07.2010, 14:48

    @ aceniro

    Könntest du dich bitte auch kurz bei mir melden. Danke
  • aceniro | 21.07.2010, 14:43

    Twist


    Twist

    Er wäre nicht der einzige aber es ist wahrscheinlich vielen
    Lyoness Mitglieder einfach zu blöd hier zu diskutieren.

    Mir ehrlich gesagt auch. Ich lese hier die Kommentare wenn ich gerade
    Zeit habe und lache darüber, teilweise sind sie interessant,
    teilweise Ahnungslos.

    Einen Kommentar abzugeben dazu fehlt mir die Lust und Zeit.
  • md1981 | 21.07.2010, 14:27

    @ moonwalk

    danke für deine schnelle Antwort.
  • twist | 21.07.2010, 14:23

    Lyoness

    Hallo Moonwalk

    Und wieder versuchst du, kritische Beiträge mit
    Lyoness-Propaganda zu überdecken. Bleiben dir keine anderen
    Mittel
    mehr? Hast du bemerkt , dass du bald der Einzige bist,
    der sich noch für Lyoness einsetzt?

    CharlesPonzi hat am 20.7.2010 mit seinem "Zum Vierten"
    erneut einen hervorragend recherchierten Beitrag geliefert.

    Er weist zu Recht darauf hin, dass sich im Falle einer Klage
    gegen Lyoness alle Organe von Lyoness, aber auch hoch-
    rangige lokale Exponenten wie Business Partner, vor Gericht
    zu verantworten hätten.

    Es könnte sein, dass du als Internet-Sprachrohr von Lyoness
    in diese Kategorie fällst.

    Dann solltest du dich wirklich fragen, ob sich sich lohnt,
    eines (vermeintlichen) persönlichen Vorteils willen, solches
    zu riskieren.

    Heute bist du eigentlich noch gleichzeitig Täter und Opfer.
    Opfer deshalb, weil du von Lyoness so weit gebracht wurdest, ans
    System zu glauben, und auch weil
    du eigenes Geld investiert hast. Täter deshalb, weil
    du andere Leute animierst, an diesem System teilzunehmen.

    Heute würde dir ein Gericht noch zugute halten, dass du
    gutgläubig gehandelt hast. Nachdem du nun aus mehreren
    Quellen genügend Informationen über das Lyoness-
    Geschäftsmodell erhalten hast, könnte dir
    Gutgläubigkeit
    später einmal nicht mehr zugebilligt werden und du
    könntest nicht mehr auf "mildernde Umstände"
    hoffen.
  • md1981 | 21.07.2010, 13:49

    @ moonwalk

    hey kannst du mal mit mir Kontakt aufnehmen per Mail? Bitte an

    m_danis81(at)yahoo.de
  • twist | 21.07.2010, 13:39

    Lyoness

    Hallo CharlesPonzi

    Ich gratuliere dir zu dinem "zum Vierten", hervorragend
    recherchiert.

    Du fragst dich, wo bei wem das Klagerecht liegt.

    Ich glaube, dass das Klagerecht bei jedem Geschädigten
    liegt und bei der Lotterie- und Wettkommission (Comlot)als
    Aufsichtsbehörde.
    Dann könnte natürlich auch die FINMA Verfügungen
    erlassen,
    wenn sie im Laufe ihrer Untersuchungen zum Schluss kommt, dass, was
    Lyoness tut, die "unerlaubte Entgegennahme von
    Publikumsgeldern ist".

    Da die meisten Business Partner wohl immer noch vom
    grossen Geld träumen, wird zurzeit wohl keiner Klage
    erheben. Zurzeit müssten die Business Partner wohl
    wegen Irreführung klagen und damit den mit Lyoness
    eingegangenen Vertrag als ungültig erklären lassen, womit
    Lyoness verpflichtet wäre, das geliehene Geld
    zurückzugeben.

    Die Comlot schrieb in ihrem Brief vom 22.6.2010 an den Anwalt von
    Seeblick:

    "Beim Geschäftsmodell von Lyoness handelt es sich um ein
    komplexes und undurchsichtiges System des Multilevelmarketings. Wir
    haben deshalb in dieser Sache
    ein Dossier eröffnet und das Geschäftsmodell etwas genauer
    unter die Lupe genommen. Prima vista deuteten zumindest
    gewisse Teile des Konzepts auf ein illegales Schneeballsystem hin,
    weshalb wir die Erstattung einer Strafanzeige geprüft haben.
    "

    Die Comlot hat von der Einreichung einer Strafanzeige bisher
    abgesehen, weil nach geltendem Art. 43 Ziff. 1 der Lotterie-
    verordnung unlauter ist, wenn der Vorteil der angeworbenen Person
    ausschliesslich (Betonung auf ausschlieslich)
    in der Anwerbung weiterer Personen besteht.
    Nach der vorgeschlagenen Revision des Bundesgesetzes über
    den unlauteren Wettbewerb wird es so sein, dass unlauter
    handelt, wenn der Vorteil der angeworbenen Person hauptsächlich
    in der Anwerbung weiterer Personen besteht.

    Ich bin allerdings der Meinung, dass die Comlot angesichts
    der Fülle von neuen Informationen, die aus diesem Forum
    gekommen sind, genügend Material in den Händen hätte,
    um sofort eine Strafanzeige zu eröffnen.

    Ich zweifle nicht daran, dass die Strafanzeige allerspätestens
    dann kommt, wenn die vorgeschlagene Gesetzesrevision
    Rechtskraft erhalten hat. Dies wird dann das SECO tun
    müssen, die dann in dieser Sache federführend sein wird.
  • Oesi1 | 21.07.2010, 11:50

    Antwort

    Moonwalk

    mein Bekannter hat einen Antrag für eine Vorteilskarte bei OBI
    ausgefüllt. Beim besagten Einkauf und sofern ich mich richtig
    erinnere, hat er 15% Rabatt erhalten.

    Aber auch wenn er 5% oder 10% erhalten hätte, so hätte er in
    diesem Fall immer noch den besser Vorteil.

    LG!
  • seeblick | 20.07.2010, 23:57

    Auf was warten Behörden?

    CharlesPonzi. Gut recherchiert.
    In dieser Richtung gab es in diesem Forum bereits schon Hinweise. ABER
    geschätzte Autoren (von Hüben und Drüben).... es wurde
    doch wiederholt gepriesen, dass die sog. Legal Checks und die
    Abstimmung der ABG's auf CH-Rechts-Verhältnisse vorab erfolgt
    sind? Es ist doch alles korrekt, warum bohrt ihr da rum? moonwalk
    würde sagen, das haben die Leute einfach nicht richtig verstanden
    oder falsch zugehört... Es war auch, nach moonwalk nicht Lyoness
    welche die falsche Lorbeere der Auszeichnung des Wirtschaftsbundes ans
    Revers heftet, trotz klar belegbarem Hinweis von mirror.
    Die FINMA gibt grundsätzlich zu laufenden Verfahren keine
    Auskunft. Dass die FINMA ein Dossier Lyoness offen hat, kann man als
    Fakt ansehen. CharlesPonzi man kann ja auch ruhig nachfragen via
    Mail... je mehr je besser und dazu braucht man keinen Anwalt. Hier
    ginge es dich entscheidend um Transparenz.

    Auch wenn man als Laie noch sagen könnte, die Anzahlungen auf
    künftige Einkäufe wäre was anderes, so wurden und
    werden die Matrixen als klares Investment angeboten mit horrenden
    Zinsversprechungen. Es gab sogar Exceltabellen dazu. Aber auch da
    bleibt Lyoness unverbindlich in den Unterlagen. NUR... da wurden
    wahrscheinlich noch einmal soviel, wenn nicht mehr Mittel
    eingeschossen, als reine BusinessPakete. Die Höchstsumme lag
    immerhin bei 25'000 Euro?
    Das mit der Werbekampagne wurde wiederholt so kommuniziert. Man muss
    erst eine (limitierte) Lizenz erwerben und erst nachher kann man sich
    finanziell an der Werbekampagne beteiligen.

    Das Klagerecht liegt wo oder bei wem? Ganz einfach, es genügt
    eine Anzeige und da will sich wohl niemand die Finger selbst
    verbrennen. Da müsste man einen routinierten Anwalt beauftragen,
    würde sicher nicht soviel kosten, gut wäre, man würde
    dies ähnlich einer "Sammelklage" machen.

    Und da gab es doch einen Ex-Banker vom Zürichsee, der muss einige
    Dinge auch auf Ämterebene angetrommelt haben.

    Alle diese Infos nur aus dem Netz recherchiert (moonwalk). und
    u/anwalt hat inzwischen noch ein paar Angaben mehr gefiltert.

    Aber es wäre alles halb so wild, halb so undurchsichtig, wenn
    Lyoness sich endlich mal auch über solche Fragen transparent
    verkünden liess. Warum kann man das nicht, wer nichts falsches im
    Sinn hat, kann doch offen und proaktiv kommunizieren. ABER wenn man
    die MACHT ungestört halten will. In dieser Hinsicht hat Lyoness
    ein gutes Vorbild: nämlich die Katholische Kirche mit einem
    einzigen Satz: GEHEIMNIS DES GLAUBENS!

    Wir bleiben gespannt auf die Fragen zum Fünften von CharlesPonzi.
  • CharlesPonzi | 20.07.2010, 22:34

    Zum Vierten: Frage ob Lyoness legal oder illegal ist?

    Liebe Forumsleser – ich bitte um Kenntnisnahme der von twist
    publizierten Aufforderung an alle Lyoness-Businesspartner in der
    Schweiz die Anwerbung neuer Businesspartner einzustellen.
    Siehe Beitrag von twist | 20.07.2010, 14:37!

    An dieser Stelle möchte ich twist im Namen aller Konsumenten und
    Händler in der Schweiz nochmals für seinen Kampf gegen
    Lyoness herzlich danken! Selbstverständlich schliesse ich mich
    der Aufforderung von twist an!

    Um den Kunden und Businesspartner von Lyoness weitere handfeste
    Argumente für einen Ausstieg bei Lyoness zu liefern habe ich die
    Legalität von Lyoness überprüft.

    Das Geschäftsmodell von Lyoness besteht darin, eine Gemeinschaft
    von Kunden (Einkaufsgemeinschaft aus Käufer und Konsumenten) dazu
    zu motivieren bei Partnerunternehmen (Onlineshops, KMU’s und
    Grossverteilern) gemeinsam einzukaufen. Durch das gebündelte
    Einkaufen und Schaffung von Einkaufsvolumen gewährt das jeweilige
    Partnerunternehmen einerseits der Einkaufsgemeinschaft
    (Lyoness-Kundenpool) einen entsprechenden Sonderrabatt
    (Lyonesskundenrabatt) in der vertraglicher vereinbarten Höhe x %
    des Einkaufwertes und anderseits der Lyoness zur
    Geschäftsvermittlung und Einnahme und Weiterverrechnung des
    Lyonesskundenrabatt an den Kunden eine Manipulationsgebühr von 1%
    des Einkaufswertes.

    Zusätzlich besteht beim Geschäftsmodell von Lyoness für
    die Kunden die Möglichkeit für jeweilige Werbekampagne
    Beteiligungsscheine und weiter Businesspakete in der Höhe von
    mehreren x-tausend Schweizer Franken zu zeichnen.

    Die Legalität ist im vorliegenden Fall, insbesondere vor dem
    Hintergrund des Bundesgesetzes über die Banken und Sparkassen vom
    8. November 1934, Bankengesetz, BankG, sowie der Verordnung über
    die Banken und Sparkassen vom 17. Mai 1972, Bankenverodnung, BankV, zu
    prüfen, was nachfolgend unternommen wird.

    Gemäss Art. 1 Abs. 2 BankG dürfen natürliche und
    juristische Personen, die nicht dem BankG unterstehen, keine
    Publikumseinlagen gewerbemässig entgegennehmen. Die
    Bankenverordnung geht grundsätzlich davon aus, dass alle
    Verbindlichkeiten Einlagecharakter haben, wobei Art. 3a Abs. 3 lit. a
    bis d und Abs. 4 BankV die Ausnahmen abschliessend aufzählt.
    Gemäss Art. 3a Abs. 2 BankV erfolgt die Entgegennahme von
    Publikumseinlagen gewerbemässig im Sinne des Bankengesetzes, wenn
    dauernd mehr als 20 Publikumseinlagen entgegengenommen werden.

    Die im binären Verrechnungssystem und auf den Restrabattkonti der
    Kunden verbuchten Gutschriften verkörpern eine Verbindlichkeit
    (Obligation) der Lyoness gegenüber der Kundengemeinschaft bzw.
    dem jeweiligen Inhaber des entsprechenden Konti auf
    Rückerstattung in Form von Schweizer Franken. Es besteht also
    eine Forderung der Kunden an die Lyoness im Rechtssinne, und zwar eine
    Geldforderung. Eine Geldschuld kann auch anders getilgt werden als
    durch Übergabe von Geld, so z.B. durch Verrechnung. Das
    Hauptmerkmal einer Geldforderung besteht m.a.W. in einem
    Wertverschaffungsanspruch. Die Restrabattkonti verkörpern
    deshalb, analog einem Konto bei einer Bank, einen Anspruch auf die
    Herausgabe von Geld (i.c. in CHF). Die Lyoness nimmt deshalb von ihren
    Kunden Publikumseinlagen entgegen, falls kein Ausnahmetatbestand nach
    Art. 3a Abs. 3 lit. a bis d und Abs. 4 BankV greift. Dies ist
    vorliegend nicht der Fall.

    Aufgrund der Ausgestaltung des Lyoness Geschäftsmodell und
    Verrechnungssystem sowie des Umstandes, dass die Lyoness sich
    gegenüber einer unbestimmten Anzahl von Personen öffentlich
    zur Entgegennahme von Publikumseinlagen empfiehlt, ist demnach
    vorliegend von einem gewerbemässigen Handeln nach Art. 3a Abs. 2
    BankV auszugehen.

    Damit ist die gewerbemässige Entgegennahme von Publikumseinlagen
    gegeben, womit die Tätigkeit der Lyoness eine
    bewilligungspflichtige Banktätigkeit darstellt. Da die LYONESS
    HOLDING EUROPE AG und LYONESS HOLDING AMERICA AG (neu LYONESS
    INTERNATIONAL LTD) bei der FINMA (Eidgenössische
    Finanzmarktaufsicht) nicht als „BEWILLIGTES INSTITUT“ geführt
    wird muss von einer unbewilligten Geschäftstätigkeit
    ausgegangen werden. Die LYONESS HOLDING EUORPE AG ist seit der
    Gründung im Jahre 2003, seit über 7 Jahre, operativ ohne
    erteilter Banklizenz tätig. Die unbefugte Entgegennahme von
    Publikumseinlage steht unter Art. 46 Abs. 1 Bst. a respektive Abs. 2
    BankG unter Strafe.

    Im Falle einer Klage gegen Lyoness haben sich alle
    Zeichnungsberechtigten Personen nach Handelsregistereintrag sowie
    eventuell auch hochrangige Businesspartner, Referenten, usw. vor
    Gericht zu verantworten.

    An dieser Stelle möchte ich noch auf die bereits geführte
    Diskussion „Ähnlichkeit von Lyoness und dem European Kings Club“
    zurückkommen. Jedem aktiven Forumleser (ausser natürlich
    unserem geschätzten moonwalk) sollte inzwischen die
    ähnlichen Geschäftspraktiken sehen und entsprechende
    Schlüsse ziehen.

    Die Dok-Sendung zum European Kings Club wurde am 15.07.2010 im SF1
    ausgestrahlt. Hier noch der entsprechende Link dazu:
    http://videoportal.sf.tv/video?id=77c77112-6c0c-40eb-97f2-6dd088432841
    (sfvideoportal die doksendung "Kriminalfälle").

    Da es nur eine Frage der Zeit ist bis die Schweizer Justiz und FINMA
    eingreifen wird, empfehle ich jedem Businesspartner seine
    Aktivitäten für Lyoness zu hinterfragen und die
    Ausstiegsmöglichkeiten mit seinem persönlichen
    Rechtsvertreter / Anwalt rasch möglichst zu besprechen.
  • Oesi1 | 20.07.2010, 20:12

    Wie attraktiv ist Lyoness?

    Beispiel eines Bekannten

    Ein Bekannter hat nicht nur die Lyoness-Karte, sondern auch andere
    Vorteilskarten. Bei einem Einkauf in einem Baumarkt, der nicht Lyoness
    Vertragshändler ist, war ich dabei. Beim Kauf eines Artikels um
    etwa 18,- Euro, sofern ich mich richtig erinnere, hat er 15% erhalten,
    also 2,70 Euro weniger bezahlt. Ich sprach Ihn an, auch die
    Möglichkeit Lyoness in Betracht zu ziehen.

    Nach einhergehender Überlegung musste ich feststellen, dass mein
    Bekannter in diesem Fall besser dran ist, als mit Lyoness. In diesem
    Fall hatte er nicht nur 2% (0,36 Euro), er hat die vollen 15% (2,70
    Euro) sofort und muss nicht auch noch warten, bis er einmal
    Restrabatte davon sieht.

    Ob er in einem Baumarkt, der Lyoness Vorteile bietet für den
    selben Artikel gleich viel oder weniger bezahlt hätte und die
    Lyoness Prozente oben drauf, weiß ich nicht. Dieses Beispiel
    kann jedoch veranschaulichen, wie attraktiv Lyoness eigentlich ist.

    Win-Win-Win Situation

    Einige Forenteilnehmer führen gerne an, dass es nur Gewinner bei
    Lyoness geben soll. Komisch ist nur, dass von diesen Personen Lyoness
    selbst nirgends als Gewinner angeführt wird.

    LG!
  • twist | 20.07.2010, 18:33

    Lyoness

    Hallo Moonwalk

    Ich habe gesagt, dass Lyoness die Gutscheine bei Möbel
    Märki mit 10 % Einschlag kauft. Diesen Rabatt behält
    Lyoness
    für sich, d.h. der Business Partner muss Lyoness den
    vollen Wert der Gutscheine zahlen.
    Wenn ein Lyoness Business Partner mit den Gutscheinen
    bei Möbel Märki aufkreuzt, weiss dieser, dass er bereits
    10 % abgegeben hat. Es wird dem Business Partner dann
    sehr schwer fallen, weitere Rabatte auszuhandeln.
    Fazit: Der Nicht-Kunde von Lyoness hat es viel leichter,
    Rabatte auszuhandeln, von denen er dann auch direkt profitiert.!
    Beim Lyoness-Kunden gehten die Rabatte in den Rabatttopf
    und dann beginnt das undurchsichtige Vergütungssystem.
  • Oesi1 | 20.07.2010, 16:20

    Businesspartner

    Auch wenn Lyoness bei den Veranstaltungen das System
    wahrheitsgemäß erklärt, so wird nicht gezeigt, wie
    lange es dauern kann, bis eine Person oder auch Businesspartner vom
    System profitiert. Mir wurde das auch von meiner Upline nicht
    mitgeteilt. Entweder hat die Upline zu meiner Anfangszeit selbst nicht
    bescheid gewusst, oder es wurde absichtlich nicht erwähnt.

    Auch ich würde derzeitigen Businesspartnern empfehlen, der
    Fairness halber vom Werben neuer Businesspartner abzusehen.

    LG!
  • twist | 20.07.2010, 14:37

    Lyoness

    An alle Schweizer Lyoness Business Partner:

    Mit diesem Beitrag möche ich alle 1700 Schweizer Business
    Partner dazu aufrufen, keine weiteren Kunden/Business
    Partner mehr anzuwerben.

    Weshalb?

    Folgende Fakten beweisen, dass Lyoness euch Business Partner
    "für dumm verkauft" und nur auf ihren eigenen Vorteil
    aus ist:

    Lyoness mutet euch Business Partnern zu, ihr "als Anzahlung
    für zukünftige Einkäufe" Millionenbeträge
    ohne Sicherheiten
    zur Verfügung zu stellen, ohne euch über deren finanzielle
    Lage zu informieren und ohne euch genau zu sagen, wofür
    das Geld verwendet wird.

    Natürlich wäre es Aufgabe von Lyoness und nicht euch
    Business Partnern, den Betrieb zu finanzieren!

    Lyoness ködert euch mit unsinnigen Gewinnversprechungen.
    Das Vergütungssystem (Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten)
    ist völlig intransparent und alles spricht dafür,
    dass es bewust so gestaltet wurde, um zu vertuschen, wer
    die wahren Nutzniesser sind.

    Alle Beträge im Rabatttopf, die nicht (mit 10 verschiedenen
    Vergütungsarten!) euch Business Partern
    ausgeschüttet werden, verbleiben so in der Lyoness Holding
    und H. Freidl und Konsorten sind die Profiteure.

    Dazu kommt das unmögliche Ausstiegsprozedere, das so
    funktioniert, dass ein ausstiegswilliger Business Partner, der
    seine Fr. 3,000.- zurück haben will, zwar Händlergutscheine

    erhält, aber (Beispiel Möbel Märki) zuerst Fr.
    27,000.-
    aufzahlen muss um dann Gutscheine von Fr. 30,000.- zu erhalten. Damit
    finanziert der ausstiegswille Business Partner seinen Austieg gleich
    selbst, da Lyoness die Gutscheine
    von Möbel Märki mit einem Einschlag von 10 % kauft.

    Jeder Business Partner sollte sich auch überlegen, ob ihm von
    Lyoness verschwiegen worden ist, dass solche Aufzahlungen
    nötig sind.

    Dazu kommen noch die vielen Ungereimtheiten rund um
    Lyoness, wie sie in diesem Forum zur Sprache gebracht wurden
    und die ich nun nicht noch einmal explizit erwähnen will.

    Deshalb, liebe Business Partner, hört auf, weitere Kunden/
    Business Partner anzuwerben. Empfiehlt allen Business Partnern,
    die ihr ins System gebracht habt, es euch gleich zu tun.
    Dann könnt ihr wieder in den Spiegel schauen.

    Schreibt eure Fr. 3,000.- ab und verbucht das unter
    "Erfahrungsgewinn".

    Ich hätte euch gerne eine bessere Exit-Variante genannt,
    aber die gibt es leider nicht.
    Bei "Anzahlung + Aufzahlung = Gutscheinwert" und bei
    "Re-Cash" müsstet ihr ja etwa das 10-fache von Fr.
    3,000.- einkaufen,damit Lyoness die geforderten Rabatte kassieren
    kann und ihr würdet Lyoness so zu den Fr. 3,000.- verhelfen,
    die
    sie euch zurückgeben muss.

    Da ist es gescheiter, den Einkauf ohne Lyones zu machen
    und beim Möbel-Geschäft die 10 % Rabatt selbst
    auszuhandeln,
    was ja kein Kunststück ist.

    Die Dritte Exit-Möglichkeit wäre der Verkauf der Positionen
    an ein anderes Lyoness-Mitglied. Diesen Weg zu gehen wäre
    unfair gegenüber dem Käufer, der dann in die selbe
    Situation geraten würden, in der ihr euch jetzt berfindet.
  • Oesi1 | 20.07.2010, 12:24

    Antwort

    Moonwalk,

    Was soll ich deiner Meinung nach erklären? Leute nehmen Lyoness
    für 1% bis 2% an oder nicht. Mit deiner Frage scheinst Du
    anzudeuten, dass Leute, die mehr als tausend Partner und davon einige
    Businesspartner in ihrer Lifeline haben, scheinbar nicht klug genug
    sind oder waren, Lyoness weiter zu vermitteln.

    LG!
  • Mirror | 20.07.2010, 11:24

    Wirtschaftsbund

    moonwalk: habe gut gelesen, dass das die Mmgt-Gesellschaft betrifft.
    Mein Freund erinnert sich dass bei Business-Infos zur Auszeichnungs
    als Firma des Jahres nur von Lyoness gesprochen wurde, im Zusammenhang
    mit der Zahl von Mitarbeitern, welche stetig steige.

    Wurde nicht unten geschrieben, von dir am 19.7.2010 16:52?

    "Erstens hat Lyoness nie ofiziell ausgesagt dass es diese
    Auszeichnung erhalten hat...."

    Die offizielle Presseverlautbarung aus der Feder von Frau Egermaier
    datiert vom 24. Juli 2009. Das war wohl ihre letzte Arbeit, weil am
    23.9.2009 Frau Weihs diesen Job übernahm.
    Die Verlautbarungen werden immer von der Lyoness Holding Europe AG
    verfasst.


    Das war der Grund meines Beitrages.
  • Mirror | 19.07.2010, 23:57

    Wirtschaftsbund zeichnet Lyoness als Firma des Jahres 2009 aus

    CharlesPonzi hat mächtig auf den Putz und provoziert mit
    gezielten Aussagen. moonwalk unterstellt ihm textliche
    Abänderungen vorzunehmen, was nicht zutrifft. Der unten
    einkopierte Artikel wurde von der Firma Lyoness Holding Euorpe AG
    ausgesandt. Ich habe bei der Fülle von Artikeln, keine Korrektur
    gefunden. Aber wenn ihr mal Zeit findet. Ich denke auf diesem Portal
    sollten sämtliche von Lyoness Holding Europe AG verfassten
    Medientexte. Auf Titel klicken und der Text folgt in vollem Umfange:
    OTS hätl fest:
    OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER
    VERANTWORTUND DES AUSSENDERS.

    Das soll ja nicht zum Vorwurf gereichen, aber wenn Hüben wie
    Drüben vorgehalten wird, was wie nicht zutrifft, dann sind
    zumindest diese Pressetexte, welche teilweise auch
    "jüngste" Zahlenmaterialien enthalten absolut nur aus
    der Textküche von Frau Egermaier, oder neu von Frau Weihs.
  • Mirror | 19.07.2010, 23:41

    Nochmals Wirtschaftsbund...

    Die interessante Diskussion kann wie folgt nachgelesen werden:
    ich kopiere ihn mal aus der Originalfassung. Sämtliche
    Medieninformationen der Lyoness Holding Europe AG kann man über
    folgendes Portal im O-Ton nachlesen:
    www.ots.at/presseaussendungen - Wirtschaft / Aussender: Lyoness
    Holding Euorpe AG, nach Stichworten....
    hier der Originaltext zur Auszeichnung durch den Wirtschaftsbund
    sorry ist etwas lang:

    Wirtschaftsbund zeichnet Lyoness als Firma des Jahres 2009 aus =

    Wien (OTS) - Die Lyoness Management GmbH wurde vom Wirtschaftsbund
    Steiermark mit dem Titel Firma des Jahres 2009 ausgezeichnet. Die in
    Graz ansässige Firma ist die Kommandozentrale der länder-
    und
    branchenübergreifenden Einkaufsgemeinschaft, die mittlerweile in
    13
    europäischen Ländern tätig ist. Auch in Zeiten der
    Weltwirtschaftskrise wächst das Unternehmen und schafft immer
    wieder
    neue Arbeitsplätze.

    Einkaufskraft zu bündeln und dadurch Rabatte und somit
    Vorteile
    für Endkonsumenten aber auch für den Handel zu bekommen, ist
    eine
    einfache aber geniale Idee und setzt sich gerade während der
    Weltwirtschaftskrise europaweit erfolgreich durch. Bereits mehr als
    eine halbe Million Kunden haben sich der länder- und
    branchenübergreifenden Einkaufsgemeinschaft angeschlossen und
    bekommen Geld zurück beim Einkaufen. Die Lyoness Management GmbH
    ist
    für die europaweite Organisation und Koordination verantwortlich
    und
    ist dabei so erfolgreich, dass das Unternehmen Lyoness stetig
    wächst
    und Tochtergesellschaften in immer neuen Ländern gründen
    kann. Das
    schafft in Folge nicht nur viele sichere sondern auch immer wieder
    neue Arbeitsplätze.

    Über die Lyoness Holding Europe AG:

    Lyoness ist eine branchenübergreifende, internationale
    Einkaufsgemeinschaft, die verbunden durch eine Karte, der Cashback
    Card, jedem Kunden für seine Einkäufe bei
    Lyoness-Partnerunternehmen
    Geld zurück aufs Konto gibt. Die Lyoness Holding Europe AG wurde
    im
    Juli 2003 gegründet und hat ihren Sitz in Buchs/Schweiz. Lyoness
    ist
    derzeit in 13 Europäischen Staaten mit je einer
    Landesgesellschaft
    vertreten: Österreich, Deutschland, Ungarn, Slowakei,
    Tschechien,
    Rumänien, Polen, Bulgarien, Serbien, Slowenien, Italien,
    Türkei und
    England. Die Lyoness Holding Europe AG besteht aus weiteren fünf
    Tochtergesellschaften, die Lyoness Management GmbH, Lyoness
    Dataservice GmbH, Lyoness Logistics GmbH, Lyoness e-Biz GmbH und der
    Lyoness Media GmbH, die als Servicegesellschaften für alle
    Länder und
    der Holding dienen. Die Lyoness Holding Europe AG zählt derzeit
    europaweit über 530.000 Kunden, die bei ca. 15.000
    Partnerunternehmen
    ihre Vorteile bei ihren Einkäufen genießen. Durch die
    Gründung der
    Lyoness Child & Family Foundation im Mai 2008 wird mit dieser
    Idee
    auch der Charity-Gedanke verfolgt, denn ein Prozentsatz aller
    über
    Lyoness getätigten Einkäufe fließt automatisch in
    diese Stiftung und
    es werden damit internationale und nationale Projekte unter dem Motto
    "Bildung schaffen - Leben erhalten" unterstützt.

    Nähere Informationen zu Lyoness finden Sie unter
    www.lyoness.at.
    Druckfähige Fotos und Logos stehen für Sie auf unserem
    FTP-Server
    unter folgendem Link via Internetexplorer bereit:

    ftp://lyoftp.lyoness.at
    Benutzername: lyoness_pr
    Passwort: 1Lyo2Pr3

    Rückfragehinweis:
    Kontakt Unternehmen:
    Ute Elena Egermaier
    Lyoness Holding Europe AG
    Tel.: +43-(0)-664-3456814
    E-Mail: ute.egermaier@lyoness.ch

  • twist | 19.07.2010, 19:48

    Lyoness

    Hallo CharlesPonzi
    Oesi1 hat uns berichtet, wie die riesige Werbekampagne in
    Oesterreich finanziert wurde. Höchst interessant.

    Da werden die Business Partner, die schon EUR 2,000.- für
    das Business Paket bezahlt haben und damit Lyoness finanzieren
    zugemutet, weitere EUR 900.- zur Finanzierung einer
    Werbekampagne locker zu machen. Wenn von den offenbar
    15,000 "eingeladenen" Personen die Hälfte bei dieser
    "Aktion" mitgemacht hat, sind Lyoness dadurch gegen EUR
    7,000,000.- zugeflossen! Als Gegenleistung wird ihnen, wie du schon
    festgestellt hast, zugesichert, dass sie später eine Anzahl
    neu registrierter Kunden zugeteilt erhalten.
    Ich stimme mit dir völlig überein, dass die
    Wahrscheinlichkeit,
    dass sie ihr Geld mit den damit verbundenen Freundschafts-
    rabatten wieder sehen werden, nicht allzu gross ist. Dafür
    spricht auch dein Hinweis auf das Gewinnspiel.

    Dabei wäre es doch die ureigenste Aufgabe von Lyoness selbst,
    eine Werbekampagne zu finanzieren!

    Die Aktionäre der Lyoness Holding Europe AG scheinen nach dem
    Motto zu handeln: Alle Profite an uns, alle Risiken an
    unsere Business Partner.

    Wahrscheinlich ist es nur eine Frage der Zeit bis auch
    Schweizer Business Partner mit einem solchen Angebot
    "beglückt" werden, da ja in Phase III eine
    "landesweite
    Kampagne mit Werbung im SF zu den besten Sendezeiten"
    geplant ist.
  • CharlesPonzi | 19.07.2010, 18:23

    zum Dritten: dubiose LYONESS Finanzierung

    Liebe Forumsleser im Rahmen der Diskussion „Finanzierung der
    hoffnungslos überschuldeten Lyoness“ besten Dank für die
    konstruktiven Antworten von TWIST und OESI1. Die gelieferten Fakts
    erklären einiges und beweisen die hochgradige Verschuldung von
    Lyoness.

    1. Finanzierung Werbekampagne in Oesterreich für € 9 Millionen.
    Da Lyoness wie bereits bewiesen keine Eigenmittel besitzt und
    sicherlich von keiner Bank einen Kredit erhält um die
    Werbekampagne zu finanzieren, wurden in Oesterreich an Kunden mit
    Businesspaket Beteiligungsscheine für € 900.- pro Schein
    verkauft. Als Gegenwert erhält der Businesspartner durch die
    Werbekampagne eine Anzahl neuregistrierte Kunden zugeteilt die dann
    eventuell für 1-2% Rabatt bei Lyoness Handelspartner einkaufen
    gehen sollen. Um die Registrierung von neuen Kunden anzukurbeln gab es
    auch ein Gewinnspiel mit der Verlosung von 3 MINI COOPER AUTOS!

    Dazu ergeben sich einige neue Fragen die unser geschätzter
    moonwalk als Lyoness Fürsprecher bestimmt beantworten kann:

    - Gibt es für den Kapitalgeber eine Garantie dass die pro
    Beteiligungsschein zugeteilten neuen registrierten Kunden jemals
    für 1-2% Rabatt in Zukunft ihre Einkäufe über Lyoness
    Partnerunternehmen tätigen und pro gekauften Beteiligungsschein
    ein ROI (return to investment) über € 900.- entsteht????
    - Wer hat als Vertragspartner die Werbekampagne-Beteiligungsscheine
    ausgestellt????

    Erfahrungswerte aus dem Handel und Marketingstudien belegen, dass
    durch einen Gewinnspiel registrierte Kunden in Zukunft nie zu
    kaufenden Kunden werden. Diese Kunden haben sich nicht registriert
    weil sie Lyoness genial finden, sondern weil sie ein Auto gewinnen
    möchten! Lyoness interessiert sie in keiner Art und Weise und sie
    werden auch nicht wegen 1-2% Rabatt bei Lyoness Partnerunternehmen
    einkaufen. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Ohne Garantie ist der
    Beteiligungsschein wertlos!

    2. Finanzierung Lyoness
    Da Lyoness wie bereits bewiesen keine Eigenmittel für die
    Finanzierung der Geschäftstätigkeit und die Expansion in
    neue Länder aus der Manipulationsgebühr (Provisionen) von 1%
    des Handelsumsatz generieren kann und keine Bank jemals einen Kredit
    gewähren würde, braucht es eine andere Einnahmequelle.

    Zu diesem Zweck werden für die Finanzierung der Lyoness
    Geschäftstätigkeit und Expansion in die grosse weite Welt an
    Lyonesskunden Businesspakete in bereits x-Ländern für €
    2‘000.- (CHF 3‘000.-) verkauft.

    Dazu ergeben sich einige neue Fragen die unser geschätzter
    moonwalk als Lyoness Fürsprecher bestimmt beantworten kann:

    - Gibt es für die Kapitalgeber eine Garantie, dass für das
    Businesspaket jemals ein ROI über € 2‘000.- entsteht????
    - Wer ist der Vertragspartner beim Kauf eines Businesspaket????

    3. Ausstiegsklausel gemäss AGB’s -> Bezug von Gutscheinen
    Mit Interesse wurden die verschiedenen Antworten und Argumentationen
    zu den Ausstiegsmöglichkeiten für die Businesspartner
    gelesen. Wie oben bereits erklärt muss Lyoness Businesspakete
    verkaufen um die eigene Geschäftstätigkeit zu finanzieren.
    Wenn der Kunde mit Businesspaket aussteigen möchte, kann er eine
    Aufzahlung auf Gutscheine leisten.

    Das sind die Fakten dazu:
    Ein Schweizer Kunde kauft ein Businesspaket für CHF 3‘000.-. Er
    möchte aussteigen und bezieht Gutscheine bei einem Händler
    mit 10% Rabatt, z.B. Möbel Märki (wie im Forum mehrmals
    erwähnt). Er muss eine Aufzahlung von CHF 27‘000.- leisten und
    bekommt Gutscheine im Wert von CHF 30‘000.- von Möbel Märki!


    Die BILANZ FÜR DEN KUNDEN mit Businesspaket sieht wie folgt aus:

    Businesspaket CHF 3‘000.- + Aufzahlung CHF 27‘000.- = Möbel
    Märki Gutschein CHF 30‘000.-.

    Die BILANZ FÜR LYONESS sieht wie folgt aus:

    KAUF GUTSCHEINE MÖBEL MÄRKI FÜR CHF 30‘000.- --->
    ABZÜGLICH LYONESS RABATT (10 %+1%) 11% RABATT = CHF 3‘300
    ---> KAUFPREIS GUTSCHEINE = CHF 26‘700.-

    Die ERTRAGS-BILANZ FÜR LYONESS sieht wie folgt aus:

    - FÜR DEN GUTSCHEINVERKAUF ZAHLT DER KUNDE = CHF 27‘000.-
    ---> EINKAUFSPREIS DER GUTSCHEINE FÜR LYONESS = CHF 26‘700.-
    ---> ERTRAG LYONESS AUS GUTSCHEINVERKAUF = CHF 300.- --->
    ZUZÜGLICH EINNAHMEN AUS VERKAUF BUSINESSPAKET = CHF 3‘000.-
    ---> TOTAL ERTRAG LYONESS CHF 3‘000.- + 300.- = 3‘300.-

    Nach dieser aufklärenden Herleitung muss bei jedem die
    Alarmglocke läuten. Lyoness hat den Kaufpreis für das
    Businesspaket bereits für die eigene Geschäftsfinanzierung
    ausgegeben und braucht vom Kunden Geld um IHM SEINE EIGENEN Gutscheine
    (bei einem Ausstieg aus dem Lyoness-System) beim Vertragshändler
    z.B. Möbel Märki kaufen zu können und dabei verdient
    Lyoness ein 2. Mal zusätzlich CHF 300.- .

    Das ganze beweist, dass Lyoness gezielt versucht die Kunden zu
    täuschen und den wahren Grund für den Verkauf von
    Businesspaketen zu vertuschen!!!!

    Lyoness spricht ja immer davon wie transparent sie sind! Wieso steht
    diese Herleitung nicht in den AGB’S????? Der Grund muss JETZT JEDEM
    klar sein! LYONESS ist unseriös und hat dubiose
    Geschäftspraktiken!

    Ich bitte unseren geschätzten moonwalk um die Beantwortung der
    gestellten Fragen.

    Interessant wäre noch zu wissen wie MöbelMärki zu
    solchen dubiosen Geschäftspraktiken und „VERARSCHUNG DER KUNDEN“
    (Entschuldigung für den Kraftausdruck, aber es gibt Nichts
    treffenderes) steht!
  • Oesi1 | 19.07.2010, 15:08

    moonwalk

    wenn man sich von Lyoness kein Einkommen erwarten darf, von dem man
    einmal einigermaßen leben kann, wofür verteidigst und
    vertreibst Du dann Lyoness?
  • twist | 19.07.2010, 14:54

    Lyoness

    Hallo Moonwalk
    du schreibst: "da Lyoness Zahlungen aus den
    Rückvergütungen aus den Einkäufen an Business Partner
    zahlt, kann das System nicht auseinanderbrechen."

    Du verwechselst da zwei ganz unterschiedliche Dinge.

    Die sog. Restrabatte, die durch Einkäufe entstehen, gehen
    bekanntlich in einen Rabatttopf, aus dem dann nach einem
    völlig undurchsichtigen System (Lyoness Vergütungen und
    Zahlungsarten) Geld an die Business Partner fliessen soll.

    Dieser Vorgang hat nichts zu tun mit dem Geld, das
    Lyoness für die riesigen Werbekampagnen und die
    Auslandsexpansion benötigt. Dieses Geld kommt von
    den Business Partnern durch die Leistung von "Anzahlungen
    für zukünftige Einkäufe". Wenn diese Quelle
    versiegt, ist Ende!
  • md1981 | 19.07.2010, 14:52

    @ twist

    und warum schreibt er dann CharlesPonzi | 19.07.2010, 13:45

    "In der Schweiz gibt es für Lyoness Heute und in Zukunft
    keinen
    Markt!!! Die schweizerische Wirtschaft und Finanzplatz braucht auch
    keine fragwürdige Unternehmen wie eine LYONESS HOLDING EUROPE
    AG,
    LYONESS INTERNATIONAL LTD, usw. Übrigens eine LYONESS HOLDING
    AMERICA AG gibt es inzwischen auch nicht mehr???????"

    Ist er nur selbst verwirrt oder mag er gar hier die werte Leserschaft
    verwirren? Ein Schelm der böses denkt.
  • twist | 19.07.2010, 14:39

    Lyoness

    Hallo MD1981

    Zu deinem heutigen Beitrag, 13.45 Uhr:
    Es stimmt nicht, dass CharlesPonzi verschwiegen hat, dass
    Lyoness Holding America nur umbenannt wurde.

    Er schrieb in seinem Beitrag vom 16.7.2010, 12.26 Uhr,
    wörtlich: "Die Firma wurde am 21.6.2010 in Lyoness
    International Ltd. (Lyoness International AG) umbenannt."l
  • Oesi1 | 19.07.2010, 14:21

    Antwort

    Charles Ponzi

    Lyoness hat die Werbekampagne unter anderem damit finanziert, indem
    Leuten vertraglich zugesichert wurde, innerhalb eines gewissen
    Zeitraumes eine gewisse Anzahl von (kaufenden) Kunden zu erhalten. Die
    Beteiligung an der Werbung für Österreich kostete 900,- Euro
    und sollte 15.000 Personen umfassen. Die Berechtigung an der
    Werbeoffensive teilzunehmen erforderte ein Businesspaket.

    Moonwalk,

    Du meinst der Marketingplan ist für den Vertrieb. Ich meine, dass
    der Marketingplan auf den zweiten Blick auch für den Vertrieb
    nicht wirklich interessant sein kann. Wie soll ein Vertrieb auch
    erfolgreich werden (können), wenn viele Kunden kaum einen Sinn
    darin erkennen über Lyoness einzukaufen?

    Auch sollten Leute die Lyoness vertreten und vertreiben nicht
    ignorieren, dass es bereits Leute gibt, wie mir bekannte Personen, die
    mehr als 2000 oder 1000 Partner in ihrer Lifeline haben, aber kaum
    Einkommen. Fleißig waren und sind diese Leute allemal, woran
    kann das eurer (deiner) Meinung nach liegen?

    LG!
  • twist | 19.07.2010, 14:19

    Lyoness

    Hallo CharlesPonzi
    Du fragst dich, woher das Geld kommt, welches Lyoness für
    ihre riesigen Werbekampagnen und die überaus forsche
    Expansion in neue Länder benötigt.

    Die Antwort kann nur lauten:

    Das viele Geld wird Lyoness von ihren Business Partnern
    als "Anzahlung für zukünftige Einkäufe" zur
    Verfügung gestellt.

    Allein in der Schweiz gibt es ja schon 1700 Business Partner,
    die schon Fr. 5,100,000.- einbezahlt haben. Die Zahl soll,
    wie wir gehört haben, auf 5000 erhöht werden, womit dann
    Fr. 15,000,000.- an Lyoness geflossen wären.
    Das erklärt auch, weshalb Lyoness zurzeit keine
    "gewöhnlichen" Mitglieder sucht, sondern Business
    Partner.

    So läuft das wohl auch in allen anderen Ländern.

    Fazit: Es ist zu erwarten, dass das System auseinanderbrechen
    wird, sobald keine bzw. nicht genügend neue Business Partner
    gefunden werden können.
  • md1981 | 19.07.2010, 14:06

    @Charles

    jedem Buchhalter wird bei deiner Rechnung schlecht, mehr möchte
    ich über deine Art des zahlen verdrehens gar nicht verlieren.
    Achja und wenn dann recherchiere ordentlich, die Aussage "die
    Lyoness Holding america ag gibt es inzwischen auch nicht mehr"
    stimmt nur bedingt, denn ergänzend dazu hast du verschwiegen dass
    diese eben umbenannt wurde, eben auf die Lyoness international ag
    (Lyoness international Ltd).
  • CharlesPonzi | 19.07.2010, 13:45

    zum Zweiten: Fragezeichen zu Lyoness Umsatz 2007

    Liebe Forumsleser im Rahmen der Diskussion „FRAGEZEICHEN ZU LYONESS
    UMSATZ 2007“, siehe Antwort - CharlesPonzi | 18.07.2010, 12:37 – und
    - moonwalk | 18.07.2010, 14:44 – hat moonwalk einige Fragen
    beantwortet.

    Die Antworten von moonwalk sind jedoch – UNGENAU UND FEHLERHAFT, WAS
    FÜR UNS JA NICHTS NEUES IST!

    Im Gegenzug hat er mir vorgeworfen seiner konkreten Frage „wieso
    Lyoness (nach eigener Aussage) heute 18‘500 Partnerunternehmen und
    1‘300‘000 Kunden haben könne, wenn Lyoness nicht seriös
    wäre?“ auszuweichen, obwohl ich ihm in der Antwort zugesichert
    habe, seine Frage selbstverständlich zu beantworten, aber dazu
    eine schrittweisen Analyse des Sachverhalt nötig sei.

    Inzwischen hat er mir die offenen Punkte teilweise beantworten
    können und die restlichen Grundlagen für die
    Fragebeantwortung liefert das Interview mit Lyoness-Erfinder Hubert
    Freidl vom 15.10.2008 im Onlineportal von FORMAT.at. und der
    Lyoness-Artikel 17.10.2008 welcher in der Onlineausgabe des FORMAT.at
    und in der Printversion 42/08 veröffentlicht wurde.

    Nach Aussage von Freidl wurde in Oesterreich 2007 ein Umsatz von 34.2
    Millionen € umgesetzt und zwar beinahe ausschliesslich mit
    Gutscheinen. Das heisst, diese 32.4 Millionen € entsprechen dem
    GESAMTEN-HANDELSUMSATZ mit Gutscheinen und Cashback-Karte in
    Oesterreich. Dies entspricht nicht dem Umsatz (Ertrag) von Lyoness. Es
    entspricht dem Szenario 3 (für Oesterreich)!!!

    Szenario 3: Herr Freidl meinte mit dem Umsatz von 34.2 Millionen € den
    Handelsumsatz der Lyoness Kunden bei den Partnerunternehmen in
    Oesterreich getätigt haben. Daraus resultieren folgende Zahlen:

    Handelsumsatz Lyoness Kunden = 34.2 Millionen € --->
    Rabattzahlungen der Partnerunternehmen (geschätzt 1% für
    Lyoness und 5% für Kunden) = 2.052 Millionen € ---> Einnahme
    von Kundengelder (5%) = 1,710 Millionen € ---> Umsatz (Ertrag)
    Lyoness Oesterreich (1% laut Lyoness Geschäftsdokumentation) =
    342‘000 € .

    Nach Aussage Freidl beträgt der Kundenbestand in Oesterreich im
    Oktober 2008 ca. 55‘000 und es gibt im Oktober 2008 ca. 1‘700
    Partnerunternehmen in Osterreich.

    Daraus ergeben sich folgende Erträge:
    A) Einnahmen Lyoness Oesterreich 2007 total € 342‘000.- (Einnahmen
    eines 3-Mannbetrieb!!!)
    B) Handelsumsatz 2007 eines Partnerunternehmen in Oesterreich im
    Durchschnitt 20‘117.- € mit Lyoness-Kundenpool
    C) Rabattrückvergütung eines normalen Kunden (reiner
    Shopper) 2007 (entspricht ca. 97% des Lyoness-Kundenpool – reine
    Sofortrückvergütung ca. 1.5% im Durchschnitt) ergibt sage
    und schreibe im Durchschnitt 9.60 € für das Jahr 2007
    D) Zusatzvergütung für Businesspartner (aktive Kunden ca. 3%
    des Lyoness-Kundenpool – Restrabatt ca. 3.5%) ergibt sage und schreibe
    im Durchschnitt 725.45 € für das Jahr 2007

    Da wir (alle Kontra-Lyonessen) mit Lyoness fair umgehen möchten
    muss zwingend erwähnt werden, dass wir den Kunden- und
    Partnerunternehmensbestand von Oktober 2008 in die Rechnung einbezogen
    haben. Dies ist nicht korrekt, da wir von der Annahme ausgehen
    können, dass Lyoness im 2008 auch noch den einen oder anderen
    Kunden und Partnerunternehmen für das System gewinnen konnte.

    Wenn wir davon ausgehen, dass Lyoness von Januar 2008 bis Oktober 2008
    seinen Anfangskundenbestand von 55‘000 und Anfangspartnerbestand
    verdoppelt hat müssen wir die Zahlen unter B) und C) und D) um
    das zweifache erhöhen!

    Das Ergebnis ist noch immer lächerlich!!!

    Es stellt sich nun die Frage:
    Wie kann ein Unternehmen, welches in Oesterreich 2007 einen Ertrag von
    342‘000 € erwirtschaftet hat und nach Abzug des Betriebsaufwand
    (Lohnkosten, Miete, Sozialabgaben, Material, Infrastruktur,
    Businessinfos, Betriebsausflüge, Kundenanlässe,
    Geschäftsentwicklung und Expansion in 15 europäische
    Länder) einen x-millionenfachen Verlust eingefahren haben muss in
    der Lage sein im Jahre 2008 eine Werbekampagne für 9 Millionen €
    in Oesterreich zu finanzieren?

    Die Antwort ist einfach:
    Diese Firma ist schlichtweg hoffnungslos überschuldet und
    müsste längst Konkurs sein. Die einzige Möglichkeit ist
    eine Aussenfinanzierung, sprich Fremdfinanzierung. Da eine
    Aussenfinanzierung über einen klassischen Bankkredit schlichtweg
    nicht möglich ist – keine Bank würde dieser Firma Lyoness
    Geld leihen – muss dies legal über z.B. Aktionäre oder via
    dubiose unseriöse Geschäftspraktiken erfolgen. Oder
    eventuell hat Lyoness noch eine andere Einnahmequelle oder einen
    anderen einmaligen einzigartigen Geschäftszweig wie z.B. den
    Export von Oesterreichischem Schweinefleisch in den Nahen Osten.

    Zum Schluss möchte ich noch die Frage von moonwalk „wieso Lyoness
    (nach eigener Aussage) heute 18‘500 Partnerunternehmen und 1‘300‘000
    Kunden haben könne, wenn Lyoness nicht seriös wäre?“
    beantworten.

    Die Antwort ist einfach :
    Ich weiss es nicht, es ist mir schlichtweg ein Rätsel – aber es
    interessiert mich auch nicht wirklich was einen Oesterreicher,
    Deutschen, Ungare, Slovake, Rumäne, Bulgare, usw. bewegt mit
    Lyoness eine Kunden- oder Geschäftsbeziehung einzugehen.

    Die Meinung von schweizerischen Unternehmen und Kunden hat uns der
    Forumsteilnehmer „lyonesscham“ mit seinem Beitrag - lyonesscham |
    14.07.2010, 00:06 – aufgezeigt!

    In der Schweiz gibt es für Lyoness Heute und in Zukunft keinen
    Markt!!! Die schweizerische Wirtschaft und Finanzplatz braucht auch
    keine fragwürdige Unternehmen wie eine LYONESS HOLDING EUROPE AG,
    LYONESS INTERNATIONAL LTD, usw. Übrigens eine LYONESS HOLDING
    AMERICA AG gibt es inzwischen auch nicht mehr???????
  • aceniro | 19.07.2010, 12:58

    Mail Wirtschaftsbund

    Hier die Antwort vom Wirtschaftsbund:

    Sehr geehrt........................

    Vielen Dank für Ihr Mail bezüglich Lyoness!

    Ich darf Ihnen bestätigen, dass Lyoness keine Auszeichnung von
    uns erhalten hat - hier wurde eine Marketingaktion
    mißverstanden!

    Der Gründerboom in der Steiermark ist trotz wirtschaftlich
    turbulenter Zeiten ungebremst.
    Der Wirtschaftsbund wollte den Pioniergeist der Jungunternehmer und
    Gründer auszeichnen - also wurden Firmentafeln im A4
    Postkartenformat an alle Neugründer verschickt.

    Wir haben diesbezüglich weder einen Wettbewerb veranstaltet, noch
    wurden spezielle Firmen ausgesucht - alle Neugründer wurden
    beschickt - alle mit dem gleichen Text auf der Rückseite - hier
    wurden die Neugründer in der Unternehmerfamilie herzlich
    willkommen geheißen.

    Lyoness wurde also nicht von uns speziell ausgezeichnet! Alle Firmen,
    die eine Postkarte bekommen haben wurden gleich behandelt!

    Wir bekommen immer wieder Anfragen bezüglich der vermeintlichen
    Aussagen -

    Lyoness hat bereits seine Kunden sowie Referenten auf den Irrtum
    hingewiesen.

    Für Rückfragen bin ich selbstverständlich jederzeit
    für Sie erreichbar,

    mit besten Grüßen,
    ............................

    .........................
    Presse & Marketing
    Wirtschaftsbund Steiermark
    Zusertalgasse 2, Postfach 1107
    8021 Graz

    T +43 316/67-22-44-13
    F +43 316/67-22-44-22
    M +43 676/506-10-03
    Email: ...............@wirtschaftsbund.st
    Web: www.wirtschaftsbund.st

  • aceniro | 19.07.2010, 12:42

    Richtige Aufklärung

    LYONESS HOLDING EUROPE AG
    Hubert Freidl. CEO

    Sitz in Buchs-CH

    Weitere Teile der Firma-Tochtergesellschaften in 15 Europäischen
    Länder.

    - Lyoness Child an Family Foundation (Sitz ebenfalls Buchs-CH)
    - Lyoness Management GmbH (Sitz Graz-AT)
    - Lyoness Dataservice GmbH (Sitz Feldbach-AT)
    - Lyoness e-Biz Gmbh) (Sitz Graz-AT)

    Lyoness hat ofiziell nie angegeben dass Lyoness Holding Europe AG eine
    Auszeichnung bekommen hat.

    Das waren die nicht informierten Forumsteilnehmer.

    Aus diesem Grund habe ich mich aus diesem Forum abgemeldet weil
    einfach viel Unsinn erzählt wird.


  • twist | 19.07.2010, 12:40

    Lyoness

    Hallo CharlesPonzi
    Auch von meiner Seite herzliche Gratulation für deinen
    Beitrag betr. "Firma des Jahres 2009".
    Ein weiterer Mosaikstein in der unglaublichen Menge von
    Ungereimtheiten rund um Lyoness.
    Ich frage mich nur, was es denn noch braucht, bis die
    Lyoness Business Partner begreifen, dass das Ei, welches
    sie ausbrüten, faul ist.
  • aceniro | 19.07.2010, 12:33

    Firma des Jahres


    Da muss ich Charles Ponti Recht geben. Ich habe dies schon vor langer
    Zeit beim Wirtschaftsbund nachgefragt.

    Es wurden alle Neugründer mit dem gleichen Titel ausgezeichnet
    darunter auch Lyoness Mamangement Gmbh.

    Viele machten aber nicht den Unterschied und viele Selbständige
    Vertreibspartner von Lyoness erzählen auch nur Lyoness als
    Ganzes.

    Wenn man bie Lyoness selber nachfragt bekommt auch die gleiche Antwort
    wie vom Wirtschaftsbund.

    Es wird eben viel Unwahres und Wahres erzählt, wie auch in diesem
    Forum.




  • md1981 | 19.07.2010, 11:34

    Na da ist die Schadenfreude groß nicht wahr?

    es tut mir leid euch mitteilen zu müssen, dass hier moonwalk
    offensichtlich nicht informiert wurde. Bereits vor Monaten habe ich
    selbst beim steirischen wirtschaftsbund eine anfrage gemacht und bekam
    ebenfalls diese Antwort. Nach kurzer Rücksprache Mt dem Büro
    wurde auch den businesspartnern mitgeteilt mit dieser
    "Auszeichnung" nicht zu werben, da im Jahr 2009 alle
    steirischen Firmen diese erhielten. Also ihr könnt euch wieder
    beruhigen, Lyoness arbeitet hier nicht mit illegalen mitteln, nur
    manch eifriger Verteidiger kann eben auch mal über diese News
    hinweg stolpern.
  • GBeri | 19.07.2010, 11:12

    Super Beitrag, CharlesPonzi !

    und Gratulation an Lyoness für ihren "Gewinn" ;-)



  • twist | 19.07.2010, 11:01

    Lyoness

    Hallo Moonwalk

    Ob deiner Aussage, dass andere Schuld sind, dass auf wundersame Art
    und Weise die "herbeigesehnten" Logos bekannter Firmen auf
    der Homepage von Lyoness erscheinen,
    gackern die Hühner!

    Mit deinem Hinweis, auf einen Satz in der Lyoness
    "Presseaussendung" zur Eröffnung von Lyoness Schweiz
    beweist du gleich selbst, dass Lyoness mit Halbwahrheiten
    operiert.

    Der Satz lautet:

    "Aber er steht jedem Mitglied frei, jederzeit auszusteigen und
    in
    diesem Fall erhält das Mitglied den geleisteten Betrag in
    Form von Gutscheinen refundiert."

    Hier wird unterschlagen, dass dies nur nach vorheriger
    massiver Aufzahlung möglich ist.

    Zu den Sätzen: "Entgegen anderer Meldungen in Schweizer
    Medien steht Lyoness für ein modernes, transparentes System
    basierend auf dem Multilevel-Ansatz. Auch die Tatsache, dass
    Lyoness mittlerweise in 15 Ländern Europas vertreten ist,
    zeigt, dass es sich bei Lyoness um ein seriöses Unternehmen
    handelt."

    Die Tatsache, dass man schon in 15 Ländern vertreten ist, beweist
    doch noch überhaupt nichts.

    Zu sagen, Lyoness sei transparent hört sich nach dem, was bisher
    im Forum zu lesen war, geradezu höhnisch an.

    Im übrigen warte ich immer noch auf deine Reaktion auf
    meine Rechnung, wie viel Jahres-Umsatz Lyoness generieren
    müsste,
    um "1 Mio. Menschen am Leben zu erhalten" unter der
    Annahme, dass diese Menschen 1 Euro pro Tag erhalten.

  • CharlesPonzi | 19.07.2010, 10:53

    LYONESS zur „(DÜMMSTEN) FIRMA DES JAHRES 2009“ gewählt

    Liebe Forumsleser im Rahmen der Diskussion unseriöse
    Pressemitteilungen (alles Eigenpublikationen von Lyoness) und reine
    LYONESS PROPAGANDA habe ich moonwalk folgende Fragen gestellt:

    Fragen von CharlesPonzi | 17.07.2010, 18:34

    „Wien (OTS) - Die Lyoness Management GmbH wurde vom Wirtschaftsbund
    Steiermark mit dem Titel Firma des Jahres 2009 ausgezeichnet. „

    Zu dieser Auszeichnung habe ich folgende Fragen die uns moonwalk
    eventuell beantworten kann:
    - aus wie vielen Firmen wurde Lyoness als "EINZIGER
    GEWINNER" ausgewählt?
    - welche unternehmerischen Fähigkeiten waren für den
    Gewinner ausschlaggebend?
    - welchen Stellenwert hat dieser Preis / Titel "FIRMA DES JAHRES
    2009" in der Wirtschaft Oesterreich?

    Antwort von moonwalk | 17.07.2010, 21:01

    Auszeichnung Firma des Jahres. Welche unternehmerischen
    Fähigkeiten waren für den Gewinner ausschlaggebend willst Du
    wisser.

    Ein ganz wichtiger Grund war Geld zurück bei jedem Einkauf, das
    ist eine echte Wirtschaftsförderung denn wenn Leute Geld im Sack
    haben können sie es wieder ausgeben.

    FAZIT: DIESE ANTWORT IST FALSCH UND FREI ERFUNDEN!!!

    Den Beweis wird mit dem mir vorliegenden E-Mailverkehr mit dem
    Wirtschaftsbund Steiermark geliefert:

    Antwort Wirtschaftsbund Steiermark:

    Liebe xxxxxxx
    Ich habe Ihnen alle Fragen direkt in Ihrem Mail beantwortet - sollten
    Sie noch weitere Informationen benötigen, können Sie sich
    jederzeit gerne an mich wenden!

    Mit besten Grüssen,
    xxxxxxx

    Wirtschaftsbund Steiermark
    Zusertalgasse 2, Postfach 1107
    8021 Graz

    T +43 316/67-22-44-13
    F +43 316/67-22-44-22
    Web: www.wirtschaftsbund.st

    Von: mailto:konsumentenschutz@xxxxxxxx]
    Gesendet: Montag, 21. Juni 2010 12:15
    An: Wirtschaftsbund Stmk.
    Betreff: Lyoness Management GmbH - Firma des Jahres 2009

    Sehr geehrte Frau xxxxxx

    Laut Pressemitteilung der Lyoness Management GmbH, vom 24.07.2009,
    wurde diese 2009 vom Wirtschaftsbund Steiermark zur "FIRMA DES
    JAHRES 2009" gewählt. Auf ihrer Webpräsenz haben wir
    leider dazu keine Informationen gefunden.

    Wir haben diesbezüglich folgende Fragen und bitten um kurze
    Mailantwort:
    - aus wie vielen Firmen wurde Lyoness als "EINZIGER
    GEWINNER" ausgewählt?

    Antwort Wirtschaftsbund Steiermark:
    Grundsätzlich gab es keine Wahl. Der Wirtschaftsbund Steiermark
    hat in wirtschaftlich turbulenten Zeiten ALLE Firmen ausgezeichnet -
    besser gesagt mit einer Postkarte beschickt, die im Jahre 2007 bis
    2009 gegründet wurden. Aus diesem Anlass wurden Postkarten im A4
    Format versendet. In der Beilage sehen Sie ein Musterbeispiel. Es gab
    also keinen Wettbewerb und keine feierliche Verleihung eines Titels.
    Alle Neugründer wurden mit dieser Postkarte beschickt - auf der
    Rückseite war ein Willkommensgruss aus der grossen steirischen
    Unternehmerfamilie an die Neugründer zu lesen - es handelt sich
    also um einen Irrtum, der allerdings NUR von der Firma Lyoness
    missverstanden wurde - von Seiten der Firma gab es auch NIEMALS eine
    Anfrage, ob es denn tatsächlich einen Wettbewerb gegeben
    hätte.

    - welche Unternehmerischen Fähigkeiten waren für den
    Gewinner ausschlaggebend?
    - anhand welchen Bewertungspunkten hat die Jury die Firmen bewertet?
    - welchen Stellenwert hat dieser Preis / Titel "FIRMA DES JAHRES
    2009" in der oesterreichischen Wirtschaft?
    - wird dieser Preis jedes Jahr neu vergeben?

    Antwort Wirtschaftsbund Steiermark:
    Die Postkartenaktion läuft auch weiterhin beim WB Steiermark
    weiter! Ein Preis wurde wie gesagt nicht vergeben. Bezüglich
    Lyoness gab es bei uns bereits zahlreiche Anfragen, da die Firma immer
    wieder EIGENWERBUNG durch unsere MARKETINGAKTION betreibt.

    Wir bitten um Antwort.

    Mit freundlichen Grüssen

    FAZIT:
    Dieser Betrug der Firma Lyoness beweist eindeutig, dass Lyoness nicht
    wie Herr Richard von der Comlot im Beobachter Ausgabe 6 vom 17.
    Mär 2010 sagt „LYONESS BEWEGT SICH AN DER GRENZE ZUR
    ILLEGALITÄT!!!“ sondern „LYONESS BEWEGT SICH OFFENBAR IN DER
    ILLEGALITÄT!!!“.

    Als anscheinend erfolgreiches und vor allem seriöses Unternehmen
    mit einem einmaligen Geschäftsmodell und sogar einer eigenen
    Child and Family Foundation (LYONESS PROPAGANDA) sind diese
    Geschäftspraktiken ein klarer Indiz dafür, dass Lyoness
    JEDEM MENSCHEN (Konsumenten, L-Kunden, L-Businesspartner und
    Partnerunternehmen) gezielt etwas vorgaukeln möchte um endlich
    Akzeptanz in der Gesellschaft zu finden! Leider wird diese
    unbedeutende Firma LYONESS nie Akzeptanz in der Gesellschaft finden
    und vor allem nicht mit diesen Geschäftspraktiken und vom
    Geschäftsmodell ganz zu schweigen! Falls der Wirtschaftsbund
    Steiermark diese Firma wirklich anhand einer Nominierung und Wahl
    ausgezeichnet hätte, wäre dies der beste Oesterreicher-Witz
    aller Zeiten!
  • twist | 18.07.2010, 19:43

    Lyoness

    Hallo Moonwalk

    Lyoness wollte in der Schweiz nach dem gleichen Muster
    wie früher in anderen Ländern aktiv werden und sehr schnell
    vorankommen.
    Zuerst wurden 300 Business Partner gesucht, die schon mal
    Fr. 900,000.- in die Lyoness-Kasse spülten.
    Nachher galt es, Händler mit möglichst bekanntem Namen
    zu verpflichten. Bei allen folgenden Händlergesprächen
    sollten
    diese dann als Referenz verwendet werden.
    Nun ist dies in der Schweiz, wie man hier sagt," ganz schön
    in die Hosen gegangen."

    Nachdem man die Logos von Firmen wie Ex Libris, Hewlett Packard,
    Sprüngli Confiserie, Mövenpick Weine, Jelmoli Versand auf
    der Lyoness Homepage zeigte, erfuhren diese Firmen
    vom Artikel des Tages-Anzeigers mit dem Titel "Die umstrittenden
    Methoden von Lyoness". Daraus geht hervor,
    dass einige Firmen von ihrem "Glück", ihr Logo auf der
    Homepage von Lyoness zu haben, gar nichts wussten.
    Dass Ex Libris, eine Migros-Tochter, nicht mit Lyoness zu tun
    haben wollte, war auch klar. Sie hätte damit ja ihr eigenes
    Kundenbindungsprogramm konkurrenziert.
    Die genannten 6 Firmen und viele weitere haben dann ihre
    Logos von der Homepage von Lyoness löschen lassen.
    Wieso wohl?

    Uebrigens: von den von dir genannten Firmen Lidl, C + A,
    Media Markt, Vögele, Vodafone findet sich kein Logo auf der
    Homepage von lyoness.ch.

    Zum Schluss:
    Was das Ausstiegsprozedere für ausstiegswillige Business Partner
    betrifft, so bleibe ich bei meinerDarstellung, dass
    es nur die 3 folgenden Varianten gibt, die in den
    Allg. Geschäftsbedingungen beschrieben sind:

    1) Anzahlung + Aufzahlung nach Handelsspannencode = Gutscheinwert

    2) re-Cash

    3) Verkauf an ein anderes Lyoness Mitglied

    Die Funktionsweise aller drei Varianten habe ich in
    früheren Beiträgen beschrieben.
  • twist | 18.07.2010, 18:04

    Lyoness

    Hallo Mirror
    Du schreibst: "Für mich ist klar, weshalb Lyoness zuerst im
    Osten tätig wurde."

    Ein guter Hinweis. Da kommt im Osten eine Schweizer Firma
    (Schweizer Firmen haben auch in Osteuropa einen guten Ruf)
    und erzählt den Leuten, die der Planwirtschaft entronnen sind,
    dass sie ihnen auf den Gebiet des modernen (im Westen
    praktizierten) Marketings sehr helfen kann. Der Einstieg wird
    ihnen leicht gemacht. Niemand kommt dort auf die Idee,
    das Geschäftsmodell zu hinterfragen, wie das hier in der
    Schweiz soeben geschieht.
    Da werden zuerst einige Firmen mit bekannten Namen als
    Händler gewonnen, nachher genügt es, bei den
    "Kleinen"
    auf diese zu verweisen.
    Noch eine Frage: Weshalb wohl hat H.Freidl das Domizil
    seiner Holding in der Schweiz und nicht in Oesterreich,
    wo er doch selber Oesterreicher ist und zuerst der
    österreichische Markt bearbeitet wurde?
  • Oesi1 | 18.07.2010, 17:48

    Antwort

    Twist

    Ja, leider sehe ich viele Dinge wie Twist und ich denke, dass er sich
    gar nicht so schlecht mit dem System auskennen wird, vermutlich
    besser, als Viele annehmen werden.

    md1981

    In der Tat kann man sagen, dass ich unter falschen Tatsachen zu
    Lyoness gekommen bin und das ist durch Lyoness selbst passiert. Wie
    das damals Andere gesehen haben weiß ich nicht, Folgendes
    jedoch:

    Von einem Bekannten wurde ich vor mehr als 2 Jahren auf Lyoness
    angesprochen, worauf hin ich mir ein sogenanntes Business Info
    angesehen hab. Dort wurde auf einer Präsentation gezeigt, dass
    man mit Lyoness nichts und mit Lyoness 200,- Euro bis 700,- Euro mehr
    pro Jahr hat.

    In der Präsentation wurde alles mit 1.000,- Euro Konsumation pro
    Person gerechnet. So meinte ich, wenn eine Person 500,- Euro über
    Lyoness ausgibt, müsste Sie mit 350,- Euro im Jahr rechnen
    können, was etwa 30,- Euro pro Monat bedeuten würde. So
    dachte ich mir, kann man Lyoness durchaus geschäftlich in Form
    von weiter empfehlen betreiben. Der Eine oder Andere würde
    Lyoness nutzen wollen und eine Karte für alle Bereiche sollte
    diese Beträge möglich machen (können).

    Heute ist die Präsentationen korrigiert, in Österreich wird
    mit etwa 750,- Euro Konsumation pro Person gerechnet, was einem
    jährlichen Betrag von 90,- Euro bei 1% und 180,- Euro bei 2%
    jährlich entspricht.

    Wie vermutlich viele Andere hab ich der Präsentation geglaubt und
    damals nicht nachgerechnet. Lyoness schien mir sinnvoll und ich hab
    begonnen die Idee aktiv weiter zu empfehlen. Irgendwann hab ich
    nachgerechnet, weil es mich interessierte, mit welchen Einkommen ich
    bei welcher Anzahl von Partnern und einer bestimmten Konsumation pro
    Person rechnen kann. Dabei hab ich heraus gefunden, dass die heutige
    Präsentation den Zahlen entspricht, was mit der
    Sofortvergütung jährlich tatsächlich möglich ist.


    Für mich ist Lyoness vertrieblich allerdings nicht mehr
    interessant gewesen. Obwohl Jeder selbst entscheiden kann, ob er
    Lyoness für 1% bis 2% (Sofortvergütung) nutzt, so hab ich
    mich persönlich dazu entschieden Lyoness nicht mehr weiter zu
    empfehlen, unter anderem auch deshalb, weil Leute mit ihren
    Einkäufen ein Restrabattsystem füllen, wo der
    größte Teil der Prozente hin geht, Sie selbst aber schwer
    oder womöglich nie davon (von ihren eigenen Restrabatten)
    profitieren werden (können. Ich finde das unfair, nicht als
    Einkaufsgemeinschaft und geschäftlich nicht unbedingt von
    Vorteil, weder für das Unternehmen, noch für die Personen,
    die Lyoness mit aufbauen wollen.

    Wenn Leute wie md1981 oder Moonwalk das ein gutes Geschäft und
    empfehlenswert finden, ist es ihre Sache. Anhand des Systems oder
    zumindest von den Bedingungen her, um daraus zu profitieren, glaub ich
    jedoch nicht, dass Leute die Lyoness vertreiben einmal so von Lyoness
    profitieren werden (können), wie Sie sich das vorstellen.

    Von den Bedingungen her wird wohl das Unternehmen am besten
    abschneiden. Dabei finde ich es nicht einmal verkehrt, dass ein
    Unternehmen darauf achtet finanziell gut aufgestellt zu sein. Nur wenn
    das Unternehmen davon ausgeht, dass viele Konsumenten und
    Businesspartner Lyoness unter den derzeitigen Voraussetzungen
    dauerhaft und regelmäßig nutzen, dann sollte das
    Unternehmen eigentlich jetzt schon eines Besseren belehrt sein.

    LG!
  • twist | 18.07.2010, 16:01

    Lyoness

    Hallo Moonwalk

    Nachdem du die Frage, weshalb Lyoness zu den im Forum
    schon mehrmals aufgelisteten Vertragshändlern gekommen
    ist, auch mir gestellt hast, werde ich sie aus einer etwas
    anderen Perspektive beantworten, als dies CharlesPonti
    schon getan hat.

    Bei Lyoness gibt es 3 Teilnehmergruppen:

    - die einfachen Mitglieder, die nur einkaufen und vielleicht
    den einen oder anderen Freund anwerben

    - die Business Partner, deren Hauptaufgabe es ist, weitere
    Kunden und vor allem Business Partner anzuwerben und die Firma Lyoness
    durch ihre "Anzahlungen" zu finanzieren

    - die Händler

    Im Gegensatz zu den einfachen Mitgliedern und den Business
    Partnern kann man bei den Händlern nicht sagen, dass sie
    von Lyoness "über den Tisch gezogen werden".

    Mit "über den Tisch ziehen" meine ich, dass

    - den einfachen Mitgliedern zugemutet wird, dass sie mit ihren
    Einkäufen und den Einkäufen ihrer Freunde einen Rabatttopf
    füllen, aus dem sich dann andere bedienen

    - die Business Partner mit unsinnigen Gewinnversprechungen
    dazu gebracht werden, der Firma Lyoness X-Millionen zur
    Verfügung zu stellen, ohne dass sie die finanzielle Lage von
    Lyoness kennen und ohne genau zu wissen, wie ihr Geld
    verwendet wird. Dazu kommt noch das unfaire Ausstiegs-
    Prozedere, das so gestaltet ist, dass der ausstiegswillige
    Business Partner seinen Ausstieg durch die gefordere
    "Aufzahlung" gleich selbst finanziert.

    Bei den Händlern präsentiert sich die Lage anders.

    Jeder Händler ist in der heutigen fast überall herschenden
    harten Konkurrenzsituation um jeden Mehrumsatz, den
    er erzielen kann, froh. Er wird sich ausrechnen, ob ihm
    nach Zahlung der geforderten Rabatte an Lyoness noch
    ausreichend Marge bleiben. Falls dies der Fall ist, wird
    manch einer geneigt sein, mitzumachen, zumal die
    Anfangsinvestitionen (Terminal etc.) nicht allzu hoch zu
    sein scheinen und geldmässig keine Risiken bestehen.

    Was die Händler aber in ihrer grossen Mehrheit sicher nicht
    kennen, ist das schneeballartige, gegenüber den einfachen
    Mitgliedern und den Business Partnern unfaire Geschäfts-
    modell. Viele beziehen ihre Informationen wahrscheinlich
    von der Homepage von Lyoness.

    Ich bin sicher, dass wenn sie das Geschäftsmodell von
    Lyoness wirklich kennen würden, viele nicht dabei wären.
    Die Gefahr einer Beschädigung ihrer Reputation wäre
    ihnen zu gross.
  • twist | 18.07.2010, 13:45

    Lyoness

    Hallo CharlesPonzi

    Du stellst sehr interessante Fragen.
    Zu deiner Frage 2 habe ich eine Bemerkung:

    Von Lyoness wird die Cash-back-Karte immer also grosse
    Errungenschaft dargestellt. Dabei ist sie nicht mehr als
    eine Super Card von Coop oder eine Cumulus Card von
    Migros, die einfach dazu dient, den Kunden zu identifizieren
    und die Berechnung der Rückerstattung zu ermöglichen.
    Die Cash-back-Karte von Lyoness ist kein Zahlungsmittel.
    Es muss also immer noch in bar, mit Maestro oder mit Kreditkarte
    bezahlt werden.

    Die Lyoness Cash-back Karte ist also immer noch weit weg
    von der Kundenkarte grosser Unternehmen wie z.B. Globus.
    Dort wird übrigens immer 2 % Rabatt gewährt und der Kunde
    kann nachher bequem die übersichtliche monatliche Sammelrechnung
    bezahlen, wenn gewünscht sogar in Raten.
  • CharlesPonzi | 18.07.2010, 12:37

    Fragezeichen zu Lyoness Umsatz 2007

    Liebe Forumsleser - unser geschätzter moonwalk möchte eine
    Antwort wieso Lyoness (nach eigener Aussage) heute 18‘500
    Partnerunternehmen und 1‘300‘000 Kunden haben könne, wenn Lyoness
    nicht seriös wäre.

    Selbstverständlich wird diese Frage beantwortet. Jedoch Bedarf
    dies einer schrittweisen Analyse des Sachverhalt – also eines nach dem
    anderen!

    Am einfachsten beginnen wir mit dem Interview mit Lyoness-Erfinder
    Hubert Freidl vom 15.10.2008 im Onlineportal von FORMAT.at.
    Nachfolgend ein Auszug des Interview:

    Frage 1 von Format: Wie hoch sind die Umsätze in
    Österreich?
    Antwort 1 von Freidl: Im vergangenen Jahr haben wir 34,2 Millionen
    Euro umgesetzt, und zwar beinahe ausschliesslich mit Gutscheinen.
    Für die angeschlossenen Händler ist das ein sicheres
    Geschäft: Wir gehen bei den Gutscheinen in Vorleistung und
    verkaufen sie an unsere Kunden weiter.

    Frage 2 von Format: Aktuell versuchen Sie die Händler zu
    überzeugen, auf Ihre neue Cashback-Karte umzusteigen …
    Antwort 2 von Freidl: … Einige haben bereits umgestellt, wenn auch
    erst vergleichsweise kleine Partner wie die Confiserie Heindl. Die
    Grossen haben oft schon eigene Stammkundenkarten und wollen zumindest
    nicht unterjährig ein zweites System installieren.

    Frage 3 von Format: Wer aktiv Kunden wirbt, kann daran verdienen. Wie
    viele Ihrer Kunden machen davon Gebrauch?
    Antwort 3 von Freidl: Das sind eher wenige – schätzungsweise zwei
    bis drei Prozent.

    Zu diesem Interview habe ich einige offenen Punkte zu denen ich von
    den Pro-Lyonessen (moonwalk) gerne eine Antwort hätte:

    zu F&A 3: Freidl spricht von 2-3 % Kunden. Sind es 2-3% Kunden die
    einkaufen gehen und den angeblichen Lyoness-Vorteil nutzen???

    zu F&A 2: Wie viele Händler die am 15.10.2008 reine
    Gutschein-Partnerunternehmen waren, sind inzwischen (innert knapp 2
    Jahre) auf die Cashback-Karte umgestiegen???

    zu F&A 1: Der Lyoness-Umsatz 2007 betrug 34.2 Millionen Euro.
    Diese Zahl sollte konkretisiert werden, damit wir Alle vom gleichen
    sprechen. Dazu 3 mögliche Szenarien, wie folgt:

    Szenario 1: Nach Aussage von Lyoness nimmt Lyoness 1% des
    Handelsumsatz als Manipulationsgebühr und der Rest gehört
    dem Kundenpool. Diese Manipulationsgebühr ist der Ertrag (Umsatz)
    von Lyoness und daraus resultieren folgende Zahlen:

    Umsatz (Ertrag) Lyoness = 34.2 Millionen € ---> Handelsumsatz
    Lyoness Kunden = 3.420 Milliarden € ---> Rabattzahlungen der
    Partnerunternehmen (geschätzt 1% für Lyoness und 5% für
    Kunden) = 205.2 Millionen €.

    Szenario 2: Herr Freidl meinte mit dem Umsatz von 34.2 Millionen € die
    Rabattzahlungen der Partnerunternehmen (1% + 5% = 6%) an das
    Lyonesssystem, was effektiv den Umsatzmotor von Lyoness bei den
    Partnerunternehmen entspricht. Daraus resultieren folgendes Zahlen:

    Rabattzahlungen der Partnerunternehmen (geschätzt 1% für
    Lyoness und 5% für Kunden) = 34.2 Millionen € --->
    Handelsumsatz Lyoness Kunden = 570 Millionen € ---> Umsatz (Ertrag)
    Lyoness = 5.7 Millionen €.

    Szenario 3: Herr Freidl meinte mit dem Umsatz von 34.2 Millionen € den
    Handelsumsatz der Lyoness Kunden bei den Partnerunternehmen. Daraus
    resultieren folgendes Zahlen:

    Handelsumsatz Lyoness Kunden = 34.2 Millionen € --->
    Rabattzahlungen der Partnerunternehmen (geschätzt 1% für
    Lyoness und 5% für Kunden) = 2.052 Millionen € ---> Umsatz
    (Ertrag) Lyoness = 342‘000 € .

    Ich bitte um Fragebeantwortung und Beantwortung welches Szenario 1, 2
    oder 3 stimmt.

    In einem nächsten Schritt können wir danach die Grösse
    des Partner- und Kundennetz analysieren.
  • twist | 18.07.2010, 12:03

    Lyoness

    LYONESS-GROESSENWAHN

    Hallo Moonwalk

    du schreibst: "es braucht 1 Euro pro Tag , d.h. 1 Mio. Euro,
    dazu wird eine Handelsspanne von 1 Milliarde Euro pro Tag
    benötigt."

    Um eine Handelsspanne (=Rabatte, die von den Händlern an
    Lyoness fliessen) von 1 Milliarde zu generieren, braucht es bei 10 %
    Handelsspanne (z.B. Möbel-Märki) 10 Milliarden Umsatz.
    Dann müssten pro Jahr Jahr 3600 Milliarden Umsatz gemacht
    werden!!

    Bei solchen Zahlen wird es einem leicht schwindelig und es
    könnte einem leicht ein Denkfehler unterlaufen.
    Vielleicht gibt es einen Adam Riese unter den Forumsteilnehmer, der
    uns sagen könnte, wer Recht hat.
  • twist | 18.07.2010, 10:26

    Lyoness

    LYONESS - GROESSENWAHN

    In meinem Beitrag vom 14.7.2010 habe ich gesagt, dass es bei
    Lyoness eindeutige Anzeichen von Grössenwahnsinn gibt
    und ich habe drei Beispiele genannt.
    Das dritte Beispiel war:

    "Es ist die "Vision" von Lyoness, täglich 1 Mio.
    Menschen am
    Leben zu erhalten. Wenn wir annehmen, dass man diesen
    Leuten Fr. 2.- pro Tag zukommen lässt, würde das pro Tag
    Fr. 2 Mio. kosten, pro Jahr Fr. 720 Mio. Wie wir wissen,
    gehen 10 Rappen pro Fr. 100.- Einkauf an die Stiftung.
    Rechne!"

    Für jene Forumsteilnehmer, welche die Rechnung nicht
    zu Ende geführt haben, möchte ich es hier noch tun:

    Da Forumsteilnehmer sagen, es würde 1 Promille des Umsatzes an
    die
    Child & Family Foundation gehen, würde das bedeuten,
    dass Lyoness einen Umsatz von Fr. 720,000,000,000.-
    (720 Milliarden) erzielen müsste.

    Kommt noch hinzu, dass Lyoness sagt, dass "im weiteren
    Ausbau ein fixer Betrag an die Stiftung geht", was wohl heissen
    könnte, dass heute noch weniger als 1 Promille an die Stiftung
    geht.
  • aceniro | 17.07.2010, 23:27

    Moonwalk


    Ich habe mich aus diesem Forum zurückgezogen, weil es reine
    Zeitverschwendung ist.

    Auch Du übertreibst es obwohl Du in vielen Punkten Recht hast,
    sehe ich dass hier viele keine Ahnung haben.

    Darum empfehle ich dir hör auf es bringt gar nichts. Konzentriere
    Dich auf das Wesentliche. In einigen Wochen kommen wieder News und ein
    paar werden wieder staunen.

    Das Forum hier ist keine Werbeplattform. Viele denken Lyoness selber
    ist hier tätig. Du willst Lyoness verteidigen das ist in Ordnung,
    habe am Anfang das gleiche versucht, musste einfach einsehen dass es
    reine Zeitverschwendung ist.

    Es gibt einige hier, die einfach Sache schlecht machen wollen.
    Mittlerweile redet man in Lyoness Kreisen wer das sein könnte,
    möchte mich in Forum hier nicht äussern.

    Hör einfach auf, warte ab, bald gibt es gute Nachrichten.
  • Mirror | 17.07.2010, 22:52

    Du kannst ganz vernünftig

    Ich bin keine fundamentale Kennerin der Lyoness Materie. Befasse mich
    beruflich mit einschlägigen Fragen. Wer ein bisschen intensiver
    "forscht" und kombiniert, findet sehr interessante
    Zusammenhänge dieser Firmenkonstruktion. Insofern tust Du twist
    zu unrecht unterschieben, selbst wenn er nur im Netz forschen
    würde, doch das tat er nicht. Meiner Meinung nach hat er sehr
    gute Kenntnisse, als einige der hier schreibenden Autoren.
    Dennoch Märkte sind selbst in Europa sehr unterschiedlich.
    Für mich ist klar weshalb Lyoness erst im Osten tätig wurde.
    Dass Lyoness im Westen mehr Mühe haben wird, beweisen die
    Versuche in Deutschland und jetzt in der Schweiz. Mentalität und
    Gewohnheiten sind zu different. Nicht ohne Grund gibt es auf der
    ganzen Welt zwei Testmärkte. Es sind dies Hong-Kong und die
    Schweiz. Und zum Sprung über den Teich, da hat man noch keine
    zuverlässigen Fakten gehört? Zuverlässig, heisst in
    dieser Branche, nachvollziehbar, unabhängig. Da happerts bei
    Lyoness sehr. Da stimm ich mit zahlreichen Beiträgen
    überein. Papier (und EDV) haben bekanntlich einen klaren
    Nachteil: sie nehmen alles an, was man drauf oder hinein schreibt?
    Dann, ich bleib offen, stört mich der schon oft aus
    Lyoness-Kehlen gehört zu haben: gigantisch, fantastisch, noch nie
    dagewesen und weitere Superlative. Würde es nicht ohne gehen?
    Dann machst Du noch einen entscheidenden Denkfehler? Was hat Lyoness
    mit der Bankenwelt zu tun? Lyoness gibt keine Aktien aus - da machst
    Du einen Denkfehler im System, denn dieser Vergleich hinkt vollkommen,
    aber er ist verzeihbar, wenn man einäugig (oder blauäugig)
    betrachtet und wertet.
    Eine sympathische Idee, doch fehlt selbst erfahrenen Kennern die
    Durchsicht. Da stimme ich mit twist überein. Die sog.
    WIN-Garantie kann niemand abgeben; aber zu wünschen wäre,
    Lyoness würde etwas mehr in wirklicklicher seriöser
    Professionalität tun. Wenn das stimmt, was mir meine
    Grazer-Studienkollegin sagte, dann werden die Mitarbeiterinnen in der
    Zentrale auch nach 'bestimmten' "Kennziffern"
    ausgewählt? Es muss statthaft bleiben, Systeme und
    Organisationen, vor allem im MLM-Bereich zu hinterfragen. Und jetzt
    noch ein kleiner Hinweis: In der DH-Branche spricht man schon
    über Lyoness, mit gewissen Vorbehalten. Diese liegen aber nicht
    beim Punkt der Casback-Karte, sondern anderswo. Ich sage das nicht
    ohne fachlichen Hintergrund. Und da haben auch zahlreiche Autoren
    schon darauf hingewiesen. Zu guter Letzt: Mittlerweilen liest auch die
    Branche dieses Forum vermehrt und staunt schon über zahlreiche
    Beiträge, sowohl positive wie negative. Das unterschätze
    frau/mann mal nicht. Und jede seriöse Abklärung geht einher
    mit einer intensiven Netz-Recherche. Und da kommen wirklich sehr
    wenige positive Anhaltspunkte auf die Liste. Imagepflege heisst nicht
    Pressenotizen zu schreiben, die in keinem Media-Titel Wiederhall
    finden. Da gehört viel mehr dazu. Das hat Lyoness bis jetzt
    bewusst aber sträflich unterlassen. Das hat nichts mit WERBUNG zu
    tun. Der Aspekt des Sozialaspektes ist auch kein "Unikum",
    sondern findest Du bei fast jedem MLM-Programm. Nur warum sponsort man
    nicht Projekte dort, wo man mehr Resonanz und PR realisieren
    könnte. Wir lesen weder afrikanische noch mexikanische noch
    hunduranische Zeitungstitel. Lyoness hat den Weg via MLM gewählt,
    ok. Doch der sog. Volksaufbau bleibt immer mit kritischer
    Hinterfragung verbunden. Da sind sich Fachinstanzen und Ämter
    für einmal einig. Zur Unterstreichung: es gibt auch das
    professionelle MLM. Das geht aber deutlich andere Wege, nämlich
    den über den Fachmarkt, sprich von Profis zu Profis. Darum hat
    twist den Vergleich nicht unzutreffend formuliert.
    Wünsche allseits schönes Wochenende.
  • Mirror | 17.07.2010, 20:51

    Aber bitte

    Mein Freund sagte mir, schau mal in dieses Forum rein. Seltsam. Da
    findet ja ein Wort-Krieg statt. Scheinbar alles Männer, keine
    Frauen? Und wer sind die besten und stärksten Einkäufer??
    Wer? Wohl die Männer!
    An die Frauen denkt da niemand so ganz richtig. Aber interessant sind
    die Darstellungen trotzdem. Nein nicht lächerlich moonwalk.
    Forsche mal etwas detaillierter hier im Ktipp zum Thema MLM. Du wirst
    überrascht sein. Bei sovielen MLM hat alles perfekt angefangen
    und endete in der Wüste. Projekte welche sich jahrelang,
    international und und gehalten haben? Da darf man sicher wohl Vorsicht
    walten lassen. Aber wer hier etwas kritisch sich äussert, der
    wird "abgeschossen", wie zu Zeiten des Altertums: da
    ermordete man den Überbringer einer schlechten Nachricht. Hier
    wird man zusätzlich zugemüllt. Es wird taktiert, damit ja
    keine kritischen Beiträge mehr lesbar sein sollen. Schade, wenn
    das die Grundhaltung von Lyoness-Exponenten und
    Führungskräften sein soll, dann stimmt wirklich was nicht.
  • twist | 17.07.2010, 18:53

    Lyoness

    Hallo Moonwalk
    du schreibst: "der EKC hat ohne Geschäftsmodell 70 %
    (Gewinn)
    versprochen". Richtig.
    Nur: Lyoness verspricht schon mit nur einem einzigen der offenbar
    existierenden 10 Vergütungssysteme 828 % Gewinn!!!

    Die Rechnung: Eine "Anzahlung" von Fr. 3,000.- kann zu
    Einkaufsgutschriften und Systemprovisionen von Fr. 24,858.--
    führen.

    Da war ja der EKC damals noch recht bescheiden.
  • twist | 17.07.2010, 18:46

    Lyoness

    Hallo CharlesPonzi
    Gratulation zu deinem hervorragend recherchierten Beitrag!
    Ich wundere mich im übrigen, wieso Lyoness eine eigene
    Kommunikationsverantwortliche (Head of Public Relations)
    in der Person von Silvia Weihs beschäftigt. Es würde mich
    interessieren, wie wohl sie sich in ihrer Haut noch fühlt,wenn
    sie die Beiträge in unserem Forum liest.
  • CharlesPonzi | 17.07.2010, 18:34

    Antwort zu Medienauftritt von Lyoness

    Unser geschätzter moonwalk hat uns gestern 4 Beispiele
    (anscheinend nicht abschliessend) geliefert, dass Lyoness mehrfach und
    laufend in der Tagespresse positiv vertreten ist.

    Gerne nehme ich zu seinen 4 Beispielen konkret Stellung:

    Zu Beispiel 4 und 3:
    Die Publikationsquelle ist www.ots.at - APA-OTS Originaltext-Service.
    Die APA-OTS Originaltext-Service GmbH ist ein Unternehmen der APA –
    Austria Presse Agentur Gruppe. APA-
    OTS verbreitet Presseaussendungen im Originalwortlaut unter
    inhaltlicher Verantwortung des Aussenders. Sie haben der
    Öffentlichkeit etwas zu sagen. Und Sie arbeiten dabei intensiv
    mit Medien zusammen, die Ihre Unterlagen als wichtige Quelle der
    Berichterstattung nutzen. Die APA-OTS-Produktpalette ist das ideale
    Werkzeug zur Verbreitung Ihrer Eigendarstellung an Medien,
    massgebliche Stellen in Politik und Wirtschaft und an zahlreiche
    weitere Zielgruppen im In- und Ausland. APA-OTS übernimmt die
    Verteilung über die Onlinesysteme und Pushdienste der APA.

    FAZIT:
    Diese Publikationen sind kein unabhängiger Journalismus sondern
    firmeneigene Medienmitteilungen und in unserem Fall klare
    LYONESS-PROBAGANDA!

    Ergänzung zu Beispiel 4:
    „Wien (OTS) - Die Lyoness Management GmbH wurde vom Wirtschaftsbund
    Steiermark mit dem Titel Firma des Jahres 2009 ausgezeichnet. „

    Zu dieser Auszeichnung habe ich folgende Fragen die uns moonwalk
    eventuell beantworten kann:
    - aus wie vielen Firmen wurde Lyoness als "EINZIGER
    GEWINNER" ausgewählt?
    - welche unternehmerischen Fähigkeiten waren für den
    Gewinner ausschlaggebend?
    - welchen Stellenwert hat dieser Preis / Titel "FIRMA DES JAHRES
    2009" in der Wirtschaft Oesterreich?


    Ergänzung zu Beispiel 3:
    „Graz (OTS) - Lyoness von Leitbetriebe Austria ausgezeichnet. Die
    Lyoness Austria GmbH erhielt im Rahmen eines offiziellen Aktes in der
    Wirtschaftskammer Wien das Zertifikat von Leitbetriebe Austria. „

    Nachfolgen einige Infos zur Plattform Leitbetriebe Austria (siehe
    www.leitbetriebe.at):

    Ziel der Plattform Leitbetriebe Austria ist die Leistungen der
    österreichischen Wirtschaft publik und für die Allgemeinheit
    zugänglich zu machen. Schon seit mehr als 10 Jahren nutzen
    österreichische Unternehmen (derzeit bereits 1099 Firmen) die
    zahlreichen Vorteile im Netzwerk Leitbetrieb Austria.

    Leistungen welche sich auch für Ihr Unternehmen aus einer
    Partnerschaft im Netzwerk Leitbetriebe Austria ergeben, sind wie
    folgt:

    1.
    Sie präsentieren Ihr Unternehmen sowie Ihre Produkte und
    Dienstleistungen auf der Plattform www.leitbetriebe.at Die Plattform
    www.leitbetriebe.at erhielt in den letzten Jahren bis zu 100.000
    Zugriffe pro Monat.
    2.
    Für die Dauer der Kooperation können Sie die starke und
    bekannte Wort-Bild-Marke "Leitbetriebe Austria" in Ihren
    Auftritten nach außen verwenden (zum Beispiel auf Briefpapier,
    Visitenkarten, Webseite, Firmentafel, Fuhrpark, Marketingunterlagen,
    Presseaussendungen, etc.).
    3.
    Um die Zusammenarbeit und den persönlichen Kontakt zwischen den
    Leitbetrieben zu intensivieren und zukünftige Kooperationen durch
    persönliches Kennenlernen zu ermöglichen, werden laufend
    Netzwerkveranstaltungen und Wirtschaftsführungen organisiert.
    4.
    Ein umfassender Branchenindex sorgt dafür, dass Sie gefunden
    werden. Viele Geschäftsverbindungen sind bereits über dieses
    Verzeichnis entstanden. Derzeit sind im Leitbetriebe-Branchenindex 439
    verschiedene Branchen in 19 Kategorien gelistet.
    5.
    Mit redaktionellen Artikeln in Österreichs führenden
    Wirtschaftstageszeitungen beeinflussen Sie den Bekanntheitsgrad und
    das Image Ihres Unternehmens positiv.

    Als Leitbetrieb genießen Sie exklusive Sonderkonditionen
    für Marketingmaßnahmen bei unseren Medienpartnern.
    6.
    Eine ständig wachsende Zahl an starken Distributionspartnern aus
    Wirtschaft, Politik und Medien unterstützt die Idee und die Ziele
    der Leitbetriebe Austria. Begegnen Sie als LEITBETRIEB diesen Partnern
    künftig in Augenhöhe und nutzen auch Sie deren Netzwerke
    für Ihren individuellen Unternehmenserfolg.
    7.
    Leitbetriebe-Standdisplay - Das mobile
    Leitbetriebe-Rollup-Standdisplay (100 x 210 cm) steigert Ihr Ansehen
    als Visitenkarte im Eingangsbereich und ist auch ein beliebtes
    Marketinginstrument bei Messen und Ausstellungen.
    8.
    Leitbetriebe haben exklusiven Zugang zur Teilnahme an den
    Dienstleistungen des Campus Leitbetriebe, sowie zum
    Leitbetriebe-Fonds.

    FAZIT:
    Leitbetriebe Austria ist eine Netzwerk-Plattform, der sich jedes
    Unternehmen anschliessen kann. Mit einer Auszeichnung bzw. Zertifikat
    wird die Mitgliedschaft (nach Bezahlung des Mitgliederbeitrages)
    bestätigt. Lyoness will uns offenbar vorgaukeln, dass diese
    Auszeichnung ein wichtiger Leistungsausweis sei!!!

    Zu Beispiel 1 und 2:
    Beispiel 1 - das Interview mit Hubert Freidl wurde am 15.10.2008 NUR
    in der Onlineausgabe des FORMAT.at veröffentlicht. Für eine
    Veröffentlichung in der Printversion der Zeitschrift FORMAT war
    dieser Beitrag offensichtlich zu unbedeutend! Beispiel 2 –
    Lyoness-Story wurde am 17.10.2008 in der Onlineausgabe des FORMAT.at
    und in der Printversion 42/08 veröffentlicht.

    FAZIT: Beide Artikel im FORMAT wurden mitte Oktober 2008 und 2 Wochen
    vor Werbekampagnenstart in Oesterreich (30.10.2008) lanciert. Aus den
    Artikeln ist klar ersichtlich, dass es sich dabei um
    BILLIGEN-AUFTRAGSJOURNALISMUS handelt und diese Pressearbeit
    Bestandteil der Werbekampagne war. Zum Pech von Lyoness ist leider
    seit Werbekampagnenstart am 30.10.2010 bis heute noch kein einziger
    unabhängiger positiver Zeitungsartikel, Interview oder
    Fernsehreportage erschienen.

    Zum Schluss noch ein abschliessendes FAZIT:
    Wir Schweizer erzählen ja gerne Oesterreicher-Witze. Den Grund
    kennt jeder Schweizer: „Es gibt keine Oesterreicher-Witze, da alles
    reine Tatsachen sind.“ Das beste Beispiel dazu liefert Lyoness!
  • seeblick | 17.07.2010, 15:52

    es war ja nicht anders zu erwarten. moonwalk kann nicht lesen!

    beleidigungen sind fehl am platze. wie will jemand andere
    überlegungen & gedanken dritter anhören mit
    filterbrille. nur er hat recht. dass du deinen beitrag doppelt
    reinstellst ist bekannte taktik. zu keinem zeitpunkt wurde gleichsatz
    behauptet! es gehört auch zur taktik zu Qualifikationen
    auszugeben. es gibt wenige, die in Lyoness nicht eine gute idee sehen.
    d o c h: es fehlt viel sehr viel an transparenz. und dazu gibt es
    gewisse parallelen. man muss den beitrag nur mit offenen augen sehen,
    eben ohne filterbrille. und ja du bringst ja selber vergleiche: mit
    viel mehr transparenz würden solche konstruktionen gar nicht erst
    entstehen. ja: diese firmen sind europaweit tätig. alle fragen
    bezüglich finanzieller aspekte kann n i e m a n d beantworten,
    wohl nur moonwalkt kennt die besitzerverhältnisse, moonwalk kennt
    die finanzlage von ly.
    fakt bleibt (u/anwalt): lyoness sammelt geld [matrixen], verspricht
    gewinne damit, hat keine Bewilligung für kollektive geldanlage,
    oder doch? der finma ist das nicht bekannt. als investition, im
    gegensatz zum bpaket wurde das angepriesen, oder ist das auch falsch?

    warum ist cv in der ch noch immer nicht dabei? aha kommt dann mal? ihr
    zählt immer firmen auf, die wohl bei ly sind, aber nicht in der
    ch aktiv mit ly kooperieren (oder noch nicht, aber wenn die schon so
    gute erfahrungen gemacht hat. warum hat denn eine avia abgesagt? du
    wirst es sicher wissen?
    alles was du immer wieder anführst, findet vielleicht irgendwann
    mal statt & viele werden lange warten bis zu einem roi. wer jetzt
    geld erhält, weil er neue pb einschreibt.
    und jetzt kommt dann wieder ein pr-dusche... ohne neue argumente. das
    überzeugt. dazu meint u/anwalt: durch stetes wiederholen, werden
    die argumente nicht 'wahr'.
    wir würden uns gern mal mit twist persönlich unterhalten,
    der hat die agbs wirklich gut studiert - es ist nicht nur kritik, er
    legt wenigstens fakten auf den tisch. und nun wirklich: adieu, was
    immer auch noch für argemente und beleidigungen daherkommt. ich
    empfehle dir mal sokrates oder seine schüler (Platon) als
    lektüre.
  • seeblick | 17.07.2010, 14:12

    nochmals - und danke twist

    hallo twist, zwei mitglieder unserer truppe haben uns gestern abend
    auf diesen beitrag aufmerksam gemacht. dein analytischer
    "scharfblick" hat das wesentliche sehr treffend
    herausgeschält. perfekt. u/anwalt teilte weitgehend deine
    überlegungen. und interessanterweise drehte sich das karrussell
    in der innerschweiz.
    wenn man den beitrag einfach mal ohne vorgefasste meinung anschauen
    würde & darüber nachdenkt, und auf gewisse
    "sätze & ereignisse" hört, findet man
    ähnlichkeiten. und das war der sinn, diesen beitrag ins forum zu
    stellen.
    aber es wird aber sicher nicht gelten gelassen & alles in abrede
    gestellt werden.
    so betrachet, hast du twist die richtigen "sätze"
    geschrieben, zudem sind weitere ähnlichkeiten auszumachen, zu
    organisationen welche hier auch diskutiert werden. u/anwalt ist zudem
    mit einem der untersuchungsrichter (war aber nicht im beitrag zu
    sehen) sehr bekannt. aber in einem weiteren kanton. die schilderungen
    seien noch "human", es hätte gröbere fakten
    gegeben.
    letztlich wäre noch ein punkt bedenkenswert: die ekc
    führungsriege wurde überdies wegen nicht bewilligeter
    bankentätigkeit (geld einsammeln [hallo matrixen] in weiteren
    verfahren belangt.
    twist, danke für deine konstruktiv-kritischen beiträgen.
    auch das wegen outings, das müsste ja auch zu denken geben.
    kritikasten werden ausgemistet, war auch beim ekc so...
  • twist | 17.07.2010, 13:55

    Lyoness

    Hallo Seeblick
    Ich habe die Dok-Sendung vom 15.7.2010 im SF 1 über
    den European Kings Club auch gesehen.
    .
    Ich möchte alle Forumsteilnehmer einladen, zu überlegen, ob
    die untenstehendem Feststellungen zum EKC Aehnlichkeiten zu Lyoness
    haben könnten.

    "one-person-show" (eine charismatische Person ganz
    zuoberst)

    - Habgier und völlige Naivität der Teilnehmenden

    - Streben nach dem schnellen Geld und damit Weglassen
    jeglicher Vorsicht

    - endlich eine Möglichkeit zum Geldverdienen auch für
    die "Kleinen"

    -verblendete und verbissene Anhänger

    - international, d.h. "grenzüberschreitend" aktiv

    - weil anfänglich die versprochenen Erträge immer
    regelmässig ausbezahlt werden, glauben immer mehr Mitglieder an
    das "Wunder".

    - Glamour an den Festivitäten, die sich die einfachen Leute
    nicht gewohnt und entsprechend beeindruckt sind.

    -Führungsleute haben tatsächlich ans System geglaubt und
    sind
    damit tragischerweise Täter und Opfer geworden.

    - Club-Athmosphäre, man ist jemand, wenn man dabei "sein
    darf"


    Ich kann allen empfehlen, sich die Dok-Sendung im Videoportal
    von SF1 anzusehen. Es lohnt sich.
  • twist | 17.07.2010, 13:01

    Lyoness

    Hallo MD1981

    Nochmals zu Oesi1, dem österreichischen Business Partner,
    der schon über 100 Leute angeworben hat, jetzt aber auf eine
    weitere Aquisitionstätigkeit verzichtet.

    Der Gedanke, dass ein Business Partner durch eigenes
    Reflektieren und Hinterfragen des Lyoness-Geschäftsmodells
    zum Schluss kommt, dass dieses unfair ist und deshalb
    längerfristig keinen Erfolg haben kann, ist dir völlig
    fremd.
    Deshalb muss unbedingt eine "Erklärung" her, wieso
    Oesi1
    so handelt. So stellst du die ganz und gar irrelevante Frage,
    wie Oesi1 zu seinen angeworbenen Mitgliedern gekommen ist.

    Es würde mich denn auch nicht wundern, wenn Oesi 1 jetzt,
    nachdem seine Identität bekannt ist, "Opfer" von Art.
    11.2
    der Geschäftsbedingungen würde, die wie folgt lauten:

    "Das Vertragsverhältnis wird auf unbestimmte Zeit
    abgeschlossen und kann von Lyoness bei Verstössen gegen
    die Vertragsgrundlage mit sofortiger Wirkung durch schriftliche
    Erklärung per Post, per E-Mail oder Telefax aufgelöst
    werden.
    Als wesentlicher Verstoss gegen die Vertragsgrundlage
    ist insbesondere ein Verhalten zu verstehen, welches geeignet
    ist, die wirtschaftlichen Interessen oder den Ruf von Lyoness
    sowie der jeweiligen Vertragshändler zu beeinträchtigen
    usw."


    Von der zwei Fragen, die ich dir gestellt habe, hättest du mir
    wenigstens die Zweite beantworten können. Sie lautet:
    "Wer sind die Aktionäre der Lyoness Holding Europe AG,
    Buchs?"
    Als "selbständiger Vertriebspartner" und wohl auch
    Lyoness
    Business Partner führst du doch auch
    "Tischgespräche" mit
    potentiellen Kunden und du musst doch damit rechnen, dass eine solche
    Frage kommt.

    Du fragst mich, weshalb ich das Thema " bevorstehende Aenderung
    des schweiz. Bundesgesetzes über den unlauteren Wettbewerb"
    strapaziere. Ganz einfach deshalb, weil es
    für Lyoness Schweiz von grösster Wichtigkeit ist.
    Wenn die in dieser Sache wohl kompetenteste und auch völlig
    unabhängige
    staatliche Stelle, die Lotterie- und Wettkommssion, sagt:
    "Der Entwurf des neuen Art. 3 UWG (Art. 3rE UWG) besteht
    bereits und lässt vermuten, dass Geschäftsmodelle wie
    dasjenige von Lyoness in naher Zukunft in der Schweiz
    wohl nicht mehr legal sein werden" hat das Gewicht
    und könnte bedeuten, dass die Annahme der Gesetzesrevision
    das Aus für Lyoness in der Schweiz sein wird.
  • md1981 | 17.07.2010, 09:29

    @ oesi1

    ganz einfach ich folge dir in den foren um die konsumenten welche
    durch dich verunsichert werden beruhigen zu können. was du hier
    und andererorts laberst, das ist ja echt nicht mehr zum aushalten. Auf
    Fragen gehst du generell nicht ein und wirfst es uns vor. bevor du
    nicht endlich auch unsere Fragen beantwortest werden wir deine auch
    nicht mehr beantworten. abgesehen davon, dass deine Fragen ja schon
    längst andererorts beantwortet wurden, du diese antworten aber
    nicht zählen lässt sondern immer wieder die fragen
    umwandelst und neu stellst.

    lg

    md81
  • Oesi1 | 17.07.2010, 09:11

    Antwort

    Hallo md1981,

    mir wirfst Du vor, dass ich mich auch in anderen Foren arrangiere und
    meine Erfahrungen und Bedenken zum Thema Lyoness schreibe – wenn Du so
    viele Beiträge von mir in anderen Foren gefunden hastt, was
    machst du dann dort?

    Auch meinst Du ich soll meinen Leuten erklären, dass Sie 10,- bis
    15,- Euro im Monat sparen können, ob das Einige überzeugt?
    Ich komm auf 6,- bis 12,- Euro.

    Man könnte seinen Partnern auch einreden, wie toll die 1% bis 2%
    sind. Viele Leute sind allerdings mündig genug zu entscheiden, ob
    Sie sich den (derzeitigen) Aufwand für 1% bis 2% antun.


    Hallo Moonwalk,

    Du schreibst dass sich eine 50,- Euro Position auf 450,- Euro
    verneunfacht, so gesehen stimmt das. Wenn man das Restrabattvolumen
    von 3.500,- Euro aber dem Auszahlungsbetrag von 450,- Euro
    gegenüber stellt und die Angelegenheit von dieser Seite
    betrachtet, so sollten aus ursprünglich 2,5% Restrabatt effektive
    0,32% werden – wenn ich falsch liege bitte korrigiere mich.

    Wie ich meine Leute eingeschrieben hab?

    Auf jeden Fall so wie ich arbeite, wenn mir eine Sache sinnvoll
    erscheint und wenn es sich auszahlen sollte sich rein zu hängen.
    Diesen Eindruck hab ich nach einem Jahr meiner Registrierung
    allerdings verloren.


    Moonwalk und md1981,

    ich möchte sicher gehen, dass ich das System richtig verstanden
    hab und möchte mögliche Fehlaussagen vorbeugen bzw.
    korrigieren. Dazu bitte ich Euch und vielleicht macht Ihr das auch,
    folgende Fragen mit einem einfachen stimmt oder stimmt nicht oder
    korrekt oder nicht korrekt zu beantworten.

    In meinen Berechnungen gehe ich davon aus, dass eine Person
    durchschnittlich 750,- Euro pro Monat über Lyoness verkonsumiert.
    Auch gehe ich davon aus, dass bei diesen Ausgaben Lebensmittel,
    Treibstoff und Energie dabei sind (bei diesen Konsumationen geht 1% in
    das Restrabattsystem). So meine ich, dass ein durchschnittlicher
    Restrabatt von 2,5% pro Einkauf ordentlich kalkuliert ist.

    Frage 1: wirbt eine Person beispielsweise keine neuen Mitglieder und
    befüllt sich mit seinen Einkäufen seine Positionen selbst,
    so würde diese Person das erste mal mit einer Ausschüttung
    aus dem System (WK1) in etwa 15 Jahren rechnen können?

    Frage 2: eine Position in WK1 ist fertig, wenn sich 70 Weitere an Eine
    gehängt haben (oben und unten je 35)?

    Frage 3: ist bei dieser Person die erste Position fertig geworden,
    schüttet Diese 450,- Euro aus und tritt in die nächste
    Wirtschaftskategorie (WK2) über - es entstehen zwei neue
    Matrixen?

    Frage 4: je eine dieser beiden Matrixen müsste zum Zeitpunkt des
    Übertritts bereits 35 Positionen aufweisen, sofern sich die
    Positionen oben und unten gleichmäßig befüllen?

    Frage 5: diese Person hat praktisch die restlichen 35 Positionen
    aufzufüllen, um das nächste mal vom System zu profitieren
    und einen Übertritt in die nächste Wirtschaftskategorie
    (WK2) zu erreichen - in diesem Fall sollte das 7,5 Jahre dauern?

    Frage 6: wenn alle 7,5 Jahre eine Position in WK2 übertritt und
    dort 60 Positionen benötigt werden, dann müsste diese Person
    mit einer fertigen Position in 450 Jahren rechnen können (diese
    Person wäre in diesem Fall nicht für Ausschüttungen aus
    WK2 berechtigt)?

    Frage 7: hat eine Person ein gutes Team und erhält diese Person
    die erste Ausschüttung von 450,- Euro bereits nach einem Jahr, so
    würde es in diesem Fall, wenn sich die Positionen
    gleichmäßig und im selben Tempo weiter befüllen, ein
    weiteres halbes Jahr dauern, bis die nächste Ausschüttung
    von 450,- Euro fällig wird und ein Übertritt in die
    nächste Wirtschaftskategorie stattfindet?

    Frage 8: da jetzt alle 0,5 Jahre ein Übertritt in WK2
    stattfindet, sollte diese Person alle 30 Jahre mit einer fertigen
    Position in dieser Wirtschaftskategorie rechnen können?

    Sollte jetzt alle 30 Jahre ein Übertritt von WK2 in WK3
    stattfinden, wo 50 Positionen benötigt werden, so sollte man sich
    ausrechen können, wie lange das dauern kann.

    Ich bedanke mich im Vorhinein und wünsche einen schönen
    Samstag.

    LG!
  • seeblick | 17.07.2010, 02:22

    eine interessante video-dokumentation..ähnlichkeiten? vielleicht

    ja sorry, wir kommen nochmals zurück, trotz ausdrücklichem
    adieu. der aktualität wegen, möchten wir gerne diesen am
    15.7.2010 ausgestrahlten dok-beitrag empfehlen.

    hier der entsprechende link dazu:
    http://videoportal.sf.tv/video?id=77c77112-6c0c-40eb-97f2-6dd088432841


    leider lässt das system keinen direkten link zu. also kann man
    auf dem sfvideoportal die doksendung "Kriminalfälle"
    vom 15. Juli 2010 anklicken. Es gibt vielleicht einige interessante
    Einblicken in ein in den 90erJahren hochbrisantes Projekt - trägt
    parallele züge... wenn auch auf anderen ebenen. sollte nur zum
    denken anregen.
    die dok zeigt auf wie damals der ekc zur blüte kam, und man
    höre einfach mal zu...
    man kann es auch sein lassen.... viele haben sehr viel geld verloren.
  • md1981 | 16.07.2010, 22:06

    @ oesi1

    so nun ist es mal wieder so weit. zeitgleich in mehreren Foren wird
    von dir ein und die selbe Frage gestellt, welche du wie soeben selber
    zugegeben hast schon öfters gestellt hast. Ich trau mir jetzt
    sogar zu behaupten du stellst die Frage ständig und nur in
    abgewandelter Form. Das ist fad und bringt zu nichts. Ich hab dir
    deine Frage schon öfters beantwortet und trotzdem läßt
    du keine Argumente zählen wozu soll dir das jetzt nochmals wer
    beantworten?

    Du kommst doch selber aus dem MLM-Bereich. zumindest hast du mir das
    ja schön mal ganz eindrucksvoll an den Kopf geworfen, so ala
    "ich brauch dir nix erzählen du bist ja in mehreren MLM
    schon erfolgreich gewesen". Nun wenn du ja schon so Erfahrung
    hast, dann wird dir ja Kundenservice und auch Partnertraining etwas
    sagen oder? denn bei einem Network ist sowohl das eine als auch das
    andere notwendig um erfolgreich zu sein. Kundenservice um den Kunden
    zu betreuen, zu servicieren, wie ja der Name schon sagt und
    Partnertraining, um auch den Partnern das notwendige know how zu
    vermitteln und ihnen dazu zu verhelfen ebenfalls erfolge zu erreichen.
    Wenn du das mit deinen 100 Partnern machen würdest, dann
    würdest du feststellen, wenn diese 100 Partnern ihren Kunden
    zeigen würden wie sie sich 10-15 EUR im Monat sparen
    könnten, dann würden alle den Sinn darin erkennen. Ich frag
    mich warum es deine Partner und Kunden nicht erkennen sollen
    während es meine können? Wenns nicht an den Kunden liegt
    kanns nur an uns selber hängen oder? Ok ich hab auch täglich
    mit meinen Kunden und Partnern Kontakt, du auch? So und weil du ja so
    gerne rechnest, dann rechne mal folgendes durch 750 EUR Umsatz im
    Monat bei einem durchschnittlichen Restrabatt von 3,5 % wieviele
    Positionen werden entstehen in deinem Verrechnungssystem, und dass das
    Ganze auch noch etwas anspruchsvoller wird, bitte berechne auch gleich
    folgendes, da ja nach ca 2 Monaten pro Partner 1 Position entstehen
    wird wieviele Positionen sich hinter den Partnern, welche als erstes
    in deinem System Positionen gesetzt haben, angehängt haben von
    Partnern welche später die ersten Positionen erreicht haben. und
    dann rechne das bitte gleich mal weiter wie das nach dem 4. Monat
    aussieht, bzw. wie sich das verändert wenn nach dem 3. Monat
    jeder Partner einen neuen Kunden geworben hat und diese im 5. Monat
    ebenfalls je eine Position erreicht haben.
  • Oesi1 | 16.07.2010, 21:15

    Allgemein

    Nun konnte ich einige Mutmaßungen zu meiner Person und meinen
    Forenbeiträgen lesen – mein Vorschlag: reden wir über das
    was Kunden und auch Businesspartner am meisten interessieren
    könnte.

    Moonwalk meint, dass Einige hier keine (richtige) Ahnung vom System
    haben. Wie es aussieht haben Moonwalk und Einige hier keine richtige
    Ahnung vom System und den Möglichkeiten daraus zu profitieren.

    Wie es aussieht werden gewisse Tatsachen gerne ignoriert und ich frag
    mich auf was hinaus. Ich frag mich auch, was sich einige Leute, die
    Lyoness vorantreiben, einmal von und durch Lyoness erwarten und wie
    Sie das erreichen wollen?

    Wie sollen ihrer Meinung nach einmal die Kunden motiviert werden
    regelmäßig über Lyoness einzukaufen? Es müsste
    doch ersichtlich sein, dass die Sofortvergütung allein nicht den
    erwarteten Anreiz liefert.

    Auf was ist Lyoness aus? Auf Kunden oder auf Investoren? Kunden
    scheinen Lyoness nicht wichtig, sonst würde Lyoness dieser Gruppe
    mehr Beachtung schenken und Ihnen mehr vom Lyoness Kuchen gönnen,
    aber wie einer der Schreiber hier bereits erwähnt hat,
    dürfen Kunden mit ihren Einkäufen ein Restrabattsystem
    befüllen, wo das meiste Geld liegt, aber viele Kunden werden
    davon (von den eigenen Restrabatten) vermutlich nie profitieren.

    Früher einmal hat man sich herum gedrückt, wenn es um die
    Antwort gegangen ist, warum das System vor allem für Kunden so
    auszahlungs zurückhaltend gestaltet ist und für wen das gut
    sein soll.

    Heute gibt man schon zu, dass der Kunde sich mit 1% bis 2% zufrieden
    geben soll und dass der Kunde nicht mit Ausschüttungen aus dem
    System rechnen soll, zumindest nicht in absehbarer Zeit. Viele
    Lyonesspartner und Kunden sind bereits drauf gekommen, dass sich
    Lyoness für Sie nicht so auszahlt wie zuvor angenommen.

    Anstatt man hergeht und sich diesem Thema annimmt, wird Lyoness
    verteidigt und ich frag mich einmal mehr auf was hinaus?

    Ich wünsche Allen einmal einen schönen Abend

    LG!
  • md1981 | 16.07.2010, 14:10

    @ twist

    Genau, du hast hier jemanden kennen gelernt, der angibt 100 Personen
    geworben zu haben. Wer sagt dir, dass dieser nick überhaupt eine
    Person geworben hat, oder vielleicht sogar 200 Personen? Genau niemand
    wird dir das bestätigen können. Da frag ich mich weiter wie
    er für dich glaubhaft etwas erklären kann, wo er doch nicht
    mal genug Mut hat sich in allen unterschiedlichen Foren wo er sein
    Unwesen treibt ein und denselben nick zu verwenden? Hat er etwas zu
    verbergen? Oder sieht sein Plan womöglich vor durch viele
    verschiedene Nicks den Eindruck zu vermitteln es gäbe so viele
    Lyoness-Gegner?
    Oesi1 kommt einfach nicht damit klar, dass er offensichtlich seine 100
    Partner oder große Teile davon mit falschem Vorwand bei Lyoness
    eingeschrieben hat und diese daher nicht einkaufen und er kein Geld
    dadurch verdient. Die einzige Möglichkeit wie das gelaufen sein
    könnte ist die, dass er seinen Partnern gesagt haben kann, wenn
    sie Businesspakete kaufen, dann bekommen Sie so und so viel raus. Und
    das ist falsch, denn richtig müsste es heißen, dass es eine
    Möglichkeit gibt, welche einen Zeitvorteil gegenüber
    jemanden der diese Möglichkeit nicht nutzen möchte bedeutet.
    Diese Möglichkeit nennt sich Business-Paket und besteht aus einer
    Anzahlung welche im System vorab platziert werden kann. Keiner muss,
    aber jeder darf. ABER, das ist kein Freischein zum faullenzen. Sondern
    man soll seinen Kunden nicht nur ein Vorbild sein, sondern diese auch
    servicieren. Das ist Oesi1 offensichtlich zu anstrengend, er geht
    lieber Praktiken nach ala „Mit 1,- Euro Einsatz über 70.000,-
    Euro verdienen !!!!“ und verschickt dies an sämtliche Leute per
    Mail. Um welche Praktik es sich dabei näher handelt möchte
    ich gar nicht weiter erklären. Solche Personen brauch ich nicht
    zu diskreditieren, das macht er doch selbst.
    Ich finde es auch spannend welche Vermutungen du anstellst,
    Identität herauszufinden, usw. brauch ich nicht, er hat mir doch
    von sich aus eine Mail mit seinem richtigen Namen geschickt.
    „Deine Aussage "Auch bei den Business Partnern gibt es kein
    unlauteres Handeln, weil diese sind im selben System wie
    der Endkunde" ist unglaubwürdig. Jeder, der sich nur
    einwenig auskennt, weiss, dass der Business Partner einen
    ganz anderen Status hat, als das einfache Mitglied.“
    Ja das glaubst aber auch nur du, unglaubwürdig erscheinst hier
    wieder mal du. Lies es dir durch in den AGB-Vergütungen.
    „Als Oesterreicher und damit nahe beim "Machtzentrum Graz"
    gelegen“
    Zum wiederholten Male muss ich feststellen, dass deine Ausdrucksform
    wirklich jeglicher Form guten Geschmacks wiederstrebt. Welchen Geist,
    bzw. welcher Anschauung entspringt die Phrase „Machtzentrum Graz“?

    Deine beiden Fragen stell bitte an Lyoness direkt und nicht an
    selbständige Vertriebspartner.
    Wie oft willst du jetzt die Änderung oder den Bericht dazu hier
    noch strapazieren? Dieses Gesetz ist nicht auf Lyoness zutreffend.
    „§ 27 (1) des österreichischen Bundesgesetzes gegen den
    unlauteren Wettbewrb lautet denn auch:

    "Es ist untersagt, in einem Geschäftsbetrieb Verträge
    nach
    dem sog. Schneeballprinzip abzuschliessen."

    Der Grund, weshalb es noch nicht zu einem Gerichtsurteil
    gekommen ist, dürfte darin liegen, dass bis heute noch
    kein Lyoness Business Partner geklagt hat. Lyoness wird
    sich hüten, es so weit kommen zu lassen und jede Beschwerde
    eines Business Partners mit äusserter Kulanz
    "erledigen".“
    Wunschdenken? Was würdest du eigentlich machen wenn es die
    Möglichkeitsform nicht geben würde? Haltlos und unrichtig
    sind diese Aussagen von dir. Von Sachlichkeit keine Spur, will sich
    aber als Konsumentenschützer aufspielen? Sei mir nicht böse
    twist aber du machst dich doch schon lächerlich mit deinen
    Vermutungen.

    des weiteren solltest du mal richtig recherchieren, diese 4 Artikel
    von moonwalk waren aus Zeitungen.
  • twist | 16.07.2010, 13:48

    Lyoness

    Hallo Moonwalk
    Hör bitte endlich auf damit, Lyoness-Werbung ins Forum zu
    stellen, die eh auf jeder Homepage von Lyoness zu finden ist.
    Zu deiner "Aktion" vom 15.7.2010, die Lyoness Child &
    Familiy
    Foundation vorzustellen, doch noch eine Frage :

    Der Zweck dieser Stiftung wird im Handelsregister wie folgt
    umschrieben:
    "Unterstützung und Förderung von notleidenden Kindern
    und
    Familien in den von der Lyoness Holding Europe AG bearbeiteten
    Ländern (Oesterreich, Deutschland, Schweiz, Ungarn,
    Tschechei, Slowakei, Bulgarien, Rumänien, Italien, Balkanstaaten,
    insbesondere im Bereich Bildung"
    Warum gibt oder gab es dann Projekte in Tansania, Aethiopien,
    Mexico und Honduras? Dies steht klar im Widerspruch zum
    Stiftungszweck.
  • CharlesPonzi | 16.07.2010, 12:26

    Moonwalk wünscht was Neues

    Liebe Forumsleser

    Laut letztem Eintrag von moonwalk wünscht er von twist (twist
    möchte ich an dieser Stelle im Namen aller Konsumenten in der
    Schweiz für seinen Kampf gegen Lyoness herzlich danken) etwas
    Neues gegen Lyoness.

    moonwalk schreibt am 14.07.2010 um 17:17 Uhr:
    Neuste News aus Graz
    Lyoness Holding Europe AG und Holding America AG: Eine Idee erobert
    die Welt

    Im Juli 2010 feiert die Lyoness Holding Europe AG ihr 7-jähriges
    Bestehen. Was aus einer einfachen, großartigen Idee entstand,
    ist heute gewaltig und erobert seit Oktober 2008 mit einer
    internationalen Werbekampagne von Österreich ausgehend Europa und
    Nordamerika….. blablabla …… blablabla ……..

    LYONESS PROPAGANDA oder Lyoness-Pressemitteilung in Eigenwerbung.
    Leider findet man in keiner Tageszeitung auf dieser Welt eine
    abgedruckte Pressemitteilung von Lyoness oder einen positiven
    Fachartikel über die Firma LYONESS oder über das angeblich
    geniale System was jedem Konsumenten eine grossen Nutzen bringt. Wieso
    auch, es interessiert schlichtweg keinen Menschen was diese absolut
    unbedeutende Firma LYONESS mit seinem undurchsichtigen System macht.

    Heute spricht Lyoness von 1,3 Millionen Kunden und es gibt dennoch bis
    heute keinen einzigen positiven Zeitungsartikel, Interview oder
    Fernsehreportage über dieses Unternehmen oder über den
    Erfinder von Lyoness???

    Zu den neuesten Infos aus Graz möchte ich noch ergänzen,
    dass die Lyoness Mitarbeiter und moonwalk (Sprachrohr von Lyoness)
    offenbar keine Ahnung über die Aktivitäten des
    Verwaltungsrat haben.

    LYONESS schreibt im Juli wie folgt: Lyoness Holding Europe AG und
    Holding America AG: Eine Idee erobert die Welt!!!!

    Obwohl es die Firma Lyoness Holding America AG nicht mehr!!!
    Die Firma wurde am 21.06.2010 in die LYONESS INTERNAGTIONAL LTD
    (Lyoness International AG) umgenannt!

    Wieso wissen unser geschätzter moonwalk und die Lyonessen in Graz
    nichts davon???

    Wieso gibt es bei Lyoness keine Holding America mehr???

    Wieso informiert Lyoness ihre Kunden nach wie vor im Namen der Lyoness
    Holding America AG, einer Firma die es nicht mehr gibt???

    Das Fazit ist einfach – ABSOLUT UNSERIÖS UND UNDURCHSICHTIG!!!
  • twist | 16.07.2010, 12:06

    Lyoness

    Hallo MD1981
    Es gibt in der Schweiz einen "erläuternden Bericht zur
    Aenderung des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb
    UWG".
    Er kann unter www.admin.ch eingesehen werden.
    Dort ist u.a. zu lesen:

    "Regelung der Schneeballsysteme
    Die Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken muss seit
    12. Dezember 2007 von den EU-Mitgliedländern angewandt werden.
    Die Richtlinie beschränkt sich auf die Regelung un-
    lauterer Geschäftspraktiken im Verhältnis von Anbieter zu
    Konsument (sog. Business to Consumer-Konzept B2C).
    Die Richtlinie ist ähnlich konstruiert, wie das UWG :
    Generalklausel, Tatbestand der Irreführung einschliesslich
    der irreführenden Unterlassung, Tatbestand der agressiven
    Verkaufsmethoden. Die Richtlinie listet zudem in Anhang I 31
    irreführende und agressive Geschäftspraktiken auf, die unter
    allen Umständen als unlauter zu gelten haben.
    Als unlauter geltende Praktik wird in Ziffer 14 das Schneeball-
    system aufgeführt und zwar mit folgendem Wortlaut:
    Als irreführende Geschäftspraktik gilt Einführung,
    Betrieb oder
    Förderung eines Schneeballsystems zur Verkaufsförderung,
    bei dem der Verbraucher die Möglichkeit vor Augen hat, eine
    Vergütung zu erzielen, die hauptsächlich durch die
    Einführung
    neuer Verbraucher in ein solches System und weniger durch
    den Verkauf oder Verbrauch von Produkten zu erzielen ist.
    Die Nachbarländer Deutschland, Oesterreich und Liechtenstein
    haben die Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken und
    damit auch den Tatbestand der Schneeballsysteme in ihren
    jeweilen UWG's umgesetzt."

    § 27 (1) des österreichischen Bundesgesetzes gegen den
    unlauteren Wettbewrb lautet denn auch:

    "Es ist untersagt, in einem Geschäftsbetrieb Verträge
    nach
    dem sog. Schneeballprinzip abzuschliessen."

    Der Grund, weshalb es noch nicht zu einem Gerichtsurteil
    gekommen ist, dürfte darin liegen, dass bis heute noch
    kein Lyoness Business Partner geklagt hat. Lyoness wird
    sich hüten, es so weit kommen zu lassen und jede Beschwerde
    eines Business Partners mit äusserter Kulanz
    "erledigen".
  • twist | 16.07.2010, 10:08

    Lyoness

    Hallo MD1981
    Du möchtest, dass ich mich zu Oesi1, unserem
    österreichischen
    Forumskollegen, äussere. Mach ich gerne.
    Oesi1 ist ein österreichischer Business Partner, der schon
    über 100 Leute angeworben hat. Er hat im Forum glaubhaft
    erklärt,
    dass er durch eigenes Hinterfragen zum Schluss gekommen
    ist, dass das Lyoness-System unfair ist und deshalb
    längerfristig keinen Erfolg haben wird. Deshalb hat er sich
    entschlossen, keine weiteren Mitglieder mehr anzuwerben.
    Nachdem er seinen Sinneswandel nun auch noch öffentlich
    gemacht hat, wird er von Lyoness-Anhängern als Nest-
    beschmutzer angesehen und es wird versucht, ihn auf
    alle mögliche Art und Weise zu diskreditieren. Offenbar
    hat man sogar versucht, seine Identität herauszufinden,
    wohl um ihm dann direkt (nicht übers Forum) die Hölle
    heiss zu machen.

    Deine Aussage "Auch bei den Business Partnern gibt es kein
    unlauteres Handeln, weil diese sind im selben System wie
    der Endkunde" ist unglaubwürdig. Jeder, der sich nur
    einwenig auskennt, weiss, dass der Business Partner einen
    ganz anderen Status hat, als das einfache Mitglied.

    Die Interpretation von § 168A des österreichischen StGB
    überlasse ich österreichischen Juristen/Gerichten.
    Sicher ist, dass dieses Gesetz bei der bevorstehenden
    Aenderung des schweizerischen Bundesgesetzes über den
    unlauteren Wettbewerb keine Rolle spielen wird.

    Als Oesterreicher und damit nahe beim "Machtzentrum Graz"
    gelegen, könntest du mir vielleicht noch folgende Fragen
    beantworten:

    1. Wer sind die Aktionäre von Lyoness Holding Europe AG, Buchs?
    Ich glaube, dass die Schweizer Lyoness Business Partner ein Recht
    haben,
    zu wissen, wer von den Gewinnen dieser Firma profitiert.

    2. Wieso ist bei Schweizer Business Partnern die kleine
    Lyoness Management GmbH, Graz, Vertragspartei und
    nicht die Lyoness Holding Europe AG, Buchs, wie dies
    in allen übrigen Ländern der Fall ist?
    Wieso ist die Lyoness Suisse GmbH, Cham, eine Tochter-
    gesellschaft von Lyoness Management GmbH, Graz, während
    aller übrigen Landesgesellschaften Tochtergesellschaften
    der Lyoness Holding Europe AG sind?
  • twist | 16.07.2010, 09:01

    Lyoness

    An alle Forumsteilnehmer:
    Vielleicht habt ihr es bemerkt: Der Beitrag von "Devil" vom
    14.7.2010 10.21 Uhr, wurde vom Moderator des Forums
    gelöscht, da "Devil" seitenweise Spam ins Forum
    gestellt hatte.
    Bei dieser Gelegenheit möchte ich darauf hinweisen, dass
    auch andere Forumsteilnehmer, darunter Moonwalk, die
    Forumsregeln missachten, indem sie Werbebotschaften,
    die wortwörtlich aus Lyoness-Informationsmaterial stammen, ins
    Forum stellen. Damit nutzen sie das Forum kommerziell,
    was untersagt ist.
    Ich bitte diese Autoren, dies in Zukunft zu unterlassen, umso
    mehr, als damit lediglich beabsichtigt wird, vorangegangene
    kritische Artikel zu "überdecken".
  • md1981 | 15.07.2010, 20:52

    @ twist

    ehrlich gesagt bin ich jetzt ein wenig enttäuscht. du sprichst
    die ganze zeit von einem gesetz, das irgendwann im herbst
    möglicherweise mal abgesegnet wird. Hallo? wir in Österreich
    haben den §168a schon seit langer Zeit, und wie du feststellen
    kannst beinhaltet dieser, zwar mit anderen worten aber im Inhalt das
    gleiche wie euer Gesetz. Willst du somit den österreichischen
    Behörden seit nun gut 7 Jahren Unfähigkeit vorwerfen?
    und wenn du auf meinen gesamten Beitrag geantwortet hättest
    wär das auch ganz nett gewesen, oder ist dir mein beitrag gar
    unangenehm, weil du gleich mit der Phrase: reines Wunschdenken nach
    dem Motto "Was nicht
    sein darf, kann nicht sein." reagierst?

    Wie äußerst du dich denn zum Thema Oesi? Bist du doch
    derjenige der ihm besonders gerne erwähnt.

    Auch bei den Business Partnern gibt es kein "unlauteres
    Handeln", weil diese sind im selben System wie der Endkunde. Der
    BP bekommt lediglich die Möglichkeit das B-Paket zu kaufen, er
    muß es aber nicht, denn wenn du die AGB aufmerksam gelesen hast,
    insbesondere die Vergütungen, bzw. die Voraussetzungen um
    für die Vergütungsarten berechtigt zu sein, dann wirst du
    feststellen, dass das B-Paket dafür keine Voraussetzung ist. d.h.
    es kann jeder auch ohne das B-Paket loslegen. Die Vergütungsarten
    sind nicht auf das B-Paket gebunden und des weiteren entsteht
    dementsprechend jedem geworbenen Kunden kein Schaden, da dieser
    für die Nutzung nichts bezahlen muß. Hier dann noch von
    einem Schneeballsystem zu sprechen kannst du wohl nicht ernst meinen.

    lg

    md81
  • twist | 15.07.2010, 19:44

    Lyoness

    Hallo MD1981
    Der neue Artikel 3 UWG (Art. 3r E-UWG) wird gemäss
    meinen Unterlagen wie folgt lauten:
    "Unlauter handelt insbesondere, wer die Lieferung von Waren,
    die Ausrichtung von Prämien oder anderen Leistungen in
    Aussicht stellt, die für diesen hauptsächlich durch die
    Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten und
    weniger durch den Verkauf oder Verbrauch von Waren oder
    Leistungen (Schneeball- , Lawinen- oder Pyramidensysteme)

    Nun, eigentlich kein grosser Unterschied zum Text, den du
    genannt hast.

    Es ist natürlich so, dass das "unlautere Handeln"
    nicht bei
    den einfachen Mitgliedern (Endkunden) passiert, sondern
    bei den Business Partnern. Hier werden alle der beschriebenen
    "Kriterien" bestens erfüllt sein.
    Es sind ja klar Business Partner, die mit der
    bevorstehenden Gesetzesrevision geschützt werden sollen,
    von denen es in der Schweiz ja bereits 1700 gibt.

    Im übrigen hat die Lotterie- und Wettkommission (staatliche
    Aufsichtsbehörde) so deutlich wie es nur geht auf die
    möglichen Folgen der Gesetzesrevision für Lyoness
    hingewiesen, indem sie sagte, dass "Geschäftsmodelle wie
    dasjenige
    von Lyoness in der Schweiz in naher Zukunft wohl nicht
    mehr legal sein werden. "
    Deine Aussage dass "dieser Gesetzesentwurf, wenn er denn
    umgesetzt wird, kein Verbot für Lyoness bedeuten wird"
    ist reines Wunschdenken nach dem Motto "Was nicht
    sein darf, kann nicht sein."
  • md1981 | 15.07.2010, 16:27

    @ all

    "Unlauter handelt insbesondere, wer die Lieferung von Waren, die
    Ausrichtung von Prämien
    oder andere Leistungen zu Bedingungen in Aussicht stellt, die für
    die Gegenpartei im
    Wesentlichen dann einen Vorteil bedeuten, wenn es ihr gelingt, weitere
    Personen anzuwerben"

    Obiges sagt der Gesetzesentwurf.

    Lyoness bietet seinen Endkunden unentgeltlich die Vergünstigungen
    beim Einkaufen Geld zurück zu bekommen. Diese
    Vergünstigungen sind an keine weiteren Verpflichtungen des Kunden
    gebunden, sprich er muß weder etwas dafür bezahlen, noch
    muß er weitere Kunden einschreiben.

    Ganz neutral betrachtet heißt dies, dass auch dieser
    Gesetzesentwurf wenn er denn umgesetzt wird kein Verbot für
    Lyoness bedeuten wird.

    Nur so nebenbei möchte ich euch auch den § 168A des
    österreichischen StGB hier reinstellen:

    (1) Wer ein Gewinnerwartungssystem, dessen Teilnehmern gegen Einsatz
    ein Vermögensvorteil unter der Bedingung in Aussicht gestellt
    wird, daß diesem oder einem damit im Zusammenhang stehenden
    System unter den gleichen Bedingungen weitere Teilnehmer
    zugeführt werden, und bei dem die Erlangung des
    Vermögensvorteils ganz oder teilweise vom
    bedingungsgemäßen Verhalten jeweils weiterer Teilnehmer
    abhängt (Ketten- oder Pyramidenspiel),

    1. in Gang setzt oder veranstaltet oder
    2. durch Zusammenkünfte, Prospekte oder auf eine andere zur
    Anwerbung vieler Teilnehmer geeignete Weise verbreitet oder
    3. sonst die Verbreitung eines solchen Systems
    gewerbsmäßig fördert,

    ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis
    zu 360 Tagessätzen zu bestrafen, es sei denn, daß das
    System bloß zu gemeinnützigen Zwecken veranstaltet wird
    oder bloß Einsätze geringen Wertes verlangt werden.

    (2) Wer durch die Tat eine größere Zahl von Menschen schwer
    geschädigt hat, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu
    bestrafen.

    Nun vergleicht doch mal unseren bereits bestehenden Paragraphen mit
    euren Gesetzesentwurf. Nun trotzdem gibt es jedoch Lyoness bereits
    sein gut 7 Jahren in Österreich, war auch schon im Visier der
    Kriminalpolizei, es gab Ermittlungen und diese kamen zum Schluß,
    dass es keinen Verstoß gegen den §168a gibt. Ich denke am
    Besten zieht ihr eure eigenen Schlüsse daraus.

    Achja und den Herrschaften welche Lyoness eher nicht positiv
    gegenüber stehen sei eines mitgeteilt. Euer so hoch
    geschätzter Oesi1 hat mit dem von mir aus dem
    österreichischen StGB zitierten Paragraphen mehr gemein als
    Lyoness. Also wenn Ihr schon gegen Schneeballsysteme seid, was
    natürlich legitim und richtig ist, dann sucht euch wenigstens die
    Richtigen "Verbündeten" welche Ihr in den Himmel hebt.
    Eure Kooperation mit Oesi1 hier im Forum fußt nämlich bei
    weiten nicht von der gleichen Ausgangslage. Ihr wettert gegen Lyoness
    in der Vermutung es sei ein Schneeball-System, Oesi wettert gegen
    Lyoness weil es ihm zu langsam geht damit reich zu werden, also ganz
    verschiedene Ansätze.

    lg

    md81
  • twist | 15.07.2010, 13:38

    Lyoness

    Hallo MD1981
    unter www.seco.admin.ch findest du du antworten auf
    deine fragen.
    Die entsprechende Botschaft des Bundesrates vom 2.9.2009
    findest du wie folgt:
    Nach dem Oeffnen der Homepage auf "Dokumentation" gehen,
    dann auf "Bundesblatt" und dann Botschaft 6151 suchen.
    Falls du Probleme hast, sie zu finden sag's mir und auch
    wenn noch Fragen offen bleiben.

    Massgebend für Lyoness sind Artikel betr. Schneeballsystemen.
  • md1981 | 15.07.2010, 11:37

    @ twist

    ich finde es interessant, dass deine Fragen beide mit was wäre
    wenn beginnen. Mir fällt da komischer Weise immer das Sprichwort:
    "Wenn das Wörtchen wenn nicht wär, dann wär mein
    Vater Millionär" ein.

    kannst du mir bitte mal die Links vom derzeit gültigen Gesetz bei
    euch in der Schweiz schicken, und dann noch einen Link wo der neue
    Gesetzesentwurf zu lesen ist?

    Danke aus Österreich.

    lg
    md81
  • twist | 15.07.2010, 11:22

    Lyoness

    Nachdem die kritischen Forumsbeiträge durch Spam und
    altbekannte Lyoness-Propaganda überdeckt worden sind,
    wiederhole ich meinen Beitrag vom 13.7.2010. Falls die
    Lyoness-Vertreter erneut zu diesen unfairen Mitteln greifen
    sollten, beweisen sie gleich selbst, wie es um die "Transparenz
    und offene Kommunikation" steht, wovon in "Vision,
    Philosophie,
    Werte und strategische Ziele bis 2012" die Rede ist.

    LYONESS BUSINESS PARTNER - OEFFNET DIE AUGEN!

    Ich wende mich heute vor allem an die Schweizer Business
    Partner, die sich an der Forumsdiskussion beteiligen oder die
    Forumsbeiträge lesen.

    Mit diesem Beitrag möche ich ihnen aufzeigen, dass beim
    Lyoness Geschäftsmodell die Vorteile fast immer bei der
    Lyoness Holding Europe AG, Buchs, bzw. deren Aktionären
    liegen und dass die Business Partner in ihrer Tätigkeit eine
    äusserst undankbare Rolle zu spielen haben.

    Was wird seitens Lyoness von ihren Business Partnern erwartet:
    Natürlich einmal, dass sie neue Mitglieder und weitere Business
    Partner anwerben, dabei ihr ganzes Beziehungsnetz aktivieren
    und einen Teil ihrer wohlverdienten Freizeit opfern.

    Moonwalk, offenbar das Sprachrohr von Lyoness, sagt "es
    werden in der Schweiz im Moment (Phase II) Personen gesucht,
    die helfen, Lyoness hier aufzubauen. Man sucht also priorität
    nicht einfache Mitglieder, sondern Business Partner.

    Nach Moonwalk ist es das Ziel von Lyoness, in der Schweiz 5000
    Business Partner zu haben. Um Business Partner zu werden, muss man das
    "Business Paket" für Fr. 3,000.- kaufen. Nach
    Angaben eines Business Partners in diesem Forum haben dies
    in der Schweiz schon 1700 Personen getan, wodurch Lyoness
    schon über Fr. 5,000,000.- zugeflossen sind. Wenn das Ziel
    von 5000 Business Partnern erreicht würde, wären Lyoness
    Fr. 15,000,000.- von Schweizer Business Partnern zur Verfügung
    gestellt worden. Es macht ganz den Anschein, dass Lyoness
    in der Schweiz die Milchkühe gefunden hat, die sich ungeniert
    melken lassen.

    Nach Moonwalk gibt es in der Schweiz derzeit lediglich 3000
    einfache Mitglieder, also Leute, die nur einkaufen und vielleicht noch
    den einen ode anderen Bekannten ins System holen.
    Obwohl schon jetzt ein eklatantes Missverhältnis von
    Mitgliedern zu Business Partnern besteht (3000 : 1700) will
    man die Zahl der Business Partner weiter massiv steigern.

    Die Business Partner müssen ihre Zahlung von Fr. 3,000.-
    bekanntlich als "Anzahlung für zukünftige
    Einkäufe" leisten.
    Dabei haben die Business Partner weder Kenntnis von der
    finanziellen Lage von Lyoness, noch wiessen sie genau,
    wofür ihr Geld verwendet wird. Ueberdies wird so das
    Geschäftsrisiko auf die Business Partner abgewälzt.

    In offiziellen Unterlagen von Lyoness, beispielsweise in der
    Geschäftsbroschüre von Lyoness Schweiz, wird gesagt:
    "Anzahlungen für zukünftige Einkäufe bzw. Produkte
    sind sind
    in der heutigen Wirtschaft alltäglich". Damit wird
    suggeriert,
    dass das Geld an den Händler fliesst, den der Business Partner
    bei der "Gutschein-Anzahlung" genannt hat. Tatsächlich
    bleiben die Gelder aber bei Lyoness.

    Wenn der Business Partner den Vertrag mit Lyoness aufkündigen und
    sein Geld zurückhaben will, wird ihm dies
    von Lyoness stark erschwert.

    Bei der Variante "Anzahlung + Aufzahlung = Gutscheinwert"
    muss er, wenn er (Beispiel) Gutscheine von Möbel Märki
    erhalten
    will, zuerst Fr. 27,000.- aufzahlen, um dann Gutscheine
    von Fr. 30,000- zu erhalten.

    Die Variante "Re-Cash" funktioniert ähnlich. Dort muss
    er zwar
    nicht aufzahlen, dafür aber "Eigeneinkäufe" in
    ähnlichem
    Ausmasse tätigen, damit die geforderten Restrabatte entstehen.

    Zu "Anzahlung + Aufzahlung = Gutscheinwert" und
    "Re-Cash"
    gebe ich zum besseren Verständnis ein Beispiel:

    Angenommen du gibst einem Freund ein Darlehen von Fr. 3,000.-Im
    Darlehensvertrag wird vereinbart, dass wenn du das Darlehen zur
    Rückzahlung kündigst, verpflichtet bist, zuerst
    Waren für Fr. 30,000.- zu kaufen, wobei dein Freund
    vorher mit dem betreffenden Händler eine Rabattvereinbarung
    über 10% zu seinen Gunsten getrofffen hat.

    Auf diese Weise finanzierst du deinem Freund die Rückzahlung
    des Darlehens gleich selbst. Genial, nicht wahr?

    Bei der Variante "Verkauf an ein anderes Lyoness-Mitglied"
    ist der ausstiegswillige Business Partner darauf angewiesen,
    ein kaufwilliges Mitglied zu finden, wobei dann aus unerfindlichen
    Gründen noch ein Vorkaufsrecht zugunsten Lyoness besteht.

    Eine Unverfrorenheit sondergleichen ist es, dass Lyonesss
    im Todesfall eines Business Partners 25 % (also ein Viertel
    seines Einsatzes) als "Verwaltungsgebühr" für sich
    behändigt
    und dann noch wagt, von "Kulanzstorno" zu sprechen.
    Ausserdem werden "sämtliche bereits an den Kunden
    ausgeschütteten Systemprovisionen rückverrechnet".

    Gibt es am "Lyoness-Himmel" aufziehende schwarze
    Wolken, die ein Business Partner keineswegs ignorieren sollte?

    Dazu die folgenden Fragen:

    1. Was ist, wenn es zur vorgeschlagenen Aenderung des Bundesgesetzes
    über den unlauteren Wettbewerb kommt?
    Die Behandlung findet ja voraussichtlich in der kommenden
    Herbstsession der Parlamente statt.
    Die Lotterie- und Wettkommision vermutet, dass "Geschäfts-
    modelle wie dasjenige von Lyoness in naher Zukunft in der
    Schweiz wohl nicht mehr legal sein werden."

    2. Was ist, wenn es sich zeigen sollte, dass es sich bei den
    "Anzahlungen für zukünftige Einkäufe" um die
    "gewerbsmässige
    Entgegennahme von Publikumseinlagen durch Nichtbanken im
    Sinne des Bankengesetzes" handelt und dann die
    Finanzmarktaufsicht (FINMA) aktiv wird?

    Wie werden Business Partner zum Mitmachen geködert?

    Nach Aussage eines Business Partners in diesem Forum gibt es
    nicht weniger als 10 verschiedene Vergütungsarten!

    Die zwei wichtigsten sind wohl:

    1. Die "Anzahlung" von Fr. 3,000.- kann zu
    "Einkaufsgutschriften
    und Systemprovisionen" in Höhe von Fr. 24,858.-
    führen.

    2. Das 8-stufige Karriereprogramm (Karriere-Punktevergütung),
    wobei den Leuten in der obersten Stufe (Presidents Team)
    ein Einkommen von Fr. 70,000.- pro Monat in Aussicht gestellt
    wird.

    Nehmen wir an, dass von den 1700 Business Partnern in
    der Schweiz 1000 dass schaffen, was in Punkt 1 versprochen wird,
    müsste ihnen Lyoness gegen Fr. 25,000,000.- vergüten.
    Für einen einzigen Business Partner in der obersten Stufe
    muss Lyoness jährlich Fr. 840,000.- vergüten.

    Mit ein wenig gesundem Menschenverstand versteht jeder,
    dass dies niemals funktionieren kann.

    In Phase III soll laut Moonwalk eine "landesweite Werbekampagne
    zu den besten Sendezeiten im SF" laufen.
    Allerdings fügt er hinzu: "Bis wir Phase III haben, kann es
    nächsten Frühling werden."

    Jedermann kann sich ausmalen, welche Unsummen eine solche
    Werbekampagne verschlingen wird. Nachdem im Internet inzwischen so
    viele negative Meinungen zu Lyoness zu lesen sind (Tages-Anzeiger:
    "Die umstrittenen Methoden von Lyoness",
    Beobachter: "Lyoness- Hände weg!", Preispinguin:
    "Ein
    kritischer Blick lohnt sich", ist wohl der Name von Lyoness
    in der Schweiz schon nachhaltig beschädigt und es ist
    fraglich, ob eine solche Werbekampagne, wenn sie denn kommt,
    noch wirken wird. Die Business Partner müssten sich auch
    fragen, wer eine solche Kampagne finanziert bzw.
    ob sie es am Ende selbst sind.

    Deshalb meine Frage an alle Schweizer Business Partner:

    Könnt ihr es mit eurem Gewissen noch verantworten,
    unter den oben geschilderten Umständen weiterhin Freunde,
    Bekannte und Verwandte in ein solches System zu holen?
    Unser mutiger österreichischer Forums-Kollege hat vorgemacht,
    was zu tun ist.
  • twist | 14.07.2010, 17:57

    Lyoness

    Hallo Moonwalk

    Du wirfst Seeblick und mir vor, dasss wir uns "im System nicht
    auskennen".

    Nun, was das Lyoness Vergütungssystem betrifft, stimmt das sogar,
    jedenfall für mich. Nur ist es so, dass mir bis heute niemand
    das Vergütungssystem nachvollziehbar erklären konnte.
    Offenbar geht es anderen Forumsteilnehmern, darunter
    Business Partnern, genauso.

    Alle anderen Aspekte des Lyoness -Geschäftsmodells kenne ich
    bestens und ich glaube, dass ich dies mit meinen Beiträgen
    bewiesen habe.

    Der Einzige, der das Lyoness Vergütungssystem wirklich
    kennt, ist wohl sein Erfinder, H. Freidl. Er wird auch sehr genau
    wissen, weshalb es so undurchsichtig gestaltet worden ist.
    Aber das wird wohl für immer sein Geheimnis bleiben.

    Uebrigens: erhalte ich von dir noch eine Antwort auf meine
    Fragen betr. Lyoness Management GmbH (Vertragspartei
    für Schweizer Kunden) und Aktionäre von Lyoness Holding
    Europe AG, Buchs?

  • aceniro | 14.07.2010, 16:48

    Zu blöd


    Langsam wird es einfach zu blöd hier zu diskutieren. Ich
    verabschiede mich endgültig aus diesem Forum. Twist willst Du
    wissen wer als nächster grosser Partner mit Lyoness ins
    Geschäft geht?

    Dann schaue auf unsere Website.

    Schöne Sommerferien
  • twist | 14.07.2010, 15:02

    Lyoness

    Leider wurde unsere offene, substantielle Diskussion
    durch "Devil" (zutreffender Name) unterbrochen, indem
    er seitenweise Spam ins Forum gestellt hat.
    Was er damit bezweckt, ist jedermann klar: Möglichst niemand
    soll die kritischen Berichte finden/lesen.
    Offenbar weiss man sich in Lyoness-Kreisen nicht mehr
    anders zu helfen und ist in den totalen Argumentations-
    notstand geraten.

    Bei Lyoness gibt es übrigens eindeutige Anzeichen für
    Grössenwahnsinn:

    Lyoness Tower, Graz
    Lyoness beabsichtigt, an der Kärtnerstrasse in Graz ein
    70 Meter hohes Hochhaus (Turm) mit 20 Stockwerken
    und Kosten von EUR 55 Mio. zu bauen. Das Grundstück
    soll bereits gekauft sein. Ist das nun der "Turmbau zu
    Babel"
    von Lyoness und wieso braucht eine Firma von der Grösse
    von Lyoness ein solches Gebäude?

    Mitgliederzahlen
    In einer Firmenmitteilung vom Nov. 2009 sagte Lyoness
    wörtlich:
    "durch eine grosse, internationale Werbe- und PR-Kampagne
    mit Start in Oesterreich werden bis Ende 2010 über 7,000,000
    Lyoness Kartenbesitzer in den ersten 9 Kampagneländern
    erwartet".
    Jetzt werden vorsichtigerweise keine solchen (utopischen) Zahlen mehr
    genannt.

    Lyoness-Vision
    Es ist die "Vision" von Lyoness , "täglich 1 Mio.
    Menschen am
    Leben zu erhalten". Wenn wir annehmen, dass man diesen
    Leuten Fr. 2.- pro Tag zukommen lässt, würde das pro Tag
    Fr. 2 Mio. kosten, pro Jahr Fr. 720 Mio.
    Wie wir wissen, gehen 10 Rappen pro Fr. 100.- Einkauf an die
    Stiftung. Rechne!

    Kann uns Moonwolk, das Sprachrohr von Lyoness, bitte
    erklären, wieso Schweizer Lyoness-Mitglieder die winzige
    Lyoness Management GmbH, Graz, als Vertragspartei haben und
    alle anderen Lyoness Mitglieder (aus welchem Land auch immer)
    die Lyoness Holding Europe AG, Buchs.

    Kann uns Moonwalk sagen, wer die Aktionäre der Lyonesss
    Holding Europe AG, Buchs sind. Ich bin sicher, dass die
    im Forum aktiven Business Partner interessiert wären,
    dies zu erfahren, denn dann wüssten sie "mit wem sie sich
    ins Bett gelegt haben".
  • Lyonesscham | 14.07.2010, 00:06

    Da muss man eine Antwort geben.

    Habe da nun länger einfach einmal mitgelesen. Und es schaudert
    einem schon ein wenig, wenn dahint ein seriöser Partner sein
    sollte. Gebe zu war schon an zwei Businessinfos. Verstehe also das
    System sicher nicht. Aber aus meinen Erfahrungen im aktiven
    Detailhandel kann ich sicher ein paar Dinge beurteilen. Bin ein
    Geschäftsführer einer Schuhladenkette, nicht ganz
    flächendeckend, aber immerhin mit 35 Filialbetrieben.
    Habe mit einem Kollegen Kontakt gehabt, der scheinbar einsteigen
    wollte und dann kurz vor dem entscheidenden Schritt von seinem
    Rechtsberater zurückgehalten wurde. Wohl nicht ohne berechtigte
    Gründe. Darf diese leider hier nicht offen legen. Privat jedoch
    werden wir diese weitergeben.
    Das Thema UWG wird, je nach Entscheid der Räte, und da wird zur
    Zeit wacker lobbiert (für Annahme) von verschiedenen
    Verbänden. Interessanterweise sind auch grosse Händler in
    der Schweiz sehr skeptisch gegenüber Lyoness und das hat
    Gründe. In die Nähe von "dubiosen Schneeballeffekten
    und zweifelhaften Schenkkreispartnern" will man nicht! Und das
    kommt nicht nur aus der Internetrecherche, sondern das sind klare
    Nachforschungen aus den Verbänden, Institutionen und Ämtern.
    Und mit Verlauf, geschätzte Lyoness-Verantwortliche, auch die
    FINMA hat noch keine abschliessende Stellungnahme gegeben. Mit diesen
    Matrixen entszieht man eindeutig flüssige Mittel, welche sogar
    sagenhaft verzinst werden sollen, aber niemand weiss genau wo dieses
    Geld ist. Hier reicht eine klare Strafanzeige bei der FINMA eines
    einzigen Partners. Da müsste man einfach mal die Aussagen von
    twist nicht unterschätzen. Auch seeblick gab Hinweise, welche
    sich mit meinen Abklärungen decken.
    Die Sorge von Schenkreisen ist nicht unbegründet. Wenn moonwalk
    schon weiss wer diese Leute sind, dann bestätigt er hier und
    jetzt (Neid hin oder her), dass die Vermutungen der Wahrheit
    entsprechen. Danke für den Hinweis, jetzt kann man doch weiter
    recherchieren. Neid mit Schenkkreis? Man müsste eher Respekt
    haben, weil das ein Rohrkrepierer werden kann. Mir wurden diese
    erfolgreichen Leute (es sind mindestens deren drei - stimmt?) ebenfall
    genannt. Es darf echt bezweifelt werden, ob da nicht eben mit solch
    geschenkten, unversteuerten Mitteln "Einkäufe" gemacht
    worden sind. Das hat mit Neid nichts zu tun, sondern allenfalls mit
    Ernst.
    Dann zur Lyoness Holding Euorpe AG: Moonwalk ist sich gewohnt hier
    Zensuren zu erteilen. Dabei hat er seine Hausaufgabe nicht gemacht:
    Erwin Hüsler war längere Zeit einziger VR, kurze Zeit VRP
    und der heutige VR besteht aus: CEO Hubert Freidl, Erwin Hüsler,
    Tzvetan Wagner und einem at. Rechtsanwalt, dies seit Februar 2010.
    moonwalk tisch kalten Kaffee auf, wenn er das Interview von Erwin
    Hüsler im Werdenberger%Obertoggenburger zitiert. Das war ein wohl
    bezahltes Interview.
    Von dieser knappen Million Kunden profitieren Schweizer-Händler
    kaum richtig. Bei gut 4-5 Mio Konsumenten in der Schweiz zählt
    die Lyoness-Gilde noch nicht einmal 5000 potentielle Kunden, und diese
    sind zudem über grosse Teile der Schweiz zerstreut. Auf die Frage
    einer Parallel-Entwicklung erhält man mal eine positive, dann
    14Tage später eine negative Antwort?? Und dann soll ich meine
    Filialen mit Terminals ausstatten. Im April hiess es, kostet je
    Terminal max. 50 Euro, jetzt sind es ca 650 CHF. Und dann habe ich an
    meinen Kassen bald 3 Stück solcher Terminals stehen, weil.... ja
    lassen wir das.
    Und in unterschiedlichen Präsentationen und Unterlagen (NEWS -
    moonwalk, offizielle auf HP) werden wieder ganz andere Zahlen
    dargestellt. Und erkundigt man sich nach der Bonität der Firma?
    Das sollten mal die Leute lesen dürfen, leider nicht
    Veröffentlichungen auf diesem Wege untersagt. Hier wird der
    namhafte Detailhandel nicht einfach nur "Hurra" schreien.
    Die Idee wäre zwar gut, doch es fehlt einfach an essentiellen
    Eckdaten, auf welche man sich auch verlassen kann. Da fragte doch ein
    Leser nach dem Warenkorbkonzept? Moonwalk wusste das besser. Aber es
    ist ein Fakt, was uns interssiert. Ihr solltet hören was uns da
    so erzählt wird, von Leuten welche scheinbar ein
    "Kürsli" besucht haben, aber vom Detailhandel wohl
    keine Ahnung haben, vielleich von einer Pizzeria, mag sein. Tönt
    zwar professionell, aber leider ist der Detailhandel kein
    Versicherungsmarkt.
    Das musste ich loswerden. Ich werde es aber nicht für mich
    behalten, das ist klar. Interessant war auch der Kontakt zu
    österreichischen Partnergeschäften....? da staunt man auch.
    Nun gut: Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.
    Auch Lyoness nicht. Vor allem wenn von sovielen Leuten soviel
    Unterschiedliches vorgetragen wird.
    Wir werden uns jedenfalls nicht anschliessen. Da haben uns kompetente
    Leute beraten, welche auch intensiv mit Lyoness verhandelt haben. Und
    es war ein grosser Brocken.
    Soweit so gut. Das wollte ich sagen. Für mich ist die Geschichte,
    Geschichte. Danke. Und damit verabschiede ich mich und werde auf keine
    Reaktionen eingehen. Wünsche den Freaks (sagte doch twist): Hals
    und Beinbruch und hoffentlich satte Gewinne.
  • lyoness | 13.07.2010, 21:56

    Lyoness CH


    Es wird immer solche geben die Vorgehensweise und das System
    kritisieren, sich skeptisch äussern usw.

    Fakt ist Lyoness wächst und wächst, die einzelnen Kritiker
    werden diese Lawine nicht stoppen können. Die Idee ist einfach zu
    gut.

    Letzte Woche haben sich in Europa 28 544 Mitglieder eingeschrieben.

    Denkt daran wir haben ein Produkt dass jeder will. Ist nun mal so.

  • twist | 13.07.2010, 20:47

    Lyoness

    Hallo Seeblick
    Zum Thema Schenkkreise kann ich leider nichts beitragen,
    da ich mich noch nie damit beschäftigt habe.
    Ich kenne deshalb auch keine Namen von Personen, die
    früher bei Schenkkreisen aufgefallen sind und kann deshalb
    nicht beurteilen, ob Leute mit diesem Hintergrund heute
    bei Lyoness eine Rolle spielen.
  • seeblick | 13.07.2010, 20:25

    danke schön, herr lehrer! moonwalk

    wenn schon, denn schon! nur habe ich (oder wir) nie behauptet wir
    würden das system kennen. du ja wahrscheinlich schon.
    zumindest weiss ich, wo ich rabatte erhalte, nicht überall, aber
    vielerorts.
    und speziell (etwas spitzig): news sind immer neu, oder dann eben
    keine - herr lehrer.
  • seeblick | 13.07.2010, 19:15

    antworten

    twist, sicher hast du zum entscheid entscheidend beigetragen. Danke.
    doch zum thema schkk hast auch du keine meinung gesagt? da schweigen
    alle, auch ly.

    moonwalk: kann dir absolut nicht beipflichten. twist hat, so meinen
    wir und u/anwalt, sehr wohl sehr gute kenntnisse. zumindest hat er
    sich mit den papieren sehr detailliert auseinandergesetzt.
    alles nach plan? das sagte man scheinbar auch schon früher.
    jubin: ist lediglich in der westschweiz tätig und nach eigenen
    aussagen noch nicht bereit. also geht doch mit solchen infos korrekt
    um. wenn bei den 20 neuen partnern auch mehrere flächendeckende
    netze sind, dann ok. wenn das aber so dezentral oder zentral gelegene
    kmu's händler sind, dann steht doch auch dazu. und zum thema
    alles nach plan. sorry das ist eine mehr als gewagte aussage. da
    stimmen wir mit twist überein, wir werden beim lesen deiner
    beiträge nur darin bestätigt, dass du alles so für bare
    münze nimmst und immer so schreibst, als ob ly überhaupt
    keine schwierigkeiten hätte. leider denken wir, das wäre der
    vergleich mit der rosa brille.
    dennoch werden wir uns nicht beteiligen, übrigens wollte man uns
    gerade solche pakete verkaufen, welche eben solche kleine id-nummern
    haben. wenn aceniro da schon weiss wer das ist, dann soll er sich doch
    bei denen melden. bei uns wäre es um genau acht bpakete gegangen.
    sollte das so gut werden, kann man immer noch als kunde einsteigen. a
    b e r: auch da stimmen wir mit twist überein. rabatte erhält
    man heute bald überall und nicht zuwenig. aber eben wir lassen
    das jetzt sein. wir haben von einer reihe von leuten gehört:
    alles nach plan, das habe man schon im herbst letzten jahres gesagt.
    und so vorläufig: adieu.
  • twist | 13.07.2010, 18:28

    Lyoness

    Hallo Seeblick
    Es hat mich sehr gefreut, dass eure Gruppe entschieden hat,
    Lyoness eine Absage zu erteilen.

    Es hat sich gezeigt, dass ein Internet-Forum entscheidend
    zur Meinungsbildung beitragen kann, besonders wenn
    sich Autoren zu Wort melden, die neutral sind und keine
    eigenen Interessen zu vertreten haben.

    Ich gehe einmal davon aus, dass die "Absetzbewegung"
    von Lyoness in der Schweiz erst am Anfang steht.

    Sollten aus eurer Gruppe noch Fragen offen sein, bin ich
    gerne bereit, diese zu beantworten.
  • seeblick | 13.07.2010, 14:19

    kann man diesen irrsinn stoppen?

    moonwalk: es macht wenig sinn hier einfach reinzuhämmern und
    artikel reinzukopieren. damit beweist man doch eher unmöglichkeit
    (wenn nicht -fähigkeit) zu diskutieren? macht dieses forum auch
    nicht spannend. aber so die erfahrungen vieler ly-teilnehmer: zu oft
    geht ly kritischen fragen aus dem weg und es werden sog. aussagen
    gebetsmühlenartig repetiert. wenn das system so
    "herrlich" wäre, dann hätte das auch auf anhieb
    erfolg gehabt. zumal ly sich selber lobt, s i e b e n jahre
    erfahrung und erfolg zu haben? kulanz, toleranz und tansparenz? und
    eins ist klar, jede agb kann das unternehmen einseitig, von heute auf
    morgen ändern?
    hier wird eine diskussion arg strapaziert. aber auch twist antwortet
    nicht auf ihm gestellte fragen?
    unserer gruppe wir der entscheid leicht fallen: hier ist eine klare
    absage unumgänglich.
    man darf gespannt zuwarten, wie behörden hier mal regieren, zum
    thema "geldsammeln".
  • twist | 13.07.2010, 13:42

    Lyoness

    LYONESS BUSINESS-PARTNER - OEFFNET DIE AUGEN!
    Hallo Moonlight

    Hab ich mir doch gedacht, dass mein kritischer Beitrag sofort
    mit aller zur Verfügung stehenden Lyoness-Propaganda
    überdeckt wird. Scheint System zu haben.

    Zu Deinen Argumenten brauche ich mich (ausser in einem
    Punkt) nicht zu äussern, sie sind zu fadenscheinig.

    Was die Ausstiegsmöglichkeiten betrifft, so habe ich
    entgegen dem was du sagst, durchaus erwähnt, dass ein
    ausstiegswilliger Business Partner an ein anderes Lyoness-
    Mitglied verkaufen kann. "An Lyoness selbst
    zurückgeben", wie
    du es nennst, geht aber nur mit den von mir beschriebenen
    Varianten "Anzahlung + Aufzahlung gemäss
    Handelsspannencode" oder "Re-Cash".


  • twist | 13.07.2010, 11:53

    Lyoness

    LYONESS BUSINESS PARTNER - OEFFNET DIE AUGEN !

    Ich wende mich heute vor allem an die Schweizer Business
    Partner, die sich an der Forumsdiskussion beteiligen oder
    die Forumsbeiträge lesen.

    Mit diesem Beitrag möche ich ihnen aufzeigen, dass beim
    Lyoness-Geschäftsmodell die Vorteile fast immer bei der
    Lyoness Holding Europe AG, Buchs, bzw. bei deren Aktionären
    liegen und dass die Business Partner in ihrer Tätigkeit eine
    äusserst undankbare Rolle zu spielen haben.
    Uebrigens mit dem Stichwirt Transparenz: Hat man euch Business
    Partnern schon mal
    gesagt, wer die Aktionäre dieser Holding sind?


    Was wird seitens Lyoness von ihren Business Partnern erwaret?

    Natürlich einmal, dass sie neue Mitglieder und weitere Business
    Partner anwerben, dabei ihr ganzes Beziehungsnetz aktivieren
    und einen Teil ihrer wohlverdienten Freizeit opfern.

    Moonwalk, offenbar das Sprachrohr von Lyoness, sagt:
    "es werden in der Schweiz im Moment (Phase II) Personen
    gesucht, die helfen, Lyoness hier aufzubauen." Man sucht also
    prioritär nicht einfache Mitglieder, sondern Business Partner.

    Nach Moonwalk ist es das Ziel von Lyoness, in der Schweiz
    5000 Business Partner zu haben. Um Business Partner zu
    werden, muss man das "Business Paket" für Fr. 3,000.-
    kaufen.
    Nach Angaben eines Business Partners in diesem Forum haben
    dies in der Schweiz bereits 1700 Personen getan, wodurch
    Lyoness schon über Fr. 5,000,000.- zugeflossen sind.
    Wenn das Ziel von 5000 Business Partnern erreicht würde,
    wären Lyoness Fr. 15,000,000.- von Schweizer Business
    Partnern zur Verfügung gestellt worden! Es macht ganz den
    Anschein, dass Lyoness in der Schweiz die Milchkühe gefunden
    hat, die sich ungeniert melken lassen.

    Nach Moonwalk gibt es in der Schweiz derzeit lediglich 3000
    einfache Mitglieder, also Leute die nur einkaufen und vielleicht
    noch den einen oder anderen Bekannten ins System holen.
    Obwohl schon jetzt ein eklatantes Missverhältnis von Mitgliedern
    zu Business Partnern besteht (3000 : 1700) will man die
    Zahl der Business Partner weiter massiv steigern.

    Die Business Partner müssen ihre Zahlung von Fr. 3,000.-
    bekanntlich als "Anzahlung für zukünftige
    Einkäufe" leisten.
    Dabei haben die Business Partner weder Kenntnis von der
    finanziellen Lage von Lyoness, noch wissen sie genau, wofür ihr
    Geld verwendet wird. Ueberdies wird so das Geschäftsrisiko
    auf die Business Partner abgewälzt.

    In offiziellen Unterlagen von Lyoness, beispielsweise in der
    Geschäftsbroschüre Schweiz, wird gesagt : "Anzahlungen
    für
    zukünftige Einkäufe bzw. Produkte sind in der heutigen
    Wirtschaft alltäglich." Damit wird suggeriert, dass das
    Geld
    an den Händler fliesst, den der Business Partner bei der
    "Gutschein-Anzahlung" genannt hat. Tatsächlich bleiben
    die
    Gelder aber bei Lyoness.

    Wenn ein Business Partner den Vertrag mit Lyoness aufkündigen
    und sein Geld zurückhaben will, wird ihm dies stark erschwert.

    Bei der Variante "Anzahlung + Aufzahlung gemäss
    Handelsspannencode = Gutscheinwert" muss er, wenn er
    (Beispiel) Gutscheine von Möbel Märki erhalten will zuerst
    Fr. 27,000.- aufzahlen, um dann Gutscheine von Fr. 30,000.-
    zu erhalten.

    Die Variante "Re-Cash" funktioniert ähnlich. Dort muss
    er zwar
    nicht aufzahlen, dafür aber "Eigeneinkäufe" in
    ähnlichem
    Ausmasse tägigen, damit die geforderten Restrebatte entstehen.

    Zu "Anzahlung + Aufzahlung = Gutscheinwert" und
    "Re-Cash"
    gebe ich zum besseren Verständnis ein Beispiel:
    Angenommen du gibst einem Freund ein Darlehen von Fr. 3,000.-Im
    Darlehensvertrag wird vereinbart, dass wenn du das
    Darlehen zur Rückzahlung kündigst, verpflichtet bist,
    zuerst Waren für Fr. 30,000.- zu kaufen, wobei dein Freund
    vorher mit dem betreffenden Händler eine Rabattvereinbarung
    über 10 % kzu seinen Gunsten getroffen hat.
    Auf diese Weise finanzierst du deinem Freund die Rückzahlung
    des Darlehens gleich selbst. Genial, nicht wahr?

    Bei der Variante "Verkauf an einen anderes
    Lyoness-Mitglied"
    ist der ausstiegswillige Business Partner darauf angewiesen,
    ein kaufwilliges Lyoness- Mitglied zu finden, das eine
    anständige Offerte macht. Lyoness muss einem solchen
    Verkauf schriftlich zustimmen. Aus unerfindlichen Gründen
    besteht zudem noch ein Vorkaufsrecht zugunsten Lyoness.

    Eine Unverfrorenheit sondergleichen ist es, dass Lyoness
    im Todesfall eines Business Partners 25 % (also ein Viertel)
    seines Einsatzes als "Verwaltungsgebühr" für sich
    behändigt und
    dann noch wagt, von "Kulanzstorno" zu sprechen! Ausserdem
    werden "sämtliche bereits den Kunden ausgeschüttete
    System-
    provisionen rückverrechnet".

    Gibt es am Lyoness-Himmel aufziehende schwarze Wolken,
    die ein Business Partner keineswegs ignorieren sollte?

    Dazu die folgenden Fragen:

    1. Was ist, wenn es zur vorgeschlagenen Aenderung des Bundesgesetzess
    über den unlauteren Wettbewerb kommt?
    Die Behandlung findet ja voraussichtlich in der kommenden
    Herbstsession der eidg. Räte statt. Die Lotterie- und
    Wettkommission vermutet, dass "Geschäftsmodelle wie
    dasjenige
    von Lyoness in naher Zukunft in der Schweiz wohl nicht
    mehr legal sein werden."

    2. Was ist, wenn sich zeigen sollte, dass es sich bei den
    "Anzahlungen für zukünftige Einkäufe" um die
    "gewerbsmässige Entgegennahme von Publikumseinlagen durch
    Nichtbanken im
    Sinne des Bankengesetzes" handelt und dann die Finanzmarkt-
    aufsicht (FINMA) aktiv wird?

    Wie werden Business Partner zum Mitmachen geködert?

    Nach Aussage eines Business Partners in diesem Forum
    gibt es nicht weniger als 10 verschiedene Vergütungsarten!

    Die zwei wichtigsten sind wohl:

    1. Die "Anzahlung" von Fr. 3,000.- kann zu
    "Einkaufsgutschriften
    und Systemprovisionen" in Höhe von Fr. 24,858.-
    führen.

    2. Das 8-stufige Karriereprogramm (Karriere-Punktevergütung)
    wobei den Leuten in der obersten Stufe (Presidents Team) ein
    Einkommen von Fr. 70,000.- pro Monat in Aussicht gestellt
    wird.

    Nehmen wir an, dass svon den 1700 Business Partnern in der
    Schweiz 1000 das schaffen, was in Punkt 1 versprochen wird,
    müsste ihnen Lyoness gegen Fr. 25,000,000.- vergüten.
    Für einen einzige Business Partner in der obersten Stufe
    muss Lyoness jährlich Fr. 840,000.- vergüten.

    Mit einwenig gesundem Menschenverstand versteht jeder,
    dass dies niemals funktionieren kann.

    In Phase III soll laut Moonwalk eine "landesweite Werbe-
    kampagne zu den besten Sendezeiten im SF" laufen. Aller-
    dings fügt er hinzu: "Bis wir Phase III haben, kann es
    nächsten
    Frühling werden"
    Nun, jedermann kann sich ausmalen, welche Unsummen eine
    solche Werbekampagne verschlingen wird. Nachdem im
    Internet so viele negative Meinungen zu lesen sind
    (Tages-Anzeiger: "die umstrittenen Methoden von
    Lyoness",Beobachter: "Lyoness, Hände weg",
    Preispinguin:
    "ein kritischer Blick lohnt sich" ist wohl der Name von
    Lyoness in der Schweiz schon nachhaltig beschädigt und
    es ist fraglich, ob eine solche Kampagne, wenn sie denn kommt,
    noch wirken wird.
    Die Business Partner müssten sich auch fragen, wer eine
    solche Kampagne finanziert, bzw. ob sie es am Ende selbst sind.

    Deshalb meine Frage an alle Schweizer Business Partner:

    Könnt ihr es mit eurem Gewissen noch verantworten, unter
    den oben geschilderten Umständen weiterhin Freunde, Bekannte und
    Verwandte in in solches System zu holen?
    Unser mutiger österreichischer Forums-Kollege hat vorgemacht, was
    zu tun ist.
  • seeblick | 13.07.2010, 11:26

    klug, klug, k-lug

    ja aceniro? wenn man nicht alle beiträge liest, gibt man solche
    k-lugen antworten. wer hat von schnellem und durchschlagendem erfolg
    von ly gesprochen und diesen herbeigeredet? und nun sind alle froh,
    weil man zeit hätte? das habe ich gemeint mit werbeplatte von
    aceniro und moonwalk. getreue 'diener'. die 5 (oder sind es gar mehr?)
    haben sich lediglich auf vommundige aussagen von graz-experten
    gestützt. jetzt wird einfach alles kleingeredet. und noch was:
    re-cash ist langzeitpalaver, und rückkauf bleiben wir dabei: das
    entscheidet nicht cham.
  • aceniro | 13.07.2010, 10:22

    Wahrheit


    Neben Aufzahlung und Gutscheinwert, gibt es immer noch die anderen 2
    Möglichkeiten. Naja, die 5 Personen mit ID unter 1000 möchte
    ich gerne kennenlernen. Wie Du selber wahrscheinlich weisst hat
    Lyoness genug Geld und keinen Grund eine Annahme eines oder mehreren
    Pakets zu bestreiten. Ich kann mir auch vorstellen welche Personen das
    sein könnten. Am Anfang wahrscheinlich auf das schnelle Geld
    gehofft. Die sollen lieber was tun oder es eben ganz sein lassen.

    Zu gegebener Zeit erfährst auch Du was alles am Laufen ist.
  • seeblick | 13.07.2010, 10:08

    Wahrheit kann man auch verschweigen?

    aceniro! leider schreibst du oft schlichtweg nicht die wahrheit.
    natürlich wird der sog. ausstieg erwähnt. n u r wie? und
    das ist die glissentliche unterlassung: man spricht von einer einzigen
    position in der wk 1 und nur davon bei 10%. so steht es auf der folie;
    kannst du das wenigstens als korrekt bestätigen oder ist das auch
    nicht wahr? nun besteht aber das bp-paket aus 7/3/3? stimmt das auch?
    Ok, dann rechne man mal. und eben deshalb ist dies geflissentliche
    unterlassung, wohl nicht gelogen, aber entspricht auch nicht den
    tatsachen. das ist schlicht eine grobe irreführung durch
    unterlassung. aber stimmt ja wahrscheinlich auch nicht. man kann
    getrost auf deine werbeantwort warten. du schreibst von unwissen.
    woher hast denn du dein wissen? nur weil du deine eigene linie
    aufbaust. möchten mal zwei drei von deinen angeworbenen fragen,
    ob sie alles verstanden haben, was du ihnen erklärt hast. aber
    als vollprofi, der nur noch für ly tätig ist, an allen infos
    in schale daherkommt, weisst du das sicher besser als wir.
    und wer soll die zuständige person sein? die teilweise eher
    unfreundlichen und überheblichen zwei damen, mit ihren blendenden
    titeln. die verstehen von ly und agb's aber wirklich nichts. darum
    schweigen sie lieber statt zu antworten? fakt ist und bleibt nach
    agb's, da hat twist vollkommen richtig, kann man realisieren, aber
    grundsätzlich ist vorgesehen, dass eine aufzahlung erfolgen muss.
    zu fragen bleibt, wer hier unwissen verbreitet? uns sind mindestens
    fünf personen bekannt, welche umgehend ihre gut positionierten
    pakete verkaufen würden? sind alles noch id unter 1'000. wer hat
    interesse. wir können vermitteln.
    aceniro mach du dein geschäft, muss ja, hast wohl deinen job an
    den nagel gehängt und bist nun vollblut-ly und schon ein grosser
    routinier. man wünschte sich immer noch: mehr transparenz und
    offenheit. doch wie soll das machbar sein, wenn das schon von der
    zentrale her nicht gelebt wird. und bitte lies doch mal die
    regelmässigen pr-news von ly. findet man auf der hp. nur in der
    ch interessiert sich kein einziges medienunternehmen für diese
    schreibe? warum wohl?
  • aceniro | 13.07.2010, 09:20

    Twist


    Leider kennst Du das System nicht und Vergütungen. Ich habe das
    System mehrmals nachgerechnet. Deine Aussage die Vorteile seien
    bescheiden stimmt überhaupt nicht. Jeder positionierter Kunde
    kann aus dem System profitieren.

    Neben Freundschaftsbonus von je 2 mal 0.5 % hast Du
    Sofortvergütung von 1-2% und hier findest Du dies sei
    bescheiden.

    Wenn Du WK1 nimmst und dort hat eine Position Wert Fr. 75.-, diese
    erwirtschaftet Dir Fr. 675.-, das ist das Neunfache. Aus diesem
    Beispiel solltest Du wissen, dass ein Hàndler mit einem
    Restrabatt von z.B. nur 3% in der Wirklichkeit nicht 3% gibt sondern
    27%.

    Aber um solche Möglichkeiten von Lyoness zu kennen, muss man
    Systemfit sein und da sind die meisten nicht. Deswegen sage ich es
    wird viel Unwissen erzählt.
  • aceniro | 13.07.2010, 09:04

    Unwissen


    Ja es wird viel Unwissen erzählt weil man die AGB's nicht
    versteht.

    Wenn ein Business Partner endgültig aussteigen will, hat man
    mehrere Möglichkeiten, da wendet man sich am besten im Büro
    und spricht mit zuständigen Personen.

    Warum findet man keine ausstiegwilligen Partner? Ich kenne niemanden,
    warum denn auch soll man Geld verschenken.

    Und bei unseren Infos wird Aufzahung nicht verschwiegen. Da steht es
    offiziell auf der Präsentation dass es eine Aufzahung
    Möglichkeit gibt.


  • seeblick | 12.07.2010, 20:20

    ein ausstieg bedeutet eine aufzahlung von 27'000 CHF!

    das ist fakt und das wird geflissentlich bei jeder info verschwiegen!
    re-cash versteht niemand, aber rechnet mal die Laufzeit, bei den paar
    händlern die es schon hat. ach ja, es gibt noch mehr, nur wann?
    kommt hinzu: cash-ausstieg, das entscheidet nicht ly-cham.
  • twist | 12.07.2010, 19:10

    Lyoness

    Lyoness Ausstieg

    Hallo Moonwalk

    Hier wird keineswegs, wie du meinst, "teilweise Unwissen"
    verbreitet, sondern es wird schlicht und einfach darauf
    hingewiesen, was in den Allg. Geschäftsbedingungen steht.
    Nur das ist massgebend.
    Wieso zitierst du übrigens Art. 16.2 der
    Geschäftsbedingungen.
    Hier geht es ja lediglich um das Vorkaufsrecht von Lyoness,
    wovon Luis10 nach meinem heutigen Beitrag ja Kenntnis hat.
    Wenn du schon Auszüge aus den Geschäftsbedingungen
    kommentieren willst, dann bitte Art. 10.3, 15.1 und 15.2.
  • twist | 12.07.2010, 18:22

    Lyoness

    Lyoness-Ausstieg
    Hallo Luis10
    Ich gratuliere dir zu deinem Entschluss, bei Lyoness auszusteigen,
    ganz einfach wird es vielleicht nicht.
    Ich hoffe, dass du doch noch ein anderes Lyoness-Mitglied findest, das
    dir ein anständiges Angebot macht.

    Gemäss All. Geschäftsbedingungen von Lyoness gibt es drei
    Exit-Möglichkeiten:

    1. vorherige Aufzahlung nach dem jeweiligen Handelsspannencode
    (Anzahlung + Aufzahlung = Gutscheinwert)

    2. Option Re-Cash

    3. Verkauf an ein anderes Lyoness-Mitglied

    Die Funktionsweise obiger Varianten habe ich in meinem
    Beitrag vom 8.7.2010 beschrieben.

    Die von Moonwalk beschriebene 3. Möglichkeit: "solltest du
    mit Lyoness Geschäftsmöglichkeit unzufrieden sein, kannst
    du
    es an Lyoness zurück verkaufen und kriegst dein Geld" gibt
    es nicht. Jedenfalls ist in den Allg. Geschäftsbedingungen,
    und nur die sind massgebend, nichts Derartiges beschrieben.

    Sollte dir kein Lyoness-Mitglied ein akzeptables Angebot machen,
    verbleiben dir nur Variante 1 und 2.

    Falls du Gutscheine von einem Händler mit geringerer Handels-
    spanne als bei Möbel Märki (10%) erhalten möchtest,
    muss
    deine Aufzahlung übrigens noch höher sein nach dem Prinzip
    "Je geringer
    die Handelsspanne, desto höher die Aufzahlung".

    Falls du an einen anderen Lyoness-Kunden verkaufen kannst,
    musst du Lyoness einen "rechtswirksamen Vertrag" einreichen
    und die musst die schriftliche Zustimmung von Lyoness
    einholen. Lyoness besitzt dann auch noch ein Vorkaufsrecht,
    d.h. sie hat die Möglichkeit, in deinen Vertrag mit dem
    anderen Lyoness-Kunden einzutreten.
  • luis10 | 12.07.2010, 14:56

    Aussteigen

    Ich habe all die Antworten hier gelesen und bin auf der suche nach
    einer Lösung um bei Lyoness aus zu steigen.
    Ich bin Business Partner, finde aber niemanden der sich Positionen
    hinter mir kauft und deshalb möchte ich meine Fr. 3000.-
    zurück, da es mir ja nichts nützt.

    Habe ich richtig verstanden, um die Fr. 3000.- zurück zu bekommen
    müsste ich Fr. 27'000.- einzahlen und hätte dann Gutscheine
    im Wert von Fr. 30'000.-? Das ist ja eine riesen Summe.
    Gibt es keine andere Möglichkeit?
  • GBeri | 12.07.2010, 08:07

    Wie wird Lyoness eigentlich beworben?

    Habe bis jetzt noch in keinem Geschäft irgend einen Hinweis auf
    Lyoness gesehen und wurde auch noch nie darauf angesprochen.... Wo
    machen die überhaupt Werbung?
  • seeblick | 11.07.2010, 13:33

    negativ. entweder man weiss von was man spricht, oder nicht.

    sorry. um den fraglichen begriff richtig zu verstehen, lohnt sich
    vielleicht mal ein ausflug via google zum thema oder man lese mal die
    nachfolgende definition. vielleicht versteht man dann diese frage
    besser (kopie eingefügt aus: jatuso)

    Produkte des täglichen Bedarfs - schnelldrehende Produkte, auch
    Fast Moving Consumer Goods (FMCG), Fast Moving Consumer Products oder
    Renner genannt, sind Warengüter, die schnell im Verkaufsregal
    wechseln bzw. rotieren.

    Darunter fallen Konsumgüter des täglichen Bedarfs, wie
    Nahrungsmittel, Körperpflegeprodukte, Reinigungsmittel etc., die
    Konsumenten häufig (z. B. wöchentlich), spontan, in der
    Regel routiniert und ohne lange zu überlegen einkaufen. Grund
    dafür ist bei den Gütern des täglichen Bedarfs der
    relativ niedrige Preis und die relativ einfache Substituierbarkeit der
    qualitativ häufig gleichwertigen Produkte (im Vergleich z. B. zu
    Investitionsgütern oder Luxusgütern).

    Nach der reinen Lehre (und der Begriffsbedeutung folgend) wird ein
    Artikel den FMCG anhand der sog. Warenrotationszahl zugeordnet:

    Die Warenrotation bezeichnet die Abverkaufsgeschwindigkeit eines
    Produkts und wird meist in Rotationen pro Jahr, je nach Branche aber
    auch pro Monat, Woche (Lebensmittelbranche) erhoben. Je höher die
    Warenrotationszahl ist, umso höher ist also entsprechend der
    Jahres-, Monats- oder Tagesabsatz des Produkts. Der Kennwert ist also
    kein Selbstzweck für eine eventuelle FMCG-Zuordnung, sondern
    wichtiger Hinweis für das Bestellwesen. Für diese
    Kennwert-Ermittlung gibt es jedoch einzelne Warenwirtschaftssysteme,
    die stattdessen den umgekehrten Weg beschreiten und berechnen, wie
    hoch die durchschnittliche Verweildauer der einzelnen Produkte im
    Verkaufsregal ist.¨
  • aceniro | 11.07.2010, 13:14

    Artikel


    Wir hatten vor kurzem 49 000 verscheidene Artikel im Angebot. Jetzt
    haben wir über 400 000.

    Aber alles kann man von 2 Seiten betrachten. Positive oder negative.

    Es kommt nur darauf an zu welcher Gruppe man gehören will.
  • Licht | 11.07.2010, 12:53

    Zeit

    Genau und es ist gut, dass wir Zeit haben. Denn so kommen in der
    jetztigen Phase immer mehr Handelspartner dazu und umso interessanter
    wird es für die Kunden, wenn wir dann mit Phase 3 loslegen.

    Und bezüglich Artikel des täglichen Bedarfs, wenn Du,
    Seeblick, das Angebot mal studiern würdest, würdest Du
    feststellen, dass jede Menge der Artikel des tb abgedeckt sind. Und es
    kommen ja noch ständig Händler dazu.

    Kleider, Schuhe, Papeterieartikel, Geschenke, Bücher, Musik,
    Reformhausartikel, Kosmetik, Körperpflegeprodukte, Sportartikel,
    Kontaktlinsen, Hotelreservationen, Babyartikel, Weine,
    Druckerpatronen, Artikel rund ums Fahrzeug, Schmuck usw. usw. usw....

    Sind dies keine Artikel des täglichen Bedarfs? Das sind Artikel,
    die jeder immer wieder einkaufen muss. Lebensmittel und Benzin (in der
    Deutschschweiz) kommen sicher auch bald dazu.

    Grüsschen
    Das Licht
  • seeblick | 11.07.2010, 12:05

    rubbish

    einmal mehr fragen wir uns bei moonwalk, welchen hintergrund er von ly
    versteht? Es geht auch um..... moonwalk, es hat noch keine wirklich
    solche geschäfte des tb dabei. und ja klar, konzept kommt
    später, zeigt non-knowhow des dh, ob nun von moonwalk oder von
    ly-ch. zum aufbau gehört vorab ein strategisch-kommerzielles
    konzept. man will ja im dh fuss fassen und das nicht zu unbedeutend.
    und erneut bietet moonwalk zahlen, aus welchem kästchen auch
    immer? 3000 mögliche käufer, verstreut in der ganzen ch. mal
    waren es reelle shops, jetzt sind es lediglich online?? und moonwalk:
    in phase 3 sollte ly-ch schon im frühjahr 10 sein, so die
    vollmundigen ansagen aus graz.
    moonwalk und aceniro scheinen gut vernetzt zu sein, aber echten fragen
    weichen beide immer wieder aus. danke für obst, da kann man gut
    noch etwas abwarten oder verzichten. bis heute haben es 'praktisch'
    nur no names gewagt. und zu heiklen themen schweigt man sich einfach
    aus, behauptet lieber aussagen vom hören sagen.
  • seeblick | 11.07.2010, 00:00

    schwer von begriff

    über die zahlreichen aussagen von moonwalk muss man teilweise
    wirklich 'den kopf schütteln'. er und aceniro erteilen in diesem
    forum immer wieder antworten, die rechtfertigungen gleich kommen.
    zumindest findet das unsere gruppe. dann stimmen einige angaben
    wieder, wenn sie auch vom gehalt her etwas fragwürdig erscheinen.
    nein wir wollen den erfolg doch nicht kleinreden. aber wer ist
    jubin.... im vergleich zu einer avia, oder zum oelpool?
    beglückwünschen wir die vielen walliser bp und die welschen
    compatriots, welche nun bald einmal tanken können, übrigens
    nach aussage von jubin funktioniert das noch nicht sofort! aber
    vielleicht versteht irgendjemand mal, dass dieses zusammentragen von
    geschäften einem lotto gleichkommt: lotto deshalb, weil es kein
    kommerzielles Konzept gibt (bitte man sprach wortgewandt von
    "produkten des täglichen bedarfes" - auch wenn niemand
    wahrscheinlich genau weiss, was in der detailhandelsszene das genau
    welche waren- und sortimentsgruppen betrifft? man kann dem ja so sagen
    - oder. sicher gehören dazu keine it-produkte. nun gut. man hat
    das wahrscheinlich mal gehört und verwendet jetzt diesen ausdruck
    weiter, auch wenn man nicht weiss, was da alles zugehört.
    und man müsste twist nur mal in dem punkt ernst nehmen, wo er
    einfach sagt, dass die "Karten" nicht ganz fair und
    kundenorientiert gemischt sind. darum fehlt auch mehr und mehr
    transparenz. und es ist nicht getan, mit dem spruch: man kann ja nur
    gewinnen. in der ch haben bis jetzt wenige von einkäufen
    profitiert, sehr sehr wenige, weil auch sehr sehr wenig eingekauft
    wird.
    man setzt auf interpretationen von schlauen wort- und redewendungen,
    ohne begreifen zu wollen, was bei dieser änderung beim uwg
    wirklich passieren könnte - man weist das lieber weit von sich,
    weil ja nicht sein darf, was nicht sein kann!
    kann mir jemand eine antwort geben bitte auf folgende wichtige frage:
    was ist an den früher hier geäusserten Fragen, dass bei
    lyoness ehemalige oder wichtige schenkkreis-exponenten an
    führenden positionen bei lyoness sind; wir haben das so gelesen,
    dass das aktive shenkkreisleute sein müsen, welche jetzt bei
    lyoness wirken, als top-businesspartner? Das wäre nicht sehr gut.
    man suche mal unter 20min, themenkreis: schenkkreis, da findet man
    zumindest 2 artikel, jüngeren datums, nämlich vom 20./21.
    juni 2010? hat lyoness wirklich nichts mit solchen verbindungen zu
    tun? gut verhindern kann man nicht dass solche leute mitmachen werden,
    dann aber hoffentlich mit ordentlichen mitteln. u/anwalt hat uns auf
    mögliche recherchen von medienleuten hingewiesen, welche offenbar
    am laufen sind? nur weil twist mal meinte es gäbe keine neuen
    ansätze für geschichten. das thema saubere geldquellen wird
    auch im herbst anlässlich der session zu einem thema werden.
    u/anwalt hat hiezu parlamentarier konsultiert.
    darum meinen wir, erfolgsmeldungen sind auch solche, die sehr zu
    transparent, offenheit und klarheit beitragen. genaus so, wie fragen,
    was lyoness mit all dem geld wirklich macht. tönt ja schön
    in hunduras eine schule mit einer schweizer organisation zu bauen. ist
    lyoness in honduras und afrika schon tätig? man konsultiere dazu
    die eigenen vorgaben. nichts gegen soziale engagements, passen gut zur
    mlm-idee, fndet man anderswo auch: siehe xango.ch.
    wir bleiben gespannt, ob wir wiederum und immer wieder so geklatschte
    antworten erhalten. scheinbar liest ja lyoness hier mit, bis nach
    österreich. also wenn man bei der homepage schon auf wünsche
    eingegangen ist, warum nicht auch hier?
  • twist | 08.07.2010, 22:03

    Lyoness

    LYONESS-AUSSTIEG

    Hallo Moonwalk

    du findest alle drei Exit-Möglichkeiten für einen Business
    Partner,
    so wie ich sie beschrieben habe "gut".
    Ich gehe deshalb davon aus, dass du zu meiner Darstellung
    der 3 Varianten nichts hinzuzufügen hast und sie der
    offiziellen Lyoness-Regelung entsprechen.

    Ich verstehe nicht, weshalb du nicht begreifst (begreifen willst?),
    dass alle 3 Varianten in höchstem Masse unfair gegenüber
    den Business Partnern sind.

    Dein "Nicht-Wahrhaben-Wollen" der möglichen Folgen
    für Lyoness aus der bevorstehenden
    Revision des Bundesgesetzes über den unlauteren Wettbewerb
    finde ich geradezu fahrlässig.

    Lies doch einmal den neuen Gesetzesartikel über Schneeball-
    systeme, der vielleicht bald Rechtskraft erhalten wird, dann wirst du
    erkennen, dass Lyoness dieses
    Thema prioritär behandeln und insbesondere ihre
    Business Partner darüber informieren sollte, damit
    dann jeder, in Kenntnis der Situation, entscheiden kann,
    wie er sich verhalten soll.
  • twist | 08.07.2010, 19:53

    Lyoness

    LYONESS AUSSTIEG

    Ich fasse die gewonnenen Erkenntnisse aus der bisherigen
    Diskussion zusammen:

    Ein Business Partner, der eine "Anzahlung für
    zukünftige
    Einkäufe" von Fr. 3,000.- gemacht hat, besitzt bei
    Vertrags-
    aufkündigung folgende Ausstiegsmöglichkeiten:

    Variante 1
    Aufzahlung nach dem jeweiligen Handelsspannencode.
    (Anzahlung + Aufzahlung = Gutscheinwert)
    Wenn also ein Business Partner, der aussteigen will und seine
    Anzahlung von Fr. 3,000.- zurückerhalten und Gutscheine
    von Möbel Märki (Gesamtrabatt 10 %) erhalten will, muss
    er zuerst Fr. 27,000.- aufzahlen und erhält dann
    Märki-Gutscheine von Fr. 30,000.-. Da Lyoness die Gutscheine
    bei Märki mit einem Einschlag von 10 % kauft, braucht Lyoness
    auf diese Art und Weise kein eigenes Geld mehr, um dem
    Business Partner seine "Anzahlung" zurückzugeben!

    Variante 2
    Option Re-Cash
    Wenn ich die nur schwer nachvollziehbaren Erklärungen (Art. 15.2
    der Allg. Geschäftsbedingungen) richtig verstehe, erhält
    der Business Partner seine "Anzahlung" von Fr. 3,000.-
    erst dann vollständig zurück, nachdem er durch
    Eigeneinkäufe
    Sofortrabatte und Restrabatte von Höhe von Fr. 3,000.-
    generiert hat. Dies bedeutet wohl, dass er, wie bei Variante 1,
    gezwungen ist, für ca. Fr. 30,000.- einzukaufen, damit er sein
    Geld zurückerhält. Hier profitiert Lyoness dann wohl in
    gleichem Ausmasse wie bei Variante 1, sie muss also praktisch kein
    eigenes Geld einsetzen für die Rückzahlung der Fr. 3,000.-.

    Variante 3
    Verkauf der sog. Positionen, sprich "Anzahlung für
    zukünftige
    Einkäufe" an einen anderen Kunden von Lyoness.
    Hier ist der Business Partner auf Gedeih und Verderb
    davon abhängig, über er überhaupt von einem
    anderen Lyoness Kunden ein Angebot erhält. Zudem
    besteht, aus nicht nachvollziehbaren Gründen ein
    Vorkaufsrecht zugunsten Lyoness.
    Sollte der Fall eintreten, dass die Revision des Bundesgesetztes
    über den unlauteren Wettbewerb angenommen wird und
    dann (nach Comlot) "Geschäftsmodelle wie dasjenige
    von Lyoness in der Schweiz vermutlich nicht mehr legal sein
    werden"
    werden sich wohl keine kaufwilligen Lyoness-Mitglieder
    mehr finden lassen.
  • aceniro | 08.07.2010, 17:11

    Oesi1


    Ja Gutscheine bekommst Du nur gegen eine Aufzahlung. Da bist Du aber
    immer noch Lyoness Mitglied.

    Willst Du aber ganz aussteigen dann hast Du die Möglichkeit Dein
    Paket an einen anderen Lyoness Mitglied zu verkaufen oder an Lyoness
    selber.
  • aceniro | 08.07.2010, 17:07

    Twist/Paketverkauf


    Du hast Möglichkeit Dein Paket an jemandem zu verkaufen, Du musst
    aber beachten dass Lyoness ein Vorkaufsrecht hat. Du brachst eine
    schriftliche Zustimmung von Lyoness.
  • Oesi1 | 08.07.2010, 11:05

    Paket Verkauf

    Hallo Aceniro,

    deinem Artikel nach vom 07.07.2010, 13:30 soll man, wenn man sein
    Businesspaket an Lyoness verkauft, Geld und keine Gutscheine
    zurück bekommen - ist das wahr?

    LG!
  • twist | 08.07.2010, 10:43

    Lyoness

    Lyoness Ausstieg

    Hallo Aceniro

    Danke für deinen Hinweis vom 7.7.2010.
    Meinst du mit "Variante mit Verkaufen wählen und Geld
    nehmen" den Verkauf an einen anderen Lyoness-Kunden?

  • aceniro | 07.07.2010, 20:19

    Anzahlung

    Ja wenn Du diese Variante wählen würdest, das hängt von
    Deinem Einkaufsvolumen ab, mit diesem Beispiel ist ein Einkaufsvolumen
    von Fr. 750.- im Monat gemeint.

    Aber wenn sich jemand ganz entschliesst von Lyoness auszutreten, dann
    würde ich die Variante mit verkaufen wählen und Geld nehmen.
  • twist | 07.07.2010, 18:06

    Lyoness


    Anzahlungen und Aufzahlungen bei Lyoness

    Hallo Aceniro

    Wenn jemand deinen Rat befolgen würde, jeden Monat
    Fr. 75.- Anzahlung zu einer "Vollzahlung" aufzuzahlen,
    würde das nach Adam Riese 3 Jahre und 4 Monate dauern!

    Kaum ein verlockende Alternative, sondern eher eine
    Zumutung von LYONESS an ihre Business Partner.
  • aceniro | 07.07.2010, 13:30

    Nicht gant Twist


    Es ist nicht ganz so, wenn Du bei Lyoness aussteigen möchtest und
    Deine Mitgliedschaft kündigen willst. Das heisst wenn Du auf alle
    Lyoness Vorteile länder- und branchenübergreifend verzichten
    willst, aus irgendeinem Grund, dann kündigst Du und verkaufst
    Dein Paket an Lyoness und bekommst das Geld. Dann ist Dein Name
    gelöscht.

    Aber es gibt Leute, die sagen ja gut ich bleibe bei Lyoness, aber ich
    will im geschäftlichen Bereich nichts mehr tun. Dann hast Du eben
    die 2 Möglichkeiten, eine Aufzahlung oder Re Cash.

    Du musst aber nicht alles auf einmal aufzahlen, nimmst halt jeden
    Monat eine Position Fr. 75.- machst Aufzahlung und gehst damit
    einkaufen.

    Nur wirklich wenn sich jemand entscheidet als Business Partner
    mitzumachen, muss verstehen, das ist ein Business und kein Business
    ist einfach, der eine oder der andere wird nicht erfolgreich sein.
    Wenn jemand nicht sicher ist soll es eben lassen und nur shoppen
    gehen.
  • Oesi1 | 07.07.2010, 12:06

    Lyoness System

    Was man bei all der Diskussion nicht außer acht lassen sollte
    ist das System und seine Bedingungen. Obwohl ich das System von
    Lyoness vom Prinzip her (Jeder kann von Jedem profitieren) gut finde,
    so kann ich mich mit den Bedingungen weniger anfreunden.

    Ich möchte ein Beispiel zum Thema Übertritt in andere
    Wirtschaftskategorien anführen. Auf den Veranstaltungen wird
    erklärt, dass eine Position in die nächste
    Wirtschaftskategorie kommt, sobald Sie in der jeweiligen WK fertig
    ist.

    Das müsste dann Folgendes bedeuten:

    Ich nehme ein Beispiel, wo Übertritte von WK1 in WK2 stattfinden.
    Damit es leichter zu rechen ist, nehme ich in meinem Beispiel einen
    Kunden, der monatlich um 750,- Euro über Lyoness einkauft, keine
    Anzahlungen leistet und sich seine Positionen selbst befüllt:

    Diese Person kann jährlich einmal mit 135,- Euro (monatlich 11,25
    Euro) an Sofortvergütung rechnen, bei durchschnittlich 1,5%.

    Aus dem System würde der Kunde das erste nach etwa 15 Jahren
    (450,- Euro) profitieren, wenn durchschnittlich 2,5% pro Einkauf in
    das Restrabattsystem gehen.

    Nachdem es immer dann eine Ausschüttung und einen Übertritt
    in WK1 gibt, wenn sich 70 Folgepositionen an eine Position geheftet
    haben (in WK1 oben 35 und unten 35), müsste der Kunde jeweils
    weitere 7,5 Jahre warten, bis er das nächste mal vom System
    profitiert (Voraussetzung: die Positionen befüllen sich oben und
    unten gleichmäßig).

    Was bedeutet das für eine Ausschüttung aus WK2?

    Der erste Übertritt von WK1 in WK2 sollte diesem Beispiel nach 15
    Jahre dauern. Jeder weitere Übertritt sollte nach 7,5 Jahren
    stattfinden. 60 Positionen werden in WK2 benötigt, um
    Systemprovision und Einkaufsguthaben zu erhalten. Das müsste
    einer Wartezeit, wenn ich richtig gerechnet und das System richtig
    verstanden habe, von 457 Jahren gleichkommen.

    Weil der Kunde aber für die Ausschüttungen aus den anderen
    Wirtschaftskategorien nicht berechtigt ist (er müsste 4 Partner
    geworben haben, bei denen sich je eine Position in WK1 ergeben hat),
    erhält er nichts von diesen Ausschüttungen.

    Was ich mit diesem Beispiel zeigen möchte ist, wie lange es
    dauern kann, bis sich jetzt nur die zweite Wirtschaftskategorie mit
    Positionen durch Einkäufe allein befüllt.

    Sollte ich mit meinen Angaben und Annahmen falsch liegen, so
    würde ich mich sehr über Aufklärung freuen.

    LG!
  • twist | 07.07.2010, 11:32

    Lyoness

    Anzahlungen und Aufzahlungen bei Lyoness
    Hallo Aceniro
    Vielen Dank für deine Angaben, die mir so noch niemand
    gemacht hat.
    Zum besseren Verständnis rekapituliere ich deshalb für alle
    Forumsteilnehmer:

    Wenn ein aussiegswilliger Business Partner die in den Allg.
    Geschäftsbedingen beschriebene Möglichkeit "Aufzahlung
    nach dem jeweiligen Handelsspannencode des gewünschten
    Vertragshändlers, Anzahlung + Aufzahlung = Gutscheinwert" in
    Anspruch nehmen will, ergibt sich
    folgender Ablauf:

    1. Der Business Partner teilt Lyoness schriftlich mit, dass er
    das Vertragsverhältnis auflösen will.

    2. Der Business Partner teilt Lyoness gleichzeitig mit, dass er
    seine "Anzahlung für zukünftige Einkäufe"
    von Fr. 3,000.-
    "durch Aufzahlung nach dem jeweiligen Handelsspannencode"
    zurückerhalten und (Beispiel) Gutscheine von
    Möbel-Märki
    erhalten möchte. Er bittet Lyoness, ihm den aufzuzahlenden
    Betrag zu nennen.

    3. Lyoness bestätigt den Eingang des Kündigungsschreibens
    und teilt dem Business Partner mit, dass er einen Betrag
    von Fr. 27,000.- aufzahlen muss und dann Märki Gutscheine
    von Fr. 30,000.- erhalten wird. (pro Fr. 75.- Anzahlung müsen
    Fr. 675.- Aufzahlung geleistet werden.)

    Ich glaube, dass den wenigsten Business Partnern dies bewusst
    ist, wenn sie ihr Business Paket kaufen. Es wird ihnen offenbar
    einfach gesagt, dass sie jederzeit aussteigen können und dann
    Warengutscheine erhalten werden. Wie es sich jetzt gezeigt hat,
    ist dies nur die halbe Wahrheit. Effektiv wird den Business
    Partnern der Ausstieg stark erschwert, oder sogar verunmöglicht,
    nämlich dann, wenn das nötige Geld nicht vorhanden ist oder
    wenn keine so grossen Einkaufspläne bestehen.
    Wie ich schon früher gesagt habe, kauft Lyoness die
    Gutscheine bei Märki mit einem Einschlag von 10 %.
    Am Ende des Tages muss Lyoness die "Anzahlung" nicht
    mehr mit eigenem Geld zurückzahlen. Sie kommt zu diesem
    Geld durch die von den Einkäufen des Business Partners
    generierten Rabatte.
  • aceniro | 06.07.2010, 21:34

    TWIST

    Hier die Antwort auf Deine Frage:

    Beispiel Händler mit 10% Rabatt

    Anzahlung Fr. 75.-
    plus Fr. 675.- Aufzahlung
    gleich Fr. 750.- Einkaufswert.

    Aber wie Moonwalk bereits gesagt hat, das ist eine Möglichkeit
    vom Auszahlung, da hast Du immer noch Re Cash Option wo Du Restrabatte
    zur Auszahlung bringst, oder halt wenn Du Dein Geschäft
    edngültig aufgeben willst an Lyoness Dein Paket zurückgeben
    kannst und Geld erhälst.
  • twist | 06.07.2010, 20:59

    Lyoness

    Anzahlung und Aufzahlung bei Lyoness
    Hallo Moonwalk
    Du weichst aus und vernebelst die Sache mit dem Lyoness
    zustehenden Vorkaufsrecht. Dieses hat nichts mit meiner
    Frage zu tun. Das Vorkaufsrecht kommt übrigens nur dann ins
    Spiel wenn ein ausstiegswilliger Business Partner an einen anderen
    Lyoness-Kunden verkaufen will.

    Gib mir bitte einfach eine Antwort auf meine Frage, die
    da lautet:

    Wie hoch ist die Aufzahlung an Lyoness, (und an niemand anders) die
    ein ausstiegswilliger Business Partner aufbringen muss, um seine
    Anzahlung von Fr. 3,000.-
    in Form von Gutscheinen von Möbel Märki
    zurückzuerhalten?
    (Gesamtrabatt 10 %, Handelsspannencode J, Anzahlung +
    Aufzahlung = Gutscheinbetrag, keine nennenswerten Ansprüche
    aus Rabatten, welcher Art auch immer vorhanden)
  • twist | 06.07.2010, 18:25

    Lyoness

    Abzahlung und Aufzahlung
    Hallo Moonwalk
    Du hast die Allg. Geschäftsbedingungen von Lyoness nicht
    gelesen. Dort sind folgende drei Ausstiegmöglichkeiten
    beschrieben:

    1. Aufzahlung nach dem jeweiligen Handelsspannencode.
    Dadurch wird die Anzahlung zur Vollzahlung und der Kunde
    erhält den vollständigen Betrag (Anzahlung + Aufzahlung)
    in Form von Gutscheinen.

    2. Option Re-Cash
    Die Funktionsweise ist nicht verständlich beschrieben.
    Wer versteht schon "durch Re-Cash hat der Kunde die
    Möglichkeit, bereits getätigte Anzahlungen durch
    Eigeneinkäufe
    kontinuierlich wieder zur Auszahlung zu bringen. Wieso
    kontinuierlich und nicht auf einmal?
    Der Satz "Wird die Option Re-Cash aktiviert, wird bei
    Einkäufen
    im Lyoness Partnershop die Sofortvergütung und der
    jeweilige Restrabatt für Re-Cash verwendet" ist stark
    erklärungs-
    bedürftig.
    Wieso sollte die Sofortvergütung eine Rolle spielen, wird diese
    doch dem Kunden normalerweise, sobald
    sie eine Höhe von Fr. 15.- erreicht hat, auf sein Konto
    überwiesen?
    Was die Restrabatte anbelangt, entstehen diese ja durch
    Einkäufe. Muss der Business Partner, wenn er seine
    Fr. 3,000.- zurückhaben will, solange einkaufen, bis er
    Restrabatte von Fr. 3,000.- generiert hat? Erhält er dann,
    wenn er sein Ziel erreicht hat, nebst seiner Anzahlung
    auch die generierten Restrabatte?

    3. Verkauf der sog. Positionen an einen anderen Lyoness-Kunden.
    Dafür ist die schriftliche Ermächtigung von Lyoness
    erforderlich. Sie besitzt überdies ein Vorkaufsrecht.

    Die von dir genannte Möglichkeit "Verkauf an Lyoness bei
    Unzufriedenheit" gibt es laut Allg. Geschäftsbedingungen
    nicht.

    Meine Frage nach der Höhe der Aufzahlung, die ein
    ausstiegswilliger Business Partner aufbringen muss, um seine
    Anzahlung von Fr. 3,000.- zurückzuerhalten, bleibt einmal mehr
    unbeantwortet.

    Die Behandlung dieser Frage durch Lyoness- Exponenten
    ist ein Paradebeispiel dafür, was Lyoness unter offener und
    transparenter Kommunikation versteht!
  • twist | 06.07.2010, 15:54

    Lyoness

    Anzahlung und Aufzahlung
    Hallo Moonwalk
    Danke für deine Antwort.
    Ich glaube, wir kommen der Sache langsam näher.
    Indem du zum ersten Mal von "du machst eine Aufzahlung"
    sprichst, anerkennst du, dass Aufzahlungen für den
    Rückerhalt der Fr. 3,000.- nötig sind.
    Noch am 27.6.2010 hast du auf meine entsprechende Frage
    geantwortet: "er muss gar nichts aufzahlen, er bekommt
    Gutscheine im Wert von Fr. 3,000.-, welche er bei Partnerunternehmen
    einlösen kann.
    Mit deiner Behauptung, dass" ich niemanden finden werde, der an
    Lyoness zurückverkaufen will", machst du es dir zu leicht.

    Du wirst doch mit mit übereinstimmen, dass jeder Business
    Partner, unabhängig davon was einmal sein wird oder nicht sein
    wird, ein Recht hat, das offizielle Lyoness Ausstiegsprozedere
    zu kennen und zu verstehen. Massgebend dabei ist ausschliesslich der
    Text der Allg. Geschäftsbedingungen.

    Schaff jetzt bitte Klarheit und sag uns doch, wieviel ein
    Business Partner aufzahlen muss, der sein Geld (Fr. 3,000.-)
    zurück will und Gutscheine von Möbel Märki
    (Gesamtrabatt
    10 %, HSC J) erhalten möchte und bereit ist, auf
    Vergütungen wie Sofortrabatt, Freundschafsrabatte und
    Restrabatt zu verzichten. (er hat bisher noch keine nennenswerten
    Rabatte generiert)

    Du kannst uns dies doch auch verraten, wenn es, wie
    du glaubst, reine Theorie bleiben wird.
    Uebrigens, wenn es so theoretisch ist, wieso wurde
    diese Ausstiegsmöglichkeit von Lyoness überhaupt
    gewählt?
  • twist | 06.07.2010, 13:59

    Lyoness

    Hallo Seeblick
    Du hast mich am 3.7.2010 19.33 gefragt, ob die Lyoness gemachten"
    Anzahlungen für zukünftige Einkäufe" ein Finanz-
    produkt seien und ich habe dir am 4.7.2010 12.27 diese Frage
    beantwortet.

    Die Anzahlungen werden einem ausstiegswilligen
    Business-Partner nicht in bar, sondern auf Umwegen über
    Händlergutscheine/Guthaben zurückgegeben.

    Wieso eigentlich nicht in bar? Schliesslich handelt es sich
    um Geld des Business Partners, das er Lyoness zur
    Betriebsfinanzierung anvertraut hat.

    Wenn Lyoness dem Business Partner Händlergutscheine
    als Rückzahlung geben kann, profitiert sie erneut, denn
    sie kauft die Gutscheine beispielsweise bei Möbel-
    Märki mit einem Einschlag von 10 %.

    Aber nicht nur das. In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen
    Art. 10.3 ist zu lesen:
    "Hat der Kunde eine Anzahlung (siehe dazu Punkt 15) geleistet,
    so entsteht ihm durch die Vertragsaufkündigung kein Anspruch
    auf Rückerhalt dieser Anzahlung. Der Kunde hat jederzeit
    die Möglichkeit, die auf die beim Vertragshändler zu
    leistende
    Vollzahlung fehlende Summe bis zum Zeitpunkt der
    Erwirtschaftung der jeweiligen Einkaufsgutschrift (siehe Anlage
    "Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten" in der
    jeweiligen Wirtschaftskategorie aufzuzahlen,
    wobei nach Durchführung der Zahlung die Endabrechnung in jener
    Form durchgeführt wird, wie sie auch bei einem
    nicht aufgelösten Vertragsverhältnis erfolgen würde.

    Obwohl dieser Artikel "kauderwelschig" ist,
    geht doch klar daraus hervor, dass Aufzahlungen geleistet
    werden müssen.

    Unter Art. 15.1. ist zu lesen:
    Eine Rückerstattung der Anzahlung ist nicht möglich, da
    entstandene Handelsspannen verrechnet und vergütet wurden.
    Der Kunde hat jedoch bis zum Zeitpunkt der Positions-Erwirtschaftung
    (Einkaufsgutschrift) in der jeweiligen
    Wirtschaftkategorie die Möglichkeit, jedersein seine Anzahlungen

    aufzuzahlen, wie in Punkt 10.3 dargestellt. Durch die Aufzahlung nach
    dem jeweiligen Handelspannencode des gewünschten
    Vertragshändlers, wird die Anzahlung zu einer Vollzahlung und der
    Kunde erhält den vollständigen Betrag in Form von
    Gutscheinen des Vertragshändlers (Anzahlung + Aufzahlung =
    Gutscheinwert)

    Obwohl auch dieser Artikel "kauderwelschig" ist, geht doch
    klar daraus hervor, dass Aufzahlungen geleistet werden müssen.

    Auf dem Fomular, das ein Business Partner bei der
    "Gutschein-Anzahlung" verwenden muss, steht der klare
    Hinweis:

    "Diese Zahlung ist eine Anzahlung auf zukünftige
    Einkäufe.
    Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass sie nur gegen Aufzahlung
    laut Lyoness (HSC) Handelsspannencode den
    vollständigen Betrag in From von Originalgutscheinen erhalten.
    (Anzahlung + Aufzahlung = Gutscheinbetrag)

    Im Lyoness "Professional Business Guide" gibt es im
    Kapitel 6 (Aufzahlung und Re-Cash) ein konkretes Beispiel
    bei dem gezeigt wird, dass bei einem Partnerunternehmen,
    (HSC J) mit 10 % Gesamtrabatt (wie Möbel Märki) pro 50
    Anzahlung
    450 aufgezahlt werden müssen. Nach diesem Beispiel
    müsste ein ausstiegswilliger Business Partner, um
    seine Fr. 3,000.- zurückzuerhalten, zuerst Fr. 27,000.-
    aufzahlen!

    Schliesslich weist Lyoness unter dem Titel "Wichtig" noch
    darauf hin, dass "die Lyoness Vergütungen
    Sofortvergütung sowie
    Freundschaftsbonus bei Gutschein-Aufzahlung entfallen" .

    Trotz diesen Tatsachen, wird von einzelnen Business-Partnern immer
    noch behauptet, dass bei einem Ausstieg keine
    Aufzahlung nötig ist. Könnte es sein, dass diesen
    Business Partnern an den Business Infos und Business Seminaren etwas
    anderes
    erzählt wurde, als das was nun einmal in allen
    schriftlichen Unterlagen zu lesen ist?
  • Licht | 05.07.2010, 21:32

    Comlot?

    Hallo Oesi und twist

    Ich finde nicht, dass es sich um klare Worte von Comlot handelt. Denn
    sie sagen ja, "dass es sich um ein schnellballartiges System
    handelt" also nicht um ein Schnellball-System und
    "lässt vermuten, dass es wohl nicht mehr legal sein
    werde".

    Das sind keine klaren Worte sondern Vermutungen über ein
    x-artiges Geschäft.

    Wie auch immer, ich gebe Dir Oesi1 Recht, es wird noch ein heisses
    Thema werden, spätestens wenn die Endkundenregistrierung
    anfängt zu laufen und im TV, Radio und auf Plakaten viel Werbung
    von Lyoness zu sehn sein wird.

    Herzlichst
    Das Licht
  • Oesi1 | 05.07.2010, 21:14

    Schneeball

    Ja, wie es aussieht wird das in der Schweiz noch ein heißes
    Thema werden.

    Schönen Abend an Alle!
  • twist | 05.07.2010, 18:58

    Lyoness

    Hallo Oesi1
    Du hast dich zur Frage geäussert, ob Lyoness ein Pyramiden- oder
    Schneeballsystem betreibt. Dazu noch folgende
    Präzisierung:

    In der Schweiz gibt es die Lotterie- und Wettkommission (Comlot) ,
    eine
    staatliche Aufsichtsbehörde, deren Aufgabe es u.a. ist,
    solche Systeme zu erkennen und bekämpfen, d.h. gegebenfalls
    Strafanzeige zu erstatten.

    Die Comlot ist, wie aus ihrem Schreiben vom 22. Juni 2010
    an den Anwalt von Seeblick hervorgeht, zur Erkenntnis gelangt,
    dass es sich bei Lyoness um ein "schneeballartiges
    Geschäfts-
    modell" handelt.
    Wenn eine staatliche Aufsichtsbehörde so etwas sagt, können
    wir getrost davon ausgehen, dass es tatsächlich so ist.

    Um auch schneeballartigen Systemen beizukommen, ist die
    Politik in der Schweiz schon vor einiger Zeit aktiv geworden, denn man
    hat erkannt, das es dringenden Handlungsbedarf gibt.
    Nach einem langen Vernehmlassungsverfahren, bei dem alle
    Interessierten ihre Meinung äussern konnten, hat der Bundesrat
    am 2.9.2009 eine Botschaft zur Revision des Bundesgesetztes
    über den unlauteren Wettbewerb an die Räte gerichtet, die
    nun voraussichtlich in der kommendenHerbstsession behandelt wird.

    Aufrund dieser Sachlage sagt die Comlot in ihrem Schreiben
    vom 22. Juni 2010:" Der Entwurf des neuen Art. 3 UWG
    (Art. 3rE UWG) besteht bereits und lässt vermuten, dass
    Geschäftsmodelle wie dasjenige von Lyoness in naher Zukunft in
    der Schweiz
    wohl nicht mehr legal sein werden."

    Klare Wort, findest du nicht auch?
  • Oesi1 | 05.07.2010, 14:09

    moonwalk

    hat geschrieben: Denn die Gelder für die Ausschüttung und
    Erträge kommen nicht von Gelder die Leute in das System gebracht
    haben sondern aus den Handelsspanne der Rabatte, die Unternehmen
    Lyoness bezahlen.

    Wenn eine durch Anzahlung entstandene Position fertig wird und alle
    notwendigen Folgepositionen ebenfalls durch Anzahlungen entstanden
    sind, dann sind da keine Rabatte von Händlern drin.

    Der Ertrag aus Anzahlungen, der in diesem Fall in Form von
    Einkaufsguthaben oder Gutscheinen ausbezahlt wird, ist durch das
    System entstanden. Rabatte von Händlern würde es dann geben,
    wenn der Kunde oder Businesspartner mit diesen Gutscheinen oder
    Einkaufsguthaben einkauft.

    Entstehen aus solchen Einkäufen Positionen, so entstehen Diese
    jetzt durch Rabatte von Händlern, was in Form von barem Geld
    ausbezahlt wird.

    Meinem Wissen nach entstehen (derzeit) die meisten Positionen durch
    Anzahlungen. Wie es aussieht unter anderem deshalb, weil die 1% bis 2%
    Sofortvergütung und das eher auszahlungs zurück haltende
    System den Kunden wie es aussieht nicht all zu sehr motivieren
    (regelmäßig) einzukaufen.

    Vom System her ist das Restrabattsystem von Lyoness meiner Meinung
    nach kein Pyramiden- oder Schneeballsystem.

    Ein typisches Pyramidensystem ist, wenn die Nummer1 in so einem System
    systembedingt von allem profitiert, was sich unter Ihm abspielt. Das
    Lyoness System ist so aufgebaut, dass es keine ständige Nummer1
    gibt und Jeder immer wieder profitieren kann.

    Im Idealfall sollten sich Positionen durch Einkäufe ergeben, was
    bedeutet, dass Niemand zu Schaden kommen kann, weil nichts zu bezahlen
    ist, ja man sogar noch Geld zurück bekommt. Daher meine ich, dass
    Lyoness kein Schneeball- oder Pyramidensystem ist.

    LG!
  • twist | 05.07.2010, 14:05

    Lyoness

    Hallo Moonwalk
    Ich glaube, du solltest es anderen überlassen, zu beurteilen,
    ob meine kritischen Beiträge und diejenigen einzelner
    anderer Forumsteilnehmer, namentlich oesi 1 und seeblick,
    etwas Licht in die Lyoness-Dunkelheit gebracht haben.
  • Licht | 04.07.2010, 21:04

    Tankstellen

    Hallo moonwalk

    wow Tankstellen! Da freue ich mich aber! Kannst es nicht schon heute
    verraten? Ich bin heute bei Lyoness als Business Partner beigetreten
    und freue mich beim Aufbau dieser genialen Geschäftsidee
    mitzuhelfen!

    LG
    Das Licht
  • seeblick | 04.07.2010, 13:56

    danke schön für präzise worte

    hallo twist
    danke für die präzisen antworten. es werden wohl
    "geeignete" gegenargumente gefunden. nochmals: die idee ist
    gut, lediglich die begleitumstände (transaparenz, offene
    kommunikation, unklare finanzsituation) machen das thema nicht
    einfach. mal sehen. hier lesen wahrscheinlich nicht nur autoren mit.
    wir werden immer skeptischer. noch haben wir nicht alle antworten
    u/anwaltes.
  • twist | 04.07.2010, 12:27

    Lyoness

    Hallo Seeblick
    Gerne beantworte ich deine Fragen.
    1. Wieso herrscht an der Medienfront Ruhe?
    Ich glaube, dass die Medien bevor sie einen neuen Artikel bringen,
    eine ganz neue "Geschichte" brauchen und die haben
    sie im Moment nicht. Altes aufzuwärmen ist in der Branche
    verpönt. Dazu kommt, dass das Thema doch sehr komplex ist
    und die Recherchen, die ein seriöser Journalist ja machen
    müsste, doch sehr aufwändig wären.

    2. Wen begünstigt das Projekt letzlich, wenn nicht die
    Kunden und die Händler und wie finanziert Lyoness die 320
    Mitarbeiter?
    Den ersten Teil der Frage habe ich in meinen vorangegangenen
    Beiträgen klar beantwortet. Ich bitte dich, diese doch einmal
    aufmerksam durchzulesen. Den zweiten Teil der Frage: Lyoness
    nimmt ja 1 % vom Umsatz aus den an sie fliessenden Rabatten
    für sich. Darüber hinaus "schwimmt" sie im Geld
    der Business Partner. In der Schweiz soll es ja bereits 1700 Business
    Partner
    geben, die damit schon über Fr. 5 Mio. einbezahlt haben.
    Im vorangegangenen Forum hat ein Teilnehmer davon
    gesprochen, dass es das Ziel von Lyoness ist, 4940 (warum nicht gerade
    5000?) Business Partner zu haben. Dann wären Lyoness gegen Fr. 15
    Mio. zugeflossen.

    3. Sind "Anzahlungen für zukünftige Einkäufe"
    ein Finanzprodukt?
    Dies ist klar mit ja zu beantworten, denn mit diesem Geld wird
    der Betrieb von Lyoness finanziert. Die entscheidende Frage
    ist übrigens, ob für dieses Geld eine
    Rückkzahlungspflicht seitens
    Lyoness besteht. Auch dies ist mit ja zu beantworten, denn
    gemäss
    Lyoness AGB's muss Lyoness ausstiegswilligen Business Partnern die
    Anzahlung zurückgeben, allerdings nicht in bar ,
    sondern auf Umwegen über Händlergutscheine.
    Es handelt sich bei den "Anzahlungen" wohl um nichts
    anderes
    als um die "unbefugte Entgegennahme von Publikumsgeldern."
    Vielleicht könnte dein Anwalt diesbezüglich bei der Finma
    vorstellig werden.

    4. Wer letztlich versteht das Geschäft von Lyoness?
    Nun, alles spricht dafür, dass das ganze System bewusst
    so aufgebaut ist, dass es niemand versteht und sich die
    Kritiker die Zähne daran ausbeissen. Ich glaube aber,
    dass ich mit meinen Beiträgen schon etwas Licht ins Dunkel
    bringen konnte.

    Ich habe mir den Beitrag zu Schneeballsystemen bei KOBIK
    (Koordinationsstelle zur Bekämpfung derr
    Internetkriminalität)
    angesehen. (www.cybercrime.ch, FAQ's, Seitennavigation)
    Dort wird die Frage, "Was ist ein Schneeballsystem" wie
    folgt beantwortet:

    Ein Schneeballsystem charakterisiert sich im westentlichen
    dadurch, dass durch das Anwerben von neuen Teilnehmern
    die ihrerseits wieder eine neue "Generation" von
    Teilnehmern
    anwerben sollen, Geldzahlungen an die bisherige Generation
    zu leisten sind. Von den neu zum System kommenden Teilnehmern werden
    in der Regel planmässig vorbestimmte
    Geldleistungen erhoben. Die Gelder für die Ausschüttung
    und Rückzahlung werden nicht aus den Erträgen
    getätigter
    Investitionen, sondern durch die die Investitionen neu
    geworbener Teilnehmer erworben."

    Ich schlage vor, dass sich alle Forumsteilnehmer hierüber
    ihre Gedanken machen. Auf jeden Fall passt der Satz
    "Von neu zum System hinzukommenden Teilnehmern werden in
    der Regel planmässig vorbestimmte Geldleistungen erhoben"
    haargenau zu den "Anzahlungen für zukünftige
    Einkäufe".

  • seeblick | 03.07.2010, 19:33

    fragen an twist

    hallo twist.
    aber in medien finden sich wie keine kritischen aspekte oder meinungen
    (mehr)? üblicherweise donnern die doch weiter, bis...
    diesbezüglich herrscht ruhe? es finden sich auch keine positiven
    berichte. wir dachten ly müsste ein solches projekt
    prmässig stützen.
    noch eine frage: wen begünstigt denn das projekt letztlich, wenn
    nicht den kunden oder händler? ly hat ja bescheidene marge. wie
    finanziert ly die 320 ma? ja hinsichtlich erfolgs(zahlen) gibt es
    keine anhaltspunkte.
    haben wir richtig verstanden, dass man den sog. matrixen nichts tun
    muss oder kann? da käme das geld zurück? also wären das
    doch 'zinsversprechen' u/r-berater meinte, diesbzüglich läge
    ein finanzprodukt vor? mit hohen versprechen? so meinte er auch,
    solche geldanlagen wären einer aufsichtspflicht unterstellt? oder
    kann man das auch umgehen?
    wegen der geschäfte: jetzt stossen ja immer neue hinzu? es ist
    nicht einfach klug zu werden? entweder sind interessenten (oder schon
    partner) feuer und flamme, oder total negativ. ly gibt es ja schon
    seit 7 jahren? wo liegt denn da der hacken? wie gesagt, wie soll man
    zu infos gelangen, wenn diese offiziell nicht zur verfügung
    stehen. wer letztlich versteht denn das geschäft von ly? wir
    neigen jetzt eher dazu, alles abzusagen. wir warten noch auf ein paar
    antworten u/anwaltes ab. irgendwie fühlt man sich etwas beklemmt.
    ist ja viel geld im spiel. tönt ja interessant, aber wenn das
    nicht funktioniert, was dann?
  • twist | 03.07.2010, 18:33

    Lyoness

    Hallo Seeblick
    Du meinst, Lyoness könnte die elektonische Rabattmarke sein
    und du fragst dich, wieso das noch so wenige Händler
    überzeugt.
    Nun, wieso sollte das Lyoness- Geschäftsmodell Erfolg haben,
    wenn, wie ich in meinen Beiträge mehrfach beschrieben habe,
    ein ungerechtes Vergütungssystem zugrunde liegt, wobei alles
    dafür spricht, dass einige wenige "Abzocker" die
    wahren
    Nutzniesser sind und bei dem die Business Partner "über den
    Tisch gezogen werden" weil sie unter dem irreführenden
    Titel "Anzahlungen für zukünftige Einkäufe"
    den Betrieb finanzieren und damit das Geschäftsrisiko tragen,
    notabene
    ohne die finanzielle Lage von Lyoness zu kennen.

    Dass Lyoness Mühe hat, ein attraktives Händlernetz
    aufzubauen,
    ist leicht zu erklären. Welche Firma, die auf ihren guten Ruf
    bedacht ist, will schon in Verbindung mit einer Firma gebracht werden,
    die so viel (negative) Schlagzeilen macht. (Tages-Anzeiger,
    Beobachter, Konsumentenschutz, Comlot) und die
    nach der Revision des Bundesgesetzes über den unlauteren
    Wettbewerb vielleicht nicht mehr im Geschäft ist.
  • seeblick | 03.07.2010, 14:33

    lyoness...

    geschätzte autoren. leider diskutieren wir hier im falschen
    forum? autoren geben antworten (wie twist sagt: werbeplatte), andere
    scheinen wissen, hintergrund & belesen zu sein. u/anwalt hat
    recherchen gemacht, ua diese comlotantwort. wir haben dieses forum als
    gruppe lange gelesen, es wurde vieles weniger deutlich als
    verständlich. auch wenn beiträge nicht mehr da sind... waren
    aussagen dabei, die nachdenklich stimmen müssen.

    nachdenklich stimmt leider auch:
    von ly erhält man auch bei offiz. nachfragen bei offiz. stellen,
    keine antwort. mails werden meist nicht einmal beantwortet? das
    fördert vertrauen nicht. können verstehen wenn ly hier nicht
    mitdiskutiert. wer an infos fragen stellt: können wir am ende der
    info miteinander ausführlich besprechen.
    leser und autoren: auf kobik gibt es einen passus zum thema MLM und
    so. ja so einige aussagen finden wir erstaunlich zutreffend. das macht
    eben echt unsicher, ob man all die versprechungen halten kann. nach
    wie vor, ein interessantes projekt, nur die intransparenz müssen
    vorsichtig machen. eigentlich schade. das könnte doch die
    elektronische Rabattmarke sein? nur warum überzeugt das noch so
    wenige händler?
  • twist | 03.07.2010, 11:17

    Lyoness

    Wenn ich die vorangegangene Diskussion werten müsste,
    würde ich sagen, dass die Lyoness-freaks nach dem Motto
    handeln: "Was nicht sein kann, nicht sein darf."
    Sie agieren aus einer reinen Abwehrhaltung heraus.
    Der einzige, der bisher imstande war, zu reflektieren,
    war Aceniro, der sich im jetzigen Forum auch wieder gemeldet hat und
    der mir im vorangegangenen Forum gesagt hat:
    "Du hast in gewissen Punkten, was Lyoness betrifft, absolut
    Recht, aber deswegen würde ich nicht aussteigen, denn für
    mich bringt es im Moment Vorteile. Was die Zukunft betrifft, da bin
    ich selber gespannt."

    Anstatt den "Kopf in den Sand zu stecken", sollten Business
    Partner Hinweise auf die bevorstehende Gesetzesänderung
    (Bundesgesetz über den unlauteren Wettbewerb) und auch
    die anderen aufgeworfenen, fundierten Kritikpunkte sehr
    ernst nehmen. Nach Ansicht der Lotterie- und Wettkommission
    (Comlot) sollen ja dann "voraussichtlich auch schneeballartige
    Systeme verboten werden."

    Die Business Partner sollten sich eine der folgenden
    Redewendungen verinnerlichen:

    "Den Letzten beissen die Hunde"

    "Wer zu spät kommtm, den bestraft das Leben"

    "Wer nicht hören will, muss fühlen"

    Ich bin übrigens nicht deshalb im Forum aktiv, weil ich
    den Business Partnern schaden möchte. Ganz im Gegenteil.

    Das Ziel meiner Aufklärungsarbeit ist, die Business Partner,
    ihre Bekannten, Verwandten und Freunde vor einer riesigen
    Enttäuschung zu bewahren. Ich rufe sie dazu auf, es unserem
    österreichischen Forums-Kollegen Oesi1, dem die Augen
    aufgegangen sind, gleichzutun.

    Die Erklärungen von MD1981 betr. meine Frage bezüglich
    Aufzahlung beim Lyoness-Ausstieg überzeugen nicht. Für mich
    ist
    das "Kauderwelsch", wie von Sara Stalder,
    Geschäftsführerin
    der Stiftung für Konsumentenschutz in ihrem Blog beschrieben.
  • Oesi1 | 03.07.2010, 08:59

    md1981

    Und wieder einmal wird den Leuten die Lyoness kritisch betrachten
    vorgeworfen, sie seien nur aufs schnelle Geld aus, dabei frag ich mich
    unter anderem, weshalb sich einige Leute hier so vehement für das
    Unternehmen einsetzen?

    Md1981 hat in einer Antwort geschrieben, dass Lyoness für den
    Kunden kein Wohltätigkeitsverein ist. Dass Lyoness ein
    gewinnorientiertes Unternehmen ist, davon gehen glaub ich die meisten
    aus. Nur scheint mir Lyoness schon so gewinnorientiert zu sein, dass
    das Unternehmen dem Kunden, der ja einkaufen soll, am wenigsten
    Beachtung schenkt.

    Md1981 wirft mir vor, dass ich auch andere Möglichkeiten
    versuche. Nun, als ich Lyoness kennen gelernt hab meinte ich, dass es
    nicht unbedingt notwendig sei, sich andere Möglichkeiten an zu
    sehen. Eine der Möglichkeiten die ich dennoch versucht habe bot
    an, dass man 85,- Euro bezahlt und Gutscheine für Lebensmittel
    und Tanken von renommierten Handelsketten im Wert von 100,- Euro
    bekommt und das Ganze wurde, wie Lyoness auch, auf Empfehlungsbasis
    aufgebaut. Bei mir hat alles funktioniert, somit möchte ich mich
    nicht beschweren. Dass das Unternehmen wie es aussieht vor dem Konkurs
    steht, ist schade, die Aussage stimmt jedoch.

    Md1981 wirft mir weiters vor, nicht zu beachten, dass durch das
    Lyoness System ein Kunde auch zu fremden Positionen kommen kann. Nun,
    dann frag ich md1981 ob er garantieren kann, dass sich fremde
    Positionen durch Einkäufe Anderer oder durch Bonuspositionen in
    der Matrix eines Kunden (jemand der Lyoness lediglich für seine
    Einkäufe nutzt und keine Empfehlungen tätigt) ergeben? Ich
    würde das nicht garantieren (können).

    Dennoch möcht ich ein Beispiel anführen, wo ein Kunde die
    Hälfte der notwendigen Positionen durch Andere und
    Bonuspositionen erhält.

    Bei meinen Berechnungen gehe ich davon aus, dass eine Person
    durchschnittlich 750,- Euro pro Monat über Lyoness ausgibt und
    pro Einkauf durchschnittlich 2,5% in das Restrabattsystem gehen.

    Eine 50,- Euro Position in WK1 sollte dann entstehen, wenn ein Kunde
    2.000,- Euro ausgegeben hat. 70 Positionen werden benötigt, was
    in diesem Fall ein Einkaufsvolumen von 140.000,- Euro bedeuten
    würde, um das erste mal 450,- Euro aus dem System zu erhalten.

    So gesehen müsste Jemand 186 Monate, was etwa 15 Jahre
    entspricht, regelmäßig einkaufen, um 140.000,- Euro zu
    verkonsumieren.

    Entsteht also die Hälfte meiner Positionen durch Andere, bedeutet
    das, dass ich immer noch 70.000,- Euro, die Jemand zu verkonsumieren
    hat, um das erste mal 450,- Euro aus dem System zu erhalten, was einer
    Wartezeit von 7,5 Jahren gleichkommen würde.

    Wenn sich die Positionen im System oben und unten
    gleichmäßig befüllen, davon beispielsweise die ersten
    7 Positionen durch Einkäufe des Kunden entstehen und sich an die
    erste Position nach 7,5 Jahren 70 Weitere (oben und unten je 35)
    angehängt haben, müsste die erste (fertige) Position vorne
    wegfallen oder ungültig werden und somit zwei weitere Matrixen
    mit je 35 bereits vorhandenen Positionen entstehen.

    Um wieder 70 Positionen für eine Auszahlung voll zu kriegen, muss
    sich die andere Hälfte, also 35 weitere Positionen anhängen,
    was einer Wartezeit von 3,75 Jahren gleichkommen müsste.

    Noch einmal vereinfacht dargestellt sollte das bedeuten, dass ein
    Kunde das erste mal in 7,5 Jahren und dann alle weiteren 3,75 Jahre
    vom System profitiert. So gesehen müssten auch die Leute, die
    provisionsberechtigt sind, ihre Auszahlungen aus WK1 im selben
    Rhythmus erhalten.

    Md1981 meint auch, dass Lyoness eine win, win, win Situation
    darstellt, was seinem Schreiben nach für Konsument, Händler
    und Foundation zutrifft. Ich meine auch, dass es ein viertes win gibt
    und zwar für Lyoness und wenn ich mit meinen Annahmen richtig
    liege, kommt gerade dieses Unternehmen nicht zu knapp.

    Lobenswert gilt zu erwähnen, dass md1981 im Beitrag vom
    02.07.2010 14.59 Uhr die Antwort auf die Frage zu Re-Cash und
    ausstiegswilliger Businesspartner ausführlich beantwortet hat.
    Durch gewisse Umstände bin ich erst später dazu gekommen
    diesen Beitrag zu lesen. Soweit freut es mich, dass es klare Antworten
    gegeben hat und wünsche vorerst mal einen schönen Samstag.

    LG!
  • md1981 | 02.07.2010, 21:16

    @ ösi1

    "Wofür ist aber das System konstruiert worden?" um
    für kunden und händler eine win win situation zu schaffen.
    und durch die foundation kommt sogar noch eine 3. win situation dazu.

    "Wie lange kann das dauern?" da du bei deinen berechnungen
    immer davon ausgehst, dass der kunde seine positionen alleine macht
    ist es schon so gut wie ausgeschlossen dass deine rechnung aufgeht.
    ich weiß nicht wie oft ich dir noch sagen soll dass sich von
    oben nach unten auch positionen reinhängen, was im übrigen
    auch gleich

    "wenn der Vorteil der angeworbenen Person
    hauptsächlich in der Anwerbung weiterer Personen besteht."
    ausschließt. weil wenn ein kunde keinen weiteren kunden
    einschreibt bricht das system nicht zusammen weil es aus den
    bestehenden mitgliedern sowieso befüllt wird.

    "Der Kunde und somit Jeder
    müsste die meisten Prozente sofort bekommen (können)"
    hast du es noch immer nicht verstanden, lyoness ist nicht die caritas
    für den kunden sondern schafft sowohl für kunden als auch
    für händler vorteile. und um für den händler auch
    vorteile zu schaffen wurde die rabattaufteilung so gewählt. das
    ist das kundenbindungsprogramm wie sammelrabatte in anderen
    unternehmen. ich frag mich was da so schwer zu verstehen ist?

    "Meine Frage ob der Kunde von Beginn an auf Re-Cash gehen kann,
    damit er
    seine Restrabatte sofort ausbezahlt bekommt, wurde (noch) nicht
    beantwortet. " WLKIKIV lieber ösi, lies dir nochmals meinen
    Beitrag von 02.07.2010, 14:59 durch. ein kleiner Tip, im letzten
    Absatz wirst du fündig werden.
  • seeblick | 02.07.2010, 19:31

    Diskussion??

    twist hat auf diese revision schon länger hingewiesen, er sieht
    das richtig. kann nur beipflichten, dier art.3 bst-r ist entscheidend,
    ja matchentscheidend. hat auch nichts mit "antihaltung a
    priori" zu tun.
    wie kommt man zur systemprovision? so wie an businessinfos das
    kommuniziert wird. die hauptsächlich ausbezahlten provisionen in
    der schweiz entstanden bisher sicher nicht aus einkauf oder
    rückvergütung. sondern aus sog. einschreibungen.

    moonwalk: nicht die notierten unlauterkeiten sind das thema, sondern
    der entwurfstext art.3 bst-r. kann man nachlesen. gehört eben
    auch zur uwg-revision.
    lyoness: ein solcher "vergleich" hinkt, ist obsolet und
    wenig hilfreich, eher polemisch.
    wer hat denn schon diese papiere gesehen, was effektiv ge-checkt wurde
    oder was das ergebnis ist? man sagt, es sei alles ok, aber nur
    top-insider (wenn überhaupt) wissen was wirklich stimmt.
    wir können nur hoffen, dass solche heiklen fragen, auch
    rechtzeitig, juristisch sattelfest gelöst werden durch lyoness.
  • Oesi1 | 02.07.2010, 18:47

    md1981

    es tut mir leid, dass Du das so siehst und es mag vielleicht den
    Anschein haben, dass ich auf das Unternehmen Lyoness wie du sagst hin
    hacke. Meine Absicht ist es allerdings nicht Jemanden oder Etwas
    schlecht zu reden. Im Fall Lyoness geht es mir unter anderem darum
    Dinge aufzuzeigen, die genauso zu Lyoness gehören, aber wie es
    aussieht nur ungerne oder teilweise erzählt werden, dabei hoffe
    ich bei der Wahrheit zu bleiben.

    Wenn Jemand für 1% bis 2% die Möglichkeit Lyoness nutzt,
    bitte gerne. Für den Kunden ist alles kostenlos und er kann
    tatsächlich nur profitieren. Aus eigener Erfahrung weiß
    ich, dass die Auszahlungen wie Freundschaftsbonus und
    Sofortvergütung funktionieren.

    Wofür ist aber das System konstruiert worden? Zu meiner
    Anfangszeit hat Lyoness betont, dass das Restrabattsystem das
    Herzstück von Lyoness ist. Was passiert, wenn eine Person es
    geschafft hat, dass sich einmal 70 Positionen (35 oben / 35 unten) an
    die erste Position geheftet haben und vorwiegend durch
    Eigeneinkäufe entstanden sind? Es kommt zur ersten Auszahlung von
    450,- Euro.

    Ein Businesspartner hat 7 Positionen in WK1 platziert, das bedeutet an
    der Ersten hängen bereits 3 Positionen oben und 3 Positionen
    unten. Schafft es ein Businesspartner, dass sich 35 Positionen oben
    und 35 Positionen unten anheften, erfüllt Dieser die Bedingung
    von 70 Positionen und erhält aus dem System das erste mal 450,-
    Euro (in diesem Fall Einkaufsguthaben).

    Nehmen wir an, die Positionen sind vorwiegend durch Eigeneinkäufe
    entstanden und haben sich gleichmäßig oben und unten
    verteilt. Jetzt fällt die erste (fertige) Position vorne im
    System weg, somit müssten zwei weitere Positionen übrig
    bleiben, die jetzt an erster Stelle sind. Diese jeweils ersten
    Positionen müssten zu diesem Zeitpunkt bereits 35 Positionen im
    System aufweisen, das bedeutet, dass die jetzt zwei Matrixen mit
    weiteren 35 Positionen aufgefüllt werden müssten, um ein
    weiteres die 450,- Euro ausgeschüttet zu bekommen.

    Wie lange kann das dauern?

    Wenn es beispielsweise 15 Jahre gedauert hat, bis die erste Position
    mit einer Auszahlung von 450,- Euro stattgefunden hat und es mit der
    Befüllung gleich weiter geht, dann müsste man somit auf die
    nächste Auszahlung weitere 7,5 Jahre warten. Du brauchst Dir das
    nur mal aufzuzeichnen, fällt die erste Position weg, bleiben zwei
    Positionen übrig, die dann an erster Stelle stehen, usw.

    Was ich an den Bedingungen um vom System profitieren zu können
    außerdem nicht fair finde ist, dass wenn schon so viele
    Positionen notwendig sind, im Verhältnis dazu eher wenig
    Bonuspositionen gegeben werden. Wenn man sich das Geldvolumen ansieht,
    das wie es aussieht da sein müsste, dann könnte man mit
    Bonuspositionen meiner Meinung nach großzügiger sein.

    Alles in allem tu ich mir schwer zu glauben, dass es Lyoness um eine
    wirkliche Einkaufsgemeinschaft geht. Der Kunde und somit Jeder
    müsste die meisten Prozente sofort bekommen (können). Meine
    Frage ob der Kunde von Beginn an auf Re-Cash gehen kann, damit er
    seine Restrabatte sofort ausbezahlt bekommt, wurde (noch) nicht
    beantwortet.

    Und das ist das weitere Problem hier. Es wird viel über Lyoness
    berichtet, wie alles geprüft wurde, welche Auszeichnungen es
    gegeben hat, in wie vielen Ländern Lyoness bereits Fuß
    gefasst hat und tätig ist, usw. Die für mich und vielleicht
    auch für Andere essentiellen Fragen wurden nicht beantwortet oder
    es wurde nicht darauf eingegangen, das finde ich schade, vielleicht
    gibt es aber gute Gründe dafür.

    Allen liebe Grüsse!
  • twist | 02.07.2010, 18:47

    Lyoness Legalität

    Die Antwort, die Seeblick am 22. Juni 2010 von der Lotterie-
    und Wettkommission (Aufsichtsbehörde) erhalten hat, lässt
    ein Klarheit nichts
    zu wünschen übrig. Der entscheidende Satz ist wohl:
    "Der Entwurf des neuen Art. 3 UWG (Art. 3r E-UWG) besteht bereits
    und lässt vermuten, dass Geschäftsmodelle wie dasjenige von
    Lyoness in naher Zukunft in der Schweiz wohl nicht mehr legal sein
    werden."
    Davon unterrichtet Lyoness seine Business Partner offenbar nicht. Wenn
    es dann aber einmal so weit ist, ist unschwer
    vorauszusehen, dass es unter den Business Partnern ein
    "Heulen und Zähneknirschen" geben wird.

    Moonwalk zitierte aus der Botschaft des Bundesrates übrigens die
    falschen Passagen.

    Massgebend sein wird der neue Art 3 Bst. r.(Schneeballsysteme) Im
    Unterschied
    zu Art. 43 Ziffer 1 der heute noch geltenden Lotterieverordung (LV),
    ist der Tatbestand des neuen Artikels 3, Buchstabe r,
    bereits erfüllt, wenn der Vorteil der angeworbenen Person
    hauptsächlich in der Anwerbung weiterer Personen besteht.
    Nach Art. 43 LV muss dies noch ausschliesslich der
    Fall sein.
  • aceniro | 02.07.2010, 16:45

    Lyoness

    Lyoness System funktioniert mit Rückvergütungen aus dem
    Einkauf. Viele begreifen das nicht und deswegen hat kein Gesetz
    dagegen etwas einzuwenden.
  • lyoness | 02.07.2010, 16:28

    Lyoness Schneball

    Die AHV funktioniert nach dem Schneeballsystem. Selbst wenn die
    Schweiz jedes Jahr 2 Mio neue Bürger im Jahr hätte,
    würde die AHV zusammenbrechen. Weil auch diese alt werden. Nur so
    zum Nachdenken...
  • seeblick | 02.07.2010, 15:27

    Was meint Comlot zu Lyoness

    Beim Geschäftsmodell von Lyoness handelt es sich um ein komplexes
    und undurchsichtiges System des Multilevelmarketings. Wir haben
    deshalb in dieser Sache ein Dossier eröffnet und das
    Geschäftsmodell etwas genauer unter die Lupe genommen. Prima
    vista deuteten zumindest gewisse Teile des Konzepts auf ein illegales
    Schneeballsystem hin, weshalb wir die Erstattung einer Strafanzeige
    geprüft haben.

    Die "Gefährlichkeit" liegt bei illegalen
    Schneeballsystemen darin, dass das Geschäft für die
    Teilnehmer nur dann einen Vorteil bedeutet, wenn es ihnen gelingt,
    weitere Personen zu einem Vertragsabschluss zu bewegen. Da sich ein so
    bearbeiteter Markt naturgemäss sehr rasch sättigt, ist es
    für die Teilnehmer ab einem Zeitpunk X nahezu unmöglich,
    genügend weitere Teilnehmer anzuwerben, was aber wichtig
    wäre, weil das ursprünglich eingegangene Geschäft
    für sie ansonsten mit einem Verlust verbunden ist.

    Gemäss unseren heutigen Erkenntnissen ist das
    Lyoness-Geschäftsmodell lediglich "schneeballartig" und
    fällt nicht unter Art. 43 Ziff. 1 der Lotterieverordnung. Dies
    deshalb, weil das Geschäft nicht ausschliesslich dann einen
    Vorteil für die Kunden bedeutet, wenn es Ihnen gelingt, weitere
    Kunden anzuwerben. Die Kunden können sich aus ihrer Position
    selber wieder "auskaufen" und werden dafür angemessen
    entschädigt, so dass sie nicht vollständig davon
    abhängig sind, ob es ihnen gelingt, weitere Kunden zu werben. Wir
    zweifeln aber daran, dass die Teilnahme am System für einen
    gewöhnlichen Teilnehmer die von Lyoness angepriesenen
    (finanziellen) Vorteile mit sich bringt.

    Unsere rechtliche Beurteilung könnte sich ändern, wenn das
    Modell in Zukunft leicht abgeändert wird oder sobald der neue
    Gesetzesartikel über Schneeballsysteme im revidierten Gesetz
    über den unlauteren Wettbewerb in Kraft tritt und Art. 43 Ziff. 1
    der Lotterieverordnung ablöst. Der Entwurf des neuen Art. 3 UWG
    (Art. 3r E-UWG) besteht bereits und lässt vermuten, dass
    Geschäftsmodelle wie dasjenige von Lyoness in naher Zukunft in
    der Schweiz wohl nicht mehr legal sein werden. Weitere Informationen
    über das Inkrafttreten des neunen UWG erhalten sie sonst beim
    Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO).

    Dies ist die Antwort auf eine Anfrage beim Comlot, datiert vom 22.
    Juni 2010. Die Revision soll in der Herbstsession der nationalen
    Räte beraten werden.

    Das ist ein Fakt, man kann den entsprechenden Entwurf im Netz finden,
    ebenso die Botschaft dazu. Die Ausgangslage ist somit deutlich. Da
    müsste doch Lyoness aktiv werden und dies auch entsprechend
    kommunizieren. Noch ist die Schweiz nicht Mitglied der EU. Die
    negativen Erfahrungen und Auswirkungen (Geldverlust) aus
    Schneeballsystemen aller Art, führt doch zu solchen Revisionen.

    Die positiven Absichten von Lyoness sind unbestreitbar, wenn sich
    alles realisieren lässt. Nur hier liest man hier von erfahrenen
    oder routinierten Lyoness-Partner leider nicht gerade nur Erbauendes.

  • md1981 | 02.07.2010, 14:59

    @twist

    na wer wird den nur auszugszweise aus wiki zitieren? hier der link von
    wiki zum Begriff freak http://de.wikipedia.org/wiki/Freak wie man
    daraus unschwer erkennen kann ist der begriff alleine von seiner
    Herkunft her in seiner Bedeutung schon sehr negativ behaftet. Ich kann
    dir also beim besten Willen nicht abnehmen, dass du die Verwendung des
    Begriffs "Freak" nur mit besten Absichten verwendet hast.

    Dein Beispiel Propaganda - Werbung hinkt meines erachtens ebenfalls.
    Hubert Freidl was es von Beginn an wichtig, dass durch Lyoness auch
    ein sozialer Auftrag, welchen er sich selbst auferlegt hat,
    erfüllt wird. Die Lyoness-Child and Family Foundation ist
    Kernstück seiner Vision und somit ist es doch legitim wenn diese
    oft und gerne erwähnt wird. Weiters ist es Herrn Freidl aber auch
    ein Anliegen die Foundation durch Taten sprechen zu lassen. Er, und
    ich denke da genauso wie er, will auf keinen Fall irgendeinen
    Prominenten vor diese Foundation spannen um diese bekannt zu machen.
    Man macht lieber Veranstaltungen zu gunsten der Foundation und
    füllt weiters durch die Einkäufe der Gemeinschaft die Kassen
    der Foundation. Weiters werden natürlich auch Spenden und aktive
    Mithilfe von der Foundation angenommen. Nachzulesen sind die Projekte,
    welche ja auch oft in Kooperation mit anderen Hilfsorganisationen
    erledigt werden auf der WebSite der Foundation unter
    http://www.lyonessfoundation.org/DE/index.htm

    Es gibt das Bike welches Geld in die Foundation spühlt, es gibt
    den Foundation-Song, usw. Du siehst also es wird mit allen Mitteln
    versucht immer genug Geld in die Foundation zu leiten, weil die
    Priorität für Hubert Freidl in Bezug auf die Foundation
    einfach sehr hoch ist.

    Deine Aussage bzgl. den Auszeichnungen meinst du aber jetzt nicht
    ernst oder? Glaubst du die Verantwortlichen für die Auszeichungen
    wurden über Monate weggesperrt, damit diese keine kritischen
    Kommentare mitgekommen?

    Meine Aussage bzgl. persönliche Befindlichkeiten:

    Da man hier einer unzähligen Menge an Menschen und auch vielen
    Unternehmern gerecht werden will und muß, kann und wird es so
    kommen, dass auf einzelne eben persönliche Befindlichkeiten keine
    Rücksicht genommen werden kann. Da Lyoness ja auch als
    Kundenbindungstool für Händler funktioniert muß ja der
    Kunde entsprechend auch dazu angehalten werden weitere Einkäufe
    über Lyoness durchzuführen. Die wird mit den Restrabatten ja
    auch bewirkt.

    Ob sich der Vorteil leicht ins Gegenteil verwandelt muß
    natürlich jeder selbst bestimmen. Glaubst du denn Lyoness nimmt
    dir das Denken ab sobald du die Mitgliedschaft eingehst? Preise und
    Nutzen zu vergleichen sollte nach wie vor gelten beim Sparen. Es wird
    das eine oder andere Produkt oder Dienstleistung sicherlich auch wo
    anders günstiger geben als bei Lyoness-Händlern, vor allem
    wenn das Händlernetz noch nicht so dicht ist. Ist ja auch klar,
    aber du unterschreibst ja bei der Mitgliedschaft nicht nur mehr
    ausschließlich Lyoness-Händler aufzusuchen. Wozu also die
    Panik, dass der Vorteil ins Gegenteil rutschen könnte?

    Woher das alles bezahlt wird? Na sicherlich nicht von Alimenten welche
    die Kunden einzahlen müssen. Du hast hier denke ich ein
    gröberes Verständnisproblem. Die Rabatte kommen bei
    eintreffen bestimmter Voraussetzungen zur Auszahlung an Kunden und
    Business-Partner. Davor also vor der Erfüllung der
    Voraussetzungen hast du ja keinen Anspruch darauf und kannst somit
    auch nicht sagen das ist meins und das muß ich jetzt an andere
    hergeben. Das Grundverständnis sollte hier etwas
    zurechtgerückt werden, das ist nämlich teilweise auch
    Ösis Problem. Ihr denkt was euer Einsparungspotzenzial ist bei
    Lyoness gehört automatisch euch und ihr habt Anspruch auf
    Auszahlung. Dem ist aber nicht so. Die Auszahlung ist an Bedingungen
    gekoppelt. Diese Bedingungen können von jedem erfüllt
    werden, macht er/sie es ist es ok, macht er/sie es nicht ist es auch
    ok, aber dann gibts eben auch kein Geld.

    Vielleicht noch ein Vergleich dazu. Ein Angestellter mit
    Provisionsbeteiligung hat die Möglichkeit sich durch bestimmte
    Leistungen die Provision zu verdienen (Versicherungsbranche) macht
    er/sie es nicht, gibts keine Gehaltsaufbesserung, macht er/sie es,
    kann er/sie schön daran verdienen.

    zum Thema pointiertester Lyoness-Kritiker. Diese Person hat sich wie
    gesagt bei mir schon geoutet worauf er es angelegt hat. In einem Mail
    bot er mir eine "Geschäftsmöglichkeit" an
    fürs schnelle Geld. Das ist auch seine einzige Sorge. Er war auch
    für ein Unternehmen begeistert welches demnächst Konkurs
    anmelden wird weil es unkontrolliert mit Rabatten um sich geschmissen
    hat. In wie weit dieses nun vor der Pleite stehende Unternehmen legal
    oder nicht legal unterwegs war wird noch Untersucht somit möchte
    ich dazu auch nichts weiter sagen. Ösi kann ja gerne mal seine
    wahren Gründe nennen was ihm dazu bewogen hat seinerzeit zu
    Lyoness als Businesspartner beizutreten. und warum er auch immer
    wieder die Nähe zu Unternehmen oder Praktiken sucht welche das
    "schnelle Geld" versprechen? Ihn hier als Ikone der
    Lyoness-Kritiker herzustellen ist mehr als realitätsfremd.

    Da es sich bei Lyoness definitiv um kein schneeballartiges System
    handelt wird man auch bei euch in der Schweiz nichts zu
    befürchten haben.

    Ein Schneeball-System ist darauf aufgebaut dass man ständig neue
    Leute suchen muß welche in das System investieren
    müßten, um die oberen damit zu bezahlen. dies ist bei
    Lyoness nicht der fall. denn bei Lyoness ist es so, dass wenn der
    obere nach dem unteren auch weiter einkaufen geht oder eine Anzahlung
    auf zukünftige Einkäufe tätigt sich sowieso unter den
    unteren anhängt also der untere am oberen genauso profitiert.
    aber das wollen ja viele auch nicht wissen hören oder sehen.

    Ein ausstiegswilliger Business-Partner braucht gar nichts aufzahlen,
    er kann die komplette ID an Lyoness zurückverkaufen oder diese an
    einen anderen Partner weiterverkaufen (Achtung: Vorkaufsrecht Lyoness)
    Da du ja belesen bist und dir ja schon unzählige male die
    Vergüngungs -AGB von Lyoness durchgelesen hast, wirst du
    feststellen, dass du dir diese Frage sowieso schon ständig selbst
    beantwortet hast. Es gibt die Möglichkeit der Aufzahlung auch,
    welche jedoch nicht sinnvoll ist wenn man Lyoness nicht mehr
    nützen möchte. Denn die Aufzahlung bringt dir das Geld ja
    nur in Form von Gutscheinen zurück. Die Re-Cash-Funktion
    funktioniert nur bei bereits bestehenden Anzahlungen. Sie bewirkt,
    dass die Anzahlung durch ständige Einkäufe schrittweise
    wieder ausbezahlt wird. zu dem Zeitpunkt wo der letzte Teil ausbezahlt
    wurde, kommt dies dem Zeitpunkt gleich als hätte man keine
    Anzahlung gesetzt und durch den Weg des normalen Einkaufens eine
    Position geschaffen. D.h. spätestens dann ändert sich auch
    der Anspruch der Pos. bei Fälligkeit. Eine Anzahlung wird bei
    Fälligkeit als Einkaufsguthaben "ausgezahlt" eine
    Position durch Einkäufe wird bei Fälligkeit als
    Kaufrückvergütung ausgezahlt. Eine Anzahlung mit aktivierter
    und abgeschlossener RE-CASH-Funktion wird bei Fälligkeit
    ebenfalls als Kaufrückvergütung ausgezahlt.

    lg

    md81
  • twist | 02.07.2010, 12:53

    Lyoness

    Hallo MD1981
    Du fragst mich am 1.7.2010, worum ich von "Lyoness-freaks"
    spreche und das Wort "Propaganda" verwende.
    Nun, nach offizieller Lesart ist ein "freak" eine Person,
    die
    eine bestimmte Sache über ein normales Mass hinaus betreibt
    und diese Sache zum Lebensinhalt macht oder sich zumindest
    mehr als andere darin auskennt.
    Dies dürfte ein durchaus treffende Umschreibung für etliche
    Lyoness-Business Partner sein. Meine Titulierung ist somit der
    Nettiquette entsprechend.
    Weshalb ich das Wort "Propaganda" verwendet habe nicht
    nicht das vielleicht nettere Wort "Werbung", möchte ich
    dir
    an einem Beispiel erklären.
    Bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit erwähnt
    Lyoness (oder ihre Vertreter) die Lyoness Child and Family
    Foundation. In keiner offiziellen Verlautbarung sagt Lyoness
    wieviel vom Umsatz an die Stiftung geht. Ein Business Partner
    hat im vorangegangenen Forum gesagt, dass es 0,1 % (1 Promille) sind.
    Wenn dies stimmt, gehen von einem Fr. 100.-
    Einkauf gerade Mal 10 Rappen an die Stiftung. Der Homepage
    von lyonessfoundation.org kann entnommen werden, dass "im
    weiteren Ausbau ein fixer Anteil der Umsätze an die Stiftung
    geht." Das heisst doch nichts anderes, dass sich Lyoness schon
    jetzt mit etwas brüstet, das in Zukunft (vielleicht) einmal
    getan
    werden soll. Wieso kann Lyoness nicht offen informieren und
    genau sagen, was heute an die Stiftung geht?
    In "Vision, Philosophie, Werte und strategische Ziele"
    spricht
    Lyoness u.a. von "täglich eine Million Menschen am Leben
    erhalten". Wie soll das mit diesen Beiträgen möglich
    sein?

    Was die Auszeichnungen angeht, mit denen sich Lyoness
    auch immer wieder brüstet, gehe ich davon aus, dass
    diejenigen Personen, die die Auszeichnung verliehen haben,
    keinen Zugang zu kritischen Kommentaren hatten.
    In der Schweiz dürfte es einiges schwieriger sein, zu solchen
    "Ehrungen" zu kommen.

    Du schreibst: "Auf persönliche Befindlichkeiten in Bezug
    auf
    die Gerechtigkeit der Verteilung der Rabatte kann und sollte
    auch in Zukunft von Lyoness keine Rücksicht genommen
    werden."

    Eine solche Aussage kann nur jemand machen, der selber
    vom System profitieren will. Ich glaube nicht, dass auch nur
    ein einziges der einfachen Mitglieder dies unterschreiben würde,
    vorausgesetzt man hat ihm vorher das Lyoness-System
    erklärt.

    Also nochmals:
    Die einfachen Mitglieder werden mit Vergünstigungen abgespiesen,
    die vergleichbar sind mit denjenigen bei
    Coop und Migros. Wenn auch noch zusätzliche Fahrtkilometer
    berücksichtigt werden (bitte auch an die Umwelt denken)
    kann sich der vermeintliche Vorteil leicht ins Gegenteil ver-
    wandeln.

    Für Business Parter gibt es, wie Aceniro gesagt hat, nicht
    weniger als 10 verschiedene Vergütungssysteme!
    Einerseits wird den Business Partnern, die Fr. 3,000.- bezahlt
    haben, ein Ertrag von Fr. 24,858.- (Verachtfachung des Einsatzes) in
    Aussicht gestellt. Andererseits gibt es ein 8-stufiges
    Karriereprogramm, bei welchem den Leuten in der obersten Stufe ein
    Einkommen von Fr. 70,000.- pro Monat versprochen
    wird.

    Woher soll das viele Geld kommen? Natürlich aus dem
    Rabatttopf, der von den einfachen Mitgliedern alimentiert wird.
    Diese einfachen Mitglieder müssen sich, wie schon gesagt,
    mit bescheidensten Vorteilen, begnügen.

    Ich verstehe nicht, wie jemand solches noch als fair und gerecht
    bezeichnen und sich noch für Lyoness einsetzen kann.

    Im weiteren stellt sich ja dann noch die Frage, ob die
    Business Partner wirklich zu den versprochenen Renditen
    kommen oder ob das undurchsichtige Vergütungssystem
    da ist, um zu verschleiern, wer die wahren Nutzniesser sind.

    Ich glaube, dass die Zeit gekommen ist, die Diskussion
    zu beenden. Die Positionen sind bezogen und ich bezweifle,
    dass noch wirklich Neues hinzugefügt werden kann.
    Ich habe den Eindruck gewonnen, dass einzelne Lyoness-Freaks,
    äh, Lyoness-Befürworter, durch die vorgebrachten Argumente
    doch zum Nachdenken gebracht wurden.
    "Lustig" ist auch, dass ausgerechnet ein Business Partner
    aus Oesterreich, dem "Heimatland" von Lyoness, zu einem
    der pointiertesten Lyoness-Kritiker geworden ist.

    Moonlight, der die erste Anfrage gestartet hat und alle anderen
    Forumsteilnehmer haben jetzt gehört, was es über Lyoness
    zu sagen gibt. Sie können jetzt entscheiden, wer die
    glaubwürdigeren Argumente gebracht hat. Vielleicht könnte
    Moonlight uns noch verraten, welche Argumente er für
    glaubwürdiger hält.

    Wie es mit Lyoness weitergeht, werden wir alle mit Interesse
    verfolgen. Der nächste grosse Test steht dann an, wenn die
    vorgeschlagene Revision des Bundesgesetzes gegen den
    unlauteren Wettbewerb angenommen ist und dann (Ansicht
    der Lotterie - und Wettkommission) voraussichtlich auch
    schneeballartige Systeme verboten werden.

    An die Lyoness-Befürworter habe ich doch noch eine
    Bitte. Erklärt uns doch bitte, wieviel ein ausstiegswilliger
    Business Partner aufzahlen muss, um seine Anzahlung von
    Fr. 3,000.- zurückzuerhalten, in der Annahme, dass er
    bisher noch keine nennenswerten Restrabatte generiert hat.
    Müsste bei einigermassen gutem Willen doch beantwortbar sein!
  • md1981 | 02.07.2010, 08:15

    ösi1

    du weißt aber schon, dass da ein zusammenhang besteht oder? ein
    händler der lyoness beitritt, wird das nicht aus spass und
    tralala machen sondern wird zunächst prüfen ob sich eine
    investition in die technische ausstattung überhaupt lohnt, ob
    überhaupt genügend Kunden vorhanden sind, ob diese
    einkaufwillig sind usw. d.h. der Handel prüft sehr wohl ob der
    kunde die sache gut annimmt oder nicht.

    Wir akzeptieren alle deine Entscheidung, dass du eine Aktivitäten
    eingestellt hast Lyoness weiterzuempfehlen. Aber deshalb brauchst doch
    im Umkehrschluß jetzt nicht gleich hinhacken. Und bzgl. Lyoness
    mit deinen Einkäufen unterstützen, ok dann unterstützt
    du Lyoness eben nicht sondern nur den Handel ist auch deine
    Entscheidung, weil einkaufen mußt du sowieso.

    lg

    md81
  • Oesi1 | 01.07.2010, 20:16

    Hinzugefügt


    Was Anwälte und Instanzen überprüfen und für
    richtig befinden ist schon mal ein Anhaltspunkt. Wie aber die
    Konsumenten und Partner eine Sache beurteilen ist eine andere Sache.

    Rechtlich mag die Sache abgesichert und legal sein, menschlich kann
    sich Jeder selbst ein Urteil bilden. Ich für meinen Teil hab
    aufgehört Lyoness mit meinen Aktivitäten und auch meinen
    Einkäufen zu unterstützen.

    Weiterhin hab ich das Gefühl, dass den Menschen auf den
    Veranstaltungen nicht die volle Wahrheit erzählt wird.

    Es bleibt Jedem selbst überlassen, sich ein kostenloses Business
    Info anzusehen und sich sein eigenes Urteil zu bilden,

    LG!
  • Oesi1 | 01.07.2010, 19:52

    Ich frage mich ...

    hallo Aceniro,

    gemeinsam nur für wen?

    LG!
  • aceniro | 01.07.2010, 15:32

    Lyoness

    Twist hör auf mit dem Unsinn, was bringt Dir das, gehe auf
    Lyoness Website und schau Dir die neuen Händler, wie z.B. DELL,
    LA REDOUTE, MADELAINE usw.

    Kommt endlich zur Vernunft, Du tust nur Leute verunsichern das ist
    nicht im Sinne von Lyoness, denn wir können alle gemeinsam
    profitieren.

  • md1981 | 01.07.2010, 14:16

    @ moonwalk

    Ja du hast schon recht und es sind sogar bereits um die 320
    Arbeitsplätze in der Holding. Kika/Leiner ist ja der große
    Filialist welcher im Herbst auf die Karte umstellt. willst du wissen
    wie lange die Untersuchungen der Rechtsabteilung gedauert haben? Fast
    ein halbes Jahr. D.h. das System wurden von den Juristen zerlegt und
    die Verträge wurden nach offensichtlich erfolgreicher
    Begutachtung des Systems ausgefertigt.

    Ich denke wenn ein europaweit agierendes Möbelimperium bzw.
    dessen Juristen keine Gründe sehen diesen Vertrag nicht
    einzugehen wird das schon Wert und Bestand haben. D.h. in diesem
    Konkreten Fall, dass ja nicht nur österreichisches Recht
    überprüft werden mußte sondern auch noch die weiteren
    Länderrechte in denen Kika/Leiner tätig ist.

    Die Schweiz mag vielleicht nicht in der EU sein, doch wage ich stark
    zu bezweifeln, dass die Situation aus rechtlicher Sicht so
    grundverschieden wäre.

    lg

    md1981
  • md1981 | 01.07.2010, 13:07

    @ all

    also bitte, bei euch wird ja noch mehr polarisiert als bei uns. Ich
    bin der Meinung, dass sowohl moonwalk´s Art und Weise, auf
    andere Beiträge zu reagieren, nicht geeignet ist hier im Forum
    ein, den Qualitätsanforderungen von Lyoness, entsprechendes Licht
    aufzuwerfen, noch twist´s schreibweise hier gut zu heißen
    ist.

    zunächst zu twist:

    Ich hab keine Ahnung woher du dein Jargon bzw. Lyoness hernimmst.
    Ständig von Propaganda zu schreiben ist etwas seicht und erinnert
    vor allem viele Österreicher und sicher auch viele Deutsche an
    die 38 - 45er Jahre, aber egal.

    Des weiteren finde ich ist die Bezeichnung von
    Lyoness-Befürworter als "Lyoness-Freaks" nicht gerade
    sehr freundlich und der Netiquette entsprechend.

    Die weitere Aussage: " Die Tätigkeit von Lyoness besteht im
    wesendtlichen im Anwerben von Kunden/Business Partnrn/Händlern.
    Es wird weder etwas hergestellt noch wird sonst eine Dienstleistung
    erbracht. Ein volkswirtschaftlicher Nutzen entsteht nicht Es geht
    lediglich um das Kassieren von Rabatten und die (ungerechte Verteilung
    dieser Gelder." ist realitätsfremd und entspricht nicht der
    Wahrheit. Die Tätigkeit von Lyoness besteht in der Vermittlung
    von Geschäften und die Schaffung der technischen
    Rahmenbedingungen. Es wird dem Händler ein Stammkundenprogramm
    geboten und dem Endkunden eine Möglichkeit zur Teilnahme an einem
    Rabattsystem geboten. Beide können daraus ihren Nutzen ziehen.
    Der Händler kann damit Neukunden gewinnen und Stammkunden
    aufbauen. Der Kunde bekommt Rabatte. Die Tätigkeit des Anwerbens
    von Kunden /Business Partnern/Händlern wird großteils von
    Kunden und Business Partnern (letztere als unabhängige
    Selbständige) durchgeführt. Der volkswirtschaftliche Nutzen
    ist also sehr wohl gegeben, beim Händler um seinen Kundenstamm
    auszubauen und zu festigen, beim Kunden durch die branchen- und
    länderübergreifende Funktion eine Möglichkeit durch
    eine Karte seine Kaufkraft zu erhöhen. Bis dato wurde jedem
    Kunden aber auch jedem Business-Partner sein Ihm zustehender Teil an
    Rabatten pünktlich ausbezahlt. Auf persönliche
    Befindlichkeiten, in Bezug auf die Gerechtigkeit der Verteilung der
    Rabatte, kann und sollte auch in Zukunft von Lyoness keine
    Rücksicht genommen werden. Sollte dir persönlich in der
    Geschäftsbeziehung zu Lyoness, durch Lyoness ein finanzieller
    Schaden entstanden sein, der auf das Unternehmen Lyoness
    zurückzuführen ist, bin ich mir sicher dass dir jedes
    Gericht der Welt Schadenersatz zusprechen wird.

    Zu deiner Aussage bzgl. fragwürdiges System: Wie du ja aus
    einigen Postings hier im Forum entnehmen konntest, ist Lyoness auch in
    anderen Ländern vertreten. So war es in Italien notwendig eine
    Zertifizierung von diversen Abläufen durchführen lassen zu
    müssen um auf dem italienischen Markt überhaupt auch nur
    einen Fuß setzen zu dürfen. In Amerika war es noch viel
    strenger, dort mußte das Verrechnungssystem offengelegt werden,
    damit dieses von den dort ansässigen Behörden durchgerechnet
    werden konnte, wie du sicherlich gelesen hast ist Lyoness in den USA
    mittlerweile am Markt.

    Ich persönlich bin der Meinung wie auch schon erwähnt, jeder
    hat die Möglichkeit Lyoness gratis zu testen, jedem steht auch
    die Möglichkeit zur Verfügung sich als selbständiger
    Unternehmer als Business-Partner zu betätigen und hat dann
    natürlich auch die sowohl positiven als auch negativen
    unternehmerischen Risken zu tragen. Jeder der im Zuge dieser
    Tätigkeit meint von Lyoness in welcher Art auch immer mit Vorsatz
    geschädigt worden zu sein, kann dies über den Rechtsweg
    austragen und wird bei bewiesenem schuldhaften Verhalten von Lyoness
    auch entsprechent entschädigt werden.

    @ moonwalk

    es ist zwar ganz nett wenn du die Tatsachenberichte usw. hier postest,
    doch gerade im Zuge einer Diskussion wird einem das sehr schnell
    negativ ausgelegt und wird auch von den geneigten Leser des Forums oft
    als Ablenkung oder Verschleierung gedeutet.
  • twist | 01.07.2010, 12:13

    Lyoness

    Hallo an alle Forumsteilnehmer
    Wie ihr seht, werden kritische Beiträge sofort mit altbekannter
    Lyoness-Propaganda "überdeckt". Eine eigentliche
    Diskussion findet nicht mehr statt. Sind die Lyoness-Freaks am Ende
    ihres Lateins?
    Deshalb nochmals für alle, die es noch nicht begriffen haben:
    Die Tätigkeit von Lyoness besteht im wesentlichen im Anwerben
    von Kunden/ Business Partnern/Händlern. Es wird weder etwas
    hergestellt noch wird sonst eine Dienstleistung erbracht.
    Ein volkswirtschaftlicher Nutzen entsteht nicht. Es geht
    lediglich um das Kassieren von Rabatten und die (ungerechte)
    Verteilung dieser Gelder. Das ist die "geniale Idee" des H.
    Freidl.
    Dazu kommt noch das mehr als fragwürdige System
    der sog."Anzahlungen für zukünftige
    Einkäufe", womit die
    Business Partner Lyoness finanzieren müssen und damit das
    Geschäftsrisiko tragen.
  • twist | 01.07.2010, 10:41

    Lyoness

    Sorry, ich muss zu meinem letzten Beitrag eine Korrektur
    anbringen:
    Der 3. Satz sollte lauten:
    "Wie jeder Forumsteilnehmer selber unschwer feststellen
    kann, wurden meine Aussagen von anderen Forumsteilnehmern, darunter
    Business Partnern, bisher n i c h t durch fundierte
    Gegenargumente in Frage gestellt. "
  • twist | 01.07.2010, 10:35

    Lyoness

    In meinem ersten Beitrag im Forum vom 26.6.2010 habe ich
    das Lyoness-System detailliert erklärt. Ich glaube, dass
    in meinen Ausführungen all das enthalten ist, was man
    über Lyoness wissen muss.
    Wie jeder Forumsteilnehmer selber unschwer feststellen kann,
    wurden meine Aussagen von anderen Forumsteilnehmern,
    darunter Business Partner, bisher durch fundierte Gegenargumente in
    Frage gestellt.
    Da mein Beitrag durch die vielen Folgebeiträge, darunter einige
    mit Lyoness-Propaganda, nach hinten gerutscht ist und für
    neue Forumsteilnehmer nicht leicht zu finden ist, wiederhole
    ich meinen Beitrag vom 26.6.2010:

    "Hallo Moonlight
    Du hast dich am 20.5.2010 über Lyoness erkundigt.
    Gerne erkläre ich dir und allen anderen Interessierten das
    Lyoness-System.
    Jedermann kann kostenlos Mitglied dieser Einkaufsgemeinschaft
    werden und erhält dann bei den Händlern, die mit Lyoness
    zusammenarbeiten:
    1 - 2 % Sofortrabatt (auf eigene Einkäufe)
    1/2 % Freundschaftsrabatte (auf Einkäufe von Leuten, die man
    angeworben hat und auf Einkäufe von Leuten, welche wiederum
    von den eigenen Leuten angeworben wurden)
    Die Vorteile sind, wie du siehst, sehr bescheiden und was die
    Sofortvergütung betrifft, vergleichbar mit den Vergütungen,
    die du auch bei Coop und Migros erhälst.
    Das Lyoness-Händlernetz in der CH besteht vorwiegend aus
    kleineren, unbekannten Firmen. Es dürfte für die wenigsten
    Mitglieder attraktiv sein. Grosse, bekannte und z.T.
    international tätige Firmen haben ihr Logo von der Homepage
    von lyoness.ch längst wieder entfernen lassen.

    Lyoness vereinbart mit den Händlern, dass auf jeden Einkauf
    eines Lyoness-Mitglieds Rabatte an Lyoness fliessen. Diese
    Rabatte bewegen sich zwischen 3 und 26 %, je nach Branche.
    Ein Lebensmittelhändler kann natürlich wegen seiner
    geringeren
    Handelsmarge weniger Rabatt zahlen, als beispielsweise
    ein Möbelhändler. (Bei Letzterem kannein Kunde auch selbst
    meist 10 % Rabatt aushandeln.)

    Die ausgehandelten Rabatte fliessen dann bei Lyoness in
    einen Topf. Daraus zahlt Lyoness die Sofortvergütung und
    die Freundschaftsrabatte und nimmt 1 % für sich selbst.

    Bei einem Händler, der 10 % Rabatt gibt, bleiben somit netto
    ca. 7 % im Rabatttopf. (=Fr. 70,000.- pro 1 Mio. Umsatz)
    Das Geld soll dann gemäss "Lyoness Vergütungen und
    Zahlungsarten" an die Business Partner ausgeschüttet
    werden.
    Business Partner sind Lyoness-Mitglieder, die ein "Business
    Paket" für Fr. 3,000.- gekauft haben. Gemäss Lyoness
    kann der
    Kauf eines Business Pakets zu einem Ertrag von Fr. 24,858.-
    führen, was einer Verachtfachung des Einsatzes gleichkommt.
    Darüber hinaus gibtes für Business Partner ein 8-stufiges
    Karriereprogramm, wobei den Leuten in der obersten Karriere-
    stufe ein Einkommen von Fr. 70,000.- pro Monat in Aussicht
    gestellt wird.

    Das Ausschüttungsprozedere nach "Lyoness Vergütungen
    und
    Zahlungsarten" ist jedoch intransparent und schwer durchschaubar.


    Die Stiftung für Konsumentenschutz sagt zu Lyoness
    wörtlich:
    "Das System ist intranspartent und nur schwer nachvollziehbar.
    Ueberdies funktioniert das System klar nach dem Schneeball-
    prinzip". Die Lotterie- und Wettkommission (Comlot) sagt
    wörtlich: "Bei Lyoness handelt es sich um ein
    schneeballartiges
    System. Wir haben aber keine Hinweise, dass es illegal ist."

    Rennommierte, auflagestarke Printmedien, wie der Tages-Anzeiger und
    der Beobachter haben kritisch über Lyoness
    berichtet. Letzterer titelte sogar: "Lyoness, Hände
    weg".

    Es macht ganz den Anschein, dass die Lyoness Vergütungssysteme
    bewusst so kompliziert gestaltet wurden,
    damit die Business Partner nie genau wissen, was sie eigentlich
    zugute haben und damit auch einfordern könnten und um
    zu verschleiern, wer die wahren Nutziesser sind.

    Allein- oder Hauptaktionär der Lyoness-Gruppe, ist, wie es
    scheint, Hubert Freidl, Rohrbach, Oesterreich, der VR-Präsident
    der Lyoness Holding Europa AG, Buchs.
    Alle Beträge (Rbatte), die nicht gemäss "Lyoness
    Vergütungen
    und Zahlungsarten" ausgeschüttet werden, verbleiben natur-
    gemäss in "seiner" Holding und er profitiert
    unmittelbar davon.
    H. Freidl muss sich so auch nicht um Karrierestufen kümmern.

    Zusammenfassend kann man wohl sagen, dass die Meisten,
    die bei Lyoness mitmachen, "Zweite machen".
    Die einfachen Mitglieder sind sich wohl kaum bewusst, dass
    sie mit ihren Einkäufen einen Topf füllen, von dem dann
    andere
    profitieren. Streng genommen würden diese Rabatte ja ihnen
    zustehen. Ueberall, ausser bei Lyoness, ist es ausschliesslich
    der Käufer einer Ware, der von Rabatten profitiert.
    Die den einfachen Mitgliedern gewährten Vorteile sind im
    Vergeich zu den in den Topf fliessenden Rabatten äusserst
    bescheiden.

    Die Business Partner sind der eigentliche Motor von Lyoness,
    indem sie neue Mitglieder/Business Partner anwerben und dafür
    ihr ganzes Beziehungsnetz aktivieren müssen. Es wird ihnen
    aber noch weit mehr zugemutet. Sie müssen für Fr. 3,000.-
    ein Business Paket kaufen. Ihre Zahlung müssen sie als
    "Anzahlung für zukünftige Einkäufe" leisten,
    effektiv ist es aber
    so, dass das Geld bei Lyoness verbleibt und für den eigenen
    Geschäftsaufbau verwendet wird. Dabei haben die Business
    Partner weder Kenntnis von der finanziellen Situation von Lyoness noch
    davon, wie ihr Geld genau verwendet wird.

    In der CH sollen schon 1700 Personen ein Business Paket
    gekauft haben und damit Lyoness schon über Fr. 5 Mio. zur
    Verfügung gestellt haben!
    Die "Ausstiegsmöglichkeiten" für einen Business
    Partner, der eine Anzahlung von Fr. 3,000.- geleistet hat, sind zwar
    in den
    Allg. Geschäftsbedingungen Art. 10.3 und Art. 15 beschrieben,
    jedoch nur schwer nachvollziehbar.

    Den Business Partnern werden, damit sie motiviert bleiben,
    wie oben ausgeführt, unglaubliche Erträge in Aussicht
    gestellt.
    Viele hoffen aauf ein sog. Passives Einkommen. Nach
    Lyoness-Terminologie ist dies ein "permanent wiederkommenden
    Einkommen, für das man nichts mehr tun muss.""

    Weil die Politik erkannt hat, dass es bei "gewissen"
    Geschäftsmodellen akuten Handlungsbedarf gibt, hat der
    Bundesrat am 2.9.2009 eine"Botschaft betr. Aenderung des
    Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb" and die
    eidg. Räte gerichtet. Diese wird voraussichtlich an der kommenden
    Herbstsession behandelt. Bei Annahme der
    vorgeschlagenden Gesetzesrevision soll neu gelten, dass
    eine unlautere Handlung bereits dann gegeben ist, "wenn der
    Vorteil der angeworbenen Person hauptsächlich (bisher
    ausschliesslich) in der Anwerbung weiterer Personen besteht."
    Nach Ansicht der Comlot werden dann voraussichtlich auch
    schneeballartige Systme verboten."
  • twist | 30.06.2010, 17:19

    Lyoness

    Hallo Obama
    Du meinst, wir sollten unsere (kritischen)Fragen nicht im
    Forum stellen, sondern Lyoness.
    Dazu gibt es keinen Grund, da es im Forum offensichtlich
    einige Business Partner gibt, die genügend aus-
    gebildet sein sollten, um korrekt Auskunft zu erteilen.
    Ein weiterer Vorteil des Forums ist, dass jeder Teilnehmer
    von seinen eigenen Erfahrungen berichten kann.
    Ich muss deine Anregung dahin deuten, dass du zur Auffassung
    gelangt bist, dass einige Business Partner bisher nicht die
    richtigen
    Antworten gaben...............

    Um übrigen wäre zu befürchten, dass man auf eine
    Anfrage
    bei Lyoness, (wenn überhaupt), eine in
    "Lyoness-Kauderwelsch"
    verfasste Antwort erhalten würde.
    Was "Lyoness-Kauderwelsch" ist, hat Frau Sara Stalder,
    Geschäftsführerin der Stiftung für Konsumentenschutz
    in
    ihrem Blog vom 22.3.2010 sehr humorvoll beschrieben.
    (www.konsumentenschutz.ch)

    Kommt dazu, dass es Lyoness unbenommen ist, im Forum
    gestellte Fragen zu beantworten, aber sie zieht es offenbar vor,
    dies den Business Partnern zu überlassen.
  • Oesi1 | 30.06.2010, 14:11

    Ich bin mir nicht mal sicher, ob ...

    auf den Business Seminaren auf kritische Fragen eingegangen wird.
    Beispielsweise hab ich
    beim Unternehmen selbst nachgefragt, warum das System doch eher wie es
    scheint auszahlungs zurückhaltend gestaltet ist, wo doch Geld
    genug da sein müsste, schließlich sollen doch Kunden und
    Businesspartner motiviert werden. Als Antwort bekam ich zu hören,
    dass sich das Unternehmen schon etwas dabei gedacht haben wird.

    Somit gehe ich davon aus, dass ich von einem Business Seminar nicht
    wirklich schlauer nach Haus gehen würde als vorher.

    Ich hoffe, dass ein Forum wie Dieses dazu beiträgt mehr
    Information für Alle bereit zu stellen. Hier können Leute
    ihre Erfahrungen und ihre Bedenken einbringen und wenn Lyoness
    wirklich besser ist, als Einige annehmen, dann könnte eine offene
    Diskussion uns allen weiterhelfen.

    LG!
  • obama | 30.06.2010, 13:07

    Ahnungslos

    Einer erzählt es so, der andere wieder anders und der Dritte
    wieder anders, so wird aus einer Fliege ein Elefant. Wenn ich das
    Internet nach Lyoness google, da steht so vieles und jedesmal anders.

    Jeder selber sollte sich die Meinung bilden.
  • obama | 30.06.2010, 10:28

    Lyoness

    Ich weiss nicht was ihr hier versucht, Ihr solltet Euch bei Lyoness

    wenden und nicht hier in Forum das bringt gar nichts.
  • twist | 30.06.2010, 10:17

    Lyoness Business Seminar

    Ich habe gesehen, dass am 3. -4. Juli 2010 ein Business Seminar im
    Hotel Seedam Plaza in Pfäffikon SZ stattfindet.
    Nun ist ja es die Aufgabe einer jeden Firma, ihre Leute,
    besonders auch diejenigen mit Kundenkontakt, stets
    weiterzubilden und das selbstverständlich zulasten der Firma.
    Den Teilnehmern am Seminar wird aber zugemutet, Fr. 392.-
    mit Uebernachtung und Fr. 300.- ohne Uebernachtung aus dem
    eigenen Sack zu zahlen.
    Dies spricht für wenig Wertschätzung gegenüber jenen
    Leuten,
    die Lyoness die Kunden bringen und den Betrieb finanzieren.
    Dafür gibt es dann Tenuevorschriften (Geschäftskleidung).
    Wofür eigentlich, man ist ja unter sich. Bei jeder anderen
    Firma, die ich kenne, ist bei Seminaren elegante Freizeitkleidung
    normal und erwünscht.

    Vielleicht nimmt einer der Forumssteilnehmer am Seminar teil
    und könnte das Thema aufgreifen.
    Auch könnte er sich an diesem Seminar die offiziellen
    Lyoness-Ausstiegsszenarien mal verständlich erklären lassen.

    Damit könnte vermieden werden, dass Business Partner
    stur behaupten, man könne die "Anzahlung" ohne
    Aufzahlung
    zurückbekommen, obwohl in den schriftlichen Lyoness-Unterlagen
    etwas ganz anderes steht.
  • Oesi1 | 30.06.2010, 09:07

    moonwalk

    Wie das mit dem Re-Cash in WK1 (Wirtschaftskategorie 1) für
    Businesspartner funktioniert, kann ich nachvollziehen. Hier
    müsstest du, wenn durchschnittlich 2,5% pro Einkauf in das
    Restrabattsystem gehen um 14.000,- Euro einkaufen, damit die 7
    angezahlten Positionen in WK1 auf null kommen. Hat der Businesspartner
    das erreicht, kann er dann auf Re-Cash bleiben und seine Restrabatte
    weiterhin sofort ausbezahlt bekommen?

    Wie verhält es sich bei einem Kunden, der keine Anzahlung macht,
    kann Dieser ebenfalls auf Re-Cash gehen, so dass diese Person seine
    Restrabatte ebenfalls sofort ausbezahlt bekommt?

    Wie ist das in den anderen Wirtschaftskategorien? In WK2
    beispielsweise sind 3 Positionen a 150,- Euro und in WK3 3 Positionen
    a 400,- Euro angezahlt. Hier, in den weiteren Wirtschaftskategorien
    (in den weiteren Wirtschaftskategorien liegt mehr Geld als in WK1, der
    Kunde wird allerdings nicht davon profitieren, durch seine
    Einkäufe entwickelt er die Ausschüttungen aus diesen
    Kategorien soviel ich weiß allerdings automatisch mit),
    entstehen Positionen nicht mehr durch Einkäufe, sondern durch
    Anzahlungen und/oder Übertritte.

    Ein übertritt ist, wenn ein Kunde es schaffen sollte, dass sich
    70 weitere Positionen an seine erste Position heften, diese Position
    in WK1 fertig ist, 450,- Euro ausbezahlt uns diese Position in die
    nächste Wirtschaftskategorie übertritt. Ab diesem Zeitpunkt
    arbeitet diese Position für den Kunden nicht mehr. In dieser WK2
    hat eine Position nunmehr einen Wert von 150,- Euro und auch wieder
    nicht und das ist wiederum verwirrend und ich frag mich auch hier,
    wofür das gut sein kann? Übergetretene Positionen sollen
    nicht gleich zählen, wie durch Anzahlung entstandene Positionen.

    Und um die angezahlten Positionen in WK2 und WK3 geht es mir in der
    nächsten Frage: kann man hier auch auf Re-Cash gehen? Dadurch,
    dass wie es aussieht in den weiteren Wirtschaftskategorien die
    Positionen nicht mehr durch Einkäufe entstehen, wie kann hier die
    Re-Cash Funktion greifen?

    Liebe Grüsse!
  • twist | 29.06.2010, 22:32

    Lyoness

    Hallo Moonwalk
    Re-Cash Option
    Ich habe eigentlich nicht dich, sondern MD 1981 um eine Antwort
    gebeten.
    Nach deiner Antwort bin ich so schlau wie zuvor. Du erklärst
    nicht wie gewünscht in verständlicher Art und Weise, was
    passiert, wenn jemand die Option Re-Cash "aktivieren" will,
    sondern bringst wieder das bekannte Lyoness-Kauderwelsch.
    Deshalb nochmals an alle Forums-Teilnehmer die einfache Frage:
    Nehmen wir an, ein Business Partner, der Fr. 3,000.- als
    "Anzahlung für zukünftige Einkäufe" geleistet
    hat will
    aussteigen (kündigen) und einfach seine Geld zurückhaben .
    Nehmen wir weiter an, dass der Business Partner
    bisher keine nennenswerten Restrabatte generiert hat (ist ja beim
    derzeitigen Händlernetz auch schwierig) und bereit ist, auf
    allenfalls ihm zustehende Vorteilen aus Restrabatten zu verzichten.
    Alles was er will, ist es, sein Geld zurück.

    Wie ist der genaue Ablauf wenn er die Re-Cash Option
    aktiviert?



    Im übrigen hast du schon am 27.6.2010 17.30 gänzlich
    unfundiert und damit wenig glaubhaft
    behauptet,
    dass wer eine "Anzahlung" von Fr. 3,000.- geleistet hat,
    seine Geld ohne Aufzahlung zurück erhält mittels
    Gutscheinen
    von Partnerunternehmen. Ich rate dir dringend, die
    einschlägigen Passagen in den Allg. Geschäftsbedingungen,
    die ich in früheren Forumsbeiträgen wiedergegeben habe,
    zu lesen.
  • twist | 29.06.2010, 12:25

    Lyoness

    Hallo MD1981
    Danke für deinen Beitrag vom 28.6.2010, 14.39 Uhr.
    Endlich jemand, der zugibt, dass man seine "Anzahlung" nur
    nach vorheriger Aufzahlung zurückerhält.
    Vielleicht kannst du mir jetzt auch noch sagen, wie hoch
    die Aufzahlung bei einem Händler mit 10 % Gesamtrabatt
    effektiv sein muss wenn man Fr. 3,000.- (EUR 2,000.-)
    Anzahlungen geleistet hat.
    Die von dir angesprochene Re-Cash Funktion ist in den
    Allg. Geschäftsbedingungen beschrieben, jedoch auch auf eine
    Weise, die niemand versteht.
    Erkläre mir bitte die genaue Funktionsweise von:
    "Durch Re-Cash hat der Kunde die Möglichkeit, bereits
    getätigte
    Anzahlungen durch Eigeneinkäufe kontinuierlich wieder
    zur Auszahlung zu bringen. Wird die Re-Cash Option aktiviert,
    wird bei Einkäufen mit der Cashback Card sowie beim
    online Einkaufen im Lyoness Partnershop die Sofortvergütung
    sowie der jeweilige Restrabatt für Re-Cash verwendet."

    Vielen Dank für Deine Aufklärung.
  • twist | 29.06.2010, 10:04

    Lyoness

    Hallo
    Oesi1, unser österreichischer Forums-Kollge, macht eine
    interessante Feststellung:
    "Bei euch in der Schweiz ist das natürlich noch ganz
    anders,
    bei euch werden Leute gesucht, welche sich mit Anzahlungen
    vorne im System platzieren wollen und dann beim
    Vertriebsaufbau mitarbeiten wollen."
    Diese Aussage, veranlasst mich, mich nochmals über die
    "Anzahlungen" zu äussern.

    Es spricht alles dafür, dass beim Thema "Anzahlungen
    für
    zukünftige Einkäufe" die Business Partner gleich zwei
    Mal
    in die Irre geführt werden:

    1. In allen offiziellen Firmen-Papieren von Lyoness steht,
    dass die Fr. 3,000.- "Anzahlungen für zukünftige
    Einkäufe"
    sind. In der Geschäftsbroschüre von Lyoness Schweiz,
    Seite 38, wird noch ausdrücklich gesagt: "Anzahlungen auf
    zukünftige Einkäufe sind in der heutigen Wirtschaft
    alltäglich."
    Damit wird suggeriert, dass das Geld an den jeweiligen Händler
    geht, den der Business Partner bei der
    "Gutschein-Anzahlung"
    genannt hat. In Wirklichkeit, und das wird von niemandem mehr
    bestritten, verbleibt das Geld bei Lyoness. Wie es genau verwendet
    wird, bleibt das Geheimnis von Lyoness.
    2. Den Lyoness Business Partnern wird gesagt, dass sie ihr
    Geld bei eine Kündigung ihrer Mitgliedschaft sehr einfach
    wieder zurückbekommen können, zwar nicht in bar aber in
    Form von Gutscheinen von Partnergeschäften. Dies wurde auch
    in unserem Forum behauptet. Es ist jedoch nur die halbe Wahrheit. In
    den Allg. Geschäftsbedingungen und anderen
    offiziellen Firmendokumenten wird davon gesprochen,
    dass Aufzahlungen geleistet werden müssen. ("Anzahlung +
    Aufzahlung = Gutscheinwert"). Ich habe die Forumsteilnehmer
    anhand eines konkreten Beispiels (Möbel Märki, Gesamtrabatt

    10%) gefragt, wie hoch die Aufzahlung sein müsste. Kein
    Forumsteilnehmer getraute sich, sich dazu zu äussern, ausser
    einer, der bei seiner unfundierten Behauptung blieb,
    es müsste nichts aufgezahlt werden.
    Ich glaube, dass manch einer nicht Business Partner geworden
    wäre, hätte man ihm reinen Wein eingeschenkt.

    Denjenigen, die sich zur Abwechslung einmal nicht über
    Lyoness ärgern, sondern amüsieren wollen, empfehle ich
    den Blog vom 22.3.2010 von Sara Stalder, Geschäftsleiterin
    der Stiftung für Konsumentenschutz, mit dem Titel
    "Verstehen
    Sie Kauderwelsch?" zu lesen.

  • Oesi1 | 28.06.2010, 19:01

    md1981

    du hast recht, dass der Eine Lyoness so sieht und der Andere so und
    das ist gut so. Wie Du weißt, war ich zuvor auch Lyoness-Fan,
    hab Leute geworben und Diejenigen unterstützt die sich für
    die Möglichkeit interessiert haben.

    Jedoch auf was hinaus soll ich den Leuten heute Lyoness näher
    bringen, für die 1% bis 2%? Twist hat recht wenn er meint, dass
    durch die Einkäufe eines Kunden der Rabatttopf
    größtenteils für Andere gefüllt wird. Du selbst
    weißt, dass es so ist, sprichst es aber nie an, im Gegenteil,
    wie es aussieht versuchst Du so etwas auch noch zu verteidigen. Das
    finde ich ist deinen Leuten gegenüber keine gute
    Unterstützung und nicht fair.

    Außerdem erzählt Lyoness meiner Meinung nach und nach wie
    vor, dass das Unternehmen nur von 1% der Einkaufsumsätze lebt,
    was ich persönlich nicht glauben kann, dafür sehe ich zu
    viel Widersprüche. Ich hab nicht vor meinen Leuten etwas vor zu
    machen was so nicht ist und Dinge schöner zu reden als Sie sind.


    Betreuen tu ich meine Leute, wenn ich von einem Unternehmen und deren
    Handeln überzeugt bin und das war ich anfangs auch, nur derzeit
    bin ich es nicht (mehr). Leider hab ich bei Lyoness das Gefühl,
    dass die Leute auf die Schaufel genommen werden und dass es dem
    Unternehmen weniger um Kunden und eine (wirkliche)
    Einkaufsgemeinschaft geht. Lyoness Anhänger kontern gerne, dass
    für den Kunden alles kostenlos ist und dieser zufrieden sein
    kann, weil er ja etwas geschenkt bekommt.

    Die Frage lautet, warum nehmen dann wie es aussieht so Wenige dieses
    Geschenk und vor allem regelmäßig an?

    Du redest immer von den 1% bis 2% mit denen sich Jemand zufrieden
    geben soll und dass das deiner Meinung nach so toll ist, warum
    sprechen wir nicht auch mal über die anderen Themen, die (nicht
    nur) meiner Meinung nach für einen erfolgreichen Vertriebsaufbau
    wie es aussieht viel entscheidender sind?

    Du wirfst Lyoness Kritikern vor, Sie seien nur aufs schnelle Geld aus
    und sind nicht bereit etwas zu tun – ich meine dass die Leute sehr
    wohl bereit sind auch viel zu tun, wenn sie einen Sinn darin erkennen
    und wenn Sie das Gefühl haben, dass es etwas für die Zukunft
    ist. Nur wenn einige Leute wie es aussieht selbst nicht überzeugt
    sind, weil Sie sich für die 1% bis 2% selbst nicht die Mühe
    antun Lyoness Vertragshändler regelmäßig aufzusuchen,
    dann solltest Du diesen Leuten nicht Bequemlichkeit vorwerfen. Du
    könntest Dir z.B. Gedanken machen warum das so ist und was da
    nicht in Ordnung sein könnte.

    Du hast auch immer noch nicht beantwortet, was Du persönlich
    daran so toll und auch für den Vertriebsaufbau förderlich
    findest, dass der normale Kunde und auch Businesspartner mit seinen
    Einkaufen allein kaum vom Restrabattsystem, wo das meiste Geld liegt,
    profitieren kann? Zudem darf der normale Kunde mit seinen
    Einkäufen diesen Topf brav mitbefüllen mit seinen
    Einkäufen auch noch die Entwicklung der Positionen in den anderen
    Wirtschaftskategorien (mit) vorantreiben, aber selber nie davon
    profitieren – fair nicht?

    Da es hier bereits um das Eingemachte geht, kann ich an dieser Stelle
    jedem Einzelnen nur empfehlen, sich einmal das kostenlose Businessinfo
    anzusehen und sich ein eigenes Urteil zu bilden.

    Allen noch einen schönen Abend – LG!
  • md1981 | 28.06.2010, 16:07

    @ moonwalk

    es geht hier nicht um dumm oder sonst etwas. Es gibt eben verschiedene
    Meinungen und dies ist auch gut so. Ob es jetzt twist ist oder oesi,
    sie sprechen alle die wahrheit, ihre wahrheit. Sie haben es eben so
    wahr genommen. Dies wirst du nicht in einem Forum klären
    können.

    Ein Beispiel zum Vergleich dieser festgefahrenen Situation. Es gibt
    doch das Phänomen der Sympathie. So du gehst mit Freunden fort
    und siehst eine Person welche dich an einen strengen ungeliebten
    Lehrer aus deiner Schulzeit erinnert. Dieser Mensch ist dir
    plötzlich unsympathisch obwohl du kein wort mit ihm gewechselt
    hast. Dieser Mensch könnte womöglich dein bester Freund
    werden wenn du vielleicht ein Wort mit ihm wechseln würdest, aber
    so weit wird es nicht kommen weil du ein Bild von dieser Person hast.
    Vergleich das jetzt mit einer Diskussion hier im Forum, beide Seiten
    haben ein vorgefertigtes Bild zum Thema. Argumente sind vergeudet weil
    jede Seite diese nicht zählen lassen wird. wenn ich mich
    zurückerinnere wieviel ich mit oesi (und seinen anderen Nicks)
    schon geschrieben habe, wieviel ich entkräftet habe, es war egal
    denn entweder hat er 5 Zeilen später einen weiteren Grund aus den
    Fingern gesogen oder er hat die Fragen ständig wiederholt. Bringt
    nix. Mir gegenüber hat er sich jedoch mal mit einer Mail selbst
    entlarvt, dass er scheinbar nur aufs schnelle Geld aus ist. Ich werde
    nicht näher darauf eingehen worum es in diesem Mail ging
    außer er möchte es selbst.

    lg

    md81
  • md1981 | 28.06.2010, 14:39

    @twist

    Ich hätte mal eine Frage an dich, Wenn du angenommen in einem
    Möbelhaus planst eine neue Wohnzimmereinrichtung zu kaufen, dann
    wird es dir wohl oder übel nicht erspart bleiben eine Anzahlung
    zu leisten. Nun kommt dir etwas ungelegen etwas dazwischen was dir
    soviel Geld kostet, dass du die Einrichtung doch nicht kaufen kannst.
    Wieviel erfolg rechnest du dann ein um an deine komplette oder
    manchmal sogar an Teile deiner Anzahlung wieder zu kommen? Nun bei uns
    in Österreich ist es meist so, dass das Geld weg ist. Eine
    Anzahlung bedeutet eine feste Kaufabsicht, dies ist vor allem bei
    Dingen welche extra bestellt oder gefertigt werden müssen eine
    beliebte Art der Absicherung um den Kunden vor dem Abspringen vom
    Kaufvertrag fern zu halten.

    Mir selbst ist es so ergangen, als ich mal übereifrig ein Auto
    bestellt hatte und es dann mit der Finanzierung doch nicht so einfach
    war. In Kulanz hatte mir der Händler eine drohende
    Stornopönale in Höhe von 20 % des Neuwagenwertes
    nachgelassen wenn ich ein anderes Auto bei Ihm beziehe.

    So dann leg das ganze auf Lyoness um. Hier wird vertraglich
    festgehalten, dass jemand eine Anzahlung auf zukünftige
    Einkäufe macht, warum denkst du hat Lyoness hier aus deiner Sicht
    Stolpersteine eingebaut? Vielleicht liegt es daran, dass auch Lyoness
    sich lieber um das eigentliche Geschäft kümmern möchte
    als ständig im System herumzubuchen, weil da jemand ist der nicht
    weiß ob er jetzt nicht lieber doch die Anzahlung zurück
    will oder nicht und sowieso und überhaupt.

    Ich denke die Möglichkeiten seine Anzahlungen entweder durch
    Aufzahlungen, oder durch die ReCash-Funktion, oder durch den Verkauf
    der Positionen an andere Kunden sind ausreichend.
  • md1981 | 28.06.2010, 13:54

    Genau

    Und das ist das größte Problem womit wir zu kämpfen
    haben, Eyes gab leider einige Leute bei Lyoness welche aufs schnelle
    Geld aus waren, denen waren alle Mittel recht. Da wurden Leute
    angeworben mit den irrwitzigsten versprechen usw. Ich selbst habe auch
    bei der Werbekampagne mitgerechnet. Nicht jetzt wegen der Kunden
    welche man aus der kampagnenteilnahme erhält sondern um es mir
    selber leichter zu machen. Leichter in dem Sinne, dass ich die Leute
    fragen konnte haben sie diesen oder jenen Spot gesehen, gehört
    oder gelesen? Ja? Wollen sie mehr darüber wissen? Dann fragen sie
    mich. Ja viele machten jedoch bei den Kampagnen mit um Kunden
    zugeteilt zu bekommen. Klar das ist schön aber bis jetzt ist es
    nicht möglich diese Kunden selber zu betreuen, wegen den
    datenschutzbestimmumgen werden die Daten eben nicht weitergegeben, was
    ja auch verständlich ist. Viele wollen aber auch gar nicht weiter
    betreuen sondern sind der Meinung ich bekomm schnell Kunden die kein
    Service notwendig haben und mir nur das Geld reinspühlen.

    Ist es nicht so, dass auch du diese Kunden hast und der meinung warst
    diese bringen dir ohne etwas zu arbeiten viel Geld rein?

    Irrtum Kollege und ich denke so wie dir wird es einige geben welche
    gerne Geld verdienen wollen ohne etwas zu tun.

    Ein passives Einkommen, ja das ist möglich bei Lyoness denn das
    konnte ich schon eindrucksvoll bei meiner upline sehen. Doch diese
    Herrschaften haben auch aktiv dafür gearbeitet und sie betreuen
    nach wie vor ihre Kunden. Und glaub mir, keiner aus meiner upline hat
    sich wegen der Kampagne zurückgelehnt und war der Meinung so
    jetzt geht eh alles von alleine.
  • md1981 | 28.06.2010, 13:25

    @oesi1

    Wenn jemand 20 Personen bei Lyoness einschreibt und diese dann nicht
    einkaufen, dann Frage ich mich ernsthaft wie diese eingeschrieben
    wurden. Dann frage ich mich wie diese betreut werden, dann frage ich
    mich ob der businesspartner mit Tricks diese Personen geworben hat.
    Die Kunden welche ich geworben habe bekommen von mir volles Service,
    ich besorge ihnen sogar die Gutscheine und bring ihnen diese nach
    Hause wenn sie selbst verhindert sind. Meine Kunden sind Gott sei dank
    auch nicht undankbar, denn sie wissen auch 1-2% sehr gut zu
    schätzen.
    @Twist
    Bei euch in der Schweiz ist das natürlich noch ganz anders, bei
    euch werden Leute gesucht, welche sich mit Anzahlungen vorne im system
    platzieren wollen und dann beim vertriebsaufbau mitarbeiten wollen.
    Vertriebsaufbau ist natürlich nur die eine Seite und wer
    fleißig ist kann sich auch die commercial Seite ansehen, und der
    kann dort aktiv dazu beitragen neue interessante Händler für
    die Gemeinschaft an Land zu ziehen. Genau das ist der Punkt, wenn man
    arbeiten, nachbetreuen, usw. will dann kann und wird man bei Lyoness
    etwas erreichen.

  • Oesi1 | 28.06.2010, 12:41

    moonwalk

    Hallo Moonwalk,

    ich hoffe du gestattest eine weitere Frage: wenn Jemand ein
    Businesspaket zeichnet und diese Person 20 Leute bei Lyoness anmeldet,
    von diesen Leuten aus welchem Grund auch immer kaum Jemand einkauft
    oder ebenfalls Anzahlungen leistet und sich generell kaum Positionen
    in seiner Matrix ergeben, wie lange würde es dauern, bis der neue
    Businesspartner sein Geld zurück- oder mehr erwirtschaftet hat?

    LG!
  • twist | 27.06.2010, 21:07

    Lyoness Ausstieg

    Hallo Moonwalk
    Sorry, in meinem letzten Beitrag ist mir im ersten Satz ein Fehler
    unterlaufen. Der Satz sollte lauten:"Du glaubst wohl
    selbst nicht, dass es unter den offenbar 1700 Business Partnern
    in der CH keinen einzigen gibt, der nach der aufgekommenen
    Kritik aussteigen möchte."
  • twist | 27.06.2010, 20:58

    Lyoness Ausstieg

    Hallo Moonwalk
    Du glaubst doch selbst nicht, dass es unter den offenbar
    1700 Business Partnern in der CH keinen einzigen gibt, der nach
    der aufgekommenen Kritik nicht aussteigen möchte.
    Dann wäre es doch legitim, wenn ein solcher Business Partner
    verlangt, dass ihm das Ausstiegsszenario erklärt wird und
    zwar jenes, das Lyoness in Art. 10.3 der Allg.
    Geschäftsbedingungen und auf dem Formular für die
    Gutschein-Anzahlung beschrieben hat. Dort ist klar von
    Aufzahlungen die Rede. Das schleckt keine Geiss weg.
    Deine Behauptung, dass ein Lyoness Business Partner
    Gutscheine in vollem Betrag ohne Aufzahlung erhält, hält
    einer näheren Betrachtung nicht stand. Auch du wirst zu
    diesem Schluss kommen, wenn du den Wortlaut von
    Art. 10.3 der AGB's und den Text auf dem Formular für
    die Gutschein-Anzahlung aufmerksam liest.
  • Oesi1 | 27.06.2010, 19:26

    obama

    da liegst Du falsch Obama,

    wenn allein in Österrerich rund 15.000 Businesspartner
    benötigt wurden um die Werbeoffensive zu starten, dann waren auf
    der Sensation mit 5.500 Businesspartner wohl nicht Alle (europaweit)
    anwesend, somit könnte man auch davon ausgehen, dass nicht alle
    Businesspartner zufrieden sind.

    Ich kenne einige Businesspartner die teilweise eine größere
    Organisation haben als ich und dennoch nicht erfolgreicher. Wenn die
    Bedingungen um einigermaßen erfolgreich werden zu können
    entsprechend gestaltet wären, würden vermutlich die meisten
    Businesspartner bereits jetzt schon einigermaßen erfolgreich
    sein. Es kann auch sein, dass es einigen Businesspartnern zu blöd
    ist sich weiterhin mit Lyoness zu beschäftigen und wie es
    aussieht ihre Investition von 2.000,- Euro mehr oder weniger zumindest
    derzeit abschreiben.

    Ich frag mich übrigens was dagegen spricht seine Meinung zu
    äußern, wo Leute wie Du doch das Selbe tun und mir zudem
    noch Niemand das Gegenteil meiner Kritiken im Bezug auf Lyoness
    bestätigen oder erklären konnte?

    Soviel ich mich erinnern kann hab ich stets versucht bei der Wahrheit
    zu bleiben und Fragen zu mir persönlich wichtigen Themen zu
    stellen. Im Gegenzug dafür hab ich allerdings kaum Antwort
    erhalten und wenn ich mit meinem Ermessen richtig liege, wurde
    gewissen Fragen ausgewichen.

    Nun denn, einen schönen Abend noch!
  • twist | 27.06.2010, 19:12

    Lyoness Ausstieg

    Hallo Moonwalk
    Du schreibst erneut, dass wenn ein Business Partner seine
    Mitgliedschaft bei Lyoness kündigen will, er für angezahlte
    Fr. 3,000.- in vollem Umfange Gutscheine erhält, ohne eine
    Aufzahlung zu leisten.

    Dies ist klar im Widerspruch zu dem, was in den Geschäfts-
    bedingungen, dem Formular für die Gutschein-Anzahlung
    und der Broschüre "Professional Business Guide" steht.

    Ueberall wird dort von Aufzahlungen gesprochen.
    Nur was in den offiziellen Verlautbarungen von Lyoness steht,
    ist für den Business Partner massgebend. Sicher will
    es ein ausstiegswilliger Business Partner nicht darauf ankommen
    lassen,
    von einem anderen Lyoness-Mitglied ein anständiges Angebot
    zu erhalten. In diesem Falle wäre dann übrigens noch die
    schriftliche Zustimmung von Lyoness erforderlich, die zudem
    noch ein Vorkaufsrecht besitzt......................

  • obama | 27.06.2010, 18:37

    Oesi1

    Twist da kannst Du gerne nachlesen in anderen Foren nennt er sich
    könig, xcn53 usw.

    An der letzten Lyoness Sensation waren 5500 Leute davon sicher fast
    alle BP und er ist der einzige Business Partner der nicht zufrieden
    ist also wie bereits erwähnt:

    An seiner Stelle wenn er nicht
    zufriden ist oder besser gesagt keinen Erfolg hat, soll er halt seine
    Mitgliedschaft kündigen und Gutscheine holen wo er bei Lyoness
    Händler einlösen kann.

    Was bringt ihm das immer in virtueller Welt herumzugeistern und das
    gleiche zu erzählen. Wird mit der Zeit langweilig.
  • twist | 27.06.2010, 18:33

    Lyoness

    Hallo Obama
    Du schreibst, Oesi1 hätte auf all seine Fragen Antworten
    bekommen. Ob dies so ist, kann ich nicht beurteilen.
    Auf jeden Fall ist er sehr mutig, von seinen
    Erfahrungen zu erzählen und bei seiner klaren Meinung zu bleiben.
    Es war ja absehbar, dass
    er unter Druck geraten würde und man versuchen würde,
    seine Identität ausfindig zu machen.

    Beurteilen kann ich jedoch meine Situation. Auf meine klar und
    detailliert geäusserten Kritikpunkte habe ich bis heute keine
    bzw. keine plausiblen, glaubwürdigen Antworten erhalten.
    Ich werde nur ungefragt mit Lyoness-Propaganda versorgt.
  • twist | 27.06.2010, 18:13

    Lyoness / Lyoness Ausstieg

    Hallo Moonwalk
    Deine Antwort, dass ein ausstiegswilliger Business Partner
    nichts aufzahlen muss, ist offensichtlich nicht richtig:

    Art. 10.3 der Geschäftsbedingungen lauten:

    Hat der Kunde eine Anzahlung (siehe dazu Punkt 15) geleistet,
    so entsteht ihm durch die Vertragsaufkündigung kein Anspruch auf
    Rückerhalt dieser Anzahlung. Der Kunde hat jederzeit die
    Möglichkeit, die auf die beim Vertragshändler zu leistende
    Vollzahlung fehlende Summe bis zum Zeitpunkt der
    Erwirtschaftung der jeweiligen Einkaufsgutschrift (siehe
    Anlage "Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten"")
    in
    der jeweiligen Wirtschaftkategorie aufzuzahlen, wobei
    nach Durchfführung der Zahlung die Endabrechnung in
    jener Form durchgeführt wird, wie sie auch bei einem
    nicht aufgelösten Vertragsverhältnis erfolgen
    würde."

    Auf dem Formular, das für die Gutschein-Anzahlung verwendet
    wird, steht:

    "Diese Zahlung ist eine Anzahlung auf zukünftige
    Einkäufe.
    Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sie nur gegen
    Aufzahlung laut Lyoness (HSC) Handelsspannencode den
    vollständigen Betrag in Form von Originalgutscheinen erhalten.
    (Anzahlung + Aufzahlung = Gutscheinbetrag)

    In der Lyoness-Broschüre "Professional Business Guide"
    wird in Kapital 6 "Aufzahlung + Re-Cash" ein Beispiel
    geliefert
    anhand eines Partnerunternehmens mit einem Gesamtrabatt
    von 10 % (HSC J). Dort wird von einer Aufzahlung von
    450.- pro 50.- Anzahlung gesprochen.

    Heisst dies, dass ein aussstiegswilliger Busines Partner
    Fr. 27,000.- aufzahlen müsste, um dann Gutscheine von
    Fr. 30,000.-, die er vielleicht gar nicht brauchen kann,
    zu erhalten?

    Danke für deine Erklärungen.
  • obama | 27.06.2010, 17:57

    Oesi1

    Twist ich verstehe Oesi1 nicht, seit einem halben Jahr geistert er in
    allen Foren, sei es mlm forum, gericht.at, verbraucherschutz forum
    usw, und verbreitet immer das gleiche, er hat schon auf alle seine
    Fragen Antworten bekommen.

    Da auf ihn dort niemand mehr eingehen will versucht er das gleiche
    hier in der Schweiz abzuziehen. An seiner Stelle wenn er nicht
    zufriden ist oder besser gesagt keinen Erfolg hat, soll er halt seine
    Mitgliedschaft kündigen und Gutscheine holen wo er bei Lyoness
    Händler einlösen kann.

    Was bringt ihm das immer in virtueller Welt herumzugeistern und das
    gleiche zu erzählen. Wird mit der Zeit langweilig.
  • twist | 27.06.2010, 17:36

    Lyoness

    Hallo Obama
    Nach deinem letzten Beitrag muss ich unseren österreichischen
    Forums-Kollegen Oesi1 in Schutz nehmen.
    Nachdem er über 100 Lyoness-Mitglieder angeworben hatte, hat
    er durch Nachdenken und Hinterfragen erkannt, dass
    das Lyoness-System nicht fair ist. Er hat dann konsequenterweise
    entschieden, keine weiteren Mitglieder
    mehr anzuwerben. Alle Achtung dafür und dass er dies in
    Internet-Foren öffentlich kundtut! Jetzt ist Oesi1 für
    Lyoness-Anhänger
    offenbar ein Nestbeschmutzer.
  • twist | 27.06.2010, 16:55

    Lyoness

    Hallo Moonwalk
    Du scheinst ein ausgewiesener Kenner und Verfechter von
    Lyoness zu sein. Dann kannst du mir sich folgende einfache
    Frage beantworten:
    Angenommen, ein Business Partner, der für Fr. 3,000.-
    ein Business Paket gekauft und damit eine "Anzahlung für
    zukünftige Einkäufe" geleistet hat, möchte seine
    Lyoness-
    Mitgliedschaft aufkündigen und sein Geld in Form
    eines Einkaufsguthabens bei Möbel Märki zurückhaben.
    Die Handelsspanne (HSC) bei Möbel Märki beträgt 10 %.
    Welchen Betrag muss der Business Partner aufzahlen,
    damit er bei Möbel Märki ein Einkaufsguthaben (oder
    Gutscheine) im Wert von Fr. 3,000.- erhält.
    In den Allg. Geschäftsbedingungen von Lyoness ist dieser
    Vorgang
    nicht allgemein verständlich erklärt.
    Vielen Dank.
  • obama | 27.06.2010, 13:06

    Lyoness

    Liebe KTIPP Forum Leser

    Oesi1 ist ein Österreicher, der zu falschen Argumenten zu Lyoness
    kam, wahrscheinlich wollte er schnell reich werden mit Lyoness, und
    das ist leider nicht möglich. Seither ist er in der virtuellen
    Welt tätig und verbreitet nur Negatives über Lyoness.

    Seine Kollegen aus Österreich haben ihn sogar aufgedeckt er ist
    in verschiedenen Foren unter verschiedenen Namen tätig. Da er
    keinen Erfolg mit seinem Lyoness Wissen in Österreich hatte ist
    er jetzt in der Schweiz und probiert hier das gleiche zu verbreiten.

    Ich sage jedem macht Euch selber eine Meinung von Lyoness, der eine
    ist sicherlich froh wenn er ein paar Franken in der Woche auf seinem
    Konto hat, und wem das nicht genügt soll er halt nicht mitmachen
    und fertig.
  • Oesi1 | 27.06.2010, 12:52

    moonwalk

    Was Du schreibst ist nicht unrichtig, treffen diese Argumente
    allerdings den Kern der Sache? Für mich stellt sich die Frage:
    wird Lyoness als Einkaufsgemeinschaft von den Konsumenten angenommen
    oder nicht und warum?

    Derzeit, und solange ich Lyoness kenne, tendiert Lyoness für mich
    eher zu einer Investitionsgemeinschaft als zu einer
    Einkaufsgemeinschaft. Wie es aussieht sind kaum Leute zu finden, die
    Lyoness für die 1% bis 2% Sofortvergütung (bei Lebensmittel,
    Treibstoff und Energie scheint nicht mehr möglich)
    regelmäßig nutzen.

    Dafür sollen Leute gefunden werden, die das System am besten mit
    einer Investitionen von 2.000,- Euro ins laufen bringen sollen. Viele
    erwarten sich nach einiger Zeit ein gutes und immer wieder kehrendes
    Einkommen.

    Was auf den Veranstaltungen, nicht gezeigt wird ist, dass wenn man
    2.000,- Euro bezahlt oder anzahlt und keine Leute findet die das
    Gleiche tun und/oder keine Leute findet, die zumindest
    regelmäßig über Lyoness einkaufen, ein Businesspartner
    kaum die Chance hat mit eigener Kaufkraft diese Investition in den
    nächsten 10 bis 20 Jahren zurück zu erhalten.

    Würde ein Kunde monatlich und durchschnittlich um 500,- Euro
    über Lyoness einkauft und davon pro Einkauf durchschnittlich 2,5%
    in das Restrabattsystem gehen, so würde sich alle 4 Monate eine
    Position ergeben. 70 Positionen benötigt man, um das erste mal
    450,- Euro aus dem System zu erhalten. Rechnet man nach, so ergibt das
    eine Zeit von mehr als 23 Jahren, wenn Positionen ausschließlich
    durch Eigeneinkäufe entstehen.

    Lyoness erzählt, dass es nur 1% der Umsätze erhält und
    davon lebt und dieser Prozent bereits vom Handelsspannencode abgezogen
    ist.

    Ich frag mich was geschäftlich dafür spricht, den Kunden und
    Partnern das Geld, dass wie es aussieht (längst) da sein
    müsste, systembedingt so lange Zeit vor zu enthalten.

    LG!
  • twist | 27.06.2010, 11:40

    Lyoness

    Hallo Moonwalk
    Du bist in deinen neuen Beiträgen immer noch mit keinem
    Wort auf meine Kritikpunkte eingegangen, sondern bist
    fortgefahren, alltbekannte Lyoness-Propaganda zu
    verbreiten.
    Das das östereichische Magazin Kriminalpolizei Unsinniges
    behauptet hat, ist richtig. Deshalb musste es seine Behauptungen auch
    zurücknehmen.
    Meine Kritikpunkte sind ganz anderer Natur und vor allem
    sind sie nachvollziehbar und damit glaubhaft.
    Wieso wohl hat Lyoness bisher nichts gegen den Tages-Anzeiger,
    den Beobachter, die Stiftung für Konsumentenschutz und
    die Lotterie- und Wettkommission (Comlot) unternommen?
  • twist | 27.06.2010, 09:52

    Lyoness

    Hallo Moonwalk
    Gibt es noch Forumsteilnehmer, die nichts mit dem Mond (moon) zu tun
    haben?

    Du verbreitest mit deinen Beiträgen wiederum
    sattsam bekannte Lyoness-Propaganda.

    Auf meine Kritikpunkte in meinem Beitrag vom 26.6.2010
    bist du mit keinem Wort eingegangen.

    Deshalb nochmals:
    Die Tätigkeit von Lyoness besteht im wesentlichen im
    Anwerben von Kunden/Business Partnern/Händlern.
    Es wird weder etwas hergestellt noch wird sonst eine
    Dienstleistung erbracht. Ein volkswirtschaftlicher Nutzen
    entsteht nicht. Es geht lediglich um das Kassieren von
    Rabatten und die (ungerechte) Verteilung dieser Gelder.
    Das ist die "geniale Idee" des H. Freidl.
    Bei deinem Lobgesang auf Lyoness kann natürlich auch
    die Lyoness Child & Family Foundation nicht fehlen.
    Es ist wohl der wenigsten bekannt, dass gerade Mal
    0,1 % (1 Promille) vom Umsatz an die Stiftung gehen
    sollen, also 10 Rappen pro Fr. 100.- Einkauf.

    Du sprichst von europaweit 530,000 Lyoness-Kunden.
    Bisher wurde immer die Zahl von gegen 1 Mio. genannt.
    Wo liegt die Differenz?
  • twist | 26.06.2010, 17:08

    Lyoness

    Hallo Moonlight
    Du hast dich am 20.5.2010 über Lyoness erkundigt.
    Gerne erkläre ich dir und allen anderen Interessierten das
    Lyoness-System.
    Jedermann kann kostenlos Mitglied dieser Einkaufsgemeinschaft
    werden und erhält dann bei den Händlern, die mit Lyoness
    zusammenarbeiten:

    1 -2 % Sofortrabatt (auf eigene Einkäufe)
    1/2 % Freundschaftsrabatte (auf Einkäufe von Leuten, die man
    angeworben hat und auf Einkäufe von Leuten, welche
    wiederum von den eigenen Leuten angeworben wurden)
    Die Vorteile sind, wie du siehst, sehr bescheiden und was die
    Sofortvergütung betrifft, vergleichbar mit den
    Rückvergütungen,
    die du auch bei Coop und Migros erhälst.
    Das Lyoness-Händlernetz in der CH besteht bisher vorwiegend
    aus kleineren, unbekannten Firmen. Es dürfte für die
    wenigsten
    Mitglieder attraktiv sind. Grosse, bekannte und z.T. international
    tätige Firmen haben ihr Logo von der Homepage von lyoness.ch
    längst wieder entfernen lassen.

    Lyoness vereinbart mit den Händlern, dass auf jeden Einkauf
    eines Lyoness-Mitglieds Rabatte an Lyoness fliessen. Diese Rabatte
    bewegen sich zwischen 3 und 26 %, je nach Branche.
    Ein Lebensmittelhändler kann natürlich wegen seiner
    geringeren
    Handelsmarge weniger Rabatt zahlen als beispielsweise ein
    Möbelhändler. (Bei Letzterem kann ein Kunde auch selbst
    meist 10 % Rabatt aushandeln.)

    Die ausgehandelten Rabatte fliessen dann bei Lyoness in einen
    Topf. Daraus zahlt Lyoness die Sofortvergütung und die
    Freundschaftsrabatte und nimmt 1 % für sich selbst.

    Bei einem Händler, der 10 % Rabatt gibt, bleiben somit netto
    ca. 7 % im Rabatttopf. (= Fr. 70,000.- pro 1 Mio. Umsatz)
    Das Geld soll dann gemäss "Lyoness Vergütungen und
    Zahlungsarten" an die Business Partner ausgeschüttet
    werden.
    Business Partner sind Lyoness-Mitglieder, die ein "Business
    Paket" für Fr. 3,000.- gekauft haben. Gemäss Lyoness
    kann der Kauf eines Business Pakets zu einem Ertrag von
    Fr. 24,858.- führen, was einer Verachtfachtung des Einsatzes
    gleichkommt. Darüber hinaus gibt es für Business Partner
    ein 8-stufiges Karriereprogramm, wobei den Leuten in
    der obersten Karrierestufe ein Einkommen von Fr. 70,000.-
    pro Monat in Aussicht gestellt wird.

    Das Ausschüttungsprozedere nach "Lyoness Vergütungen
    und
    Zahlungsarten" ist jedoch intransparent und schwer durch-
    schaubar.
    Die Stiftung für Konsumentenschutz sagt zu Lyoness wörtlich:
    "Das System ist intransparent und nur schwer nachvollziehbar.
    Ueberdies
    funktioniert das System klar nach dem Schneeballprinzip".
    Die Comlot sagt wörtlich: " Bei Lyoness handelt es sich um
    ein schneeballartiges System. Wir haben aber keine Hinweise,
    dass es illegal ist."
    Rennommierte, auflagestarke Printmedien wie der Tages-Anzeiger und der
    Beobachter haben kritisch über Lyoness berichtet. Letzterer
    titelte sogar: "Lyoness, Hände weg."

    Es macht ganz den Anschein, dass die Lyoness Vergütungssysteme
    bewusst so kompliziert gestaltet wurden,
    damit die Business Partner nie genau wissen, was sie eigentlich
    zugute haben und damit auch einfordern
    könnten und um zu verschleiern, wer die
    wahren Nutzniesser sind.

    Allein- oder Hauptaktionär der Lyoness-Gruppe ist, wie es
    scheint, Hubert Freidl, Rohrbach, Oesterreich, der VR-Präsident
    der Lyoness Holding Europa AG, Buchs.
    Alle Beträge (Rabatte), die nicht gemäss "Lyoness
    Vergütungen und Zahlungsarten" ausgeschüttet werden,
    verleiben naturgemäss in "seiner" Holding und er
    profitiert unmittelbar davon.
    H. Freidl muss sich so auch nicht im Karrierestufen kümmern.

    Zusammenfassend kann man wohl sagen, dass die meisten,
    die bei Lyoness mitmachen, "Zweite machen".
    Die einfachen Mitglieder sind sich wohl kaum bewusst, dass
    sie mit ihren Einkäufen einen Topf füllen, von dem dann
    andere profitieren. Streng genommen würden diese Rabatte
    ja ihnen zustehen. Ueberall, ausser bei Lyoness, ist es
    ausschliesslich der Käufer einer Ware, der von Rabatten
    profitiert.
    Die den einfachen Mitgliedern gewährten Vorteile sind im
    Vergleich zu den in den Topf fliessenden Rabatten äusserst
    bescheiden.

    Die Business Partner sind der eigentliche Motor von Lyoness,
    indem sie neue Mitglieder/Business Partner anwerben und dafür ihr
    ganzes Beziehungsnetz aktivieren müssen. Es wird ihnen aber
    noch weit mehr zugemutet. Sie müssen für Fr. 3,000.- ein
    Business Paket kaufen. Ihre Zahlung müssen sie als
    "Anzahlung
    für zukünftige Einkäufe" leisten, effektiv ist es
    aber so, dass
    das Geld bei Lyoness verbleibt und für den eigenen
    Geschäftsaufbau verwendet wird. Dabei haben die Business
    Partner weder Kenntnis von der finanziellen Situation
    von Lyoness noch davon, wie ihr Geld genau verwendet wird.
    In der CH sollen schon 1700 Personen ein Businnes Paket
    gekauft haben und damit Lyoness schon über Fr. 5 Mio. zur
    Verfügung gestellt haben!
    Die "Ausstiegsmöglichkeiten" für einen Business
    Partner,
    der eine Anzahlung von Fr. 3,000.- geleistet hat, sind zwar
    in den Allg. Geschäftsbedingungen Art. 10.3. und Art. 15
    beschrieben, jedoch nur schwer nachvollziehbar.

    Den Business Partnern werden, damit sie motiviert bleiben,
    wie oben ausgeführt unglaubliche Erträge in Aussicht
    gestellt.
    Viele hoffen auf ein sog. Passives Einkommen. Nach
    Lyoness-Terminologie ist dies ein" permanent wiederkommendes
    Einkommen, für das man nichts mehr tun muss."


    Weil die Politik erkannt hat, dass es bei "gewissen"
    Geschäfts-
    modellen akuten Handlungsbedarf gibt, hat der Bunesrat
    am 2.9.2009 eine "Botschaft betr. Aenderung des Bundes-
    gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb" an die eidg.
    Räte gerichtet. Diese wird voraussichtlich an der kommenden
    Herbstsession behandelt. Bei Annahme der vorgeschlagenen
    Gesetztesrevision soll neu gelten, dass eine unlautere Handlung
    bereits dann gegeben ist," wenn der Vorteil der angeworbenen
    Person hauptsächlich (bisher ausschliesslich) in der Anwerbung
    weiterer Personen besteht. Nach Ansicht der Comlot werden
    dann voraussichtlich auch schneeballartige Systeme verboten.

  • Beat Camenzind, Redaktion Online | 23.06.2010, 10:15

    Bitte Forumsregeln beachten

    Über Lyoness wurde in einem anderen Thread heftigst diskutiert.
    Dabei haben einige Teilnehmer die Forumsregeln missachtet. In der
    Folge liessen einige User ihre Beiträge löschen, so dass die
    Diskussion keinen Sinn mehr macht.
    Wer die Regeln beachtet, kann hier weiterdiskutieren.
    Link:
    http://www.ktipp.ch/forum/forumsregeln/index.php
  • sport76 | 20.05.2010, 17:24

    1. Anfrage

    Hi Sporty

    Ich habe die erste Anfrage gestartet und habe mich seither

    rausgehalten. Meine Anfrage war wirklich ernst gemeint und ehrlich.

    Ich habe mir die Antworten angesehen und bin immer noch der Meinung,

    dass ich nie etwas mit solchen Firmen anfangen kann. Ich fand es auch

    einwenig komisch, dass moonlight die gleiche Anfrage schreibt, anstatt

    sich vorher im Forum zu informieren.

  • Sporty | 20.05.2010, 16:54

    PR

    Hier startet doch glatt jemand nochmal den gleichen Thread wie vor
    einem Monat (siehe gleiche Anfrage wie Deine vom 9.4. in diesem
    Forum). Dort findest Du genau die Fragen, die Du suchst, gibt einfach
    den Firmennamen oben in dem Suchfeld ein und Du gelangst zu den
    Beiträgen.

    Das sieht ganz danach aus, als versucht hier jemand Antworten zu
    generieren, um somit die Popularität mit Forum Beiträgen zu
    steigern. Moderne PR-Arbeit sag ich nur dazu.

    Denn soviel Hype gibts ja weissgott nicht um die Firma. Den Hype
    versuchst Du gerade mit Deiner Anfrage zu generieren. Eine Meinung
    hierzu erspare ich mir.
Wichtige Links
Diskussion eröffnenForumsregelnBedenklichen Inhalt melden
Aktueller Ratgeber
Aktueller Ratgeber
Die Steuerabzüge für Angestellte und Selbstständige (16. Auflage 2012)
Öffentlicher Verkehr
Ausländische Familien können massiv vergünstigte Billette für Bahn und Bus beziehen – Schweizer sind davon ausgeschlossen. Diese Billette... ...mehr dazu
...sollte es auch für Schweizer Familien geben.
...laufen unter Tourismus-Förderung und sind damit in Ordnung.
Alle Umfragen

Aktuelle Beratungstexte
Krach mit dem Chef: Wo muss ich klagen? Darf mir der Chef Ferien vom Lohn abziehen? Darf ein Arzt ein Telefongespräch in Rechnung stellen? Alle Beratungs-Artikel
Aktuelle Diskussionen
16.05.2012, 12:20 | 9 Antworteneboutic - bei Retoursendungen bekommt man kein Geld zurück 16.05.2012, 11:58 | 3 AntwortenUnited Trading SA - Totalverluste durch & durch 16.05.2012, 11:55 | 1 AntwortenFonds oder Bonds? Anlagefonds oder Staatsanleihen? Welches Investment wäre das Beste? 16.05.2012, 11:53 | 1 AntwortenBussen aus den Ausland
Testsieger für Android-Handys
Testsieger für Android-Handys
Hunderte von Tests in der Hosen­tasche: Die neue App «Testsieger» machts möglich. (beide Apps haben den gleichen Inhalt)
Benutzer-Favoriten
Warnlisten
Warnlisten
Bei diesen Firmen und Angebote sollten Sie aufpassen.
Beliebteste Stichworte