@Mergim: Sie haben offensichtlich die Zusammenhänge nicht
begriffen. Gratisparkieren IST umweltfreundlich, denn dadurch wird
unnötiger Suchverkehr verhindert. Der Grosseinkauf im
Einkaufszentrum lässt sich ohnehin nicht mit dem ÖV
erledigen, daher tritt auch die erwünschte Lenkungswirkung nicht
ein und die Parkgebühren verkommen zur reinen Abzocke! Dies
sollten auch die konsumentenfeindlichen Extremisten von VCS und
Grünen endlich begreifen.
Besserer Standorte für die Einkaufszenter planen...
Wenn irgendwo im grünen eine Einkaufsmeile entsteht, ohne
irgebdwelche Anbindung an den Oev, dann ist dies punkto Umweltschutz
ein Versagen der zuständigen Behörden .Die verantwortlichen
würde sicher dort ihre Tages- oder Wocheneinkäufe nicht mit
dem Velo oder zu Fuss machen. Im Nachhinein den MIV-Benutzer solcher
Zentren als verantwortungslose Bürger gegenüber der Umwelt
zu bezeichnen, grenzt an blanken Zynismus. Bevor diese Leute aus
prestige oder anderen finanziellen Gründen so einen Standort
suchen: bitte zuerst das Hirn einschalten, uns Konsumenten würde
dabei manchen Ärger erspart bleiben !
Coop+Migros sind halb so Umweltfreundlich wie die Werbung
Haben da Coop und Migros nicht Werbung für Umweltschutz gemacht?
Und jetzt Gratisparkplätze für Bonzen mit einem fetten
Mercedes-Offroader? Was soll das? Wenn sie schon das Gratisparken
fördern, dann sollen sie auch nicht gross herumlabern sie setzen
sich für die Umwelt ein! Denn mit dieser Taktik wir unsere
Zukunft in 20 Jahren nicht mehr so schön aussehen.
Kundenparkplatzgebühren sind weder umweltbeeinflussend noch kundenfreundlich!
Sie sind einfach nur Abzocke! Bei uns im Coop kostet der Parkplatz
bereits nach einer halben Stunde 1 Franken. Ich finde das eine
Frechheit! Wenn ich die Gebühr nicht bezahlen möchte, muss
ich durch den Laden rennen, einen Kaffee in der Cafeteria kann ich
auch vergessen...
...das mache ich natürlich nicht, also kostet mich mein Einkauf
jedesmal midestens einen Franken mehr. Und das, nachdem ich bereits
ein schönes Sümmchen an der Kasse gelassen habe.
Auch im Online-Forum von K-Tipp gelten Anstandsregeln (siehe
Forumsregeln). Dort ist folgendes nachzulesen:
Die Redaktion behält sich vor, Beiträge, die werblichen,
strafbaren, beleidigenden oder anderweitig inakzeptablen Inhalts sind,
ohne Rücksprache mit dem Verfasser zu löschen oder
entsprechende Passagen zu entfernen.
Ein User mit dem Nicknamen "Swastika" hat sich in seinen
früheren zwei Beiträgen "Jewhater" genannt. Beide
Namen akzeptieren wir nicht.
Wenn man mit dem Bus (meist umständlich über Umwege, weil
direkte Verbindungen fehlen) ins Einkaufszentrum fährt, kann man
fast nichts kaufen, da man es nicht tragen kann. Nutzt man einen
entsprechenden "Heimbringservice", fährt der Bringende
kreuz und quer in der Stadt herum und verbraucht ebenfalls Diesel.
Ausserdem: Je länger desto teurer bedeutet, dass die kleineren
Geschäfte verlieren. Man nimmt sich nicht mehr die Zeit für
einen Kaffee oder verzichtet auf den Coiffeurbesuch, um andernorts mit
dem Auto hinzufahren. Statt das Auto zu verfluchen sollte man lieber
in erneuerbare Kraftstoffe investieren und den Regenwald
schützen. Ich war schon oft im Ausland. Die Schweizer verfallen
wegen ein paar Autos in Hysterie während in Indien noch
Luftseilbahnen sowie Liftanlagen in Hochhäusern mit Diesel
betrieben werden!
Bisher war ich der Meinung, dass der K-Tipp ein Konsumentenmagazin
sei, das die Interessen der Konsumenten vertritt. Der Artikel
über Parkgebühren liess mich aber daran zweifeln. Wenn ich
die konsumenten- und wirtschaftsfeindliche Politik der grünen
Fundamentalisten des VCS unterstützen wollte, dann würde ich
dort Mitglied werden, was mir aber nicht im Traum einfiele! Ich hoffe,
dass dieser missratene Artikel ein einmaliger Ausrutscher war.
Es sollte dem jeweiligen Betreiber überlassen werden, ob
Parkgebühren verlangt werden oder nicht. Als Kunde erwarte ich
ganz klar einen Gratis-Parkplatz oder Parkgebühren die mir beim
Einkauf rückerstattet werden.
Diese Parkgebühren fliessen ja meist auch nicht in die Taschen
der Zentrumsbetreiber, sondern werden in das bodenlose Defizitfass
"öffentlicher Verkehr" gepumpt. Eine derartiger
Missbrauch von Geldern sollte in Zukunft verboten werden. Wer Bus
fahren will, soll dafür kostendeckend zahlen, ich zahle die
Steuern und Betriebskosten für mein Auto schliesslich auch
selbst!
Gratisparkieren ist weder umweltschädlich noch kundenfreundlich.
Jeder soll sich doch einmal überlegen, wo er einkaufen geht!
Änderst Du dein Einkaufsort wenn es Gratisparkplätze
anderswo gibt? Nein, für diese 1-2 Fr. verbrauche ich nicht noch
Sprit im Mehrfachbetrag.
Da ich den Einkaufsort nicht wechsle bin ich als
"Umweltschädling" immer noch der gleiche! Die Illusion,
Einkaufsmeilen verurschen CO-Mässig mehr Emissionen ist falsch,
der Benutzer eines neu eröffneten Einkaufszentrum, hat füher
irgendwo anders mit dem Fahrzeug eingekauft-also fällts am alten
Ort weg-Es geschieht nur eine Umlagerung in den Emissionen und
Fahrzeugstrecken. Also, die ganze Einführung von
Parkgebühren bewirkt nur eines: die Abneigung der Kunden
gegenüber denjenigen Organisationen die solche Parkgebühren
unterstützen. Also Besserwisser, torpediert euch selber, das
Problem wird sich von selbst lösen...
...dass ich in zukunft im coop wieder parkgebühren zahlen darf!
sehr kundenfreundlich!!!
da fahre ich doch lieber ins glattzentrum. 4750 gratisparkplätze!
soviel zum umweltschutz :-p
Das war wieder einmal ein umweltschützerischer Schuss ins
Ofenrohr. Aber solange beim Ktipp ein journalistische Jekami herrscht,
wird das so bleiben.
Schon oft habe ich mich über kostenpflichtige Parkplätze bei
Einkaufszentren geärgert. Ist ja nur reine Abzocke (wie im
Artikel erwähnt für Omnibusse). Ist es den umweltschonender,
wenn ich von Aarau ins nahe Bad-Säckingen fahre und dort einen
Gratisparkplatz habe und erst noch günstig einkaufen kann??
Ist doch bedenklich, wofür sich das Konsumentenmagazin Ktipp
hergibt! Da will sich doch ein dunkelgrüner Redaktor Daniel Jaggi
den Ktipp für eine umweltschützerische Plattform
missbrauchen.
Wenn Bülach wirklich einen ausgebauten ÖV ins
Einkaufszentrum bieten will, dann soll die Stadtverwaltung bitte
schön einen kostendeckenden Tarif (für all die grünen
Fanatiker) erheben, oder diese Schapsidee über Steuern
finanzieren. Der VCS gehört in seiner heutigen Form
grundsätzlich als staats- und wirtschaftsfeindlich verboten!
Ich kann die Centerbetreiber nur loben. Die stellen noch
vernünftige Überlegungen an. Jeder Euro, der im grenznahen
Ausland konsumiert wird, ist der Schweizer Wirtschaft entzogen - keine
Mehrwertsteuer, keine Gewinnsteuer der Centerbetreiber - und erst noch
eine hohe Umweltbelastung durch bis zu 1-stündigen
Zusatzfahrten.
Die Abstimmung auf der Ktipp-Homepage sagt ja alles: 70 % wollen
Gratisparkplätze. Das muss schmerzen Herr Jaggi. Hören Sie
doch auf, solche blödsinnigen Themata aufzunehmen und zu
kommentieren (mit Foto), sonst wird dann langsam Ihre Zeitschrift mit
Papier und Drcukfarbe zum Umweltproblem !!
Zwei Stunden gratis parkieren. In dieser Zeit lässt sich der
beabsichtigte Einkauf bewerkstelligen. Herr Jaggi kann ja alles im
eigenen Garten anbauen (wobei er mit Pommes frites und
Fischstäbli Mühe haben wird).
Ein Kompliment den übrigen Forumteilnehmern, die auch noch selber
etwas denken und nicht den ganzen Einkauf dem Buschauffeur
überlassen.
Nicht mehr atmen, nicht mehr essen und trinken, keine Notdurft mehr
verrichten und immer ohne Kleider herumlaufen. Dann verenden die
Besserwisser alle elendiglich, aber die Umwelt ist intakt.
... sind diese Parkgebühren bei Baumärkten wie zum Beispiel
beim Bauhaus Niederwangen (BE). Mich reizt es schon lange einmal eine
Fermacell-Platte kaufen zu gehen und damit in die ÖV zu steigen
:-)
Diese Problem belastet Anbieter wie Kunden in der ganzen
Schweiz.Auslöser war wohl der VCS und das ansässige
Gewerbe.Gebrachts hat's ausser Spesen nichts.denn bis die
Infrastruktur der Kassierstationen abgegolten ist, keine Frage zum
Unterhalt deren, geht nämlich das Geld nicht dahin wo es sollte:
nämlich zur Förderung des ÖV. Dort wo die Gemeinde
Einkaufszentren bauen lässt, ohne gleichzeitig die Infrastruktur,
zur möglichen Anreise mit dem ÖV zu gewährleisten,hat
diese Institution nämlich versagt! Die sollen zahlen, die hieher
fahren und Einkaufen.Vergessen haben aber dieselben Politiker, dass
diese Einkaufsmeilen ernom viele unqualifizierte Arbeitsplätze
schaffen-für solche Mitarbeiter, die infolge Rezession ohnehin
bald den Sozialdiensten der Gemeinde zu Last gefallen wären.Also,
bevor Gesetze und Vorschriften auf den Tisch kommen, bitte intensiv
den ganzen Karussell testen!
In vielen Orten bei Einkaufszentren hat sich folgende Regelung bestens
bewährt. "In Parkuhr zu Parkbeginn die Parkplatz-Nr.
eintippe. Die ersten zwei Stunden sind gratis und anschliessend
beginnt die Parkgebühr zu laufen." Vorteil kein
Parkplatzmangel, da Dauerparkieren kostet, der Kunde aber bei normalem
Einkauf keine zusätzliche Kosten hat.
Gratis Parkieren sollte Verboten werden. Die Parkbussen dem
Parkhausbetrteiber ausstellen. Bin sicher Migros Coop werden an
Sonntagen die Schranken sofort schliessen.Jedoch sollte die
Möglichkeit bestehen das wenn man eine Tageskarte bei
betreffenden öV kauft das Auto gratis zu parkieren
Wenn es sich die Betreiber von Einkaufszentren leisten können,
die Kunden gratis parkieren zu lassen sollten sie es auch tun.
Und nun zum VCS:
Dieser Verkehrs-Verhinderungs-Club ist dafür bekannt, dass er
immer und überall den Bauherren das Messer an den Hals hält,
um angeblich die Umwelt zu schonen. Dieser Club war auch daran schuld,
dass es über die Abschaffung des Verbands-Beschwerde-Rechts eine
entsprchende Initiativen gab.
Besser würde er sich dafür einsetzen, dass der Verkehr
flüssiger würde und nicht durch sinnlose Stop and Go
Aktionen auf den mit Bäumchen bepflanzen Strassen der Co2
Ausstoss und der Lärm erhöht, statt vermindert wird.
Als wir wegen der Schliessung unseres Quartierladens von SPAR
protestierten, welcher von einem Motorradhändler hinausgeworfen
wurde, kein Witz, haben sich all die Rot-Grünen auch nicht
für die Erhaltung unseres Quartierladens eingesetzt. Wo sollen
denn die Leute einkaufen, wenn ständig nahe liegende Läden
geschlossen werden? Man zwingt sie ja in die Verkehrsmittel, ob
private oder öffentliche. Man zwingt die Leute ja dazu,
schlussendlich das Auto zum Einkaufen zu nehmen, mit dem OeV kann man
keine grössere Einkäufe machen, dies verstösst sogar
gegen die Reglemente der Verkehrsbetriebe. Man zwingt die Leute dazu,
ihre Zeit für die Einkäufe mit grossen Anfahrtswegen zu
verschwenden. Wo sie früher doch in der Strasse gegenüber
problemlos ihre Einkäufe machen konnten. Man stampfte inzwischen
wieder grössere Einkaufszentren aus dem Boden und die
Stadtverantwortlichen schickten uns für Petition betreffend dem
Quartierladen mit einigen hundert Unterschriften ein belangloses
Schreiben. Das sind die wahren Verhältnisse in unserem Bussen-
und Verfolgerstaat.
Wenn ich mir den täglichen Verkehr im Parkgeschoss City Center in
Dübendorf anschaue - das muss eine Goldgrube sein. Es würde
mich interessieren wieviel Geld da pro Tag zusammenkommt.
Durchschnittlich 1 Franken pro Auto dürfte dort bestimmt
anfallen. Rechne.
In welche Tasche dieser Gewinn fliesst ist mir nicht bekannt. Bin aber
trotzdem froh, dass ich meinen Wagen beim Einkaufen im Haus abstellen
kann.
Gratis Parkieren für den Einkauf sollte immer erlaubt sein.
Man sollte sich mal überlegen, dass man meist in grossen
Einkaufszentren auch viel einkauft und konsumiert. Wie toll muss es da
sein mit vollen Einkaufstaschen von Laden zu Laden zu gehen, ohne die
Taschen im Auto zu deponieren und weiter einkaufen zu gehen. Ich
persönlich rege mich immer auf, wenn ich dann auch noch
Parkgebühren zahlen muss.
Wer mit dem Auto unterwegs ist, kann auch gleich einiges in einem Gang
erledigen (hoffentlich) und das spart Zeit, Geld und ist auch noch
umweltfreundlich. Ich zumindest fahre nicht wegen jeder Kleinigkeit
einkaufen, sondern versuche alles möglichst in einem Wisch zu
erledigen. Aber ja, ich weiss, viele sind vielleicht nicht so.
Trotzdem gehe ich möglichst nur da einkaufen, wo ich mich nicht
auch noch um Parkgebühren kümmern muss.
Es macht keinen Sinn, nur am Wochenende keine Parkgebühren zu
erheben, denn man sollte es nicht noch mehr fördern, dass die
Leute am Wochenende unterwegs sind. Für mich ist Einkaufen am
Wochenende der pure Stress und das tue ich mir nur im schlimmsten
Notfall an.
Endlich ein Einkaufszentrum wo Kundennähe praktiziert wird.
Schliesslich soll der Kunde nicht auch noch durch Parkgebühren
abgezockt werden, wo er doch dem Anbieter durch seine Einkäufe
Umsatz, Arbeitsplätze und Gewinn bringt. Bravo liebe
Bülacher, bei Euch werde ich auch einkaufen kommen.
Konkret zum geschilderten Fall ergibt es kaum sinn Parkgebühren
zu erheben da das ganze Einkaufsareal zu weit verzettelt ist, ich kann
nicht im Coop Posten dann kurz etwas schauen im Obi dann noch
vergleichen im Baucenter weil ich jedes mal umparkieren muss und neu
Zahlen. An einem Einkaufssonntag fährt gar kein Bus. Duzende
Leute brennen jedes Mal an, am Bahnhof Bülach. ( Ausnahme letzte
Weihnacht fuhr zum ersten mal ein Einkaufsbus ) ich weiss dass weil
ich Buschauffeur in Bülach bin und selber diese Strecke fahre.
Die Busstationen sind je nach dem weit über 100 Meter vom Eingang
entfernt, ohne Bushäuschen und ohne Bank. Schleppen Sie mal die
Einkaufstaschen so Weit und stellen sie dieselben dann in den
Schneematsch bis der Bus kommt. Also am Samstag oder vor Feiertagen
ist im Industriegebiet regelmässig Chaos, teilweise
Rückstaus bis auf die Autobahn und der Bus bleibt auch stecken.
Wohin fliessen die Gelder aus den Parkautomaten? in die Infrastruktur
jedenfalls nicht, schauen Sie andere Einkaufscenter an, die
gängigsten der Umgebung, Glatt, Regensdorf oder Speritenbach sind
erschlossen und mit dem Öv auch zentral erreichbar. Ich finde
dass der Öv unbedingt gestützt werden muss aber das
Verkehrskonzept in der Industrie Bachenbülach ist nicht den
Gegebenheiten angepasst. Demzufolge da die Situation sowieso schlecht
ist es ein Dienst an dem Kunden die Barrieren zu öffnen um den
Verkehr zu beschleunigen. Staufahren braucht einiges mehr Benzin als
zielstrebig zu kommen und dann wieder zu gehen. Wir Busfahrer
spüren dass sobald die Barrieren offen sind wird der Verkehr viel
flüssiger.
Die einzig vernünftige und umweltfreundliche Lösung! Sollte
die ganze Woche durch gemacht werden. Kein unnötiges Warten beim
Ein- und Ausfahren, kein unnötiger Treibstoffverbrauch und keine
unnötigen Abgase. Seien wir doch ehrlich, wer verzichtet schon
aufs Auto zum Einkaufen und nimmt stattdessen ein öffentliches
Verkehrsmittel? Niemand!